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Rezensionen verfasst von
Finnentroll (Schleswig-Holstein Deutschland)

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Trust Notebooktasche 43 cm (17 Zoll) schwarz
Trust Notebooktasche 43 cm (17 Zoll) schwarz
Wird angeboten von MaxPower-PC
Preis: EUR 17,94

5.0 von 5 Sternen Günstige Tasche mit viel Platz, 24. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mein 17,3 Zoll Acer Aspire 7750 Notebook passt genau rein -nicht zu klein, aber auch kein Spiel mehr, so dass es nicht hin und her rutschen kann. Zusätzlich ist Platz genug für Netzkabel, Notebookmaus, CDs/ DVDs, DIN A4-Spiralbuch, Stifte, Speicherkarten, Schlüsselbund usw.. Tasche lässt sich gut mit Schultergürtel tragen und kann auch mal leichten Regen ab. Für das Geld eine gute Tasche mit schlichter Optik. Ich würde sie erneut kaufen


Acer Aspire 7750G-2678G87Bnkk 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 2670QM, 2.2GHz, 8GB RAM, 120GB SSD, 750GB HDD, AMD HD 6850-1GB, Blu-ray, Win 7 HP)
Acer Aspire 7750G-2678G87Bnkk 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 2670QM, 2.2GHz, 8GB RAM, 120GB SSD, 750GB HDD, AMD HD 6850-1GB, Blu-ray, Win 7 HP)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Notebook mit super Leistung, 24. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Notebook seit Anfang Dezember 2011 im Einsatz und bin super zufrieden. Nutze das Notebook hauptsächlich für Bildbearbeitung mit verschiedenen Programmen und finde, dass das Notebook wirklich schnell ist auch bei großen Dateien. Lediglich das Display erscheint mir manchmal zu hell. Internet über W-Lan klappt problemlos und auch bei Office kann ich nicht meckern, auch wenn ich mal mit 200 Seiten langen Dokumenten mit Bildern und Grafiken arbeiten muss. Spiele laden zügig und laufen ruckelfrei. Auch DVD-Filme kann man sich gut anschauen. Ich habe bislang noch keinen Absturz gehabt und auch keine Hitzeprobleme oder Qualitätsprobleme. Ich kann gut im 10-Finger-Modus auf der Tastatur schreiben. Das Touchpad reagiert manchmal etwas eigenwillig, also nimmt nicht immer sofort die Bewegung an sondern erst beim zweiten mal, aber funktioniert die meiste Zeit wie es soll. Die Lautsprecher sind nicht die Besten, aber es ist halt ein Notebook und dafür sind sie akzeptabel. Über Kopfhörer und bei Anschluss externer Lautsprecher ist der Ton klasse. Gut gefällt mir der Kartenleser zum Einlesen meiner Kamera-SDHC-Karten und das DVD-Laufwerk. Letzteres dreht zwar mal laut auf, hat aber bislang alle CDs/DVDs gelesen, auch die etwas zerkratzten. Sehr gut gefällt mir, dass das Notebook im Vergleich zu anderen Notebooks, die ich kenne, wirklich angenehm leise ist. Dies war für mich neben der Arbeitsgeschwindigkeit ein sehr wichtiges Kaufkriterium. Ich kann dieses Notebook nur empfehlen. Mein Sohn wird sich wohl von seinem Konfirmationsgeld das gleiche holen. Für mehr Geld gibt es sicherlich auch besseres, insbesondere beim Support (soll nicht so toll sein laut den Erfahrungsberichten anderer), aber Preis-Leistung stimmen.


Philips SPH8408 Digitales Photo Book Bilderrahmen (20,3 cm (8 Zoll) Display, 4:3, 1 GB  interner Speicher, Multislot Kartenleser) schwarz
Philips SPH8408 Digitales Photo Book Bilderrahmen (20,3 cm (8 Zoll) Display, 4:3, 1 GB interner Speicher, Multislot Kartenleser) schwarz
Wird angeboten von Topstore-2000

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stark spiegelndes Display, kontrastarm, dafür aber mobil, 30. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hatte bereits vorher einen digitalen Bilderrahmen von Philips (Philips 8FF3FPB Digitaler Bilderrahmen (8" Display) schwarz), den ich mir im Dezember 2008 gekauft hatte. Da dieser nunmehr nicht funktionierte (hatte ihn ca. 9 Monate nicht im Betrieb und er stand auf der Fensterbank in der Sonne), ich aber sehr zufrieden mit diesem Rahmen war, griff ich nun erneut zu einem Philips-Bilderrahmen. Meine Wahl entfiel auf den hier bewerteten Rahmen SPH8408.
Entscheiden war für mich, 1.) dass ich bereits einen Philips-Rahmen hatte, mit dem ich SEHR zufrieden war, 2.) ich den Rahmen im Wohnzimmer stehen haben wollte, wobei er mir zeitgesteuert (bei mir alle 30 Sekunden) ein neues Foto zeigen soll (daher habe ich keinen Wert auf die Möglichkeit anderer Rahmen gelegt, die Fotos mit MP3s zu untermalen (dies nervt nur auf Dauer) oder Videos abzuspielen (dann muss man immer aufmerksam hinschauen) und 3.) fand ich die Möglichkeit toll, dass man den Rahmen mitnehmen kann, um woanders anderen z.B. seine Urlaubsbilder zu zeigen.

Im Vergleich zu meinen alten Rahmen fällt SEHR negativ auf, dass das Display sehr stark spiegelt. Ich denke, dies liegt daran, dass nunmehr vor dem Display eine Glasscheibe sitzt, die nicht entspiegelt ist. Wegen den Spiegelungen z.B. durch Sonnenlicht oder Deckenlampe muss man das Display teilweise "beschatten" bzw. anders hindrehen, damit man das Foto betrachten kann.

Desweiteren erscheinen die Fotos (es sind z.T. dieselben, welche ich auf meinem alten Rahmen habe laufen lassen) kontrastärmer und dadurch weniger scharf. Da hilft es auch wenig, dass man die Helligkeit regulieren kann. Es wäre toll, wenn man den Kontrast - wie bei jedem einfachen PC-Monitor- einstellen könnte.

Und erwähnenswert erscheint mir auch, dass mein 2008 gekaufter Philips-Rahmen mehr Speichermedien akzeptierte (Compact Flash Typ I, Secure Digital (SD), Secure Digital (SDHC), Multimedia-Karte, xD-Karte, Memory Stick, Memory Stick Pro, Memory Stick Duo, Memory Stick Pro Duo) und auch die Möglichkeit bestand, einfach einen USB-Stick anzuschließen. Zudem lag auch ein USB-Kabel bei, womit man den Rahmen direkt mit dem PC verbinden konnte.
Dafür hat der neue Rahmen nunmehr einen 1-GB-großen internen Speicher. Auf den internen Speicher des alten Rahmen passten lediglich 10-15 Fotos. Dafür lag dem alten Rahmen eine 1-GB-Speicherkarte bei.

Zudem ließ sich der alte Rahmen sowohl hochkant, als auch quer betreiben. Der neue Rahmen kann nicht hochkant aufgestellt werden, da er sich nur quer auf dem Sockel befestigen läßt.

Was mir auch besser am neuen Rahmen gefällt, ist die Menüsteuerung über den berührungsempfindlichen Rahmen. Dies funktioniert super, auch wenn er gelegentlich wirklich etwas empfindlich reagiert und man einen Menüpunkt zurückgehen muss. Und wenn der Rahmen nicht bedient wird, dass ist von den Steuerungstasten nichts zu sehen. Mein alter Rahmen musste umständlich über Steuerungstasten auf der Rückseite bedient werden.

Und klasse finde ich auch die Möglichkeit, den Rahmen mitzunehmen und anderen, Fotos zu zeigen, da der neue Rahmen sich ca. 2 Std. über den integrierten Akku betreiben lässt.

Fazit: Um im Wohnzimmer Fotos auf dem Rahmen laufen zu lassen, war mein alter Rahmen besser, da entspiegelt und kontrastreicher. Habe daher mehrere Tage überlegt, den neuen Rahmen zurückzuschicken. Ich werde ihn aber behalten, da ich ihn "wie neu" als "gebraucht" bei Amazon WarehouseDeals relativ günstig erwerben konnte (er war tatsächlich "wie neu" mit allen Aufklebern - glaube lediglich der Karton war neu verklebt)und er für den Zweck, anderen mobil seine Fotos zu zeigen, gut geeignet ist. Kann aber sein, dass, wenn mich die Spiegelungen auf Zeit zu sehr nerven, ich mir für das Wohnzimmer noch einen anderen Rahmen kaufen werde.


Philips HD 7820/70 Senseo New Generation blau
Philips HD 7820/70 Senseo New Generation blau

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welche soll es sein ??, 18. Juni 2009
Bin in Besitz beider Maschinen- der Petra Artenso Latte und der Senseo New Generation, eine Zuhause und eine im Büro.

Guten Kaffee machen beide Maschinen. Einfach zu bedienen, sind auch beide. Und beide haben einen höhenverstellbaren Kaffeeauslauf, unter den auch Becher passen, und können bei Bedarf auch 2 Tassen gleichzeitig zubereiten. Bei der Senseo ist jedoch dann meiner Meinung nach, die Kaffeemenge recht gering - halt eine Tasse. Bei der Petra ist man da aufgrund der Wassermengenwahl in Kombination mit Pads unterschiedlicher Kaffeeröstung variabler. Und auch die Reinigung beider Teile ist einfach -Spülmaschine oder abwaschen.

Was für die Senseo spricht, ist, daß sie besser verarbeitet ist. Der verwendete Kunststoff fühlt sich wertiger an als der bei der Petra.
Ein weiterer Pluspunkt für die Senseo ist der Wassertank. Da der Wassertank bei der Petra sehr weit nach vorne beim Einsetzen gekippt wird, besteht die Gefahr, daß man den Wassertank doch zu voll macht, so daß das Wasser beim Einsetzen des Tanks überläuft. Ist mir schon gelegentlich bei der Petra passiert.
Und letzter Pluspunkt der Senseo ist die Geräuschentwicklung. Die Senseo ist merkbar leister, die Petra ist recht laut.
Damit hören die Vorteile der Senseo meines Erachtens auch schon auf.
Im Vergleich ist der Kaffee der Petra Maschine deutlich heißer und entwickelt auch mehr Crema.
Zudem hat die Petra 2 Dinge, die die Senseo gar nicht bietet: zum einen läßt sich die Kaffeestärke sehr bequem mittels eines Drehschalters dossieren. Bei der Senseo hat man gar keine Möglichkeit, die Kaffeestärke seiner eigenen Vorliebe anzupassen - die Wassermenge ist nicht variabel. Bei der Petra muß man die Wassermenge auch nicht wie bei manch anderer Padmaschine umständlich programmieren. Einfach nur am Knopf drehen genügt. So ist es auch für mehrere Personen mit unterschiedlichen Kaffeevorlieben einfach, die richtige Wassermenge/Kaffeestärke zu erhalten - dauert 1 Sekunde.
Und desweiteren kann die Petra-Maschine super Milschschaum zaubern: Schlauch in Milchgefäß, Tasse darunter und Start drücken. Fertig ist ein super Kaffee mit Milchschaum. Diesbezüglich gibt es jedoch 2 Punkte die nerven. Zwischen dem Kaffeezubereiten und der Milchschaumzubereitung muß die Maschine jedes mal neu aufheizen, so daß ein Milchschaumkaffee nicht mal eben Ruck-Zuck gemacht ist - man braucht Zeit. Wenn man so etwas für 4 Personen machen möchte,ist man schon mal eine Viertelstunde beschäftigt. Zum Zweiten ist die Reinigung der Milchschaumdüse zwar einfach (Schlauch in Wasserglas, Gefäß unter Auslauf und Start drücken), jedoch auch zeitaufwendig. Wenn man dies jedes Mal zeitnah nach der Milchschaumzubereitung macht, was unbedingt zu empfehlen ist, kostet es schon Zeit. Wenn man es nicht macht und denkt, ich reinige heute abend nach dem letzten Kaffee, dann hat man durchaus mal mit einer Verstopfung zu kämpfen und kleinen getrockneten Michplättchen.
Was mir auch noch bei der Petra besser gefällt ist, daß die Enkalkung besser klappt. Bei der Senseo muß man selbst an die Entkalkungsintervalle denken, die Petra teilt einem mit einem gelben Licht mit, daß es mal wieder Zeit ist, den Entkalker aus dem Schrank zu holen. Und der Entkalkungsvorgang dauert bei der Petra nichteinmal halbsolange wie bei der Senseo. Die Senseo braucht dafür schon deutlich mehr als 45 Minuten, die Petra etwa 15-20 Minuten.

Zusammmenfassung:
für Senseo: bessere Verarbeitung - leichter zu bedienender Wassertank und - leiser.
Nachteilig bei der Senseo: fest eingestellte Wassermenge - Kaffeestärke lediglich durch Benutzung von Pads mit verschiedenen Röstungen regulierbar - langer Entkalkungsvorgang
für Petra: heißerer Kaffee mit mehr Crema - Kaffeestärke über Wassermenge dosierbar - Zubereitung von klasse Milchschaum möglich - schnellere Entkalkung mit Anzeige,wann wieder Entkalkt werden muß
Nachteilig bei Petra: nicht so hochwertige Verarbeitung

Ich bin eigentlich mit beiden Maschinen zufrieden. Müßte ich mich jedoch entscheiden, so würde ich der Petra aufgrund des heißeren Kaffees mit mehr Crema und der Möglichkeit der Kaffeestärkendosierung den Vorzug geben.


Philips HD 7820/60 Senseo New Generation schwarz
Philips HD 7820/60 Senseo New Generation schwarz

139 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Senseo New Generation oder Petra Artenso latte, 18. Juni 2009
Bin Besitz beider Maschinen, eine Zuhause und eine im Büro.

Guten Kaffee machen beide Maschinen. Einfach zu bedienen, sind auch beide. Und beide haben einen höhenverstellbaren Kaffeeauslauf, unter den auch Becher passen, und können bei Bedarf auch 2 Tassen gleichzeitig zubereiten. Bei der Senseo ist jedoch dann meiner Meinung nach, die Kaffeemenge recht gering - halt eine Tasse. Bei der Petra ist man da aufgrund der Wassermengenwahl in Kombination mit Pads unterschiedlicher Kaffeeröstung variabler. Und auch die Reinigung beider Teile ist einfach -Spülmaschine oder abwaschen.

Was für die Senseo spricht, ist, daß sie besser verarbeitet ist. Der verwendete Kunststoff fühlt sich wertiger an als der bei der Petra.
Ein weiterer Pluspunkt für die Senseo ist der Wassertank. Da der Wassertank bei der Petra sehr weit nach vorne beim Einsetzen gekippt wird, besteht die Gefahr, daß man den Wassertank doch zu voll macht, so daß das Wasser beim Einsetzen des Tanks überläuft. Ist mir schon gelegentlich bei der Petra passiert.
Und letzter Pluspunkt der Senseo ist die Geräuschentwicklung. Die Senseo ist merkbar leister, die Petra ist recht laut.
Damit hören die Vorteile der Senseo meines Erachtens auch schon auf.
Im Vergleich ist der Kaffee der Petra Maschine deutlich heißer und entwickelt auch mehr Crema.
Zudem hat die Petra 2 Dinge, die die Senseo gar nicht bietet: zum einen läßt sich die Kaffeestärke sehr bequem mittels eines Drehschalters dossieren. Bei der Senseo hat man gar keine Möglichkeit, die Kaffeestärke seiner eigenen Vorliebe anzupassen - die Wassermenge ist nicht variabel. Bei der Petra muß man die Wassermenge auch nicht wie bei manch anderer Padmaschine umständlich programmieren. Einfach nur am Knopf drehen genügt. So ist es auch für mehrere Personen mit unterschiedlichen Kaffeevorlieben einfach, die richtige Wassermenge/Kaffeestärke zu erhalten - dauert 1 Sekunde.
Und desweiteren kann die Petra-Maschine super Milschschaum zaubern: Schlauch in Milchgefäß, Tasse darunter und Start drücken. Fertig ist ein super Kaffee mit Milchschaum. Diesbezüglich gibt es jedoch 2 Punkte die nerven. Zwischen dem Kaffeezubereiten und der Milchschaumzubereitung muß die Maschine jedes mal neu aufheizen, so daß ein Milchschaumkaffee nicht mal eben Ruck-Zuck gemacht ist - man braucht Zeit. Wenn man so etwas für 4 Personen machen möchte,ist man schon mal eine Viertelstunde beschäftigt. Zum Zweiten ist die Reinigung der Milchschaumdüse zwar einfach (Schlauch in Wasserglas, Gefäß unter Auslauf und Start drücken), jedoch auch zeitaufwendig. Wenn man dies jedes Mal zeitnah nach der Milchschaumzubereitung macht, was unbedingt zu empfehlen ist, kostet es schon Zeit. Wenn man es nicht macht und denkt, ich reinige heute abend nach dem letzten Kaffee, dann hat man durchaus mal mit einer Verstopfung zu kämpfen und kleinen getrockneten Michplättchen.
Was mir auch noch bei der Petra besser gefällt ist, daß die Enkalkung besser klappt. Bei der Senseo muß man selbst an die Entkalkungsintervalle denken, die Petra teilt einem mit einem gelben Licht mit, daß es mal wieder Zeit ist, den Entkalker aus dem Schrank zu holen. Und der Entkalkungsvorgang dauert bei der Petra nichteinmal halbsolange wie bei der Senseo. Die Senseo braucht dafür schon deutlich mehr als 45 Minuten, die Petra etwa 15-20 Minuten.

Zusammmenfassung:
für Senseo: bessere Verarbeitung - leichter zu bedienender Wassertank und - leiser.
Nachteilig bei der Senseo: fest eingestellte Wassermenge - Kaffeestärke lediglich durch Benutzung von Pads mit verschiedenen Röstungen regulierbar - langer Entkalkungsvorgang
für Petra: heißerer Kaffee mit mehr Crema - Kaffeestärke über Wassermenge dosierbar - Zubereitung von klasse Milchschaum möglich - schnellere Entkalkung mit Anzeige,wann wieder Entkalkt werden muß
Nachteilig bei Petra: nicht so hochwertige Verarbeitung

Ich bin eigentlich mit beiden Maschinen zufrieden. Müßte ich mich jedoch entscheiden, so würde ich der Petra aufgrund des heißeren Kaffees mit mehr Crema und der Möglichkeit der Kaffeestärkendosierung den Vorzug geben. Aber man hat auf jeden Fall auch mit der Senseo ein gutes Produkt mit leckerem Kaffee.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 15, 2011 10:14 AM MEST


Petra Electric KM 42.17 Kaffeepadmaschine Artenso latte
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Wird angeboten von scheuflershop VERSANDKOSTEN WERDEN NUR EINMALIG BERECHNET Versand mit DHL
Preis: EUR 105,20

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Petra Artenso oder Senseo New Generation ?, 18. Juni 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bin in Besitz beider Maschinen, eine Zuhause und eine im Büro.

Guten Kaffee machen beide Maschinen. Einfach zu bedienen, sind auch beide. Und beide haben einen höhenverstellbaren Kaffeeauslauf, unter den auch Becher passen, und können bei Bedarf auch 2 Tassen gleichzeitig zubereiten. Bei der Senseo ist jedoch dann meiner Meinung nach, die Kaffeemenge recht gering - halt eine Tasse. Bei der Petra ist man da aufgrund der Wassermengenwahl in Kombination mit Pads unterschiedlicher Kaffeeröstung variabler. Und auch die Reinigung beider Teile ist einfach -Spülmaschine oder abwaschen.

Was für die Senseo spricht, ist, daß sie besser verarbeitet ist. Der verwendete Kunststoff fühlt sich wertiger an als der bei der Petra.
Ein weiterer Pluspunkt für die Senseo ist der Wassertank. Da der Wassertank bei der Petra sehr weit nach vorne beim Einsetzen gekippt wird, besteht die Gefahr, daß man den Wassertank doch zu voll macht, so daß das Wasser beim Einsetzen des Tanks überläuft. Ist mir schon gelegentlich bei der Petra passiert.
Und letzter Pluspunkt der Senseo ist die Geräuschentwicklung. Die Senseo ist merkbar leister, die Petra ist recht laut.
Damit hören die Vorteile der Senseo meines Erachtens auch schon auf.
Im Vergleich ist der Kaffee der Petra Maschine deutlich heißer und entwickelt auch mehr Crema.
Zudem hat die Petra 2 Dinge, die die Senseo gar nicht bietet: zum einen läßt sich die Kaffeestärke sehr bequem mittels eines Drehschalters dossieren. Bei der Senseo hat man gar keine Möglichkeit, die Kaffeestärke seiner eigenen Vorliebe anzupassen - die Wassermenge ist nicht variabel. Bei der Petra muß man die Wassermenge auch nicht wie bei manch anderer Padmaschine umständlich programmieren. Einfach nur am Knopf drehen genügt. So ist es auch für mehrere Personen mit unterschiedlichen Kaffeevorlieben einfach, die richtige Wassermenge/Kaffeestärke zu erhalten - dauert 1 Sekunde.
Und desweiteren kann die Petra-Maschine super Milschschaum zaubern: Schlauch in Milchgefäß, Tasse darunter und Start drücken. Fertig ist ein super Kaffee mit Milchschaum. Diesbezüglich gibt es jedoch 2 Punkte die nerven. Zwischen dem Kaffeezubereiten und der Milchschaumzubereitung muß die Maschine jedes mal neu aufheizen, so daß ein Milchschaumkaffee nicht mal eben Ruck-Zuck gemacht ist - man braucht Zeit. Wenn man so etwas für 4 Personen machen möchte,ist man schon mal eine Viertelstunde beschäftigt. Zum Zweiten ist die Reinigung der Milchschaumdüse zwar einfach (Schlauch in Wasserglas, Gefäß unter Auslauf und Start drücken), jedoch auch zeitaufwendig. Wenn man dies jedes Mal zeitnah nach der Milchschaumzubereitung macht, was unbedingt zu empfehlen ist, kostet es schon Zeit. Wenn man es nicht macht und denkt, ich reinige heute abend nach dem letzten Kaffee, dann hat man durchaus mal mit einer Verstopfung zu kämpfen und kleinen getrockneten Michplättchen.
Was mir auch noch bei der Petra besser gefällt ist, daß die Enkalkung besser klappt. Bei der Senseo muß man selbst an die Entkalkungsintervalle denken, die Petra teilt einem mit einem gelben Licht mit, daß es mal wieder Zeit ist, den Entkalker aus dem Schrank zu holen. Und der Entkalkungsvorgang dauert bei der Petra nichteinmal halbsolange wie bei der Senseo. Die Senseo braucht dafür schon deutlich mehr als 45 Minuten, die Petra etwa 15-20 Minuten.

Zusammmenfassung:
für Senseo: bessere Verarbeitung - leichter zu bedienender Wassertank und - leiser.
Nachteilig bei der Senseo: fest eingestellte Wassermenge - Kaffeestärke lediglich durch Benutzung von Pads mit verschiedenen Röstungen regulierbar - langer Entkalkungsvorgang
für Petra: heißerer Kaffee mit mehr Crema - Kaffeestärke über Wassermenge dosierbar - Zubereitung von klasse Milchschaum möglich - schnellere Entkalkung mit Anzeige,wann wieder Entkalkt werden muß
Nachteilig bei Petra: nicht so hochwertige Verarbeitung

Ich bin eigentlich mit beiden Maschinen zufrieden. Müßte ich mich jedoch entscheiden, so würde ich der Petra aufgrund des heißeren Kaffees mit mehr Crema und der Möglichkeit der Kaffeestärkendosierung den Vorzug geben.


Die Maus, die hat Geburtstag heut
Die Maus, die hat Geburtstag heut
von Paul Maar
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Lesespaß für 2-4-jährige, 15. April 2002
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Maus hat Geburtstag und die verschiedenen Tiergäste bringen alle ein Geschenk mit. Auf der linken Seite ist jeweils der Geburtstagstisch zu sehen, der sich mit jedem Gast füllt. Meinem nunmehr 4-jährigen Sohn bringt es immer wieder Spaß erneut zu gucken, welches Geschenk denn hinzugekommen ist und wer es gebracht hat.
Vom Text und der Bebilderung her ist dieses schöne Buch schon für 2-jährige gut geeignet und bringt lange Zeit Freude. Aufgrund des sich in Reimform wiederholenden Textes kann bestimmt auch Ihr Kind bald mitlesen.

Ein echter Knüller-unbedingt empfehlenswert.


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