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Rezensionen verfasst von
Henni (Hamburg)

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Grand Slam Tennis 2
Grand Slam Tennis 2
Wird angeboten von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe
Preis: EUR 29,95

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 14. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Grand Slam Tennis 2 (Videospiel)
Da ich auch in meiner Freizeit regelmäßig Tennis spiele, wollte ich mir nun auch mal wieder für die Konsole ein Tennisspiel gönnen. Und so viel meine Wahl dann (leider) auf Grand Slam Tennis 2.

Der erste Eindruck von dem Spiel war noch recht positiv. Die Steuerung ist recht einfach zu erlernen und man hat die Grundschläge nach einigen wenigen Übungen auf dem Trainingsplatz schnell drauf.
Dann ging es auf zum ersten Match: Djokovic gegen Nadal...
Die Grafik sieht auf den ersten Blick ganz ansprechend aus, so gut wie ein Tennisplatz halt aussehen kann. Die Stimmung im Stadion und die Kommentatoren kommen auch ganz gut rüber und sind völlig von meiner einseitigen Partie begeistert... 6:0 6:0... (Schwierigkeit Amateur, war voreingestellt). Bis auf den normalen geraden Schlag wurde eigentlich kein anderer erlernter Schlag benötigt und so richtig laufstark war der Nadal auch nicht... Naja kann ja noch am Schwierigkeitsgrad liegen...
Nächstes Match, dieses mal auf Schwierigkeitsgrad Profi... Und siehe da es ist deutlich schwerer, das einzige Problem: Es hat rein gar nicht mit Tennis zu tun und mit Tennistaktik schon gar nicht.
Die einzige Möglichkeit sicher zu Punkten lautet: Man komme so schnell wie möglich ans Netz... Hat man das geschafft, ist der Punkt so gut wie sicher. Der Computergegner scheint das auch zu Wissen, denn er spielt die gleiche Taktik. Da wird sogar Nadal zum Serve and Volley Profi. Passierbälle sind so gut wie unmöglich, Lob braucht man auch gar nicht probieren. Die einzige Taste im Spiel die man wirklich benötigt ist, oh Wunder, gerader Schlag. Top Spin, Slice hat gefühlt bis auf die Leuchtspur hinterm Ball keine wirkliche Auswirkung auf das Spiel.
Das beste ist allerdings das der Gegner umso härter returniert, desto härter man selbst aufschlägt. Da ist der Joker eine Lachnummer gegen, mit welchem Risiko da auf den Ball gegangen wird... Macht aber auch nix: Denn es gibt zwar Auslinien auf dem Spielfeld, aber die scheinen keine Bedeutung zu haben... Einen Ball ins Aus zu schlagen ist de Facto unmöglich. Das Netz ist ebenfalls nur zur Zierde da, gehört ja auf so einen echten Tennisplatz dazu...

Nach einigen erfolgreichen Netzangriffen war das Spiel dann zu Ende: 6:4 6:4 und man kann einen Blick ins recht gut gemachte Statistikmenü werfen, was den Eindruck auch prompt bestätigt: Eigene Fehler: 2 (Irgendwann schlägt man den Ball dann doch mal aus einen nicht nachvollziehbaren Grund ins Netz oder Aus) Winner: So um die 50, davon wahrscheinlich 48 mit Netzangriffen. In Wimbledon vielleicht noch halbwegs realistisch, aber der Belag scheint bis auf die Farbe ebenfalls keine Bedeutung zu haben. Selbst auf Sand heißt es Attacke, ab ans Netz! Mit Grundlinienspiel braucht man sich gar nicht auseinandersetzen, denn es hat in diesem Spiel keine Bedeutung.

Dann gibt es nach einen kleinen Bug bei der Geschwindigkeitsanzeige beim Aufschlag. Gefühlt fliegt der Ball zwar mit Schallgeschwindigkeit übers Netz, aber es werden nur so um die 130 km/h angezeigt.

Fazit: Ich werde mir wohl auch noch Topspin 4 kaufen müssen...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2012 6:27 PM CET


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Großraumzelt, 24. Juni 2008
Das Clayton 6 begleitet uns nun seit 2 Jahren mehrmals pro Saison zu unseren Segelregatten und wir sind damit sehr zufrieden. Wir nutzen das Zelt meist mit 5 Personen und es bietet ausreichend Platz für unsere gesamte Ausrüstung. Platz für einen Campingtisch im Zelt ist meistens auch noch vorhanden.
Wir zelten oft in Küstennähe und das Zelt hat bis jetzt auch in stärkeren Windverhältnissen (in Böen bis Windstärke 8) sicher gestanden und hat keine Schäden davon getragen. Zum Aufbau sollte es allerdings ziemlich ruhig sein, man braucht je nach Bodenverhältnissen bis zu eine Stunde um das Zelt vollständig aufzubauen. Bei starkem Wind gestaltet sich der Aufbau schwierig bis unmöglich. Bei der Angriffsfläche die das Zelt bietet aber auch nicht weiter verwunderlich. Wenn es aber erstmal komplett abgespannt steht, steht es aber wie gesagt sicher.
Einzige Schwachstelle die wir bis jetzt ausgemacht haben ist das Lüftungssystem im Dach. Bei viel Wind kann es vorkommen, dass das Tuch von der Stange über die man es rüber ziehen soll wieder hinunterspringt. In diesem Fall kann es ins Zelt hineinregnen. Diese Konstruktion scheint nicht sonderlich ausgereift, zumal sie zusätzlich noch ziemlich spannt und schwierig zu fixieren ist. Wir haben zusätzlich zu den Gurten nach ein Klettstreifen an diese Stelle geklebt, was das Problem bis jetzt behoben hat.
Für den Preis bekommt man ein super Zelt, vergleichbare Zelte von anderen Herstellern kosten schnell das 2-3 fache. Bis auf die kleine Schwäche, die wir selbst gelöst haben, können wir dieses Zelt jederzeit weiterempfehlen.


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