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Beiträge von ideofunk
Top-Rezensenten Rang: 667.655
Hilfreiche Bewertungen: 270
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Rezensionen verfasst von "ideofunk"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Pi-Ka-Chu!, 29. Juni 2004
Das ultimative Party-Prügelspiel. Schon die N64-Version war ein Spitzenspiel. Das nochmal zu toppen ist ne echte Meisterleistung. Massenweise Secrets, Boni, und versteckte Charaktere sorgen für die nötige Langzeitmotivation. Warnung vorab: Der Challenge Modus ist höllen Schwer. Nintendo Fans unbedingt zugreifen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sehr gut, 29. Juni 2004
Schönes Action-Adventure Mix aus Zelda und Mario. Das Spiel ist vergleichbar mit JET FORCE GEMINI, wer es noch von N64 Zeiten kennt. Grafik, Spieltiefe, Steuerung, an dem Spiel gibt es wirklich wenig zu meckern. Ein paar Areale sind nicht sehr gut konstruiert und ab und zu ruckelt es wenn zu viele Gegner auf dem Screen sind. Schade das Rare nur fürs X-Box jetzt produziert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
gut, 29. Juni 2004
Ich war auf der Suche nach einem 2.1 Soundsystem für meinen Laptop, der im mittleren Preisbereich liegen sollte. Für meinen PC hatte ich schon einen Creative 4.1 Lautsprechersystem und habe damit sehr gute Erfahrung gemacht. Es war mir schon klar, dass ich nicht sehr viel erwarten könnte mit einem 2.1 System und ich wollte nicht €150 für die Logitech-X2200 2.1 oder die Creative Soundworks 2.1 bezahlen. Da fiel meine Wahl zwischen Creative I-3300 und das Logitech-Z3 (beide €75) aus. Beide haben ziemlich ähnlichen Bewertungen bekommen, wobei Creative ein wenig besser abgeschnitten ist. Das System sieht schick aus, hat einen guten Bass und liefert gute Soundqualität. Aber nur 2.1 eben, sprich nicht so breit und nicht so dynamisch. Ich höre viel jazz Musik. Bass (tief und satt) und Schlagzeug (Bass-drum und Becken gut akzentuiert) kommen sehr gut rüber, nur ne gute Mitte ist leider nicht sehr vorhanden. Wer wirklich gute Musikqualität hören will muss eben 5.1> Systeme kaufen. Für meinen Laptop aber absolut zufriedenstellend. Empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kaufen! Kaufen!, 26. Juni 2004
Unglaublich. Schon mit dem ersten Song Catalina Kiss weiss man, dass diese DVD was besonderes ist. Die Jungs von AA sind absolute in ihrem Element. Smoothjazz mit allen möglichen Einflussen. Von Reggae bis hin zu Flamenco. Die meiste Titeln sind von dem (sehr guten) The Beautiful Game Album, aber es gibt auch einige Highlights von den älteren CDs wie Casino und Red Dust & Spanish Lace. Eine wirklich gelungene Songauswahl. Die Bandmitglieder sind klasse drauf und das Feeling der Umgebung von St. Lucia, Jamaica, kommt in der Musik gut rüber. 4 Sterne nur, weil die Kameraführung mässig ist. Ich weiss nicht was die Produzenten sich da gedacht haben?! Trotzdem, eine klare Kaufempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen
Rippington Rock, 19. Juni 2004
1987 gründete Russ Freeman die Band The Rippingtons, die sich zu einer der erfolgreichsten Smoothjazz Bands zählt. Der Band Mitgliedliste ließt sich wie eine Who-Is-Who von Smoothjazz. David Benoit, Kenny G, Dave Koz, Kirk Wahlum haben alle mitgespielt. Moonlighting war der Anfang vom Erfolg. Eine Mischung von Smoothjazz und Pop mit Freemans einzigartigen Schreibstil. Die kombination von sanften Sax-Melodien und Freemans Power-Guitarren Solos macht die CD zu einem Genuss für die Ohren. Anspiel Tipps: She Likes To Watch, Moonlighting, Angela
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super!, 19. Juni 2004
Die zweite CD von Genie Russ Freeman und seine Band The Rippingtons ist eine echte Perle. Wer noch keine Rippingtons CD besitzt findet hier einen perfekten Ausgangspunkt um die Musik näher kennenzulernen. Obwohl Kilimanjaro schon 15 Jahre alt ist, ist sie noch ein Beispiel wie Smoothjazz sein sollte. Song Tipps: Morroco, Katrina's Dance, Northern Lights
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Funkalicious, 19. Juni 2004
Nach der Zusammenarbeit mit John Scofield bei A Go Go, sind Medeski (org) Martin (dr) und Wood (b) zu einer der angesagtesten Bands in der Funkszene geworden. Vor allem Medeski mit seinem freakigien Samples und Runs defeniert die Grenzen des Orgelspielens neu. Zusammen mit den funkigen Grooves und Beats von Martin und Wood ist dieses Trio ein echtes Highlight. Anhören und kaufen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Genuss, 19. Juni 2004
Paco, Al und John auf einer CD. Muss man noch erklären wieso man sie kaufen sollte? Die drei teilen sich die Schreibarbeit mit je 2 Songs. Vor allem Al Di Meola begeistert durch seine ausgezeichnete Technik. Auch seine beiden Lieder Orient Blue und Passion, Grace and Fire sind die besten auf der Scheibe. Zu der Zeit noch "relativ" unbekannt, zeigt Meola schon dass er zu einer der ganz Großen gehören wurde. Die Aufnahmen sind nicht live vor Publikum. Im Vergleich zu Friday Night in San Francisco sind die Lieder aber stimmungsvoller und durchdachter, und nicht einfach eine Speed-Orgie nach dem Motto "wer kann schneller diese Tonleiter rauf und runter spielen." Sehr Empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Big Fun!, 18. Juni 2004
Nicht vom absolut hässlichen Cover-Art abschrecken lassen, die Musik auf Meant To Be ist viel besser als Sco's mislungene Hemd Auswahl. Zusammen mit seinem Kumpel Joe Lovano (sax), Schlagzeugexperte Bill Stewart und Bassist Marc Johnson liefert Scofield eine solide Mischung aus Funk, Jazz und Blues ab. Alle Stücke auf der CD sind gut gelungen und Scofield hat hervoragende Arbeit beim schreiben geleistet. Diese Scheibe ist wirklich dafür bestimmt in jeder Scofield Sammlung zu sein. Topp Songs: Keep Me In Mind, Some Nerve, Eisenhower
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What We Do
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| Wird angeboten von EliteDigital DE |
| Preis: EUR 12,95 |
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
What they do best, 12. Juni 2004
Zwei Jahren nach Meant To Be haben Scofield, Lovano (sax) und Stewart (dr) die letzte Scheibe der Scofield Quartet aufgenommen. Dennis Irwin rundet die Besetzung am Bass ab. Die drei CDs Time On My Hands, Meant To Be und What We Do sind "straight ahead" jazz Aufnahmen, und beenden eine Phase des Kooperations und Ideenaustausches zwischen John und Joe, die sich schon seit ihren gemeinsamen Studienzeit in Berkley kannten. Ähnliche Aufnahmen von Scofield findet man nur ab 2001 mit Works For Me und den ScoLoHoFo-Recordings. What We Do knüpft an Meant To Be nahltos an. Leider sind einige Stücke ziemlich anstrenged anzuhören, eine Folge der schrägen Melodien, und teilweise ziehen sie sich auch zu sehr in die Länge. Dennis Irwin ist auch kaum zu hören. Da muss jemand bei der Mixing nicht aufgepasst haben. Schade! Wer sich hiervon nicht abschrecken läßt bekommt eine durchaus Empfehlenswerte Aufnahme: unkonventionelle, ideenreich und mit guten Improvisationen.
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