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Beiträge von Phil
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Rezensionen verfasst von
Phil

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Game of Thrones - Die komplette erste Staffel [5 DVDs]
Game of Thrones - Die komplette erste Staffel [5 DVDs]
DVD ~ Sean Bean
Preis: EUR 12,11

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...a Soap of Rape & Slaughter, 22. Januar 2015
Nachdem ich von vielen Leuten, die von dieser Serie hellauf begeistert sind, geradezu gedrängt wurde, sie mir anzusehen - die Story sei so spannend und die Wendungen so überraschend wie bei Breaking Bad, die Intrigen seien so bitterböse und das visuelle Erlebnis grandios - habe ich sie mir also angeschaut und muss feststellen, dass "Game of Porns" in meinen Augen die wahrscheinlich am meisten überschätzte Serie ist, die in jüngerer Zeit produziert wurde.

Neben den schon von anderen genannten Gründen, dass sich wirklich jeder fragen muss, ob eine derart explizite Darstellung von Sex & Gewalt an allen Ecken und Enden notwendig ist (mich hat's eher gelangweilt als geärgert), habe ich mich in erster Linie gefragt, worauf die Serie überhaupt hinaus will? Wozu der ganze Tand? Sex, Gewalt und menschliche Abgründe aus bloßem Selbstzweck? Tabubruch, bloß weil man's kann, ohne jede tiefere Bedeutung oder Aussage?

Es sei ja jedem gegönnt, der es anders sieht, aber ich verstehe wirklich nicht, was einen an dieser, wenn auch mit einigem Aufwand betriebenen und durchaus verstrickt konstruierten Abfolge von Schicksalen fesseln und in seinen Bann ziehen kann.

Die Charaktere schwanken zwar zwischen gut und böse, was wohl auch den Reiz der Vorlage ausmachen soll, aber sie schwanken eben von einem Extrem ins andere, sie sind nicht wirklich vielschichtig. Beim ein oder anderen sind die Selbstwidersprüche sogar so extrem, dass es auch psychologisch unglaubwürdig wird. Subtilität vermisse ich in dieser Serie entsprechend nicht nur bei der visuellen Darstellung des Geschehens, sondern auch in der Charakterzeichnung und bei der Darstellung des sozialen Geschehens. Vielleicht liegt es ja an den zum großen Teil wirklich miserablen Schauspielern (Peter Dinklage lässt den Rest des Casts echt alt aussehen), aber ich konnte mich an keiner Stelle dazu hinreißen lassen, mit dem Schicksal irgendeines Charakters mal wirklich mitzufiebern. Da bleibt dann die Spannung schnell auf der Strecke. Auch die Intrigen nehmen sich (verglichen mit z.B. House of Cards) keineswegs raffiniert, sondern im Gegenteil ausgesprochen grobschlächtig und plakativ aus.

Game of Thrones krankt in meinen Augen daran, dass zu viel an der Oberfläche bleibt. Immer wieder schwelgt die Kamera minutenlang in hoher Ästhetik, während dagegen die eigentlichen Ereignisse viel zu rasch aufeinanderfolgen und viel zu schnell abgehakt werden, um echte Spannung aufkommen zu lassen. Eine bloße Aufzählung der Dinge, die geschehen sind, macht eben noch keine gute Geschichte aus.
Letzten Endes muss ich zwar zugeben, dass es irgendwie schon innovativ ist, das Blockbuster-Hollywoodkino zu nehmen und dann das altgewohnte Strickmuster von Aristoteles' Poetik rauszuschmeißen. Die Regeln der Erzählkunst haben sich jedoch nicht umsonst in den letzten 2300 Jahren kaum geändert. So innovativ das Ergebnis also sein mag, ein geglücktes Experiment ist es nicht. Wenn ich in der chronolgischen Abfolge großer und leider auch oft viel zu belangloser Ereignisse schwelgen will, kann ich mir auch 10 Stunden am Stück "Die Tagesschau vor 30 Jahren" ansehen...

Game of Thrones ist so blöde und banal wie das echte Leben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2015 2:26 PM CET


Platon. Sämtliche Dialoge, 7 Bde.
Platon. Sämtliche Dialoge, 7 Bde.
von Otto Apelt
  Taschenbuch
Preis: EUR 78,00

48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bewertung der Ausgabe, 7. April 2009
Ich habe mir diese deutsche Platon-Ausgabe vor einigen Jahren im Laufe meines Philosophiestudiums zugelegt und kann sie wirklich niemandem so recht ans Herz legen. Ihr einziger Vorzug besteht darin, dass sie recht preiswert ist. Beachtet man jedoch, wie wenig sie leistet, sind über 50€ auch kein Schnäppchen mehr.

Zu den Kritikpunkten:

- Die Ausgabe ist nicht zitierfähig. Zwar enthält sie Ansätze zur (in der Platon-Forschung üblichen) Stephanus-Paginierung, allerdings ohne die Unterteilungen A, B, C, D, usf. Ein Zitat nach dieser Meiner-Ausgabe wird also notwendigerweise unpräzise ausfallen und wissenschaftlichen Standards nicht genügen.

- Im Text fehlen Hinweise auf den jeweils verhandelten griechischen Terminus. Worte wie "Logos", "Dianoia", "Doxa", etc. sind aber auch für einen nicht griechischkundigen Leser, der sich mit Platon auseinandersetzt, durchaus verständliche Fachbegriffe, die darüber hinaus essentiell sind für die Verständigung mit Leuten, die eine andere Übersetzung verwenden. Ein Einstieg in die platonische Philosophie wird dadurch eher unnötig erschwert als erleichtert.

- Obwohl die Textausgabe allein die deutsche Übersetzung bietet, finden sich in den Anmerkungen regelmäßig längere, griechische Zitate (in griechischer Schrift) ohne Übersetzung. Nun kann ich zwar griechische Buchstaben lesen und viele Fachtermini dann auch verstehen, aber bei Aristoteles-Zitaten in ganzen Sätzen stößt meine Übersetzungsfähigkeit dann doch an ihre Grenzen. Wäre es anders, hätte ich zu einer zweisprachigen Ausgabe gegriffen.

- Die (immerhin und sinnvoller Weise zahlreichen) Anmerkungen finden sich immer am Ende des jeweiligen Dialoges. Wäre es an sich schon nervig, immer zu den letzten Seiten des Buches blättern zu müssen, sind hier in jedem Bd. mehrere Dialoge versammelt. Die Verweise finden sich also "irgendwo" weiter hinten im Buch wieder. Der Leser kann sich natürlich ein Lesezeichen oder ein Post-it in die Endnoten kleben, aber man hätte dem Kunden seitens des Verlages hier auch entgegenkommen und einfach Fußnoten verwenden können.

Fazit:

Wer griechisch beherrscht, wird wohl gleich zu einer zweisprachigen Ausgabe greifen, wer dies nicht tut, ist mit diesem eigentümlichen Zwitterwesen, das die Nachteile einer kritischen Ausgabe mit den Nachteilen einer an Laien gerichteten Textgrundlage vereint, schlecht bedient. Die vermutete Zielgruppe (privat Interessierte und Philosophen, die keine Antike-Spezialisten sind) wird ganz klar verfehlt.
Die Ausgabe "Platon, Sämtliche Dialoge" bietet - völlig untypisch für den Meiner-Verlag - keine akzeptable Grundlage für eine ernsthafte oder hobbymäßige Beschäftigung mit Platon.


Großes Werklexikon der Philosophie (Jubiläumsausgabe: 2 Bände im Schuber)
Großes Werklexikon der Philosophie (Jubiläumsausgabe: 2 Bände im Schuber)
von Franco Volpi
  Gebundene Ausgabe

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindlers für Philosophen, 19. Januar 2007
Anders als Lexika der Philosophiegeschichte, die meist über dem Zusammenhang der Philosophen die Eigenheiten der jeweils vorliegenden Position in den Hintergrund stellen, bietet dieses Werklexikon einen kurzen und fasslichen Einblick in die individuellen Besonderheiten ausgewähler einzelner Werke aller bedeutenden und vieler weniger bedeutenden Philosophen, wie man es sonst nur von Kindlers Neuem Deutschen Literaturlexikon in der Germanistik kennt. Die beiden Bände sind leicht zu handhaben, übersichtlich gestaltet, gut gebunden und ihr Geld ganz insgesamt auf jeden Fall wert.

Ob für Einsteiger oder Fortgeschrittene - dieses Lexikon sollte jeder im Regal haben, der sich näher mit Philosophie beschäftigt.


Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
von Jochen Kirchhoff
  Sondereinband

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema völlig verfehlt, 25. Dezember 2006
Mag sein, dass der Autor auf dem Gebiet der Schellingforschung durchaus seine Verdienste hat (ich habe darauf verzichtet das zu überprüfen), aber dieses Büchlein über Schelling ist mit Abstand die miserabelste Rowolth-Monografie, die ich jemals gelesen habe.

Der Stil ist stark wissenschaftlich geprägt und zudem noch ausgesprochen point-of-view lastig. Beim Lesen scheint es einem zuweilen der Verfasser habe diese kleine Monografie als Podium missbrauchen wollen, um seine eigene, sendebewusste Gelehrsamkeit unter Beweis zu stellen und das kann und soll in einer biografischen Einführung in Schelling einfach nicht Sinn und Zweck sein.

Zudem ist das Layout eine Zumutung für jeden Leser: Klein und eng gedruckt, beinahe ohne Absätze, was um so ärgerlicher ist als der Großteil der verbreiteten Informationen redundant ist, insofern sie nicht viel oder garnichts zum Verständnis Schellings beitragen.

Jedem, der in Betracht zieht sich dieses Buch zu kaufen, kann ich nur dazu raten, sich lieber gleich in die Forschungsliteratur zu stürzen.

Als Einführung in Schelling ist es jedenfalls vollkommen nutzlos und zur Vertiefung der Schellingkenntnisse ist es wiederum zu unbedeutend.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2015 11:37 AM CET


A Long Way Down: Roman
A Long Way Down: Roman
von Nick Hornby
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A long way through..., 31. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: A Long Way Down: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Titel des Buches führt in die Irre: Die Spannung geht in diesem Roman schneller in den Keller als man von Topper's House hinunterfallen könnte.
Die an sich sehr skurrile und witzige Idee, dass sich vier völlig unterschiedliche Leute an Sylvester auf einem Hochhausdach kennenlernen, einzig vereint im gemeinsamen Wunsch auf dem Weg nach unten keinen Gebrauch von der Treppe zu machen, leidet unter den Konsequenzen, die sich aus dieser Konstellation ergeben. So hat der Roman seinen Höhepunkt genau besehen schon in dem Moment überschritten, als die vier wieder vom Dach steigen, fast 300 Seiten vor dem Happy End.
Hornby hätte aus dieser Idee besser eine Kurzgeschichte gemacht, denn alles was auf diesen 300 Seiten noch folgt, plätschert nur so dahin und komische Passagen sind - Hornby untypisch - eher rar gesät.
Die Protagonisten wirken platt und stereotyp, teils sind sie langweilig (Maureen), teils nervig (Jess) und einzig in Martin finden Hornby-Fans noch jenen Charaktertyp des sympathisch-unsympathischen Antihelden, den sie in "High Fidelity" oder "About a boy" lieben gelernt haben. Auch die Form der kapitelweise wechselnden Erzählperspektive trägt nicht gerade dazu bei die Langatmigkeit und die Schwerfälligkeit der Story mildern.
Der einzige Weg, der bei diesem Buch lang wird, ist der eines Lesers, der das Buch partout durchlesen will. Alles in Allem leider eine absolute Enttäuschung.


Archos Gmini 120 Tragbarer MP3-Player 20 GB
Archos Gmini 120 Tragbarer MP3-Player 20 GB

132 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen MiniComputer: MP3-Rekorder mit Festplattenqualitäten, 9. Januar 2004
Die Produktbezeichnung ist etwas irreführend:
Die Stärken des Gmini 120 liegen definitiv eher in seiner Fähigkeit von einer Audioquelle Musik direkt in MP3 (192Kb!!) umzuwandeln und in einer eingebauten Diktiergerätfunktion, die (ganz im Gegenteil zu den wesentlich billigeren MP3-Player mit meist miserabelem Mikro) den Namen auch verdient. Die Sprachaufnahmen mit 112kb über das eingebaute Mono-Mikrofon sind von guter Qualität und nahezu ohne lästige Störgeräusche.
-Mp3-Player:
Natürlich spielt der Gmini auch mp3s ab. Die schlechte Qualität der mitgelieferten Kopfhörer und die für einen Mp3-Player ein wenig umständliche ,weil sehr umfangreiche, Menüführung mag ihn darin aber hinter anderen Produkten zurückstehen lassen (Bsp.: Apple i-pod). Dennoch ist die Soundqualität des Gmini auf dem Niveau anderer mp3-Player.
-USB 2.0:
Die Anbindung über die USB 2.0 Schnittstelle läuft problemlos und schnell, sowohl bei WinXP, alsauch bei Win98SE (Treiber für SE mitgeliefert). Das USB-Kabel hätte allerdings durchaus etwas länger sein können als 1m! Wer keine USB-Buchse in der Frontblende hat ist da eindeutig im Nachteil. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist bei USB 2.0 naturgemäß sehr gut.
-Rekorder:
Die mitgelieferten Kabel für den Anschluss an die Stereoanlage sind (wie meiner Ansicht nach abgesehen von den Kopfhörern alles am Gmini) hochsolide und ermöglichen Aufnahmen von beliebiger Aufnahmequelle (Verstärker, CD-Player, Plattenspieler, etc...)
Wehmutstropfen: Ein externes Mikrofon lässt sich zwar theoretisch anschließen, jedoch nicht mittels eines 3-poligen Klinkensteckers (3-polig=wie der an einem handelsüblichen Kopfhörer oder PC-Headset)! Der Line-In ist nur mittels eines 4-poligen (? sieht aus wie der 3-polige, aber hat einen schwarzen Ring mehr ?) Steckers möglich. Möglich auch, dass per Cinch->Klinke-Adapter und mit dem mitgelieferten Audio/Video-Kabel der Anschluss eines 3-poligen Steckers möglich ist... (Anfrage bei Archos kann helfen. Deutscher E-mail-Service ist schnell und hilfsbereit.)
-Akkus:
Die Akkus halten nach Herstellerangaben bis zu 10 Stunden, wobei mir schon beim ersten Laden des Gmini auffiel, dass nach Einschalten der Ladestand bloß für ca 10 Sekunden die volle Ladung anzeigte, bevor sie schon zurückging. Anfrage bei Archos ergab, dass zugunsten des Preises auf große Genauigkeit bei der Akkuanzeige verzichtet wurde. Tatsächlich läuft mein Gmini jetzt seit 13(!!!) Stunden und ist immernoch nicht leer! Ich habe in dieser Zeit allerdings bloß eine Platte überspielt und ihn ansonsten in Ruhe gelassen. Bei regerer Nutzung der stromfressenden Festplatte dürfte eine Laufzeit von ca. 6-7 Stunden realistischer erscheinen, was bei diesen Geräten als normal anzusehen ist.
-Handbuch:
Der absolute Schwachpunkt des Gerätes! Das Handbuch ist recht karg ausgefallen und informiert zum Beispiel nicht darüber, dass nach einem Firmwareupdate (UNBEDINGT DIREKT NACH KAUF ERLEDIGEN!!!) ein Download der beim Kauf bei Amazon enthaltenen und bereits installierten Plugins notwendig ist! Die Plugins werden einem kostenlos aber umständlich per e-mail-Anhang nach Eingabe von Seriennummer und Produktschlüssel auf der Archos-Homepage zugeschickt.
Wer das nicht weiß guckt nach dem Firmwareupdate erstmal blöd aus der Wäsche, wenn Recording-Funktion und PhotoWallet plötzlich nicht mehr funktionieren! (PhotoWallet konnte von mir mangels einer CompactFlash-Karte nicht getestet werden. Optional gibt es übrigens auch einen Kartenreader für den CompactFlash-Slot, mit dem sich alle gängigen Speicherkarten lesen lassen!
Eine letzte Anmerkung:
Sämtliche Kabelstecker am Gmini rasten ein, wenn sie voll eingesteckt werden! Dazu ist einiger Druck nötig, also keine Berührungsängste, aber auch keine rohe Gewalt... Wenn vom Stecker noch was silbernes zu sehen ist, steckt er nicht ganz! :-)
-Fazit:
Der Archos Gmini 120 ist kein MP3-Player im engeren Sinne, aber das ideale Gerät für jeden der Vielseitigkeit sucht!
Sowohl die Funktion als Festplatte, wie auch als Rekorder ist hervorragend und sucht in der Geräteklasse seines Gleichen! Abzug gibt es allerdings in der B-Note aufgrund:
1. der (bei MP3-Playern scheinbar traditionell) schlechten Kopfhörer
2. des indiskutablen Handbuchs
3. der ungenauen Akkuladestandsanzeige
4. der vermutlichen (siehe 2.) Unmöglichkeit des Anschlusses eines handelsüblichen Mikrofons.


Sony MZ-N510/l MiniDisc Rekorder blau
Sony MZ-N510/l MiniDisc Rekorder blau

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sonys FAQ Anwort zum Thema MD->PC, 19. August 2003
In den FAQ zu sämtlichen Sony MD-Playern steht folgende Zeile:
"7. Kann ich meine selbst aufgenommene Musik von Net MD-Walkman auf den Computer überspielen?
Nein."
Wen das nicht stört, der mag bedenkenlos zugreifen. Wer jedoch hofft eigene Aufnahmen, ob Sprache oder Musik, auf seinen PC zu bekommen ist mit Sony schlecht beraten.


Battlefield 1942: The Road to Rome (AddOn) (PC)
Battlefield 1942: The Road to Rome (AddOn) (PC)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Preis reisst es raus, 24. März 2003
Verglichen mit dem Hauptprogramm können meiner Meinung nach weder die maps, noch die Fahrzeuge (sieht man vielleicht einmal vom deutschen "Sturmgeschütz" ab)des Addons mithalten. Die Handfeuerwaffen bringen im Grunde keine Neuerung in der Physik, sondern sehen lediglich anders aus. Ich war vom Addon alles in allem etwas enttäuscht, auch weil es ruhig einige maps mehr hätten sein könnten. Die 4 Sterne rechtfertigen sich in erster Linie durch den konkurrenzlos günstigen Preis und das ansich schon hohe (online-)spielerische Niveau des Hauptprogramms.
Wer das jedoch schon nicht mochte, den wird auch die italienische Landschaft nicht umstimmen.


Medal of Honor: Allied Assault
Medal of Honor: Allied Assault

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Spiel)film nach Drehbuch, 10. Mai 2002
Medal of Honor ist sicherlich eines der aufsehenerregendsten Spiele die der Markt zur Zeit zu bieten hat. Von Anfang bis Ende kann man sich dem Gefühl hingeben in einem grausam beklemmenden Spielfilm a la James Ryan zu stecken. Doch genau in der Spielfilmhaftigkeit liegt letztendlich auch der Makel dieses Games. Die stark gescriptete Spielhandlung versetzt einen bereits beim zweiten durchspielen in die Lage, schon drei Ecken vor einem Hinterhalt zu wissen wo und wie viele Gegner auf einen warten. Hinsichtlich der Langzeitmotivation hat das naturgemäß fatale Folgen.
Dennoch ist es der, meiner Meinung nach, derzeit beste Ego-Shooter auf dem Markt und hängt RtCW zumindest im Singleplayer deutlich ab. Deshalb vier Sterne und die Hoffnung auf ein umfangreiches Missionpack!


Combat Flight Simulator 2 - 2. Weltkrieg: Kriegsschauplatz Pazifik
Combat Flight Simulator 2 - 2. Weltkrieg: Kriegsschauplatz Pazifik
Wird angeboten von "Händlershop von Softland 2011 (Alle Preise inkl. Mwst.) -ABGs, Garantiebedingungen & Widerrufsbelehrung finden Sie unter Verkäuferhilfe"
Preis: EUR 24,99

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Flugsimulator, nicht Kriegsspiel !!!, 5. Juni 2001
Der Combat Flight Simulator 2 hat meine Erwartungen an einen Flugsimulator zu den Pazifikschlachten des 2. Weltkrieges nicht erfüllt. Die Schlacht von Pearl Harbour wird großzügig ausgespart, Torpedoabwürfe kommen in dem Spiel erst gar nicht vor und es gibt auf seiten der Japaner und Amerikaner nur je eine Kampagne zur "Auswahl". Das Kampfgeschehen wirkt steril und realitätsfern, man hat in keinem Augenblick einen anderen Eindruck, als daß es sich um ein Kinderspiel handelt (die Altersfreigabe ab 12 Jahren lässt grüßen!). Weiterhin fehlen die Zusammenfassungen in historisch fundierte Staffeln, die das Gefühl am Geschehen teilzuhaben wesentlich verstärken könnten und alles in allem hat man hier den Eindruck, daß es sich doch mehr um einen gewöhnlichen Flugsimulator handelt, denn um eine Kriegssimulation. Die Liste der Mängel könnte ich ewig fortführen: umständliches spielen online, leere Himmel, das Fehlen von zivilen Einrichtungen, die kindisch wirkenden Optionsmenues im pseudo-40er-Jahre-Stil, allgemeine Blutleere, lieb- und leblos gestaltete Schiffe... Bei all dem ist jedem Spieler über 15 Jahren zu raten auf Alternativen zu warten und sich nicht der Euphorie des nun erscheinenden Kinofilms "Pearl Harbour" hinzugeben. Zuletzt muß ich jedoch einräumen, daß Cfs2, beim gegenwärtigen Stand der Dinge, eben doch das beste Spiel zum Thema ist, das im Moment auf dem Markt ist, was es in erster Linie den realistischen Flugmodellen, dem guten Handbuch und dem eklatanten Mangel an Konkurrenz verdankt. Doch Vorsicht: dieses Spiel glänzt nicht durch mitreißende Aktion, kurze Wartezeiten, oder atmosphärische Dichte!!! Es ist ein Flugsimulator, nicht viel mehr, aber gewiss auch nicht weniger.


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