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Rezensionen verfasst von
"finisiebeck"

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Scream If You Wanna Go Faster
Scream If You Wanna Go Faster
Preis: EUR 14,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen für Überraschungen gut - und besser, als man es ihr zutraut, 26. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Scream If You Wanna Go Faster (Audio CD)
Nach ihrem recht erfolgreichen Debütalbum „Schizophonic" schickt Geri Halliwell mit „Scream if you wanna go faster" ihren zweiten Longplayer ins Rennen.
Der Titel-Track legt sofort richtig los. Nach dem Motorrad-Intro - passend zum Cover - lässt das Ex-Spice Girl unerwartet gute und witzige Lyrcis auf den Hörer los. Wer ihre Autobiographie gelesen oder sich ihr Erstlingswerk als Solokünstlerin angehört hat, erkennt den bissigen, aber verletzlichen Schreibstil wieder. Mit einem Lara Croft-ähnlichen Video und als zweite Single veröffentlicht lässt das energetische „Scream if you wanna go faster" einen wirklich rocken.
Es folgt „Shake your bootie cutie", ein AngryPop-Song, der sich zwar durch einen wirklich guten Hook, den Refrain und das ständig wiederkehrende Gitarren- und Synthi-Riff, auszeichnet, doch man muss auch anmerken, dass Halliwells Stimme hier etwas wackelt. Doch im Großen und Ganzen hat sie sich seit dem ersten Spice-Sturm auf die Hitparaden (im Sommer 96, mit „Wannabe") gut geschlagen und macht auch gut weiter.
Die dritte Auskopplung, „Calling", gibt wahrlich anderen Anlass zur Kritik: Geris Stimme wirkt hier deutlich gereift und sicher. Der melancholische Text hätte allerdings etwas außergewöhnlicher umgesetzt und weiterverarbeitet werden können. Mit „Feels like sex" setzt Halliwell ihrem besten Freund George Michael ein Zeichen. Mit den lockeren Synthi-Grooves, der rockigen E-Gitarre und dem frechen Text erinnert „Feels like sex" deutlich an „Faith".
Mit „Circles round the moon" startet eine schöne, langsame Phase auf dem Album. Das liebliche Liebesliedchen schaukelt sich so sanft ins Ohr, dass man einfach mitschunkeln muss. Etwas nachdenklicher werden sowohl Artist als auch Hörer bei „Love is the only light". Was die Menschen antreibt, was sie hemmt und wie sie sich gegen das eine oder andere wehren, besingt Halliwell in Begleitung einer deutlichen Akustikgitarre und einem E-Gitarren-Refrain, der leise klagend das Schicksal an den Pranger stellt.
„Strength of a woman" ist ein Popsong erster Güte und macht dementsprechend Spaß. Eine Ode auf die Frauen der Welt und die weibliche Solidarität. Mit den offenherzig arrangierten Drums regt „Strength of a woman" zum Mitklatschen an und könnte, wegen der freudigen Leadvocals Halliwells, aber auch dem Lachen, das man ihr richtig anhört, als Titelsong einer Fernsehserie dienen.
Mit „Don't call me baby" kommt der erste und letzte Liebeskummer-Song auf dem Album an die Reihe. Wieder guter, alter Pop, allerdings eben genau das: alt und deshalb schon etwas abgewetzt. Könnte man besser machen, aber doch hat's was, einen Feel-Good-Song über Herzschmerz zu produzieren. Unterstreicht mal wieder die Unberechenbarkeit, ja „Schizophonie" der Künstlerin Geri Halliwell.
Etwas klebrig arrangiert ist „Lovey dovey stuff". Synthi-Klänge unterstreichen nicht wirklich glaubwürdig die Geri-typisch verschachtelten Lyrics. Die erste Single-Auskopplung ist ein nicht allzu schlechtes, aber auch nicht allzu gutes Cover des Weather Girls-Hits „It's raining men". Im dazugehörigen Video-Clip erfüllte sich Halliwell einen Kindheitstraum: einmal mit einer richtigen Company tanzen! Und so springt Miss Yoga mit vierzig schicken Jünglingen und ein paar verirrten Mädels in Pulswärmern über den Bildschirm und tanzt zum Schluss, wie einfallsreich, im strömenden Regen auf der Straße. Nicht besonders, allerdings regt diese Version noch viel mehr zum Tanzen als die alte.
Richtig nachdenklich und klug geht es dann auf „Heaven and hell (being Geri Halliwell)" weiter. Wirklich gut durchdachte Lyrics liefert das Ex-Spice Girl hier ab. Die Musik pendelt zwischen Sprechgesang in den Strophen, balladeskem Pop à la Musical in den Bridges und röhrenden E-Gitarren und rausgeschriener Wut im Refrain. Miss Halliwell rechnet hier mit allem ab, gegen das sie die letzten Jahre kämpfen musste: die Auseinandersetzungen in der Band, die Essstörungen, die britische Presse und ihre schnell wechselnden Launen. Hier rollt sich ordentlich auf, aber sie räumt auch auf, und deshalb ist man gut vorbereitet auf den letzten Track und somit das Ende des Albums.
Auf „I was made that way" sinniert Geri über das Schicksal der Menschen, ihren Umgang damit und eventuelle Fluchtmöglichkeiten nach. Schön ist, dass das Album mit den Sätzen „I was made that way. I am here to stay." endet. Obwohl Halliwell sich nicht selten wirklich Gedanken macht, ist dieser Track besonders ausdrucksstark. Und mit den beiden letzten Songs auf dem Album unterstreicht sie noch einmal, ihre beiden Seiten: das wilde Party-Girl, das aber auch viel über das Leben nachdenkt, und das Mädel von nebenan, das viel Spaß an Popmusik hat.
Fazit: Geri Halliwell hat mit „Scream if you wanna go faster" eine Platte abgeliefert, die sehr wohl mit ihrem Erstlingswerk mit halten kann. In vielerlei Hinsicht unterscheiden sich die beiden zwar, allerdings sind die wichtigsten Ingredienzien erhalten geblieben: Geris beständig durchscheinende Persönlichkeit als Mensch und ihre Kreativität und ihre Gabe, immer wieder überraschen zu können, als Künstlerin.


Shrek - Der tollkühne Held
Shrek - Der tollkühne Held
Preis: EUR 8,49

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frech, fröhlich - ein toller Soundtrack, der einen mitreißt, 14. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Shrek - Der tollkühne Held (Audio CD)
Diverse "Shrek - the original soundtrack"
„Shrek", einer der ersten ganz computeranimierten Zeichentrickfilme überhaupt, begeisterte im Jahr 2001 Kritiker und Zuschauer mit seinen herausragenden Effekten, mit einer fast märchenhaften Geschichte über Hoffnung, Freundschaft und Liebe und nicht zuletzt mit seinem ausnehmenden Humor. Doch der Soundtrack zum Film überraschte genauso. Laut, schrill und rotzfrech kommt der Mix aus Punk, Alternative und melodiösen Balladen daher, die aus einem Webber-Musical stammen könnten.
Der Opener „Stay home" von Self knallt gleich mal kräftig aufs Ohr: fröhlich-feuchter Blödelpunk mit herrlichem Bassriff. „I'm a believer" (im Original von den Monkeys) verwandeln Smash Mouth in eine richtige Pogo-Hymne, das animiert zum Mitgrölen und Gitarre spielen. Leslie Carter geh es mit ihrem „Like wow!" etwas langsamer an. Ihr etwas eintöniger Popsound klingt leider nach einer Mischung von Atomic Kitten light und schlechter Vanessa Amorosi. Nummer Vier auf der Platte ist das melancholische „It is you (I have loved)" von Dana Glover: zurückhaltend arrangierte Streicher und Akustikgitarre. Glover nimmt man den traurigen Text ab, aber sie singt doch schon fast etwas zu weinerlich. Ist schön anzuhören, wenn man sich ähnlich fühlt, erinnert an einen jungen Andrew Lloyd Webber. Die Baha Men landeten 2001 mit „Who let the dogs out?" den Sommerhit schlechthin. Für "Shrek" steuerten sie ihr "Best years of our lives" bei: Ähnlich wie bei ihrer ersten Single klingen die Baha Men nach Strandpartys, cruisen im Cabrio und Bikinis. Halfcocked bieten mit ihrer Version des Klassikers „Bad reputation" das totale Gegenteil: laut, rockig und die perfekte Untermalung des Bad Girl Images.
„My beloved monster" von Eels besticht durch sein eingängiges, immer wiederkehrendes Gitarrenriff und recht blödsinnige Lyrics. In die Saiten einer Akustikgitarre wird dagegen auf Jason Wade's „You belonged me" gegriffen. Traurig, aber wunderschön, ließe sich gut am Lagerfeuer singen. Zum zweiten Mal kommen Smash Mouth zum Zug: diesmal mit „All star", einer Selfesteem-Hymne erster Güte mit herrlichen albernem Text. Musical-Klänge schlägt Rufus Wainwright auf „Hallelujah" an. Allein ein Klavier und gegen Ende ein paar Streicher untermalen Wainwright's wunderschönen Gesang. Aus der Melancholie aufgewacht wird mit den Proclaimers, die mit „I'm on my way" dem guten, alten Volkslied „Das Wandern ist des Müllers Lust" Konkurrenz machen. Man stelle sich zu diesem Sound den herrlich tollpatschigen Donkey vor, der mit wackelndem Hintern durchs Grüne trippelt. Eine Reprise des 60er Jahre Hits „I'm a believer" bietet Eddie Murphy, der Shreks treudoofem, urkomischen Freund Donkey in der Originalfassung die Stimme lieh. Als Finale Furioso setzten die Filmmacher noch ein Instrumentalstück auf die Platte. „True love's first kiss" heißt das Teil und genauso dramatisch klingt es auch. Ein fast unpassender Schluss für eine solch punkige CD, aber doch auch lustig.
Fazit: Ein Soundtrack, der sich durchaus hören lassen kann. „Shrek - the original soundtrack" besticht durch seine ungewöhnliche Zusammenstellung. Diese Platte macht wirklich Spaß, auch wenn man den Film nicht gesehen hat. „Shrek" ist allerdings wirklich einen Videoabend wert.


Now... Us! (New Version)
Now... Us! (New Version)
Preis: EUR 14,99

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Huch! Die No Angels grooven auf einmal richtig!, 14. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Now... Us! (New Version) (Audio CD)
Nach dem mehr schlecht als recht gelungenen Debütalbum „Elle'ments" geben die Popstars einen überraschenden Nachfolger ab. „Now... us!" ist, wie schon am Titel zu erkennen, wesentlich aufmüpfiger als sein Vorgänger. Auch wenn sich die Engel immer noch an den Ehrenkodex einer Retortenband halten, sie werden erwachsen. Nicht nur, dass sie die vorgesetzten Songs immer besser interpretieren, nein, jetzt versuchen sie sich auch selbst als Songwriter und Komponisten. Diese ersten Schritte Richtung Selbstständigkeit hören sich zwar noch recht unbeholfen an, aber selbst eine Alanis Morrisette hat mal klein angefangen.
Das Album beginnt mit einem Cover des 80er Jahre Hits „All cried out", im Original von Alison Moyet: schöne Streicherarrangements, klare Linien und dazu eine Sandy Mölling, die seit dem Popstars-Camp auf Mallorca sehr an ihrer Stimme gearbeitet hat. Und das hört man! Für diese Mühen wird sie mit der Leadstimme und der Zuhörer mit ihren kräftigen Adlibs belohnt. Auch die anderen haben sich stimmlich weiterentwickelt, wie man auf der zweiten Singleauskopplung deutlich hören kann. „Still in love with you" besticht durch traurige Gitarrenriffs, sowie hohen Chillfaktor und ein Sommerfeeling, das sich selbst bei Minusgraden nicht verleugnen lässt.
Danach wird es spannend, das kraftvolle „Something about us" stammt aus Vanessa Petruos Feder. Leider ist auf dem Album nur die Latin Radio Edit zu hören, die man nicht mit dem Original vergleichen kann. Die Engel zeigen sich hier von ihrer teuflischen Seite, rechnen mit den Medien und ihren Kritikern ab. Die erste Single aus „Now... us!" wurde von einem energiegeladenen Video, dem ersten unter der Regie von Markus Sternbek, begleitet. Dem nicht nur nachdenklichen, sondern auch sehr witzigen Text merkt man eines an: Wenn Vanessa weiter an ihren Fähigkeiten arbeitet, kann daraus etwas werden.
Der revolutionären Hymne folgt „Three words": tanzbar, aber sonst nicht weiter erwähnenswert. Spektakulär ist es wirklich nicht, was die Fünf da über gerade noch gerettete Liebschaften und Lektionen, die man aus Beziehungen ziehen kann, von sich geben. Danach knallt dem Hörer „Let's go to bed" auf die Ohren, eine Kooperation mit Multitalent Mousse T., der auch schon für die Backstreet Boys und Michael Jackson produzierte. Und das strotzt nur so vor Energie und rockt auch noch richtig. Die Frage ist bloß, wie die Mädels damit in der Öffentlichkeit ankommen, schließlich ist das durchschnittliche Alter ihrer Fans auf etwa elf Jahre zu schätzen. Das Video tanzt zwar ein bisschen aus der braven Reihe, zeigt aber auch, dass sich im Engel-Camp doch was tut.
„Say goodbye" widmet Sandy in den ersten Takten allen Männern der Welt, die nicht wissen, wie man eine Lady zu behandeln hat. Also Jungs, aufgepasst! Wieder mal etwas Tanzbares, aber doch nicht gänzlich Überzeugendes, auch wenn man sagen muss, dass Sandy schon mehr groovt, als man es von der 1,58m kleinen, zierlichen Blondine erwartet hätte. Auf „Love story" überzeugt Sandy dann doch. Die Stimmen der Fünf werden anscheinend sogar im Laufe des Albums besser. Ein weiterer Höhepunkt auf „Now... us!" ist „Stay", getextet und teils auch komponiert von Wirbelwind Lucy Diakovska. Die rotgelockte Bulgarin liefert mit der gefühlvollen Ballade ein gelungenes Debüt als Songwriter ab. Das Klavier regt zum Träumen an, Lucys Stimme ist viel besser, kontrollierter, als früher und doch hat sie den eigenwilligen Charakter bewahrt.
„Autumn breeze" war beim Swing-Abend leider nicht so gelungen wie viele der anderen Engel-Hits, doch die Albumversion ist herrlich eingängig, schöner Pop von seiner besten Seite. Nadja Benaissa übernimmt hier große Teile der Strophen und Adlibs und wird sich so sicher in einige weitere Herzen singen. Ein Refrain mit Ohrwurmcharakter und Dialoge zwischen wechselnden Leadsängerinnen und dem Rest sind das Erfolgsrezept von „2 get over U". Frisch, frech und fröhlich kommt es rüber, wie die No Angels da über das ernste Thema von Liebe, die aufhört, singen. Man merkt schon richtig die Energie, den Optimismus, jetzt wird alles gut, denn ich bin über dich hinweg, du kümmerst mich nicht mehr! Sehr schön, klassisch. Um ein völlig anderes Gefühl dreht sich „Shield against my sorroy", das Solo von Jessica Wahls. Bei jedem Konzert der „Four seasons"-Tour im vergangenen November und Dezember gedachte sie, bevor sie ansetzte, ihres Freundes, dem No Angels Tänzer Sascha Dickreuter, und ihrem ungeborenen Baby. Der Text von „Shield" ist nicht großartig, aber ein Anfang. Wie auch die anderen, hat Jessica sehr an sich gearbeitet. Hoffen wir, dass sie den Engeln auch nach der Geburt erhalten bleibt. Schließlich sind schon andere Girlbands an Schwangerschaften zerbrochen. Und vor allem nach „Shield" wäre das ein starker Verlust für die Mädchen.
„Anchor your love" ist, ähnlich wie „2 get over U", sehr eingängig und positiv. Auf dem zweieinhalbten Album der No Angels „When the angels swing" (ein Live-Mitschnitts ihres Swing-Abends) ist es eine der besten Interpretationen. Auch in der Pop-Version überzeugt es zweifellos. Ein weiteres nettes Liedchen folgt: „Now that we found love". Nichts besonderes, kein weltbewegendes Thema, aber doch lustig und schön anzuhören, wenn man sich gerade frisch verliebt hat. Mit „Like ice in the sunshine" verzauberten die No Angels genauso viele Menschen, wie sich welche über die Coverversion beschwerten. Hatte 2000 noch Anastacia die Gute-Laune-Hymne für die Langnese-Werbung geträllert, so wurde sie eineinhalb Jahre später von den Popstars abgelöst, die eine weitaus schnellere und weniger chillige Gangart einlegten.
Es folgen noch Nadja Benaissas Solo „Come back", eine traurige Ballade mit unbedeutendem Text, auf der Nadja allerdings fast wie Sade klingt. Gut für melancholische Stunden bei Kerzenlicht, Regen vor dem Fenster und Liebeskummer. Als nettes Weihnachtsleckerli haben die No Angels noch ihre allererste Single „Daylight in your eyes" in der Swing-Version auf die Special Winter Edition gepackt. Fast schon ein Klassiker, jedoch noch viel eingängiger als das Original schwebt das Liebesgeständnis ins Ohr. Schön.
Alles in allem ist „Now... us!" ein sehr ausgewogenes Album, das die No Angels in eindeutig besserem Licht zeigt als ihr Debüt. Auch wenn es einige Tracks gibt, die man vielleicht überspringt; es gibt auch welche, die man immer wieder hören kann. Stimmlich hat sich bei den Engeln allerdings einiges getan: Sandy Mölling ist wie gesagt viel besser: weicher, relaxter. Vanessa Petruo wird popiger, geht fast in die R'n'B-Ecke. Lucy Diakovska sticht wie immer ein bisschen heraus, mit ihrer ungewöhnlichen Stimme, der man die Musical-orientierte Stageschool in Hamburg noch deutlich anhört, aber sie hat gelernt, sich anzupassen. Nadja Benaissa klingt mittlerweile richtig bluesig, steht Vanessas und vor allem Sandys Stimme gut gegenüber. Die coole und ruhige Jessica hat ebenfalls gearbeitet, klingt viel kontrollierter und allgemein besser.
Fazit: Ein Album, das sich sehr wohl hören lassen kann. Tanzbar und traurig zugleich, fröhlich und frustriert, schön und schick. Ein Album für alle Stimmungen. Man muss sich ein bisschen auf die Mädchen einlassen und ihnen eine Chance und Zeit geben, dann können sie wirklich das Herz eines jeden Hörers erobern.


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