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Beiträge von Peter B.
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Rezensionen verfasst von
Peter B. "Peter B."
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Profox LH73B Sonnenblende, ersetzt EW73B
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5.0 von 5 Sternen 03/2014 sitzt perfekt auf Canon 18-135 STM Objektiv, 23. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da ich in anderen Rezensionen gelesen habe, diese Gegenlichtbelnde würde auf den neueren Canon Objektiven wackeln und nicht richtig sitzen, war ich skeptisch. Aufgrund des enormen Preisunterschiedes zum Original habe ich diese Geli dann doch bestellt. Ich habe es nicht bereut. Ich kann insofern Entwarnung geben, als dass diese Blende auf meinem Canon 18-135 STM perfekt sitzt. Es wackelt nichts und sie verrichtet ihren Sinn.
Ich kann keinen Unterschied zur original Canon Blende erkennen. Daher Kaufempfehlung.


Canon Zoomobjektiv EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM (67mm Filtergewinde, mit STM-Technologie) schwarz
Canon Zoomobjektiv EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM (67mm Filtergewinde, mit STM-Technologie) schwarz
Preis: EUR 378,00

47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Canon 18-135 STM -vs- Sigma 18-250 DC OS Macro, 21. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 1:35 Minuten

Auf der Suche nach dem passenden Objektiv für Reisen sind wir auf dieses Objektiv gestoßen. Wir wollten für Urlaub und co nicht viele Objektive herumschleppen und suchten nach dem passenden Immerdrauf-Objektiv.

*** Zielgruppe ***
Dieses Objektiv richtet sich sicherlich nicht an den Profi-Fotografen. Es ist eher für den Hobby-Knipser. Wer hier wegen Lichtstärke und Co meckert, muss das immer im Hinterkopf haben. Günstiger Preis und hoher Brennweitenbereich haben immer ihren Grund.

>>> Zur Auswahl / der Vergleich <<< Zur Auswahl hatten wir einmal dieses Canon EF-S 18-135mm IS STM und das Sigma Sigma 18-250 DC Macro OS HSM. Sigma besitzt einen noch größeren Brennweitenbereich und. Im Folgenden vergleiche ich beide Objektive (aus Laien-/Hobby- Sicht und vergebe für (+) und (-) Punkte (maximal 3 pro Kategorie)

*** Bildqualität und Brennweite ***
Was die Bildqualität angeht, kann ich die Skeptiker gleich beruhigen. Auf unseren Fotos konnten wir weder Unschärfe, noch Vignettierungen, noch Verzerrungen erkennen. Weder beim Sigma, noch beim Canon. Beide Objektive haben uns in Sachen Bildqualität (für den Preis) überzeugt. Sicherlich gibt es bessere Objektive. Aber wer nicht vorhat, ein 5 Meter großes Plakat zu entwerfen, der wird für seine Hobby-Fotografie kaum Unterschiede merken. Und Unterschiede, die ich im Labor nachweise, stören im Alltag aber nicht.
Sigma bietet mit 250mm ein wenig mehr Brennweite als das Canon mit 135mm. Tatsächlich macht sich der Unterschied im Zoomfaktor" erstaunlich gering bemerkbar. Weshalb die 250mm für uns kein Argument mehr zum Sigma darstellten.
Gemessen an Preis Leistung: Canon (+++) | Sigma (+++)

*** Verarbeitung ***
Beide Objektive wirken grundsätzlich eher günstig. Sie sind größtenteils aus Kunststoff und erstaunlich leicht. Doch hier punktet das Canon eher: Beim Einstellen der Brennweite lässt sich das Sigma unterschiedlich leicht und schwergängig einstellen. Jedenfalls nicht gleichmäßig. Zudem leierte der Tubus nach nur zwei Wochen aus, wodurch das Objektiv von alleine ausfuhr, sobald man die Kamera nach unten hielt. Das Canon hatte keine nennenswerten Verarbeitungsnachteile.
Gemessen an Preis Leistung: Canon (+++) | Sigma (+)

*** Autofokus (siehe Video) ***
Kommen wir zum K.o. Kriterium für Sigma: Der Autofokus des Sigma arbeitet deutlich langsamer als beim Canon. Als wir beim Sigma ein Video erstellen wollten, waren wir erschrocken: Der Fokusmotor wird zwar mit super leise angepriesen, ratterte aber wie verrückt. Im Video hörte man dadurch nichts anderes. Wir dachten an einen Defekt und reklamierten. Amazon sendete uns insgesamt zweimal Ersatz. Doch bei allen Objektiven das Selbe: Der Motor ist unglaublich laut. Im Vergleich dazu ist das Canon wirklich deutlich schneller und vor Allem unhörbar. (Siehe Video)
Alles in Allem war das der Grund für uns, das Canon zu behalten.
Gemessen an Preis Leistung: Canon (+++) | Sigma (-)

*** Fazit:
Für 300-350 erhält man (stand heute) das Sigma
Für 350-400 erhält man (stand heute) das Canon
Für Sigma spricht lediglich die geringfügig höhere Brennweite, die aber im Ergebnis nicht überzeugt. Verarbeitung und Gesamteindruck sind bei Canon höher. Der Autofokus des Sigma ist ein No-go.

PS: Der Button unter dieser Rezension ist kein Like-Butten a la Facebook. Er soll nicht ausdrücken, ob Sie meine Meinung teilen, sondern nur, ob ihnen die Hinweise in dieser Rezension als "hilfreich" erscheinen. Leider muss man bei kritischen Rezensionen diesen Hinweis an die Fans eines Artikels geben.


Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Preis: EUR 312,00

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fotos gut, für Videos unbrauchbar. Vergleich zu Canon 18-135 STM, 20. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 1:35 Minuten

Anmerkung: Das in dieser Rezension von mir erwähnte Video lässt noch ein wenig auf sich warten... Amazon Upload Server ist derzeit nicht erreichbar

Auf der Suche nach einem Immerdrauf-Objektiv bin ich auf dieses Sigma 18-250 DC Macro OS HSM gestoßen. Ich bin Laie/Hobby-Fotograf und möchte einfach nur schönere Urlaubs- und Ausflugsbilder erstellen, als mit einer simplen Kompaktkamera. Dabei war mir wichtig, möglichst ein Objektiv mit großem Brennweitebereich (Zoom) zu erhalten. Dadurch spart man sich die Schlepperei und den Wechsel von Objektiven. Dass große Brennweite zu Lasten der Lichtstärke geht, dessen war ich mir bewusst.

**** Preis/Leistung ****
Ungewöhnlich für eine Rezension möchte ich jedoch zunächst auf das Preis/Leistungsverhältnis eingehen. Sicherlich richtet sich dieses Objektiv nicht an den Profi. Dass teurere Objektive meist bessere Lichtstärke aufweisen und evtl. den ein oder anderen Qualitativen Vorteil bieten, stimmt sicherlich. Jedoch sollten die 1-Sterne Rezensenten auch bedenken, dass es immer auch darauf ankommt: Um welchen Preis?
Kauft man sich einen Smart fortwo, darf man ihn doch nicht als unglaublich schlecht bewerten, weil er weniger Platz bietet als ein Audi Q7. Er wäre deutlich günstiger und richtet sich definitiv an unterschiedliches Zielpublikum.
So verhält es sich auch mit diesem Objektiv.

*** Bildqualität, Schärfe, etc.****
Da es zahlreiche Tests verschiedener Fachzeitschriften gibt, überdehne ich das hier nicht. Die Bild-Qualität ist für ein 300€-Objektiv durchaus als „sehr gut“ zu bezeichnen. Ich konnte keine Vignettierung, Unschärfe, Verzerrungen auf unseren Urlaubsbildern erkennen. Sicher mag hier der Amateur oder Profi im Test-Labor deutliche Unterschiede herausarbeiten, aber insofern verweise ich auf oben gesagtes. Mit diesem Objektiv erstellt man keine Profi-Werbe-Fotos und keine 4x5 meter Plakate.

*** Kritikpunkt: Verarbeitung ***
Es wird oft beschrieben: Beim Einstellen der Brennweite (Zoomen) ist das Objektiv unterschiedlich leichtgängig. Für Hobby und Freizeit zwar kein wirkliches Problem, aber unschön großer Toleranzbereich bei der Verarbeitung. Auch scheint es tatsächlich „auszuleiern“. Nach nur einer Woche rutscht der Tubus von alleine heraus, sobald man die Kamera nach unten hält.

*** Kritikpunkt und KO Kriterium. Autofocus Motor ***
>> Super schneller Ultraschall Motor? Nein, sicher nicht!
Im Vergleich zu ähnlich teuren Canon STM Objektiven ist der Focus Motor deutlich langsamer. Der Autofocus braucht schon eine wahrnehmbare Zeit, wodurch manches schnelle Motiv einfach nicht zu erfassen war.

>> Super Leiser Ultraschall Motor? Nein, sicher nicht!
Unser (erstes) Objektiv kam und begeisterte eigentlich sofort. Der erste Kurztrip lieferte schöne Bilder. Wieder zu Hause wollten wir ein kurzes Video drehen und da erschrak ich. Der Motor ist beim fokussieren dermaßen Laut, dass man während des fokussieren auf dem Video keinen anderen Ton hört. Ich dachte ernsthaft an einen Defekt!
Amazon lieferte schnell ein Ersatz-Objektiv. – Selbes Ergebnis. Beim dritten Ersatzobjektiv war der Motor geringfügig leiser, aber immer noch deutlich hörbar. (Siehe dazu das Video)
Beim Fachhändler nachgefragt wurde uns bestätigt: Für Sigma ist das wohl leise. Unsere Geräusche seien „normal“ – Wir sind enttäuscht.

***** Fazit: ******
In Sachen Preis/Leistung ist dieses Objektiv für Fotos ganz gut. Der einzige wirkliche Schwachpunkt ist der langsame Autofocus
Für Videos hingegen ist das Objektiv weniger geeignet, da der Focus viel zu Laut ist und dazu noch sehr langsam hinterher kommt.
Tipp: Wer den krassen Unterschied (im selben Preissegment) erleben will, der testet mal ein Canon 18-135 STM gegen. (siehe Video in dieser Rezension) – für dieses Objektiv haben wir uns letztendlich auch entschieden.

PS: Der Button unter dieser Rezension ist kein Like-Butten a la Facebook. Er soll nicht ausdrücken, ob Sie meine Meinung teilen, sondern nur, ob ihnen die Hinweise in dieser Rezension als "hilfreich" erscheinen. Leider muss man bei kritischen Rezensionen diesen Hinweis an die Fans eines Artikels geben.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2014 8:56 AM CET


Nylon Klettverschluss WiFi-Fernbedienung Hand Handgelenk Gurt Armbinde Gürtel für GoPro Hero 3 - Schwarz
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Wird angeboten von TechPort
Preis: EUR 3,95

1.0 von 5 Sternen Völlig unbrauchbar, 19. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Anbringung von Klett und Gegen-Klett auf der selben Bandseite ist völlig unsinnig. Man kann sozusagen keine Schlaufe um das Handgelenk bilden.
Dazu ist das Band generell so kurz, dass es nur um das Armgelenk selbst reichen würde. Im Winter, beim Skifahren, etc um einen Jackenärmel herumlegen würde nie reichen...

5€ zum Fenster raus werfen kann man auch anderswo.


BenQ XL2411T 61 cm (24 Zoll) Gaming LED-Monitor (LED, HDMI, DVI, VGA, Höhenverstellbar 130mm, 1ms Reaktionszeit) schwarz
BenQ XL2411T 61 cm (24 Zoll) Gaming LED-Monitor (LED, HDMI, DVI, VGA, Höhenverstellbar 130mm, 1ms Reaktionszeit) schwarz

5.0 von 5 Sternen 02/2014 - Version: BenQ XL2411T | Kombination mit 60hz Monitoren möglich, 12. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem Amazon wiedermal alle möglichen Rezensionen aller benQ XLxxxx Monitore zusammenwirft: Diese Rezension bezieht sich auf den XL2411T mit 144Hz Technologie.

Grundsätzlich wurde in vielen Rezensionen ja schon jede Menge geschrieben und desshalb fasse ich mich diesmal kurz:
Ich selbst bin von einem gewöhnlichen 60hz, 7ms Reaktionszeit - Monitor umgestiegen.

Erster Eindruck:
Den Unterschied merkt man extrem deutlich. Nicht nur im Gaming-Betrieb, sondern generell. Überall wo bewegende Objekte sind, ist die Bewegung "geschmeidiger", flüssiger,... Battlefield 4 mit 70-90 fps z.B. ist nun wirklich angenehmer. Während der Bewegung sind Details deutlich besser erkennbar und nun ist es auch viel einfacher aus der Bewegung heraus zu zielen.

Bild und Panel:
Zu der Farbgebung / Kontrast kann ich nicht die Welt sagen. Ich bin weder ein Fotodesigner noch ein Grafiker. Jedenfalls lies sich der Monitor meinen Bedürfnissen entsprechend perfekt anpassen. - Im Auslieferungszustand war er mir nur ein wenig zu Hell eingestellt.
Die teilweise berichteten "Lichthöfe" kann ich hingegen nicht feststellen. Der Schwarzwert ist gut. Die Farben sind satt.

Tipp 1:
Bitte darauf Achten, den Monitor mit einem Dual-DVI oder per HDMI Kabel anzuschließen. Nur dann kann man 120/144hz einstellen. Ein Dual-DVI liegt bei. Mit einem normalen DVI-Kabel werden lediglich 60hz erreicht.

Tipp 2:
Wer die technischen Möglichkeiten des Monitors ausreizen will, der braucht entsprechend eine Grafikkarte die genug FPS liefert. Mit einer schwachen Grafikkarte ist der Monitor nur begrenzt sinnvoll.

Tipp 3: (Mehrere Monitore gleichzeitig mit unterschiedlichen Hz möglich)
Vielleicht ist diese Erkenntnis für den ein oder anderen hilfreich: Ich besitze nun drei Monitore. In der Mitte diesen BenQ; rechts und links einen Samsung BL2430 mit 60hz Technologie. Ich verwende eine AMD HD7990 Grafikkarte und erstelle einen Widescreen-Verbund mittels EyeFinity. (über Nvidia kann ich nichts sagen). Ergebnis: Es ist möglich, dass der mittlere Monitor im 144Hz Betrieb arbeitet, während rechts und links 60hz-Monitore arbeiten. Unterschiedliche Monitore sind also kombinierbar.

Sonstiges:
Da ich neben meinem Spiele-Hobby auch viel am PC arbeite. Erhoffe ich mir darüber hinaus einen netten Nebeneffekt, dass meine Augen auch nicht so schnell ermüden. Ich werde nach einigen Monaten berichten, ob ich diesen Effekt wirklich beobachten kann. (Bitte ggf. daran erinnern)

Fazit:
Für den Amateur-PC-Spieler mit gehobenen Ansprüchen ein perfekter Monitor, der Preis/Leistung voll zu empfehlen ist. Für mich eine wirklich lohnende Investition.


HP Pavilion X2 11-H000SG Notebook (Intel Pentium N3510 mit , Intel HD Graphics (2 GHz, 2 MB Cache, 4 Kerne))
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Preis: EUR 669,52

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen HP steht sich selbst im weg - Hardware Top - HP Flop | Vergleich auch zu Asus Transformer T100TA, 5. Februar 2014
Ich habe Anfang 2014 zwei dieser Tablets direkt im HP-Store erworben (weil sie hier noch nicht verfügbar waren).

Bei der Bewertung dieses Tablets muss man streng zwischen Hardware und Software unterscheiden.
Zur Hardware (ein Vergleich zum Asus Transformer T100TA 64GB)

Display: (TOP)
Das Display ist etwas größer als das des Asus, dazu reagiert es besser und genauer. Das Bild wirkt ruhiger. Dass sich im Windows-Tablet Markt leider weder 1920x1080 noch 2K oder gar 4K Auflösungen durchsetzen ist zwar schade, aber wir können damit leben. Alles in allem ist das Display sehr gut.

Sonstige Hardware: (TOP)
Ein umgelabelter Atom (3.generation), dem wieder der Name „Pentium“ verliehen wurde und 4GB RAM machen in Verbindung mit 64 GB Flash-Speicher einen soliden Eindruck. Office, Surfen, Videos und Multimedia geht flott und ohne Verzögerung. Die Kleinen Spiele aus dem App-Store laufen auch ruckelfrei. Natürlich ist darüber hinaus das Tablet nicht für Gaming ausgelegt.

Verarbeitung: (KRITIK: Materialauswahl)
Generell wirkt das Tab gut verarbeitet. Lediglich schade ist die rundum vorhandene Klavierlack-Optik, welche Finerabdrücke anzieht wie ein Magnet.

Anschlüsse: (KRITIK)
Kritik muss das Tablet bei den Anschlüssen hinnehmen. Es besitzt nur USB 2.0, kein 3.0. Darüber hinaus einen HDMI Port. Nachteil: Alle Anschlüsse sind am Dock und NICHT am Tablet. Wer ohne das Dock mal USB benötigt hat Pech. Also im reinen Tablet-Betrieb lässt sich kein UMTS-Stick oder ähnliches anschließen. Schade, denn das Dock mag ich nicht immer mit auf Reisen nehmen.

Akku: (TOP)
Geladen in 2h, leer nach 8h Dauerbetrieb (Office-Betrieb). Bei Spielen und Video etwa 3-4h. Im Standby war der Akku nach 24h auf 97%, also kein nennenswerter Verlust. Insg. Gute Werte.

*********************************************************************************************************************
Nun aber zum Nogo und der Grund, weshalb ich von HP in Zukunft die Finger lasse:

Kritik: HP und Windows8 – HP steht sich selbst im Weg. – Recovery-Politik mit unnötiger Kundengängelung.

Schlecht ist an dem Tablet nur die Software und das was HP daraus macht: Nimmt man das Tablet in Betrieb, stellt man fest, dass von 64GB lediglich 15GB verfügbar sind. Den Rest nimmt HP mit einer 16GB Recovery-Partition und seiner Werbesoftware in Anspruch.

Nun zur traurigen Geschichte "Recovery und HP – geht’s noch?"
Diese Frage mussten wir uns leider stellen. Das erste Tab kam an einem Montag an. Also erst mal in Betrieb genommen. Als erstes wollte ich Recovery DVDs erstellen. Das geht über die HP Software. Hier begann der Supergau: Bei DVD 3 von 4 meldete die Software einen Schreib-/Lesefehler und wurde mit „ (…) funktioniert nicht mehr“ beendet. Neu gestartet macht die Software mit DVD 4 weiter – und was ist mit der verbrannten DVD 3?
Endergebnis: Mein Satz Recovery DVDs war unvollständig. Leider erlaubt HP exakt EINEN Satz zu erstellen. Danach startet sich die Software nur noch mit diesem Hinweis.

Ich dachte, ich habe ja noch die Recovery Partition und widmete mich den Updates. - updates … updates… und noch mehr Updates. Denn obwohl wir 2014 haben, liefert HP das Tab mit Windows 8 in der ursprünglichsten Version aus. D.h. etwa 70 Updates später kann man das Windows 8.1 Update herunterladen. Es ist Mittag, als das Tab endlich mit Windows 8.1 bootet... oder auch nicht. Leider kamen direkt danach nur Bluescreens. Kein abgesicherter Modus, kein garnichts ging mehr. Nach 2h probieren entschied ich mich zur Recovery. Und hier beginnt die Odyssee: (Wir erinnern uns: denn DVDs hatte ich nicht)

(1) Tab aus
(2) Tab an
(3) F9 --> Recovery
(4) Die Recovery startet.
(5) Nach einer Stunde: Lesefehler – Recovery unvollständig.
Ich versuchte es insg. dreimal, immer das selbe Ergebnis.

Es war später Nachmittag, als ich bei HP anrief und genervt Frage, wie ich das Problem lösen könne. Die Antwort verkürzt: "Sie scheinen eine fehlerhafte Recovery-Partition zu haben, desshalb konnte wohl auch keine Recovery-DVD erstellt werden. –Das passier leider öfter“.
Auf meine Frage, wie ich nun eine Recovery ausführe, wurde mir gesagt, ich solle kostenpflichtig (50€ + Versand) einen Satz DVDs bestellen. – geht’s noch? Für ein nagelneues Gerät? - Alternativ solle ich das Gerät zurück senden. Einen Widerruf akzeptiere man aber nicht, weil ich ja Windows 8 schonmals aktiviert hatte (ist zwar gar nicht zulässig, aber wie soll man sich da durchsetzen)

Langer Rede kurzer Sinn. Zwei Tage später kam das zweite Tab (meiner Frau) an und wir hatten Glück, einen funktionierenden Satz Recovery-DVDs zu erstellen. Damit konnte ich dann mein Tab. In betrieb nehmen.

Tipp: Wer dieses Gerät kauft, der sollte sofort die Recovery-Erstellung testeten. Und man sollte sofort bedenken, dass die Erstellung nur ein einziges mal geht und etwa 1-2h dauert. Wird sie unterbrochen oder ähnliches, funktioniert ein späteres Fortsetzen nicht immer

Tipp2: Windows-Lizenz. Der Lizenzschlüssel für Windows 8 ist im UEFI-Bios eingearbeitet. Man kann die Lizenz ausschließlich auf diesem Tab nutzen. Will man ein eigenes Windows 8 installieren, so muss man im Bios den Schutz ausschalten, was laut Aussage der Hotline aber zum erlöschen des mitgelieferten Lizenskeys führt (Auch fraglich ob das zulässig ist).

Fazit:
Tablet 5 Sternen -o,5, weil die Anschlüsse unpassend alle am Dock angebracht sind = 4,5 Sterne

Software Windows 8.1 (ohne Wertung) – das ist Geschmacksache
HP 0 Sterne, weil HP den Kunden unnötig gängelt.

Ergebnis: Durchschnittlich 2-3 Sterne. Sieht man von der Art der Recovery-Politik von HP ab, so ist es ein hardwareseitig tolles Windows Tablet. Gäbe es qualitativ echte Alternativen (stand 02/2014), würde ich niemals wieder zu HP greifen.
Wer mit den Einschränkungen seitens HP leben kann, der bekommt hier aber ein sehr solides Tablet.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2014 10:01 AM CET


LG VR 6270 LVMB HomBot Square 3.0 Staubsaugerroboter
LG VR 6270 LVMB HomBot Square 3.0 Staubsaugerroboter
Preis: EUR 521,90

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LG Homebot 3.0 vs Neato Signature Pro vs. Navibot VR10F71 vs Roomba 780 *** Ein Vergleich Januar 2014, 23. Januar 2014
Ist der LG Homebot Square 3.0 VR6270 der beste Staubsaugroboter? - Das kommt darauf an! Für uns ja, für andere nein. Und alle haben Recht!

Wir haben in den letzten Monaten fast alle gängigen Markenroboter in der derzeit aktuell besten Ausführung zu Hause und mein Fazit vorab: JEDER hat seine Pros und seine Contras

Die Vorteile des Homebot 3.0
- Reinigt sehr leise
- Ist schonend zu Möbeln
- Reinigt weitestgehend vollständig
- Kehr- und Saugleistung ist gut
- Erkennt Teppiche und glatte Böden und schaltet selbständig den Modus um.
- Ist lernfähig (siehe dazu Nachteil und Tip)
- Kommt sehr gut in Ecken
- Gute Kantenreinigung
- USB Updates

Nachteile des Homebot 3.0
- Software muss bei Änderungen der Wohnung resettet werden.
- Verfängt sich gerne in Kabeln
- Keine künstlichen Barrieren wie Lighthouses oder virtual walls

Tipps zum Homebot 3.0
- Software Reset: Sollte der Roboter mal seltsame Fehler melden, kann man ihn resetten indem man außerhalb der Ladestation die Home und die Turbo Taste am Roboter selbst für 3-5 sek gedrückt hält.

- Um die Kartographierung zu löschen bedarf es etwas mehr: Dazu muss man einen leeren USB Stick mit Fat32 formatieren und sich ein Löschtool aus dem Netz laden. Den entsprechenden Code haben einige findige User in diversen Foren zum Download bereitgestellt.
Dies ist auch das große Manko des Homebot. Das Löschen der gespeicherten Karte ist leider nötig, wenn man in der Wohnung größere Veränderungen vornimmt oder die Ausgangsbasis verstellt. Ansonsten kann ich viele Kunden verstehen, die über „wirres umherfahren“ nach einiger Zeit klagen.
Update: Leider darf man hier weder Links noch ähnliches einfügen. Wer das "Löschtool" möchte, soll einfach mal auf google "Hombot reset per script" eingeben. Gleich der erste Treffer des Roboter-Forums leitet einen zu dem kleinen Download. - Ich hoffe, das bleibt so noch einige Zeit.

*********************** VERGLEICHE *****************************************************************************************
Vergleich zum Roomba 780
Im Vergleich zu Irobot Roomba 780 ist der LG Homebot in erster Linie strukturiert und schonender zur Einrichtung, weil er nicht wirr gegen alles fährt. Er reinigt zügiger, gründlicher und vollständiger mit Methode. Nicht zuletzt ist er günstiger zu erhalten.

Vergleich zu Neato Signature Pro
Neatos aktuelles Spitzenmodell ist in Sachen Saugleistung und Navigation in nichts zu übertreffen. Mit Sicherheit die beste und genaueste Navigation durch die Wohnung, die ich je gesehen habe. Allerdings verwendet der Neato NiMH Akkus, hat keine Seitenbürste wodurch ein 3cm Rand bestehen bleibt. Die Technik scheint auch sehr anfällig zu sein (hatte 2 Defekte in 10 Tagen)

Vergleich zum Samsung Navibot VR10F71 Corner Clean
Die Geräte halte ich im Ergebnis für fast identisch. Die Kehr- und Saugleistung ist fast gleich. Die Kanten und Eckenreinigung ebenfalls. Der Navibot erkennt Hindernisse aber schlechter und rumpelt gern mal gegen Tische und Stühle. Auch fährt er sich leichter fest. Navigation sind die beiden Geräte ansonsten fast gleich. Vorteil des Navibot sind die Virtual Walls. Großer Nachteil sind aber Glasscheiben und Spiegelnde Oberflächen. Bei uns hatte er an der gläsernen Balkontüre leider 40cm Abstand gehalten, weil sich sein IR-Sensor-Signal störend reflektierte. Dasselbe Spiel an Schränken mit glatter Front (in der Küche). – Leider hat er sich im Schlafzimmer mit glatter Schrankfront, Spiegel und Balkontüre regelmäßig „verfahren“

Fazit:
Kein Roboter ist die „eierlegende Wollmilchsau.“ Jeder hat Vorteile und Schwächen. Für uns hat sich der Homebot 3.0 als der sinnvollste erwiesen. Die einzig nennenswerten Nachteile, dass man ein wenig an der Software nachhelfen muss, sind für uns kein Problem. Durchgefallen ist lediglich der iRobot Roomba.

Tipp: Die Modellnummern VR6270LVM, VR6270LVBM VR6270LV unterscheiden sich nur im zubehör. gerade de LVM bekommt man über Amazon deutlich günstiger, allerdings auch nicht in Deutscher Sprachausgabe. Wer sich das Softwareupdate auf deutsch zutraut (ist nicht übermäßig schwer) bekommt den Homebot Square 3.0 stand heute (23.01.2014) auch für 430€
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 2, 2014 9:02 AM MEST


LG HomBot VR6270LVM Staubsaug-Roboter, quadratisch, V3.0
LG HomBot VR6270LVM Staubsaug-Roboter, quadratisch, V3.0

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LG Homebot 3.0 vs Neato Signature Pro vs. Navibot VR10F71 vs Roomba 780 *** Ein Vergleich Januar 2014, 23. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ist der LG Homebot Square 3.0 VR6270 der beste Staubsaugroboter? - Das kommt darauf an! Für uns ja, für andere nein. Und alle haben Recht!

Wir haben in den letzten Monaten fast alle gängigen Markenroboter in der derzeit aktuell besten Ausführung zu Hause und mein Fazit vorab: JEDER hat seine Pros und seine Contras

Die Vorteile des Homebot 3.0
- Reinigt sehr leise
- Ist schonend zu Möbeln
- Reinigt weitestgehend vollständig
- Kehr- und Saugleistung ist gut
- Erkennt Teppiche und glatte Böden und schaltet selbständig den Modus um.
- Ist lernfähig (siehe dazu Nachteil und Tip)
- Kommt sehr gut in Ecken
- Gute Kantenreinigung
- USB Updates

Nachteile des Homebot 3.0
- Software muss bei Änderungen der Wohnung resettet werden.
- Verfängt sich gerne in Kabeln
- Keine künstlichen Barrieren wie Lighthouses oder virtual walls

Tipps zum Homebot 3.0
- Software Reset: Sollte der Roboter mal seltsame Fehler melden, kann man ihn resetten indem man außerhalb der Ladestation die Home und die Turbo Taste am Roboter selbst für 3-5 sek gedrückt hält.

- Um die Kartographierung zu löschen bedarf es etwas mehr: Dazu muss man einen leeren USB Stick mit Fat32 formatieren und sich ein Löschtool aus dem Netz laden. Den entsprechenden Code haben einige findige User in diversen Foren zum Download bereitgestellt.
Dies ist auch das große Manko des Homebot. Das Löschen der gespeicherten Karte ist leider nötig, wenn man in der Wohnung größere Veränderungen vornimmt oder die Ausgangsbasis verstellt. Ansonsten kann ich viele Kunden verstehen, die über „wirres umherfahren“ nach einiger Zeit klagen.
Leider darf man hier weder Links noch ähnliches einfügen. Wer das "Löschtool" möchte, soll einfach mal auf google "Hombot reset per script" eingeben. Gleich der erste Treffer des Roboter-Forums leitet einen zu dem kleinen Download. - Ich hoffe, das bleibt so noch einige Zeit.

*********************** VERGLEICHE *****************************************************************************************
Vergleich zum Roomba 780
Im Vergleich zu Irobot Roomba 780 ist der LG Homebot in erster Linie strukturiert und schonender zur Einrichtung, weil er nicht wirr gegen alles fährt. Er reinigt zügiger, gründlicher und vollständiger mit Methode. Nicht zuletzt ist er günstiger zu erhalten.

Vergleich zu Neato Signature Pro
Neatos aktuelles Spitzenmodell ist in Sachen Saugleistung und Navigation in nichts zu übertreffen. Mit Sicherheit die beste und genaueste Navigation durch die Wohnung, die ich je gesehen habe. Allerdings verwendet der Neato NiMH Akkus, hat keine Seitenbürste wodurch ein 3cm Rand bestehen bleibt. Die Technik scheint auch sehr anfällig zu sein (hatte 2 Defekte in 10 Tagen)

Vergleich zum Samsung Navibot VR10F71 Corner Clean
Die Geräte halte ich im Ergebnis für fast identisch. Die Kehr- und Saugleistung ist fast gleich. Die Kanten und Eckenreinigung ebenfalls. Der Navibot erkennt Hindernisse aber schlechter und rumpelt gern mal gegen Tische und Stühle. Auch fährt er sich leichter fest. Navigation sind die beiden Geräte ansonsten fast gleich. Vorteil des Navibot sind die Virtual Walls. Großer Nachteil sind aber Glasscheiben und Spiegelnde Oberflächen. Bei uns hatte er an der gläsernen Balkontüre leider 40cm Abstand gehalten, weil sich sein IR-Sensor-Signal störend reflektierte. Dasselbe Spiel an Schränken mit glatter Front (in der Küche). – Leider hat er sich im Schlafzimmer mit glatter Schrankfront, Spiegel und Balkontüre regelmäßig „verfahren“

Fazit:
Kein Roboter ist die „eierlegende Wollmilchsau.“ Jeder hat Vorteile und Schwächen. Für uns hat sich der Homebot 3.0 als der sinnvollste erwiesen. Die einzig nennenswerten Nachteile, dass man ein wenig an der Software nachhelfen muss, sind für uns kein Problem. Durchgefallen ist lediglich der iRobot Roomba.


Neato 945-0065 Signature Pro Robotersauger
Neato 945-0065 Signature Pro Robotersauger
Preis: EUR 431,43

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualitätskontrolle bei Neato | Neato Signature Pro oder Vorwerk VR-100?, 13. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 1:08 Minuten

Schreibt man eine Rezension, wenn man das Gerät gerade mal ein paar Tage hat? Eigentlich nein. Trotzdem wage ich es unter dem Vorsatz, immer wieder Updates zur Langzeittauglichkeit zu schreiben.

Zur Vorgeschichte:
In den vergangenen Monaten hatte ich bereits Samsungs Navibot und den iRobot Roomba 780 hier. Während ersterer zwar gut gefiel und technisch ausgereift erschien, fehlte es am Nachschub an notwendigen Ersatzteilen (dazu eigene Rezension). Der Roomba hingegen war technisch sehr einfach aufgebaut. Aber von der Navigation und vom Reinigungsergebnis her nicht mein Fall (auch dazu eigene Rezension).
Nun zum Neato Signature Pro:
Der Signature Pro aus dem Hause Neato ist eine amerikanische Entwicklung. In Deutschland kooperiert der Hersteller mit Vorwerk und bringt dieses Modell mit leichten Abweichungen als VR-100 (Kobold) auf den Markt.
Vergleich Signature Pro zu XV-25 und zu Vorwerk VR-100
Vorwerk hat seinem Roboter qualitativ bessere Akkus (Li-Ion) und eine Seitenbürste spendiert. Warum Neato gerade auf Li-Ion verzichtet und NiMH einsetzt bleibt mir ein Rätsel. Die fehlende Seitenbürste des amerikanischen Neato scheint in einem Patent von Irobot zu wurzeln (angeblich).
Gegenüber dem XV-25 besitzt der Signature Pro eine verbesserte Bürste (die selbe wie Vorwerk), eine bessere Saugeinheit und verbesserte Filter. (auf letzteren ist sogar „Vorwerk“ aufgedruckt.

*********************************************************************************
Der (erste) Neato im ersten Test:
Nach dem Auspacken ging es ans Ladegerät. Auch wenn der Neato nach 30min signalisiert, der Akku sei voll, habe ich ihn - wie in der Anleitung gefordert- über Nacht geladen.
Am nächsten Morgen der erste Start. Der Neato dockt ab, sein Gebläse fährt hoch wie eine Turbine… erster Eindruck. Beeindruckend aber LAUT.
Sofort erfasst der Neato unsere Küche und fährt die Ränder milimetergenau ab. So ein extrem akkurates Verhalten habe ich von noch keinem anderen Roboter gesehen. Nach dem Umrunden der Küche fährt er dieselbe in systematischen Bahnen ab. Raum eins –fertig. Nun ging es weiter in das angrenzende Esszimmer. Er fuhr auch dort sehr exakt den Rand des Raumes ab und zog dann seine Bahnen. Dabei manövrierte er äußerst exakt an Möbeln und Stuhlbeinen vorbei. – Ohne anzustoßen. Sein Laser scheint ihm äußerst genau ein Bild von dem zu geben, was vor ihm liegt.

Der erste „Defekt“:
Seltsam und aus heiterem Himmel meinte der Neato nach 12 min. – Akku leer. Was ?!?. Er schaffte es leider nicht einmal mehr zurück in seine Station.
Da begann das Drama. Ich trug ihn also „heim“. Der Ladevorgang ging los und nach nur 30 min meinte er erneut, er sei voll. Ich ließ ihn noch einige Stunden ausharren, aber es änderte nichts.
Der Akku hält 10-20 min. Wenn der Roboter selbst entscheidet, dass er voll sei, dann schafft er gerade mal 5 min.
Normal??? – Nein. Die Akkus scheinen die LKW Fahrt in der Kälte nicht überlebt zu haben. Ich habe zwar versucht durch entleeren und laden, das Problem zu lösen. Aber es half nichts.

Amazon zeigte sich zu meiner Erleichterung sehr kundenfreudnlich: Der Ersatz – Neato wurde noch am selben Tag versandt. Hoffen wir mal, dass ich ein Montagsmodell erwischt habe. Ich halte auf dem Laufenden.

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der (zweite) Neato-Test:
Neato Nummer zwei wurde gestern früh morgens als Ersatz für den ersten Neato geliefert. - Amazon Versand wie immer spitze.Nebenbei habe ich wohl auch einen Kundenrückläufer erhalten - Staub war schon im Auffangbehälter. Das finde ich aber nicht schlimm. In Zeiten, in denen man von seinem Widerrufsrecht gebrauch machen darf muss man auch damit leben, dass ein Gerät schonmal ausgepackt war.

Ausgepackt und an das Ladegerät. - Erst mal über Nacht laden. Nach nun 24h Laden die Ernüchterung: Zunächst: Der Akku hält, aber der rotierende Laser eiert. Deutlich hörbar und auch sichtbar eiert er unrund in seinem Turm umher. Qualitätskontrolle scheint nicht die stärke der Firma Neato zu sein.

Ich habe nun die funktionierenden Akkus des Neato No.2 mit dem funktionierenden Restgerät des Neato (No.1) gepaart. Somit habe ich nun ein funktionierendes Gerät. Ich werde weiter berichten. Bisher aber aufgrund der miesen QC ein Stern abzug. 3 Sterne

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Update:
Akkulaufzeit liegt bei 50-70 Minuten. Wobei wir etwa 95% Hartboden haben. Auf Teppich müht er sich mehr ab, wodurch dam die Laufzeit kürzer sein könnte. in 60 Minuten schafft er gerade so, unsere 90qm Wohnung zu reinigen. Wobei man fairerweise sagen muss, dass unsere Wohnung sehr verwinkelt und voller Möbel ist. Bei grösseren Flächen schafft er in der selben Zeit evtl. mehr.

Proitiv:
- Kein anderer Roboter ist so exakt in der Navigation, so schonend zu möbeln und zwängt sich ohne anzustoßen durch engste stellen.
- Die genaueste Raumvermessung und Navigation, die ich bisher bei Robotern sehen konnte. Dadurch auch enge Passagen sehr leicht befahrbar.
- Er fährt exakt die Kanten einer Wand ab
- Saugkraft im Vergleich zu anderen Robotern enorm
- Das Reinigungsergebnis ist mit Abstand das Beste, was ich bisher an Robotern gesehen habe
- Es ist der Erste Roboter, der nun völlig autonom und völlig Selbständig die Wohnung reinigt. Dabei hat er sich in keinem Testlauf festgefahren. Man kann ihn problemlos in Abwesenheit die Wohnung säubern lassen.
- Ersatzteile und Filter gibt es massenhaft (Vorwerk oder andere Herseteller)

muss man hinnehmen:
- Er ist sehr laut.
- NiMH Akku, keine Lithium Ionen

Negativ:
- Fehlende Seitenbürste, leider bleibt ein 2-4cm Rand, da der Roboter keine Seitenbürste besitzt
- Qualitätskontrolle beim Hesteller suboptimal

Lohnt sich ein der teurere Vorwerk VR-100?
Den Neato Signature Pro gibt es (Stand 01/2014) schon für 400€, wenn man sich umsieht. Damit ist er 250€ günstiger als der an sich gleiche Vorwerk VR-100. Einzige Unterschiede sind beim Vorwerk der Li-ion Akku und die Seitenbürste. Ansonsten sind die Geräte identisch. Zugegeben, so eine Seitenbürste wäre schon Toll, aber ob der Mehrpreis das Wert ist? - Das muss nun jeder selbst entscheiden. Zwar weiß ich, dass der Kundenservice von Vorwerk nicht schlecht ist, aber Amazon kann in Sachen Gewährleistung keiner das Wasser reichen. Daher werden wir letztendlich nun unseren Neato behalten.

Fazit: Ein Roboter, der die Wohnung autonom, vollständig, systematisch und gründlich reinigt. Kein Vergleich zu Irobot Roomba 780, der völlig unsinnig durch die Räume eiert und dabei überall Stellen auslässt. Ein Stern Abzug allerdings für die schlechte Qualitätskontrolle von Neato selbst. Ein Glück, dass Amazon da recht kundenorientiert reagiert. Ansonsten Preis/Leistung ein sehr empfehlenswerter Roboter

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Update und Abwertung:
Leider ziehe ich meine vorschnelle Empfehlung zurück. Heute Morgen sollte der Roboter wie programmiert autonom loslegen. Das tat er auch etwa 5 min. Dann auf einmal drehte er enge Kreise, blieb stehen und gab eine Fehlermeldung aus. Der Motor des linken Antriebsrads hat versagt und macht nichts mehr. Ich gebe es auf. Diese Roboter haben zu starke Qualitätsmängel. Drei Defekte innerhalb 10 Tagen ist zu viel. Es stellte sich übrigens heraus, dass es wohl nicht der Motor eines Rades sondern ein Softwarefehler ist. Denn wenn man ihn 30sek im Kreis fahren lässt bleibt er stehen und meint, "Navigation nicht möglich"... Ein Fehler den viele Verbraucher festetellen mussten.
Amazon nimmt auch diesmal den Roboter zurück. Nochmal wollen wir uns den Stress nicht antun. Wir saugen weiter "manuell".

Folgende Probleme gab es zusätzlich:

- in etwa 25% der Fälle hat er seine Ladestation nicht gefunden und stattdessen mehrmals versucht irgendwo an eine Wand "anzudocken" bis eine Fehlermeldung kam
- Die Meldung "Filter reinigen" kommt auch mit nagelneuem Staubbehälter und Filter immer wieder, obwohl definitiv überhauptnichts im Behälter oder im Filter ist
- Während er sich an den unmöglichsten Stellen abmüht, lässt er immer wieder mal kleinere Ecken eines Raumes dafür aus.

PS: Ein Video bezüglich der Kantenreinigung ist habe ich eben hochgeladen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 5, 2014 9:23 AM MEST


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5.0 von 5 Sternen Guter Ping, Stabile Verbindung, 10. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Titel sagt schon alles was man sagen kann:

Positiv:
+ Der Ping ist sehr gut: 30-40ms (Vergleich: Kabel direkt am Router 20-25ms)
+ Der Datendurchsatz ist sehr stark davon abhängig, welche Steckdose verwendet wird. Leider konnten wir dabei kein System erkennen (Entfernung scheint es nicht zu sein). Wir hatten Datendurchsätze in der Wohnung zwischen 200-440 Mbps erreicht.
+ keine ständigen Abbrüche. Was für uns im Vergleich zur Konkurrenz das beste ist, ist die stabile Verbindung. Seit 3 Monaten im Einsatz hatten wir nie einen Verbindungsabbruch. auch bei Hohem Datenaufkommen.

negativ:
- verbraucht relativ viel Strom

Preis/Leistung mit sicherheit ok. Für Peripherie wie Drucker, Fernseher, Stereoanlage von unserer Seite vorbehaltlos empfehlenswert.


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