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djay81 (Krefeld)

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Final Fantasy XIV - A Realm Reborn - [PlayStation 4]
Final Fantasy XIV - A Realm Reborn - [PlayStation 4]
Preis: EUR 28,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Epos... und wohl das beste Final Fantasy seit Final Fantasy X, 26. Mai 2014
Vorweg sei gesagt, dass sich A Realm Reborn wohl nur schwer mit den Vorgängern vergleichen lässt, da es sich hier im Vergleich zu allen Vorgängern (Teil 11 ausgenommen) um einen reinen Onlinemultiplayertitel handelt. Aber es ist Final Fantasy, weswegen ich diesen Vergleich für mich dennoch anstelle. Gerade auch deswegen, weil Teil 12 und Teil 13 nebst Ableger einfach nicht vollends überzeugen konnten. Und das kann FF 14 allemal.
Ich habe Teil 14 bei der ersten VÖ nicht gespielt, allerdings war der S***storm an Square Enix ja so immens, dass das Spiel wieder offline ging und komplett überarbeitet wurde. Was soll man sagen, A Realm Reborn" wurde geboren. Und diesbezüglich kann man nur sagen, dass Square Enix alles richtig gemacht hat und der Videospielfreund sich verneigen sollte.
Veröffentlicht wurde A Realm Reborn" bereits im Herbst letzten Jahres. Im März 2014 erschien es dann auch endlich für die PS 4. Meine kostenfreien Tage sind beendet, weshalb ich glaube, genug Impressionen gesammelt zu haben um A Realm Reborn" zu beurteilen.
Square Enix erfindet das Rad natürlich nicht neu. Sämtliche vorhandenen Features sind irgendwie und irgendwo bereits anderweitig zum Einsatzgekommen. Dennoch befürworte ich natürlich den Leitspruch Lieber gut geklaut, als schlecht kopiert". Und da macht Teil 14 so ziemlich alles richtig.
Man hat rollenspieltypisch die Auswahl, ob man z. B. als Kämpfer, Magier oder sonst was in das Game starten will. Eine Fehlentscheidung hier ist eigentlich unmöglich, da man ab einer frühen Stufe sehr schnell die Klasse wechseln darf, wenn einem die gewählte nicht liegt. Hier ist direkt, dass ganz erste dicke Plus zu verzeichnen. Mit einer Figur kann ich sämtliche Klassen erlernen und später sogar kombinieren. Es gibt 9 Kämpferklassen, darüber hinaus, gibt es 11 Handwerkerklassen und 3 Sammlerklassen. Diese sind teilweise sehr eng verzahnt, so das ein simultanes aufbessern verschiedener Klassen ratsam ist, Spaß macht und vor allem zum Zeitfresser wird. Ich, als Beispiel, habe klassisch zu Beginn die Karriere als Gladiator gewählt, der mit Dicker Verteidigung in vorderster Front kämpft. Als Verteidiger ist eine gute Rüstung das Nonplusultra. Daher war für mich schnell klar als Handwerksberuf zuerst den Plattner zu erlernen damit, ich mir entsprechende Rüstungen selber schmieden kann. Um diese Rüstungen zu schmieden, benötigt man beispielsweise, Silber, Bronze, etc. Somit sollte man, wenn man die Rohstoffe nicht teuer auf dem Marktplatz kaufen will, als Mienenarbeiter die passenden Rohstoffe suchen und abbauen.
Die Storyquest ist sehr interessant und hält bei Laune, nichts destotrotz geht Sie im Rahmen der ganzen Möglichkeiten ein wenig unter. Ich hab mich selber zu oft dabei erwischt, wie ich Dinge abseits der Story erledigt habe. Das ist allerdings der einzige Makel und Meckern auf verdammt hohem Niveau. Spieltechnisch ist natürlich keine Revolution zu erwarten. Haupt und Nebenquest bestehen aus, Geh dorthin, bring mir das, töte diese Monster, suche den und den, und und und". Gabs alles schon woanders, macht aber einen heidenspaß.
Die Steuerung für den Controller wurde hervorragend umgesetzt. Tastatur und Maus habe ich ausprobiert, aber ich bin Konsolero und lümmel mich gerne im Sessel wenn ich spiele. Daher ist diese Art der Steuerung für mich keine Alternative. Dementsprechend froh bin ich über die gute Umsetzung, die meiner Meinung nach keine Nachteile gegenüber der Maus/Tastatur Steuerung hat, auch wenn der ein oder andere an dieser Stelle wieder einen S***storm startet. Ist halt meine Meinung. Einziger Wehrmutstropfen (wenn man ihn so bezeichnen möchte) ist die, meiner Meinung nach, notwendige Tastatur. Für die Chatfunktion ist das anschließen einer Tastatur Pflicht. Mit der Virtuellen Controllertastatur einen Text zu schreiben artet schnell in Frust aus. Daher kann ich nur empfehlen eine günstige USB-Tastatur anzuschließen und schon hat man Ruhe. Wenn man erstmal ein paar Freunde gefunden hat, weiß man den Komfort einer Tastatur zum schreiben zu schätzen.
Grafisch merkt man Final Fantasy den Next Gen Sprung an. Auch wieder so ein Punkt wo manch ein Ey-auf-meinem-PC-sieht-das-krass-konkret-besser-aus-Typ" einfach mal die Klappe halten darf, denn ich spreche von der PS4. Die Grafik ist knackig scharf und farbenfroh. Vereinzelte Pop-ups fallen kaum auf. Alles in allem ein richtig gut aussehender Titel für die PS4. Soundmäßig erwartet jeden die typische verträumte und schöne Final Fantasy Musik, welche den Fan schon seit unzähligen Teilen begleitet.
Ein wichtiges Kaufargument für viele stellt dann wohl noch das ABO-Prinzip dar. Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er gewillt ist, monatlich für ein Spiel zu bezahlen. Ich selber habe mit mir gerungen und bin froh mich richtig entschieden zu haben. Ich selber schließe kein Abo ab, sonder kaufe die sogenannten Gametime Cards. Hat den Vorteil, dass, wenn die Spielzeit abgelaufen ist und ich nicht zum spielen komme, zumindest nicht dauerhaft Kosten habe. 60 Tage gabs bei Amazon für 21 und bewegt sich preislich somit im Bereich des Jahresabos. Warum für mich ein Abo nicht mehr schlecht ist:
Nichts ist umsonst. Das Spiel hat einen Mega Umfang und wird regelmäßig erweitert und supportet. Das kann einem ein 10er Wert sein. Den Ruf des Free to Play kann ich nicht nachvollziehen, da mit einem Abomodell jeder Spieler nicht nur die gleichen Voraussetzungen genießt sondern auch die absolute Kostenkontrolle hat. Spielerisch ist im PVP-Modus schon nicht mehr Papas Geldbeutel ausschlaggebend für den Sieg. Das Pay to Win System wird hiermit ordentlich verhindert. Und monatlich fest 10 verplanen finde ich alles in allem angenehmer als nachher eine hohe Rechnung für Ingamekäufe zu bekommen.
Für mich persönlich bleibt festhalten, dass ich diesen Kauf nicht bereut habe und kann jedem, der sich für Rollenspiele interessiert, empfehlen, einen Blick zu wagen. Für die PS4 konkurrenzlos. Abschließend ist noch zu sagen, dass PS4, PS3 und PC Spieler alle auf denselben Servern unterwegs sind. Diese sind also knackig voll...
Kleine Warnung: Vergesst eure Familie nicht.... Das kann beim versinken in dieses Mamutspiel sehr schnell passieren. :-)
Somit sei dann nur noch gesagt: Allen viel Spaß beim zocken.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2014 9:04 AM MEST


Turtle Beach Ear Force PX4 Headset (PS4/PS3/Xbox 360)
Turtle Beach Ear Force PX4 Headset (PS4/PS3/Xbox 360)
Preis: EUR 150,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein erstes Gamingheadset! Es ist halt nur ein Mittelklassemodel..., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langem Hin-und-her-überlegen" und einer Menge von gelesenen Berichten und Tests für einige Headsets, habe ich mich dann endlich durchgerungen, mir dass Turtle Beach PX 4 zu bestellen.

Genutzt werden sollte und wurde es für die PS4, insbesondere für COD Ghosts und Battlefield 4. Bewusst war mir, nach einiger Recherche, dass es wohl erheblich bessere Headsets gibt, allerdings spielt hier halt auch der Preis eine Rolle. Ich spiele regelmäßig, bin aber absolut kein Coregamer. Daher stellt ein Headset im Preissegment 300 EUR und höher für mich keine Alternative da.
Das Headset traf, wie von Amazon gewohnt, ein Tag nach der Bestellung bei mir ein.

Verpackung:

Das Headset ist vorbildlich verpackt. Der Karton ist wertig, das Headset, nebst Transmitter und beiliegenden Kabeln ist stabil im Karton hinterlegt. Nichts wackelt oder rutscht. Transportschäden kann man somit fast ausschließen.

Inhalt:

Das Headset besteht aus den eigentlichen Kopfhören, dem dazugehörigen Mikrofon, dem Transmitter, einem Klinkenkabel für Xbox und PS4, einem USB-Ladekabel, und ein Optical-Kabel für den Anschluss an die Konsole.

Produktqualität:

Wie der Karton schon vermuten lässt, besticht auch das Headset mit einer guten Qualität. Die Kopfhörer und das Mikrofon lassen sich für sämtliche Kopfformen einstellen. Alles sitzt perfekt. Nichts wackelt oder macht den Anschein, als würde es gleich abbrechen oder ausleihern. Die Ohrmuscheln umschließen das ganze Ohr. Druck an Ohren oder am Kopf waren auch nach ein paar Stunden spielen nicht zu merken. Das Headset wiegt wenig, vom Gewicht her ist hier also auch nichts zu bemängeln.

Anschluss:

Das Headset in Betrieb zu nehmen ist denkbar einfach. Eine Kurzanleitung liegt bei (PS4 allerdings nicht vermerkt) und eine genauere Anleitung steht auf der Homepage von Turtle Beach zur Verfügung. Beides ist für die Erstinstallation aber eigentlich nicht notwendig, wenn man nicht gerade die absolute Techniknullnummer ist.

Optical-Kabel in die PS4 und in den Transmitter, Transmitter in die Steckdose und in einen USB- Anschluss, PS4 und Headset an, und das wars schon fürs erste.

Wer beim spielen noch den Sprachchat nutzen möchte, der muss (leider) nachwievor das Headset per Klinkenkabel mit dem Dualshock 4 verbinden. Wann Sony fremde Headsets per Firmware Bluetoothkompatibel macht, steht leider noch in den Sternen. Eigentlich ein Witz, dass gerade Turtle Beach hier nicht berücksichtigt wird, da diese für die PS4 offizieller Partner von Sony ist. Naja, dieses kleine Kabel kann man ja noch verschmerzen.

Soundqualität:

Ich komme nun zum eigentlichen Kernpunkt des Headsets und gleichzeitig auch zu Grund der nur vergebenen 3 Sterne.

Die Soundqualität hat mich leider schon beim ersten spielen nicht umgehauen. Und ich bin bei weitem kein audiobewusster Mensch.

Dass Headset hat einen wirklich sehr guten Surroundsound. Grade bei Battlefield 4 nahm ich Umgebungsgeräusche war, die nicht mal über meine 5.1 Anlage so deutlich zur Geltung kamen. Wind, Regen, Vogelgezwitscher, und und und... das erhöht schon wahnsinnig das Spielgefühl. Die Freude darüber verging mir aber sehr schnell, als ich in die ersten größeren Gefechte verwickelt wurde. Hier wird viel geschossen und dauernd explodiert irgendetwas. So kam das Headset relativ schnell an seine Grenzen. Der aufkommende Bass kratzt ungemein und klingt richtig blechern, dass sich das Spielgefühl schlagartig verschlechtert. Umgebungsgeräusche gehen im kratzenden Bass unter.

Gut, dachte ich, Headset ist nicht richtig eingestellt. Also hab ich angefangen im PS4-Menü sowie mit dem Transmitter zu spielen. Trotz verschiedener Equalizer-Einstellungen (4 zur Auswahl, welche Höhen und Tiefen regeln) in Verbindung mit dem Transmitter (6 Auswahlmöglichkeiten, welche den Winkel der Soundwahrnehmung festlegen) und dem entsprechenden Limiter (4 Auswahlmöglichkeiten, welche den Bass festlegen bzw. drosseln) war hier keine Besserung zu erkennen. Auswirkungen auf den Sound waren klar ersichtlich, aber beim Bass gabs keine Verbesserung.

Also ging es weiter mit den individuellen Soundeinstellungen im Spiel selber. Aber auch hier ist das Ergebnis wirklich negativ.

Leicht deprimiert war es an der Zeit, COD Ghosts einzulegen und zu schauen, wie das Headset hier abschneidet. Leider ergab sich dasselbe negative Bild beim Bass, auch wenn es bei COD nicht ganz so sehr ins Gewicht fällt, da hier die Soundkulisse etwas ruhiger im Vergleich zu Battlefield ausfällt.

Anschließen habe ich versucht, mich mehr auf die Gegnerortung zu konzentrieren und die Basswiedergabe zu vergessen. Hier erfolgte die nächste große Enttäuschung. Im Vergleich zu den Nebengeräuschen gehen die Schrittgeräusche leider sehr unter. Wie schon erwähnt, bin ich nicht der beste Hörer. Ein Freund von mir schwört auf die Gegnerortung. Mir reicht Sie aber leider nicht aus und das war mitunter einer der Hauptkriterien für ein Headset. Mit dem richtigen Perk in COD kann man die Schritte besser wahrnehmen, allerdings höre ich diese dann auch super mit meinen 5.1 Anlagen. Dies macht ein Headset dann irgendwie überflüssig. In Battlefield war beim Basskratzen von Schritten eh nichts mehr wahrzunehmen.

Der Sprachchat ist klar und deutlich und auch ich wurde von allen klar und deutlich verstanden. Dennoch habe ich hier auch einen Kritikpunkt. Spiellautstärke und Sprachlautstärke lassen sich leider nicht getrennt voneinander ändern. Das hat zur Folge, dass bei Explosionen oder ähnliches der Sprachchat nur schwer zu verstehen ist.

Fazit:

Ich bin leider enttäuscht von diesem Headset. Ich mag nicht abstreiten, dass evtl. ein sogenanntes Montagsgerät schuld an dem Bass ist, da, wie gesagt ein Freund sehr zufrieden mit dem PX4 ist, aber vielleicht empfinde ich persönlich den Klang auch nur nicht befriedigend. Ausschlaggebend waren für mich die Gegnerortung und der Sprachchat. Aber auch diese wissen nicht wirklich zu begeistern. Was mir fehlt sind einfach die individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Voreinstellungen sind schön und gut, aber bringen mir nichts, wenn ich die für mich richtige Einstellung nicht finde. Aus den genannten Gründen kann ich keine Empfehlung aussprechen. Mir hat dieser erste Headsetausflug nur gezeigt, dass mir meine 5.1 Anlage an der PS4 als Casualgamer mehr als ausreicht. Daher geht das Headset heute zurück.


World War Z 3D [3D Blu-ray]
World War Z 3D [3D Blu-ray]
DVD ~ Brad Pitt
Preis: EUR 24,99

15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombies aus Hollywood... oder wie falsche Erwartungen anscheinened ein Erlebnis ruinieren, 10. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: World War Z 3D [3D Blu-ray] (Blu-ray)
ACHTUNG SPOILER. Lesen auf eigene Gefahr. (Beurteilung des Films, Update der BD erfolgt nach VÖ)

Es ist schon eine fragwürdige Situation, wenn Menschen nach dem Kinofilm rummeckern, wie unrealistisch es ist, dass Zombies kranke Menschen nicht anfallen. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln, da es, soweit ich weiß, keine Zombies gibt. Demnach lässt sich wohl eher wenig beurteilen was realistisch ist und was nicht. Naja.

Wenn man sich einen guten Film kaputtreden möchte, bekommt man das schon irgendwie hin. Einige bereits vorhandenen Rezensionen untemauern diese Ansicht.

Waren das noch Zeiten, als man mit klassischen Zombiefilmen sein aufwachsen etwas "cooler" gestaltet hat.
Man denkt da insbesonders an die guten alten Romero Filme. Auch der ein oder ander Fulci Beitrag. Oder weitere Klassiker wie Night of the Creeps und Return of the Living Dead. Ich liebe diese Filme heute noch und schaue Sie immer wieder gerne.

Auch gewisse Remakes, Fortsetzungen und neue Filme wissen dem geneigten Zombiefan zu gefallen.
Sei es dass Remake von Dawn of the Dead (danke nochmal an Zack Snyder), die Serie The Walking Dead oder Beiträge wie 28 Days Later.

Im Laufe der Jahre hat der Zombiefilm eine erstaunliche Wendung durchlebt. Beginnend mit einem sozialen Blick auf Mensch und / oder Poltik, begann in den 80ern schon das Wettrüsten um die noch derberen Special Effects. Ein Film musste eckliger und blutiger als der andere sein, um einen Platz im Herzen des Fans zu finden. Die Videotheken wurden dermaßen zugeschüttet mit den beknacktesten C-Filmchen.... hauptsach Gore und Zombies waren vertreten.

Frage: Waren diese Filme gut? Ansehbar? Nööööööö, waren und sind Sie nicht. (Zumindest der Großteil).

Nach dem Dawn Remake schlug eine neue Welle des Zombiewahns um sich. Beginnend mit Dawn schaffte es sogar der Altmeister persönlich, weitere Beiträge zu leisten (Wehe, einer weiß nicht wen ich meine ;-) ). Aber irgendwie kommt dann wieder die Erinnerung hoch. Eine Firma Namens Asylum (auch andere) macht sich mit schier endlosen, grottigsten Zombieveröffentlichungen, komischerweise fast alle "... of the (living) Dead" benannt, den Heimkinomarkt unsicher. Mein Gott ist das ein Murks. Brutal.... ja. Story, Spannung, Plottwists, ansehbare Effekt....ähm... nicht mal im Ansatz.
Alles in allem nur schlecht. (mit ein bis zwei Ausnahmen)

Worauf will ich hinaus: "Zombies ohne Gore, das passt nicht. Scheiss Film." Solche Aussagen und andere sind ein Traum für jeden Filmfan. Vernünftige Argumentationen warum ein Film durchfällt sucht man vergebens. Und lasst euch sagen, dieser Film ist sein Geld wert. Auch für den alt eingesessenen Zombiefan.

Marc Foster (Jaaaaa... er hat nen üblen Bondfilm geschustert) hat einen Film mit Bombastischen Invasionsbildern in die Kinsosääle gezaubert). Nie war der Terror einer Zombieattacke größer und bombastischer inzeniert als in WWZ.

Beginnend mit einer kleinen Verbeugung an Zack Snyder mit einem Mädchen an einer Schlafzimmertür, geht 5 Filmminuten später bereits die Welt unter. Zeit zum Luftholen ist hier nicht mehr gegeben. Die Flucht durch die Stadt und durch ein Hochhaus führt Brad Pitt und seine Familie auf einen Flugzeugträger der UN. Damit seine Familie hier sicher untergebracht ist und auch bleibt, wird Pitt beauftragt, in Südkorea den ersten Infizierten zu finden um evtl. ein Heilmittel herstellen zu können. (Pitt war ehemals, selber ei UN Abgesandter). Natürlich geht Korea gründlich in die Hose. So geht es weiter nach Jerusalem und Wales um am Ende kein Heilmittel, aber eine Lösung aufzeigen zu können. Zwischendrin gibt es immer wieder lange Actionszenen mit Zombie, Zombie und noch mehr Zombies. Die bewundernswerte Menge der Zombies wird spätestens an der Mauer von Jerusalem deutlich.

Ja dieser Film hat Logikfehler. Juckt es einen, nein.... es ist ein Zombiefilm. Abschalten und genießen. Es sind CGI Zombies. Latte.... der Film hat 250 Mio gekostet. Das Budget sieht man an allen Ecken und Enden. Rein nach den Bildern, das größte Zombieerlebnis überhaupt. Der Film ist Blutleer.... Fällt gar nicht auf, da es sich um einen intensiven Sommerblockbuster handelt, der das absolute Chaos auch ohne detaillierte Gewaltszenen deutlich macht. Im übrigen gilt für die vielen untengehaltenen Möchtegernregisseure mal folgende geschäftlicher Hintergrund (Ja, die Firmen machen Filme um Geld zu verdienen, wieder was gelernt): Wenn ich 250 Mio. in nen Film pumpe, will ich schon, dass die Kohle wieder reinkommt. Ist meine Freigabe niedrieger sehen den Film viel mehr potentielle Kunden. Da kann man auch gerne schonmal auf ein wenig rote Farbe verzichten. Vor allem wenn mein Film gar nicht auf Gewaltdarstellung ausgelegt ist.

Also, lasst euch auf den Film ein, genießt den interessanten, wenn auch nicht spektakuären, Handlungstrang und genießt die Invasion der Zombies im Hollywoodformat und im Sommerkino.

P.S. eine härter Fassung soll später fürs Heimkino erscheinen. Ist nett, hat dieser Film aber nicht nötig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2013 12:10 PM MEST


How I Met Your Mother - Season 7 [3 DVDs]
How I Met Your Mother - Season 7 [3 DVDs]
DVD ~ Josh Radnor
Preis: EUR 11,97

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer klasse und sogar mit auswählbarer deutscher Tonspur, 5. Dezember 2012
Über diese Serie muss man wohl nichts weiter sagen. Wer zur 7. Staffel einer der besten Comedyserien der letzten Jahre einen Überblick benötigt, worum es geht, der wird sich sowieso nicht mehr großartig hierfür interessieren.

Kommen wir zur DVD:
Bild und Ton entsprechen gängigen TV-Standards ohne Höhen und Tiefen.

Das Bild ist klar, sauber und farbenfroh, allerdings lässt sich die TV - Herkunft nicht verleugnen.

Tja, der Ton, das Problemstück einiger Rezensionen:

Ich muss dazu sagen, dass ich die 7. Staffel nicht über Amazon bezogen habe, sondern in diesem Falle auf den gängigen roten überregionalen Fachhandel vertraut habe.

In 3 verschiedenen Playern habe ich die DVD`s ausprobiert und habe im Hauptmenü unter Sprachauswahl ganz normal Deutsch und Englisch sowie ein paar Subtitles zur Auswahl. Beim Auswählen der deutschen Sprache, wird diese auch abgerufen. Der, in vorherigen Rezensionen angesprochene, Fehler tritt bei meiner Fassung nicht auf. Allerdings möchte ich eine mögliche Fehlpressung oder ähnliches nicht ausschließen. Ich weise nur darauf hin, dass der Fehler nicht durchgängig auftritt.

Die Qualität der deutschen Tonspur entspricht ebenfalls TV-Standards. Klar verständlich aber nicht überaus räumlich. Was man aber einer dialoglastigen Serie durchaus verzeihen kann.

Ansonsten ist nur noch zu sagen:

Leute, die Mutter ist......... wir werden es hoffentlich irgendwann erfahren.

Viel Spaß beim schauen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2013 4:56 PM MEST


Kein Titel verfügbar

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze!!!!, 17. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den Toshiba 42X3030d gestern erhalten und kann nur sagen WOW!!!!

Die Installation dieses Gerätes ist echt super simpel und sollte niemandem Probleme bereiten. Auspacken... Tischfuß anschrauben und anschließen. Fertig... Fernseher an, einmal auf OK gedrückt und die Sender finden sich von selber.Alles in allem hat es für die Grundinstallation keine virtel Stunde gedauert.

Das Bild über den analaogen Antennenanschluss ist durchweg in Ordnung und nicht schlechter als von einem normalen Fernseher. Auf die 100Hz-Technik der Z-Serie kann man also getrost verzichten. Das Onkyo seine Finger mit in dem Fernseher hatte kann man nicht überhören. Ein schöner räumlicher und klarer Klang ist das Ergebnis.

Die Ware Power entwickelt das Gerät aber erst über seine FULL-HD Fähigkeit. Habe die PS3 über HDMI angeschlossen und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Eine brilliante Schärfe bei den Spielen und auch der Ton über HDMI ist absolut überzeugend. Nächster Test war die Blu Ray Silent Hill und auch hier erwartete mich ein glasklares Bild.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist phänomenal und daher kann ich jedem diesen Fernseher nur wärmstens ans Herz legen.

Zuguterletzt: Donnerstags um 8 Uhr bestellt, um 10 Uhr kam die Versandbenachrichtigung und 4 Werktage später war er da. Da kann man nur sagen. Absolut Spitze Amazon.


WWE - D-Generation X
WWE - D-Generation X
DVD ~ diverse
Wird angeboten von muchmedia_wwe
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für wahre Fans, 5. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WWE - D-Generation X (DVD)
Als Fan der alten DX (und auch der neuen) hielt ich diese DVD für einen Pflichtkauf.

Leider kann diese WWE DVD die Erwartungen nicht erfüllen.

Die Doku geht gerade Mal 55 min. Große Momente wie die Invasion der WCW, Mike Tyson/Steve Austin werden nur teilweise angeschnitten, große Momente wie die Fehden gegen die NoD, oder der Corperation fehlen ganz. Der Verfall der DX wird auch nicht erwähnt. Schade eigentlich, da hier viel Potential für mindesten 2 einhalb Stunden verschenkt wurde.

Die Matches auf der DVD sind in Ordnung, allerdings hatte die DX auch bessere.

Die meisten Matches sind aus alten Raw-Sendungen und haben daher Schnitte aufgrund der damaligen Werbeunterbrechungen.

Naja für wahre Fans ist die DVD immer noch sehenswert, aber ich persönlich rate gerade aufgrund des hohen Preises von einem Kauf ab.


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