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Beiträge von Shooter
Top-Rezensenten Rang: 2.877.548
Hilfreiche Bewertungen: 1078
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Rezensionen verfasst von Shooter "rico fardan" (Berlin, Germany)
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3.0 von 5 Sternen
Bit of a strange beast, 10. April 2013
So this is what appears to be the final installment in the Day by Day Armageddon series. Well, it isn't really day by day anymore because for some reason JL Bourne decided to ditch the diary form of the previous novels and switched to third-person-storytelling except for a few random diary excerpts. Kilroy, the narrator/diary writer of the previous two books takes a backseat, bascially doing nothing during the whole book, while the story switches mostly between two different groups of special forces operators. Here lies Bourne's greatest strength and especially the scenes on Oahu are pretty damn tense, even though the characters are barely more than a bunch of names. The ending comes pretty fast and very abrupt and feels a bit like either the writer lost interest or was under some deadline. And his idea for what caused the undead armageddon, well, I guess it is a matter of taste and as a writer in this genre it's pretty hard to come with something original. Despite the flaws still a good "zombie read" and luckily far away from the trashier kind of stuff out there.
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4.0 von 5 Sternen
Die beste Serie, die niemand kennt, 20. März 2013
Polizei-Serien gibt's wie Sand am Meer. Southland begann sein/ihr Leben als Network-Serie bei NBC wurde aber mitten in der Produktion der zweiten Staffel eingestellt, scheinbar war's dem Sender zu düster. TNT übernahm die Serie und das war wohl das Beste, was passieren konnte. Das am Anfang zu große Ensemble wurde eingestampft und man konzentrierte sich auf auf ein paar zentrale Figuren bei der Streifenpolizei und der Mordkommission. Southland verzichtet auf allzu viel privaten Schnickschnack der Figuren stattdessen wird beinahe dokumentarisch der raue Ermittlungsalltag der Hauptfiguren gezeigt. Keine Am-Ende-wird-alles-gut-und-unsere-Ermittler-sind-so-schlau-Dramaturgie, sondern harte, traurige, humorvolle Fälle, die höchstwahrscheinlich direkt der Realität entnommen wurden. Southland ist eine der wenigen Serien, die von Staffel zu Staffel besser werden. Wer auf authentische ungeschönte Bullen-Serien steht, ist hier richtig.
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23 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Starker Start, schwaches Ende, 7. März 2013
Ein Western rennt ja zunächst bei mir grundsätzlich mal offene Türen ein. Und eine Hommage an den Italo-Western von Tarantino erst Recht. Und zunächst macht auch alles viel Spaß. Waltz aka Zahnarzt/Kopfgeldjäger King Schultz befreit Django aus der Sklaverei, die beiden werden ein Duo und machen sich dann auf, um Djangos Frau aus den Händen des schmierigen Sklavenbesitzers Leo DiCaprio aka Calvin Candie zu befreien. Die ersten zwei Stunden sind nicht ohne Probleme, aber der Film hat genug starke Szenen, um darüber hinwegzusehen. Aber dann kommt der Punkt, an dem zwei Figuren den Film verlassen und plötzlich ist es, als hätte man der Story die Luft raus gelassen. Trotzdem quält Tarantino uns durch eine weitere, spannungslose Stunde, um den Film am Ende in ein lächerliches Kasperltheater abgleiten zu lassen. Größtes Problem neben der unendlich zähen letzten Stunde ist das der titelgebende Django eigentlich eine Nebenfigur ist, ein Held, der selbst nichts tut und im Schatten des heimlichen Hauptdarstellers, nämlich Waltz' King Schultz fast vollkommen verblasst. Und das ausgerechnet Tarantino kein besserer Einfall für den Gastauftritt des Original-Djangos Franco Nero gekommen ist, ist auch ein bisschen schade.
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10 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Wenn du denkst, es kann nicht schlimmer werden..., 26. Januar 2013
Also ich erzähl dann mal: Die Expendables attackieren mit albernen Fahrzeugen irgendein Verbrechernest in Nepal und befreien neben einem chinesischen Millionär auch noch Arnold, der sich hat fangen lassen und dann fliegen die Exp zurück und Jet Li springt mit dem Millionär über China ab und ist von da an nicht mehr gesehen und die Exp sitzen in einer Kneipe in New Orleans und reden langweiliges Zeug und Sly hat einen Totenkopf-Kugelschreiber und Dolph ist zwar irre, aber eigentlich ganz schlau, so wie Dolp im wirklichen Leben und das neue Mitglied, der junge Scharfschütze, möchte nach dem nächsten Job wieder aussteigen, weil er doch diese geile Französin liebt und als Sly in sein Flugzeug kommt sitzt da Bruce Willis und sagt, du schuldest mir was, ihr müsst ein Ding aus einem abgestürzten Flugzeug in Albanien holen, sonst kommt ihr ins Gefängnis und Maggie, eine Spezialistin in Sachen Computer soll mit, was Sly blöd findet, weil er Frauen ja nicht gefährden will, aber Bruce besteht drauf und sie fliegen nach Albanien und spazieren durch den Wald, während Statham mit seiner Freundin telefoniert, und dann holen sie das Ding aus dem abgestürzten Flieger, aber der Scharfschütze hat sich von JCVD und Scott Adkins und deren Schergen fangen lassen und die Exp müssen JCVD das Ding geben, aber JCVD, die Sau, tötet den Scharfschützen und jetzt ist Sly echt sauer und Maggie sagt, das Ding ist der Plan einer Mine voll Plutonium, das JCVD an böse Leute verkaufen will und die Exp fliegen weiter und kommen in ein Dorf, wo sie in eine Kneipe gehen und einen Riesen zusammenschlagen und dann sind sie einer leeren Stadt und dann kommen die Bad Guys und die Exp haben keine Munition mehr und dann kommt Chuck Norris, der alleine durch Albanien läuft und legt alle Schergen um und verschwindet dann wieder und dann kommen die Exp ein Dorf, wo Frauen sagen, das JCVD ihre Männer und Söhne in Minen arbeiten lässt und das finden die Exp echt mies von JCVD und als JCVD's Schergen kommen, um neue Arbeiter zu holen, machen die Exp sie fertig und dann fliegen die Exp los und Sly hat sich einen guten Plan überlegt, er fliegt das Flugzeug einfach mitten in die Mine, damit das Flugzeug kaputt ist und sie nicht mehr rauskommen und dann werden die Exp und die Dorfbewohner verschüttet und dann will Dolph, der ja schlau ist, die Wand sprengen, aber scheinbar ist er genauso doof wie Sly, der das Flugzeug in die Höhle geflogen hat und nix passiert und dann bricht ein Bohrer durch die Wand und Arnold sagt zum wiederholten Mal "I'm back" und alle gehen aus der Höhle und da wartet Bruce Willis mit einem Hubschrauber und sie fliegen zu einem Flughafen und stehen dann doof vor ihrem Hubschrauber rum und warten auf die Lastwagen mit JCVD und dem Plutonium und dann ballern alle los und dann taucht auch wieder Chuck Norris auf und macht mit beim Erschießen von Schergen und dann steigen Arnold und Bruce in einen Smart, weil das ja lustig ist, und ballern weiter und dann verprügelt Statham Scott Adkins und wirft ihn in einen Hubschrauber-Rotor und dann trifft Sly auf JCVD und sie kloppen sich und dann sticht Sly JCVD ab und dann sind alle fertig und Sly, Arnold und Bruce machen einen Witz darüber, dass sie alt sind und dann steigen die Exp in das neue Flugzeug, das Bruce ihnen mitgebracht hat und dann fliegen sie los und in Frankreich findet die Freundin des Scharfschützen einen Karton voll Geld von den Exp und dann fliegen die Exp wieder und reden irgendwas und dann ist der Film, oder was immer das war zu Ende.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Red-Band-Trailer gucken reicht..., 16. Dezember 2012
Okay, Ted, der kiffende, asoziale Teddy ist ein lustiges Kerlchen. Macht Spaß ihm zuzusehen. Aber das trägt leider keinen Film. Der Rest ist nämlich der übliche banale Quark vom Typen der nicht erwachsen werden will und von seiner Freundin deswegen unter Druck gesetzt wird. Hölzern und ohne viel Liebe inszeniert. Da verlässt sich Seth McFarlane ein bisschen zu sehr auf Ted. Tatsächlich sind die besten Moment im REd-Band-Trailer, der Rest ist hier und da mal ganz amüsant, aber als Ganzes eine ziemliche Enttäuschung.
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Haywire
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| DVD ~ Gina Carano |
| Preis: EUR 6,97 |
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nice try, Mr. Soderbergh, but..., 5. Dezember 2012
Wer einen Actionfilm von der Stange erwartet, der hat sich Steven Soderberghs andere Filme nicht angesehen. Nichtlineare Story, Action ohne Sound, lange Einstellungen, Jazz-Musik - Haywire möchte ein Actionfilm der etwas anderen Art sein. Ist er auch. Das macht ihn leider aber nicht unbedingt besser. Die Story ist der Älteste aller Hüte und so emotional wie die Bilder kühl sind. In den Kampfszenen kann man zwar im Vergleich zu dem meisten Action-Schrott was erkennen, aber so richtig knallen, wie man es erwartet hätte tun sie leider auch nicht. Gina Carano ist schön, cool und interessant, aber der Minimalismus des Films lässt ihr nicht viel Chancen. Jemand anderes hat es hier schon besser und länger formuliert: HAYWIRE ist ein interessantes Experiment, das aber leider nicht wirklich zünden will.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Grandios unoriginell, 30. November 2012
Gesichtslose, banale Teenager? Check. Nullachtfuffzehn Rockmusik? Check. Lahme Dialoge? Check. Maskierter Mörder mit lahmer Backstory? Check. Selten einen dermaßen uninspirierten Film gesehen. Hier wird nichts, aber wirklich gar nichts geboten, was man nicht eintausendmal in anderen Slashern gesehen hätte.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Zwiespältig..., 1. Oktober 2012
Die Premisse ist simpel. Flugzeug stürzt in Alaska ab. Die Überlebenden erwartet nicht nur eiskalte Wildnis, sondern auch noch ein blutrünstiges Wolfsrudel. So weit so gut. Natürlich muss man erstmal die eher absurde Premisse der Killer-Wölfe schlucken, in einem Film, der sich nicht als Horror-Film verkauft, sondern eher als realistisches Survival-Drama. Leider fällt Carnahan bei den diversen Wolfsattacken nichts ein, was man nicht schon zigmal in anderen Creature/Horror-Filmen gesehen hätte. Zudem bleiben die meisten Opfer nicht mehr als schwer auseinander zu haltende bärtige Ölarbeiter, um die man nicht wirklich bangt, weil man sie niemals richtig kennen lernt. Erst zum Ende wir der Film wieder interessanter und die allerletzte Szene ist für mich tatsächlich die Stärkste.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Es wummert und wummst und explodiert und wummst und--, 22. September 2012
Das sind sie nun also die Avengers. Ein Haufen Marvel-Helden, von denen einige bereits ihren eigenen Film(e) hatten, nun also in einem Streifen vereint, um eine Invasion von Aliens zu verhindern. Und das ist tatsächlich Autor & Regiesseur Joss Whedons großer Verdienst: Diese Truppe aus diversen Helden so zu erzählen, dass keiner zu kurz kommt und sogar die Nebenfiguren noch genügend Raum erhalten. Was die Handlung betrifft, die ist simpel und das soll kein Vorwurf sein. Für ein monströs teures Massenprodukt, das Zuschauern auf der ganzen Welt schmecken soll, ist Avengers verdammt gut gelungen. Natürlich kommt irgendwann der Punkt, wo das Dauergewitter aus Spezialeffekten und Explosionen ermüdet, aber das liegt wohl in der Natur des Produkts.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Action, die einem die Kinnlade nach unten klappen lässt..., 18. September 2012
The Raid ist Action wie sie nur die Asiaten hinkriegen können, auch wenn der Regisseur zugegebenermaßen ein in Indonesien lebender Waliser ist. Die Story ist simpel: ein indonesisches SWAT-Team stürmt ein Hochhaus, um einen im obersten Stockwerk sitzenden Drogen-Kingpin festzunehmen. Es wird ein langer, blutiger Weg, den nicht viele überleben. Was Gareth Evans und seine Darsteller hier an Action liefern ist nahezu unglaublich. Muss man gesehen haben, um es zu glauben. Auch emotional ist der Film clever aufgeladen, wenn einer der SWAT-Cops feststellen muss, das sein Bruder zu den Bad Guys gehört. The Raid ist Action-Kino in Perfektion. Wenn es einen Grund zur Kritik gibt, dann nur den, das im letzten Drittel die Spannung ein bisschen den Bach runtergeht und selbst die brillantesten Kampfszenen irgendwann einmal einfach ermüden. Natürlich wollen die Amerikaner gleich ein Remake von The Raid ins Rennen werfen. Da kann man nur spöttisch den Kopf schütteln. Nichts, aber auch gar nichts, kann The Raid toppen.
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