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Beiträge von Beteigeuze
Top-Rezensenten Rang: 1.737.487
Hilfreiche Bewertungen: 174
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Rezensionen verfasst von Beteigeuze (Stabio Schweiz)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wenn Märchen wahr werden, 3. Februar 2008
Ein irrsinniger Film über eine WUNDERSCHÖNE Geschichte, bei der selbst einem hartgesottenen Typen wie mir, ab und zu das Wasser ins Auge schiesst. Schade nur, dass alles nur ein Märchen ist und solche Märchen im wirklichen Leben nur noch selten wahr werden.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klasse Film, 14. August 2007
Und da sagen immer alle, dass Cruise ein miserabler Schauspieler ist. Das stimmt aber keineswegs. Eine Paraderolle für ihn, in der er sein ganzes Talent zeigen kann. Sehr empfehlenswert.
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95 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie die Deutschen mit der Wahrheit umgehen müssen, 22. Februar 2007
Finkelstein sagt oder schreibt eigentlich nur das, was jeder, der bei klarem Verstand ist, bereits schon weiss. Finkelstein darf diese Meinung vertreten, denn er ist Jude. Wenn ich jedoch, als Deutscher, diese Meinung öffentlich kundtun würde, dann hätte ich ein erhebliches Problem. Meine berufliche Karriere und mein sozialer Status wären in ernsthafter Gefahr und wenn ich diesen "antisemitischen Lügengeschichten" nicht SOFORT Abbitte leisten würde, dann wüsste ich dafür sogar in den Knast. Wenn ein Deutscher dieses Buch geschrieben hätte, dann würde es in Deutschland NIEMALS publiziert. Aber da es nun mal ein Jude geschrieben hat, MUSS man es zähneknirschend auf den Markt bringen. So ist das nun mal in unserem "freiheitlichsten Staat den die Deutschen je hatten". Man kann davon halten was man will, aber verlogen ist es allemal. Vergangenheitsbewältigung ist eine Sache, die den Deutschen gut ansteht und ich würde mir wünschen, dass andere Staaten mit den dunklen Stellen in ihrer Geschichte genauso gnadenlos ins Gericht gehen würden. Aber Vergangenheitsbewältigung darf nicht dazu führen, dass man sämtliche Schandtaten der Leute, bei denen man Dreck am Stecken hat, bis in alle Ewigkeit nicht beim Namen nennen darf und bei Zuwiderhandlung dafür sogar mit Strafverfolgung rechnen muss. Die Deutschen sind ein ungewöhnlich geduldiges Volk, aber sie haben von jeher ein ausgeprägtes Gerechtigkeits- und Wahrheitsbewusstsein. Ich glaube deshalb, dass sie sich nicht mehr so lange vorschreiben lassen werden, was sie denken und vor allen Dingen was sie ungestraft sagen dürfen. Ist es da also verwunderlich, wenn praktisch über 70% der Deutschen dieser "freiheitlich demokratischen Gesellschaftsordnung" angewidert den Rücken kehren und sich lieber ein anderes politisches System wünschen, wo es ehrlicher und gerechter zugeht?
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Das Omen
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| DVD ~ Gregory Peck |
| Wird angeboten von Topbilliger |
| Preis: EUR 11,99 |
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Meisterwerk, 18. November 2004
Unvergessen bleibt die Kameraeinstellung und das Gesicht von Thorn alias Peck, als er in seiner Privatmaschine von Rom nach London zurückflog und er wusste wer sein Sohn wirklich war. Ein Meisterwerk und zusammen mit dem Film „The Medusa Touch" mit Richard Burton einer der besten Filme aller Zeiten.
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13 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Entglorifizierung, 18. August 2003
Dieses Buch ist für jeden. so wie ich, der vorher eine gewisse Symphatie und Hochachtung für Hitler empfunden hat, eine "Götterdämmerung". Warum? Weil dieses Buch von einer überzeugten National-Sozialistin und glühenden Hitler-Anhängerin geschrieben wurde und deshalb glaubhaft ist. Das Buch von Christa Schroeder ist um Längen besser als das von Traudl Junge, weil es mehr in die Tiefe geht. Das Charakterbild von Adolf Hitler wird in einer Weise aufgezeigt, wie es deutlicher so noch nie beschrieben wurde. Was bei Traudl Junge noch ziemlich nett und freundlich klang, erscheint bei Schroeder in einem komplett anderen Licht. Folglich lässt sich Hitlers Charakter in folgende Kategorien einstufen: -Grosse Stärken - aber auch grosse Schwächen, die die Stärken bei weitem in den Schatten stellten -Hochmütigkeit und Überheblichkeit, er hielt sich für unfehlbar, er war ein Genie -Grössenwahn und Intoleranz -Hitler war ein Traumtänzer der zeitweise sein Realitätsbewusstsein total verloren hatte Das muss erklärt werden. 1.) Hitler hasste den Krieg und er wollte ihn nicht. Aber warum, zum Teufel, hat er ihn dann provoziert? Antwort: Es war der Grössenwahn. Spätestens nach der Eingliederung von Tschechien und nachdem er vom Time-Magazin zum "Man of the year" gekrönt wurde, gab es für seinen Grössenwahn kein Halten mehr ("Kinder, Ihr dürft mich küssen, ich bin der grösste Staatsmann aller Zeiten"). Er glaubte, dass er sich alles erlauben konnte, ohne dass ihn jemand stoppen würde (Traumtänzer). 2.) Hitler hatte sich eine äusserst agressive Politik an seine Fahnen geheftet und es kam zum Krieg. Warum hat er sich dann nicht ausschliesslich auf diese Aufgabe konzentriert? Blieb da noch Zeit für seine "Fürze" wie Architektur und bildende Künste? Wenn schon einer gegen alle kämpft, dann muss die ganze Kraft auf diese eine Aufgabe konzentriert werden, nämlich den Krieg zu gewinnen. Aber das hatte Hitler nicht nötig, er war ja ein Genie, der viele Sachen gleichzeitig perfekt machen konnte. 3.) Hitler machte eklatante und stümperhafte Fehler und er hasste seine Generäle, von denen er sich verraten fühlte. Aber es war genau umgekehrt: Hitler hat seine Generäle verraten. Seine Generäle haben ihm die Siege eingefahren, ohne die er schon 1940 erledigt gewesen wäre. Seine Generäle wollten nicht Polen, nicht Dünkirchen, nicht die Katastrophenachse Berlin-Rom und wollten schon garnicht Stalingrad. Alle diese Fehler hat Hitler begangen, wobei Dünkirchen der grösste von allen war. Diese Fehler haben entscheidend dazu beigetragen, dass der Krieg verloren wurde. Es waren Fehler, die Hitler in seiner Hochmütigkeit und Überheblichkeit begangen hat. Er war ja der "Gröfaz". 4.) Hitler hatte eine total realitätsfremde "Affenliebe" zu England. Die Engländer hassten aber die Deutschen. Sie haben sie immer gehasst. England hätte mit Deutschland niemals die Macht geteilt, da hätte sogar der "liebe Gott" in Deutschland an der Regierung sein können. Das hat Hitler nicht kapiert. Stattdessen lässt er aus Ritterlichkeit in Dünkirchen 350.000 Engländer samt Equipment zurück auf die Insel entkommen. Ohne diesen Fehler wäre der Krieg vorbei und gewonnen gewesen. Die "Ritterlichkeit" der Engländer haben die Deutschen später in ihren Bombennächten erleben dürfen. 5.) Hitler war der Überzeugung, dass das Christentum die Menschheit in 2000 Jahren total verblödet und verdummt hat. Man kann zum Christentum stehen wie man will, wer aber sowas von sich gibt, der hat nichts von den Dingen verstanden die wirklich zählen in unserem Dasein. 6.) Hitler hasste die Juden. Einer seiner grossen Vorbilder war "Friedrich der Grosse". Der hat sich jedoch die Juden zum Freund gemacht und nicht wie Hitler, zum Feind. Er hat sie in seine Dienste eingestellt, weil er das ernome Potential dieser Leute erkannte. Aber Hitler wusste es besser. Nach dem 1.Weltkrieg lebten in Deutschland Millionen Juden, die "Jeckes". Das waren Deutsche wie aus dem Bilderbuch und waren in der Mehrzahl mit einem enormen geistigen und wissenschaftlichen Potential ausgestattet. Diese Juden wurden von Hitler nach Amerika vertrieben, was einer Totsünde gleichkam. Wer solche Fehler macht, wird am Ende immer ein Verlierer sein. Mit diesem Buch ist für mich das Kapitel Hitler abgeschlossen. In den letzten 5 Jahren kamen zu diesem Thema wirklich interessante Bücher auf den Markt. Diese Bücher waren glaubhaft und man konnte sich eine Meinung bilden. Das war bei früheren Büchern nicht der Fall, weil diese immer auf eine dem Ausland genehme Version getrimmt waren. Was bei mir von Adolf Hitler übriggeblieben ist kann man auf einen Satz unterbringen: Hitler war ein "Fallito" der es nicht gebracht hat.
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12 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
The mind of god, 19. November 2002
Astrophysik und Astrobiologie sind zwei engverwandte Wissenschaften und deshalb ist dieses Buch für einen Hobby-Astronomen eine interlektuelle Delikatesse. Das Kambrium, die Pattentektonik, der Mond (Schwesterplanet), der Abstand und die ungewöhnlich zentrische Umlaufbahn um unsere Sonne, machen die Erde zu einer Rarität und zu einem Glücksfall. Glücksfall? Die meisten Astrophysiker sagen heute, dass die Erde und das Leben auf diesem Planeten, ein Teil eines unvorstellbar raffinierten Planes ist. Die Astrophysiker reden diesbezüglich vom "mind of god". Nun muss man wissen, dass diese hochintelligenten Wissenschaftler keine religiösen Spinner sind, sondern normalerweise nur an das glauben, was sie sehen, berechnen und vor allen Dingen beweisen können. Wenn solche Leute also behaupten: "Wer bei klarem Verstand ist, kann ein Schöpferwesen nicht ernsthaft ausschliessen", dann sagen sie es deshalb, weil es bei der Entstehung des Universums Abläufe gegeben hat, die physikalisch nicht erklärbar sind und deshalb das Universum, in der bestehenden Form, garnicht hätte entstehen dürfen. Es würde zu weit führen, an dieser Stelle entsprechende Details zu erwähnen. Man muss also ganz ernsthaft ins Kalkül ziehen, dass da jemand seine Hand im Spiel hatte. Wenn es denn nun einen "Schöpfer" gibt, war dann in seinem Plan nur Platz für den Planeten Erde, mit dessen ungewöhnlich singulären Eigenschaften? Die Beweisfindung ist schwer, vielleicht sogar unmöglich. Wir sind an die Grenzen der Physik gestossen. Nachschauen in anderen Sonnensystemen oder Galaxien ist nicht möglich, wir sind einfach zu langsam. Das Licht ist das Mass der Dinge. Diese Geschwindigkeit ist nicht erreichbar und wird vielleicht für ewig eine unerreichbare Grösse bleiben. Und Überlichtgeschwindigkeit ist eine hoffnungslose Utopie. Da bleibt uns nur unsere Phantasie. Vielleicht sind wir in unserer Spiralgalaxie ein einmaliges Ereignis. Aber im Universum gibt es Millionen von Spiralgalaxien. Könnte da der "mind of god" in der einen oder anderen Galaxie nicht vielleicht doch die eine oder andere "Erde" eingeplant haben? Logisch wär`s eigendlich. Aber was ist schon logisch, vielleicht ist ja alles ganz anders. Es gibt einen Satelliten, der "Cobe" heisst. Cobe hat die sogenannte "kosmische Hintergrundstrahlung" gemessen, bis an die Grenzen des Universums. Diese Strahlung hat der Ur-Knall wie ein Echo hinterlassen und hat immer dieselbe Frequenz und Struktur. Jetzt gibt es aber einen neuen Cobe. Der ist besser als der alte, denn er kann noch weiter und tiefer hinaushorchen. Sollte nun der neue Cobe eine Hintergrundstrahlung mit einem divergierenden "Strickmuster" feststellen, so würde das bedeuten, dass es noch ein zweites Universum gibt. Und wo ein zweites ist, da gibt es noch viele andere. Wenn das kommt, dann wird es interessant. Dann können wir alles, was wir bis jetzt wissen, in den Papierkorb werfen und wieder ganz von vorne anfangen.
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41 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Aussergewöhnlich, 9. Februar 2002
Ein faszinierendes Buch, und zusammen mit den Büchern von Maser, Schenck und Keitel rundet es das Bild von Hitler in bemerkenswerter Form ab. Hitler hatte gute und schlechte Charaktereigenschaften. Er war ein normaler Mensch, nicht nur ausschliesslich böse, nicht der Satan, so wie er uns in den letzten 50 Jahren dargestellt wurde. Wer dieses Buch liest, bekommt den Eindruck, dass Hitler ein freundlicher, liebeswürdiger, geistreicher und humorvoller Mensch war. Ein Typ eben, ausgestattet mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten, den die Leute zurecht geliebt und angebetet haben. Es war auch nicht so, dass ihm das Schicksal seines Volkes völlig gleichgültig war. Als ihm klar wurde, dass er seinen "Kampf" nicht gewinnt und das von ihm so sehr beschworene "Gute" nicht siegen wird, da ist er an der Last und Verantwortung über den ungeheuren Blutzoll, den er verursacht hatte, völlig zerbrochen und untergegangen. Wenn man den "finalen Akt" im Buch von Traudl Junge liest, überkommt einem eine eigenartige und fatale Wehmut,wie in einem Film ohne "happy end" und man fragt sich: "Warum musste dieser Mann so enden?" Aber aufgepasst: Es ist wichtig, dass man nicht nur dieses Buch als Massstab setzt, sondern auch die Bücher von Maser, Schenck und Keitel liest. Diese Bücher zeigen eben die andere Seite von Hitler. Er war nicht nur freundlich und nett, sondern Hitler war auch Dämon, Tyrann und ein grenzenloser Fanatiker, der über Leichen ging. Das darf man nie vergessen.
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