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Die Auslese - Nur die Besten überleben: Roman (Die Auslese-Trilogie, Band 1)
Die Auslese - Nur die Besten überleben: Roman (Die Auslese-Trilogie, Band 1)
von Joelle Charbonneau
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt, 18. Oktober 2013
Inhalt:
Malencia, auch Cia genannt, möchte in die Auslese kommen und danach auf die Universität gehen, auch wenn das bedeutet, ihre Familie nie wieder zu sehen. Doch von ihrer Kolonie, der Five-Lakes-Kolonie, ist seit Jahren niemand mehr dorthin gekommen, auch wenn es immer heißt, ein Offizieller aus Tosu-Stadt sei gekommen, um jemanden abzuholen.
Natürlich ist sie enttäuscht, als bei der Abschlussfeier kein Offizieller auftaucht. Doch dann werden sie und drei andere aus ihrer Klasse von der Magistratin gerufen. Seit Jahren gibt es wieder Prüflingeaus der Five-Lakes-Kolonie, und es sind gleich vier. Einer von ihnen ist Tomas, der sich wohl zu Cia hingezogen fühlt.
Schon am Tag darauf sind sie dort und es dauert nicht lange, bis die Prüfungen beginnen, die bestimmen sollen, ob man für ein Amt geeigent ist, ob man gut genug für die Auslese und das darauf folgende ist.
Erst ist Cia stolz, bis ihr Vater ihr von seiner Zeit bei der Auslese erzählt. Sie versucht dennoch das Beste daraus zu machen. Wenn sie besteht, stehen ihr alle Türen offen.
Doch den Ernst der Sache begreift sie erst, als die erste Kandidatin stirbt. Und Cia kann sich denken, es ist der erste von vielen. Sie erkennt: Nur die besten überleben ...

Meinung:
Das Cover hat mich zwar angesprochen, passt aber, finde ich, nicht ganz zum Inhalt. Man sieht ein Mädchen mit einer Pistole inder Hand, was einen eher an einen Krimi/Thriller o. ä. und nicht so ganz an eine Dystopie. Vor allem geht es ja eher um dire Prüfungen und die Protagonistin hat kaum eine waffe benutzt. Außerdem habe ich sie mir anders vorgestellt, das Mädchen auf den Cover sieht älter aus.
Cia mochte ich ganz gerne, weil sie immer moralisch handelt, allerdings war das auch mein Kritikpunkt an ihr. Sie hat einfach immer alles durchschaut und nie Fehler gemacht. Natürlich muss sie genauso sein, wenn sie in der Auslese weiterkommen soll, aber ein bisschen gestört hat es mich.
Tomas fand ich ganz in Ordnung, denn er ist nett und vertraut Cia durch und durch, was ich wirklich süß fand. Aber wie es am Ende um ihn steht, das gefiel mir ganz und gar nicht.
Auch bei den anderen Charakteren hat mich das eine oder andere sehr getroffen. Egal, wer getorben ist, es hat mir immer furchtbar leid getan, egal war diese Person davor angestellt hat.
Wie viele andere Leser auch, hat mich Die Auslese an Panem erinnert. Mit den Prüfungen am Anfang und dass sie in der Wildnis überleben müssen. Da gibt es zwar viele Parallelen, aber auch mehr als genügend unterschiede, sodass ich die Auslese besser fand als Panem. Ich fand es spannender und Cia war auch nicht so gefühlskalt wie Katniss. Die Geschichte gefiel mir ziemlich gut, weil es überzeugend war. Ich könnte verstehen, wenn unsere Gesellschaft sich so entwickeln würde - auch wenn ich das nicht unbedingt gut finde.
Nach allem, was geschehen ist, vor allem das Ende, bei dem so viele Fragen unbeantwortet blieben und bei dem so viel einfach nicht zu glauben war, nachden die Autorin mich am Kliff hat hängen lassen, bin ich unglaublich gespannt auf Band 2. Bei den meisten Sachen frage ich mich einfach, wie es sich entwickeln wird und wie die Charaktere sich einander gegenüber verhalten werden, wenn sie alles erfahren haben, das der Leser weiß.

Fazit:
Im großen und ganzen hat es mir sehr gefallen, weil es überzeugend und spannend war. Aber es hat mich ein bisschen zu sehr an Panem erinnert für die rote Rose :)
Warte schon sehr neugierig auf die Fortsetzung!


Stolen Mortality - Leseprobe XXL
Stolen Mortality - Leseprobe XXL

5.0 von 5 Sternen Unglaublich toller Schreibstil, 18. Oktober 2013
Inhalt:
Junias Bryonts wurde früher zum Kienshi als andere. Als er einen Fehler macht, der mit dem Tod bestreft wird, nimmt sein Bruder Jamian die Schuld auf sich. Doch in seinem Alter ist die Strafe die Unsterblichkeit.
Als Wächter des schottischen Dorfes Glen Mertha ist es Jamians Pflicht, für Ordnung zu sorgen und die Menschen vor den Vampiren zu schützen. Seine Regel: Benimm dich ioder du stirbst.
Die Vampirin Laine jedoch scheint über Gesetze nur lachen zu können. Als Jamian sie fälschlicherweise für einen Menschen hält und sie rettet, saugt sie ihn eine Menge Blut aus, allerdings ohne ihn dabei zu töten. Sie geht Jamian nicht mehr aus dem Kopf, dabei weiß er genau, dass sie die Letzte ist, der er vertrauen kann.
Denn Laine hat einen tödlichen Auftrag ...

Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr gut, was Farben und Motiv angeht, obwohl ich nicht ganz weiß, wen es darstellen soll. Die Brüder können es schließlich nicht sein. Ist es vielleicht Laine?
Jamian fand ich richtig cool. Er hatte die Verantwortung, konnte damit umgehen und tat das, was er wollte. Und dabei bleibt er auch noch lässig (meistens).
Laine konnte sich manchmal nicht entscheiden und ihr innerer Kampf hat mich zunächst genervt, aber später hat sie mir Leid getan.
Bei Senatorin Sinead hat man nie verstanden, was sie eigentlich wollte, bis sie es ausdrücklich sagte. Dass sie so oft missverstanden wird, hat sie mir irgendwie sympathisch gemacht.
Auch den jüngeren Bruder Junias mochte ich gerne. Zwar wird er von seinen Mitschülern als Außenseiter wahrgenommen, aber da man selbst als Leser seine Gedanken mitbekommt, weiß man, wie er eigenlich ist.
so ungefähr auf Seite 150 dachte ich: "Was kommt denn jetzt noch? Was soll auf den nächsten 200 Seiten passieren?"
Da gab es so eine ... Spannungspause nenn ich das mal, und dann hatte ich keine Lust zu lesen. Aber ich habe die paar Seiten durchgehalten und es war einfach großartig! Es sind Sachen geschehen, die ich nicht einmal erahnt hätte und die kurz verloren geglaubte Spannung kehrte mit unerwarteten Überraschungen zurück!
Das Ende hat mich dazu gebracht, minutenlang mit dem Buch in der Handd in die Leere zu starren (mehr oder weniger). Ich konnte nicht glauben, dass es zu Ende war, obwohl es eigenlich kam, wie es kommen musste.
Das Ende war so offen, dass eine Fortsetzung kommen sollte, allerdings weiß ich nicht, ob es dafür genug ist.
Es gab einige unerwartete Geschehnisse, die einem zwar nicht immer gefallen haben, aber einfach perfekt waren, weil sie Spannung und Tiefe in die Sache gebracht haben.
Auch der Schreibstil gefiel mir, da er weder unverständlich noch zu langgezogen ist und weil die Autorin immer die richtigen Worte gefunden hat.

Fazit:
Mir hat "Stolen Mortality" sehr gut gefallen, wegen den sympathischen Charakteren, der spannenden Geschichte mit den gelungen unerwarteten Wendungen und dem fesselnden Schreibstil.
Ich wünschte, es würde noch weitergehen und bin froh, dass ich noch andere Bücher von Jennifer Benaku auf dem SuB habe.
Eine absolute Empfehlung!


Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder.
Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder.
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen Er ist Boy Nobody, 18. Oktober 2013
Inhalt:
Als er zwölf war hatte er einen Freund. Aber sein Freund war kein gewöhnlicher Junge, sondern ein Killer, der seine Eltern umgebracht hat.
Vier Jahre später gehörte er, Boy Nobody, selbst zum Programm und tat das, was es wollte. Lies sich Aufträge von "Vater" und "Mutter" geben, freundete sich mit der Kontaktperson an, um jemanden zu töten. Kaltblütig, gnadenlos, perfekt. Er macht keine Fehler.
Doch bei seinem letzten Auftrag ist etwas anders. Sein Zielobjekt ist anders, als er dachte. Und unerklärlicherweise möchte er nicht, dass seine Kontaktperson unglücklich ist ...
Aber er muss seinen Auftrag zu Ende bringen. In seiner Welt gibt es keinen Platz für Gefühle, keinen Platz für andere Menschen.
Er ist Boy Nobody, und Sams Vater soll sterben.

Meinung:
Das Cover passt gut zum Inhalt, weil es düster wirkt. Rot lässt sich ja immer gut mit schwarz und weiß kreuzen. Das Zielrohrmotiv passt auch, da es ja um Auftragskiller geht. Auch der Titel ist gut gewählt, schließlich hat Boy Nobody keinen richtigen Namen und tut so, als wäre er dein Freund, nur um jemanden zu töten. Zunächst zur Boy Nobody. Er hat eigentlich eine Namen, nämlich den aus seinem früheren Leben, aber der wird kaum erwähnt und der Leser erfährt ihn erst ziemlich spät. Auf den ersten fünfzig Seiten wusste ich nicht einmal, als wer man sich angesprochen fühlen sollte. Er wurde trainiert, keine Gefühle zu haben, darum hat mir das ein wenig gefehlt. Dafür gab es in seinen inneren Kampf, Gefühle, die herauszubrechen versuchten, die er aber ignorierte, so gut er konnte. Man konnte auch seinen Charakter nicht wirklich erkennen, weil er immer den gespielt hat, der er sein wollte. Er wurde immer zu der Person, die sein Gegenüber am besten beeindrucken kann. Ich weiß noch immer nicht, ob mich das Ehrfurcht oder Mitleid ihm gegenüber fühlen lässt. Beides, vermutlich. Jedenfalls fand ich ihn ziemlich interessant und mochte ihn auch sehr gerne. Auch andere Charaktere, zum Beispiel Sam und Erica, gefielen mir. Sam anfangs, weil sie nicht so leicht zu haben war, wirklich intelligent und weil sie wusste, was sie wollte. Am Ende hat sie mich aber wirklich enttäuscht, wozu ich aber nicht mehr sagen möchte um nicht zu spoilern. Erica war anders, ein wenig schlampig, hat sich manchmal echt daneben benommen, aber sie kam mir eher verzweifelt als dumm vor. Deswegen mochte ich auch sie. Die Geschichte fand ich ziemlich gut. Es war spannend und die Kämpfe waren gut beschrieben. Das Ende hat mich überrascht, es ist ganz anders gekommen als ich gedacht habe. Ich dachte, es wäre ein Einzelband und war schon ziemlich geschockt, weil das Ende so offen war. Aber zum Glück ist es eine Reihe :) Der Schreibstil lässt Boy Nobody wirklich kalt erscheinen, man erkennt trotz seinem lässigen Verhalten sein Innerstes. Er ist bemüht gefühlsleer und der Schreibstil macht das noch deutlicher. Das ist auf jeden Fall gut gelungen!
Fazit:
Mir gefiel Boy Nobody ziemlich gut, der Schreibstil lässt ihn so kalt wirken, wie er sein soll und es hört nicht auf, spannend zu sein.
Ich bin nach dem offenen Ende schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!


Dark Swan: Feenkrieg
Dark Swan: Feenkrieg
Preis: EUR 11,99

4.0 von 5 Sternen Es geht spannend weiter!, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Dark Swan: Feenkrieg (Kindle Edition)
Inhalt:
Nachdem der Sohn von Katrice von Dorian umgebracht wurde, hat die Königin des Vogelbeerlandes Dorian und Eugenie den Krieg erklärt. Zwar weiß Eugenie gute Leute an ihrer Seite, doch das Blutvergießen würde sie trotzdem lieber vermeiden.
Da erfährt sie von der Eisenkrone. Dieses Artefakt soll den Frieden bringen, obwohl Dorian ihr versichert, dass es keine magischen Kräfte besitzt. Allein der Weg, um die Krone zu erlangen, und die Tatsache, sie aufsetzen zu können, was den Feinen ja nicht möglich ist, soll Katrice genügend einschüchtern, damit sie die Waffen niederlegt.
Doch Dorian kann Eugenie bei ihrer Reise nicht begleiten, stattdessen meint er, ihr Ex-Geliebter könnte ihr behilflich sein. Kiyo ist schließlich auch halb Mensch und kann das Eisen ertragen.
Als sie die Eisenkrone findet erfährt sie jedoch, dass Dorian sie angelogen hat, denn die Krone hat eine unglaubliche Macht, die nur ihr Vater, der grausame Sturmkönig, besessen hat. Kann sie Dorian noch trauen oder ist auch er hinter der Macht her?

Meinung:
Das Cover passt wirklich gut zu den anderen, obwohl die ersten beiden ja eher in Blautönen gehalten waren. Ich finde jedenfalls das Model auf diesem Buch wunderschön *_*
Eugenie mochte ich immer lieber. Sie gewöhnt sich immer mehr an das Leben als Königin und wird sich bei ihrem Job immer selbstsicherer, vernachlässigt dabei aber ihr menschliches Leben. Sie will sich zwar nicht eingestehen, dass sie die Feinen mehr und mehr mag und auch ihren Lebensstil nicht mehr so unmenschlich findet. Aber mir gefiel das.
Kiyo mochte ich immer noch nicht. Man kennt seine Pläne und seine Asichten, seine Gefühle einfach nicht. Er kann sie gut verbergen und gibt nur wenig preis. Das hat mich ein wenig gelangweilt.
Dorian hingegen sagt stets das, was er denkt, was wirklich oft wirklich lustig war. Als König kann er sich auch durchsetzen und mir gefiel er wegen seinem unendlichem ... nennen wir es Selbstvertrauen.
So langsam wird mir auch Eugenies Schwester Jasmine sympathisch. Im ersten Band war sie ja zum Kotzen (nett gemeint) und danach fand ich sie ziemlich dreist. Aber jetzt wird sie netter, auch wenn sie wirklich vorlaut ist.
Die Geschichte ist immer noch sehr spannend und fesselnd, ich habe kaum paar Stunden gebraucht, um es durchzulesen. Ich konnte zwar nicht glauben, dass Dorian Eugenie angelogen hat, doch das Ende fand ich einfach unglaublich. Es war einfach super.
Die Parallelen zwischen Eugenie und ihrem Vater werden oft angesprochen. Sie möchte das natürlich nicht zulassen, weil ihr Vater eben so grausam war, aber sie sind halt beide so unglaublich mächtig.

Fazit:
Auch der dritte Band der DarkSwan-Reihe gefiel mir sehr gut. Es war einfach eine gelungene Fortsetzung und meine mir lieben Charaktere sind, wie ich es von ihnen erwartet habe. Bin schon sehr gespannt auf den vierten und letzten Teil.
Für dieses Buch 4,5 Punkte!


Kyria & Reb - Die Rückkehr
Kyria & Reb - Die Rückkehr
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Eine schöne Fortsetzung, Humor hat abgenommen, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb - Die Rückkehr (Kindle Edition)
Inhalt:
Kyria musste nach NuYu, also NewEurope, zurückkehren, denn ihre Mutter
wird beschuldigt, ihre Tochter zum Sabotieren in die Reservate geschickt
zu haben, und Kyria möchte La Dama Isha nun unter die Arme greifen. Das
bedeutet aber, dass sie Reb verlassen muss, denn der möchte ein großer
Wagenlenker werden, Kyria würde ihm dabei nur im Weg stehen. Also
trennen sich erneut ihre Wege, wobei sie ihren Gefühlen füreinander erst
neu bewusst geworden sind.
Kyria hat aber noch einen Grund, um zu ihrer Heimat zurückzukehren: Seit
sie erfahren hat, dass ihr Vater getötet wurde und nicht an einer
Krankheit starb, setzt sie alles daran, um seinen Mörder zu finden.
Doch alles ist gefährlicher als sie denken, denn hinter diesen vielen Aktionen verbirgt sich ein mörderisches Komplott.

Meinung:
Das Cover passt super zu dem ersten, denn das erste hatte einen blauen
Hintergrund und pinke Blüten, und bei diesem ist es genau umgekehrt.
Kyria hat sich sehr entwickelt seit dem Anfang des ersten Buches. Damals
war sie beinahe ein verzogenes reiches Mädchen, das ständig nur
gemeckert und auf Hilfe angewiesen war. Doch nun ist sie eine
selbstbewusste junge Frau, die so viel tut und verantwortungsvoll ist.
Auch Reb hat sich etwas verändert. Er hat seinen Platz in der Welt
gefunden und wirkt viel ernster. Er macht immer noch sein eigenes Ding,
dabei trifft er immer wieder auf Bekannte und wenn er und Kyria mal
aufeinander treffen, spielt sich eigentlich immer das gleiche ab, sie
streiten sich, streiten sich und dann küssen sie sich usw und alles ist
vergessen.
Es gab viele neue sympathische Charaktere, aber viele aus dem Vorgänger
wurden nicht einmal erwähnt, was ich etwas traurig fand, aber Kyria hat
sie einfach hinter sich gelassen und die Autorin auch.
Die Geschichte gefiel mir auch gut, ich glaube, dass alle offenen Fragen
beantwortet wurden. Die Fortsetzung gefiel mir auch vom Inhalt her, ein
paar kleine Punkte habe ich nicht ganz verstanden, aber im großen und
ganzen war es wirklich sehr gut, humorvoll, leider nicht so wie im
ersten, weil die Charaktere reifer wurden, es war romantisch, vielleicht
ein bisschen banal teilweise, aber trotzdem wirklich süß und rührend.

Fazit:
Mir gefiel auch der zweite, aber leider letzte Teil von Kyria und Reb,
es war eine gelungene Fortsetzung mit einer schönen Geschichte und ich
wünschte, es wäre eine Trilogie gewesen :)


Ewiglich die Hoffnung: Band 2 (Ewiglich Trilogie)
Ewiglich die Hoffnung: Band 2 (Ewiglich Trilogie)
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen So gut wie der erste, 18. Oktober 2013
Inhalt:
Jack ist an Nikkis Stelle in die Tunnel gegangen. Er hat sich für sie geopfert - und nun setzt Nikki alles daran, ihn zu befreien.
Doch das scheint vollkommen unmöglich. Vor ihr hat es nicht einmal jemand versucht und auch kaum jemand möchte sie bei ihrem Vorhaben unterstützen.
Sie ist immer vor Cole, dem Ewiglichen, geflohen, doch nun braucht sie seine Hilfe. Er ist ihr einziger Zugang zum Ewigseits, aber andererseits weiß sie nicht genau, ob sie ihm wirklich vertrauen kann.
Eine andere Wahl hat sie aber nicht. Sie muss ihn dazu bringen, ihr zu helfen. Viel Zeit bleibt ihr dazu nicht mehr, denn Jack bleibt nicht mehr viel Zeit. Selbst seine Erinnerungen an Nikki werden immer schwächer ...
Kann Nikki ihn befreien?

Meinung:
Das Cover passt natürlich super zum ersten Band, denn es gibt nur kleine Unterschiede: Andere Hintergrundfarbe und andere Blume. Aber ich finde es trotzdem wunderschön.
Nikki finde ich ein wenig oberflächlich. Sie stellt sich bei ihrer Suche nicht besonders schlau an, möchte immer schnell ans Ziel und denkt dabei nie an die Konsequenzen. Und meistens ist sie total blind, was offensichtliche Sachen angeht. Manchmal habe ich das Gefühl, sie hätte ein Brett vorm Kopf, und zwar buchstäblich, denn die Sachen liest man selbst mit geschlossenen Augen aus der Geschichte.
Cole, den "Bösewicht", mochte ich aber wieder total gerne. Es ist seltsam humorvoll, zynisch, pessimistisch. Dabei bekommt man seine Gefühle selbst aus der Sicht von Nikki sehr oft mit. Ich hatte echt Mitleid mit ihm, denn er versucht sie kaum zu verstecken und Nikki denkt immer nur Jackjackjack.
Den Anfang fand ich ziemlich langweilig, weil Nikki wie besessen nach einer Lösung sucht. Doch da ich Cole so gerne mag, fand ichnach und nach immer besser.
Auch wenn ich Jack nicht so toll finde, fand ich die ganzen Erinnerungen an ihn rührend. Da Nikki und er ja während der Reihen nicht zusammen sind/ sein können, erfährt man so, wie und warum sie sich ineinander verliebt haben.
Aber das Ende vom Buch hat mich vollkommen sprachlos zurückgelassen. Die letzten zehn Seiten habe ich die Wörter mit Entsetzen und Staunen zugleich gelesen. Die Autorin hat mir da echt das herz gebrochen, aber es hat das ganze Buch um einiges spannender gemacht.

Fazit:
Mir gefiel der zweite Band zwar richtig gut, aber nicht so gut wie Teil eins. Die letzten Seiten haben die Spannung und meine Neugier aber genug gesteigert, damit es für dieses Buch eine rote Rose gibt!
Warte sehnsüchtig auf Band Drei!


Dark Village - Band 2: Dreht Euch nicht um
Dark Village - Band 2: Dreht Euch nicht um
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Spannung hoch 2!, 18. Oktober 2013
Inhalt:
Nora ist immer noch in Nick verliebt, muss ihre Liebe und ihre Beziehung jedoch geheim halten, weil Benedicte immer noch verrückt spielt.
Benedicte hat ein Problem.
Genauso wie Vilde und Trine, die von ihrer Lehrerin Synnøve erwischt wurden. Und diese Lehrerin hat einen ganz besonderen Wunsch ... Während Vilde alles tut, um ihren Fehler wieder gutzumachen, tut Trine so, als wäre nie was gewesen.
Und es bleibt nicht mehr lange, bis eine von ihnen sterben wird ...

Meinung:
Das Cover passt einfach perfekt zu dem ersten, denn es ist von den Farben und vom Design her fast gleich. Die Titel heißen diesmal übersetzt: "4 Freundinnen - Es wird passieren/ Verpackt in Kuststoff" und wieder finde ich den deutschen Titel viel spannender!
Meine Meinungen über die Charaktere haben sich kaum geändert.
Nora tut mir immer noch leid, weil sie so unschuldig und brav ist. Sie möchte nur mit Nick zusammen sein, und das geht nicht, weil sie ihre Freundin nicht verletzen will. Allerdings finde ich, dass sie manchmal echt übertrieben gefühlvoll ist. Eifersucht empfindet sie fast ständig und auch schlechtes Gewissen ist bei ihr jederzeit zu finden.
Benedicte finde ich immer noch unerträglich. Sie benimmt sich wirklich wie eine Schlampe - ich hab das so nett ausgedrückt, wie ich nur konnte. Sie denkt wirklich immer nur an sich selbst und ihr Wohlergehen und ihre Freundinnen sind ihr dabei sowas von egal.
Nachdem sie erwischt wurde, benimmt sich auch Trine ähnlich wie Benedicte. Es war schon eine gewaltige Änderung.
Ich fand, dass Vilde sich noch ziemlich anständig benahm. Unüberlegt, aber durchaus mutig. Aber wirklich unüberlegt und dumm.
Synnøve - ich find gar keine Worte um diese ... Frau zu beschreiben! Sie ist so dermaßen pervers und ekelhaft und bösartig, dass ich überhaupt nicht traurig über das war, was mit ihr passiert ist. Sie hat's einfach nicht anders verdient!!
Und aus Nick werde ich einfach nicht schlau. In der einen Szene denke ich, er ist echt eine süßer Kerl, aber eine Seite später liest man dann seine Gedanken, und dann finde ich ihn echt VERRÜCKT.
Die Geschichte will ich wirklich nicht spoilern, also teile ich euch ausschließlich meine Gedanken mit:
Einerseits dachte ich ständig ungläubig: Oh meine Gott, nein, das glaub ich nicht, wie können sie nur, wie kann man nur so dumm sein, warum tun sie das, etc.
Und dazu, meist zeitgleich, amüsiert: Oh Mann sind die bescheuert, hahaha, die spinnen doch total! mal wieder genial geregelt.
Ehrlich, es ist schwer, einen Leser beides gleichzeitig fühlen zu lassen. Ich fand das einfach alles furchtbar spannend und auch furchtbar lustig.
Ich habe auf der Buchmesse übrigens erfahren, dass das keine Trilogie wird, sondern mindestens fünf Bücher haben wird. Dazu ein Bild hier.
Ich frag mich wirklich, was in so vielen Büchern noch alles passieren soll ...

Fazit:
Wow, dieses Buch gefiel mir wirklich noch besser als der erste. Es war einfach fesselnd, einmal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen! Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzungen und empfehle wirklich jedem diese Reihe!


Bloodlines: Magisches Erbe
Bloodlines: Magisches Erbe
Preis: EUR 11,99

5.0 von 5 Sternen Genauso gut oder sogar besser als die Vorgänger, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Bloodlines: Magisches Erbe (Kindle Edition)
Inhalt:
Als wäre Sydneys Aufgabe, die Moroi-Prinzessin Jill zu beschützen, nicht so schon anstrengend genug, kommen ständig neue Herrausforderungen auf sie zu.
Adrian hat ihr seine Liebe gestanden - aber eine Beziehung zwischen einer Alchemistin und einem Vampir ist vollkommen unvorstellbar.
Ihre Lehrerin Miss Terwilliger, die sie immer noch dazu motiviert, Magie zu benutzen, verrät ihr, dass ihre Schwester Veronica hinter ihr her sein wird, sobald sie von Sydneys starken magischen Fähigkeiten erfährt.
Dazu kommt noch ihre Suche nach Marcus Finch, einem ehemaligen Alchemisten, der seiner eigenen Art den Rücken zugedreht hat. Die Alchemisten ignorieren seine Existenz und Sydney muss einsehen, dass ihre Art ihre Geheimnisse und dunkelen Seiten hat ...

Meinung:
Das Cover finde ich sehr hübsch, auch wenn das Model das gleiche ist, wie bei "The Edge of Never" ist. Das englische Cover passt auch gut zu den anderen Teilen der Reihe, diesmal sind Sydney, Adrian und Marcus Finch zu sehen. Man könnte meinen, dass sich da eine Dreiecksbeziehung anbahnt, doch das ist nicht der Fall.
Sydney wird nach und nach immer natürlicher und von ihren Vorurteilen den Moroi gegenüber ist nichts mehr übrig. Desto besser sie Jill, Eddie, Angelina und Adrian kennenlernt, desto weniger fühlt sie sich den Alchemisten nah. Was die Magie angeht: so langsam erkennt sie, dass sie nützlich und nicht soo unheimlich ist.
Adrian finde ich noch besser als in den Vorgängern, und ja, das ist tatsächlich möglich ;) Nachdem er Sydney seine Liebe gestanden hat - die Stelle fand ich super - behandeln die beiden sich ganz anders als zuvor. Sie gingen in Band 2 ganz locker miteinander um, aber jetzt ist dieses verbotene Gefühl zwischen ihnen und alles ist seltsam. Wenn andere Leute dabei sind - Alchemisten oder welche, die sie für Geschwister halten - dann steif und distanziert und ansonsten streiten sie oft.
Auch Marcus, der ja ziemlich wichtig ist in diesem Buch, war mir sympathisch. Er ist manchmal sehr direkt und ein wenig seltsam, aber er ist sehr offen und weiß, was um ihn herum los ist, und so etwas finde ich cool.
Ich verstehe wirklich nicht, wie die Autorin es schafft, dass mir die Reihe von Buch zu Buch besser gefällt. Aber es ist wieder richtig spannend und so toll geschrieben. Sydneys Entwicklung und ihre Beziehung zu Adrian sind einfach wunderschön mitzulesen.
Das Ende des Buches hat mich völlig sprachlos und unglaublich neugierig hinterlassen, weil gerade als alles geregelt schien, eine riesengroße Überraschung auftauchte. Ich hätte das Buch am liebsten aus dem Fenster geschmissen, so sehr habe ich mich aufgeregt!

Fazit:
Der dritte Teil der Bloodlines-Reihe ist mindestens genauso gut wie die Vorgänger, wenn nicht sogar besser! Zu der Spannung und der tollen Geschichte kam in diesem Band eine perfekte Portion Romantik. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie unbedingt nachholen, denn: Richelle Mead Bücher sind sowohl toll geschrieben als auch voller Gefühle.


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