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Rezensionen verfasst von
Platino (Wuppertal)

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Last Impact - Der Einschlag
Last Impact - Der Einschlag
DVD ~ Natasha Henstridge
Wird angeboten von media-summits
Preis: EUR 5,97

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den kleinen Zerstörungshunger zwischendurch, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Last Impact - Der Einschlag (DVD)
Was erwartet von einem Low-Budget-Katastrophenfilm? Hochmoderne Effekte wie z.B. aus 2012? Wohl kaum. Wer sich einen solchen Film kauft, ist sich im Klaren darüber, dass die eigene Fantasie eine wichtige Rolle spielt, wenn nicht gerade die Zerstörung von ganzen Städten gezeigt wird, sondern nur von vereinzelten Fahrzeugen und Zügen im eher mangelhaften CGI-Style. Auch wird natürlich an Szenen der Marke "Mittendrin statt nur dabei" gespart, wenn der Meteoritenschauer auf einer Stadt niederprasselt und man vergeblich auf die Nahaufnahme wartet, wo einem Passanten so ein Brocken direkt vor die Füße fällt. Am meisten wert wurde wohl auf die Darstellung des Mondes gelegt, dessen Brüche und Krater schon ziemlich passabel rüberkommen.

Hat man also die Tatsache verwunden, dass einem die Effekte nicht gerade große Augen wachsen lassen, wären da noch die Story und die Charaktere. Die Story ist... na ja. Auf Szenarien dieser Art bin ich schon als kleines Kind gekommen und hätte mir damals im Leben nicht erträumen lassen, dass eines Tages ein findiger Filmemacher sowas tatsächlich umsetzt. Dass der Mond eine elliptische Bahn bekommt durch den Einschlag kauf ich den Leuten ja noch ab, aber Irrsinn mit der Gravitation (Gravitationsumkehrung, Nullgravitation, etc.) wirkt ein bisschen arg dümmlich. Hätte man nicht den Fehler gemacht ein Objekt eindeutig als Magnetar (hochmagnetische Sternleiche) zu beschreiben und es dann "brauner Zwerg" zu nennen, hätte ich den Film noch eher ernster nehmen können. Ich störe mich ja normalerweise nicht daran, wenn ein Film physikalische Ungereimtheiten enthält, aber dann sollen sie wenigstens die Objekte richtig benennen. Irreführende Erklärungsversuche von "Physikern" wie "Das größere Objekt zieht das kleinere Objekt an" haben in einem Film auch nichts verloren. Gravitation hat nichts mit Größe, sondern mit Masse zu tun. Des Weiteren ziehen sich Massen gegenseitig an und nicht nur die größere Masse die kleinere. Die sollen auf Erklärungen bitte verzichten, wenn dabei nur Mumpitz rauskommt, den dann manche Menschen für bare Münze nehmen.

Die Schauspieler liefern insgesamt ein ganz erträgliche Arbeit ab und ich fand es ganz witzig, dass sogar zwei Deutsche in dem Film eine äußerst tragende Rolle spielen. Das Drumherum mit der Beziehung der Beiden geht einem aber recht zügig auf den Wecker, da man diese "Workaholicer vernachlässigt seine Frau"-Szenen einfach schon zu oft gesehen hat und es kaum zur Story beiträgt. Insgesamt gesehen ist der Film gespickt mit uninteressanten Kurzgeschichten, was ihn ja auch auf die epische Länge von drei Stunden bringt. Immerhin gibt es keine wirklich nervtötenden Erzählungen oder Charaktere und der Film findet auch immer wieder recht schnell zur Story zurück.

Zum Abschluss des Films entpuppt sich der Streifen leider als ein ziemlich schlechter Armageddon-Abklatsch, der das Bohrunternehmen auf dem Asteroiden im direkten Vergleich nach einer höchst realistischen Vorgehensweise aussehen lässt. So Dinge wie das Astronauten-Training werden angekündigt, aber man sieht nicht eine Szene davon - das Training bleibt völlig der eigenen Fantasie überlassen.

Zum Abschluss kann man sagen: Der Film hat seine Längen, aber insgesamt wird er dem Titel eines Katastrophenfilms schon gerecht. Für den kleinen Zerstörungshunger zwischendurch ist das ganz passabel und man bekommt für den günstigen DVD-Preis ein abendfüllendes Programm. Wer nur auf Effekthascherei steht und eigentlich sonst mit Szenarien dieser Art nicht viel anfangen kann, der sollte einen Sicherheitsabstand zu DVD einhalten. Fans von Katastrophenfilmen im großen Stile, denen die Wartezeit zwischen den Emmerich-Zerstörungsorgien zu lang ist, können ruhig zugreifen.


Philips SDV 2940 DVB-T Verstärkerantenne für innen / außen
Philips SDV 2940 DVB-T Verstärkerantenne für innen / außen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht sehr beeindruckend., 15. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir diese Antenne von Amazon.de aufgrund der sehr guten Rezensionen zukommen lassen in der vagen Hoffnung, dass ich damit meinen Empfang hier in Wuppertal, einer durch die bergige Landschaft schwierig zu versorgenden Region, zur Perfektion bringen könnte, nachdem ich mit der 40 dB Antenne von Hama zwar schon alle Kanäle rein bekam, jedoch die Aussetzer immer noch zu immens waren für ein brauchbares TV-Erlebnis.

Zunächst der Aufbau der Antenne. Da es sich bekanntlich um eine Antenne handelt, die bevorzugt außen angebracht werden sollte, ist der Aufbau, verglichen mit einfachen Indoor-Antennen, eher etwas kniffeliger, aber dennoch machbar. Das Kabel hat eine ordentliche Länge, womit sich das Ganze sehr gut nach außen führen lässt. Doch hier kam es auch schon zum ersten Problem bei der Montage: Ich habe keine Stange, um die ich die Antenne klemmen könnte - weder außen noch innen! Natürlich haben die Leute mitgedacht und bieten optional an, die Antenne einfach an der Fassade zu befestigen. Eigentlich eine gute Idee, jedoch vollkommen nutzlos, wenn sich die Antenne damit horizontal nur in 90°-Intervallen befestigen lässt. Um hier überhaupt etwas empfangen zu können, wären 45°C-Intervalle erforderlich gewesen. Das mangelnde Feintuning an dieser Stelle machte mir die Befestigung beinahe unmöglich, so dass ich mir zunächst zum Test der Antenne damit behalf, selbige um einen langen Besenstil zu montieren und diesen dann vor geöffnetem Fenster ausrichtete, so dass der Empfang optimal sein sollte.

Beim Empfangstest der Antenne kam es dann zum nächsten Fiasko: Die Antenne empfängt nur etwa halb so viele Kanäle wie die alte Hama-Antenne, u.a. nicht mal Pro Sieben! Abgesehen von Sendern wie ARD und ZDF hatten zudem die übrigen Kanäle wieder einmal die sporadischen "Hänger", bei denen das Bild immer mal wieder kurz und manchmal auch komplett einfriert. Ich habe die Antenne in einigen weiteren Positionen getestet, aber nichts konnte das Endergebnis beeinflussen.

Diese Rezension soll somit eine Warnung an die Leute darstellen, die eventuell ähnlich schlechte Befestigungsmöglichkeiten haben wie ich und/oder in Wuppertal wohnen. Ich habe keine Ahnung, ob ein Verstärker den erhofften Empfangsschub gegeben hätte, aber ich bin diese DVB-T-Experimente mittlerweile leid und werde mich über kurz oder lang DVB-S zuwenden oder das Fernsehprogramm, welches es eigentlich nicht wert ist, dass man sich so einen Stress antut, komplett wegfallen lassen.


Auf einen Kaffee mit Einstein
Auf einen Kaffee mit Einstein
von Carlos I. Calle
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Informative und unterhaltsame Nachmittagslektüre, 20. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Auf einen Kaffee mit Einstein (Taschenbuch)
Habe mir das Büchlein vor einiger Zeit ganz ohne Kenntnis etwaiger Kritiken auf gut Glück gekauft. Leute, die keinen Schimmer von Einsteins Theorien haben, finden in diesem Buch eine knappe, aber verständliche Einführung anhand von Beispielen, die Einstein tatsächlich erdacht hat.

Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn ich es an einem gemütlichen Nachmittag durch hatte. Ob es sich mit dem etwa dreimal so teuren "Relativität zum Tee" messen kann, kann ich leider nicht sagen, da ich jenes Buch nicht besitze. Vom Umfang her mit Sicherheit nicht, aber für's Erste ist mein Wissensdurst in Sachen Einstein gestillt. :)


Digitus USB2 Adapterkabel auf SATA IDE
Digitus USB2 Adapterkabel auf SATA IDE
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktisches und sinnvolles Gerät, 25. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf meiner Suche nach einem praktischen Gerät, mit dem man auf die Schnelle eine Festplatte unterschiedlichen Typs an einen PC anschließen kann, ohne, dass man selbigen aufschrauben oder gar eine Adapterkarte einsetzen muss, bin ich an diesem Digitus-Adapter hängen geblieben, der preislich besticht und sogar kleine 2.5"-PATA-Festplatten unterstützt. Ich hätte das Gerät auch ohne das Feature genommen, aber fein, wenn es dabei ist. ;)

Der Adapter installiert sich unter Windows wie Linux schnell und unkompliziert, da er mit den gewöhnlichen USB-Treibern für Datenträger arbeitet, und benötigt natürlich keine externe Stromquelle.

Zum ordnungsgemäßen Anschluss alle Plattentypen sind ausreichend Kabeltypen vorhanden. Kernstück ist ein externes Netzteil (wie man es von Laptops kennt), an dem ein 4-poliger-Molexstecker angeschlossen ist - das sind die Stecker, mit denen 3.5"-PATA-Festplatten direkt angeschlossen werden. Für 2.5"-PATA-Platten, sowie SATA-Platten sind separate Adapter für eben jenen Molexstecker beigelegt. Die PATA-Platten werden direkt an den Adapter angeschlossen und für die SATA-Platte findet man ein SATA-Datenkabel in der Packung.

Beim Anschluss ist folgendes zu beachten: ERST die Festplatte am Adapter anschließen und mit Strom versorgen, DANN das USB-Kabel an den PC anschließen. Bei mir war es bisher so, dass die Platte trotz Stromzufuhr erst dann anspringt, sobald das USB-Kabel eingesteckt wird. Ist das USB-Kabel schon davor eingesteckt, passierte im Regelfall gar nichts. Im Gegenteil: Die Platten schalteten sich in dem Moment an, wo ich das USB-Kabel herauszog!

Die Datenrate mit USB 2.0 und dem Adapter habe ich bislang nur mit einer Festplatte unter Knoppix getestet (eine vier Jahre alte 120 GB SATA-Festplatte) und dort war selbige ganz ok, aber nicht umwerfend bei rund 5 MB/s (40 MBit/s). Man kann damit arbeiten, aber um davon ein Betriebssystem zu betreiben oder ständig riesengroße Datenbestände zu kopieren ist das eindeutig zu langsam. Vielleicht haben andere User bessere Erfahrungen gemacht, aber ich nicht - daher gibt's hier einen Stern Abzug.

Wer mit dem Gedanken spielt, über diesen Adapter seine Festplatte an einen DVD-Player mit USB-Anschluss anzuschließen, um bequem Zugriff auf Duzende oder Hunderte von Videos zu haben, der sollte zunächst prüfen, ob sein Gerät das überhaupt unterstützt. USB-Sticks können fast alle Player dieser Art, jedoch mein Philips DVP5960 verweigerte bei dieser Adapter-Festplatten-Konstellation den Dienst mit der nüchternen Meldung "Disc wird nicht unterstützt".

Insgesamt gesehen bin ich aber sehr zufrieden und gerade für mich als Techniker, der öfters bei Kunden-PCs auf die Schnelle eine Festplatte anschließen muss, kommt dieses Gerät sehr gelegen. Vor allem also auch für Bastler ist dieser nette Adapter sehr interessant.


Der Elfenpakt: Roman
Der Elfenpakt: Roman
von Herbie Brennan
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgedreht, aber wieder einmal sehr gut!, 7. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenpakt: Roman (Taschenbuch)
Der dritte Band der Elfenportal-Reihe überzeugt meines Erachtens keinen Deut weniger als seine beiden Vorgänger. Es stimmt höchstens, dass der Einstieg ein bisschen schwerer fällt, weil im Anfangsteil auf einige Belanglosigkeiten zu Henrys Familiensituation eingegangen wird. Das stellt aber keinen Beinbruch dar, da die Story ab einem gewissen Moment gut zügig vorangetrieben wird. Erfreulicherweise ist Henrys Rolle in dieser Geschichte auch deutlich wichtiger, nachdem man im Vorgängerband eher den Eindruck bekam, er wäre allen nur ein Klotz am Bein und hätte zum Verlauf der Geschichte nichts beigetragen.

Man muss allerdings schon ein gewisses "Herz" für das Abgedrehte mitbringen, denn dies wird in diesem Band wie in keinem anderen zelebriert. Wenn ich die größten Abstrusitäten aufzählen würde, würde ich schon zu viel verraten, aber man darf sich hierbei sogar auf fliegende Untertassen freuen - von den ganzen neuen Zaubern mal ganz zu schweigen. So gut wie alle Charaktere der Vorgänger erscheinen auch in "Der Elfenpakt", zu meinem Bedauern allerdings weder Brimstone noch Chalkhill - dafür wird umso mehr Fokus auf Lord Hairstreak gelegt.

Einen Punkt Abzug muss ich dem Buch allerdings für das meines Erachtens zu abrupte Ende der Geschichte geben, was, wie ich finde, schon in "Der Purpurkaiser" ein Problem war. Das Finale ist meines Erachtens erneut viel zu knapp gehalten und ich finde, man hätte für ein paar Ausschmückungen an dieser Stelle ruhig auf Teile am Anfang des Buches (Henry im Erdenreich) verzichten können.

Insgesamt gesehen aber ein sehr gutes Buch, welches ich in (für meine Verhältnisse) rekordverdächtigen zwei Tagen verschlungen hab. Wer die bisherigen Bände mochte, wird auch hier nicht enttäuscht werden. Ich freue mich nun jedenfalls auf "Der Elfenlord"!


Die Sonne / Der Mond: Mythen, Fakten und Visionen
Die Sonne / Der Mond: Mythen, Fakten und Visionen
Preis: EUR 14,99

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht übel, aber ein bisschen dünn stellenweise, 6. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was man dieser hübschen BBC-Doku einfach lassen muss, ist, dass sie ziemlich gut aufgemacht ist. Nette Präsentation einschließlich DVD-Cover und Menü, hübsche Bilder, viele Informationen - im Prinzip also das, was auch mein Vorredner schon von sich gegeben hat. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, es anzusehen.

Was mir hingegen nicht so sonderlich gut gefallen hat, war, dass viele Zusammenhänge dieser beiden Himmelskörper nicht so ganz genau eingegangen wurde. Statt nun bei dem Mond die ganze Zeit von irgendeiner verlorenen und wiedergefundenen Liebe zu lamentieren, hätte man eher die wahre Bedeutung des Mondes ein bisschen hervorheben können. Zuschauer ohne viel Hintergrundwissen müssen nun zwangsläufig denken, dass der Mond nur ein nutzloser Steinklotz ist - dass der Mond die Erdrotation auf einer stabilen Achse hält und dass er die Erde notwendigerweise abgebremst hat, wird nicht erwähnt.

Insgesamt gesehen hätte ich mir auch mehr 3D-Darstellungen gewünscht von historischen Ereignissen (wie z.B. die Entstehung der Sonne). Die gezeigten Animationen sind nicht nur ausgesprochen rar gesät, sondern auch noch extrem grob dargestellt. Ich glaube kaum, dass jemand anhand dessen wirklich verstehen wird/hat, wie sich der Mond aus der Erde gebildet hat.

Eher überflüssig (und darum gibt es letzten Endes auch nur 3 statt 4 Sterne) fand ich die Szenen, wo die Himmelskörper in Verbindung mit Esoterik gesetzt wurden. Wenn ich mir eine Dokumentation ansehe, möchte ich wissenschaftliche Fakten hören und nicht den altmodischen Aberglauben irgendwelcher Indianerstämme. Das ist aber nur meine persönliche Meinung und wen sowas doch auch interessiert, der darf der DVD ruhig noch ein Sternchen draufrechnen.

Wer sich wirklich für die beiden Himmelskörper und ihre Bedeutung aus einer astronomischen und wissenschaftlichen, jedoch leicht verständlichen Sicht interessiert, dem empfehle ich als Lektüre "Kosmologie für Fußgänger" von Harald Lesch.


Canon i-SENSYS LBP-2900B eleganter Schwarzweiß-Laserdrucker schwarz
Canon i-SENSYS LBP-2900B eleganter Schwarzweiß-Laserdrucker schwarz

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolles Gerät - sofern man Windows benutzt, 6. November 2008
Um gleich vorab die Frage zu erläutern, warum der Titel meiner Rezension das Wort "toll" enthält und ich trotzdem nur zwei Sterne gebe: Das Gerät lässt sich einfach, schnell und ziemlich unkompliziert unter Windows installieren und betreiben. Es druckt schnell, zuverlässig und ist extrem einfach aufgestellt, so dass der fröhlichen Arbeit eigentlich nichts mehr im Wege steht.

Anders sieht es da aus, wenn nicht Windows, sondern beispielsweise Linux verwendet. Zwar existieren Linux-Treiber für das Gerät, jedoch sind diese komischerweise nur auf der Europa-Seite von Canon zu finden - nicht auf der deutschen Seite und auf der US-Seite ist das Gerät nicht mal aufgeführt.

Den besten Erfolg, den ich mit diesem Treiber unter Linux jemals verbuchen konnte, war der fehlerfreie Ausdruck von Testseiten - das war's aber auch schon. Ich habe mich stundenlang durch Google gekämpft und sämtliche Lösungsvorschläge durchprobiert, aber keine Chance: Der Treiber neigt einfach dazu, die meiste Zeit nicht zu funktionieren. Da brachte es auch nichts die unterschiedlichen Versionen im Netz (1.3, 1.5 und 1.6) durchzuprobieren, denn das Ergebnis war immer dasselbe: Der Druckauftrag landet zwar in der Druckerwarteschlange, wird von dort aus aber geflissentlich ignoriert und Log-Dateien gibt die Treiber-Software "CCPD" auch nicht aus.

Ich verwende ausschließlich Debian-basierende Distributionen (Debian, Ubuntu, etc.) und kann daher nicht sagen, wie es bei anderen Distributionen aussieht. Fakt ist aber, dass ich unter diesen Umständen mit dem Gerät nicht arbeiten kann.

Eine klare Warnung für alle Linux-User, die über die Anschaffung dieses Druckers nachdenken!


Jumper
Jumper
DVD ~ Hayden Christensen
Preis: EUR 7,29

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich dünne Suppe, 5. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Ein junger Herumtreiber findet eines Tages heraus, dass er in der Lage ist, jeden beliebigen Ort der Welt zu erreichen, indem er ihn kurz in Gedanken visualisiert. Entweder er kennt den Ort und braucht sich nur daran zu erinnern oder er schaut auf ein Foto und wird sofort hingebeamt. Sofort entschließt er sich dazu von zuhause abzuhauen, eine Bank auszurauben und ein Leben in Saus und Braus zu führen, statt seine Fähigkeiten irgendwie so einzusetzen, dass sie der Gesellschaft nutzen bringen. Was ein Held.

Man sieht den Protagonisten also nach diesem Banküberfall einige Jahre später in seinem teuren Appartment, wie er keine zwei Meter geht, ohne sich direkt zum Ziel zu beamen. Sogar auf der Couch beamt er sich um 50 cm in eine gemütlichere Position. Die erste Frage, die sich dann zwangsläufig aufzwängt: Wieso hat der Typ dann nicht Fettleibigkeit, Muskelschwund und Herzprobleme - von Kondition mal ganz zu schweigen? Nein, er ist drahtig, agil und auch noch recht gut gebaut. Extrem glaubwürdig.

Umso weniger Mitleid hat man dann mit so einem Faultier, wenn plötzlich moderne Paladine aufkreuzen und der Ansicht sind, dass diese "Jumper" von der Welt getilgt werden müssen. Die fadenscheinige Begründung? "Nur Gott darf überall sein". Also quasi sowas wie Hexenverfolgung im 21. Jahrhundert inkl. merkwürdiger Kostümierung. Nun, was für ein Gegner sollte ein solcher Springer, der sich sofort nach Ägypten flüchten könnte, denn sonst haben als hochtechnisierte, religiöse Spinner, die auch noch in der Lage sind mit irgendwelchen Apparaten den Jumpern hinterherzukommen, sofern sie sich nicht zu viel Zeit lassen. Fraglich ist dann auch, wie die das im Mittelalter gemacht haben, wo solche Verfolgungen schon stattfanden - sicherlich eine mühseelige Angelegenheit ohne diesen Apparello.

Auch fein mit anzusehen, wie die Dame, mit der der "Held" vor zig Jahren im Kindesalter mal befreundet war, im Jetzt nicht nur brandheiß aussieht und immernoch solo ist, sondern ihm natürlich sofort verfällt und auch noch direkt mit in die Kiste steigt - nachdem sie bereitwillig mit nach Italien geflogen ist. Ach ja, und sofort erkannt hat sie den Jüngling beim flüchtligen Hingucken nach den ganzen Jahren auch noch sofort, obwohl sein junges Alter-Ego mit seinem aktuellen Aussehen in etwa so viel Ähnlichkeit hat wie ein Hamster mit einem Vogel Strauß.

Ich könnte noch mehr lächerliche Ungereimtheiten aufzählen, aber ich überlasse besser den Leuten den Film sich selbst anzusehen, damit man noch ein bisschen hat, worüber man sich amüsieren kann. Die netten, aber viel zu wenigen Actionsequenzen heben die Gesamtwertung dieses Streifens auf immerhin zwei Sterne an, aber erwartet besser nicht zu viel. Alles in Allem ein sehr merkwürdiger und eigentlich überflüssiger Streifen. Ich habe im Normalfall kein Problem mit riesigen Logiklöchern wenn die Story stimmt, aber da sowas wie Story in diesem Film quasi gar nicht vorhanden ist, muss man ja irgendeinen Aufhänger für ein Review haben.


TP-Link TL-ANT2409A WLAN Direktionale Antenne ( (9dBi, 2.4GHz))
TP-Link TL-ANT2409A WLAN Direktionale Antenne ( (9dBi, 2.4GHz))
Preis: EUR 17,65

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei!, 21. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit mittlerweile einem Jahr sind zwei getrennte Wohnungen via WLAN durch zwei dieser Außenantennen (Entfernung ca. 20-25 Meter mit 2-3 Meter Höhenunterschied) miteinander verbunden und die Signalstärke beträgt seitdem durchgehend 50-60% ohne auch nur einen einzigen Verbindungsausfall in der ganzen Zeit. Die Datenrate ist daher zufriedenstellend hoch!

Die Montage des Gerätes empfiehlt sich an Stangen, wobei es keine Rolle spielt, ob diese nun horizontal oder vertikal vorliegen. Die Stange selbst sollte wenigstens 2 cm im Durchmesser und auch halbwegs stabil sein, da die Antenne daran festgezogen werden muss. Der quadratische "Kasten" der Antenne ist im übrigen ein Stück größer als ein Bierdeckel, auch wenn er auf dem Bild kleiner erscheint. :)

Das Gerät funktioniert auf der oben genannten Entfernung übrigens auch hervorragend durch Fensterscheiben hindurch - für den Fall, dass ein direktes Aufstellen außerhalb der Wohnung nicht möglich ist, wie bei uns.


Severin Mikrowelle MW 7802 mit Grill- und Heißluftfunktion, 900 Watt, 25 Liter Garraum
Severin Mikrowelle MW 7802 mit Grill- und Heißluftfunktion, 900 Watt, 25 Liter Garraum

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, wirre Bedienung, 21. August 2008
Ich besitze das Severin MW 7802 Mikrowellengerät seit mittlerweile knapp einem Jahr und kann mich absolut nicht beschweren. Steht z.B. auf der Packung von Fertigessen, dass 3 Minuten unter 700 W benötigt werden, ist man mit diesem 900 W Gerät korrekt nach den richtig kalkulierten 2,5 Minuten fertig und kann essen. Das Erhitzen von Speisen klappt also so, wie es soll. Keinerlei Beanstandungen von meiner Seite aus.

Für mich als jemand, der gerne Pizzen in der Mikrowelle macht, weil es einfach schneller geht, als den Ofen anzuwerfen, ist die Grillfunktion recht praktisch. Gut, die 2 Minuten ehe der Grill sich erhitzt hat, stören manchmal ein wenig, aber letzten Endes löst sich dieser Kritikpunkt durch die Gesetze der Physik wieder auf: Ein elektrischer Grill braucht schließlich auch ein wenig, ehe man sein Fleisch verzehren kann.

Störend sind eigentlich nur zwei Tatsachen:

Zum einen ist das Bedienfeld generell etwas konfus. Der einzelne Menüknopf im Gegensatz zu teuren Mikrowellen mit tausend Knöpfen hat leider den Nachteil, dass man sich z.B. im Falle von Pizzen erstmal dreizehn mal zu einem bestimmten Bereich durchdrücken muss, ehe man die Gar- Grill oder Auftauzeit einstellen darf. Merken kann man sich die ganzen Unterpunkte sowieso nicht - man braucht also immer mal wieder das Handbuch für die eine oder andere Aufgabe. Wer allerdings nur kurz sein Essen vom Vortag aufwärmen möchte, braucht den Menüknopf gar nicht erst zu drücken - da reicht dann die Einstellung der Garzeit.

Zum anderen, dass im Standby-Betrieb zwar immer schön 0:00 angezeigt wird, das Gerät sich offenbar aber nicht dazu bewegen lässt stattdessen etwas sinnvolleres anzuzeigen, wie z.B. eine Uhrzeit. Wer diesbezüglich weiß, ob und wie man eine Uhrzeit einrichten kann, der darf hier gerne einen Kommentar reinsetzen, da es mich sehr interessieren würde!

Unterm Strich bin ich aber von dem Gerät sehr angetan und würde es im Falle eines Ausfalls sofort wieder kaufen.


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