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Rezensionen verfasst von
Tuvok (Wien)

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Freeway Killer
Freeway Killer
DVD ~ Scott Anthony Leet
Wird angeboten von SchwanHM
Preis: EUR 5,22

3.0 von 5 Sternen mist, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Freeway Killer (DVD)
schon wieder ein Serien Killer Film, ist den machern so langweilig? Nun ja spannend würde ich nicht sagen er ist realitisch gemacht, zieht in dein Hirn an und hinterläßt da Depressionen und Düsternis. Also ich finde solche Filme sowieso unnötig, sah ihn mir aber an weil Ich Rooker kenne als Schauspieler und ihn mag.

Der Serienkiller William Bonin (Scott Leet) durchforstet die kalifornischen Freeways auf der Suche nach Opfern für Mord, Verstümmelung und Vergewaltigung. Er ist ein trügerischer Charmeur mit einem launischen Gemüt, der von einer Sekunde zur anderen vom wohlwollenden Mitbürger zum mörderischen Psychopath werden kann. Während seiner Mordorgie schaffen er es, mit seiner kleinen Gruppe von tief gestörten Mitgehilfen bis zu 21 Leben zu nehmen, bevor ihnen Einhalt geboten werden kann. Mithilfe des Hinweises eines ehemaligen Gehilfen, der vermutet, die Identität des "Freeway Killers" zu kennen, wird der Polizei der entscheidene Hinweis gegeben, sodass diese nun endlich tätig werden kann. Sie beginnen, Bonin zu überwachen und warten nur noch auf den perfekten Moment, um endlich zuschlagen zu können.


Free Jimmy
Free Jimmy
DVD ~ Sarah Radclyffe
Preis: EUR 8,49

2.0 von 5 Sternen quatsch, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Free Jimmy (DVD)
In einem abgewrackten russischen Zirkus lebt Jimmy, ein alter Elefant, der von seiner täglichen Dosis Drogen durch seinen Besitzer Roy schon völlig paranoid geworden ist. Jimmy scheint zwar keine große Zukunft mehr zu haben, doch dennoch ist er ein Vermögen er ein Vermögen wert. Unter seiner Haut befindet sich eine beträchtliche Menge Heroin.

Doch dies weiß Jimmy nicht, als er bei einem Gastspiel in Norwegen das Weite sucht und in die öde Wildnis entkommt. Schnell beginnt eine chaotische Jagd auf den Elefanten: Einmal durch Roy und seine Leute, die gerne ihren Stoff wiederhaben möchten und einer Gruppe von kiffenden Tierschutzaktivisten, die Jimmy gerne beschützen wollen. Und natürlich werden auch die norwegischen Jäger auf das Tier aufmerksam, das eine hervorragende und mehr als ungewöhnliche Trophäenbeute verspricht. Und während sich diese Gruppen immer wieder gegenseitig in die Quere kommen, trifft Jimmy auf einen Elch, der ihm bei seiner Flucht hilfreich zur Seite steht. Und mit wirklich allen Wassern gewaschen ist...

spannend ist er leider nicht, die Geschichte ist nett, die Zeichnungen hässlich und irgendwie kommt keine Spannung oder Spaß auf, eigentlich ein dämlicher Erwachsenen Zeichentrickfilm. Die Story ist echt ungewöhnlich.


First Snow
First Snow
DVD ~ Guy Pearce
Wird angeboten von bari_medienvertrieb Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 8,66

4.0 von 5 Sternen gar nicht übel aber nur am Anfang, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: First Snow (DVD)
Eine Autopanne in der flirrenden Wüstenhitze New Mexikos: Um sich die Zeit zu vertreiben, lässt sich der schmierige Jukebox-Vertreter Jimmy Starks (Guy Pearce) von dem kauzigen Hellseher Vacaro (J.K. Simmons) die Zukunft vorhersagen. Nach einem zaghaften Einstieg und weithergeholten Aussagen über berufliche Erfolge bricht der Wahrsager urplötzlich die Sitzung ab. Der aalglatte Jimmy glaubt zunächst an ein billiges Schauspiel und zieht amüsiert von dannen. Als sich in den nächsten Tagen tatsächlich seine Karriere schlagartig verbessert, sucht er erneut Vacaro auf – und erfährt den wahren Grund für den hastigen Abbruch: Beim Fallen des ersten Schnees wird Jimmy etwas zustoßen…

Am Anfang ist der Film gut dann wird er weniger gut aber er hat irgendwas das ihn interessant macht und er ist gut gespielt und gar nicht vorhersehbar


Für immer Single?
Für immer Single?
DVD ~ Zac Efron
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen etwas langweilig, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Für immer Single? (DVD)
Nachdem für Mikey unerwartet Schluss mit seiner Ehe ist, beschließen seine beiden besten Freunde, der draufgängerische Jason und der beziehungsscheue Daniel, ihn auf andere Gedanken zu bringen. Der Plan ist so simpel wie einleuchtend: Statt Herzschmerz soll nun das Single-Dasein genossen werden. Männerfreundschaft und Partys sind ab sofort der Fokus in ihrem Leben, auf eine ernsthafte Beziehung wollen sie sich nach all den Enttäuschungen nicht mehr einlassen. Fortan nutzen sie die Freiheit der Ungebundenheit und klappern New Yorks Clubs und Bars auf der Suche nach One-Night-Stands ab. Doch bald schon lernt Jason die charmante Ellie kennen und beginnt - ganz gegen seine Art - Gefühle für sie zu entwickeln. Als sich herausstellt, dass auch Daniel und Mikey sich in ihre jeweiligen Traumfrauen verguckt haben, stellt sich für die drei Freunde die Frage, wie es mit ihren jeweiligen Beziehungen weiter gehen soll, aber noch viel wichtiger: wie sie die heimliche Beziehung jeweils voreinander verstecken. Nicht nur deshalb kommt es dabei zu einer nicht enden wollenden Kette von peinlichen aber urkomischen Situationen.

naja lustig schon aber irgendwie fehlt dem Film etwas, keine Ahnung wieso, aber ich glaube der Anspruch fehlt.


Gabrielle - (K)eine ganz normale Liebe
Gabrielle - (K)eine ganz normale Liebe
DVD ~ Gabrielle Marion-Rivard
Wird angeboten von lobigo
Preis: EUR 14,49

4.0 von 5 Sternen echt gut, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Gabrielle - (K)eine ganz normale Liebe (DVD)
Die geistig behinderte Gabrielle (Gabrielle Marion-Rivard), eine junge Frau von ansteckender Lebensfreude, hat eine große Leidenschaft: die Musik. Jede Woche geht sie zur Chorprobe in einem Freizeitzentrum und trifft dort den ebenfalls sangesbegeisterten Martin (Alexandre Landry), in den sie sich unsterblich verliebt. Zwar erwidert Martin, der als Hilfskraft in einer Tierhandlung arbeitet, ihre Gefühle, doch gestaltet sich eine Beziehung für das unzertrennliche Paar schwierig: Eine gemeinsame Wohnung kommt aufgrund ihrer mangelnden Selbständigkeit nicht in Frage. Martins Mutter (Marie Gignac) sieht das Techtelmechtel gar mit so großem Argwohn, dass sie ihrem Sohn den Kontakt zu Gabrielle verbietet. Gabrielles Schwester Sophie (Mélissa Désormeaux-Poulin), die wichtigste Bezugsperson in ihrem Leben, sieht die junge Liebe entspannter, versucht der sturen Gabrielle aber klar zu machen, dass eine gemeinsame Wohnung mit Martin zu früh kommt. Doch als sich die Chorgruppe auf einen wichtigen Auftritt mit dem kanadischen Starsänger Robert Charlebois (Robert Charlebois) vorbereitet, tut Gabrielle alles, um ihre Autonomie unter Beweis zu stellen...

Die regelmäßigen Chorproben, bei denen die Sänger alles in die Waagschale werfen, die kleineren Rückschläge, die auf dem Weg zum großen Auftritt bewältigt werden wollen, und schließlich das große Bühnenfinale vor Tausenden von Fans: Die Geschichte, die Regisseurin und Drehbuchautorin Louise Archambault („Familia“) erzählt, erinnert zunächst an einen am Reißbrett entworfenen Musikfilm, bei dem am Ende alle Hindernisse überwunden werden können. Doch weit gefehlt: Das gemeinschaftliche Hinarbeiten auf das große Ziel, den Festivalauftritt mit Starsänger Charlebois, bildet in „Gabrielle“ zwar den erzählerischen Rahmen, drückt der Handlung aber nicht die altbekannte Dramaturgie auf. Exemplarisch zeigt sich dies in dem Moment, in dem Charlebois auf der Bühne die ersten Zeilen anstimmt und die Chorsänger tief Luft holen, um die ersten Background-Vocals beizusteuern: Gabrielle und Martin, die sich seit Wochen auf diesen großen Tag gefreut und entsprechend in Schale geworfen haben, haben den großen Auftritt glatt verschwitzt. Stattdessen erleben sie in einer abgeschiedenen Ecke des Festivalgeländes gemeinsam ihr erstes Mal.

Archambault räumt der Liebesgeschichte ausreichend Raum ein und arbeitet die Gefühle, die sich zwischen Gabrielle und Martin entwickeln, liebevoll und mit gutem Gespür für ihre Figuren aus. Dabei setzt sie vor allem im Mittelteil des Films auch auf humorvolle Zwischentöne und umschifft so gekonnt die Gefahr, „Gabrielle“ in den Kitsch abdriften zu lassen. Zudem stellt die kanadische Filmemacherin immer wieder ihren inszenatorischen Facettenreichtum unter Beweis: In mehreren Schlüsselmomenten setzen zum Beispiel Musik und Ton komplett aus, so dass der Zuschauer zunächst einen Fauxpas des Filmvorführers vermutet, aber schnell merkt, dass die Bilder durch die fehlenden Geräusche eine noch gewaltigere Intensität entwickeln. Diese mucksmäuschenstillen Momente harmonieren zudem glänzend mit den wiederkehrenden Schwimmszenen, in denen Gabrielle gedankenverloren auf dem Rücken durchs Becken treibt und ihre Ohren dabei unter die Wasseroberfläche gleiten lässt.

Auch Kameramann Mathieu Laverdière („Nuit #1“) leistet erstklassige Arbeit: Oft filmt er das Geschehen über Gabrielles Schultern hinweg und schafft damit eine noch subjektivere Perspektive, um sie schon im nächsten Moment allein und verloren auf den Gehsteigen von Quebec zurückzulassen. Bei den Liebesszenen und Streitgesprächen hingegen saugt sich Laverdières Kamera förmlich an den Gesichtern der Protagonisten fest, ohne dabei aber aufdringlich zu wirken. Die Besetzung ist durch die Bank überzeugend, die gehandicapten Chorsänger haben sichtlich Spaß am Film und erobern die Herzen des Publikums – sowohl im Film als vermutlich auch bald in den Kinosälen – im Sturm. Eine Darstellerin überstrahlt sie dabei alle: Die fantastisch aufspielende Gabrielle Marion-Rivard, mit der der Zuschauer leidet, fühlt und auf eine Zukunft mit Martin hofft, aber doch genau weiß, dass sich Gabrielles Traum von der gemeinsamen Wohnung mit ihrem Freund so schnell nicht erfüllen wird.

Man kann also sagen der Film ist super und authentisch gespielt, hin und wieder hat er langwelige Momente, aber jede Szene paßt in den Film er ist jetzt kein sehr besonderer Film aber auch kein schlechter .Ich kann ihn echt empfehlen.


Die Kartographierte Stadt
Die Kartographierte Stadt
von C. J. Schüler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Perfekt, 11. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Kartographierte Stadt (Gebundene Ausgabe)
so viele schöne Karten so schöne Sachen, so schöne Bunte Farben, ja ich mag Karten und große Bücher und dieses ist echt super


Funny Money
Funny Money
DVD ~ Chevy Chase
Preis: EUR 4,99

3.0 von 5 Sternen etwas öde, 11. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Funny Money (DVD)
Henry (Chevy Chase) ist Hersteller von Wachsfrüchten und genau so spontan und flexibel wie seine Produkte. Er ist die Berechenbarkeit in Person. Seine Frau Carol pflegt derweil seit Jahren ihre scheiternde Künstlerkarriere mittels ihrer Angst, eigene Arbeite endlich auch einmal jemandem vorzulegen. In der Paartherapie, die beide besuchen, ist immerzu vom "transformativen Moment" die Rede, den man erleben muss.

Diesen hat Henry dann auch an seinem Geburtstag mitten in der U-Bahn: er vertauscht seinen Koffer mit dem eines Fahrgastes und hält plötzlich fünf Millionen Dollar in Händen. Nachdem er auf dem Klo seiner Stammkneipe das Geld ausgiebig gezählt hat, schmiedet Henry einen aberwitzigen Plan: mit Geld und Gattin raus aus dem Land, so schnell es geht.

Immerhin hat der eigentliche Besitzer der fünf Millionen ja nun Henrys Koffer und kann ihn damit über kurz oder lang ausfindig machen. Ans Zurückgeben oder Melden des Geldes denkt Henry gar nicht erst. Also wetzt er nach Hause, um das Nötigste zu packen, seine Frau einzuladen und abzudüsen. London? Paris? Barcelona! Das klingt doch super.

Blöd nur, dass im trauten Heim gleich ein ganzen Bataillon an Hindernissen und Hürden auf ihn wartet, um ihn von seiner Flucht abzuhalten. Zunächst ist da seine Frau, die zum einen eine Geburtstagsparty für Henry geplant hat und außerdem genau am selben Abend ihre Kunstwerke einer anerkannten Künstlerin zeigen möchte – natürlich hier im eigenen Haus. Als es an der Tür klingelt sind das weder die besten Freunde von Henry und Carol, noch der bestellte Taxifahrer, sondern ein Sergeant, der Henry von der Bar bis nach hause beschattet hat.

Er hat ein paar heikle Fragen für Henry auf der Pfanne. Es folgen weitere Besuche: die besten Freunde, die Künstlerin, ein Detective vom Morddezernat, Henrys Boss usw. Immer und immer wieder muss Henry seinen Hals aus der Schlinge ziehen, nur um in der nächsten zu landen und während er sich um Kopf und Kragen mogelt, lügt und windet, läuft die Zeit gegen ihn, denn der Geldkoffer wird dringend vermisst und die eigentlichen Besitzer sind Henry auf der Spur.

irgendwie tut sich in dem film zu wenig. So gesehen ist er nett der Film aber ich bin von Chase lustige Sachen gewohnt aber ich denke mit 70 Jahren kann Chevy einfach nicht mehr lustig sein


Go Fast
Go Fast
DVD ~ Roschdy Zem
Wird angeboten von Bards-Trading- Company
Preis: EUR 2,68

3.0 von 5 Sternen geht so, 8. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Go Fast (DVD)
Marek (Roschdy Zem) ist Drogenfahnder und Teil einer Spezialeinheit der Pariser Polizei, die sich auf besonders gewiefte Deals in den Vorstädten der französischen Mega-Metropole eingeschossen hat. Als sein Vorgesetzter und gleichzeitig bester Freund im Einsatz erschossen wird, geht Marek das hohe Risiko ein und begint sich als Undercover-Cop in die Reihen der Drogenhändler. Ein rasantes und aufreibendes Spiel beginnt, als der nächste Coup stattfinden soll. Marek ist mittendrin und soll das Rauschgift quer durch Europa fahren. Zu jeder Zeit herrscht für ihn höchste Gefahr, denn einige der Gangster trauen ihm nicht und so muss Marek immer die Aufdeckung seiner Tarnung befürchten.

Irgendwie fehlt dem Film das durchgehende, das heitere, er ist düster, er ist halbwegs spannend, aber nicht so richtig super wie man glaubt vom Cover her. Actionmässig gut aber leider nur Action ist auch nicht immer super


Georgias Gesetz
Georgias Gesetz
DVD ~ Jane Fonda
Preis: EUR 10,06

4.0 von 5 Sternen warmherziger Film, 8. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Georgias Gesetz (DVD)
Rachel Wilcox ist 17 und hat gerade die High School abgeschlossen, sie lebt bei ihrer Mutter Lilly und ihrem Stiefvater in San Francisco. Sie führt ein wildes Leben und bereitet ihrer Mutter zahlreiche Erziehungsprobleme. Sie wird deshalb für den Sommer nach Hull, einer Kleinstadt in Idaho, zu ihrer Großmutter Georgia geschickt.

Rachel trifft schon an ihrem ersten Tag Harlan, einen jungen Mormonen, der mit seinem strengen und unerschütterlichem Glauben eine wichtige Rolle in Rachels neuem Leben übernimmt. Georgia lebt nach strengen Regeln. Sie akzeptiert keine Gotteslästerungen und sorgt dafür, dass Rachel arbeiten geht. Rachel hilft, nach anfänglichem Weigern, beim örtlichen Tierarzt Simon, einem früheren Freund ihrer Mutter. Er behandelt sowohl Tiere als auch Menschen, was Rachel am Anfang nicht gefällt.

Während des Festes zum 4. Juli erzählt Rachel Simon, der seine Frau und seinen Sohn bei einem Autounfall verloren hat, dass sie seit ihrem zwölften Lebensjahr von ihrem Stiefvater, der Anwalt von Beruf ist, missbraucht worden sei. Er habe erst aufgehört, als Rachels Freunde ihm gedroht haben. Rachel hat als Folge dieser Erlebnisse Schwierigkeiten, eine normale Beziehung zu einem Mann aufzubauen. Nur Harlan gegenüber kann sie sich öffnen. Harlan hat aber bereits eine Freundin, deswegen ist ihr Verhältnis zueinander nicht ganz unkompliziert. Simon wendete sich inzwischen an Georgia, die Lilly informiert. Dies scheint aber nicht die Absicht von der verunsicherten Rachel gewesen zu sein, da sie davon unwissend Simon erklärt, sich das nur provokativ im Gespräch ausgedacht zu haben. Einige Zeit bleibt unklar, was Wahrheit und Lüge ist. Rachels Stiefvater leugnet die Tat und ihre Mutter kann sich nicht entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Rachel droht darauf ihrem Stiefvater unter vier Augen, er solle ihre Mutter glücklich machen, dann würde sie nichts sagen und ihn nicht verklagen.

Die Mutter entscheidet zunächst, dass Rachel gelogen hat und fährt mit ihrem Mann zurück nach San Francisco. Im Auto merkt sie jedoch, dass Rachel die Wahrheit gesagt hat und steigt sofort aus dem Auto. Rachel ist, nachdem sie von Georgia dazu überredet worden ist, mit Harlan, Simon und Georgia auf dem Weg zu ihrer Mutter, um ihr die Wahrheit zu sagen. Mutter und Tochter fallen sich beide in die Arme. Harlan gesteht Georgia die Liebe zu ihrer Enkelin und sagt ihr, dass er sie nach seinen beiden Missionsjahren heiraten wolle.

gar nicht so übel so viele Generationen an Frauen zu sehen. Der Film ist nicht schlecht, er ist gut gemacht und es macht Spaß den Frauen beim dreh zuzusehen.


Ginger & Rosa [DVD]
Ginger & Rosa [DVD]
DVD ~ Elle Fanning
Preis: EUR 11,99

3.0 von 5 Sternen Irgendwie zu einfach, 8. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Ginger & Rosa [DVD] (DVD)
London im Jahr 1962. Ginger (Elle Fanning) und Rosa (Alice Englert) sind unzertrennliche Freundinnen. Die Teenager haben viel gemein. Wenn sie nicht in die Schule gehen oder diese schwänzen, tauschen sie sich stundenlang über Jungs, Klamotten oder die aktuellen Fragen der Politik aus. Gemeinsam ist ihnen auch ihre Abneigung gegen ihre Mütter. Während Rosa gegen die alleinerziehende Anoushka (Jodhi May) rebelliert, befindet sich Ginger im Dauerkonflikt mit Natalie (Christina Hendricks).

Die gemeinsame, einzig akzeptierte Bezugsperson der Mädchen ist Gingers Vater Roland (Alessandro Nivola). Während der Schriftsteller Ginger in ihrem politischen Engagement gegen die atomare Bedrohung ermutigt, wird er für Rosa zum Objekt ihrer Begierde. Das Mädchen verliebt sich in den Intellektuellen und stellt damit die Freundschaft zu Ginger auf eine harte Probe. Enttäuscht von ihrer besten Freundin, stürzt sich diese immer entschiedener in den politischen Kampf.

In "Ginger & Rosa" entfaltet Sally Potter die private Freundschaftsgeschichte zwischen zwei Mädchen vor dem Hintergrund sozialpolitischer Ereignisse, die Anfang der 1960er Jahre in der Kuba-Krise gipfelten. Dabei findet eine Wechselwirkung zwischen den 'privaten Augenblicken' und der 'Weltgeschichte' (Sally Potter) statt. 'Wir sind Teil von allem und alles ist ein Teil von uns', formuliert Potter den Kerngedanken dieser Dramaturgie. Es geht darum 'wie wir alle miteinander verbunden sind - ob wir es nun wollen oder nicht - mit den großen Ereignissen der Zeitgeschichte, egal ob hier oder auf der anderen Seite der Erde', so die Regisseurin.

Der Film ist mir zu ruhig, er hat ein einfaches Drehbuch, es wird wenig geredet, es ist eigentlich ein Mädchen Teenager Drama und mir fehlt einfach hier die Spannung


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