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Beiträge von Malen Peterson
Rang der Rezensentin/des Rezensenten: 29.178
Hilfreiche Bewertungen:
63
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Rezensionen verfasst von Malen Peterson
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die "Schnellprüfung" läßt die Arbeit mit MS Word zur Geduldsprobe werden, 14. September 2007
Ich weiß nicht, was Duden Korrektor 4 (Update) mit MS Word macht, aber seit ich das Programm installiert habe, muss ich auf die Rechtschreibkorrektur während der Eingabe verzichten. Ich habe (wie empfohlen) die Smarttags, sowie die Stil- und Grammatikprüfung deaktiviert und die automatische Prüfung auf "Schnellprüfung" eingestellt. Trotzdem lassen sich Word-Dokumente kaum noch bearbeiten, weil die Darstellung der eingetippten Zeichen derart verzögert wird, dass man oft nicht sieht welche Wörter oder Zeichen man bereits eingegeben hat (und das auf einem Rechner mit einem Pentium-4-Prozessor mit 2.66GHz). Zwar findet DK4 mehr Fehler als MS-Word, aber einfache Tippfehler findet man immer noch schneller indem man sie gleich bei der Eingabe rot unterstreichen lässt. Eigentlich schade um das Programm, aber offenbar ist dies ein schon seit langem bekanntes Problem, das bis zur aktuellen Version nicht gelöst wurde. Leider wird beim Abschalten der automatischen Prüfung die Rechtschreibkorrektur des Textverarbeitungsprogramms nicht wieder aktiv, sodass ich das Programm wieder deinstallieren werde.
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Die Habenichtse
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von Katharina Hacker Gebundene Ausgabe |
| Preis: EUR 17,80 |
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| Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 5 Wochen. |
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Interessanter Effekt, aber kein Lesegenuss, 9. Dezember 2006
Es werden drei Handlungsstränge nebeneinander entwickelt: 1. Dave, Sara, Polly (die Katze) und ihre gewalttätigen und die Kinder vernachlässigenden Eltern. 2. Isabelle und Jakob, sowie Alistair, Bentham (Kollegen von Jakob in London) und Andras und Peter (Kollegen von Isabelle in Berlin). 3. Jim und Mae sowie seine Komplizen Ben, Hisham, Albert.
Jakob und Isabelle treffen sich nach 10 Jahren in Berlin wieder, heiraten und ziehen (zum heimlichen Bedauern Andras') ohne großes Aufhebens nach London, wo Jakob in einer Kanzlei arbeitet. Sie wohnen neben Sara und ihrer Familie. Isabelle bekommt, da sie zuhause arbeitet einiges von den Gewalttätigkeiten gegen Sara mit, unternimmt aber zunächst nichts. Jakob fühlt sich derweil zu Bentham, seinem Chef, hingezogen und lebt zusammen mit seinem Kollegen Alistar neben Isabelle her. Es wird wenig kommuniziert und wenn dann nicht über persönliche Themen. Isabelle lernt Jim kennen. Jim hat ein tieferes Seelenleben, ist einerseits gewalttätig und sehnt sich andererseits nach seiner verschwundenen Freundin Mae. Er hat als Kind Gewalt gegen sich erfahren und erfährt sie immer noch wenn er sich dem Einfluss Alberts, dem Anführer der Bande entziehen will. Er wohnt auch in der Lady Margaret Road (in der die drei Handlungsstränge zusammenlaufen) und ist von der glatten Oberfläche Isabelles hinter der er einen kühlen und unnahbaren Menschen erkennt, einerseits angezogen aber auch wieder abgestoßen. Als sie sich ihm zuwendet, demütigt er sie.
Das Buch liest sich nicht besonders gut. Auf den ersten etwa 50 Seiten werden mehr als 20 Personen namentlich eingeführt aber zunächst nur oberflächlich dargestellt. Die Handlungsstränge werden in fast jedem der 38 Kapitel gewechselt und man ist bei den ersten Sätzen meist nicht sicher in welchem man sich befindet. Die Sätze enthalten manchmal Nachsätze, bei denen der Leser nur ahnt was sie bedeuten. Die Sprache ist ziemlich trocken. Die Personen bleiben ohne Tiefe. Sie werden von außen beschrieben und wenn sie aus ihrer Perspektive sprechen erkennen sie sich und die anderen nur undeutlich. Es gibt keine tragfähigen Beziehungen zwischen den Protagonisten, alles bleibt oberflächlich, die Protagonisten öffnen sich kaum und haben mit Ausnahme Jims große Hemmungen oder Widerwillen sich mit den Anliegen anderer Menschen zu beschäftigen.
Der Roman erzeugt weniger durch seinen expliziten Inhalt als vielmehr durch die Sprache und die Art der Erzählung beim Leser genau das Gefühl, an dem die Protagonisten des Romans leiden. Wer diesen Effekt erleben will dem sei dieses Buch empfohlen, den anderen würde ich es nicht empfehlen.
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Buch hervorragend, Software-Usability unterdurchschnittlich, 3. Dezember 2005
Die gedruckte Ausgabe zeichnet sich durch ein übersichtliches Layout aus, welches nur vom leichten Durchschimmern der Seiten etwas getrübt wird, was sich wahrscheinlich aufgrund ihrer Anzahl nicht ganz vermeiden lässt. Die Definitionen finde ich im Vergleich zu anderen Wörterbüchern oft treffender und leichter verständlich. Kleine, an sinnvollen Stellen eingearbeitete Hinweiskästen, in denen wichtige Sachverhalte genauer erläutert, Begriffe gegenüberstellt, Synonyme aufgelistet sowie deren Gebrauch differenziert werden, machen die Arbeit mit dem Werk zur Entdeckungsreise und es macht Spaß darin zu lesen (was für ein Wörterbuch ja eher ungewöhnlich ist). Das Buch enthält viele S/W-Abbildungen und an vier Stellen im Buch mehrseitige thematisch zusammengestellte farbige Übersichten. Die wichtigsten Wörter der Sprache (die Oxford 3000, als Liste im Anhang enthalten) sind besonders fett gedruckt und mit einem Schlüsselsymbol versehen. Jeder Artikel ist gut sichtbar nach der Wortart in Absätze untergliedert. Dies ist sinnvoller als die Artikel zuerst nach ihrer Bedeutung zu untergliedern, die man ja gerade herausfinden will (vgl. Cambridge Advanced Learner’s Dictionary). Unterstützt wird dies noch durch verschiedene syntaktische und grammatikalische Hinweise und Zeichen, für die es sich auf jeden Fall lohnt die ausführlichen Erläuterungen im Anhang durchzuarbeiten, denn gerade durch diese genaue Analyse und Darstellung hebt sich das Wörterbuch von vielen anderen ab. Weist ein Wort deutlich unterschiedliche Bedeutungen auf, so werden diese durch leicht verständliche Schlagworte weiter in Unterabsätze unterteilt wodurch man zielsicher direkt zur richtigen Definition gelangt. Synonyme und Antonyme werden durch Symbole und Schriftart hervorgehoben, während sich feste Wortkombinationen (Phrasal verbs) und Idioms zusätzlich auch farblich abheben und so leicht auffindbar sind. Bei der beiliegenden CD-ROM (Oxford Advanced Learner’s Compass) wurde leider nicht viel Wert auf eine gute Benutzbarkeit der Oberfläche gelegt, weshalb sie sich im Vergleich zu anderen elektronischen Wörterbüchern eher für eine gelegentliche Recherche eignet. Möchte man das Programm zum mühelosen Nachschlagen vieler Wörter benutzen, beim Lesen schnell die Aussprache eines Wortes akustisch überprüfen oder gar eigene Vokabellisten erstellen, ausdrucken oder die enthaltenen Vokabeln trainieren, so wird man besser zur beiliegenden CD-ROM des Macmillan English Dictionarys greifen. Zwar lassen sich die gröbsten Defizite bei der Bedienbarkeit der Compass-Software durch Veränderungen in den mitgelieferten Java Skript-Programmdateien zum Teil etwas mildern, aber optimal ist das nicht und eigentlich auch nicht Aufgabe des Benutzers. Fazit: Für die hauptsächliche Arbeit mit einem gedruckten einsprachigen Wörterbuch ist das OALD7 unbedingt zu empfehlen. Wer das Buch nicht mitschleppen kann oder will und an einer mobilen gut durchdachten Programmoberfläche interessiert ist, sollte die CD-ROM von Macmillan in Betracht ziehen oder auf ein Update der Software warten.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Buch hervorragend, Software-Usability unterdurchschnittlich, 29. November 2005
Die gedruckte Ausgabe zeichnet sich durch ein übersichtliches Layout aus, welches nur vom leichten Durchschimmern der Seiten etwas getrübt wird, was sich wahrscheinlich aufgrund ihrer Anzahl nicht ganz vermeiden lässt. Die Definitionen finde ich im Vergleich zu anderen Wörterbüchern oft treffender und leichter verständlich. Kleine, an sinnvollen Stellen eingearbeitete Hinweiskästen, in denen wichtige Sachverhalte genauer erläutert, Begriffe gegenüberstellt, Synonyme aufgelistet sowie deren Gebrauch differenziert werden, machen die Arbeit mit dem Werk zur Entdeckungsreise und es macht Spaß darin zu lesen (was für ein Wörterbuch ja eher ungewöhnlich ist). Das Buch enthält viele S/W-Abbildungen und an vier Stellen im Buch mehrseitige thematisch zusammengestellte farbige Übersichten. Die wichtigsten Wörter der Sprache (die Oxford 3000, als Liste im Anhang enthalten) sind besonders fett gedruckt und mit einem Schlüsselsymbol versehen. Jeder Artikel ist gut sichtbar nach der Wortart in Absätze untergliedert. Dies ist sinnvoller als die Artikel zuerst nach ihrer Bedeutung zu untergliedern, die man ja gerade herausfinden will (vgl. Cambridge Advanced Learner’s Dictionary). Unterstützt wird dies noch durch verschiedene syntaktische und grammatikalische Hinweise und Zeichen, für die es sich auf jeden Fall lohnt die ausführlichen Erläuterungen im Anhang durchzuarbeiten, denn gerade durch diese genaue Analyse und Darstellung hebt sich das Wörterbuch von vielen anderen ab. Weist ein Wort deutlich unterschiedliche Bedeutungen auf, so werden diese durch leicht verständliche Schlagworte weiter in Unterabsätze unterteilt wodurch man zielsicher zur richtigen Definition gelangt. Synonyme und Antonyme werden durch Symbole und Schriftart hervorgehoben, während sich feste Wortkombinationen (Phrasal verbs) und Idioms zusätzlich auch farblich abheben und so leicht auffindbar sind. Bei der beiliegenden CD-ROM (Oxford Advanced Learner’s Compass) wurde leider nicht viel Wert auf eine gute Benutzbarkeit der Oberfläche gelegt, weshalb sie sich im Vergleich zu anderen elektronischen Wörterbüchern eher für eine gelegentliche Recherche eignet. Möchte man das Programm zum mühelosen Nachschlagen vieler Wörter benutzen, beim Lesen schnell die Aussprache eines Wortes akustisch überprüfen oder gar eigene Vokabellisten erstellen, ausdrucken oder die enthaltenen Vokabeln trainieren, so wird man besser zur beiliegenden CD-ROM des Macmillan English Dictionarys greifen. Zwar lassen sich die gröbsten Defizite bei der Bedienbarkeit der Compass-Software durch Veränderungen in den mitgelieferten Java Skript-Programmdateien zum Teil etwas mildern, aber optimal ist das nicht und eigentlich auch nicht Aufgabe des Benutzers. Fazit: Für die hauptsächliche Arbeit mit einem gedruckten einsprachigen Wörterbuch ist das OALD7 unbedingt zu empfehlen. Wer das Buch nicht mitschleppen kann oder will und an einer mobilen gut durchdachten Programmoberfläche interessiert ist, sollte die CD-ROM von Macmillan in Betracht ziehen oder auf ein Update der Software warten.
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