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Videye

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The Virtual Realm (War Of The Elements Book 1) (English Edition)
The Virtual Realm (War Of The Elements Book 1) (English Edition)
Preis: EUR 4,49

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naive MMO Story, laienhaft erzählt, 14. Februar 2016
Es fällt mir relativ schwer eine differenzierte Rezension zu diesem Buch zu schreiben, gerade weil ich ansonsten Bücher in diesem Genre sehr mag. Irgendwann hatte ich aber einfach genug vom Stirnrunzeln, Augenrollen und dem Stöhnen, was das Lesen permanent begleitet hat und habe es letztlich nicht mehr fortgesetzt.

Eines schon vorweg. Wer noch nie mit RPG/MMO Spielen zu tun hatte, kann es durchaus lesen und dabei vielleicht interessant finden.
Alle anderen werden aufgrund Spielmechanik und Inhalt tendenziell den Kopf schütteln und sollten keine spitzen Gegenstände in der Nähe haben. Das Gefühl sich den Schmerz aus dem Kopf schneiden zu wollen kam hin und wieder auf. Der Autor hat offensichtlich keine Ahnung von dem Thema.

Wer zudem SAO als Anime gesehen oder als Novelle gelesen hat, sollte sich dieses Buch auch von vornherein sparen. Es ist mit marginalen Änderungen ein schlecht erzählter Abklatsch.

Von der kopierterten Geschichte auch mal abgesehen, gab es im Grunde nichts Positives für mich. Ah ja, mir sind die scheinbar sonst fast schon üblichen Grammatik- und/oder Rechtschreibfehler hier nicht aufgefallen. Das ist schon fast einen Stern mehr wert.
Dabei ist die Wortwahl und die Szenenbeschreibung allerdings öfter befremdlich wirkend und deplatziert. Aus dem nichts heraus werden plötzlich überzeichnend blumige Worte verwendet. Schlimm.

Die Charaktere waren für mich nur schwer zu ertragen und oft genug komplett nicht in ihrer Rolle. Bei jeder der Figuren wollte ich mindestens einmal innerlich Ohrfeigen austeilen, oder schlimmeres.
Der Protagonist soll angeblich ein zurückgezogen, lebender Nerd sein, mit nur einer Freundin im Leben. Nur weil der Autor das Wort "Nerd" allen paar Seiten einbaut, macht das den Charakter nicht aus. Jeder echte Nerd würde vielleicht nicht beleidigt sein, aber sich mindestens wundern. Schliesslich müsste dann im Gegenzug auch jeder durchschnittliche Highschool Jock ein Intelektueller sein.
Der lächerlichste Part ist zudem auch noch, dass sich der Protagnist für nen Pro-Gamer hält und für essentiell zur Bewältigung der Situation. Liegt aber wahrscheinlich auch wieder daran, dass der Autor keinen blassen Schimmer von der Materie hat.

Neben den kruden Charakteren war die Handlung auch wenig überraschend. Es ist schon recht früh klar, was passiert und wer vorausichtlich am Ende des Buches nicht mehr in Erscheinung treten kann. Für SOA-Bewanderte ist es wahrscheinlich noch wesentlich klarer oder wird diese Aha-Effekte auslösen, weil man sich an Teile der Handlung (von SOA) wieder erinnert.
Es spricht überhaupt nichts gegen Borgen von Ideen, aber das war einfach zu platt in der Ausführung.

Das war bis Dato das mit Abstand mieseste Buch zum Thema Virtual Reality, soweit ich mich gerade erinnern kann. Mehr als ein Drittel Lesen ging für mich nicht, ein Negativrekord.


The Way of the Clan  2 (World of Valdira) (English Edition)
The Way of the Clan 2 (World of Valdira) (English Edition)
Preis: EUR 5,51

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Fortsetzung mit vielen Mängeln, 25. Januar 2016
Bevor ich zu all den Problemen des Buches komme, eines vorab: Wem Band 1 gut gefallen hat, sollte auch hier weiterlesen.

Die Handlung in der virtuellen Realität macht Spaß und ist unterhaltsam. Naturlich ist es kein Novum, dafür aber seitens der Handlungsführung gut gelungen.
Gerade auch die Charaktere wirken recht vielschichtig und "lebensecht".

Es ist aber eines die Reihe gut zu finden und etwas anderes 5 Sterne zu vergeben. Das hat dieses Buch nicht verdient und das hat diverse Gründe.

1. Die Übersetzung und Lektorat sind einfach unprofessionell. Es gibt Passagen die hätte wahrscheinlich selbst der Google Translator nicht schlechter hätte übersetzen können. Was für Webnovellen und im Verleih so noch geht, ist für eine Verkaufsversion einfach nur qualitativ mies.
Ich hatte oft Schwierigkeiten zu erkennen, wo nun wörtliche Rede tatsächlich anfängt oder auch endet. Unabhängig davon, dass die Übersetzerin ohnehin keine Ahnung hatte, wie quotation marks verwendet werden...

2. Es gibt Dialoge, da haben sich mir sprichwortlich die Zähennägel hoch gerollt. Das trifft vor allem auf die real life Interaktionen zu. Entweder hat der Autor hier total versagt oder die miserable Übersetzung hat wieder zugeschlagen. Teilweise ergibt sich keinerlei logischer Sinn und man stellt sich berechtigterweise die Frage, was uns der Autor damit sagen will.

3. Es gibt schräge Andeutungen für einen wichtigen Subplot, der sich aber aufgrund für den Hauptcharakter nicht sichtbarer Handlungen, nicht erklärt. Deswegen sind einige Abläufe total überdreht und ergeben gerade im Zusammenhang des "Es ist nur ein Spiel" wenig Sinn. Immerhin fällt das auch dem Autor/Hauptcharakter am Ende auf und er wundert sich selbst.

4. Bisher habe ich noch keinen russischen Autor erlebt, der nicht irgend einen Komplex verarbeiten und integrieren musste. Vielleicht ist das aber ja auch nur ein kulturelles Ding...

Dies ist für mich eines der Bücher, das man lesen kann, aber bei welchem man im Grunde auch nichts verpasst, falls nicht. Die Handlung ist nichts besonderes, wenn auch für mich unterhaltsam, und im Grunde recht beliebig. Man kann über alle Macken hinweg sehen wenn man das Unlimited Abbo hat, dafür aktuell mehr als 5€ auszugeben finde ich absolut nicht gerechtfertigt.


Patch 17 (Realm of Arkon) (English Edition)
Patch 17 (Realm of Arkon) (English Edition)
Preis: EUR 2,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette VRMMO Story mit Schwächen im Stil, 11. November 2015
Patch 17 ist eine von relativ vielen Geschichten, in welcher Handlung fast ausschließlich in einem Spiel, hier der virtuellen Realität, statt findet. Das finde ich persönlich super und stehe da voll drauf.
Wer auch gerne in diese Richtung der Fantasy liest, sollte durchaus zugreifen oder wenigstens mal reinlesen.

Umsonst hätte ich aber mit Sicherheit nicht nur 3 Sterne gegeben. Es gibt einfach ein paar grobe Schnitzer und eine für mich unakzeptable Handlungsführung gerade am Ende. Dabei geht es nicht um einen Cliffhanger im Besonderen, sondern einfach, dass komplett die Perspektive auf einen bis dahin im Grunde bedeutungslosen Charakter umgeschwenkt wird. Das war inhaltlich für mich eine absolute Fehlleistung und die letzten knapp 15% habe ich einfach nur durchgeblättert. Mir schien es ein wenig so, als ob der Autor unbedingt noch auf ein paar Seiten mehr kommen musste und deshalb einfach mal den Hauptcharakter für diesen Band ausblendete.

Unabhängig davon gab es in der Übersetzung einige Fehler, die recht auffällig waren. Das wäre mit Sicherheit auch leicht vermeidbar gewesen.

Der dritte Punkt, der fast noch einen kompletten Stern gekostet hat, ist die Verwendung von ewig langen, erklärenden Textpassagen, die Einblendungen des Spiels (also in game storyline) darstellen. Das war stellenweise einfach zuviel und langatmig. Ein Halbierung wäre mindestens notwendig.

Für mich war es ein durchschnittliches Buch, ohne großartige Besonderheiten. Im Bereich der russischen RPG Storys gibt es deutlich besseres, z.B. von D. Rus oder Mahanenko.


Joe: A Sorcerer's Odyssey Book 1 the Odyssey Begins
Joe: A Sorcerer's Odyssey Book 1 the Odyssey Begins
Preis: EUR 0,00

1.0 von 5 Sternen Langweilig und belanglos, 10. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Teil des Buches den ich gelesen habe, war absolut unterdurchschnittlich. Ich konnte leider nicht ertragen, mehr als 10% zu lesen.

Woran lag's? Na, so ziemlich an allem.

Der Protagonist pendelt zwischen brutal naiv, langweilig und total flach hin und her. Würde im Titel nicht was von einem Joe stehen, hätte es problemlos jedes Geschlecht sein können. Charakterentwicklung oder Beschreibung wenigstens über Inhalte ist eigentlich nicht existent.

Die Story plätschert mit lebensfremden Aktionen vor sich hin, springt in der Handlung. Es gab für mich auch keinerlei interessante Details.

Der Schreibstil ist super simpel und die Ich-Erzählweise mit sehr schmalen Dialogen bestenfalls Schulniveau.

Eines der Bücher, die die Welt wirklich nicht braucht. Hut ab vor den Menschen, die überhaupt die Hälfte von dieser Katastrophe schaffen...


Rebecca Newton and the Sacred Flame
Rebecca Newton and the Sacred Flame
Preis: EUR 5,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spannungsarm und uninteressant, 18. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich ist dieses Buch von Mario Routi wahrscheinlich eines der schlechtesten in diesem Jahr von mir gelesenen. Wird es für 2015 wahrscheinlich auch bleiben.
Auch hier ist es natürlich wieder eine Frage des persönlichen Geschmacks. Es kommen aber so viele Dinge zusammen, die für mich die Geschichte total unlesenswert machen. Für Andere mag das aber gerade den Reiz ausmachen.

Deshalb nun einmal die Punkte warum ich das Buch einfach grottenschlecht empfinde:

- Es gibt Figuren, aber keine Charaktere. Ich habe selten so charakterlose Gestalten in Literatur gesehen. Jede seichte Pfütze hat mehr Tiefgang. Selbst Rebecca als Protagonistin glänzt nur durch gutes Aussehen und schöne Haare. Ansonsten ist sie genauso "gleich geschaltet" wie alle Orizon. Die fremdgesteuerten Emotionen wirken schon sektiererhaft. Rebecca tötet beispielsweise einen Menschen und verkrüppelt einen weiteren, denkt kurz drüber nach, 'ach ja, war ja Selbstverteidigung und ich wusste genau, was ich tue', um dieses durchaus verstörende Ereignis (sie ist 18 und angeblich total empathisch) in gefühlten Sekunden wieder vergessen zu haben.
- Die Handlung springt absolut unnötig in der Zeit hin und her. Was sonst gut als Stilmittel funktionieren kann, ist in diesem Buch einfach nur sinnlos untergebracht und bringt weder Spannung noch Ordnung in die Handlung.
- Die ständigen pseudophilosophischen Ausflüge mit erhobenen Zeigefinger könnten auch Handbuch von irgend einer Sekte sein. Ich verabscheue kaum etwas mehr als Missionieren und arrogantes Belehren in Fantasy oder SciFi. Absolut deplatziert.
- Ich bin kein Freund von Prologen. Das liegt aber auch daran, dass es nur in wenigen Fällen wirklich sinnvoll eingesetzt und unterhaltsam ist. Auch hier wird eine ewig, schon hundertmal gelesene Vorgeschichte erzählt, die einfach nur ermüdet. Griechische Mythologie hat absolut ihren Reiz. Aber auch nur wenn es geschmeidig mit untergebracht und nicht einfach nur mit einem Prolog dieser Form drauf gepfropft wird.
- Es passiert auch etwas in dem Buch. Allerdings werden die Ereignisse so schlicht geschildert und dargestellt, dass man es innerhalb der nächsten Seiten ohnehin wieder vergessen hat. 'War da etwas?'

Diese Geschichte ist eines von den wenigen Büchern, was mich im negativen Sinne sehr gereizt hat. Einmal vergeigt, kann es auch der Rest der Handlung mit Sicherheit nicht wieder wett machen. Bis knapp zur Hälfte habe ich mich durch gequält, um ggf. noch einen Umschwung in der Erzählweise und generell dem Inhalt zu erleben. Mehr ging aber nicht.
Angemerkt sei tatsächlich aber auch positiv, dass mir die gerade in der Selbstveröffentlichung schon selbstverständlichen Fehler in Grammatik und/oder Rechtschreibung hier nicht aufgefallen sind.

Für mich ist das Buch Alles in Allem auf jeden Fall der "Zonk" des Monat Februar.


The Duty (Play to Live: Book # 3) (English Edition)
The Duty (Play to Live: Book # 3) (English Edition)
Preis: EUR 6,46

4.0 von 5 Sternen Etwas für Fans, 9. Februar 2015
Die Reihe play to Live des Autors hat mich doch sehr in seinen Bann geschlagen. Teil 1 und 2 fand ich wirklich Klasse.
Wer davon begeistert war oder ist, sollte auf jeden Fall diesen Band auch lesen, nicht nur wegen des fiesen Cliffhangers im vorherigen Buch.

Die Handlung wird durchaus interessant weiter erzählt, verliert aber etwas an Struktur und Gradlinigkeit. Es wird aus meiner Sicht deutlich unspannender. Das mag aber auch daran liegen, dass mich das Wiederholen von bestimmten Phrasen oder auch das überstrapazieren bestimmter, "russischer" Wesenszüge manchmal genervt hat.
Wer stopft schon jeden Tag voller Genuss russischen Salat in sich rein. Bei dem kulinarischen Äquivalent eines Leberwurstbrotes machen das schliesslich selbst Russen nicht freiwillig....

Teil 3 ist qualitativ ein ganzes Stück entfernt von den ersten Teilen und das nächste Buch ist hoffentlich wieder besser. Für Fans immer noch fast ein muss, ist es leider kein Highlight mehr.


Kissed by Darkness - Buch 1 der Sunwalker Saga
Kissed by Darkness - Buch 1 der Sunwalker Saga
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rustikal geschrieben und recht einfach strukturiert, 21. Dezember 2014
Mich haben an diesem Buch der sehr simple, zu saloppe Schreibstil und die sehr einseitigen Charaktere doch sehr gestört. Die Handlung wird dadurch nicht wirklich angenehm und ist sehr holprig. Da zudem mit schlichten Klischees um sich geschmissen wird, kam auch nicht wirklich Spannung auf und ich musste öfter mit den Augen Rollen.
Nichts was mich wirklich unterhalten konnte. Sehr viel oder gar zu Ende lesen wollte ich auch nicht mehr. Und das, obwohl ich Vampirstorys echt mag.
Da es im Unlimited kostenlos ist, hat es mir nicht weh getan. Aus Interesse habe ich mir die englische Version als Vergleich auch einmal herunter geladen. Die liesst sich ein wenig, aber auch wirklich nur ein bisschen, besser. Die Übersetzung hält sich 1 zu 1 an das Original auch wenn aus ner "UV gun" mal nicht ganz korrekt ne "Schwarzlichtkanone" gemacht wurde.

Im Wust der ganzen grausamen Vampirgeschichten ist diese hier noch nicht einmal die Schlechteste. Aber lesenswert ist auch anders.


Jenseits der Götter (Jenseits-Zyklus, Band 1)
Jenseits der Götter (Jenseits-Zyklus, Band 1)
Preis: EUR 2,99

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachliche Quälerei, 5. Dezember 2014
Wahrscheinlich gehört Jenseits der Götter zu den Büchern, für die es kaum einen Mittelweg gibt. Entweder man findet es gut oder einfach sehr schlecht.

Ich gehöre zur letzteren Kategorie. Das aber gar nicht mal so sehr wegen des Inhalts. Die Idee an sich scheint mir tatsächlich auch in der Vielfalt der vorhandenen SciFi nicht ausgelutscht und recht frisch.
Tatsächlich habe ich aber keine 100 Seiten lesen können. Handlung und vor allem auch die Charaktere sind zäh. Es fehlt einfach ein erkennbarer Fluss im Schreibstil. Blättern mit der Hoffnung, dass vielleicht auch mal was Interessantes passiert, ist kein Lesen!

Was für mich aber dieses Buch so schlecht macht, ist einfach die Sprachwahl. Ich muss an dieser Stelle mal unterstellen, dass es keinen wirklichen Lektor gab.
Ein wenig fühlte ich mich an Literaturquälereien wie den "Schimmelreiter" erinnert. Buch- und Schulnötigung at it's best! Hier hätte jemand den Autor dringend an die Hand nehmen müssen.

Beispiele bei welchen in mir leichte Übelkeit aufkam:

Ich fiel zurück in die Klarheit des bewussten Denkens, als wäre es gar nicht fort gewesen. Die grünen Halme über mir wippten.

Die körnige Struktur der Oberfläche verlor sich rasch im Weichzeichner der Entfernung.

Die aufgeworfenen Fragen ließen mir keine Ruhe. Sie zogen durch meine Gedanken wie Wolken, vom Sturm meines Eifers getrieben. Erst nach einer Stunde dämmerte ich fort.

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Kann man so etwas freiwillig lesen wollen? Ich halte so etwas nicht wirklich aus...
Ach ja und technisch ist es ausserdem noch ab und an stark daneben. Um mit einer 300 Grad "Minisonne" (LOL) ein künstliches Habitat mit einigen hundert oder mehr Kilometern Durchmessern zu heizen, könnte man mit ner Zigarette ein Fussballstadion genauso gut zur Sauna machen, im Winter, ohne Dach, in Sibirien.
Konnte ich mir jetzt nicht verkneifen, auch wenn man es im Kontext bestimmt erklären könnte... 😉

Immerhin habe ich Dank Unlimited nicht noch Geld weg geworfen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 1, 2015 2:25 PM MEST


The Child Prince (The Artifactor series Book 1) (English Edition)
The Child Prince (The Artifactor series Book 1) (English Edition)
Preis: EUR 4,32

2.0 von 5 Sternen Erfüllt Erwartungen nicht, 29. November 2014
Es ist leider so, wie in der vorherigen Rezension bereits erwähnt.
Das Buch ist erstaunlich langweilig. Der Schreibstil ist in Ordnung. Allerdings gibt es keinen wirklichen Spannungsbogen und die Handlung plätschert so vor sich hin.
Mich konnte das Buch nicht bei Laune halten und nach nichtmal der Hälfte habe ich es aufgegeben.

Eigentlich schade, da das Buch doch interessant anfängt.


Hard Luck Hank: Screw the Galaxy (English Edition)
Hard Luck Hank: Screw the Galaxy (English Edition)
Preis: EUR 6,19

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hank ist irgendwie cool, 23. November 2014
Die Buchreihe mit Hank als Star seines eigenen kleinen Universum sollte man nicht zu ernst nehmen.
Hank als zentraler "Held" ist mit seinen Eigenheiten recht gut gelungen, auch wenn ihn wahrscheinlich ein Rentner mit nem Rollator überholen könnte. 😉
Also keine Space Opera erwarten, sondern Popcorn SciFi zum weglesen und öfter mal Lachen. Das Ende hätte der Autor dabei etwas besser gestalten können.
Sei es drum. Mit hat es gut gefallen.


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