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Rezensionen verfasst von
M. Mallwitz
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Zalman LQ310 Ultimate Komplett-Wasserkühlung
Zalman LQ310 Ultimate Komplett-Wasserkühlung
Wird angeboten von ElevenFirst Ltd.
Preis: EUR 87,09

5.0 von 5 Sternen Gute Kühlung, 23. Mai 2013
Ok, der Lüfter ist laut wenn er tourt, das ist mal klar. Aber wer wünscht eine hohe TDP abführen zu können sollte sich der Lautstärke bewusst sein. Reine "Towerlüfter" mit derselben oder weniger Leistung (hatte nen Alpenföhn Brocken vorher) machen ebenso Lärm...
Wer einen guten Kühler sucht für OC, der muss sowas eingehen.
Klar kann man einen besseren Lüfter nachkaufen, was dann mindestens die 100€ übertrifft.
Für das Geld aber kauft man eine TDP 300W(!) Kühlung die es in sich hat. Ich lasse das Teil via Lüftersteuerung laufen, den Lüfter über das Board, die Pumpe über meine Lüftersteuerung.
Das Gehäuse ist ein Zalman Z9+, die LQ310 habe ich als "DualFan" ausgelegt (alle Schrauben dafür sind dabei), und den hinteren Lüfter "saugend" ebenfalls über die Lüftersteuerung angeschlossen. Pumpe und hinterer Lüfter laufen ständig auf kleinster Stufe, sind also nicht hörbar. Der original mitgelieferte Kühler allerdings schon, wie gesagt via Mainboard gesteuert. Dazu muss man aber sagen dass das alles Ok ist, der Radiator ist recht schmal, verlangt also nach Luftdurchsatz, dementsprechend ist ein schnelldrehender Lüfter (2000rpm) Pflicht. Beim Dualfankonzept können auch 2 langsam drehende Lüfter verwendet werden, wichtig ist nur der Luftdurchsatz.
Faktisch ist, nach dem "Intel BurnInTest (maximum settings)" sind die Kerntemperaturen @ Stock (wir reden hier von Ivy) nicht über 54°C gestiegen. Das ist eine Ansage! Dabei ist aber zu sagen dass die CPU "undervoltet" ist, um etwa 0,120V...
Im OC kann ich die CPU auf 4,5GHz (Turbo 4,8GHz auf 4 Kernen) bei etwa 65°C pro Kern betreiben. Ein super Wert. Die Voltage liegt dann ungefähr bei 1,21 Volt. Da Intel 105°C als Maximalwert vorgibt, und man etwa 25°C für 24/7 Betrieb (unter Last) abrechnen sollte, erreicht die LQ310 hier super Werte. Und meine OC Werte können, aufgrund der Temperaturen, noch weiter nach oben. Will die CPU aber erst ausreizen wenn sie "alt" ist ;)

Wer sich also im Klaren ist dass eine gute Kühlleistung auch hohe Dezibelwerte erreicht, zugreifen, das Teil lohnt sich. Nebenbei, die LQ310/315/320 unterscheiden sich nur in einer blauen LED als auch den TDP Werten. Die LQ310 leistet maximal 300W TDP, die LQ315 hat ein beleuchtetes "Z" und "pumpt" 330W ab, die LQ320 macht eben die 340W. Für einen i5 3570K@4,5GHZ Turbo 4,8GHz, reicht die LQ310 aber locker aus. Und wie gesagt, das ist vom Hersteller eine "Singlefan" Ausführung, man kann auch auf "DualFan" schwenken und einen anderen Lüfter aufsetzen, dann dürfte das Ding flüsterleise werden.

Aber immer dran denken, eine CPU gleichen Namens muss nicht funktionieren wie eine andere gleichen Namens. Ich scheine ne gute erwischt zu haben, für einen anderen i5 muss evtl. sogar eine LQ315/LQ320 ran...

Die Backplate ist aus Plastik, aufpassen also, die einzusetzenden Muttern drehen gerne mit insofern man zu fest anziehst. Aber das "zu fest" trifft es hier, mehr sollte es eben nicht sein. Ansonsten liefert Zalman eben alles mit was man braucht.

Alles in allem, ein Topprodukt, Zalman hat seinem Namen wieder was gutes getan. Nur zu empfehlen.


Corsair Vengeance Blau 8GB (2x4GB) DDR3 1600 MHz (PC3 12800) Desktop Arbeitsspeicher (CMZ8GX3M2A1600C9B)
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Wird angeboten von Noracom
Preis: EUR 83,39

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Speicher mit wenig Übertaktungspotential, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Speicher wird sofort erkannt und die Spannung richtig angelegt (Gigabyte Z77X Brett). Einzig musste ich im BIOS das XMP Profil (gibt leider nur eines)manuell aktivieren damit der Speicher auch auf 1600MHz läuft. Ein zweites Profil macht bei dem Ram allerdings auch keinen Sinn. Zumindest bei meinen Modulen ist übertakten nur in Maßen möglich, auch mit Spannungserhöhung nicht. Die Speicher lassen sich auf 1800MHz stellen, laufen zunächst auch stabil, aber zieht man einen Ramtest durch hagelt es Fehler. Es hilft auch nicht die Timings und/oder Spannung zu erhöhen, der Ram macht es einfach nicht mit. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, Ram übertakten macht sich meißt eh nur in Benchmarks bemerkbar, nicht aber beim normalen Zocken oder ähnlichem. Für den Preis ist der Speicher allerdings ganz klar zu empfehlen. Er läuft stabil und kühl.
Dank Wasserkühlung meines 3570k sind mir die Bauhöhen des Rams eh egal, muss einem genannten Satz in einer Rezension allerdings widersprechen.
Aufgrund meiner Wasserkühlung habe ich eine aktive Ramkühlung. Ich habe mich für einen Kingston KHX-FAN-B HyperX Kühlkörper schwarz entschieden, und der passt sehr wohl, mit Spiel, über die Rams.
Der Ram ist eine klare Empfehlung für alle die den Ram nicht übertakten wollen, er ist stabil, kühl und schnell.


Gigabyte GA-Z77X-D3H Mainboard Sockel 1155 (ATX,  Intel Z77, 3x PCI-e 3.0, 4x DDR3, 2x SATA III, 6x USB 3.0, DVI, HDMI, VGA)
Gigabyte GA-Z77X-D3H Mainboard Sockel 1155 (ATX,  Intel Z77, 3x PCI-e 3.0, 4x DDR3, 2x SATA III, 6x USB 3.0, DVI, HDMI, VGA)
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 94,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Billiges Board mit vielen Anschlüssen., 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Preis-Leistung stimmt einfach, mehr kann man dazu nicht sagen. Über ein "hakeliges" BIOS kann ich nicht berichten. Das Board läuft von Anfang an stabil und hat auch schon Furmark etc. hinter sich, und das über Stunden. Handbuch kann man sich sparen insofern man weiß wie man ein Mainboard anschließt, GA hat auch hier, wie immer, alle Stecker auf dem Board beschriftet.
Wichtig ist, das Board gibt es in 2 Revisionen. 1.0 hat eine vierpolige CPU Versorgung, 1.1 eine achtpolige. Wer noch ein älteres Netzteil hat sollte explizit die 1.0 verlangen.
Für den Preis bekommt man viele Anschlussmöglichkeiten, eine Lucid Virtu MVP Lizenz (im BIOS fest "verankert"), UEFI mit viel Übertaktungsmöglichkeiten, und der i5 3570k verrichtet, um 1GHz übertaktet, ohne Murren stabil seine Arbeit. Beim ersten Einbau nur darauf achten dass der Monitor am Board steckt. An sich soll das Board, standardmäßig, erkennen wo der Monitor angestöpselt ist. Funktionierte bei mir nicht so gut. Aber einmal explizit in der schicken UEFI Oberfläche eingestellt, und alles läuft so wie es soll.
Anzumerken sei dass Lucid Virtu MVP nicht so funktioniert wie es soll, viele Spiele machen Mucken, und die extra Grafikkarte wird auch nicht vom Strom genommen wenn die CPU-integrierte Grafik am Zug ist. Ergo noch eine recht sinnfreie Software. Dafür kann aber das Board mal überhaupt nichts. Daher 5 Sterne.

Nachtrag:
Vorsicht beim übertakten! Sämtliche Einstellungen manuell anpassen und nicht via Auto! Das Board legt 1,5+ Volt auf nen 3570k, das hält der nicht lange aus!
Trotz allem schafft das Board "Rockstable" 4,8GHz (4,5GHz "Standard" und 4,8GHz im Turbomodus (4 Kerne)) mit genanntem Prozessor bei einer Spannung von maximal 1,22 Volt. Liegt aber auch immer an der Güte der CPU, ist klar...


Zalman Z9 Plus ATX PC-Gehäuse schwarz
Zalman Z9 Plus ATX PC-Gehäuse schwarz
Wird angeboten von Noracom
Preis: EUR 51,02

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstig = Schrott?, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schnelle Lieferung via Okluge, schon einmal sehr positiv.
Nach dem ersten Auspacken merkt man sofort dass man kein billiges Gehäuse vor sich hat. Der Anschaltknopf hat einen guten Druckpunkt, das Verstellrad für die Lüftersteuerung wackelt nicht und dreht sich mit gutem Widerstand. Es gibt keine scharfen Kanten. Die Beilagen sind üppig und für alle Festplattenslots sind Gummidämpfer beigelegt.
Die Bedienungsanleitung ist nicht auf Deutsch, erübrigt sich aber da meißt in Bildern gesprochen wird.
Der Tower kann gut zerlegt werden, die Seitenteile sind, natürlich, abnehmbar, dazu die Front als auch der Deckel. Wie ein Vorredner schon bemerkte sollte man die Blenden hinten vor dem Mainboardeinbau herausbrechen (einziger wirklicher Minuspunkt) da es sonst unnötiger Fummelei bedarf.

Der Einbau der Komponenten ist typisch, um Werkzeug kommt man aber nicht herum. Kreuzschlitzschraubenzieher ist Pflicht, das wars dann aber auch.
Die Steckkarten werden verschraubt (GTX560TI passt locker), für mich kein wirklicher Nachteil da ich mit Schnellverschlüssen so meine (negativen) Erfahrungen sammeln durfte.
Das Netzteil unten ruht auf Gummis, sehr gut, einziger Wermutstropfen sind die schmalen Lufteinlässe mit fehlendem Staubfilter. Zur Not also einfach das Netzteil umdrehen.
Vor dem Netzteil ist noch ein Lüftereinlass mit Staubfilter, auch der Lüfter in der Front hat einen Staubfilter, zudem sind alle Slotblenden vorne ebenfalls mit Staubfiltern versehen. Der Lüfter an der Seite muss ohne auskommen, finde ich sehr schade, aber wenn man bedenkt dass das Seitenteil sowieso offen ist ist das obligatorische entstauben jedes Jahr sowieso fällig. Wie auch schon in anderen Rezensionen erwähnt ist der hintere Lüfter nicht regelbar, aufgrund dessen habe ich den oberen Lüfter mit dem hinteren vertauscht. Auf die Lüftersteuerung kann ich nicht eingehen da ich meine eigene nutze.
Die Festplatten werden einmalig mit Schrauben und Dämpfern bestückt und sind ab da Werkzeugfrei entfernbar/einbaubar.

Den seitlichen Lüfter habe ich etwas nach oben gesetzt da er mit ca. 2cm auf den blanken Stahl vom Netzteil bließ. Hier kommt ein weiterer, kleiner, Nachteil zum tragen.
Das Seitenteil hat an sich 2 feste Verschraubungspunkte für jeweils einen Lüfter. Einmal der mitgelieferte, und, bei Bedarf, für einen Nachgekauften. Dieser ist dann sozusagen spiegelverkehrt anzubringen. Wer in der Mitte einen Lüfter einbauen will darf sich durch die Meshbohrungen "puzzeln". Aber ich habs geschafft, dann schafft es auch jeder andere.

Aber auch mit den "nur" 4 Lüftern ist die Kühlleistung für einen Midi-Tower als hervorragend zu titulieren. Bei mir brachte es um die 10°C, und nicht nur im Gehäuse selbst, sondern bei allen Komponenten. Dank meiner eigenen Lüftersteuerung mit Temperatursonden kann ich das mit Sicherheit für Grafikkarte, Northbridge, CPU und Festplatten sagen.
Den Temperatursensor vom Case selbst habe ich dann auf den Ram geklebt (Aufkleber dafür sind im Seitenteil und kleben sehr gut).
An sich sind alle Lüfter sehr leise (mag auch an meiner aktiven Lüftersteuerung liegen) und haben einen guten Airflow. Dem "lauten" Seitenlüfter kann man entgegenwirken indem man ihn versetzt, die Geräusche entstehen dadurch dass er, wie gesagt, mit etwa 2cm auf das massive Netzteil bläst. Ist das behoben ist er flüsterleise, wie auch die anderen Lüfter. Dank meiner Lüftersteuerung laufen die Lüfter im normalen Betrieb auf 5V mit ~600rpm. Auf 7V machen sie ~900rpm und auf 12V ~1200rpm. Ab da sind sie dann auch deutlich hörbar, aber nicht aufdringlich. Aber, wenn die Lüfter so "pumpen" müssen ist das Boxensystem meißt eh sehr laut ;)

Wer mit den erwähnten, kleinen, Mängeln leben kann ist mit dem Gehäuse gut beraten. Preis/Leistung stimmt!


Telefunken T24K970 61 cm (24 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, DVB-C/T/S2, CI+, 2x HDMI) schwarz
Telefunken T24K970 61 cm (24 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, DVB-C/T/S2, CI+, 2x HDMI) schwarz

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 24 Zöller, FullHD, 2. November 2012
Zunächst hat Amazon mal wieder Pfeilschnell geliefert, 2 Tage und das Teil war da.
Im Karton war alles vorhanden, und alles Funktionsbereit.
Da ich den Fernseher mehr als Computermonitor nutze als als Fernseher will ich darauf auch explizit eingehen.

Zunächst einmal die Optik.
Die rauhe Oberfläche macht was her, und es sieht beiweitem nicht so "krass" wie auf den Fotos oben aus. Dezent würde ich sagen, für mich ein Hingucker.
Der Standfuß ist aus Plastik, sieht etwas billig aus und ist zudem leicht wackelig, aber nicht schlimm. Er wird nicht verschraubt sondern einfach in eine Arretierung gesteckt.
Der Fernseher ist also schnell aufgebaut.
Die Fernbedienung ist nun nicht unbedingt spektakulär, aber logisch aufgebaut. Die Programmtasten sind etwas schmal geraten, was aber auch nicht unbedingt ein Problem darstellt.

Das erste einschalten.
Mich stört massiv dass der Fernseher keinen wirklichen Ausschaltknopf hat, man ist, außer mit abschaltbarer Steckleiste, auf den StandBy angewiesen.
Sobald das Bild da ist (etwa 4-5 Sekunden) wird man einmalig durch einen Assistenten geführt zwecks Programmeinrichtung etc. Der ist dermaßen logisch und einfach aufgebaut dass man auf die Anleitung getrost verzichten kann. Ist der Sendersuchlauf dann gestartet kann es durchaus mehrere Minuten dauern bis er fertig ist. Am Ende hat man eine Liste die es zu sortieren gilt. Das ist nervig, aber es muss halt sein. Das sortieren ist aber an sich ganz einfach und wenig Nervenaufreibend insofern man mit Programmplatz 1 anfängt und sich dann bis nach unten runterarbeitet (verschieben).
Das Bild ist schlichtweg als gut zu bezeichnen, in der Preisklasse einfach nicht schlagbar.

Anschließen an den Computer.
Wie schon gesagt will ich hier etwas näher drauf eingehen. Hier ist nämlich der Sternabzug zu begründen.
Zuspieler ist eine GTX560TI mit aktuellstem Treiber.
Der Fernseher bietet 2 HDMI und einen VGA. Zunächst habe ich mich mit dem VGA Anschluss beschäftigt und es ganz fix sein lassen.
Grund hierfür ist die native Auflösung von nur 1360x768. Und so richtig scharf will das Bild auch nicht werden. Meiner Meinung nach nicht unbedingt weiter schlimm da HDMI eh der aktuelle Standard ist. VGA also abgestöpselt und HDMI angschlossen, und siehe da, unscharf...

oO? Nun ja, der Grund war recht schnell gefunden, wenn in der Beschreibung aber auch nicht erwähnt. Schuld war der Overscan, das Bild war auf allen 4 Seiten des Bildschirms abgeschnitten, man sah also nicht alles. Nur, wo findet man den Overscan wenn er bei Telefunken nicht so heisst? Das Geheimnis ist die Einstellung "Vollbild" im erweiterten Bildmenü. Bei mir stand 16:9, grundlegend richtig, aber halt mit abgeschnittenen Kanten. Die Umstellung von 16:9 auf Vollbild brachte dann die Erlösung, endlich alles da.
Die Auflösung von 1920x1080 wurde sofort erkannt, etwaige Unschärfe kann man mit dem Schärferegler regulieren. Effekt ist ein ein gestochen scharfes Bild.
Dummerweise bemerkte ich im Windows7 Startmenü ein flackern sobald ich über Text strich, aber auch nur auf der Seite des Startmenüs. Mein Verdacht fiel sofort auf die Hz-Zahl, dementsprechent öffnete ich die nVidia Systemsteuerung. Nun, da stand 1920x1080 (1080i) als wohlgemerkt native Auflösung. Darüber stand, nicht nativ, selbe Auflösung, nur als 1080p, und da es ein FullHD Gerät ist ist diese Einstellung die richtige. Umgestellt, und siehe da, Bild scharf, flackern weg. Sehr gut!

Nun aber zu dem großen Minuspunkt. Das Gerät scheint mit Auflösungswechseln kleine Probleme zu haben. Das betrifft den einfachen Windowsstart als auch Anwendungen (Spiele) in geringeren Auflösungen. Das Bild ist danach zu scharf, Schriften sehen irgendwie eckig aus. Die Einstellungen die man vorher einstellte im Fernseher sind geblieben. Die Lösung ist sehr nervig und daher der Sternabzug. Man geht in das Menü des Fernsehers und stellt die Schärfe um einen Punkt hoch/runter und dann wieder auf den ursprünglichen Wert. Phänomen vorbei, bis zum nächsten Auflösungswechsel.
Für mich ein Grund das Gerät zurückzugeben, aber ein anderes HDMI Kabel will ich die Tage noch probieren. Und es liegt nicht am Treiber, das Phänomen ist im Bootscreen schon zu beobachten.

Ansonsten ist das ein schöner Fernseher mit vielen Funktionen, der Sound ist, bedingt der Bautiefe, wirklich wie aus einem Eimer. Für die Küche am Morgen oder so langt es aber durchaus. Für Musiksendungen sollte man schon ein Boxensystem anstöpseln.

Alles in allem, ein super Gerät für einen unschlagbaren Preis. Und wenn es wirklich nur an meinem HDMI Kabel liegen sollte kriegt der Fernseher sofort 5 Sterne.

Mfg
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2013 3:45 PM MEST


Beyond Magnetic
Beyond Magnetic
Preis: EUR 9,75

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine EP, von Rubin produziert, wers mag, 10. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Beyond Magnetic (Audio CD)
Ich hab die Titel live hören dürfen, und sie sind verflucht geil.
Dummerweise ist das "Album" von Rick Rubin angefasst worden, ja genau der der auch die vielen Slayer Alben klanglich versaut hat, und somit ist das Teil getreu der "Fletcher-Munson-Kurve" für kurzzeitiges Hören angepasst, aber die Dynamik fehlt leider, die Songs haben sie aber! Nur auf der CD leider nicht. Ein Königreich für Vinyl, da wurde das komprimieren zwar auch betrieben, aber lange nicht (technisch bedingt) so krass wie es heute ist.
Ich frage mich was die Produzenten denken was der Normalverbraucher für ne Anlage zu Hause stehen hat. Nen Radiowecker der das nicht darstellen kann? Selbst auf einer Billiganlage ist das Clipping eindeutig zu hören.
Schade dass Metallica sich darauf einlässt, sie haben viele treue Fans, und die hören die Alben auch wenn Bässe und Höhen nicht künstlich hochgezüchtet werden (besagter Loudness-War in einer anderen Rezension), und eben diese Fans würden die hohe Dynamik in den Metallica Songs zu würdigen wissen. Ich habe immer verstanden dass Metallica andere Wege gehen will, selbst die Stänker (St. Anger) hatte Vorzüge, wenn man die Geschichte von Metallica auch nur ein wenig kennt und versteht ist das Album durchaus gerechtfertigt, und die Black war für mich zunächst enttäuschend. Und Re/Load waren zunächst auch enttäuschend, musikalisch gesehen aber sind sie mit die besten Alben von Metallica. Die schwersten nachzuspielenden Riffs tummeln sich zwar auf den alten Scheiben (Puppets als Paradebeispiel), aber das machts ja nicht aus!

Nein, wie auch schon gesagt wurde, sie reichen nicht mehr an die alten Alben ran, aber wer will eine Band aka AC/DC haben bei der sich jedes Album irgendwie gleich anhört?

Für den reinen Metfan, zugreifen, der Rest, nein.

4 Sterne für die Mucke
1 für die Aufnahmequalität (mag jemanden der Pop mag natürlich geil vorkommen^^)
macht 2,5 Sterne im Durchschnitt, dank Rick Rubin.


Death Magnetic
Death Magnetic

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen, 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Wer nun eine Scheibe aka Load/Reload erwartet sollte gepflegt die Finger von der Scheibe lassen.
Zudem knüpft sie an keine andere Scheibe an, auch wenn es viele hier sagen, sie ist ein ganz neues Metallica, und das ist auch gewollt.
Die Band hat immer ausgezeichnet so zu spielen wie sie sich fühlen.
Die Stanger war schnell, brutal und böse. Die Band wurde derzeit nur mit einem Psychologen ins Studio geholt, James hatte seine Kur hinter sich, der Abgang von Jason, da war viel Aggression drin. Wenn man die Band ein wenig kennt, auch Hintergründe, kann man die Stanger verstehen und sie auch mögen.
Vergleiche zu ziehen mit einer RtL oder einer MoP oder einer aJfa ist nicht richtig. Das waren ganz andere Zeiten.
Die DM strotzt vor Energie, ein Highlight ist klar Broken, Beat & Scarred. Unforgiven III setzt einzig und allein die Story fort, was auch alles wäre. Der Song fängt sehr langsam an, und nimmt dann einen Charakter an der zu Fade to Black, Welcome Home (Sanatarium) und One passt. Das ist aber auch nur der einzige Vergleich den man mit alten Alben ziehen kann.
Auch wenn einige Riffs sehr erzwungen und einfach klingen gefallen sie. Cyanide ist mit einer der schlechtesten Songs auf dem Album. Und der ist, nach 5maligem anhören, nicht schlecht.
Das Instrumental kann wirklich nicht mit Stücken wie Orion, The Call of Ktulu oder To live is to die mithalten. Das muss es aber auch nicht. Das letzte Instrumental von Met ist fast genau 20 Jahre her, daher würde ich ein "Remake" nicht wollen.

5 Sterne von mir, was Cyanide falsch macht holen Songs wie Broken, Beat & Scarred oder Judas Kiss locker wieder raus.


Logitech QUICKCAM PRO 5000 Webcam
Logitech QUICKCAM PRO 5000 Webcam

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 5 Sterne, aber dann doch nicht, 17. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Logitech QUICKCAM PRO 5000 Webcam (Zubehör)
Die Quali von der Cam ist sehr gut. Zudem funktioniert die Funktion "Right Light" sehr gut. In einem sehr dunklem Raum erscheint man zwar etwas blau, aber die Cam holt nur aus dem Licht eines Flats ne Menge raus. Man ist klar zu erkennen. Die Bildquali der Cam ist als super zu bezeichnen. Daher gäbe es 5 Sterne. Wenn da nicht diverse Probleme mit der Software aufgetreten wären. Das erste Problem war dass die Effekte der Cam nicht laufen wollten. Ständig gab es eine Fehlermeldung. Nach dem Besuch des Logitech-Supports war das via Copy & Paste aber recht schnell erledigt. Das große Manko der Cam, bzw. der Software liegt im "Right Sound". Und das betrifft alle die eine Mehrkanalanlage am Rechner betreiben. Insofern auch nur eine der "Right Sound" Optionen aktiviert ist, stellt das Logitech das Mehrkanalsystem auf 2.1 um. Man sollte meinen, nur solange die Cam aktiv ist, was schon ärgerlich wäre, aber dem ist nicht so. Selbst wenn die Cam inaktiv ist und man sie nicht nutzt, hat man 2.1 Sound. Die Lösung wäre, so habe ich es zunächst gemacht, den USB-Stecker zu ziehen. Aber das kann es ja nicht sein. Nach einem weiteren Besuch auf der Logitech-Support Seite fand ich heraus dass das Problem bekannt sei, aber von Logitech, aufgrund der "wahnsinnigen" Technologie, in Kauf genommen werden würde. Sprich: keine zu erwartenden Änderungen an der Software. Was einem bleibt ist die erkaufte "Right Sound" Technologie komplett zu deaktivieren damit die teure Anlage das tut was sie soll. Zu sagen bleibt aber, auch ohne "Right Sound" ist das Mikro bis zu einer Entfernung von ca. einem Meter prima.
Aufgrund der massiven Mankos in der Software, und dem lächerlichen Verhalten seitens Logitech gibts von mir nur 2 Sterne. Zu sagen bleibt aber, Quali und Right Light sind als Spitze zu bezeichnen.

Mfg


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127 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufrieden, 1. September 2007
Ich habs zwar nicht hier gekauft, aber das macht ja nix.
Der erste Eindruck wenn man die Verpackung so sieht ist: "das ja nen netter Cube, so lüdd, wie niedlich."
Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Beim auspacken fällt zunächst die sehr gute Verarbeitung auf. Weiterer Pluspunkt: ein Adapter für Playstation etc. liegt mit bei. Sehr vorteilhaft.

Das Anschliessen:

evtl. Befürchtungen dass nur ein Spezi das anklemmen kann kann ich gleich mal revidieren. Die Verstöpselung gestaltet sich supereinfach, alle Pins sind farbig markiert, die Kabellängen sind ausreichend, wobei stört dass der vordere rechte Lautsprecher die Anlaufzentrale ist, und die Kabellänge zum Subwoofer nicht gerade sehr lang ist. Nutzer die den Rechner unter dem Tisch auf der linken Seite haben, werden schnell an ihre Grenzen stossen. Ansonsten ist die Kabellänge durchweg ausreichend, bei Not lässt sie sich leicht via Chinch verlängern. Wenn da nur die rechte Box nicht wäre...

Der Soundcheck:

Getestet auf einer sehr guten Creative Soundkarte. Erster Fehler war, den Subwoofer auf Verdacht vor dem Klangtest auf maximum zu stellen. Ausgeliefert steht er nämlich auf minimum. Nicht ganz ohne Grund. Das System ist durchweg basslastig ausgelegt, in Höhen hat Creative die Nase etwas vorne, was die Leistung des Systems nicht schmälert. Die Bässe sind druckvoll und insofern man den Subwoofer auf minimum lässt (reicht vollkommen aus) auch nicht zu orten. Die Mitten und Höhen sind absolut verzerrungsfrei und klar. Übersteuern dabei aber nicht. Der Spagat zwischen viel Bass und guten Mitten und Höhen ist durchweg gelungen. Der Härtetest: ich sags gleich, das System langt durchweg dazu die Nachbarn mehr als nur zu ärgern. Also ging ich zu eben jenen und faselte was von Soundcheck, dauert nicht länger als 30min.
Der Lautstärkeregler des Systems war auf maximum. Ich warf einen Houseremix mit viel Bass und viel Mitten sowie Höhen rein, und fuhr das System vie Lautstärkereglung vom Rechner langsam Richtung 100%. Erst ab 90% waren leichte(!) Verzerrungen in den Höhen zu vernehmen, viel mehr wurde es auch nicht mehr. Ausgezeichnet!
Der Bass lässt den Tisch unter dem er steht spürbar vibrieren und im Takt "mitwippen". Wohlgemerkt, der Regler am Subwoofer immer noch auf minimum. Der Sound der Anlage ist durchweg als ausgezeichnet zu bezeichnen, sie macht Spaß, durchweg, und schneller als man sich versieht stehen die Nachbarn aufm Plan. Urteil: Sehr gut!

Negatives:

An sich nicht viel, Radiosender kann ich nicht vernehmen, wobei das allerdings an der zweiten Auflage des Systems liegen mag. Die Abschirmung ist sone Sache. Die Sache mit dem Licht im Nebenraum stimmt. Aber nur insofern Spannungsschwankungen entstehen. Sprich, es geschieht sehr, sehr selten, und wenn dann auch nur leise und nur (bei höheren Lautstärken) wenig zu vernehmen. Nicht wirklich störend.

Was man noch sagen muss, das System setzt eine gute Soundkarte voraus. Das Minimum ist ein Soundstorm Board wenn wir bei Onboardchips sind. Ansonsten sollte es eine "halbwegs" gute Soundkarte sein.

Der Preis ist angemessen, man bekommt viel fürs Geld, super Klang, druckvolle Bässe, und in Spielen ein einzigartiges 5.1 Erlebnis. Zu Vermerken bleibt wohl, große Räume kann man beschallen, im Maßen, für eine wirklich laute Party langt es ab ca. 25 qm² nicht mehr, aber da sowas selten geschieht, und selbst in diesem Falle nur noch ein sehr lautes Unterhalten möglich ist, wird zugunsten der Party (und der Nachbarn^^) die Anlage eh runtergedreht werden müssen.

Sehr gutes Urteil von meiner Seite aus, lasst den Boden vibrieren, denn das tut er.

Mfg
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2013 3:09 PM CET


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