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Der Mann, der Bäume pflanzte
Der Mann, der Bäume pflanzte
von Jean Giono
  Gebundene Ausgabe

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'Der Mann, der Bäume pflanzte': ein Augen- und Ohrenschmaus aus der Provence, 6. Februar 2009
Die Weihnachtszeit ist auch eine Zeit des Erzählens von Geschichten. Einen dafür besonders geeigneten Klassiker der französischen Literatur hat Quint Buchholz nun neu illustriert: 'Der Mann, der Bäume pflanzte'. Die berührende Geschichte erzählt von der lebenslangen Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Männern. Sie wollen für Mensch und Tier einen schönen und natürlichen Lebensraum bewahren. Autor ist Jean Giono, der auch diese Geschichte in seiner Heimat, der Provence, angesiedelt hat. Das Buch ist im zum Hanser Verlag gehörenden Sanssouci Verlag erschienen. Und so naiv und verträumt die Handlung anmuten mag: Im Kern ist sie höchst realistisch, zeigt sie doch, dass der glücklich wird, der versucht, seinen Zielen Schritt für Schritt, Eichel für Eichel und Baum für Baum näher zu kommen.


Gabler Kompakt-Lexikon Bank und Börse: 2.000 Begriffe nachschlagen, verstehen, anwenden
Gabler Kompakt-Lexikon Bank und Börse: 2.000 Begriffe nachschlagen, verstehen, anwenden
von Guenter Wierichs
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Kompakt-Lexikon, 6. Februar 2009
Nicht nur Einsteiger, auch Profis stoßen bei Informationen über Geldanlagen und Börsengeschehen immer wieder auf Begriffe, die ihnen nicht oder nicht mehr bekannt sind. Was etwa eine progressive Postenmethode ist oder eine exotische Option, kann eben nicht jeder aus dem Stehgreif erklären. Mit dem 'Gabler Kompakt-Lexikon Bank und Börse' gibt es eine zuverlässige Quelle, die derartige Fachbegriffe erläutert. Im Vorwort für die 4. Auflage empfiehlt die Dortmunder KD-Bank ihren Kunden das Lexikon. Die Autoren Günter Wierichs und Stefan Smets geben darin kompakt und gut verständlich Auskunft über die Bedeutung von 2.000 Fachbegriffen. Deren Anordnung ist übersichtlich und leicht zu handhaben, so dass Auskunft Suchende damit sogar schneller an Informationen gelangen als über jede Suchmaschine im Internet.


Lizenz zum Bauernfang
Lizenz zum Bauernfang
von Stefan Loipfinger
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig aber interessant, 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Lizenz zum Bauernfang (Gebundene Ausgabe)
Zwei Dinge vorweg: Erstens wird dieses Buch vielen überhaupt nicht gefallen. Und zweitens ist es gerade deshalb lesenswert.

Aber von Anfang an: Der Bankkaufmann und Journalist Stefan Loipfinger ist nun Aussteiger. Er kehrt der Fondsbranche den Rücken ' und viele werden aufatmen. Denn Loipfinger ist in dieser Branche nicht durchgängig beliebt. Eher im Gegenteil. Mit seinen journalistischen Beiträgen hat er viele Fondsgesellschaften, Anlageberater und Finanzvertriebler gepiesackt. 'Hinter den bunten Kulissen der Seifenblasen-Spezies wuchern legale und illegale Machenschaften, jede Menge Intrigen und Geldgier pur', so seine Einstellung. Noch eine Kostprobe? 'Vieles ist derart haarsträubend, dass es regelrecht nach Veröffentlichung schreit'. Ein Blick 'hinter die Kulissen einer häufig korrupten Kaste' nennt er sein Buch, das im Eigenverlag erschienen ist- und in guter Bindung und Gestaltung daherkommt, nicht eigenverlagsmäßig.

Bei einigen Passagen bleibt dem Kenner die Spucke weg ' man ist so offene Worte kaum gewohnt. Wenn sich Loipfinger etwa Rating-Agenturen vorknöpft und fragt, was auf deren Analysen zu geben sei, wenn sie nicht einmal ihre eigenen Finanzen im Griff hätten? Filz, heiße Luft, Grobabsahner, Hütchenspieler, 1000-PS-Bugatti-Fahrer, Ratingbande: Loipfingers Vokabular erfreut jeden, der es gerne eindeutig hat. Scope, VCH, GSC Research, GUB und anderen wird die Lektüre weniger gefallen. Loipfingers Buch ist persönlich, und gerade in den Passagen, in denen er schildert, wie er seine eigenen Arbeit vorangetrieben hat, welche Hindernisse vor ihm auftauchten, da ist es am lesenswertesten. Trotz aller deftigen Kritik ' die viele nicht teilen werde ' ist das Buch keine verbiesterte Abrechnung. Natürlich werden Marktkennern viele der Punkte, die Loipfinger in dem Buch kritisiert, bekannt sein. In dieser Ansammlung bieten sie dennoch eine teilweise neue Perspektive. Für die meisten Leser neu sein dürfte die Schilderung der Art und Weise, wie das 'Ein-Mann-Enttarnungs-Unternehmen' Loipfinger kämpft. Am Ende verspricht er: 'Der Kämpfer mit der Feder wird sich nicht aufs gemütliche Sofa zurückziehen.'


Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage: Wie Sie Ihre gute Laune wiederfinden
Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage: Wie Sie Ihre gute Laune wiederfinden
von Barbara Forster
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Rezepte, 6. Februar 2009
Ein November-Wochenende wie dieses verführt leicht dazu, sich in Trübsal zu verlieren und in ein Stimmungstief fallen zu lassen. Eine Strickleiter daraus bietet das Buch 'Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage' von Barbara Forster. Die Autorin, PR-Expertin und Dozentin für Lebenshilfethemen, stellt darin Rezepte gegen Verzagtheit und Weltschmerz zur Verfügung, in bunten Kapiteln und mit leichter Hand vorgestellt. Ob Selbstzweifel oder Liebeskummer, für alle widrigen Lagen bietet Forster Tipps, um neuen Schwung für den Alltag zu gewinnen.


Ethisch Geld anlegen
Ethisch Geld anlegen
von Thomas Kohrs
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,90

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geld anlegen, 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ethisch Geld anlegen (Gebundene Ausgabe)
Wenn ein professioneller Investor und ein erfahrender Banker einen Anlageratgeber veröffentlichen, ist das noch nichts Besonderes. Wenn es sich bei dem Investoren jedoch um einen Mönch und beim Banker um den Kundenberater einer Kirchenbank handelt, darf man mit ungewöhnlichem Lesestoff rechnen. Solchen haben der Benediktinerpater Anselm Grün und Thomas Kohrs von der Steyler Bank in ihrem Buch 'Ethisch Geld anlegen' zusammen getragen. Darin zeigen sie in leicht verständlicher Sprache Wege auf, wie Anleger ihr Vermögen mit Gewinn und zugleich ethisch investieren können.

In übersichtlichen Texteinheiten erläutern die Autoren verschiedene Formen der Geldanlage, stellen Möglichkeiten des nachhaltigen Investments vor und geben Tipps für die Anlagestrategie. Ungewöhnlich und keineswegs nur für christliche Leser interessant ist auch das Kapitel über den christlichen Glauben und die Auseinandersetzung mit dem Geld. 'Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, mit dem Geld umzugehen', erklärt Anselm Grün im Nachwort des Buches. Als langjähriger Cellerar oder Finanzverwalter der Abtei Münsterschwarzach nimmt er in dem Buch Stellung zu seinen Erfahrungen mit dem Bemühen, verantwortungsvoll zu investieren. Im Verlag der Abtei ist auch das Buch erschienen. Thomas Kohrs wartet in dem Buch unter anderem mit vielen praktischen Tipps für die Leser auf, etwa für das Beratungsgespräch mit Anlageberatern oder für die Mischung der Anlageformen.


Ein ganzer Kerl
Ein ganzer Kerl
von Tom Wolfe
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganzer Kerl, 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein ganzer Kerl (Taschenbuch)
Finanzkrise und kein Ende. Wollen Sie mal so richtig eintauchen in die Welt der ganzen Kerle dort draußen, sich mitreißen lassen von einem der brillantesten Schriftsteller, den die Welt derzeit zu bieten hat? Wir schreiben nicht mehr über diese Buch. Wir lassen es selbst sprechen. Zitat aus "Ein ganzer Kerl": "Aber siehe da! - irgendwoher aus den Untiefen des Hormonpools der PlannersBanc hatte die Bank so einen wie Harry Zale hervorgebracht, den Problemlösungskünstler, den bankeigenen Marines-Kasernenhofschleifer. Harry war hier, um die Scheißkerle zum Platzen zu bringen, das Fett herauszudrücken, ihr Ego schrumpfen zu lassen, die Seele von ihren eitlen Krücken zu trennen und einen neuen Menschen zu schaffen: einen Scheißkerl, der tatsächlich sein Augenmerk darauf richtet, das Geld zurückzuzahlen." Yeah. Tom Wolfe hat schon mit "Fegefeuer der Eitelkeiten" das Finanzsystem und seine Akteure auf's Korn genommen. "Ein ganzer Kerl" - Hauptperson: ein Immobilientycoon - macht da weiter. Das Buch ist erst 10 Jahre alt, in hundert Jahren wird es noch aktuell sein.


Die Klimaprioritäten: Was wir jetzt zur Rettung der Umwelt tun müssen
Die Klimaprioritäten: Was wir jetzt zur Rettung der Umwelt tun müssen
von Michael Streck
  Broschiert
Preis: EUR 21,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Klimprioritäten, 6. Februar 2009
Auf eine Reise zu den Brennpunkten des Klimawandels nimmt das Buch 'Die Klimaprioritäten' von Michael Streck seine Leser mit. Dabei veranschaulicht der Autor, heute Unternehmensberater und zuvor als Journalist tätig, nicht nur die Gefahren der Erderwärmung. Er benennt in seinem Buch klare Prioritäten für den Klimaschutz und erläutert erfolgreiche Anpassungsstrategien. Dabei legt Streck sein Augenmerk auf Lösungsansätze wie saubere Kohle und den Schutz tropischer Wälder. Kernaussage des Buches: die Politik muss verlässliche Rahmenbedingungen bieten und das Engagement der Privatwirtschaft fördern. Denn bei der Privatwirtschaft liege der Schlüssel für wirksamen Klimaschutz.


Soziale Kapitalisten. Vorbilder für eine gerechte Wirtschaft
Soziale Kapitalisten. Vorbilder für eine gerechte Wirtschaft
von Hannes Koch
  Gebundene Ausgabe

3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sozial Kapitalisten, 26. Januar 2009
Soziale Marktwirtschaft braucht Vorreiter. Ihnen widmet sich Hannes Koch, Autor der Berliner Tageszeitung 'taz'. In seinem Buch 'Soziale Kapitalisten' portraitiert er zehn Unternehmerinnen und Unternehmer, die aus Überzeugung ökologisch und sozial verantwortungsvoll handeln und dabei erfolgreich wirtschaften. Dazu zählen etwa Marli Hoppe-Ritter, die Eigentümerin der Schokoladenfabrik Ritter Sport, Ulrich Lehner, der Chef des Konsumgüterherstellers Henkel und Schreibwarenproduzent Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell.


Das neue Schwarzbuch Markenfirmen: Die Machenschaften der Weltkonzerne
Das neue Schwarzbuch Markenfirmen: Die Machenschaften der Weltkonzerne
von Klaus Werner
  Taschenbuch

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Schwarzbuch Markenfirmen, 26. Januar 2009
Es ist ein Klassiker für Globalisierungsgegner: Das 'Schwarzbuch Markenfirmen'. Erstmals 2001 veröffentlicht, haben die beiden Autoren Klaus Werner und Hans Weiss 2007 die 3. Auflage beim Ullstein Verlag veröffentlicht. Das Buch fasst Vorwürfe gegen 50 Konzerne zusammen: beispielsweise Aldi, Deutsche Bank, Nestle oder Unilever. Die Autoren hatten unter anderem mit verdeckten Ermittlungen etwa als Rohstoffhändler Fakten zu den Geschäftspraktiken der Unternehmen gesammelt und in kompakten Firmenportraits zusammengestellt. In der aktuellen Ausgabe bieten sie zudem Überblicksartikel über Branchen wie Erdöl, Spielzeug oder Lebensmittel. Darin führen sie zum Beispiel aus, wie die Ölproduktion von Shell sich in Nigeria auswirkt, wie Spielwaren in China hergestellt werden oder auf wessen Kosten Schokolade preisgünstig angeboten wird.

Die Kurzportraits enthalten Hinweise auf weitere Hintergrundinformationen und auch Handlungsempfehlungen wie etwa die, statt bei einem Discounter wie Aldi einzukaufen, lieber regional und ökologisch erzeugte Produkte auszuwählen. Auch die Kontaktadresse, unter der man Protest gegen Missstände anmelden kann, ist genannt. Allerdings ist das Buch trotz des neuen Auflagedatums häufig nicht auf dem aktuellen Stand. Viele Bezüge verweisen auf Missstände im Jahr 2004, zuweilen datiert die Faktenlage noch weiter zurück. So verdienstvoll das Buch vor einigen Jahren war: Die vorliegende Ausgabe wirkt häufig eher als ein nur mäßig überarbeiteter Aufguss des Alten. Über die Praktiken der Großunternehmen, die man ansonsten kaum in den Medien dargestellt findet, bietet es aber immer nur einen Überblick.


JR
JR
von William Gaddis
  Taschenbuch

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen J.R., 26. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: JR (Taschenbuch)
Eine in jeder Hinsicht ungewöhnliche Satire auf den Finanzmarkt und seine Mechanismen: Der US-amerikanische Autor William Gaddis hat sie 1975 mit dem Roman 'J.R.' verfasst. Es ist ein Klassiker zum Thema Geld, ausgezeichnet mit dem National Book Award, dem höchsten Buchpreis der USA. 'J.R.' erzählt davon, wie ein elfjähriger Junge vom Schultelefon aus ein milliardenschweres Finanzimperium aufbaut. Was nach einem Schulausflug zur New Yorker Börse als Spiel beginnt, wird zunehmend ernst; der Schüler setzt auf die richtigen Aktien, macht Anleihen, fusioniert Firmen und verursacht am Ende Turbulenzen, die die Finanzmärkte erschüttern.

Die Lektüre ist nicht nur anregend, sondern auch ausgesprochen komisch. Aber die Leser müssen sich auf die ungewöhnliche Erzählform einlassen: Der Roman hat weder Kapitel noch einen Erzähler. Die rund 1.000 Seiten bestehen fast ausschließlich aus Dialogen von zwei Dutzend Stimmen, aus deren Gesprächen entsteht die spannende Handlung. Was anfangs Mühe macht, liest sich zunehmend leichter und unterhaltsamer. Übrigens ist die Namensgleichheit aus der TV-Serie 'Dallas' nicht zufällig, sondern gewollt


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