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Rezensionen verfasst von
Gerhard Zapke-Schauer (Zürich)
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Trading nach neuen Fibonacci-Regeln: Profitable Strategien für den Börsenerfolg
Trading nach neuen Fibonacci-Regeln: Profitable Strategien für den Börsenerfolg
von Robert Fischer
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Ausarbeitung - nichts für Zocker, 3. Mai 2008
Fischer beschreibt in seinem Buch wie er (!) die Fibonacci-Zahlenreihe für Tradingstrategien anwendet. Jede vernünftige Trading-SW bietet Fibonacci für Retracement- oder Kurszielbestimmungen an, daher sollte man auch genau verstehen, was man mit den Fibonacci-Regeln in seinen Chart einzeichnet. Das "blinde" Anwenden der Regeln führt zu Fehlinterpretationen und damit zu Fehltrades.

Fischer erklärt die Fibonacci Zahlen so, dass sie auch von jedem Nichtmathematiker verstanden werden. Wer Devisen handelt, der kennt die grosse Zuverlässigkeit der Fibonacci-Abstände - vermutlich weil inzwischen alle Devisenhändler ihre Kurszielbestimmungen mit Hilfe dieser Abstände festlegen und der Markt eben durch seine Teilnehmer gemacht wird.

Fischer ist natürlich nicht frei von persönlicher Begeisterung für Fibonacci, die gerne auch mal in esoterische Übertreibung ausschlägt. Das sei jedem Börsen-Autor gestattet. Mit der notwendigen objektiven Distanz kann man als Leser sehr gut damit leben. Wem Fibonacci Zahlen bisher als ein Buch mit sieben Siegeln erschienen, der ist mit Fischers Publikation hervoragend bedient. Kein Kochbuch, dessen Rezeptur man einfach "nachmacht", sondern ein Buch zum Nachdenken und zum Verstehen, weshalb Märkte durch Marktteilnehmer gemacht werden.

Grosse Teile des Buches werden darauf verwendet zu zeigen, wie Fischer die Fibonacci Regeln selbst anwendet. Seine mitgelieferte Software enthält den Fibo-Trader. Sie ist leicht zu installieren und von jedem einsetzbar, der schon mit anderen Trading-SW vertraut ist. Für denjenigen, der noch nie Handels-SW benutzt hat, ist es eine Herausforderung, sich endlich intensiv mit Handels-Software zu beschäftigen. Wer an der Börse erfolgreich sein will, darf es sich nicht zu leicht machen - jeder Beruf will gelernt sein, auch der des Börsinaners.


Wer erklärt den Menschen?: Hirnforscher, Psychologen und Philosophen im Dialog
Wer erklärt den Menschen?: Hirnforscher, Psychologen und Philosophen im Dialog
von Carsten Könneker
  Taschenbuch

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Ordnung im Buch, 18. Dezember 2007
Die Diskussion zwischen Neurowissenschaftlern und Geisteswissenschaftlern entwickelte sich in den letzten Jahren immer heftiger bezüglich der Erklärung dessen, was den Menschen ausmacht. Während Philosophen das Einzigartige des Menschen aus der Befähigung der Selbstreflexion des Menschen entwickeln, haben Gehirnforscher den "Systemgedanken" und biochemische Abläufe ins Spiel gebracht. Die Folgen sind dramatisch. Wer mit einem Computertomografen feststellt, dass Nervenimpulse zur Körperbewegung zeitlich vor (!!!) den Gehirnarealen, die Entscheidungen repräsentieren, ausgehen, der spricht eben über "Verantwortung" anders.
Bisher musste man die einzelnen Artikel und Autoren mühsam selbst suchen und sammeln. Dieses Buch hat nun endlich einmal Ordnung, auch chronologische Ordnung in bereits erschienene Artikel gebracht. Gerade diese Ordnung ermöglicht dem Leser eine bessere Zuordnung der einzelnen Standpunkte zueinander und damit auch eine bessere Entwicklung einer eigenen Position zu diesem Themenkomlex. Sehr empfehlenswert.


Die Strategien der Turtle Trader: Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln
Die Strategien der Turtle Trader: Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln
von Curtis Faith
  Gebundene Ausgabe

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch - leider gravierende Übersetzungsfehler, 16. Dezember 2007
Wer sich schon mit den Turtles beschäftigte,findet hier weitestgehend bestätigt, was man bisher schon über sie wusste. Jeanne Glasser hat offensichtlich den Schreibstil von Curtis Faith beeinflusst und daraus ein gut lesbares Buch gemacht. Die Beschreibungen über Trading-Strategien, -Einstiege und -Ausstiege sind gut. Seine Anmerkungen über Emotionen und Disziplin bestätigen das, was in allen übrigen Büchern zum Trading auch steht. Das ist gut so, denn offensichtlich hat dies auch bei den Turtles den entscheidenden Ausschlag zum Erfolg gebracht. *** katatstrophal sind die Übersetzungsfehler. Aus "long" (Kaufposition) und "short" (Verkaufposition) wurde "langfristig" und "kurtfristig". Zum Glück haben es bereits viele andere bemerkt. Dem Neueinsteiger bleiben diese Fehler allerdings verborgen und würden damit - falls man die Anregungen befolgt - zu katastrophalen Fehltrades führen, da man in der falschen (!!!) Richtung positioniert wäre.
Wer den Fehler berücksichtigt, ist mit dem Buch ausgezeichnet bedient. (Aber wie immer, man liest es als Fachmann leichter und erkennt die wichtigen Zusammenhänge deutlicher, als dies Neueinsteigern gelingt.) Faith war und ist kein erfolgreicher Geschäftsmann (siehe seine Kapitel über die Engagements in Unternehmen) aber wohl ein disziplinierter Trader (der jemanden braucht, der auf ihn aufpasst).


Führen mit flexiblen Zielen: Beyond Budgeting in der Praxis
Führen mit flexiblen Zielen: Beyond Budgeting in der Praxis
von Niels Pfläging
  Gebundene Ausgabe

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Erfolg liegt im Wissen der Mitarbeiter, 25. November 2006
Niels Pfläging beschreibt das, was viele von ihrem eigenen Unternehmen behaupten. "wenn ... wüsste, was ... weiss!"

Tatsächlich beschreibt er ein äusserst wirksames Führungssystem: den Dialog von unten nach oben, der die Kompetenz des Mitarbeiters (der oft viele Jahre im Unternehmen ist) in Unternehmensrealität umsetzt.Natürlich geht dies nicht ohne Kontrolle, aber Kontrolle muss nicht immer "herrschsüchtig", "tribunalartig" oder "unangenehm" sein.

Dieses Buch gibt Einblick in Techniken, wie man die Kontrolle über Unternehmensabläufe behält und zugleich Ownership und Empowerment entwickelt. Auch wenn ich nicht alle Details für in der Unternehmensführung geeignet halte, liegt hier ein exzellentes Buch vor, das jeder Führungskraft wärmstens empfohlen werden kann.


Clever Traden mit System
Clever Traden mit System
von Van K. Tharp
  Gebundene Ausgabe

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So traden tatsächlich erfolgreiche Trader, 25. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Clever Traden mit System (Gebundene Ausgabe)
Van Tharp berichtet über seine Erfahrungen aus Dialogen mit mehr als 4000 privaten Anlegern. Der Anfänger im Trading mag die eigentlich wesentlichen Aussagen überlesen, da er sich mit "dem richtigen Einstieg" beschäftigt.

Wie viele andere Autoren auch, beschreibt Tharp den viel wichtigeren Aspekt "Des Ausstiegs". Die Stopp-Regeln sollten gerade dem erfolglosen Trader und dem Anfänger viel wertvolle Tipps geben. Wer "die objektiv-richtige Strategie" sucht, wird erneut darauf hingeweisen, dass Tradingserfolg auf "der subjektiv-richtigen Strategie" beruht. Gut und teilweise amüsant zu lesen. Ein Buch zum Nachdenken über die eigene Disziplin und eine Bestätigung für den, der längst herausgefunden hat, dass Börsenrefolge auf einfachen Regeln und nicht auf höchst komplizierten Strategien mit vielen Teilkomponenten beruht.


Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens
Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens
von Jeffrey S. Young
  Taschenbuch

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man ein Ekel sein, um erfolgreich zu sein?, 20. März 2006
Zunächst einmal werden sich alle Apple-Fans für das Buch interessieren. Vermutlich nicht, weil sie sich für Steve Jobs erneut interessieren, sondern weil sie Apple-Produkte und iPods lieben. Dabei begegenen sie Geschichten über Steve Jobs, die sie überraschen werden und aufhorchen lassen.
Haben wir erneut ein Beispiel für den Zusammenhang: Erfolgreiche Menschen sind zugleich soziale Schweine? Jeder, der dies annimmt sollte dieses Buch lesen.
Im Laufe der Lektüre zeigt sich, dass Stringenz in der Zielverfolgung mit so manchem Mitarbeiter Konflikte hervorruft, der die Ziele der Unternehmensleitung NICHT nachhaltig verfolgt. Wieso kann dies passieren? Vielleicht ist das Rollenverständnis am Arbeitsplatz fehlerhaft? Das Buch zeigt jedenfalls deutlich, wie Steve Jobs mit diesem Problem auf seine ganz persönliche Weise umgegangen ist.
Je nach dem, ob Sie in das mentale Lager derer gehören, die annehmen, die Zielsetzungen der Chefs sollten sich unbedingt durchsetzen, oder ob Sie sich der Theorie, im Unternehmen geht es auch noch um andere Werte, angeschlossen haben, werden Sie dieses Buch unterschiedlich interpretieren.
Eines ist darin sehr deutlich geworden, wer seine Mitarbeiter nicht auf ein Ziel fokussieren kann, der wird auch nicht Wektmarktführer. Wer iPods kauft und benutzt, der sollte durch dieses Buch zur Thematik der Unternehmenskultur inspiriert werden.


Gott ist Liebe: Enzyklika - Deus caritas est
Gott ist Liebe: Enzyklika - Deus caritas est

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe ist mehr als Schmusekurs, 5. März 2006
Gut gelungen, möchte man Joseph Ratzinger zurufen. Für den, der ihn kennt, ist es nicht überraschend, dass er Liebe in seiner ersten Enzyklika aufgreift. Liebe - das Thema schlechthin, als Versuch der Aufarbeitung in jedem zweiten Musikstück zu finden - ist eben mehr als ein Schmusekurs, der mit körperlichem Kontakt beginnt und ausschliesslich darin endet.
Liebe wird in diesem Buch ausführlich beschrieben als Interesse am Anderen. Liebe, als vermutlich wesentlichste Aktion in der Sozialbegegnung, beschreibt Papst Benedikt XVI. mit Hilfe der Entstehung des "Gedankens Liebe" in der Historie. Er beschreibt das "Konzept Liebe", er grenzt dieses Konzept ab vom "alltäglichen Sexualimpuls", der oftmals das Sexualgeschehen fehlerhaft als Liebe im Ganzen sieht, und er verschränkt Sexualität mit dem Konzept Liebe in gelungener Form.
Deus caritas est ist kein "Programm" gegen Sexualität, es zeigt exakt den Stellenwert der Sexualität im Gesamtkontext der Liebe als respektvolle Begegnung der Menschen. Liebe ist menschlich, weil nur Menschen die Befähigung dazu haben. Wieso dies so ist und weshalb dieses zu wissen so wichtig ist, dies zeigt Papst Benedikt in logischen Zusammenhängen. Dass er dabei die Sprache der Kirche und damit eine enorme Fülle theologischer Begriffe verwendet sollte auch den nicht abschrecken, der sich zu theologischen Fragen nicht hingezogen fühlt. Man muss verstehen, dass die Begründungen, weshalb es die Befähigung zur Liebe und damit alle Vorteile des Vorhandenseins von Liebe für die zwischenmenschliche Begegnung gibt, theologisch durch Willen Gottes erklärt werden.
Deus caritas est ist weniger ein Werk, welches erkärt wer Gott ist und wieso es ihn gibt, sondern mehr ein Werk, welches zeigt, wieso Liebe einen Hinweis auf unser alltägliches Verhalten gibt, wieso dieser Hinweis unser tägliches Leben dramatisch verbessert. Es ist auch ein Werk für in der Wirtschaft tätige Menschen, denn es enthält klare Empfehlungsstrukturen, wie Kundennutzen und Mitarbeitermotivation entsteht. Interesse am Anderen ist gefragt, nicht Ausnutzung des Anderen. Wer Kunden und Mitarbeiter "benutzt", findet bei Deus caritas est Erklärungen, weshalb diese Konzepte - auch wirtschaftlich - schief gehen. Sehr empfehlenswert


Essays von Warren Buffett: Das Buch für Investoren und Unternehmer
Essays von Warren Buffett: Das Buch für Investoren und Unternehmer
von Lawrence A. Cunningham
  Gebundene Ausgabe

13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufschlussreich, 20. Januar 2006
Cunningham lehrt am Boston College Wirtschaft und Recht. Er zitiert auf 280 Seiten Briefe, Reden und andere Veröffentlichungen von Warren Buffet. Wer also endlich mal von Buffet und nicht über Buffett lesen möchte, ist hier am richtigen Platz. Wer 280 Seiten Buffet erwartet, der irrt, denn den meisten Raum nehmen die Kommentierungen von Cunningham ein. Diese sind dann eben auch Cunningham Inhalte. Interpretationen eines Buffetts. Mehr ist wohl auch direkt von Buffett nicht zu erhalten. Wer als mehrfacher Milliardär noch immer in seinem alten Häuschen wohnt, ist nicht gerade hinter EGO und Publicity her. Wer viel über Buffett bisher gelesen hat, der empfindet das Buch als sehr reizvoll und aufschlussreich. Wer zum ersten Mal über Buffett liest, wird wohl zwischen Buffetts Originaltexten und Cunninghams Interpretationen ein wenig ins Schleudern geraten. Wer neue Tips zum Investment erwartet findet nichts Neues. Das Bekannte geht jedoch mehr in die Tiefe als dies in bisherigen Publikationen der Fall ist.


Lucy mit c: Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits. Leben nach dem Tod. Neue wissenschaftliche Indizien
Lucy mit c: Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits. Leben nach dem Tod. Neue wissenschaftliche Indizien
von Markolf H. Niemz
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,99

67 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein gut gemeinter Versuch - der laufend überarbeitet wird, 20. Januar 2006
Prof. Dr. Markolf H. Niemz lehrt an der Universität Heidelberg Medizintechnik. Mit 5 Themen aus der Physik, die meisten aus der Einsteinschen Relativitätstheorie kommen, unternimmt er den Versuch Nahtoderfahrungen zu interpretieren. Für den, der sich der Relativitätstheorie zum ersten Mal nähern möchte, präsentiert sich ein erstklassiges Buch. Die fortwährende Verknüpfung mit der Frage, gibt es ein Leben nach dem Tod, ist ein elegantes Hilfsmittel um das Interesse an physikalischen Theorien aufrecht zu erhalten und das Bestreben Phänomene, welche die Relaitivtätstheorie erklärt, verstehen zu wollen. Soweit so gut. Der Versuch nun theologische und philosophische Standpunkte mit den physikalischen zu verknüpfen zeigt deutliche Mängel sowohl im Vokabular als auch im Basisverständnis der Disziplinen Theologie und Philosophie. Somit stürzt das Buch unvermittelt in eine Laieninterpretation ab. Es geht über die Leistungskraft der Publikationen, welche Nahtoderfahrungen bisher beschrieben haben (Moody, Kübler-Ross, Ring, Morse, Parnia, von Lommel, Blanke) nicht hinaus. Insbesondere lässt sich das Problem der Wahrnehmung nicht lösen. Sinnliche Wahrnehmungen mit körperlosen Zuständen zu verknüpfen ist schwer und auch bei Niemz nicht überzeugend gelungen. Wer über sich, Kosmologie und das Leben an sich nachdenken will - ist hier gerne eingeladen mit zu lesen.
Etliche E-Mails von Niemz haben mich inzwischen erreicht. Sein Bemühen, die Aussagen bei Lucy mit c zu verbessern, verdient Respekt und zeigt die Ernsthaftigkeit, das Thema "Leben in einem Jenseits" zu bearbeiten. Das Wahrnehmungsproblem wird in der kommenden Ausgabe durch den Gedanken, Seelen sind körperlos und damit ist der Begriff "Wahrnehmung" gar nicht mehr anwendbar, ergänzt.
Niemz bemüht sich auch um korrektere Anwendung des theologischen und philosophischen Vokabulars. Das Ausmerzen der semantischen Fehler ist jedoch nicht mit der Verbesserung der gedanklichen philosophischen Fehler gleichzusetzen. Die neue Fassung sollte mit Interesse gelesen werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 20, 2011 12:11 PM MEST


Der Masterplan: Mit dem richtigen Mentor in 15 Schritten zu Reichtum und Erfolg
Der Masterplan: Mit dem richtigen Mentor in 15 Schritten zu Reichtum und Erfolg
von Steven K. Scott
  Gebundene Ausgabe

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu viel Wirbel um zu viel Allgemeinplätze, 1. Oktober 2005
Es stimmt, man braucht gute Mentoren, um im Leben Erfolg zu haben. Dies ist wohl die beste Erkenntnis aus dem Buch von Steven K. Scott. Mentoren sind Menschen, die im Dialog mit uns arbeiten. Lesen ist kein Dialog, lediglich Anregung zu einem solchen. Daher kann dieses Buch auch nicht das leisten, was es verspricht. 15 Meisterstrategien werden dagestellt, die sich als "Wissen" darstellen, was einem in jeder guten Familie als Selbstverständlichkeit beigebracht wird. Allerdings an manchen Stellen motivierend dargestellt. Wer sich gerne anzünden lassen will, weil ein Steven K. Scott brennt, der ist gut beraten dieses Buch zu lesen - aber Vorsicht, das Feuer geht schnell aus. Wer lieber sein eigenes Feuer entfacht, der verlässt das Buch mit dem Gefühl eben gerade keinen Masterplan gefunden zu haben.


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