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Rezensionen verfasst von
Netrayil

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Moderner Designer Teppich Muster Rot Braun Patchwork, Grösse:120x170 cm
Moderner Designer Teppich Muster Rot Braun Patchwork, Grösse:120x170 cm
Wird angeboten von TeppichCenter24

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Teppich zum kleinen Preis, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den angegebenen Preis ist dieser Teppich absolut unschlagbar. Die Reinigung mit einem Staubsauger erfolgt problemlos. Zwei Kritikpunkte hätte ich jedoch anzumerken, die allerdings angesichts des Preises nicht sonderlich stark ins Gewicht fallen:

- Wer den Teppich auf glattem Boden verlegen möchte, sollte sich gleich eine Antirutschmatte in entsprechender Größe dazu kaufen. Er rutscht sehr leicht weg.

- Die braunen Flächen des Teppichs sind meiner Meinung nach etwas gräulicher, als mir die Abbildungen suggerieren. Ich finde auch, dass sie nicht mehr so schön aussehen, wenn man den Platz rund um den Teppich häufig nutzt und ihn zwei oder drei Tage mal nicht staubsaugt. Vielleicht bin ich da aber auch zu empfindlich.

Dass der Teppich stinkt, wie in einer anderen Rezension vermerkt, kann ich nicht bestätigen, er riecht höchstens nach "neu", was ich allerdings als nicht sonderlich penetrant empfand.

Alles in allem würde ich den Teppich jederzeit wieder kaufen.


Python 3: Das umfassende Handbuch: Sprachgrundlagen, Objektorientierung, Modularisierung (Galileo Computing)
Python 3: Das umfassende Handbuch: Sprachgrundlagen, Objektorientierung, Modularisierung (Galileo Computing)
von Johannes Ernesti
  Gebundene Ausgabe

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Nachschlagewerk, 24. Oktober 2013
Mit etwa 1000 Seiten und ausgesprochen vielen behandelten Themen bietet das Buch ein ziemlich gutes Nachschlagewerk für Python. Da ich bereits Erfahrung in mehreren Programmiersprachen mitbringe kann ich nicht ganz beurteilen wie das Buch auf blutige Anfänger wirkt, die alles von Grund auf neu erlernen müssen. In Kürze nun die Vorzüge des Buches:

- Sehr viele recht ausführlich behandelte Themen aus der Welt von Python und der Informatik allgemein wie Datenbanken, Netzwerke und reguläre Ausdrücke
- Aufgrund der tabellarischen Auflistungen der verschiedenen Funktionalitäten eignet sich das Buch nach einem erstmaligem Erlernen der Programmiersprache sehr gut als Nachschlagewerk
- Da die Version 2.7 von Python sehr lange parallel zu Python 3 weiter entwickelt wurde, es Inkompatibilitäten zwischen den zwei Versionen gibt, und 2.7 sich noch heute einer großen Beliebtheit erfreut, ist es gut, dass die Autoren auf die Unterschiede zwischen den Versionen eingehen, sodass das Buch auch für Leser empfehlenswert bleibt, die eigentlich Python 2.7 lernen wollen.
- Die beiliegende CD hat zwar mein Laufwerk nie von innen gesehen, es ist aber vorbildlich, dass dort ein Ebook zu Python 2.5 beiliegt.

Neben diesen Vorzügen gibt es allerdings ein paar Punkte, weshalb dieses Buch meiner Meinung nach nicht mehr als 3 Sterne verdient:

- Da ich persönlich häufig recht phantasielos bin, was Übungsaufgaben angeht, wäre es für ein Lehrbuch nicht schlecht gewesen, wenn am Ende jedes Kapitels ein paar Übungsaufgaben genannt werden würden. In der vorliegenden Form ist das Buch wirklich eher ein "Handbuch" (wie der Titel des Buches schon sagt) oder ein Nachschlagewerk. Gleichzeitig macht dieses tabellarische Runterleiern der Funktionen das Buch recht trocken. Manchmal fehlen mir einfach ein paar Anwendungsbeispiele bei Themen, wo ich nicht so recht weiß, was ich mit dieser Funktion anfangen soll.
- Die Vorzüge von Python bleiben irgendwie auf der Strecke. Python ist zwar eine tolle Programmiersprache, aber was sie so toll gegenüber anderen Programmiersprachen macht, wird nicht wirklich erwähnt.
- Das Buch hat doch einiges an Rechtschreibfehlern. Da war der Lektor wohl grad Kaffee holen.
- Ein Punkt, der mich sehr geärgert hat: Beim Kapitel über Threading wird erwähnt, dass nebenläufige Programmierung häufig sehr fehleranfällig sei und die Fehler nur schwer zu finden seien. Das wird anhand eines Beispiels erklärt, bei dem einmal die falsche Benutzung von Threads ohne Locking dargestellt und auch erklärt wird, was daran falsch sei. Dass die Autoren anscheinend selbst nicht so viel Ahnung von nebenläufiger Programmierung haben, wird daran deutlich, dass die darauf folgende "korrigierte" Fassung des Programms selbst eine Race Condition aufgrund falscher Umsetzung einer Join-Funktionalität enthält. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler sich manifestiert, ist zwar aufgrund der Art der Umsetzung eher unwahrscheinlich (ohne es auszurechnen. würde ich schätzen eine von hundert Ausführungen), aber das macht das Programm noch lange nicht korrekt, zumal der Fehler im Code nicht gerade subtil ist. Da ich diesen Fehler schon sehr haarsträubend finde, will ich gar nicht wissen, wieviele weitere Fehler es in dem Buch gibt, die mir nicht auffielen.

Fazit:
Wer ein Nachschlagewerk für Python sucht, wird in diesem Buch fündig. Es sind sehr viele Funktionen von Python auf etwa 1000 Seiten erklärt und viele wichtige Bereiche der Informatik und ihre Anwendung in Python abgehandelt. Für absolute Anfänger, die mit Python ihre erste Programmiersprache erlernen möchten, würde ich von dem Buch abraten. Hierfür fehlt für mich persönlich der "interaktive" Effekt, wie z.B. Übungsaufgaben, die den Leser zum mitmachen animieren. Ferner hätte ich Sorgen, dass Anfänger an einigen Stellen Sachen aufschnappen, die in der dargestellten Form gar nicht stimmen.


BÜROTISCHLEUCHTE Massive 83244/21/30
BÜROTISCHLEUCHTE Massive 83244/21/30

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absolut nicht empfehlenswert, 26. Januar 2012
Zunächst einmal der Grund, wieso ich der Lampe überhaupt zwei Sterne geben: Sie leuchtet, und das im ausreichenden Maße.

Das wars dann leider auch schon an positiven Bemerkungen. Gekauft habe ich sie mir, um meine alte zu ersetzen, die kaputt gegangen war und rein optisch fast genauso aussah. Nach zwei Monaten Nutzung habe ich nun folgende Kritikpunkte bei dieser Lampe anzumerken:

- Die Gelenke zum Verstellen der Leuchte sind alle sehr steif. Um mal eben den Lampenkopf leicht zur Seite zu neigen sind schon beide Hände notwendig, wenn man das gesamte Ding nicht gleichzeitig mit anheben will.
- Hinzu kommt, dass der Standfuß der Lampe alles andere als ausreichenden Halt bietet. Dieser ist nicht gummiert und die Mitte des Bodens scheint minimal höher zu sein, als der Rand, wodurch sich die Lampe häufig alleine durch das Gegengewicht des eigenen Stromkabels dreht.
- Alle Kanten am Lampenkopf sind scharfkantig und auch der kleine Hebel zum verstellen des Kopfes ist sehr dünn (zumindest dünner als beim Vorgänger) und schlecht verarbeitet. Durch die zusätzliche Steife der Gelenke, kann man sich bei dem Teil häufig mal wehtun.
- Die Metal"stangen", die den Kopf halten, scheinen sich bei dem entstehenden Druck bei Kopfverstellungen gerne mal leicht zu biegen. Ich schätze es ist nur ein Frage der Zeit, bis diese kaputt gehen und damit die ganze Lampe in den Müll wandert.
- Wenn man die Lampe ausschaltet knackt sie erstmal durch das Abkühlen knapp zehn Minuten. Gerade wenn sie neben dem Bett steht und man sie vor dem Schlafen gehen nutzt, ist das äußerst nervig.
- Heute stellte ich dann fest, dass das Plastik am Kopf aufgeplatzt ist. Es ist noch nicht sehr akut, aber zeugt auch nicht gerade von wertiger Verarbeitung.

All diese Probleme hatte ich bei dem optisch sehr ähnlichen Vorgänger nicht, der sogar günstiger war und aus irgendeinem Discounter stammte. Zusammenfassend würde ich diese Schreibtischlampe niemandem empfehlen und anraten zu einer anderen zu greifen. Ich werde sie wohl in Bälde auch durch eine andere ersetzen müssen.


Philips Notebook-Webcam SPC230NC - Webcams (640 x 480 Pixel, USB 1.1, CMOS, Pentium III 500 MHz, RGB, Windows 2000/XP/Vista)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas gespaltene Meinung, 5. Dezember 2010
Ich habe mir diese Kamera hauptsächlich zum Skypen gekauft.
Erst einmal das Positive:
Das Bild ist in dieser Preisklasse eigentlich ausreichend. Das mitgelieferte Mikrofon ist auch ok und ich persönlich sehe das als Vorteil an, dass Mikro und Kamera separat sind, aber das mag jeder sehen wie er will.
Da ich ein Linux (Ubuntu) als Standardbetriebssystem benutze war es für mich auch wichtig, dass die Kamera ausreichend durch Treiber unterstützt wird, am Besten natürlich out-of-the-box. Zwar habe ich mir die Kamera auf gut Glück und ohne vorheriges Recherchieren gekauft, hatte jedoch zumindest in der Hinsicht Glück und die Kamera wurde in der Tat out-of-the-box unterstützt.
Ich war jedoch etwas schockiert ob der extrem unscharfen Bildqualität, genauer gesagt war ausser einem verschwommenem Flecken nichts von meinem Gesicht zu erkennen. Ich hatte leider auch keine Möglichkeit es unter Ubuntu softwareseitig zu lösen, wodurch ich das Problem erstmal auf den Treiber schob und es danach unter Windows probierte, was zumindest mit offiziellen Treibern ausgestattet ist.
Hier hatte ich dasselbe Phänomen, dazu kam jedoch die katastrophale mitgelieferte Software, die die Kamera nach jeder Optionsänderung abschaltet und nicht wieder anmacht sowie teilweise die Einstellungen nicht sichert.
Erst nach einiger Recherche kam ich dahinter, dass überhaupt dieser Fokus-Ring an der Kamera existiert, mit dem ich die Bildeinstellungen verändern kann. Dies alles kann ich natürlich nicht auf die Kamera schieben, da es ja quasi eigene Dummheit war. Als ich das unscharfe Bild sah, saß der Schock aber dennoch erstmal tief, hatte sich aber wie gesagt erledigt.

Weiterhin missfällt mir an der Kamera die Verkabelung und die Halterung:
Erstmal ist wie schon von anderen geschrieben das Kabel viel zu steif und man muss schon einiges tun, damit die Kamera richtig steht. Dieses Kabel ist dank der Kombination mit der viel zu schwachen Drehkugel noch viel unschöner, da sie sehr leicht verstellbar ist.

Der Halter um die Kamera am Monitor zu befestigen ist ferner mindestens genauso schlecht. Da ich einen offenbar etwas dickeren TFT habe, passt die Halterung nicht auf meinen Monitor, wobei hinzugesagt werden soll, dass Philips auf der Verpackung damit wirbt, dass das Ding auf jeden TFT passe. Nicht in dieser Welt.
Da das Kabel darüberhinaus viel zu kurz ist, ist somit an ein Anbringen der Kamera an meinen Monitor nicht zu denken. Aus diesem Grund steht die Kamera bei mir momentan auf dem Schreibtisch auf einem etwas größeren Tintenfass, das ironischerweise besser für die Halterung geeignet zu sein scheint, als mein Monitor..
Über kurz oder lang werde ich mir hierzu wohl irgendwelche Basteleien ausdenken müssen, da es mich doch sehr stört, dass die Kamera auf einem Tintenfass zu stehen hat...

Nochmal zum Bild: Unter Windows ist die Kamera eigentlich mehr als ausreichend von der Bildqualität, unter Linux gibt es hierbei (manchmal, ich habe nicht so die Ahnung wovon as abhängt) eine leichte Verzerrung von rot und blau, die aber nicht so dramatisch ist. Weiterhin sollte zumindest unter Linux für ausreichende Helligkeit gesorgt sein, da man sonst wenig erkennt. Unter Windows fällt das glaube ich weniger ins Gewicht, dort wird wohl die Treibersituation besser sein.

Alles in allem habe ich mich dazu entschlossen diese Kamera trotz ihrer Mängel zu behalten, da sie zumindest die essentiellen Punkte ausreichendes Bild und Linux-Unterstützung erfüllt. Sollte es aber irgendwann soweit sein, dass ich eine neue Webcam brauchen werde, so wird diese jedoch nicht aus dem Hause Philips stammen.


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