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Beiträge von kajalvampir
Top-Rezensenten Rang: 2.192.520
Hilfreiche Bewertungen: 21
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Rezensionen verfasst von "kajalvampir"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Neben "Intra Venus" mit die vielseitigste Platte der Bates!, 19. August 2003
Volle Punktzahl. Fünf Sterne. Ich weiß, man soll nicht soooo schnell 5 Sterne vergeben, aber diese Platte von den Bates, releast am 30. August 1999, ohne Pogo eingespielt, der nicht mehr in der Band war und auch ohne Dully, der zu dem Zeitpunkt der Aufnahmen noch nicht bei den Bates dabei war, diese Platte ist einfach PHANTASTISCH!!! Sie bietet eine wirklich riesige Auswahl an unterschiedlichsten Songs, die Vielfalt ist echt bestechend. Ob das wunder-wunderschöne Gänsehautstück "Ohne Dich" (mit Piano, Udo Krüger) oder Reb's genial gesungenes "Be glad to Me", das zweite absolute Gänsehautlied "Just some Fun" oder "A Fox on the Run": HERRLICH. Dann gibt's Songs alá "Immer weitergehen" oder diesmal Nenas Song "Leuchtturm" (bevor sie sich ein Beispiel an den Bates nahm, und es selbst neu coverte). Erwähnenswert ist, dass der absolute HIT-SONG, das geniale "BITTER END", von einem Roxette-Produzenten in schweden gemixt/remixt wurde. Hört sich einfach saugeil an (SORRY!). Ein super-vielseitiges, tolles Album, auf dem The Bates zeigen, was sie sich im Lauf der Jahre alles so "erlernt" haben. Ach ja: diesmal wird "Sweet (sweet) little Ramona" von den Ramones gecovert, bei den Bates heißt der Song "(Pia) Ramona". Warum? Weil der Drummer einer Freundin in besoffenem Zustand versprach, mal für sie einen Ramones-Song mit der Band zu covern. So sind The Bates: dann wird das auch gemacht. (Ein Unikum, weil The Bates ansonsten nie Punknummern covern). STARKE PLATTE! Neben "Intra Venus" und "Psycho Junior" DAS Album.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Neben "Intra Venus" mit die vielseitigste Platte der Bates!, 19. August 2003
Volle Punktzahl. Fünf Sterne. Ich weiß, man soll nicht soooo schnell 5 Sterne vergeben, aber diese Platte von den Bates, releast am 30. August 1999, ohne Pogo eingespielt, der nicht mehr in der Band war und auch ohne Dully, der zu dem Zeitpunkt der Aufnahmen noch nicht bei den Bates dabei war, diese Platte ist einfach PHANTASTISCH!!! Sie bietet eine wirklich riesige Auswahl an unterschiedlichsten Songs, die Vielfalt ist echt bestechend. Ob das wunder-wunderschöne Gänsehautstück "Ohne Dich" (mit Piano, Udo Krüger) oder Reb's genial gesungenes "Be glad to Me", das zweite absolute Gänsehautlied "Just some Fun" oder "A Fox on the Run": HERRLICH. Dann gibt's Songs alá "Immer weitergehen" oder diesmal Nenas Song "Leuchtturm" (bevor sie sich ein Beispiel an den Bates nahm, und es selbst neu coverte). Erwähnenswert das der absolute HIT-SONG, das geniale "BITTER END", von einem Roxette-Produzenten in schweden gemixt/remixt wurde. Hört sich einfach saugeil an (SORRY!). Ein super-vielseitiges, tolles Album, auf dem The Bates zeigen, was sie sich im Lauf der Jahre alles so "erlernt" haben. Ach ja: diesmal wird "Sweet (sweet) little Ramona" von den Ramones gecovert, bei den Bates heißt der Song "(Pia) Ramona". Warum? Weil der Drummer einer Freundin in besoffenem Zustand versprach, mal für sie einen Ramones-Song mit der Band zu covern. So sind The Bates: dann wird das auch gemacht. (Ein Unikum, weil The Bates ansonsten nie Punknummern covern). STARKE PLATTE! Neben "Intra Venus" und "Psycho Junior" DAS Album.
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3.0 von 5 Sternen
Das eiligst zwischen Tour produzierte Album., 19. August 2003
"Kicks 'n' Chicks" folgte dem erfolgreichsten Album der Bates, "Pleasure + Pain", etwa 1 1/2 Jahre nach Release von "Pleasure + Pain". Es wurde eiligst zwischen 2 Teilen einer Mega-Tour in nicht viel mehr als 2 Wochen (WAHNSINN!), Texte-Schreiben mit einbegriffen, aufgenommen und Anfang August 1996 veröffentlicht. Auch hier gibt's wieder ein paar Covers, das coole "Der Westen ist einsam" oder "Poor Boy", im Original von den Lords. Klasse Cover-Versionen, aber wer auf ein Cover alá "Billie Jean" wartete, der musste sich getäuscht sehen. Die Stücke auf "Kicks 'n' Chicks" klingen punkig, bissig, kurz, es wechselt sich oft eine rasant schnell und bös-klingend vorgetragene Nummer ("In Your Head") mit einer sanftklingenden ("On my Own", "The End") ab. Manchen der Songs merkt man an, wie wenig Zeit die Band fürs Aufnehmen hatte, aber das wirkt sich gar nicht mal so negativ aus. Nur leider haftet mir beim Hören immer ein kleiner schlechter Beigeschmack nach. So richtig kann ich mich mit der Platte, die auf alle Fälle ein paarverdammt geile Nummern wie "It's Getting Dark" oder "Poor little Girl" bietet, nicht anfreunden. Aber Alles in Allem auf jedem Fall eine gute Platte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Das Debut von The Bates. Kultig unbeschwertes Alben-Debut., 19. August 2003
"No Name for the Baby" war 1989 bei "Black Fantasy Records" das Debut-Album der Kasseler Psycho-Bubblegum-Punk-Trasher. Sie fanden keinen passenden Namen, so wurde "No Name for the Baby" gewählt. ;) Der Sound mag vielleicht nicht immer total ausgearbeitet klingen, aber was faszinierend an dieser Platte ist, das ist die Unbeschwertheit, mit der The Bates loslegen, als wären sie schon ewig da. Auch auf ihrer ersten Platte gibt's Cover-Versionen. Auf der Virgin-Neuauflage von 1995 sind es u.a. das absolut legendäre und bates-klassische "Runaway" (Del Shannon), "It's my Party", "As Tears go by" (The Rolling Stones). Aber auch wie The Bates auf ihrem Debut mit zornigen Songs wie "Wall Breaker" oder dem funnig-klingenden "Sidewalk Surfin'" losbrettern: alle Achtung! Tollen Text bietet "Boredom", dann gibt's das irre schnell vorgetragene "Run" kurz danach hinterhergeschmettert und kurz darauf folgt das schöne "Sometimes". Der Sänger Zimbl beweist hier gleich seine stimmlichen Qualitäten. Zu Beginn bestanden The Bates übrigens aus Zimbl (Voc, Bass), Klube (Drums, Voc.), Pogo (Guitar, Voc.) & Armin (Guitar, Voc.). Reb stieß erst Ende 1991 zu den Bates. Armin ist nun Pfarrer, ihm wurde auf "Psycho Junior" der Song "Bibleman" gewidmet. Ach ja: auch "It's Me again" ist eine sehr schön performte Sache. Und schon der erste Song "The Night" klingt total unbeschwert. Natürlich KULT, diese Platte und für jeden Bates-Fan oberste Pflicht. (Aber jeder Bates-Fan hat die Scheibe sowieso!).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die zweite The Bates-Platte. Der Titel ist Programm..., 19. August 2003
Diese zweite Platte von The Bates ist von 1990. Sie entstand nur ein knappes Jahr nach dem Debut "No Name for the Baby". Der Sound klingt ausgereifter als noch bei "No Name for the Baby". Der Titel "Shake!" ist Programm, schön poppig und doch punkig und trashig angehauchte Songs, die zum Pogen/Mitwippen, aber vor allem zum Party-Feiern richtiggehend einladen. Das Album macht viel Spaß, auch Cover-Versionen findet man hier logischerweise wieder (u.a. auf der Neuauflage bei Virgin, die ursprüngliche Version erschien bei Black Fantasy Records) "The Sun ain't gonna Shine anymore" oder eine frühe Version von "Little Dinosaur", "Dinosaur". Der Sound klingt etwas vielseitiger als auf dem noch etwas weniger professionell klingenden Album "No Name for the Baby", welches dennoch absolut Kult und Pflicht ist. Auch legendere Bates-Klassiker wie das phantastische "The Lips of Jayne Mansfield" oder "Good Times are gone" oder auch die schöne Coverversion zu "Signed D.C." & dem John Barry-James Bond 007-Song "Goldfinger" findet man hier. Macht einfach viel Spaß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bubblegum-Trash vom Feinsten!, 16. August 2003
Diese schlicht mit "The Bates" betitelte CD war 1994 bereits das vierte Studio-Album der Bates und das erste nach dem Wechsel zu Virgin. Es gibt richtig gutgelaunte Party-Musik, Bubblegum Trash alá The Bates vom Feinsten. Ob bissig kurze Punk-Nummer wie "Paint my Horse green" oder die grandiose Cover-Version von "Hello", welche The Bates erstmals bundesweit Anerkennung brachte. Total coole Platte!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das dritte Album der Bates. Einfach nur rundum gelungen!, 7. August 2003
"Psycho Junior" war das dritte Album der Bates, bei "Snoop Records" releast. Es brachte der Band erstmals größere "Erfolge" und hört sich deutlich ausgereifter an als die (dennoch guten) ersten beiden Alben. "Psycho Junior" gilt unter den meisten der Fans als eines der absolut besten Bates-Alben, eine wahre Kult-Platte. Hier finden sich so einige sich später als Klassiker der Band herauskristallisierte Klassiker. Das Album klingt hart, böse und wird doch mit (wie man es von The Bates gewohnt ist) viel Melodie und wunderbarem Gesang Zimbl's vorgetragen. Neben "Intra Venus" & "Right here! Right now!" definitiv mein Lieblingsalbum der Bubblegumtrasher.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
GENIAL! Ein vielseitiges, mutiges Meisterwerk!, 7. August 2003
Mit "Intra Venus" brachten The Bates Anfang 1998 nach über einem Jahr Abstinenz ein mutiges, unglaublich vielseitiges und abwechslungsreiches MEISTERWERK heraus. The Bates sind nachdenklicher geworden und haben sich musikalisch definitiv weiterentwickelt und klingen dennoch zugleich so, wie es die Hörer wollen: nach The Bates. Hier findet man vom bitterbösen, dahingerotzten "Pay back" bis zum wunder-wunderschönen Gänsehaut-Song "She won't come back" einfach alles. Hervorragendes Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
The Bates live - Da tanzt sogar der Bär Pogo., 7. August 2003
"What a Beautiful Noise" war das eiligst Anfang 1997 releaste zweite Live-Album der Kasseler Psycho-Punk-Bubblegumtrasher. Es wurde bei 4 Gigs der Herbsttour 1996 mitgeschnitten. Um es vorwegzunehmen: es kommt NICHT an "Unfucked" (Live) ran. Dennoch ist es insgesamt eine gelungene Live-Platte, die ein weiteres mal ein buntes Best-Off der Bates-Songs darstellt. Als spezielles Gimmick gibt's diesmal als Hidden Track einen Soundcheck mit derben Sprüchen zu hören. ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Leider nicht ganz so gut., 7. August 2003
Tja, The Bates, schon immer verschrien als Cover-Band veröffentlichen also ein reines Coveralbum. Es befinden sich auch einige äußerst gelungene Neuinterpretationen auf diesem Album ("Glass of Champagne", "Japanese Girl", "Out of Time, "Wailing Wall"), jedoch haben die Jungs einige Songs gecovert diesmal, die selbst im Bates-Gewand langweilig klingen. Absurd, aber Tatsache: gab es bisher keine Cover-Version der Bates, die mir nicht total gefallen hätte, gibt es auf diesem Album gleich einige davon. Da "2nd Skin" jedoch das letzte Bates-Album vor der Auflösung war, ist es Pflicht für alle Fans.
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