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Rezensionen verfasst von
Halsband "Dirk" (Trier)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Philips Sonicare Diamond Clean Schallzahnbürste
Philips Sonicare Diamond Clean Schallzahnbürste
Preis: EUR 139,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philips gegen Braun: Ein Vergleich zur Braun Oral-B Triumph 5000, 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da Philips die Lebensdauer der Sonicare-Geräte ziemlich frech und exakt auf etwas mehr als 2 Jahre eingestellt hatte (Stichwort: “geplante Obsoleszenz”) habe ich mich vor 3 Jahren - nach dem Ableben meiner letzten von 3(drei) Sonicare - für das damalige Braun Flagschiff “Braun Oral-B Triumph 5000" entschieden. Eigentlich auch ein gutes Gerät (siehe Rezension dort) - und der “Smart Guide” macht auch Sinn und Spaß. Trotzdem: Die schicke Philips Sonicare Diamond Clean wurde Objekt meiner Begierde ... ich wollte aber erst einmal abwarten. Nun habe ich sie doch gekauft, und kann einmal einen direkten Vergleich wagen:

Putzleistung:
Beide sehr gut. Die Braun geht mit einem konventionellen Bürstendrehkopf an's Werk; die Philips mit Schallvibrationen. Subjektiv habe ich mit der Philips danach das bessere Putzgefühl (Glätte der Zähne). Aber auch gröbere Reste scheinen mit der Philips schneller aus den Lücken zu kommen als mit der Braun.
Philips: 5***** - Braun: 4****

Umgang und Haptik:
Hier kann ich mich überhaupt nicht einigen Rezensenten anschließen: Ja, die Braun ist gummiert - die Philips ist härter und mattiert - im trockenen Zustand erscheint die Braun griffiger. Aber auch Gummi wird mit dem Schaum glitschig - ich würde sogar sagen, dass die Philips hier nass weniger glatt daher kommt als die Braun. Zudem ist die Philips um einiges graziler, leichter und dünner. Sie lässt sich deutlich einfacher führen und auch um die Ecken bewegen. Mir macht das Putzen mit der Philips DEUTLICH mehr Spaß als mit dem schweren Oral-B-Klops.
Philips: 4**** - Braun: 3***

Bedienung:
Bei der Braun ohne Tadel mit 2 Tasten (1. An/Aus - 2. Moduswahl). Die Philips versucht nur mit einem Knopf auszukommen - das ist nicht ganz so glücklich, da man kurz hintereinander gedrückt durch das Modus-Menü scrollt bevor man zum AUS kommt (mal schnell An/Aus/An zum Durchspülen geht nicht). Das ist gewöhnungsbedürftig - aber auch keine Katastrophe - und man kann sich daran gewöhnen (man muß halt ca. 5 Sek. warten, bevor man das zweite Mal drückt um ein “Aus” zu erreichen. Nun ist es so, dass ich sowieso die ganzen Zusatzfunktionen und Modi für ziemlichen Unsinn und Ballast halte. Das LED-Feuerwerk der Braun (und ehemaligen Philips-Modelle) ist m.E. eher peinlich...: wir reden hier von einer Zahnbürste. Mir würde ein Knopf AN/AUS vollkommen reichen.
Philips: 3*** - Braun: 4****

Design:
Klare Sache: Die Philips in Ihrem schlichten mattweiss und Chrom im Glasständer ist ein außerordentlicher Hingucker - dagegen wirkt die monströse Braun mit Ihren aufdringlichen bunten Blinklichtern altbacken wie ein Technik-Dinosaurier aus dem Jahre 1980. Dezent dagegen die weißen Schriftzüge der Philips - insgesamt ein Schmuckstück, dass in dieser Art aktuell einzigartig ist. Auch die Reise-Utensilien sind einfach nur schön - der klobige Reisebehälter der Braun macht dagegen keine tolle Figur.
Philips: 5***** - Braun: 2**

Akku und Reisetauglichkeit:
Philips hat in Sachen Reisetauglichkeit die Nase vorn: der Akku hält wesentlich länger (> 3 Wochen) als bei der Braun. Auch das Laden unterwegs funktioniert induktiv via Netzstecker oder sogar via USB (!) in dem robusten und schicken Reiseetui. Viel besser kann man es nicht machen. Die Braun ist bereits nach einer Woche am Ende - d.h. die Ladeeinheit muß immer mit.
Philips: 5***** - Braun: 2**

Features:
Wie gesagt bin ich kein Fan von Verkomplizierungen - v.a. was die Putz-Modi und Bürsten-Varianten betrifft. Ich muß aber zugeben, dass bei der Braun der Funk Smart-Timer tatsächlich zum längeren Putzen motiviert und die Andruck-Warnung auch funktioniert ... wer sich also nicht selber disziplinieren kann oder auch für Kinder sind diese Feature ein echter Zusatzwert. Dafür verwirren unnötigerweise die Kombinationsmöglichkeiten von 4 verschiedenen Bürsten und 5 Modi. Die Philips hat nur den heute üblichen 4 x 30 Sek. Timer und 4 weitere Modi an Bord - punktet dafür aber mit dem tollen Ladefläche und dem sinnvollen USB-Lade-Etui für die Reise. Das alles ist Geschmackssache - daher keine Punkte an dieser Stelle.

Zusammengefasst können beide Bürsten in der Putzleistung überzeugen - mit leichten (aber eben subjektiven) Vorteilen für die Philips. Diese ist jedoch eindeutig moderner, leichter handhabbar und v.a. in Kombination mit Glasständer und Reiseetui schöner und edler in der Anmutung als die eher biedere und schwere Braun mit vergleichsweise schwachem Akku. Daher gebe ich 5 Sterne. Sollte diese teure Gerät jedoch nicht mindestens 3 Jahre durchhalten, werde ich Sterne abziehen.

Dirk


Lenovo A740 68,58 (27 Zoll QHD LED) All-In-One Desktop-PC (Intel Core i7-4558U, 3,3GHz, 8GB RAM, Hybrid 1 TB + 8GB SSHD, Nvidia GeForce GTX 850A/2GB, Touchscreen, Win 8.1) silber
Lenovo A740 68,58 (27 Zoll QHD LED) All-In-One Desktop-PC (Intel Core i7-4558U, 3,3GHz, 8GB RAM, Hybrid 1 TB + 8GB SSHD, Nvidia GeForce GTX 850A/2GB, Touchscreen, Win 8.1) silber
Wird angeboten von Mediadeal
Preis: EUR 1.732,29

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich gut verarbeitetes All-In-One-System mit Design-Anspruch und guter Leistung - aber nur mäßigem Support, 6. September 2014
Ich berichte über meine ersten Erfahrungen mit dem Lenovo All-In-One A740 (in der Win 8.1 Version mit Full-HD, ohne DVD Laufwerk, Intel i5 Prozessor). Ich wollte mir ursprünglich ein Sony All-In-One-System kaufen - aber da Sony wohl die PC-Branche aufgibt habe ich mich für Lenovo entschieden.

Bestellung und Lieferung:
Via Lenovo-Online- Shop, geliefert mit UPS, alles innerhalb einer Woche. Das ging alles fix und ohne Probleme. Bei der Registrierung des Produktes bemerkt man allerdings bereits eine gewisse “Inhomogenität” und verwirrende Benutzerführung durch wechselnd englisch- und deutschsprachige Internetseiten. Dazu später noch etwas mehr.

Verarbeitung:
Da gibt's nix zu meckern - tolles Design. Hochwertig und schwer verarbeitet, kaum Plastik, fast alles Metall - auch der Bildschirm. Das Gerät steht sicher und lässt sich zum Monstertablet “falten” ... braucht aber wohl kaum jemand. Der Blickwinkel ist beliebig einstellbar - völlig ausreichend auch die Höhe (+/- 10 cm). Die Stabilität und Verarbeitung (z.B. der Anschlussbuchsen oder Unterseiten usw.) ist vorbildlich und braucht den Apfelvergleich nicht zu scheuen.
Auch die Funk-Tastatur ist tw. aus Metall - mir aber etwas zu klein. Die Funk-Maus fällt leider negativ aus dem Rahmen: Plastik, vergleichsweise ungenau, lässt sich schlecht schieben, und die Scroll-Funktion über eine touch-sensitives Mittelfeld funktioniert zwar, kann aber keinesfalls mit einem Scroll-Rad mithalten.

Inbetriebnahme:
Problemlos: LAN und Wlan werden sofort gefunden; es folgen die üblichen Win 8.1. Anmeldeprozeduren, aber Werbung und Zwangsbeschäftigung mit anderen Produkten wie ich es von z.B. Sony kenne gibt es hier kaum. Man kann recht schnell loslegen und bekommt ausreichend Hilfe (auch für Win 8.1. Neulinge) durch diverse Hilfe-Apps usw.

Bildschirm:
An die 70 cm Diagonale muß man sich erst einmal gewöhnen - also ausreichend weit wegstellen. Das ist in jedem Fall sinnvoll, denn bei gewohntem Bildschirmabstand ist bei den 27" die Pixelung trotz HD deutlich sichtbar. Hier erreicht wohl erst die QHD-Variante mit 2560x1440 Pixel Apple-Niveau. Steht der Bildschirm jedoch wie es sich bei der Größe gehört eine ausgestreckte Armlänge weit weg ist das vollkommen in Ordnung. Farben, Kontrast und Leuchtdichte sind gut und lassen sich in weiten Grenze gut einstellen.

Leistung:
Es wurde im Vorfeld viel über die “langsame” Hybrid1 TB Hybrid-SSHD-Festplatte mit “nur” 8 GB SSD HDD und “nur” 5400 U/min diskutiert. Vergesst es: Alle Standardanwendungen laufen flüssig und schnell. Der normale Startvorgang vom kompletten Stromnetz-Aus bis zum Kachel-Desktop dauert gerade mal knapp 25 Sekunden - aus dem Standby sind es unter 2 Sekunden. Von der HDD hört man in einem ruhigen Raum ein ganz leises Rauschen ohne “klangliche Brumm- oder Summ-Anteil. Sehr angenehm (ob das bei höherdrehenden HDDs auch so wäre ?).

Features und Lenovo-Gimmicks:
Die wichtigen Dinge wie Bluetooth und NFC-Verbindungen funktionieren. So kann ich jetzt recht einfach eine Verbindung von meinem Sony-Smartphone via NFC zum PC herstellen um Bilder zu übertragen. Das geht ohne Gebrauchsanweisung ;-)
Die Lenovo-Gimmicks ... naja ... das ist wohl Geschmackssache. Augenabstandsüberwacher via Kamera ... nervt mich: abgeschaltet. Gestensteuerung via Kamera ... oje, oje - netter Gag, aber zum leistungsorientierten Arbeiten auch mit Übung nicht zu gebrauchen. Interessant vielleicht für in der Bewegung eingeschränkte Menschen. Frisst zudem viel Ressourcen ... abgeschaltet ! Und so geht's mit fast allen Lenovo-Apps und Programmen wie Messenger, Assistant und wie sie alle heißen ... alles gibt's irgendwo besser und gewohnter. Schlimmer noch: Lenovo-eigene Diagnose-Tools (“Solution-Center”) haben kleinere Fehler (z.B. Hardware-Scan geht nicht).
DVB-T Fernsehen: naja - die mitgelieferte Anwendungssoftware ist furchtbar. Es geht ... ja ... aber es macht kein Spaß. Ein Kabel-Tuner wäre dagegen für mich super gewesen. Und das hoch beworbene JBL-Lautsprechersystem im Standfuß kann zwar Stereo-Musik wiedergeben ... aber ehrlich gesagt: der Klang ist ok - aber weit von guten 2.1. Kompaktsystemen entfernt. Das “JBL” oder "Dolby" im Klang hört man jedenfalls nicht (wie denn auch bei dem flachen Fuß). Mikrophon und Kamera erscheinen hochwertig (Skype) - gut: die aktive Kamera wird durch eine kleine weiße LED erkennbar.

Einzig wirklich sinnvoll für mich: “One-Key”-Recovery erstellt ein Sicherungsabbild, welches auch nach Zurücksetzen des Systems wieder den alten Zustand herstellt -> funktioniert. (Ich sicher zudem automatisiert via Acronis auf eine kleine, flache 1TB HDD an USB 3.0)

Touchscreen:
Braucht man als PC-Anwender eigentlich auch nicht - aber ich ertappe mich dabei, wie ich ihn in der Win8-Kachel-Welt hier und da doch immer wieder mal benutze ... z.B. beim Taschenrechner oder Schnellzugriffen bei der Wetter-App usw. Der Touchscreen funktioniert auch mit 10 Fingern ;-) zuverlässig und gut ! Man kann sich daran gewöhnen- mal mehr als ein nettes Gimmick. Der Touchscreen funktioniert übrigens auch in der gewohnten alten “Desktop”-Welt.

Tägliches Arbeiten:
Passt ! Alles was man wirklich braucht funktioniert ... auch ausreichend schnell oder schneller. Ob Wlan, Bluetooth, Schnellzugriff via Tastatur, Sondertasten, Lautstärkeregelung, Verbindung zu Druckern oder anderen Geräten, SD-Slot usw. usw. Sicher werde ich mir eine andere Maus besorgen ... an die kleine Tastatur kann man sich gewöhnen ... ärgerliche Kleinigkeiten sind z.B. das der Caps-Lock nicht an der Tastatur erkennbar wird.

Unterstützung (Lenovo-Support, Webseiten)
DER große Minuspunkt bei Lenovo. Was schlechten Kundensupport betrifft bin ich als Sony-User sicher nicht verwöhnt ... aber bei Lenovo ist es noch um einiges schlimmer. Sind die Hilfen im oder am Gerät noch gut - so ist alles andere gelinde gesagt “extrem verbesserungswürdig”. Das geht schon los bei der Registrierung, toten Web-Links, oft ist das Gerät auf den deutschsprachigen Seiten (noch?) gar nicht aufgeführt (nur A730). Von deutschen Seiten wird man immer wieder auf englische geleitet ... und auch zurück. Diese verschachtelten Schleifen machen einen wahnsinnig. Wegen einiger Fragen und nicht oder merkwürdig funktionierender Lenovo-Software habe ich mich als nachweislich registrierter Benutzer über vertrackte Wege an den Support gewendet: a) via eMail: man landet bei “Medion” die offenbar für Lenovo den Support übernehmen. Spätestens bei zweiter Rückmail wird per immer gleichen Textbaustein das komplette Rücksetzen des Systems empfohlen - “Bravo”. b) via Telefon: man verweist auf die Lenovo-Diagnose-Software ... aber die funktioniert nur tw. ... auch hier ist man schnell beim Rücksetzen statt sich wirklich mit dem Fehler auseinander zu setzen. c) via Support-Foren: naja ... hier gibt es (wie überall in den Communities) immer noch die engagiertesten Mitarbeiter ... sogar von Lenovo. Aber das zählt ja eigentlich nur bedingt, denn das ist ja absolut freiwillig und auch Glücksache. Zumindestens während der Garantiezeit müßte es einen suffizienten Support geben. Zusammengefasst ist der Lenovo-Support aber eine einzige, verwirrende und inkompetent erscheinende Katastrophe - wehe dem der wirklich echte Probleme mit seinem Gerät hat.

Zusammengefasst...
... handelt es sich bei dem A740 um ein sehr schönes und hervorragend verarbeitetes All-In-One-System mit Design-Anspruch. Alles Wesentliche funktioniert gut bis sehr gut mit kleinen Abstrichen bei der mitgelieferten Software und der zu schlechten Maus. Ich bereue den Kauf (bisher) nicht und würde das Gerät sofort wieder kaufen. Das “All-In-One”-Konzept impliziert, dass auch Menschen ohne PC-Kenntnisse hier rund-um-sorglos sein können. Aber Vorsicht: eindeutig handelt es sich bei Lenovo um “Fire & Forget”-Produkte. Eine wirkliche After-Sales-Kundenbetreuung gibt es in Deutschland nicht. Es bleiben nur die Foren-Communities ... und da braucht man dann bei Problemen mindestens fundierte Grundkenntnisse ... oder jemanden, der diese hat ;-)

Dirk


TeckNet® USB 3.0 10 Port Hub mit Netzteil und USB 3.0 Kabel, Schwarz - Kompatibel mit Windows XP / Vista / 7 / 8, Mac OS
TeckNet® USB 3.0 10 Port Hub mit Netzteil und USB 3.0 Kabel, Schwarz - Kompatibel mit Windows XP / Vista / 7 / 8, Mac OS
Wird angeboten von SpeedyGoal De Store
Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Etwas billige Qualitätsanmutung - aber er funktioniert problemlos auch unter Windows 8.1, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt in den China-Serien offenbar immer wieder Montagsgeräte. Vorher hatte ich von der Firma Anker ein wohl defektes Gerät erhalten: Denn unter Windows 8.1. erkannte der Anker-Hub bei mir keine USB 2.0 Festplatten (weder WD, LaCie oder auch Seagate) - und das gibt es ja wohl auch vereinzelt bei diesem Tecknetgerät wenn man auf die Rezis hier schaut. Dieses Tecknet-Produkt hier wirkt insgesamt etwas "billiger" als das solide Anker-Gerät - aber es erkennt bisher wirklich alle meine USB 2.0 und 3.0 Geräte unter Windows 8.1. - und das zählt. Was die Leistung des Netzteilen betrifft: Ich betreibe neben anderen Geräten ohne Probleme permanent drei HDs ohne eigene Stromversorgung am 10er Hub. Der zusätzliche Netzschalter ist meines Erachtens unnötig. Bin insgesamt bisher sehr zufrieden mit dem Gerät. Dirk


Anker® Uspeed USB 3.0 7 Port Hub mit 12V 3A Netzteil / Stromanschluss und USB 3.0 Kabel [VIA VL812 Chipsatz]
Anker® Uspeed USB 3.0 7 Port Hub mit 12V 3A Netzteil / Stromanschluss und USB 3.0 Kabel [VIA VL812 Chipsatz]
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 69,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erkennt leider keine USB 2.0 Festplatten unter Windowas 8.1, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, vielleicht habe ich ein defektes Gerät erhalten. Aber unter Windows 8.1. erkennt der Hub bei mir keine USB 2.0 Festplatten (weder WD, LaCie oder auch Seagate). Ich hatte vorher beim Support angefragt, da in den Beschreibungen und Manuals auch keine Kompatibilität mit Windows 8.0/8.1 angegeben wird (!). Der freundliche Support antwortete schnell und bestätigte mir Win 8.1. Kompatibilität. Nach dem Kauf wurden meine zwei Drucker und der Scanner erkannt - auch eine neue USB 3.0 Seagate - aber eben all'meine USB 2.0 Festplatten nicht. Also alles leider retour, denn die Qualitätsanmutung des Anker-Hub ist gut.
Habe jetzt ein Tecknet-Produkt, welches zwar "billiger" wirkt - aber wirklich alle meine Geräte erkennt. Dirk


MÜHLE - 3-tlg. Rasierset Reines Dachshaar / Rasierhobel - RYTMO Serie - Griffe dunkles Eschenholz
MÜHLE - 3-tlg. Rasierset Reines Dachshaar / Rasierhobel - RYTMO Serie - Griffe dunkles Eschenholz
Wird angeboten von Barth & Haefner
Preis: EUR 80,45

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Qualität. Und: ... nur Mut ... ;-), 29. Juni 2014
Vorweg zum Produkt: Hobel und Pinsel sind sehr gut und wertig verarbeitet. Der Pinsel verliert zwar ab und zu mal ein Dachshaar... aber der Unterschied zu Standard-Pinsel aus dem Supermmarkt oder Drogerie sind selbst für Laien offensichtlich. Auch der Hobel scheint vergleichsweise tatsächlich ein außerordentlich gutes "Ding" zu sein, wenn man so durch die Rasier-Foren stöbert. Er liegt gut in der Hand, Klingenwechsel ohne SchnickSchnack durch Abschrauben des Kopfes.

Das Set war ein Geschenk, welches bei mir - als jahrzehnte-langer Elektrorasierer - zunächst ein mulmiges Gefühl erzeugt hat. Und ja ... auch ich habe die typischen Anfängerfehler gemacht ... v.a. zu fester Druck. Ich bin nun seit 3 Monaten (auch) Nassrasierer - aber bereits nach wenigen Tagen konnte ich sagen: Männer ... lasst Euch nicht von den epischen Ansagen in den "Expertenforen" abschrecken.
Man braucht nicht viel und es ist ganz einfach wenn man nur einige wenige Punkte beachtet:

1. gute Klingen: Mit Astra habe ich viel bessere und unblutige Ergebnisse erzielt als mit den bekannteren Wilkenson.

2. gute Seife statt Rasierschaum aus der Sprühdose: Ich benutze Mühle skin care "Aloe Vera" (ist wirklich klasse) in einer Porzellanschale. Kurz anschäumen in der Schale reicht.

3. Zeit für zwei Durchgänge und nur sehr wenig Druck auf den Hobel: zart gewinnt - dann kann man beim zweiten Durchgang mit Sorfalt, Respekt und viel Gefühl quer zum (oder sogar gegen den) Strich streichen. Das Ergebnis ist unglaubliche Glätte.

Offenbar werden auch alte Hornschichten entfernt und Haarkanäle freigelegt: wuchsen früher nach gründlichen Elektrorasuren immer wieder Haare ein und entzündeten sich, so gibt es DAS nun überhaupt nicht mehr. Mal benutze ich danach ein alk. Rasierwasser - mal einen "Balsam" ... beides OK.
Ich gebe zu, dass ich mich aus morgentlichen Zeitmangel überwiegend nur am Wochenende nass rasiere ... aber ich freue mich jetzt jedesmal richtig darauf.
Viel Erfolg - Dirk


LUPUS Electronics LUPUSEC XT1 Zentrale
LUPUS Electronics LUPUSEC XT1 Zentrale
Wird angeboten von XXL-Technik
Preis: EUR 279,21

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuverlässige Klein-Alarmanlage ohne echte Schwächen und mit tollem Bedienkonzept, 18. Juni 2014
Intention:
Mein Ziel war, mit einem einfach zu bedienenden und v.a. zuverlässigen Alarmsystem unter 1000 €uro die Einbruchssicherheit etwas zu erhöhen. Zudem sollte auch bei Anwesenheit eine Zugangsabsicherung möglich sein, um eine Steigerung der “gefühlten” Sicherheit zu erreichen ohne die Bewegungsfreiheit im Haus zu sehr einzuschränken. Nachdem ich mich frustran mit zwei anderen Meldesystemen (Gigaset, Blaupunkt) auseinander gesetzt habe, bin ich bereits recht desillusioniert an die Funk-Alarmanlage Lupusec XT1 geraten.
DAS war gut, denn nach nun einigen Wochen kann ich berichten, dass es sich bei der Lupusec um ein ganz hervorragendes Produkt handelt. V.a. ist die Anlage einfach zu bedienen und hoch zuverlässig “in beide Richtungen” - soll heißen: Es gibt weder Fehlalarme - aber 100%ig Alarm wenn es sein muß.
Dagegen wirken viele bekannte Vertreter und Baumarktsystem mit Ihren kryptischen Bedienkonzepten wie Dinosaurier. Ähnlich einfach wie die Lupusec ist aktuell eigentlich nur noch das System von Gigaset Elements ...aber, aber ... man lese dort mal die Rezensionen.

Vorweg:
Im Kleinst-Alarmanlagenbereich liegt die Lupusec im oberen Preissegment. Dafür bietet sie neben einfacher Einrichtung, Bedienung und hoher Zuverlässigkeit auch einige semi-professionelle Funktionen. Noch professionellere (dann meist voll- oder teilverdrahtete) Systeme kosten ein Vielfaches und müssen meist durch Fachfirmen installiert werden. Bitte denken Sie aber daran, dass jeder Tür-/Fenstersensor 40 bis 50 €uro zusätzlich kostet. Es sind nur 2 Tür-/Fenstersensoren im Paket. Bei geplanten 10 Sensoren und einem weiteren Bewegungssensor nähern sie sich schnell der 1000 €-Grenze.

Das System:
Es handelt sich um ein vom hauseigenen Wlan unabhängiges IP-Funk-Alarmsystem im 868 MHz-(Dual way)-Bereich welches via Router und IP (Browser, App) eingerichtet wird. Das Einbinden von Kameras und Netzgeräten (Hausautomation) ist möglich - das habe ich aber noch nicht getestet. Gesteuert wird das System entweder ebenfalls über IP(Webbrowser oder App) oder über das Tastenmodul oder einer optionalen Fernbedienung. Zudem kann man auch einen externen Zugriff über das Internet einrichten (incl. Videoüberwachung).Wir betreiben dass System mit mehreren Tür/Fenstersensoren und Bewegungssensoren, Keypad, Fernbedienung, Innensirene usw.
Die XT1 kann aber nur maximal 20 Sensoren bedienen - das reicht für ein Einfamilienhaus - aber für nicht viel mehr. Zudem hat dieses kleinste Lupusec-System keine SIM-Kartenfunktion (im Gegensatz zum größeren Bruder XT2) - wer zwingend eine solche SIM-Anrufmeldung benötigt kann ein beliebiges event. Bereits vorhandenes Wählmodul (z.B. von Abus) durch ein Lupus-Funkmodul ansteuern. Eine Alarmmeldung wird ermöglicht durch: Sirenen (innen/außen), SMS, eMail, TCP/IP incl. der nun doch professionellen Möglichkeit sich (gegen Entgelt) direkt bei Wachdiensten aufschalten zu lassen. Die Basis benötigt einen Kabel-Router-Anschluss. Eine aktive Internetverbindung ist nicht zwingend erforderlich - eröffnet aber viel mehr Möglichkeiten. Wichtig: Auch ohne Strom und Internet bleibt die Anlage per Akku und Sirene(n) in Alarmbereitschaft.

Erster Eindruck:
Sehr gut ! Hohe Qualitätsanmutung, aufwendige sichere Verpackung in dickem hochwertigen und verstärkten Schaumstoff, ein echtes, farbiges Benutzer-Handbuch, alles auch nochmals auf CD incl. diverser unterstützender Programme zum Einrichten. Eine Installation auf dem PC ist nicht notwendig - die gesamte Steuerung läuft über den Browser (Firefox verwenden !) und/oder über Android bzw. iOS-App.

Das Einrichten:
Nun ja ... Grundkenntnisse im PC-Bereich sollte man schon haben. Auch muß man sich ein wenig in Aufbau und Nomenklatur einlesen. Aber man kann “nix kaputt” machen - Ausprobieren ! Das Haupt-Interface (die Benutzeroberfläche) ist herrlich aufgeräumt und fast intuitiv bedienbar. Und man merkt schnell, dass Zuverlässigkeit ganz oben steht: Reichweite, Funkstärke, Funktionstest vor Montage usw. Schritt für Schritt wird man durch die Installation geführt - sehr gut. Man kann unglaublich viel Einstellen - muß es aber erst einmal nicht. Aber gut zu wissen, dass später fast jeder Sonderwunsch erfüllt werden kann. Im empfehle, erst einmal in Ruhe die Bedienungsanleitung ganz durchzulesen. Und dann rechnen sie bei 10 Sensoren mit ca. 3 Stunden für eine sorgfältige Einrichtung und Montage. Wenn Sie bohren wollen auch etwas länger ;-) (siehe unten “Details”) Allen Sensoren kann man diverse Eigenschaften zuweisen. Die Bewegungsmelder bleiben z.B. im “Zu Hause-Modus” einfach unberücksichtigt. Die Außenhaut ist gesichert - innen kann man sich frei bewegen.

Der Betrieb:
Vollkommen problemlos. Bisher kein Fehlalarm - gut so,denn der gepulste hohe Alarmton ist recht unangenehm und durchdringend. Keine Hänger (ein Sensor hatte bei Inbetriebnahme eine schlechte Sendeleistung - er wurde anstandslos getauscht), hoher WAF. Scharf- und Unscharfstellen via Keypad oder App. Achtung: Nur via Keypad (oder optionaler Fernbedienung) hat man die Möglichkeit zeitverzögert (einstellbar) das Haus zu verlassen oder zu betreten (mit oder ohne Warn-Countdown) da die App sofort scharf schaltet (oder man muß sich mit Wlan-Empfang oder Smartphone-Internetzugriff vor das Haus stellen). Jedes Familienmitglied erhält für das Keypad einen eigenen Code (in der Historie kann man dann auch sehen wer wann ging oder kam ;-), es gibt einen “stillen Alarm” Code und, und , und ...

Details:
Das Einrichten der SMS-Benachrichtigung geht nur über einen kostenpflichtigen SMS-Dienst. Das ist zwar nicht teuer (2,4ct/SMS) wenn man den Versand nur auf "echte" Alarme konfiguriert - aber man muß es wissen. Die eMail-Benachrichtigung erfolgt über den eigenen eMailserver und ist somit kostenfrei. Auch der “weltweite” Internetzugriff (wenn gewünscht) auf die Basis muss via Lupus-eigenen kostenlosen DynDNS-Konto (oder auch andere Anbieter) eingerichtet werden. Das hat bei mir alles tatsächlich funktioniert - aber: da muß man schon ein wenig fummeln und sich mal in die Routereinstellungen einlesen usw. Das alles geht bei z.B. Gigaset Elements einfacher - ist aber eben auch nicht so sicher. Funktioniert dann alles, kann man von egal wo auf die Anlage zugreifen, Status prüfen, Kamerabilder sehen usw. Aber Sicherheitsfanatiker lassen den Routerport wahrscheinlich eher ZU.
Auch Sie werden die meisten Sensoren wohl eher kleben wollen als Bohren. Benutzt man auf glatten Oberflächen Alkohol und die mitgelieferten Klebestreifen halten die Sensoren/Magnete bombenfest. In Foren liest man, dass eine Demontage nicht selten zum Bruch führte - also vorher gut überlegen WO genau der Sensor hin muss. An einigen wenigen Stellen mußte ich trotzdem bohren, denn wegen des Sabotage-Kontaktes MUSS der Sensor wirklich eben und fest aufliegen. Ist das nicht gewährleistet kann er sich lösen und dann gibt es (Sabotage-)Alarm. Hier eine sanfte Kritik: Zwar liegen für die Magnete Distanzblöcke bei - aber diese bräuchte man WENN überhaupt eher für einzelne Sensoren, welche ja nicht am Fenster (Erschütterungen usw.) sondern am Rahmen platziert werden sollen. Meist ist der Abstand zum Magneten klein genug - aber bei dicken Eingangstüren kann es problematisch werden = Tüffteln.

Nachtrag 19.7.14:... Ok...heute ist der heißeste Tag des Jahres - bei uns 36 Grad schon im Schatten. Da wo die Sonne voll auf das Fenster brettert ist wohl ein Klebestreifen weich geworden und prompt meldet das System einen Sabotagealarm. Mmmmh - gut das wir zu Hause waren. Habe also nun die Sensoren auf der Sonnenseite verschraubt.

Hinweis: Ich betreibe die schicke Basis über eine Devolo-LAN-Steckdose um einen zentralen optimalen Sensoren-Empfang fern meines Routers zu ermöglichen und auch der Alarmgeber Sirene ist so mitten im Haus -> auch das funktioniert vollkommen ohne Probleme.

Zusammengefasst ...
... handelt es sich bei der XT1 um eine kleines, feines Alarmsystem mit unerwartet vielen Möglichkeiten aber ohne SIM-Wählfunktion. Trotz sehr vieler Funktionen hat es Lupus geschafft Einrichtung und Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten. Obwohl Funk-basiert ist der Standard-Betrieb sicher, bisher fehlerfrei, es gab keine Enttäuschungen oder böse Überraschungen. Fortgeschrittene (Sonder-)Funktionen benötigen entsprechende Kenntnisse der Einrichter - aber dann funktionieren auch diese. Ich kann dieses System bisher uneingeschränkt empfehlen und gebe (selten) 5 Sterne. Bitte vergleichen Sie auch die Handbücher der Mitbewerber (diese lassen sich meist bei den Herstellern downloaden).

Dirk


LUPUSEC - Innensirene für Zentrale LUPUSEC XT 1
LUPUSEC - Innensirene für Zentrale LUPUSEC XT 1
Wird angeboten von XXL-Technik
Preis: EUR 103,21

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert zuverlässig - komplexe Einrichtung jedoch nicht mehr zeitgemäß, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Zusatzsirene gekauft, da die in meine XT1-Zentrale eingebaute Sirene nicht das ganze Haus ausreichend beschallt ;-) und die Zentrale auch nicht genügend vor roher Gewalt geschützt ist. Nun wacht dieses Teil an einer (fast) unerreichbaren Stelle und wird dem geneigten Einbrecher hoffentlich gehörig auf die Nerven gehen.

Das Gerät kommt Lupusec-typisch hervorragend verpackt in einem verdächtig großen Karton. Und tatsächlich: Das Teil ist für Lupusec-Verhaltnisse riesig ... mit so einem Klotz hatte ich nicht gerechnet (also: besser vorher mal auf die Maße schauen ;-)

Dann kommen 4 (vier) dicke Mono-Zellen in das Gerät. Diese werden netterweise mitgeliefert. Und dann wird es etwas hakelig:
Leider lässt sich das Gerät nicht so einfach einstellen wie bisher bei Lupusec gewohnt:
Die Anmeldeprozedur und Konfiguration läuft tw. über sieben kleine Jumper auf der Platine. Das ist in soweit unschön, da - auch wenn man sich an die Anleitung in Microschrift hält - fast zwangsläufig mehrere heftige (Sabotage-)-Alarme auslöst werden die kaum zu stoppen sind.

Leider wird man auch nicht darauf hingewiesen, dass das Abstellen eines Alarmes bei der Innensirene (z.B. via Software, Zahlenpad oder Funkschalter) ca. 5 bis 8 Sekunden dauert ... da ist man (so nah dran) schon fast in Panik weil das Ding einfach nicht aufhören will und die Batterien so schön 4-fach verschraubt sind. Hier sollte Lupusec nachbessern und eine "Best Practise Anleitung" beilegen.

Auch sendet das Gerät nicht seine Statusdaten vollständig an die Basis (nur Batteriekontrolle) - wer also z.B. die eingestellte Alarmdauer checken oder ändern will (3, 5 oder 10 Minuten) muß den Höllenkasten aufschrauben und sich mit den Jumpern auf der Platine beschäftigen. Das passt einfach nicht zum Restsystem ...sorry.

Aber was soll's: hängt das Ding erst einmal an der Wand, nimmt es sich bis zum ersten Alarm vornehm zurück: Das schlichte Weiss und die gute Verarbeitungsanmutung erscheinen angenehm. Richtig eingerichtet funktioniert die Sirene sehr gut und ist beim Alarm höllisch laut - es ist der gleiche unangehme ondulierende Impulston wie bei der Zentrale ... nur eben lauter.

Positiv:
- zuverlässige Funktion
- große Lautstärke
- gute Verarbeitung
- Zubehör vollständig (4 Batterien, Montagematerial, Anleitung)

Negativ:
- Einrichtung und Einstellungen nicht gewohnt intuitiv und eher etwas für Elektro-Bastler
- Abstellen von (Fehl-)-Alarmen massiv zeitverzögert.
- Größe
- teuer (gemessen am überholten Technikdesign)


Philips 46PFL8008S/12 117 cm (46 Zoll) Ambilight 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, 1400Hz PMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, HbbTV) anthrazit
Philips 46PFL8008S/12 117 cm (46 Zoll) Ambilight 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, 1400Hz PMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, HbbTV) anthrazit

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unvollkommene Schönheit ..., 3. Mai 2014
In aller Kürze: Hardware und Bild -> Top; Software und Performance -> Flop

+ hervorragendes HD-Bild mit professionellen Einstellungsmöglichkeiten,
+ tolles Ambilight als Alleinstellungsmerkmal
+ noch gute Media- und Internetmöglichkeiten,
o etwas träge Reaktionen bei der Bedienung - schwacher Prozessor
- mangelhafte, offenbar überforderte Software
- letzte begründet wohl auch die eingeschränkten Aufnahmefunktionen und andere Fehler

Wer diesen Fernseher wirklich nur zum HD-Fernsehen incl. BluRay usw. benutzt wird seine helle Freude haben. Ein “schönes Bild” ist natürlich immer auch subjektiv - aber ich habe viel verglichen - und für mich gehören die aktuellen Philips und Loewe Geräte zu den absoluten Favoriten. Die Verarbeitung von Gerät und Fernbedienung ist hochwertig. Letztere arbeitet mit Funk und bietet sogar eine gummierte Oberfläche mit einem zusätzlichen Tastenfeld auf der Rückseite. Sehr schön.

Nun soll ein moderner TV aber auch Multimedia- und Internetfunktionen bedienen. Ich weiß nicht WAS die Ingenieure sich bei der Implementierung des dafür notwendigen Computer nebst Software gedacht haben. Der Prozessor ist von den tw. sehr anspruchsvollen Funktionen überfordert und damit wirkt alles recht träääääge. Zudem sind die Versionen mal mehr mal weniger buggy - ich habe nun die dritte Firmware aufgespielt: einige Fehler sind weg - neue sind da. Das ist aber offenbar nicht nur bei Philips so. Egal in welches Forum man schaut: die neuen rein digitalen Fernseher sind meist unzuverlässig, fehlerbehaftet und unberechenbar. Es sind eigentlich Computer mit tollen großen Bildschirmen und neuen technischen Möglichkeiten - aber auch mit allen bekannten Nachteilen heutiger Computer mit tw. grotesken Softwarefehlern die selbst Technik-affinen Menschen wie mir den Spaß verleiden.

Bis 2005 hatte ich einen Philips-Röhrenfernseher, der 15 Jahre ohne Probleme funktionierte. Der erste Flachbild-Nachfolger - ein Philips 42PFL 9803 - hat zwar bereits einen (insuffizienten) Mediaplayer an Board - aber sonst ist er immer noch in der Hauptsache ein großer, schwerer Fernseher, der aber bis heute ebenfalls ohne Macken funktioniert.
Ende 2013 legte ich mir dann als zweiten TV den PFL 8008/S zu - Superflach und Multimedial. Das Bild ist eine Wucht - und wer sich ein wenig mit Feintuning in den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten beschäftigt erhält in der Folge ein brilliantes, gestochen scharfes und natürliches Bild, was m.E. zu den besten in dieser Klasse gehört was der Markt heute so bietet.

Aber: zunächst einmal war das Gerät bereits nach 4 Monaten defekt - nichts ging mehr - eine Vor-Ort-Reparatur durch den Philips-Fachdienst ist nicht gelungen (Motherboard defekt) - Geräteaustausch erfolgte dann aber ohne Probleme. “Kann passieren” denkt man - aber sowohl beim alten als auch beim Austauschgerät zeigt sich in der Folge eine nicht ausgereifte Software, die je nach Gerätekonfiguration und angeschlossenen Geräte immer wieder für frustrane Überraschung sorgt. Mal funktionieren Aufnahmen via USB nicht, mal lässt sich das Gerät mit der FB nicht einschalten, mal sind die Internet-Daten weg ... usw. usw. Je mehr Geräte angeschlossen sind und je mehr Funktionen aktiviert sind, desto häufige kommt es auch zu Fehlern. Das ist - gelinde gesagt - Mist. Besonders unverständlich: Bei angeschlossener USB-Festplatte sind Time-Shift oder programmierte Aufnahmen nur mit aktiven Internetzugang möglich. Was soll das ? Die Time-Shift-Funktion funktioniert recht gut - aber die Aufnahmensteuerung ist nicht nur träge sondern auch unzuverlässig und unergonomisch.

Ansonsten sind schon einige Schmankerl dabei: Das Ambilight ist deutlich besser als beim Vorgänger - ich mag es nicht mehr missen - einfach tolle Fernseh-Atmosphäre - auch bei der Fotoshow. Der TV Guide kann seine Informationen entweder über das Internet oder über die Sender erhalten; Skype via eingebaute Kamera (abdeckbar) funktioniert gut; auch der eMail-Client; mein NAS wurde sowohl unter LAN als auch unter WLAN sofort im Netz gefunden, multimediale Inhalte können (ganz überwiegend) problemlos wiedergegeben werden (Filme, Fotos). Es gibt diverse von Philips vorkonfigurierte Apps die recht gut funktionieren; auch ein Internet-Browser ist dabei, dieser kann aber einem PC, Tablet oder Smartphone nicht das Wasser reichen.

Damit es nicht zu lange wird schließe ich die Rezension. Eine Bewertung ist schwierig: denn das Bild hat volle 5 Sterne verdient, auch einige Ideen sind richtig gut - aber Software, Performance der Zusatzfunktionen und Zuverlässigkeit sind in dieser Preisklasse auf 1-Sterne-Niveau und verleidet dem Anwender die Zusatzfunktionen. Ich gebe trotzdem 4 Sterne, da die Grundfunktionen und das Bild einfach hoch gewichtet werden müssen.

Update 5.5.14: mit der aktuellen Firmware xxx.50 erscheint das Gerät deutlich stabiler als bisher - aber erst, nachdem ich die gleiche FW via USB nochmals aufgespielt habe. Auch so ein Lapsus, dass die Geräte interne Softwareaktualisierung via Netz zu unzuverlässigen Ergebnissen kommt (wird in diversen Foren bestätigt).
Update Nov 2014: Tatsächlich läuft das Gerät seit Mai stabil und ohne Mücken.

Dirk


Jack Wolfskin Rucksack Trans City, Dark Steel, 46 x 31 x 20 cm, 20 Liter, 2003381-6032
Jack Wolfskin Rucksack Trans City, Dark Steel, 46 x 31 x 20 cm, 20 Liter, 2003381-6032
Preis: EUR 81,59

5.0 von 5 Sternen Sehr praktische und robuste Reisetasche - auch für kleine Touren geeignet, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack Wolfskin TRANS CITY (Ausrüstung)
Ich bin positiv überrascht von diesem klugen Zwitter zwischen kleiner Reisetasche und Mini-Rucksack. Hatte sie bei einer Reise nach Südafrika dabei. Als Flughandgepäck - aber auch für die Ausflüge und kleinere Wandertouren hat diese sehr gut verarbeitete Tasche eine gute Figur gemacht. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserdicht. Robuste Tragegriffe mit Aluhülsen. Es gibt zwei tiefe Fächer - eines davon ist etwas gepolstert. Im oberen Bereich sind zusätzliche Innenfächer (Netztaschen) angebracht, in denen sich leicht erreichbar z.B. die Utensilien für die kleine Katzenwäsche bei langen Fahrten/Flügen unterbringen lassen. Zudem gibt es ein flaches seitliches Steckfach für Papiere, Tickets usw. und es gibt ein weiteres kleines seitliches elastisches Steckfach für z.B. Insektenspray. Alle Fächer haben gute Reißverschlüssen mit Ösen zum zusätzlichen Sichern.
Hinweis: Die Tasche ist kein beliebig dehnbares Raumwunder sondern bewusst kompakt und robust gehalten. Die zusätzlichen seitlichen "Zurrer" sind kaum nötig.
Als Rucksack hat man für kleinere Touren einen noch ausreichenden Tragekomfort. Aber v.a. hat man z.B. am Flughafen oder beim Stadtrundgang immer die Hände frei.
Obwohl ich nicht zimperlich mit der Tasche umgegangen bin sieht man ihr die Strapazen der Reise nicht an.
Ich kann diese Tasche empfehlen.
Dirk


Since I Saw You Last
Since I Saw You Last
Preis: EUR 6,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend - eine schnelle, flache Mainstream-Produktion ohne Herzblut, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Since I Saw You Last (Audio CD)
Ich bin mit “Take That” groß (und mittlerweile auch recht “reif”) geworden - daher beobachte ich gerne und wohlwollend was die Jungs von damals heute als Herren so abliefern. Und das ist durchaus häufig überraschend gut und immer noch sehr ambitioniert. Nach den eher schwachen Erstalben bis 1999 hat Mister Barlow 2012/13 mit dem Gemeinschaftsprojekt “Sing” seine weiterhin vorhandenen Qualitäten als Songschreiber erkennen lassen. Ich hatte mich also auf das neue Album richtig gefreut - aber automatisch 5 Fan-Sterne (welche ja auch eigentlich "Besser geht es nicht" bedeuten) gibt es hier sicher nicht von mir.

Denn was für eine Entäuschung:

Ganz überwiegend befinden sich eher unraffinierte und uninspirierte, stereotype Bumm-Bumm Schlager auf dem Album (selbst “Face to Face” zusammen mit Elton John klingt fast peinlich). Auch die Stimme hat sich nicht positiv weiter entwickelt - manchmal richtig schrecklich anzuhören z.B. bei “Dying Inside” (auch wenn der Song einen wirklich ernsten privaten Hintergrund hat).

Nur sehr selten blitzt ein wenig musikalische Raffinesse auf: So gefallen mir z.B. “This House”, “Actress”, “The Song I never'll write” recht gut. Aber der große Rest läuft einfach mal mehr oder weniger langweilig durch. Da bleibt nichts hängen und manchmal nervt die Banalität auch - man merkt es daran, dass man immer wieder schnell einen Track weiter springen möchte.
Für “Take That”-Fans ist das Album natürlich ein Muss - und sie werden mich für diese Kritik sicher abstrafen. Aber allen Anderen rate ich dringend (trotz der häufigen “5-Sterne-Bewertungen”) vor dem Kauf etwas länger in das Album hinein zu hören. Bei einem hoch gelobten Songschreiber habe ich mehr erwartet.
Dirk
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 7, 2014 12:18 PM MEST


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