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Rezensionen verfasst von
D. Haberl "slowfinger" (München)
(REAL NAME)   

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Fernbedienung Für philips DVP3354
Fernbedienung Für philips DVP3354
Wird angeboten von GenuineCopies
Preis: EUR 11,99

3.0 von 5 Sternen Fernbedienung DVP3354, 21. Dezember 2011
Bei dieser Verbedienung sind die Tastensymbole anders als beim Original. Teilweise sind manche Funktionen anderen Tasten zugeordnet.
Die beiliegende "Anleitung" ist mehr als mickrig. Man tut sich sehr schwer damit.


Classic Blues Licks. 52 Blues-Licks-Karten
Classic Blues Licks. 52 Blues-Licks-Karten
von Bosworth Music
  Karten
Preis: EUR 4,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blues Licks Fundgrube, 5. Mai 2009
In dieser im Zigarettenschachtelformat aufgemachten Pappbox befinden sich 50 Karten mit grundlegenden Blueslicks der bedeutendsten Rock- und Bluesmusiker aller Zeiten.
Enthalten sind E. Clapton/Cocaine, J. Page/I can't quit you Baby, P. Green/Need your love so bad, R. Johnson/Ramblin' on my mind, Blind Willy McTell/Statesboro Blues, B. B. King/The Thrill is gone, E. James/Dust my broom M. Waters/Honey Bee, K. Richards/Love in vain u.a.
Auf der Vorderseite jeder Karte befindet sich ein kurzer Steckbrief mit Bild des jeweiligen Musikers und einige Informationen zum Song, wann er aufgenommen wurde und auf welcher Platte er zu finden ist. Auf der Rückseite ist das Lick in leicht verständlicher Tabulatur (3-5 Takte) abgedruckt.

Auf zwei weiteren Karten befinden sich eine kurze Gebrauchsanweisung zur Spielweise und ein TAB-Wegweiser.

Fazit: Ein nettes Mitbringsel für Gitarristen, die ihre Liebe zum Blues entdeckt haben mit vielen nützlichen Tipps und Tricks für den täglichen Gebrauch.


Ride on
Ride on
Preis: EUR 7,99

12 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bluesrock und mehr, 25. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Ride on (Audio CD)
Neben Jimi Hendrix, der die amerikanische Nationalhymne zum Soundtrack des Vietnamkriegs umbaute, führte das Woodstock-Festival 1969 der Welt noch einen zweiten Gitarrenhelden vor: Alvin Lee. Der junge Brite versetzte mit seiner Band Ten Years After und ihrem in halsbrecherischen Tempo gespielten Bluesrocker "I'm Going Home" das Publikum in Begeisterung und etliche Nachwuchsgitarristen in tiefe Depressionen.
Zehn Jahre danach war Lee mit einer neuen Formation Namens Ten Years Later unterwegs. Ihre nun wiederveröffentlichte LP Ride On war in eine Studio- und eine Live-Seite aufgeteilt. Das Trio produzierte Bluesrock der intelligenteren Art und wagte sich auch an ungewöhnlichere Experimente: Bei "Ride Cowboy Ride" werden Western-Romantik mit Blues und Reggae-Elementen verschmolzen.
Die wahren Qualitäten der Band treten im Live-Teil zu Tage, bei dem sie nicht nur "I'm Going Home" sondern auch Jimi Hendrix ersten Hit "Hey Joe" mit überschäumender Spielfreude zum Besten gaben.
Alvin Lee und Ten Years After waren neben "The Who", "Jimi Hendrix" und "Santana" die Abräumer des Woodstock Festivals. Alvin Lee spielte seine rote "Gibson ES335" so schnell, dass man Mühe hatte, die Hörfrequenz auf diese Geschwindigkeit einzustellen.
Auf der nun neu aufgelegten CD "Ride On" ist AL mit seiner Nachfolgeformation Ten Years Later zu hören, mit der er fast nahtlos an die Zeiten von TYA anknüpfen konnte und auch in Deutschland (u. a. Rockpalast 1978) umjubelte Auftritte feierte. Sie ist daher ein Muß für jeden Alvin Lee Fan.
Die CD ist unterteilt in vier Live- und fünf Studioaufnahmen, wobei die Power des Trios (Gitarre, Bass und Schlagzeug) eindeutig im Liveteil offensichtlich wird.
Die Gruppe strotzt nur so vor Spielfreude, was besonders im Jimi-Hendix-Titel "Hey Joe" zum Ausdruck kommt.
Den Abschluß der Liveaufnahmen bildet der Woodstock-Boogie "I'm going Home", der in einer atemberaubenden Geschwindigkeit dargeboten wird und von Bass und Schlagzeug vorangetrieben wird. Dieses Stück leitet seitdem traditionell das Ende eines TYA-Konzertes ein.
Der Studioteil ist gewohntes TYA Songmaterial und wird mit dem stampfenden Rock "Too much" eröffnet. Darauf folgt das schnelle in ein melodiöses Gitarrensolo mündende "It's a Gaz".
Auf "Ride on Cowboy" experimentiert AL mit einem Reggaerhythmus und einer laidback gespielten Westerngitarre. Dieser Song erinnert vom Stil an die Aufnahmen von "On the Road to Freedom (1973)".
Den Abschluss der CD bildet "Can't Sleep at Nite", ein Rocksong, der im Stil an die Rolling Stones erinnert.
Fazit:
Diese CD ist zu empfehlen für Alvin Lee und TYA Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen. Leider ist die Spielzeit von knapp 40 Minuten viel zu schnell vorbei.
Für Einsteiger und Bluesrock-Fans sind deshalb die Doppel-CD's "Ten Years After Live at the Fillmore East" bzw. "Recorded Live" eindeutig die bessere Wahl, da diese Aufnahmen ein wesentlich breiteres Spektrum (Blues, Rock, Bluesrock und Boogie) abdecken.

Darüber hinaus dokumentieren diese Konzertmitschnitte eindringlich, weshalb Alvin Lee und seine Band(s) über lange Jahre zu den angesagtesten und bestbezahltesten LiveActs (weit über 20 Tourneen allein in USA) gehörten.


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