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Beiträge von Hermann Höhne
Top-Rezensenten Rang: 1.400.037
Hilfreiche Bewertungen: 19

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Rezensionen verfasst von
Hermann Höhne (Hamburg)

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Seite: 1
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OutRun [Explicit]
OutRun [Explicit]
Preis: EUR 7,69

5.0 von 5 Sternen Feinste Elektrosounds mit Retro-Charme, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OutRun [Explicit] (MP3-Download)
Hätte DaftPunk in den Achtzigern die Titelmusik für Knight Rider geschrieben, wäre dabei OutRun entstanden. In sich stimmige, gute Mischung moderner Technologien und alter Klänge.


Delock 89093 Riser PCI-Express Verlängerung Karte (16x Slot auf 16x Slot)
Delock 89093 Riser PCI-Express Verlängerung Karte (16x Slot auf 16x Slot)
Wird angeboten von lets-sell!
Preis: EUR 16,06

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stabil und bastlerfreundlich, 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt ist ordentlich verarbeitet. Obwohl der Sockel nur aufzuliegen scheint, wackelt er nicht. Die Riser Card ist ohne Kabel und daher nicht flexibel, dafür gibt es aber auch keinen Geschwindigkeitsverlust oder Probleme bei Karten mit hoher Leistungsaufnahme. An den beidseitig zugänglichen Lötstellen hat auch der Bastler seine Freude.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2013 5:40 PM MEST


Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut)
Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut)

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist nicht Sam Fisher, 5. August 2010
Zunächst die positiven Aspekte: Die Graphik ist schön. Die aktuellen Ziele in das Spielgeschehen hineinzuprojizieren halte ich für eine gute Idee, eine gelungene Abwechslung zu drögen Einleitungen. Das Suchen einer Deckung durch halten der rechten Maustaste funktioniert gut. Die Art und Weise, wie Sam über hüfthohe Objekte rutscht sieht elegant aus.
Das war's aber leider schon. Ich habe alle Teile der Splinter Cell reihe mehr als einmal durchgespielt und liebe diese Interpretation des Schleichspiels. Sam Fisher - der professionelle kühlköpfige Agent mit Hang zum Sarkasmus - dringt mit seiner futuristischen Ausrüstung unbemerkt in feindliche Quartiere ein. Dabei muss noch nichtmal irgendjemand zu Schaden kommen. Leider entschied sich Ubisoft, all das zu Entfernen und Conviction zu einem Shooter mit einigen Stealth-Elementen zu erklären. Dies ist kein Teil der Splinter Cell Reihe mehr, eher "ein Spiel, dessen Hauptfigur auch zufällig Sam Fischer genannt wird". Gleich zu Beginn zwingt das Spiel den Spieler, Sam seine Verfolger erschießen zu lassen. Das halte ich für unmöglich. Ich als Spieler steuere doch die Figur, das Spiel steuert nicht mich! Warum hat Sam seine Fähigkeit zu Pfeifen verloren? Wieso kann Sam die Gegner nicht mehr betäuben, wenn er sie im Schwitzkasten hat?
Das Herumrennen während eines Kampfes sieht toll aus - besonders in Videos, die der Vermarktung des Spieles dienlich sind. Während des Spielens ist das ganze Springen über Schränke nahezu unbrauchbar, weil man selten weiß, wohin man gelangt. Besonders ekelhaft ist es, wenn Sam nicht über einen am Boden liegenden Schuhkarton laufen kann, wenn er auf der Flucht ist. Er kann auch nicht darüber springen, weil die Kiste nicht dementsprechend beschriftet ist. Von solchen kleinen Bugs wimmelt es. Eine Tendenz, die sich schon in Double Agent zeigte.
Gegen den Kopierschutz habe ich persönlich nichts. Wir als Kunden haben durch Raubkopieren in der Vergangenheit das Vertrauen des Händlers offenbar verloren. Doch dass sogar der Ubisoft Support sich weigert, die Seriennummer aus meinem Ubisoft-Account zu lösen, sodass ich das Spiel wegen nichtgefallen verkaufen kann, ist eine Freichheit.


The Discworld Graphic Novels: The Colour of Magic & The Light Fantastic
The Discworld Graphic Novels: The Colour of Magic & The Light Fantastic
von Terry Pratchett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Material schlecht verarbeitet, 19. Dezember 2009
Die zeichnerische Umsetzung der Figuren und der Geschichte ist sehr gelungen. Terry Pratchetts Humor ist gut zu erkennen. Daher ist dies im Primzip ein exzellenter Bildroman.
In meiner Auflage (gedruckt 2008) lässt die Druckqualität allerdings sehr zu wünschen übrig. Einige Abschnitte sind in Ordnung, andere Seiten sehen aus, als seien sie von der Erstveröffentlichung eingescannt, heftig komprimiert, per eMail verschickt und dann vergrößert worden. Dadurch ist die Lesefreude etwas gedämpft. Das hätte man leicht besser machen können.


Der schwarze Drache. Die Drachensaga 01.
Der schwarze Drache. Die Drachensaga 01.
von Barbara Hambly
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut lesbare Drachen-Fantasy, 15. November 2007
"Der schwarze Drache" ist ein solider Fantasyroman, dessen wichtigster Aspekt wohl das Bündnis zwischen Mensch und Drache darstellt. Der Roman beinhaltet eine Reihe guter Ideen wie beispielsweise die telepathische Kommunikation mit dem Reptil. Aus meiner Sicht muss die Protagonistin aber allzu oft ihre Gefühle analysieren, bevor es mit der eigentlichen Handlung weitergeht. Außerdem hat Frau Hambly eine seltsame Affinität zu Brillen, die in einem solchen Fantasyroman seltsam deplatziert wirken.
Wenn man des englischen mächtig ist, sollte man in Erwägung ziehen, das Original zu lesen, da der Übersetzer Andreas Brandhorst die Angewohnheit hat, Größenangaben mal in metrische Maße zu konvertieren, dann aber auch wieder nicht, was verwirrend sein kann.


Der Drachenbeinthron. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 06.
Der Drachenbeinthron. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 06.
von Tad Williams
  Gebundene Ausgabe

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beschleunigung zum Ende hin, 6. Februar 2007
Tad Williams legt verwendet einen Erzählstil, der zunächst den Eindruck eines langsamen Voranschreitens der Handlung hinterlässt, doch besonders Genre-Fans werden erkennen, dass Williams sehr viel Wert auf detaillierte Bilder und genau beschriebene Orte und Figuren legt. Dies macht den "Drachenbeinthron" zu einer lang anhaltenden Lektüre und nicht zu einer langwierigen, wenn auch die ersten Kapitel manchem Leser Schwierigkeiten zu bereiten scheinen. Williams verwendet das Element der Streckung sehr gern, um Spannung aufzubauen. Dies schmeckt nicht jedem. An einigen Stellen springt Williams zu scheinbar belanglosen Nebenhandlungen, womit er dem Leser etwas Entspannung von den mitreißenden Höhepunkten verschaffen will.

Besonders der Protagonist entwickelt sich im Laufe des Geschehens, ebenso ändert sich Williams Erzählstil, allerdings nicht unbedingt zum Guten. Seine Beschreibungen verlieren an Kontrast und Farbe, er scheint schludrig zu werden, als ob er ganz plötzlich gemerkt hätte, dass der Band doch recht lang wird und er sich ein möglichst plausibles, aber vor Allem schnelles offenes Ende für die Überleitung zum nächsten Band ausdenken muss. Die lang ersehnte Beschleunigung der Handlung für viele Leser. Schade, wie ich finde.


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