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Beiträge von MAPKYC ÝËE
Top-Rezensenten Rang: 8.051
Hilfreiche Bewertungen: 119
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Rezensionen verfasst von MAPKYC ÝËE
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4.0 von 5 Sternen
Tolles Preis-Leistungs-Tele, 18. Mai 2013
Habe das Tamron jetzt seit 1 Woche im Einsatz, mit Sony Alpha 58, also unter Nutzung des Kamera Stabis. Ich bin bereits auf viele tolle und einige schwierige Eigenschaften gestoßen und insgesamt positiv überrascht. Anbei meine Eindrücke, die ich nach weiteren Erfahrungen updaten werde. Anmutung, Verarbeitung , Handling ----------------------------------------------- + Für ein modernes Telezoom ist der Preis sehr niedrig + Sehr wertige Verarbeitung, Plastik und Gummierung griffig + Für 300mm unglaublich leicht und kompakt + Streulichtblende im Lieferumfang + Autofokus ausreichend genau - Fokuseinstellung schwergängig und über den gesamten Bereich mit unterschiedlichem Widerstand - Autofokus (mit Kameramotor) recht langsam und z.T. pumpend Abbildungsleistung ------------------------- + Bei starken Wolken tolle Bilder mit ruhenden Objekten und mit 70mm + Bei Sonne bis 300mm tolle Bilder mit knackiger Schärfe Freihand möglich - Bei Bewölkung und mit 200mm eine bewegte Pferde-Herde zu fotografieren erzeugte leider 95% Ausschuss - Bei Bewölkung und 100mm Zoom starke CAs an Kontrasten, aus weiß wird lila - Im Dämmerlicht auf bewegte Objekte kaum nutzbar Als Einsatzmöglichkeiten werde ich hauptsächlich Portrait-Bereich auf Feiern im Außenbereich sowie Fotografien von statischen/langsamen Objekten im Außenbereich nutzen. Makro bisher ungenügend getestet. Lichtstärke ist mit (wesentlich) teureren Optiken nicht vergleichbar, daher für Sport und Tiere gerade bei bedecktem Himmel eher nicht tauglich.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Leider keine Begeisterungsstürme..., 29. April 2013
Ich besitze aktuell eine Nikon P300 und habe die Sony NEX3 für 1 Wochenende getestet um zu erfahren, ob der Umstieg lohnt. Das Ergebnis vorab: Die Kamera konnte mich nicht überzeugen. Neben den objektiven Tests, die man im Netz findet, nun mein subjektiver Eindrücke... Bedienkonzept -------------------- Leider bin ich nach erstem Test kein Fan von Sony's "alles über's Menü" Bedienkonzept. An ein manuelles Mode Dial kommt das Menü in Sachen Präzision und Geschwindigkeit leider nicht heran. Auch dass die Kamera 3(!) Bedienlogiken für den Zoom hat, die alle ebne dasselbe tun, nämlich zoomen, verstehe ich nicht. Selbst, wenn einige Bedienelemente in Einzelfällen zum manuellen Fokus umfunktioniert werden, sind 3 zu viel. Ein Iphone hat auch keine 3 Home Buttons. Auf den 1(!) frei belegbaren Button der Kamera kann ich wirklich sinnvolle Shortcuts wie "manueller Zoom" nicht speichern, nur eher sinnlose Funktionen wie HDR an/aus. Zoom -------- Prinzipiell habe ich keine Präferenz zu manuell oder automatischem Zoom. Leider arbeitet der motorbetriebene Zoom des neuen 16-50 Objektivs schneller als der Bildschirm. Das heißt, wenn ich zoome, den passenden Ausschnitt gefunden habe, und dann die Zoomtaste loslasse, bin ich schon näher am Objekt, als das Display in dem Moment anzeigt. Nach dem loslassen zommt die Kamera also eineige Sekundenbruchteile weiter. Dasselbe Problem beim Herauszoomen. Manchmal brauche ich 3-4 Anläufe um den gewünschten Bildausschnitt zu treffen. Fokus -------- Entweder verstehe ich den Autofokus nicht, oder er funktioniert nicht. Wie bei einem zentralen Single Point Focus die Kamera trotzdem penetrant darauf beharren kann, das eine Element in der linken oberen Bildecke scharf zu stellen, kann ich nicht nachvollziehen. In vielen Situationen stellt die Kamera einfach irgendetwas scharf, aber nicht das anvisierte Objekt. Der manuelle Fokus ist leider unbrauchbar. Da der Bildschirm recht unscharf ist, kann ich bei fokussiertem Objekt den Fokusregler 1cm hin-und-her bewegen, ohne das ich am Display eine Veränderung erkenne. Klar wird die Bildqualität vom hin-und-her tsark beeinflusst, nur ist der Bildschirm zu unscharf um das zu steuern. Bildqualität & Lichtstärke ---------------------------------- Die Bildqualität ist toll, allerdings subjektiv nicht so detailliert wie die einer PEN oder eben einer noch lichtstärkeren SLR. Im Vergleich zur zugegeben recht starken P300 lohnt sich der Umstieg von der Kompakten für mich nicht. Bei Tag gibt es wenig Unterschiede, bei Nacht kann der APS-C Sensor der Sony etwas mehr Details abbilden. Ich denke, ihre gute Wertung in Tests hat die Kamera nicht umsonst. Makro -------- Was die Sony hier mit dem Standard-Objektiv (16-50) leistet überzeugte mich auch nicht. Der minimale Abstand zur Linse ist sehr groß, da kommt eine mittelmäßige Kompaktkamera wesentlich näher an das Objekt und damit auch mit kleinerem Sensor zum detaillreicheren Bild. Kleine Objekte wie einen Spinne im Netz fängt der Autofokus nicht ein. Manueller Fokus ist im Makromodus Softwareseitig deaktiviert (WARUM Sony?). Manueller Fokus funktioniert aber aus o.g. Gründen sowieso nicht. In Summe macht die Kamera schöne Bilder und ist mit dem neuen 16-50 sehr kompakt . Nichts desto trotz würde mir das Bedienkonzept und die Schwäche beim Autofokus auf Dauer zu viele tolle Motive zerstören, daher Rückgabe.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Stein solide, Standfuß naja, 22. März 2013
Wie beretis die Vorredner schreiben, ist der Stein zum schleifen von Messern mit normalen Abnutzungserscheinungen aus dem Küchenalltag sehr gut geeignet. Selbst ein sehr (!) stumpfes Messer mit erkennbaren Macken/Gebrauchsspuren in der Klinge ließ sich mit etwas Mühe auf der 300er Seite wieder in ein gutes Schneidwerkzeug herunterschleifen. Die 1000'er Seite reicht aus, um Klingen derart zu entgraten, dass Messer mühelos durh Papier gleiten. Wer sich mit seinen Küchenmessern rasieren möchte, der kommt um feinere Körnungen und Abzeih-Riemen aber nicht herum. Auch muss gesagt werden dass die mitgelieferte Plastikschale zu wenig gummiert ist und damit auf normalen Küchen-Oberflächen rutscht. Dies lässt sich aber durch ein untergelegtes Küchentuch abstellen. Für Anfänger wäre es außerdem sinnvoll, die 300er Seite (blau) oder die 1000er Seite (weiß) zu beschriften, da dies weder auf Stein, Verpackung noch Beschreibung erläutert wird sonder mit dem Daumern "erfühlt" werden muss.
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4.0 von 5 Sternen
Schärfe toll, Nutzwert fraglich, 22. März 2013
Habe das Produkt als Geschenk gekauft, genau dafür ist es auch super geeignet. Die Verpackung sowie die Optik ist beeindruckend, die Bedienung schnell verstanden. Das Messer sit sehr scharf, vergleichbar mit einem gut geschloffenem Keramik- oder Küchenmesser. Aufgrund der kurzen Klinge und der doch etwas wackeligen Konstruktion, würde ich es nicht für tägliche Schneidaufgaben hernehmen. Ein echtes Taschenmesser ersetzt es aufgrudn der fehlenden Zusatzfunktionen auch nicht. Als kleines Werbegeschenk mit Ahhhh-Effekt ist es aber super.
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5.0 von 5 Sternen
Tolle Optik und Schärfe, 22. März 2013
Nutze das Set seit 4 Wochen im "normalen Heim-Küchenbetrieb" und habe bislang nicht nachschleifen müssen. Die Messer sehen toll aus und weisen aus mener Sicht keile Schwächen in der Verarbeitung auf. Die Balance ist gut und Küchenarbeit macht wieder Spaß. :) insbesondere an einem Magnet-Messreblock kommt die Optik der Klingen gut zur Geltung und die Schärfe bleibt erhalten.
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5.0 von 5 Sternen
Tolle Optik/Haptik, 22. März 2013
Verwende den Messerblock mit einem Set hochwertiger japanischer Messer mit Damast-Klingen. Diese Art der Messer-Aufbewarung ist meines Erachtenss die Beste, im Vergleich zu Messerblöcken, Magnetschienen, ... - Keine Beschädigung der Klinge beim Einstecken (wie beim Messerblock) - Keine ruckartige Belastung der Klinge (wie bei der Magnetschiene) - Tolle Optik der Stahlklingen über dem Holz Der Block sieht sehr wertig aus. Die Verarbeitung ist sauber, insbesondere die eingearbeitete Alu-Leiste wirkt edel. Da der Block ein wenig imprägniert ist, bleiben auch von feuchten Messern keine Abdücke zurück. Für sehr kleine Messer wäre der Block zu groß/klobig. Selbst handelsübliche Küchenmesser braucen nur ca. 70% der Höhe des Blocks.
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5.0 von 5 Sternen
Tolle Qualität/Verarbeitung, 22. März 2013
Habe 3 identsiche Alu-Rahmen bestellt. Die Qualität ist erstklassig, vom Glas über den Aluminiumrahmen bis hin zum Rücken aus Holz, den Clipsen und der Wandbefestigung. Der Rahmen hat keine Fugen o.ä. un sieht sehr hochqualitativ aus. Die Handhabung ist sehr einfach. Ich habe schon viele Bilder in einen Rahmen eingebaut, aber selten so einfach und schnell wie bei diesem. Auch der übliche Staub, der bei anderen Rahmen im Auslieferzustand an der Scheibe klebt und erstmal beseitigt werden muss, entfällt hier.
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5.0 von 5 Sternen
Tun genau was sie sollen, 22. Februar 2013
Montage sehr einfach, auch für Laien. Funktion ist genau wie erwartet sehr gut und ohne Schmieren oder Geräusche. Außerdem recht günstig.
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25 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Leider überbewertet..., 21. Februar 2013
Grafik -------- Das Spiel reizt sicher grafisch die Möglichkeiten der PS 3 aus. Partikel- und Lichteffekte sind phantastisch und entlockt einem ehrfürchtige ahhh's un ohhhh's. An aktuelle PC Grafik kommt das Ganze natürlich nicht heran. Story -------- Die Story ist gewohnte Crysis Kost: Cell, Aliens, ballern. Die Cutscenes sind sauber animiert und erzählen die Story, so spannend als eben möglich. Das muss man sich dann so vorstellen, als ob Ben Becker Shades of Grey liest: fantastische Präsentation einer flachen Story. Spielablauf --------------- Das Game als Sandbox zu beschreiben ist eine Frechheit. Der Spiel- und Storyablauf ist absolut linear. Nur weil ich mal auf einem Areal von 100m x 100m frei herumlaufen kann, ist das Spiel keine Sandbox (wie z.B. Far Cry es wäre) und es kommt kein Freiheitsgefühl auf. Die Kämpfe laufen vom ersten bis zum letzten Kampf gleich ab, etwa wie ein Mikado Spiel. Man fängt an aus der Tarnung heraus mit Messer oder Bogen die am entlegendsten stehenden Gegner aus dem Spiel zu nehmen. Irgendwann sieht ein Gegner wundersamer Weise, dass sein 150m entfernt stehender Kollege umfällt. Ab dann wird die Spielarena mit Gegnern geflutet, der Spieler zieht das große Kaliber und fängt an zu schießen bis nichts mehr nachkommt. In jedem Kampf derselbe Ablauf. Innovationen ----------------- Aus meiner Sicht gibt's nichts Neues, was es in anderen Spielen nicht bereits besser gibt. Hacking von Wachtürmen gab's schon bei Deus Ex und zwar besser. Charakterattribute gab's auch schon in anderen Spielen, ebenfalls besser. Wenn man wie bei Crysis verucht alle Features der gesamten Game-Welt in einem Spiel zu kombinieren, wird's zwar komplizierter aber nicht besser. Frustfaktor -------------- Wie so oft gilt auch hier: Wenn dem Spieleentwickler die Kreativität ausgeht, um tatsächlich eine spannend-beklemmende Atmosphäre zu kreieren, dann reduziert er die Speichermöglichkeiten. Jeder kennt diese tollen Spiele, bei denen man sich selbst dabei erwischt im 2 Minuten Takt zu speichern, selbst ohne Feindkontakt, nur aus Spannung. Und jeder kennt auch die Ernüchterung nach 30 min hirnlosem Schlachten, 10 Meter vor'm nächsten Speicherpunkt auf eine Landmine zu treten und von vorn anzufangen. Crysis setzt auf das zweitere Konzept um "Spannung" aufzubauen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Jedes Jahr dünner, 24. Januar 2013
Ich kaufe mir die Moleskine Notizbücher jährlich. - vor 3 Jahren konnte man noch mit Tinte schreiben ohne durchzuschlagen - dann schlug Tinte durch, aber Kugelschreiber war noch okay Der Stift für die Bücher aus meiner letzten Bestellung (Jan 2013) muss noch erfunden werden. Tinte, Kugelschreiber, Bleistift - einfach jede Schrift schlägt durch, wodurch man von jeder Seite quasi nur noch die Vorderseite beschreiben kann. Das war meine letzte Moleskine Bestellung.
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