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Rezensionen verfasst von
Olsen

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No Bullshit (2x12'') [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
No Bullshit (2x12'') [Vinyl Maxi-Single] [Vinyl Maxi-Single]
Preis: EUR 19,15

5.0 von 5 Sternen Kein B*******t, 10. Januar 2014
Schöne Elektronik-Platte, ein bisschen House, ein paar Hip Hop-Anleihen, sowie Verspieltes und Verspultes. Vielseitig einsetzbar. Gefällt mir wirklich sehr gut.


Lost (Ltd Digipak)
Lost (Ltd Digipak)
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Bestes Trentemøller album, 20. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Lost (Ltd Digipak) (Audio CD)
Klar, "The Last Resort" ist ein Meilenstein und nach wie vor eins meiner Lieblingsalben, aber nachdem ich 'Lost' nun öfter gehört habe, ist es für mich sein bestes Album und absolut empfehlenswert.


Focus on Daniel Dexter
Focus on Daniel Dexter
Preis: EUR 18,36

5.0 von 5 Sternen Klasse, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Focus on Daniel Dexter (Audio CD)
Ich kannte bislang nur 2 Singles von Daniel Dexter und bin durch Zufall über das Album gestolpert. Bin schwer begeistert. Ich mag besonders diese düsteren Nuancen, die in vielen Tracks durchscheinen. Der Mix ist bei mir aktuell auf Dauerrotation.


Flashing Disco Sounds II
Flashing Disco Sounds II
Preis: EUR 20,30

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Pressespiegel, 27. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Flashing Disco Sounds II (Audio CD)
Wie schon beim ersten Teil gibt es auch bei 'Flashing Disco Sounds II' auf zwei CDs nicht nur neue und exklusive Songs des Dortmunders sowie einige Remixe und Single-Tracks, sondern außerdem einen tollen, deepen Mix (Raveline)

Ein Doppelalbum, mit dem Ante Perry erneut der perfekten Clubnacht ein Stück näher gekommen ist. (Virtual Nights)

Ante Perry ist es definitiv gelungen, Musik zu produzieren, die sowohl die Crowd zum tanzen als auch die DJs zum Auflegen bringt.. (Resident Advisor)

Ante Perry hat definitiv Potential zur Dauerrotation. (Partysan)

Geballte Kompetenz! (Ego FM)

Ante Perry ist nicht nur einer der Vorzeige-DJs aus dem Ruhrgebiet, auch als Produzent hat er sich längst einen guten Namen gemacht. (Sunshine Live)

Allen, die Ante Perry nicht in einem Club antreffen können, lege Ich diese Doppelscheibe sehr ans Herz. (Raveline)


Wherever I Lay My Head
Wherever I Lay My Head
Preis: EUR 12,70

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Presseschau, 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Wherever I Lay My Head (Audio CD)
Ein echtes Album zum Dauerhören! Es erwarten euch 13 deepe, groovige Housetunes, die sich nicht ausschließlich an die Clubs richten, sondern einen ersten Vorgeschmack auf sommerliche Outdoor-Spielereien erlauben. Harmonisch, melodisch und euphorisch unter Verarbeitung zahlreicher über die vergangenen Jahre bei seinen Reisen und Gigs gesammelten Eindrücken (Raveline)

Die House-Grooves und verträumten Akkordfolgen sagen einem, dass die Welt doch eigentlich ganz ok ist, und haben trotz aller Glückseligkeit immer noch genug "attack" im Knie, um tanzbar zu sein. (Groove)

Die dreizehn Tracks lassen auch bei mehrmaligem Hören keine Langeweile aufkommen. (Beat)

Klingt absolut klasse! (Byte FM)

Definitiv ein Album, das sich auf diverseste sanfte Spielarten von House einlässt. (De:Bug)


Forward to the Past
Forward to the Past
Preis: EUR 7,98

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleiner Pressespiegel, 20. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Forward to the Past (Audio CD)
Definitiv eines der herausragenden Alben für Oldschoolliebhaber und einen Floor, der sich zurecht an die Zeiten vor zwei Jahrzehnten erinnert. (De:Bug)

Sehr gediegene Compilation, die echt Spaß macht und weit mehr ist als nur ein einfacher Retro-Aufguss. (Raveline)

Mit der Compilation erweisen zwölf Produzenten und Musiker auf beeindruckende Weise einer der wichtigsten Entwicklungsphasen der elektronischen Tanzmusik ihre Ehrerbietung. (Piranha)

Poker Flat besinnt sich zurück und gedenkt der Zeiten als House Musik noch roh und im Wesentlichen von Roland-Geräten dominiert war und primär in Chicago, Detroit und New York stattfand. Forward To The Past versammelt 12 (15 auf dem digitalen Release) komplett neue Tracks, die dem Sound der späten 80er und frühen 90er von Helden wie Adonis, Dj Pierre/Phuture, Marshall Jefferson oder Larry Heard gewidmet sind. Und Steve Bug, Sasse, Martin Landsky oder KiNK & Neville Watson machen ihren Job mehr als gut: zwischen klassischem Jack-Sound (Bug, TJ Kong & Modular K, Cab Drivers), Deep House der alten Schule (Sasse) oder blubberndem Chicaco Acid (Redshape) bleiben wirklich keine Wünsche offen. Besondere Killer: Deetrons The Maze und Clés streichergetragenes Feel It (Dont Cha Know). Wenn ich das Glück gehabt hätte, damals dabei gewesen zu sein, würde ich jetzt sicher behaupten, dass es damals in Ron Hardys Music Box genauso klang. So aber bleibt mir nur zu vermuten, dass die Tracks von Forward To The Past diesem Gefühl so nahe kommen, wie es Produktionen in 2011 nur können. Forward To The Past funktioniert sowohl als wunderbare Rückbesinnung für den gealterten Club-Rentner, wie auch als formidable Geschichtsstunde für alle Minimal-Kids, die sich nicht mehr vorstellen können, dass Acid Lines mal aus grauen Kisten und nicht aus Steinbergs Rebirth blubberten.(Groove)


Before We Say Goodbye
Before We Say Goodbye
Preis: EUR 20,52

5.0 von 5 Sternen Pressespiegel, 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Before We Say Goodbye (Audio CD)
Alles, was Donnacha uns anbietet, klingt satt und kräftig nach Bass und Kick. (bln.fm)
'Before We Say Goodbye' hat einen homogenen Gesamtklang, obgleich es sowohl melancholische als auch euphorische Momente mitbringt.(housefloor.de)
Hypnotisch, sowie deepe Sounds. (sunshine-live.de)
Das Warten wird jetzt mit einer so grandiosen wie facettenreichen Platte voll neuen Materials belohnt. (Groove)
Geschmeidiges Hörvergnügen! (Nitebeat Magazin)
Ohne wenn und aber ist das Album zu Recht auf Poker Flat. Wunderbare Musik, auch für daheim!!! 6/6 Punkte (Raveline)
Bei dem äußerst persönlichen Album gibt es sowohl deepe, emotionelle Stücke als auch technoidere Sachen für den Dancefloor. (Raveline.de)

The listener is left with the feeling that something very important, worthwhile and life-enriching has just passed through their head-space.(hexadance.com)
At its most resonant, the meditation is anchored to dubby reverb treatment and warm keys, yielding deep, analog textures too frequently unexplored by contemporary producers.(popmatters.com)
Costello has crafted an album of emotional resonance unparalleled in his oeuvre, firmly placing himself in the ranks of other teardrop techno producers like Superpitcher and Lawrence. (xlr8r.com)
It's a great celebration of sound, proving that electronic dancefloor soundtracks needn't be so caught up in the latest technology. Recommended.(boomkat.com)
Deep hypnotising grooves, rich synth themes and emotive harmonies. (datatransmission.co.uk)
Suffused with Costello's distinctive and warm melodies it's almost bursting with emotion. (residentadvisor.net)
Costello is known for his ability to express somber emotion through steely electronic sounds. (residentadvisor.net)
5/5 points (iDJ)
One thing's for sure about Dublin's premier techno protagonist: he never does things by halves. (Mixmag)


Silke Wilhelm I Audiovisual Couture V.1
Silke Wilhelm I Audiovisual Couture V.1
Preis: EUR 20,25

5.0 von 5 Sternen Pressestimmen, 17. Februar 2010
Die klangliche Auswahl ist da ebenso erlesen wie die edle Aufmachung. Gelungene Geschichte, die Lust auf mehr macht. (Raveline, Compilation des Monats)

Ein Konzept für die Sinne, nicht nur für die Ohren! (Sub Culture Stuttgart)

Dufte Musik von Hamburger Designerin! (Big City Beats)

Sehr gut anzuhören! (Nitebeat)

Lucent überrascht! (Sub Culture Freiburg)

Ein emotionsgeladenes Märchen! (Update)

Ausgezeichnet um gute Laune zu bekommen! (Wildwechsel)


Collaboratory
Collaboratory
Preis: EUR 14,63

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Pressestimmen zu Steve Bug "Collaboratory", 18. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Collaboratory (Audio CD)
Hier ist der deutsche Meister der unaufgeregten Konstanz. Die CD ist ganz klar von ihm und nein, langweilig ist das alles ganz bestimmt nicht. Vielleicht macht diese trockene Perkussion, seine unaufgeregte Zurückhaltung im Arrangement und die fast klassische Wahl der Klänge mit Piano-Chords, bescheidenen Snares sowie Acid- und Jazz-Anleihen, das aus, was seine Produktionen auch nach einer Dekade noch interessant wirken lassen. Ein Teil der elf Tracks, die einfach nicht langweilig werden, wurde mit Freunden und geschätzten Künstlern wie Clé, Cassy, Donnacha Costello, Simon Flower und anderen aufgenommen. Dazwischen sind Hits wie 'Month Of Sip', das sich mit knackigen Vocals, Stecknadel-Clap, und Ewigkeits-Chords erhebt, nur um von heulenden Leads in die Nacht geschossen zu werden. Oder 'Swallowed Too Much Bass' mit Paris The Black Fu, der beim Break seine bitterböse Detroit-Grand-Pubahs-Darkness spüren lässt. Steve Bug weiß die House- und Techno-Essenz in seine Musik zu gießen. Richtig groß! (DE:BUG)

Collaboratory heißt das mittlerweile vierte Album von Pokerflat-Mastermind Steve Bug. Seit über fünfzehn Jahren rockt er die Tanzflächen dieser Welt mit seinen freshen Sounds. Und auch dieses Album ist wieder mehr als gelungen, nicht zuletzt dank der zahlreichen anderen Künstler, die anCollaboratory mitgewirkt haben. Die da wären: Paris The Black Fu, Cassy, Clè, Virginia, Simon Flower und noch einige andere. Genauso Kunterbunt gestalten sich auch die Tracks, denn neben einigen Tracks, die unter Garantie die Hütte brennen lassen, sind auch andere, die eher fürs Homelistening geeignet sind. Dennoch schafft es Steve Bug trotz der vielen Einflüsse den Tracks stets seinen Stempel aufzudrücken. Definitiv mein Album des Monats! 5/5 (Nitebeat Magazin)

Selten schafft es ein Label gleich 2 Monate in Folge sich den begehrten ersten Platz in unseren CD-Vorstellungen zu ergattern! Beim Anhören des neuesten Streichs aus dem Hause Poker Flat, Steve Bugs "Collaboratory" Album fiel uns die Entscheidung wahrlich nicht schwer. Sein mittlerweile viertes Album strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und beinhaltet, wie der Name schon sagt, jede Menge Gemeinschaftsproduktionen hervorragender Künstler. (Partysan NRW)


Harbour Boat Trips 01 Copenhagen
Harbour Boat Trips 01 Copenhagen
Preis: EUR 17,22

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Pressestimmen zu Harbour Boat Trips 01 Copenhagen by Trentemøller, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Harbour Boat Trips 01 Copenhagen (Audio CD)
Anders Trentemøller war immer schon anders. Diesen Wortwitz kann und will ich mir hier nicht verkneifen. Die neue Compilationserie "Harbour Boat Trips" ist nun eine herrlich obskure Klangreise. Beim ersten Teil führt uns Anders nach Kopenhagen. Und wenn dort nur ansatzweise die Musik so ist, wie auf der CD hier, dann sollte man sich baldigst zu einem "echten" Hinflug entscheiden. Denn der Mix aus Songs zwischen Singer/Songwriter, kruden Synthgeschichten, düsteren Liedern, und vielen musikalischen Kontrasten beschert ein ganz besonderes Hörerlebnis und öffnet Schubladen, die man längst verschlossen glaubte. Daraus entspringen Künstler wie die legendären Suicide, Gravenhurst, Two Lone Swordsmen, Soft Cell oder auch Khan. Sehr dicht gewebt und sehr intensiv! 6/6 points (Raveline 06.2009)

Seit Anders Trentemøller halten nicht wenige Elektro-Connaisseurs 'Gusto' für ein dänisches Wort. So nachhaltig hat der Kopenhagener Hauptsächlich-Produzent und Gelegenheits-DJ mit "The Last Resort" das Feld zwischen ambientem Kopfhörer-Reisen und kristalliner Club-Düsternis geprägt und als Außenbeauftragter des Genres Techno so viel Distinktion in Indie-Hörerkreisen gewonnen, dass sein Name längst szeneübergreifend für Geschmack und Finesse steht.
Um so erstaunlicher scheint vorliegendes Album: Es ist tatsächlich Anders Trentemøllers Mix-CD-Premiere. Und natürlich ' in der Hinsicht bleibt er wohltuend berechenbar ' operiert "01: Copenhagen By Trentemøller" Lichtjahre entfernt von stumpfem Basshaudrauf.
Denn mit der ersten Zusammenstellung aus der Reihe "Harbour Boat Trips" legt der Däne seine Inspirationen vorrangig aus New Wave und Gitarrenrock in die Auslage, die allesamt auf den Säulen Räumlichkeit und Transzendenz ruhen. Insbesondere das erste Albumviertel gleicht dabei einer wohlfeilen Demonstration in Eleganz.
Hier reihen sich gesangsuntermalte Ambient-Drones und sacht perlende Akustikgitarren-Akkorde zu einer unzerstörbaren Dreampop-Einheit. Die Faszination dieser Songs gründet auf der Fernwärme, die sie ausstrahlen: Einerseits wandert die ätherische Stimme von Liz Harris alias Grouper oder der Chor in "Somersault" auf dem Weg zur Wahrnehmung durch riesige Räume, bis eine nicht konkret verortbare Gesangsfläche entsteht.
Andererseits ist es gerade diese verhallte Indirektheit, der subtile, conscious-coole Approach, der es erst ermöglicht, sich bedingungslos einhüllen zu lassen. Die Musik drängt sich nicht auf, sie nähert sich als authentizistisches Knistern und Wellenrauschen und macht den Hörer zum Resonanzkörper. Zum embedded listener sozusagen.
Weil für den Folk von Gravenhurst wie für Suicide-Postpunk oder Raveonettes-Shoegazing ex aequo die Prämisse der Traumhaftigkeit greift, schafft "Harbour Boat Trips" die 77 Minuten beinahe ohne Bruchstellen. Es sind übrigens letztgenannte Raveonettes, die mit "Aly, Walk With Me" die vom Rhythmus dominierte Phase einleiten, und sie sind es auch, die nach den psychedelischen Exkursen "Devil's Water" und "Melody Day (Four Tet Remix)" den Formalismus der Tanzbarkeit reaktivieren.
Nur selten misslingt in Trentemøllers Mix etwas. Der erste Suicide-Beitrag "Cheree" wirkt zwischen zwei eindeutigen Elektroschüben leicht deplatziert. Dasselbe gilt für den Übergang vom mondänen Chanson "Fantômes" zum Live-Edit "Vamp". Dies sowie der überraschend unoriginelle Abschluss mit dem Gassenhauer "Tainted Love" sind jedoch nur kleine Misstöne einer sonst sublimen Hafenrundreise, die mit feinem Sand zwischen den Zehen wieder an Land setzt."(Laut.de)


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