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Rezensionen verfasst von
Plattensammler (Südbaden)

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Original Album Series
Original Album Series
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bodenständiger Rythm And Blues mit hohem Nostalgiefaktor!, 24. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Original Album Series (Audio CD)
Die ausgesprochen preiswerte Original Album Series von Warner / Atlantic präsentiert hier die ersten fünf Alben der US-Amerikanischen J. Geils Band - The J. Geils Band (1970), The Morning After (1971), Live Full House (1972), Bloodshot (1973) und Ladies Invited (1973). Die Aufmachung der Pappschuber-Box ist einfach, die CDs in einer Papphülle analog dem damaligen Plattencover. Die Audio-Qualität ist gut. Geboten wird von der J. Geils Band vor der Zeit, in der sie dann mit Freeze Frame und Center Fold kurzzeitig Headliner wurden, bodenständiger Rythm And Blues, an das Blues Revival wenige Jahre zuvor anknüpfend und gekonnt gespielt, heute mit hohem Nostalgie-Faktor und vergleichbar dem, was zeitgleich und später die britischen Bands Rockpile, Nine Below Zero, mit Abstrichen Dr. Feelgood boten. Schön zu hören und: Bei der Original Album Series gibt es - preiswert wie gesagt - auch noch andere bemerkenswerte Schnäppchen, etwa die Alben der Paul Butterfield Blues Band.


Original Album Series
Original Album Series
Preis: EUR 9,99

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch im Fall Passport: Original Album Series hebt Schätze!, 23. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Original Album Series (Audio CD)
Die ausgesprochen preiswerte Original Album Series von Warner / Atlantic präsentiert hier mit Passport (1972), Hand Made (1973), Looking Thru (1973), Cross Collateral (1975) und Infinty Machine (1976) die Alben 1,3,4,7 und 8 der legendären Passport Klaus Doldingers und hebt damit einen Schatz, den sich kein Jazzrock-Fan entgehen lassen sollte. Die Musik kommt auch nach annähernd 40 Jahren durchaus zeitgemäß daher im Gewand eines Jazz, der auf rhythmisch am Rock orientierter Grundlage vermeintliche Improvisationen zum Teil leicht schwebend aufsetzt, ohne den Hörer zu überfordern. Das war Anfang / Mitte der 70er Jahre ein Zwischending aus damals so genannter progressiver und kommerzieller Musik - Weather Report ist ein weiterer Vertreter dieses Genres, Softmachine mit Abstrichen. Ich hab immer nach einer guten Doldinger-Compilation gesucht und bin echt happy, diese Veröffentlichung gefunden zu haben. Bei der Original Album Series gibt es - preiswert wie gesagt - auch noch andere bemerkenswerte Schnäppchen!
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 11, 2012 1:54 PM MEST


Leere Hände
Leere Hände
Preis: EUR 14,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eigentlichen Väter des Deutschrocks, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Leere Hände (Audio CD)
Kaum einer kennt sie noch, nichtsdestoweniger unvergessen ist die Nürnberger Band Ihre Kinder, deren besonderes Kennzeichen die erstmalige Liason von Rockmusik und deutschen Texten ist. Lange vor Udo L., dem vermeintlichen Vater des deutschsprachigen Rocks, aber dafür inhaltlich deutlich besser, sind die Songs aus der 2. LP mit dem Titel 'Leere Hände' auch heute noch wirklich bemerkenswert. Diese Platte bildet zusammen mit ihrem Nachfolger im Jeanscover sicherlich den künstlerischen Zenit der Band, der letztlich der verdiente Erfolg versagt blieb. Titel wie 'Leere Hände', 'Würfelspiel' oder 'Das Paradies muss auf Erden sein' sind immer noch gesellschaftlich treffend, einprägsam und auch nach 40 Jahren allemal hörenswert. Deutsche Texte in inspirierten Rocksongs, man würde sich heute mehr davon wünschen. Schmankerl bei diesem Import: Die englische Version der LP. Aber da zeigen sich dann auch die Grenzen der Band auf. Ihr besonderer Reiz war eben die spezielle Kombination Rock - Sozialkritik - Romantik auf Deutsch!


Erlösung
Erlösung
von Jussi Adler-Olsen
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,90

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare fünf Sterne auch für die Erlösung, 24. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Erlösung (Taschenbuch)
Da war man doch tatsächlich der Meinung, nach Henning Mankell, Hakan Nesser und vor allem Stieg Larsson könne, was Krimis angeht, nicht mehr viel Besseres aus dem Norden zu uns kommen, die wir hier vor allem mit lokalkoloritgetränkten, meist dünnen, Geschichtchen (Milchgeld u.a.) bedient werden. Und dann kamen 2009, 2010 und 2011 Erbarmen, Schändung und Erlösung von Jussi Adler-Olsen auf den deutschen Markt und nahmen die Leserschaft hier im Sturm. Aussergewöhnliche Stories um eine entführte Politikerin, um eine jagende und gejagte Aussenseiterin und jetzt um entführte Kinder aus strengstgläubigen Familien bereitet der 61jährige Däne vielschichtig und aussergwöhnlich spannend auf. Das Sonderdezernat für ungelöste Altfälle im Kopenhagener Polizeipräsidium, bestehend aus Vize-Kommissar Carl Mork, seinem Assistenten Assad und diesmal wahlweise Rose oder deren Schwester Ysra nimmt trotz aller privaten Unwägbarkeiten der drei bis vier Protagonisten bei der Klärung der Fälle erst Spur, dann Tempo auf - und vor allem den Leser mit in einen Strudel aus Ereignissen, Rückblenden, Überlegungen, aus dem sich zu befreien diesem erst gelingt, nachdem er das fertig gelesene Buch lange weggelegt hat. Der Roman gehört an den Strand, vor den Kamin, ins Bett - und auf jeden Fall von jedem Krimifreund gelesen. Chapeau! Jussi Adler-Olsen. Man wird neugierig auf seine derzeit nicht erhältlichen Romane Das Alphabethaus aus dem Jahr 2003 und Washington Dekret aus 2006. Her damit.


Kommt Schnee: Basel Krimi
Kommt Schnee: Basel Krimi
von Roger Aeschbacher
  Broschiert
Preis: EUR 12,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhig fließende Geschichte in erfrischendem Erzählstil: Hunkelers neuer Kollege Baum:, 4. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Kommt Schnee: Basel Krimi (Broschiert)
Aus der Masse der Krimis mit Lokalkolorit, mit denen der interessierte Leser seit geraumer Zeit und immer mehr überschwemmt wird, ragt 'Kommt Schnee' von Roger Aeschbacher doch heraus. Aeschbacher stellt dem Basler Kommissar Peter Hunkeler, Figur des Autors Hansjörg Schneider, die aktuell schon im achten Fall unterwegs ist, mit Andi Baumer einen Kollegen an die Seite, der zwischenzeitlich in 'Schweizer Ware' weiter ermittelt. Hunkeler und Baumer sind sich ähnlich, insofern sie beide erfolgreich, aber Aussenseiter im Basler Polizeiapparat sind. Hunkeler ist liiert, Baumer hängt einer verflossenen Beziehung nach. Beide kämpfen mit der verkrusteten Strukturen am Rheinknie. Hansjörg Schneider charakterisiert seinen Protagonisten und Basel tiefer gehend, detaillierter. Roger Aeschbacher hat seinem Helden mit Wachtmeister Heinzmann einen Gefährten gegönnt, pflegt den erfrischerenden Erzählstil, der Roman liest sich leicht und unterhält trotz einer Geschichte, die etwas mehr Spannung durchaus vertragen hätte. Insofern ragt dieser Erstling aus der Masse ausgesprochen mediokrer Erzählware positiv heraus. Ich werde den Nachfolger 'Schweizer Ware' wohl auch lesen.


Milchgeld. Kommissar Kluftingers erster Fall
Milchgeld. Kommissar Kluftingers erster Fall
von Volker Klüpfel
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lokalkolorit allein machts auch nicht!, 20. April 2011
So richtig begonnen damit hat nach meiner Erinnerung Donna Leon. Ihre Venedig-Krimis haben richtig Lust gemacht, nach Venedig zu reisen und waren so Tourismus-Werbung für eine Stadt, die eigentlich unter dem Massentourismus leidet. Die Faszination hat in Folge schwacher Plots nachher jedoch stark nachgelassen. Aber die Geschäftsidee war gezündet und mittlerweile sind sie ja Legion, die Krimis mit ordentlich Lokalkolorit. Bei Milchgeld sind das Oberallgäu und die Flächengemeinde Altusried Ort der Handlung. Nur funktioniert das Ganze nicht so richtig, weder der örtliche Aspekt mit Voralpenland und Kässpätzle, noch die Handlung um den Mord an einem Lebensmittelchemikers. Der Leser wird erst bewußt auf falsche Fährten gelenkt, um am Ende zu einer grob geschnitzten, ergo hölzernen Auflösung zu gelangen. Mein Fazit nach der Lektüre: Auch wenn das Konzept seine Fortsetzung gefunden hat - ich werde die derzeit erhältlichen vier Folgefälle nicht lesen.


Leichenblässe: David Hunters 3. Fall
Leichenblässe: David Hunters 3. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszination Verwesung mit schalem Nachgeschmack, 25. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leichenblässe, der dritte Fall um den forensischen Anthropologen David Hunter und dieses mal in Tennessee, USA angesiedelt, hält nicht das Niveau seiner Vorgänger Chemie des Todes und Kalte Asche. Schon zur Mitte des Romans ist ziemlich klar, wer der Täter am Ende tatsächlich sein bzw. eben nicht sein wird. Im Vergleich zu den Vorgängern wurde der Ekelfaktor deutlich erhöht, über den Seiten hängt quasi der Gestank der Fäulnis und der Leser wird ständig die Zersetzung, Auf- und Ablösung, gerne auch in Verbindung mit den dazugehörigen Tierchen, vor Augen geführt. Das soll womöglich Filmreife suggerieren. Die Anzahl der so beschriebenen Leichen steigt mit Fortgang des Plots überproportional. Soll wohl nichts für schwache Nerven sein, nervt aber auf eine wohl nicht beabsichtigte Art und Weise. Kann man lesen, muss man nicht. Bleibt die Überlegung, ob man sich den Nachfolger Verwesung noch antun wird.


Life
Life
von Keith Richards
  Gebundene Ausgabe

18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bruchstücke aus dem Leben eines Egozentrikers, 16. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Life (Gebundene Ausgabe)
Keith Richards hat kurz vor seinem 67. Geburtstag seine quasi Autobiographie vorgelegt, bzw. das, was ihm davon erinnerlich scheint und korrigiert das Bild, das viele seiner Fans bisher gehabt haben dürften. Das Bild des Gitarrenheros, des Kumpels, des guten Geistes der Rolling Stones, dem es vornehmlich immer zuerst um die Musik geht und der zugunsten von Mick Jagger und der Band aufopfernd seine Person zurücknimmt. Dem ist ganz offensichtlich nicht so. Richards schildert sich unzweifelhaft ichbezogen. Zugunsten seiner Sucht - nur Heroin ist Rauschgift, Shit, Gras, Koks und Alkohol seiner Darstellung nach nicht - vernachlässigt er seine Mitmenschen, ganz stark erst Anita Pallenberg, dann vor allem und sträflich Sohn Marlon und hätte er nicht zum spätest möglichen Zeitpunkt seine Frau Patti Hansen kennen gelernt, die ihn betreffenden Prophezeiungen in den Siebzigern hätten sich wohl bewahrheitet. In der Band ist Richards launisch, unzuverlässig, nicht in der Lage, bei Konzeption oder Disziplin Jagger das Wasser zu reichen. Dazu kommt ein guter Schuss Aggressivität und dann wieder sozialromantische Reflektion darüber, was für ein guter Freund er doch all denen sein könne, die ihm bedingungslos zu folgen gewillt sind. Dabei misst auch Richards die Stones-Platten durchaus am Verkauf und wurde bei Forbes zwischenzeitlich mit 70 Mio. Euro Jahreseinkommen gelistet. Die hat er zu einem guten Teil dem zielgerichteten Handeln Mick Jaggers zu verdanken, der aber bis auf wenige Sequenzen als wenig liebenswert geschildert wird. Übel, übel und vor allem gibt die ganze Story kein durchgehendes Bild ab, weil manche Ereignisse sehr detailliert geschildert, andere Phasen dagegen völlig ausgeblendet sind. Ich hätte mir mehr über die Entstehung der Songs und Alben gewünscht und weniger egozentrische Nabelschau, die ganz offensichtlich zum Ziel hat, die Person Keith Richards als Seele der Stones zu verewigen. Ist meines Erachtens nicht gelungen, sorry Keith. Ich bin seit 40 Jahren Stones-Fan und auch -kenner, habe ziemlich alle Platten, Dutzende Bücher, war bei sieben Konzerten innerhalb der letzten 35 Jahre, stand immer auf Keith Richards Seite. Jetzt habe ich mich wochenlang durch die 723 Seiten Life gelesen, teilweise gequält und bin zu oben stehender Schlussfolgerung gelangt. Wieder ein bisschen Illusion weniger. Insofern kein unnötiges Buch. Aber Life halt.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2012 11:37 PM MEST


Metallic Spheres
Metallic Spheres
Preis: EUR 6,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Orb mit feinen Zutaten: Geht gut ins Ohr, geht gut ab..., 22. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metallic Spheres (Audio CD)
Ein gelungenes Album ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Duncan Robert 'The Orb' Alex Paterson und David 'Pink Floyd' Gilmour. 22 bzw. 42 Jahre im Geschäft wissen beide, was jeweils von ihnen erwartet wird. Ihre Zusammenarbeit Metallic Spheres ist ein The Orb-Album mit feinen und gut dosierten Zutaten aus dem Repertoire des Pink Floyd Gitarristen, auch auf der akustischen Gitarre, ergänzt um Anleihen bei Graham Nashs Chicago / We Can Change The World aus dem Jahr 1971. Geboten wird rythmisch durchstrukturierte Ambient Music, elektronisch fliessend in erster Linie, ruhig und dennoch dynamisch. Sehr angenehm zu hören und obwohl Spartenprodukt durchaus massen-, aber natürlich nicht radiotauglich. Geht gut ins Ohr, geht gut ab, geht gut zu hören, sicherlich nicht nur für mich.


Small Craft on a Milk Sea
Small Craft on a Milk Sea
Preis: EUR 16,99

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Klang- und Rythmusstrukturen: Nonkonforme Sounds!, 3. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Small Craft on a Milk Sea (Audio CD)
Von No Pussyfooting mit Robert Fripp und Here Come The Warm Jets aus 1973 bis zum aktuellen Album Small Craft On A Milk Sea hat der mittlerweile 62jährige Brian (Peter George St. John le Baptiste de la Salle) Eno über 37 Jahre hinweg einen weiten Bogen gespannt und bleibt sich auch aktuell treu: Minimale Melodien, vielmehr auf- und abschwellende, postmodern anmutende Klang- und Rythmusstrukturen wie bei Lesser Heaven (Titel 11) im Wechsel mit industriellen Anleihen wie in Dust Shuffle (Titel 8). Denn tatsächlich: Schon als Mitglied von Roxy Music galt Eno als Paradiesvogel, der zwar nicht für die Songs, wohl aber für die Sounds zeichnete. Und er bleibt spannend: Neue Eno-Platten machen zumindest mich immer neugierig, was z.B. neue Brian-Ferry-Alben nicht schaffen. Enos Verdienste um die Rockmusik der letzten vierzig Jahre sind enorm - man denke an seine Kooperationen etwa mit David Byrne oder seine Produkte mit David Bowie, Talking Heads, Ultravox, Coldplay oder U2 (gleicht das Cover nicht frapppierend dem von No Line On The Horizont?). Ein riesiges Oeuvre, Zeugnis von Fleiss und Kreativität gleichermassen. Und jetzt wieder: Eno zusammen mit den hierzulande bzw. mir unbekannten Musikern Leo Abrahams und Jon Hopkins zugange auf einem Label, für das das ebenfalls gilt. Nonkonform eben. Also: Die Beats arbeiten und die Klänge wirken lassen. Mehrmals. Und überhaupt: Wäre es nicht Zeit für eine Neuauflage der ausgesprochen gesuchten Boxen Vocal und Instrumental aus dem Jahr 1993?


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