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Rezensionen verfasst von
david hell, quality compilations inc. "d. hell" (Wien, Wien Österreich)

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Marantz SR5023/N1SG Stereo AV-Receiver (UKW, RDS, FM/AM, 2x 80 Watt) silber
Marantz SR5023/N1SG Stereo AV-Receiver (UKW, RDS, FM/AM, 2x 80 Watt) silber

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sound gut aber ein paar "Standards" fehlen, 11. April 2013
Der Sound ist über jeden Zweifel erhaben, klar definierte Höhen tanzen über einem trotzdem erstaunlich satten, soliden Fundament (MARANTZ eben), und ich möchte darüber kein weiteres Wort verlieren.
Leider habe ich beim Kauf auf Folgendes nicht geachtet, da ich es als "Standard" betrachtet habe und davon ausging, dass diese Features bei derartigen Geräten im Grunde immer vorhanden wären. Musste aber leider feststellen, dass es hier keine Möglichkeit gibt, die Boxen unterschiedlich auszusteuern. Es gibt definitiv KEINE AUSWAHL "BALANCE" bzw. "Balance Control". Man kann also z.B. nicht das Solo einer Lead-Gitarre auf dem rechten Kanal etwas "hervorheben" und genauso wenig eine zu laute Abmischung oder "dominante Instrumentierung", etc. auf dem einen oder anderen Kanal etwas "ausgleichen".
Auch etwas verwundert hat mich, dass die Einstellungen für Höhen und Bässe (treble, bass) am Gerät selbst nicht möglich sind sondern nur über die Fernbedienung geändert werden können. Sollte also die Fernbedienung mal kaputt oder verloren gehen, passen die Einstellungen zu diesem Zeitpunkt hoffentlich gerade besonders gut...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 15, 2014 1:41 PM MEST


Wounded Rhymes
Wounded Rhymes

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Album, bloß..., 21. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Wounded Rhymes (MP3-Download)
Das neue (zweite) Album ist nicht so verspielt wie der Vorgänger, die Sängerin scheint gereift und auch etwas abgeklärter geworden zu sein. Musikalisch spiegelt sich das in einer gewissen "Schroffheit" wider. Oft mündet das neue Kolorit in einer durchaus treibenden, rockigen Kraft - wie sich gleich beim Opener feststellen lässt. Gut so. Natürlich gibt es ansonsten auch hier wieder den wohl dosierten Herz-Schmerz bis hin zu etwas Kitsch hie und da.
Bloß, weshalb gerade der Ohrwurm des Albums (I Follow Rivers) etliche dB leiser aufgenommen wurde als alle anderen Tracks, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Hier muss dann jedes Mal lauter gestellt werden, oder man hebt die Lautstärke des files um ca. 4,5 dB an - die nette Percussion sticht danach noch genauso "frisch" hervor...


A Creature I Don't Know
A Creature I Don't Know
Preis: EUR 18,63

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkte Empfehlung, 11. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: A Creature I Don't Know (Audio CD)
Eigentlich wollte ich mir das neue Album von Laura Marling nicht mehr anschaffen. Mittlerweile fast 40-jährig hatte ich Bedenken, was ich mit der Gedankenwelt einer 22-jährigen noch großartig anfangen könnte. Glücklicherweise habe ich die CD quasi im "Vorbeigehen" im Großmarkt erstanden und bin nun doch sehr positiv überrascht. Das Album hat kaum schwache Nummern und wirkt insgesamt wie aus einem Guss, was nicht heißen soll, dass es keine Kontraste gibt - die gibt es nämlich ständig, wahrscheinlich unterhält das Ganze deshalb so gut... während man bei Night after night tatsächlich denkt, sie würde nun Leonard Cohen's Famous Blue Raincoat einspielen, rockt The Beast wirklich unerwartet heftig mit einem davon. Auch bei den Texten kann Fr. Marling hier durchaus punkten und legt für ihr junges Alter bereits eine erstaunliche Reife an den Tag. Wer das Album vertiefen möchte, sollte sich unbedingt auf youtube eine der unzähligen Acoustic Sessions mit Laura Marling anhören u. -sehen!


Mutual Friends
Mutual Friends

7 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen their logo derives from boy london, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Mutual Friends (MP3-Download)
the music is just alright, nothing special in a certain way (no big voices, no stunning songwriting) but all in all it's catchy and good enough to entertain you properly for a while. what really got my full attention at once was their logo on the cover which suddenly took me back to the 80's - when the boy london label was so big (in fact it even was the world's most copied & faked fashion brand for quite a while back then...) so it's like calling your band puma and using the jumping puma as your band logo... but as boy london seems to be active again since 2007 (see link) our boy-ladies sure have made their arrangements
[...]
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2011 9:07 AM CET


Best of: Solid Gold Hits
Best of: Solid Gold Hits
Preis: EUR 18,89

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weniger ist in diesem fall wirklich mehr, 14. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Best of: Solid Gold Hits (Audio CD)
ich stimme zu, die auswahl haette besser sein koennen. aber das ist wohl das kernproblem bei compilations: mancher track bleibt schon mal auf der strecke. wirklich tragisch ist es nur, wenn wirklich geniale nummern ausgelassen werden, die auf keinen fall fehlen duerfen. in diesem zusammenhang, vermisse ich hier, auf jeden fall die single "right right..." vom juengsten album der boys. allerdings fehlte bei der erwaehnten anthology von 1999 mit "no sleep..." noch ein viel wichtigerer track. ja, ein meilenstein, denn die boys hatten am anfang nur zwei wirklich große hymnen, und "no sleep..." war eine davon. diesen kultsong auf einer 2cd-starken zusammenstellung auszulassen ist einfach unentschuldbar. deshalb kann ich die sounds of science anthology, die zudem auch etwas sperrig ist und ein wenig füllmaterial enthaelt, nicht wirklich weiterempfehlen. weniger ist hier tatsaechlich mehr und die schnellere, aggressive dynamik stimmt auf diesem neuen album. so sind die boys im geiste - alles andere waren nur experimente auf einzelnen alben oder ep's. besonders gut gewaehlt: das starke "So what cha want" als opener. kommt so viel besser an, als im nirvana einer cd nr.2, track 17...


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