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Rezensionen verfasst von
Doris Schmidt

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mumbi S-TPU Schutzhülle Sony Xperia ZL Silikon Tasche Hülle
mumbi S-TPU Schutzhülle Sony Xperia ZL Silikon Tasche Hülle
Wird angeboten von HandyNow -Widerruf,AGB u. Verkäuferhilfe
Preis: EUR 6,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tut was es soll, nach bisschen Nachbearbeitung, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle passt bei meinem Xperia ZL recht gut und fest. Nur am oberen Rand ist steht sie leicht ab.
Es gibt KEINE Öffnung für den IR-Sensor/Sender, also Ferbedienungsfunktionen sind damit geblockt.
Der An/Aus-Knopf war am Anfang immer durch die Hülle reingedrückt gewesen. Man musste mit einem passend großen Gegenstand, die Aussparung in der Hülle etwas erweitern und rausdrücken, damit man die Knopf wieder normal bedienen kann. Habe einen Kuli benutzt ohne ausgefahrene Schreibspitze.
Insgesamt für den günstigen Preis eine ordentliche Hülle mit kleinen Schwächen.


Jabra Revo Wireless Bluetooth On-Ear-Kopfhörer (Bluetooth 3.0, NFC, Freisprechfunktion) schwarz
Jabra Revo Wireless Bluetooth On-Ear-Kopfhörer (Bluetooth 3.0, NFC, Freisprechfunktion) schwarz
Preis: EUR 138,47

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gute Verarbeitung und Funktion aber Klang leider unharmonisch basslastig abgestimmt, 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze die Jabra Revo nun bald einen Monat und habe gemischte Erfahrungen mit den Kopfhörern gemacht.

Ich habe neben den Jabra Revos noch einige andere Kopfhörer verschiedener Bauart. Wohl passend für meinen Erfahrungsbericht vergleiche ich die Revos zu einem alten Sennheiser HD490 (offen, On-Ear, bestimmt >10 Jahre alt - untere Mittelklasse/gute Einsteiger) und den Klipsch X10 (High-End bei In-Ear).
Ich höre sehr gerne Pop, Rock und etwas elektronische Musik.

Die einfachen Sachen zu erst:

+ Verarbeitung ist spitze, keine Beanstandungen hier, alles solide und sauber verarbeitet
+ Funktion ist einwandfrei. Bluetooth klappt ohne Probleme und NFC ist eine super Idee. Die Touchgesten klappen "ok", vielleicht muss ich noch bisschen mehr üben. Was einen sehr guten Eindruck macht, ist dass man das Bedienkonzept durchdacht hat. Wenn man Bluetooth an hat und USB anschließt kann man dennoch Bluetooth weiter nutzen. Auch sind gleichzeitige Kopplungen mit mehreren Geräten möglich.
+ Tragekomfort ist gut, nicht so angenehm wir meine Sennheiser, aber dafür ausreichend straff für "draußen", während meine Sennheiser wohl verrutschen würden beim gehen. Weiche Ohrpolster und Kopfband ebenfalls gut gepolstert.
+ Klappfunktion macht den Kopfhörer sehr kompakt für den Transport. Wirkt auch solide und langlebig.

o Die App ist nett, aber der Dolby Sound erzeugt einen sehr künstlichen Klang. Geschmackssache ob man das mag. Es ist besser eine EQ-App zu nutzen wenn man den Klang anpassen will. Man kann also ruhig seine Lieblings-Musikapp nutzen.
o Lieferumfang ist für den Preis noch in Ordnung, alle wichtigen Kabel dabei inkl. Tasche. Aber ich hätte doch eine hochwertigere Aufbewahrungsmöglichkeit für den Preis erwartet. Bei meinen Klipsch waren ein kleines Hardcase und ein großes Hardcase dabei, wo man noch allen Kram reintun konnte. Es fehlt ein Adapter auf 6,35mm Klinke, das wäre auch schön gewesen für nen Centartikel. Klar ist Wireless das besondere an den Kopfhörern, aber warum sollte man einen so teuren Kopfhörer auch nicht an der Stereoanlage benutzen wollen.
o Die Kopfhörer vermindern die Umgebungsgeräusche nur mäßig, bestimmte Frequenzen kommen fast 1 zu 1 durch während andere besser isoliert werden, ist etwas komisch aber stört nicht weiter.

- keine richtig negativen Punkte. Doch ein nicht austauschbarer Akku bei einem so schönen Produkt ist sehr schade. Wenigstens kann man auch mit normalem Kabel die Kopfhörer weiter nutzen wenn der Akku mal fertig sein sollte.

Kommen wir zum wichtigsten Punkt: Der Klang.
Wie bereits geschrieben vergleiche ich den Jabra Revo mit einem Sennheiser HD490 und den Klipsch X10.
Der Sennheiser galt damals als bass lastig und Bass betonend. Auch die Klipsch sind sehr warm und betonen auch Tiefen und Mitten.
Da ich diesen Klang mag, habe ich mir keine Gedanken gemacht, dass der Jabra Revo als basslastig beschrieben wird, doch ich wurde dennoch überrascht vom Klang der Revos.

Der Kopfhörer ist nicht nur basslastig, nein er betont und verstärkt diesen sehr stark als würde man an seiner Stereoanlage den Bassregler hochdrehen und dann nochmal eine halbe Umdrehung machen können. Wenn ich zum Vergleich meine anderen Kopfhörer aufsetze hat man bei denen das Gefühl als wären diese neutral im Bass. Von daher es ist keine Untertreibung dass bei den Revos wirklich viel Bass rauskommt.
Der Bass ist nur halbwegs präzise, er verdrängt immerhin nicht den "Kickbass" Bereich, für den Preis allerdings würde man sich dennoch wünschen, dass er etwas trockener aufspielt, er ist schon bei einigen meiner Liedern etwas matschig. Mitten sind gut abgestimmt, Stimmen klingen lebendig, doch bei den Höhen vermisse ich etwas Klarheit. Die Kopfhörer haben durchaus Höhen, doch fehlt als Ausgleich zu dem extremen Bass auch eine leichte Anhebung der Höhen für ein harmonisches Gesamtbild.

Das alles gilt für den Klang über Bluetooth und über Kabel, wobei ich den Klang über Bluetooth etwas schlechter/dumpfer empfinde als über Kabel.

Mit einem EQ kann man dieses Problem durchaus korrigieren und den Klang seinem eigenem Geschmack anpassen. Dennoch schade, dass man sich entschieden hat den Kopfhörer so unharmonisch abzustimmen, obwohl er definitiv zu mehr in der Lage ist.

Inzwischen finde ich das sehr warme Klangbild der Revos ganz angenehm, doch nutze ich wenn möglich einen EQ um die Höhen etwas zu verstärken. Das basslastige Klangbild ist ganz angenehm um relaxt Musik zu hören, aber ist nichts wenn man "aufmerksam" Musik hört. Da fehlt es einfach an oben genannten Punkten.

Ich hab das Gefühl, dass seit einigen Jahren die Kopfhörer allgemein immer bassiger werden, insbesondere wenn sie "Lifestyle" und cool sein sollen (z.B. Dr. Dre Beats Solo). Was schon damals als basslastig galt ist heute kein Maßstab mehr. Viele Leute die noch nie wirklich gute Kopfhörer hatten oder Leute die nicht wirklich sich mit Lautsprechern und Kopfhörern beschäftigt haben, lassen sich leider oft zu der Schlussfolgerung verführen - Viel Bass --> gute Qualität/Klang. Absolut verständlich, so habe ich damals auch meine erste Kompakt-Stereoanlage ausgesucht ("Boah die hat aber einen kräftigen Klang"), können die meisten am einfachsten raushören.

Entsprechend scheinen immer mehr Produzenten alles bassiger abzustimmen, was ich nicht gut finde. Klare Höhen, ohne zu scharf zu sein, gehören aber genauso zu einem dynamischen und harmonischen Klang finde ich. Und das ist was bei den Revos etwas auf der Strecke bleibt, neben einem Bass der eine noch bessere Präzision vermissen läßt. Wenn schon viel Bass, dann bitte schön knackig.
Die Revos klingen jetzt nicht schlecht, Gott bewahre, aber ich finde für den Preis performen sie insgesamt nur unterdurchschnittlich.

Meine Hoffnung ist es, dass sich die Kopfhörer noch "einfahren" müssen um mehr an Höhen zu gewinnen. Mein Sennheiser und auch Audio-Technica mussten auch bestimmt mal mindestens 100-200 Stunden laufen, damit sich der Klang komplett entwickelt. Sollte es sich was verändern werde ich es hier schreiben. Werde ja weiterhin mit meinen anderen Kopfhörern einen Vergleich haben um zu sehen ob sich am Klang was verändert.


Memorex iWakeUp MI4014 Radiowecker (UKW-/MW-Tuner, Dock) für Apple iPod schwarz
Memorex iWakeUp MI4014 Radiowecker (UKW-/MW-Tuner, Dock) für Apple iPod schwarz

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes günstiges Weckerradio, 14. August 2012
Ich hab das Radio nun seit ca. 2 Jahren.
Der Klang ist gut für den Preis und die Größe des Weckers - besser als die kleinen klassischen Radiowecker im gleichen Preisbereich.
Das Display ist für meinen Geschmack etwas zu hell.

Alarmfunktion ist sehr gut, der Wecker wird nicht schlagartig laut, sondern langsam.
Man kann 2 verschiedene Zeiten einstellen mit verschiedenen Radiofrequenzen oder Lautstärken.


Panasonic Eluga Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) OLED-Display, 8 Megapixel Kamera, Android 2.3) silber
Panasonic Eluga Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) OLED-Display, 8 Megapixel Kamera, Android 2.3) silber

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hardware sehr gut, Software verbuggt und instabil, 14. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Panasonic Eluga kommt derzeit mit 2.3 Android, später soll es mit der 4.0er Version kommen bzw. ein Update soll verfügbar sein. Diese Rezension bezieht sich auf die Androidversion 2.3.

Pro und Contra:
+ Sehr gute Verarbeitung und wirklich schicke/edele Haptik
+ Sehr gutes Display, man muss aber die Pixelanordnung von OLED Displays mögen, die Anordnung der (Sub-)Pixel führt dazu, dass inbesondere weiße Linien etwas ausgefranzt wirken wenn man genau drauf schaut.
+ Gute Kamera, in Tests wird bemängelt, dass sie unscharf sei, aber ich meine das liegt daran, dass die Software nicht übertrieben nachschärft. Das kann man selber nachträglich machen wenn man will. Bei Tageslicht sind die Aufnahmen auf jeden Fall in Ordnung für ein gutes Smartphone.
+ Panasonic spielt ein simples und kaum modifiziertes Android auf das Handy, das ist ganz angenehm. Es ist praktisch keine unnötige Software installiert.
+ Wasserdicht, das ist natürlich super. Man muss nun nicht bei jedem kleinen Nieselregen Angst haben, dass das Handy Wasser ins Gehäuse zieht (Kapillareffekt). Staubdicht ist es damit auch.

o Es wird bemängelt, dass die Menüs nicht ganz flüssig rüberkommen wie bei anderen Handys. Ich vermute das liegt daran, dass Panasonic das Handys auf stromsparend getrimmt hat und entsprechend alles was Stromverbraucht minimiert. Es ist auch ein "ECO"-Tool installiert, die standardmäßig auch Fensteranimationen ausschaltet. Ansicht stört es aber nicht, dass die Menüs ein Paar Frames weniger haben. Surfen ist dennoch in der Regel flüssig und flott. Apps laufen ebenfalls so wie man es erwartet.

- Wenn wir schon beim ECO Tool sind, hier ist auch das Problem. Das ECO Tool kann auch die Funkverbindungen verwalten und an-/ausschalten (WLAN, Bluetooth, NFC). Wenn man in den Androideinstellungen ebenfalls an WLAN/BT/NFC Einstellungen verändert, wird bei Nachfrage das ECO Tool deaktiviert. Nun gibt es aber Konstellationen wo das WLAN manchmal "hängen" bleibt.
Ich hatte in den Android Einstellungen WLAN aus, das ECO Tool war aktiv und auch WLAN war im ECO Tool "aktiv". Es kam zu keiner WLAN Verbindung und dennoch ging der Akku stark in die Höhe, auch wenn das Handy nur auf dem Tisch rumlag und man nichts machte.
Den gleichen Effekt hatte ich einmal als der ECO Modus aus war und ich Tethering angeschaltet habe (verbraucht einiges an Akkuleistung). Nachdem ich Tethering ausgeschaltet habe, war der Stromverbrauch immer noch so hoch wie mit angeschaltetem Tethering, zudem ging Bluetooth überhaupt nicht mehr. Es ist schon eigenartig, dass das Handy 15~20% an Ladung verliert pro Std., auch wenn man fast nichts damit macht.
In beiden Fällen half nur ein Neustart um den Stromverbrauch zu normalisieren.
In beiden Fällen habe ich es geschafft den Akku in weniger als 12 Stunden zu leeren. Mein Samsung Galaxy S hat bei gleicher Nutzung noch locker 40-50% über, und das ohne Stromsparfunktionen (WLAN und BT sind einfach immer an).
- Das Problem, dass bestimmte Funktionen des Handys nicht mehr auf "stromsparend" geschaltet werden, verschärft das Problem, dass der Akku nicht mal 1200 mAh hat.
- Bis zum Zeitpunkt, wo man irgendwelche WLAN/BT und ECO Optionen verändert oder damit rumspielt, läuft das Handy gut und die Akkuleistung sollte für einen Tag gut reichen. Aber wehe irgendwas diesbezüglich bleibt "hängen", wie in den Beispielen oben, und man merkt es nicht. Schon sitzt man mit einem leeren Akku da.

Fazit:
Ich mag das Handy ansich sehr. Es fühlt sich gut an, die Technik stimmt, es sieht spitze aus und nicht jeder hat ein so "exklusives" und seltenes Handy, dass man auch unter laufendem Wasser mal sauber machen kann ;) Aber die Software scheint noch Probleme zu machen und wenn man ein Handy braucht, dass zuverlässig einen Tag durchhält, ist das leider mal gar nichts. Ich werde es evtl. nochmal mit dem Android 4.0 testen.

Update 2/2013:
Ich nutze das Eluga schon seit 2-3 Monaten wieder unter Android 4. Läuft nun so wie es soll, sehr stabil, sehr flüssig. Batterieanzeige musste sich nach dem Update erst mal einpendeln, nach 2 mal aufladen war alles in Ordnung. Lautzeit ist nun gefühlt etwas kürzer als bei meinem alten Galaxy S, aber mein Alltag mit täglichem Aufladen hat sich nicht geändert.
Hatte geschrieben, dass Kamera gut ist. Finde sie nun eher durchschnittlich, je nach Beleuchtungsverhältnissen schwächelt sie schon bisschen. Bilder sind generell sehr weich, sollte man mit Apps bisschen nachschärfen.
Weiterhin sehr angenehm, dass das Handy wasserdicht ist. Im Regen und Schnee das Handy rausholen macht keine Probleme.
Bin zufrieden mit dem Gerät. Die geringe Größe (sehr dünn) und das geringe Gewicht sind sehr angenehm im Alltag.
Für die mittelmäßige Kamera und die mäßige Laufzeit (was heute schon besser geht) gibt es einen Stern Abzug.
Habe die Wertung also von 3 auf 4 Sternen angehoben, da nun Android 4 die großen Probleme ausgebügelt hat.

Update 12/2013:
Ich habe das Eluga nun ersetzt. Ich war bis zuletzt sehr zufrieden mit dem Handy.
Die einzige Macke, die ich hatte war, dass man WLAN am besten immer selber ausschaltet wenn man es nicht braucht, das hat insgesamt immer sehr sehr viel Strom gezogen. Ansonsten gibt es nicht viel zu beklagen, ich werde die Kompaktheit echt vermissen, so kompakte und kleine Handys gibt es ja kaum noch.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2013 3:38 PM MEST


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Grundfunktion, Verbesserungspotenzial im Detail, 25. Januar 2011
Das Gerät wird mit normalen 2 Mignon Batterien geliefert. Ich hätte ja gehofft, dass Akkus genutzt werden, im Idealfall, dass eine Ladestation dabei wäre.
Das Schälen ist deutlich einfacher und das Gerät funktioniert wie beschrieben. Das Geräusch ist dabei aber etwas nervig finde ich. Das Gerät ist subjektiv solide gebaut und einfach zu reinigen. Die Aufsätze kann man in die Spülmaschine tun, das Gerät selber unter Wasser abspülen.
Die 2 verschiedenen Aufsätze sind einfach zu montieren und wieder abzunehmen.

Insgesamt bin ich zufrieden, mal sehen wie lange die Batterien halten. Wenn diese leer sind werde ich ein Paar Akkus reintun.
Ich bin mir aber noch nicht sicher ob dieser "Aufwand" sich im Gegensatz zu einem normalen Schäler sich wirklich lohnt. Könnte sein, dass mir schon das Laden der Akkus so "unnötig" erscheint, dass ich wieder den normalen Schäler nutze. Also so 100%ig hat mich der Schäler noch nicht überzeugt.


Transcend JetFlash V30 USB-Stick 4GB USB 2.0 grün
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Normaler USB Stick, keine besonderen Merkmale, 24. März 2010
Ich habe die 4 GB Version von dem Stick.
Der Stick ist nicht sonderlich schnell.
Geschwindigkeit: 5.9 Mb/Sek. schreiben, 15.8 Mb/Sek. lesen
Sonst hat der Stick eine angenehme Größe, ist nicht zu klein, dass man ihn schnell verliert (Sticks die teilw. kleiner sind als eine SD-Karte gehen gerne in einem Haufen von Papier auf dem Tisch verloren). Und der Stick ist aber auch nicht zu groß, so dass er USB Steckplätze, die etwas enger zusammenliegen oder vertieft sind, blockiert (zB. bei Notebooks und bestimmten BluRay Playern).
Der Stick hat eine normale Kappe, die man auch verlieren kann, wie bei vielen anderen Sticks auch. Desweiteren ist kein Schlüsselbändchen oder ähnliches mitgeliefert. Bei meinem alten Transcend Stick war sowas dabei.

Die Software die man runterladen kann ist nett, aber man kann eigentlich alles über Opensource genauso bekommen und dann auch meist in besserer Qualität.


Panasonic DMC-FX550EGK Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz
Panasonic DMC-FX550EGK Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Ultrakompakte, 21. Dezember 2009
Bei dem Kauf der Kamera war mir folgendes sehr wichtig:
- manueller Modus und Halbautomatik (Zeit-/Blendenpriorität) wie bei Spiegelreflexkameras (also PASM)
- sehr kompakt, muss bequem in Hosentasche passen oder kleine Gürteltasche

Erst danach kam für mich die Bildqualität, aber auch hier wird man nicht enttäuscht. Die Kamera hat im Bereich der Ultrakompakten ein sehr gutes Bild. Alle Ultrakompakten und auch fast alle Kompaktkameras fangen an fürchterlich zu rauschen wenn es dunkel wird. Ausnahme ist da nur die Fuji EXR, die ca. eine ISO Stufe weniger rauscht. Ich hatte auch als Vergleich eine Canon Powershot 200SX da. Die hatte im Vergleich nur wenig bessere Bilder gemacht und war mir schon viel zu groß und klobig.
Der optische Bildstabilisator ist nochmal merklich verbessert worden. Ich hab im Vergleich dazu meine Lumix FX-55 (8MP) gehabt. Damit bin ich sehr zufrieden.
Der Zoom ist nochmal mehr geworden im Vergleich zu meiner alten Lumix. Sind für Ultrakompakte sehr gute 5x, natürlich kein Vergleich zu der Canon 200SX mit 10x, aber allgemein sollte man den Zoom nie zu sehr überschätzen, man kann ihn ohnehin nur bei ausreichender Helligkeit nutzen, sonst rauschen Bilder zu stark.

Die Handhabung ist etwas durchwachsen, der Touchscreen nicht immer nötig oder sinnvoll. Allgemein bediene ich die Kamera wie meine alte Lumix, nur selten setze ich den Touchscreen ein. Nettes Gimmick ist die Funktion den Fokus mit dem Finger zu setzen (Objekt auf dem Bildschirm berühren) und dann wird das Objekt weiter verfolgt wenn es sich bewegt. Auch die Gesichtserkennung von Personen ist eine nette Sache. Wenn man Personen in der Kamera abspeichert, erkennt sie diese wieder und speichert dann auch die Bilder so ab, dass man die Personen wieder (per Software) finden kann. (z.B. ich suche alle Bilder mit "Oma").

Die Batterie hält so lange wie bei meiner alten Lumix... ich schätze mal so 200~300 Bilder, je nach dem wie oft der Blitz eingesetzt wird. Hier ein Hinweis: Man sollte NICHT die Firmware updaten, da dann Batterien der Dritthersteller nicht mehr von der Kamera anerkannt werden. Deswegen auch einen Stern Abzug. Ich will schließlich selber entscheiden ob ich teuren original Batterien nutze oder eine gute günstige vom Dritthersteller hole.

Wie mit meiner alten Lumix, bin ich bisher sehr zufrieden mit der Kamera. Sie erfüllt wie gesagt meine Anforderungen klein zu sein, sehr viel zu können (manuelle Modi) und dabei eine ausreichende Bidlqualität zu haben.

Wer ein besseres Bild wünscht muss schon tiefer in die Tasche greifen und die aktuelle Canon Powershot S90 kaufen, die fast doppelt so teuer ist. Sie ist dafür richtig Lichtstark und kann dadurch einiges weniger Rauschen bei dunklen Bildern. Oder man muss halt auf die "Kompaktheit" verzichten und kauft sich etwas größere Digicams, wobei man da auch am Ende ein gewisses Rauschen hat. Wirklich gute Bilder werden wohl noch einige Zeit nur Spiegelreflexkameras machen. Aber da sind mir diese zu schwer (am Hals tragen) oder zu umständlich (guter Fotorucksack ist gut zu tragen, aber man muss die Kamera immer wieder "rauskramen").


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