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Beiträge von Bernhard Abbass
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Rezensionen verfasst von Bernhard Abbass "Surf long and prosper!" (Wilhelmshaven)
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Gääähhhnn!, 22. Februar 2010
Ich kann mich den vielen negativen Rezensionen nur anschließen. Nachdem ich abends mehrfach eingeschlafen war und deshalb der Handlung nicht folgen konnte, dachte ich zunächst, es läge an mir. Ich habe dann noch einmal ausgeruht versucht, den Film anzuschauen, aber nach 120 Minuten konnte ich nicht mehr. Den Rest habe ich mir geschenkt. Der Film hat überhaupt keine Handlung. Er stellt offenbar nur den Versuch dar, durch weitere Verwurstung des Themas Kasse zu machen. Also ab in die Tonne, ach neeh geht ja nicht, also zum Recycling.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderschöne Heidelberg-Nostalgie, 29. Dezember 2009
Ich bin in Heidelberg 1944, also ein Jahr vor der Autorin, geboren und habe bis 1963 dort gelebt. Es kommt mir vor, als ob von meiner eigenen Kindheit erzählt würde (leider bin ich nicht der Bernhard, der mit Marion Schwarz befreundet war). Es ist erstaunlich, an welche Details sich die Autorin erinnern kann. Die Straßennamen, die Kinos, die Läden, die Restaurants, alles ersteht vor dem geistigen Auge des (Heidelberger) Lesers. Die Spiele, die ich selbst gespielt habe, der alte Bahnhof, den ich mit meinem Vater immer besuchte, ja selbst der Kinder-Fasching im "Cafasö" wird ausgezeichnet beschrieben. Dort war ich sicher mehrmals mit der Autorin im gleichen Raum in der 1. Etage. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und habe die 189 Seiten an zwei Abenden verschlungen. Ich habe in den letzten Jahren viel Heidelberg-Literatur gekauft, geschenkt bekommen, gelesen oder als DVD angeschaut. Aber dieses Buch ist einmalig. Ich empfehle es jedem meiner Generation, der in Heidelberg aufgewachsen ist oder Heidelberg aus dieser Zeit kennt. Mit dem heutigen Heidelberg lässt sich das nicht mehr vergleichen, denn außer Kaufhaus Kraus, Samen Wagner und natürlich den Straßennamen findet man davon nichts mehr vor. Deshalb ist es sicher auch "nur" als Taschenbuch erschienen und wird keine großen Verkaufszahlen erzielen.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Mehr versprochen, 16. Dezember 2009
Ich hatte als Märklin-Insider eigentlich mehr erwartet als diese Werbe-Orgie in eigener Sache. Natürlich schöne Bilder, viele Informationen, aber Nichts, was nicht in anderen Publikationen schon zu sehen und zu lesen war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Teurer Ferdy, 16. Dezember 2009
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen
Dieser Ferdy Fuchs ist zwar sehr teuer, aber so etwas Niedliches habe ich lange nicht gesehen. Er ist allerdings steif - natürlich auch von Steiff - aber ich meinte steif. Er lässt sich aus seiner Sitzposition nicht bewegen. Das hat zur Folge, dass er nicht so richtig zum Kuscheln geeignet ist. Was an einem Steiff-Tier "pädagogisch wertvoll" sein soll, vermag ich nicht zu beurteilen, deshalb dafür nur einen Stern.
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19 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Uralt-Trekkers Meinung, 16. Dezember 2009
Als Trekker der ersten Stunde (1967) habe ich diesem Film mit großer Skepsis entgegen gesehen. Star Trek vor Kirk??? Ein Star Trek-Film ohne Nummer?? Das kann doch nicht funktionieren. Ich hatte immer auf einen Voyager- und/oder Deep Space Nine-Spielfilm gewartet Das Vorurteil hatte sich so festgesetzt, dass ich auch nicht ins Kino ging , als Star Trek kam. Als dann die DVD erschien, musste ich dann doch zuschlagen. Und?? Ich bin begeistert. Es ist tatsächlich ein gelungenes "Prequel" der Klassik-Serie. Alles passt. Der junge McCoy sieht sogar wirklich aus wie ein junger DeForest Kelly (sogar den Spruch, "Ich bin Arzt und kein..., bringt er locker), das Kobayashi Maru-Manöver, das von Kirk als einzigem siegreich beendet wurde, wird gezeigt. Der junge Spock sieht aus wie ein junger Nimoy. Und das Beste. Der greise Leonard Nimoy hat einen Gastauftritt als Zeitreisender Spock. Der einzige Kritik-Punkt, aber wirklich nur ganz am Rande, den ich als Kenner (mit mittlerweile 65 Jahren habe ich noch alle Serien und alle Filme live erlebt, nicht als wiederholte Konserve. Und ich habe Alles auf DVD und mehrfach "durchgearbeitet") anführen muss, ist die Ausstattung dieser "Uralt-Enterprise", die noch moderner erscheint als das Innere der "Voyager". Aber da musste man wohl ein Zugeständnis an Heute machen. Ein Raumschiff, noch schlimmer als die alte Plastik-Enterprise ohne unzählige Displays, hätte man dem heutigen Publikum nicht anbieten dürfen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ramm-Jäger waren keine Kamikaze, 4. September 2009
Dass es sogenannte Ramm-Jäger gab, die bei ihrem Einsatz mit dem eigenen Tod rechnen mussten, habe ich als Jugendlicher schon in den 50er Jahren aus der Heftchen-Reihe "Fliegergeschichten" erfahren. Die Formulierungen "Hitlers Todespiloten", "Licht ins dunkle Kapitel", "erstmals" wirken auf mich da etwas übertrieben. "Nazi Kamikaze" finde ich angesichts des Einsatzes japanischer Piloten auch etwas unangemessen. Insgesamt ist es natürlich eine sehr sehenswerte Dokumentation für den zeitgeschichtlich Interessierten, denn hier, wie auch bei "Angriff auf Amerika, Hitlers 11. September" gilt: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Was wäre gewesen,.........., 4. September 2009
.......wenn das Deutsche Reich nicht schon 1939 sondern erst in den späten 40er Jahren ein Weltkrieg angezettelt hätte? Diese Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie groß der technische Vorsprung der Deutschen auf dem Gebiet der Luftrüstung war. Interkontinental-Raketen, Bomber mit sehr großer Reichweite, strahlgetriebene Kampfflugzeuge und Bomber, möglicherweise sogar Kernwaffen hätten bei mehr Geduld Hitlers Amerika in die Rolle Japans 1945 versetzt. Hätten alle Rüstungsplanungen unter Friedensbedingungen abgeschlossen werden können, und die Waffensysteme in Serie gehen können,.....man darf gar nicht daran denken! 1945 war zwar eine schlimme Niederlage, aber durch den Untergang des wahnwitzigen "Dritten Reichs" leben wir heute in einer stabilen Demokratie. Diese Dokumentation zeigt, dass es durchaus anders hätte kommen können. Da es einen "Angriff auf Amerika" überhaupt nicht gegeben hat, wirkt der Zusatz "Hitlers 11. September" angesichts der Opfer im World Trade Center auf mich äußerst geschmacklos. Solch herausragende Dokumentationen benötigen meiner Meinung nach keine derart reißerischen Titel. Wir sind doch hier nicht bei "Bild".
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Indiziert!?, 4. September 2009
Der Ablauf ist in den bisherigen Rezensionen schon zur Genüge beschrieben. Das spare ich mir und schildere nur, was mir besonders auffiel. Eigentlich hätte das Spiel indiziert werden müssen. Das Abtrennen von Körperteilen, vor allem des Kopfes, nach dem dann das Blut (richtig rotes!) nur so aus dem Rumpf sprudelt, das Liegenbleiben zerfetzter Leichen, all das wurde bei ähnlichen Spielen für den deutschen Markt entfernt. Allerdings erhöht das den Grusel. Die Lokalisierung ist mit einer selten gesehenen Detaillierung erfolgt. Alle Inschriften, und wenn es sich nur um die zulässige Belastung eines Aufzugs handelt, sind eingedeutscht. Trotz Schwierigkeits-Stufe "einfach", gibt es mehrere äußerst gemeine Stellen, an denen man erst nach vielen Versuchen weiterkommt. Problematisch ist dabei das Fehlen einer freien Speichermöglichkeit. Andererseits weisen die Speicherstellen darauf hin, dass es gleich erschwert zur Sache geht. Die ständig knappe Munition erschwert das Spiel zusätzlich. Deshalb habe ich mir mit einem "Trainer-Programm" die Sache dadurch erleichtert, dass ich mich voll aufgerüstet habe. Vor allem unendlich Energieknoten ermöglichen es, Waffen und Anzug zu optimieren. Man findet ein solches Programm z.B. unter Spieletipps.de. Die AMAZON-Frage, "Wie lustig ist dieses Spiel?", ist hier eigentlich Fehl am Platze. Horror-Shooter sind doch nicht lustig!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Erst amüsant, später langweilig, aber Pflichtlektüre für Trekker, 3. September 2009
Es ist wirklich erstaunlich und außergewöhnlich, wie detailliert die Autoren das Thema behandeln. Hier wird jede Folge und jeder Film analysiert, Original- mit Synchrontext verglichen, Sendedaten gelistet, Wechsel von Synchronsprechern gewürdigt und und und. Es würde den Rahmen einer Rezension sprengen, hier alles anzusprechen. Als Trekker der ersten Stunde (1972) habe ich unzählige Bücher und Hefte mit Sekundärliteratur über Star Trek angesammelt, aber dieses Buch zählt zu dem Besten auf diesem Gebiet. Anfangs konnte ich es kaum aus der Hand legen, weil ich all das Geschriebene selbst miterlebt habe. Aber so ungefähr nach der Hälfte des Buchs wird es meines Erachtens etwas langweilig, wenn in epischer Breite über die Fans berichtet wird und dann die Romane interpretiert werden. Deshalb von mir nur vier Sterne, aber ansonsten: Pflichtlektüre für Trekker (Den Begriff Trekkie lehne ich ab!)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Warp 9 - Energie!!, 19. August 2009
Professor Dr. Lesch geht hier in seiner unnachahmlichen Art auf alle Star-Trek-"Phänomene" ein. Humorvoll, gestenreich und ständig in Bewegung (er muss immer wieder in eine andere Kamera blicken) zeigt er den Fans, was wirklich Sache ist mit Beamen, Transporterstrahlen, Schutzschilden und anderer Star-Trek-Technik. Dabei gibt er weniger den professoralen Astro-Physiker, sondern erklärt die Dinge populärwissenschaftlich und verständlich. Allerdings muss man sich die DVD gar nicht kaufen, da alle Folgen ständig auf SciFi wiederholt werden. Wer allerdings kein Digital-Fernsehen hat: Unbedingt kaufen. Widerstand ist zwecklos. Make it so!
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