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Rezensionen verfasst von
knockmok

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Das perfekte Würstchen: Selbst Wursten - Grillen - Rezepte mit Wurst
Das perfekte Würstchen: Selbst Wursten - Grillen - Rezepte mit Wurst
von Ted Aschenbrandt
  Broschiert
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen TOP, 10. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Super Buch mit vielen Tips und tollen Rezepten!
Toll für anfänger,super Rezepte zum nachmachen.Hat mir sehr geholfen,tolle step by step anleitung mit bildern.


Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2)
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2)
DVD ~ Daniel Radcliffe
Preis: EUR 5,99

10 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach, 29. Juli 2011
Also erst einmal muss ich sagen, dass ich Harry Potter noch nie wirklich besonders überragend fand. Vielleicht liegt das daran, dass ich die Bücher nicht kenne, denn ich weiß von Bekannten, dass diese um Längen besser sein sollen als die Filme und dass sie einige Zusammenhänge erklären, die in den Filmen nicht deutlich werden. Aber ich bin niemand der sich nicht gerne überraschen lässt, also habe ich gehofft, dass diese meiner Meinung nach gute (mehr nicht!) Filmreihe ihren angekündigten großartigen Abschluss findet. Ich ging mit der Erwartung in den Film, dass er die Reihe würdig abschließt, dass er einen wirklich beindruckt, einerseits durch Gefühle andererseits durch beeindruckende Bilder und überwältigende Eindrücke. Es sollte ein würdiger Abschluss für eine derart hochgehandelte Reihe sein. Ich wurde leider enttäuscht.

Was mir sehr, sehr negativ auffiel waren 2 Dinge:
1. Es gab massenhaft logische Fehler.
2. Ich musste sehr oft ein lautes Loslachen unterdrücken.

zu 1:
An alle die jetzt schreien ein Fantasyfilm ist nie logisch: Ja ich weiß und das ist weder meine Erwartung an einen Fantasyfilm, noch ist es das was ich meine. Was ich meine ist zum einen, dass die Handlungen der Charaktere teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar und unlogisch sind. Zum andern sind da noch andere allgemeine Denkfehler, die mir unangenehm auffielen.

- Achtung Spoiler-

Ich möchte hier jetzt mal ein paar Beispiele für meine oben genannten Denkfehler aufführen:

- Als erstes wäre da die Flucht aus dem Verlies oder was auch immer das war: 'Wir kommen hier nicht raus!' - 'Denk dir was aus!' - 'Hermine du bist für die Ideen zuständig!' - 'Ok ich hab eine, aber die ist total hirnrissig!' Prompt dreht sich Hermine um und rennt los. Wo ist da der Sinn? Kein 'Egal, besser als nichts.' oder derartiges, sie stürmt ohne weitere Erklärung los. Da fehlt mir wenigstens der Ansatz von Nachvollziehbarkeit, wie zum Beispiel ein 'Egal, besser als nichts.'! Gleichzeitig führt uns das zum nächsten Logikfehler...

-... da wäre dann der Drache. Dieser ist als unfreiwilliger Schatzkammerwächter an Ketten gelegt und wird seit Jahren (kam zumindest bei mir so rüber) gefoltert. Dieser wird dann jetzt von Hermine als Fluchtmittel benutzt. Sie sprengt mit einem Zauber die Eisenketten und schwupp die wupp der Drache klettert nach oben und fliegt los. Allein hier liegen gleich mehrere Fehler vor: Zum einen, wieso kann er nach so langen Jahren der Haft überhaupt fliegen? Jetzt kommt vermutlich: Ja aber nur mit starken Schwierigkeiten und er schrammt doch über Hausdächer das ist doch realistisch. Nein, ist es nicht. Dadurch verletzt er sich doch noch mehr und müsste auf jeden Fall abstürzen. Und wenn er wirklich in der Lage sein sollte zu fliegen, sollte er auch in der Lage sein sich von drei lächerlichen Eisenketten loszureißen.

- Beim nächsten Logikfehler befinde ich mich zu Beginn der Schlacht. Voldemorts Heer steht vor Hogwarts und wartet darauf anzugreifen der einzige Zugangsweg für Fußtruppen (Oger, Riesenspinnen etc.), nämlich die Brücke, wird mit ein paar 100 Steinkriegern vollgestopft. Die kann man nicht auf die andere Seite der Schlucht latschen lassen und dann die Brücke zerstören, was taktisch 100mal klüger wäre. Nein, geht nicht, denn Harry muss am Ende den Elderstab auf ebendieser Brücke zerbrechen und von ihr runterschmeißen und dafür muss sie natürlich noch heil sein. Logisch!

- Des weiteren frage ich mich wie ein Oger die halbe Brücke überqueren kann, dort dann getötet wird, aber hinter ihm und vor ihm stehen die Reihen der Steinkolosse fast unversehrt. Wie das geht? Keine Ahnung, vielleicht Magie, ist ja ein Fantasyfilm...

- Mir fallen noch weitere logische Fehler ein wie z.B. der Zeitpunkt von Voldemorts Attacke auf den Schutzschild oder Snapes Tod, aber das solls erstmal gewesen sein.

- Spoiler Ende -

zu 2:
Ich weiß nicht in welches Genre der Film außer in Fantasy noch eingeordnet werden soll. Ich denke Drama oder Endzeitepos wäre gemäß des Anspruches, den der Film hat, passend. Aber ich denke das Letzte, was er sein sollte, ist lustig. Schon gar nicht so unfreiwillig lustig. Die zwei gravierendsten Beispiele möchte ich hier anführen:

- Achtung Spoiler -

- Hier wäre zu einen Lady (Name vergessen), die, nachdem sie die Steinkrieger beschworen hat, sagt: 'Diesen Zauberspruch wollte ich schon immer mal ausprobieren.' Entschuldigung bitte, was? Voldemort steht mit einem riesigen Heer vor Hogwarts, droht alle zu vernichten, die Aussichtschancen sind vorsichtig ausgedrückt bescheiden und Frau hat nichts besseres zu tun, als sich mit der Stimme und dem Benehmen einer 3-Jährigen darüber zu freuen, dass sie gerade eine Armee beschworen hat. Unfreiwillig komisch, völlig deplatziert und einfach nur peinlich.

- Voldemorts Aufmarsch in Hogwarts, nachdem er Harry tot wähnt. Voldemort wirkt völlig... schwach und unraffiniert. Er steht da wie eine Witzfigur, wirkt nicht im Mindesten bedrohlich sondern einfach nur... anwesend. Für einen Bösewicht ist das schlecht. Als er dann angefangen hat zu lachen brach bei uns im Kinosaal ebenfalls Gelächter aus. Das Lachen bestand zu 50% aus Kind und zu 50% aus 'Ich bin aus der geschlossenen Anstalt abgehauen'-Lachen. ALLES andere als böse. Eher ziemlich bitter. Das führte dazu, dass ich jedwede Handlung Voldemorts in diesem Film, ob davor oder danach, nicht mehr ernst nehmen konnte. Schlecht. Sehr schlecht sogar. Vor allem für einen Bösewicht, der als düster und bedrohlich dargestellt werden soll.

- Spoiler Ende -

Neben diesen fatalen Schwächen fielen mir noch die allgemein schwachen Leistungen der Schauspieler auf. Zum einen wären da die bei 2 Genannten, aber auch der Rest, wie Harry oder Draco, machten ihre Sache eher schlecht als recht. Es kamen einfach keine Emotionen rüber und obendrein wurde es dann oft unfreiwillig lustig. Das lag zum einen an der wahrhaft grauenhaften Vertonung und Übersetzung, aber auch sonst wirkten die Schauspieler sehr emotionslos. Und wenn man eine Schlussszene wie hier in einen Film packt, sollte man sich mehr, deutlich mehr Mühe dabei geben.

Es gab allerdings auch Positives: So fand ich zum Beispiel die Effekte gut gelungen. Des weiteren fand ich, dass die Musik zu dem, was der Film versucht auszudrücken, gut passt.

Fazit: Der Film wies eklatante Mängel auf, die einen ärgern können. Vor allem jemanden, der eine gewisse Grundlogik voraussetzt. Ich hab mich am Ende lediglich über lustige Stellen amüsiert und den Film nicht mehr als etwas Großartiges und Weltdramatisches angesehen, sondern als Film bei dem man sich ruhig über die Fehler amüsieren kann statt sich groß zu ärgern. Denn Bilder und Musik waren dann doch recht ansehnlich. Hiermit reicht es noch für zwei Sterne. Das Letzte, was der Film ist, ist das, was er vorgibt zu sein. Nämlich das großartige und würdige Ende einer noch großartigeren Reihe. Es war ein peinlicher und lächerlicher Abschluss einer ansonsten eigentlich guten Reihe. Und das ist schade.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 13, 2011 2:12 PM MEST


Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex: Der siebte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 7)
Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex: Der siebte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 7)
von Eoin Colfer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 8. Juni 2011
Die Serie um Artemis Fowl ist mit die beste Reihe, die ich kenne. Zwar gab es auch hier Schwächen, ich persönlich finde 'Die verlorene Kolonie' relativ schwach, allerdings strozt diese Serie hauptsächlich von Wortwitz, Charme und bahnbrechender Genialität.

Die in Band 5 offenbarte Schwäche machte Colfer mit einem grandiosen 6ten Teil mehr als wett. So konnte man sich auf einen weiteren brillianten 7ten Teil freuen. Weit gefehlt ist zwar was anderes, allerdings schafft es Colfer nicht auf das ansonsten so hohe Niveau der Serie zu halten. Die Psychoticks von Artemis sind extrem nervig, Spannung kommt auch bei der drohenden Gefahr bei mir nicht wirklich auf. Der Abstecher zu den beiden Butlers ist nicht das Gelbe vom Ei und auch der sonst so amüsante Mulch kann nicht für Hochstimmung sorgen. Als dann zum ersten mal Artemis' Alter Ego, Orion, auftaucht, sinkt die Leselaune ins Bodenlose. Man fragt sich was dieser Junge in der Geschiche macht. Er bringt sie nicht weiter und spielt keine wichtige Rolle. Stattdessen himmelt er Holly wie ein gottgleiches Wesen an. Holly ist genervt und macht sich Sorgen. Der Leser auch - genervt von Orion, Sorgen ob das jetzt noch 250 Seiten so weitergeht. So bleibt einem nichts anderes übrig als sich gelangweilt und mehr oder weniger genervt durch die ersten knapp 200 (!) Seiten zu arbeiten.

Dann wirds jedoch wieder viel besser. Durch einen Stromschlag auf Seite 182 kehrt der alte Artemis Fowl, vorläufig erst einmal ohne jede Art von Komplex, auf Seite 221 in seinen Körper zurück. Sofort kehren die altbekannte Genialität samt Wortwitz zurück. Das Buch macht von der einen auf die andere Sekunde sofort wieder Spaß. Artemis zieht den Leser als der beeindruckende Charakter, der er nunmal ist, sofort in seinen Bann und lässt sie sowohl schmunzeln als auch lachen. Dies wirkt sich glücklicherweise auch auf die Artemis umgebenden Charaktere und die Geschichte aus. Zwar flacht die Story gegen Ende wieder etwas ab, aber immerhin kommt man auf den letzten paar Seiten doch noch mal zum Schmunzeln.

So nervtötend und langweilig die ersten 200 Seiten auch waren sie lassen sich Dank Colfer's Schreibstil dennoch flüssig lesen.

Fazit: Wenn man mal über den langweiligen und sehr, sehr langatmigen Start des Buches und den sehr nervigen Orion hinwegsieht, war der Rest dann doch noch guter Seriendurchschnitt und das ist bekannterweise ein ziemlich brillianter Durchschnitt. Allerdings zeigt das Buch, dass der Serie mittlerweile die Ideen fehlen. Hoffen wir, dass Colfer mit dem nächsten Buch ein Abschluss gelingt, der ähnlich genial und brilliant ist wie die Teile 3 und 6, und sich dann mal wieder etwas Neues einfallen lässt. Denn vermutlich ist Artemis Fowl II. mittlerweile zu alt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2011 10:42 PM MEST


Ceville
Ceville
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 6,62

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frust contra Spass, 20. April 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ceville (Computerspiel)
Also...

Das Spiel an sich verdient locker 4 Sterne. Die Idee ist Klasse und das Spiel besitzt viel und guten Humor aber ich muss sagen, dass die Umsetzung erbärmlich ist. In den ersten 10 Minuten pro Spielstart stürtze das Spiel sage und schreibe 4(!) mal ab. Danach nur noch einmal pro 1/2 - 1 Stunde. Da ist es gut,das man das Spiel in nur 6 Stunden Spielzeit durch hat. Also muss man nur 3-4 mal anfangen zu spielen - allerdings ca. 12 mal das Spiel starten. Das sorgt für Frust und nur einmal Spielen. Ein weiterer Negativaspekt ist die geringe Spielzeit, da bieten andere deutlich mehr. Abgesehen davon finde ich den Abspann sinn- und zusammenhanglos hingeklatsch.

Aber trotz allem ist dieses Spiel eine kleine Perle. Vor allem Ceville ist ein wirklich starker Hauptcharakter. Die Rätsel sind logisch und gut zu lösen.

Fazit: Das Spiel an sich verdient wegen der Spiellänge und des Endes keine 5 Sterne. Das wären dann also nur 4. Allerdings mindern Aufhänger und sehr viele Abstürze den Spass. Trotzdem denke ich, dass es sich lohnt dieses Spiel zu kaufen denn - nie war es so schön BÖSE zu sein. Und wenn einer böse ist dann Ceville.


Eragon, Bd. 2: Der Auftrag des Ältesten
Eragon, Bd. 2: Der Auftrag des Ältesten
von Christopher Paolini
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Fortsetzung, 13. April 2010
Also...

Im ersten Teil gab es zwar ein paar Macken, aber es war gute nd rundweg solide Fantasyliteratur. Wo ich gar nicht verstehe wie man das dritte Buch der Reihe als das Beste ansieht, verstehe ich es hier sehr wohl. Der zweite Teil ist eine starke Steigerung zum ersten Teil.

Dass die Geschichte zweigeteilt ist finde ich sehr gut, auch da beide Handlungsstränge spannend sind und man sich bei jedem Wechsel ärgert und doch lieber den aktuellen weiterlesen möchte. Die Geschichte um Roran finde ich sogar noch besser als die Eragon's. Vor allem die Zeit in Teirm hat mir sehr gut gefallen. Auf Eragon's Seite war die Blutschwurfeier sehr stark.

Recht gute und solide Hauptcharaktere, fantastische Nebencharaktere (Orik ist mein Liebling) und ein genialer Drache machen dieses Buch mit großem Abstand zum Besten der Reihe.


Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers
Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers
von Christopher Paolini
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr dasselbe Niveau...., 11. April 2010
Also...

Ich finde es schade was der Autor nach zwei eigentlich recht gelungenen Fantasywerken niederschreibt. Ich könnte auch sagen lustlos oder vielleicht auch geldgeil hinkritzelt.

Denn ich denke nicht, dass dieser Roman der Ausarbeitung der Charaktere diente. Es passieren nämlich wenig wesentliche Dinge. Katrinas Befreiung und die Sache mit Sloan, das Schmieden von Eragons neuen Schwert, die Wahrheit über Galbatorix' Macht und Eragons Familie. Aber ehrlich gesagt hätte man das auch auf 150-200 Seiten abhandeln können.

Als ein Beispiel für Geldmacherei, Ideenlosigkeit und Platzhalterei ist dies hier gut:

Bei der Eroberung einer für den Krieg strategisch überaus wichtigen Stadt erschaffen Magier von Galbatorix einen Schatten. Während des Prozesses greifen Arya und Eragon die Magier an. Die haben aber einen sehr starken Magieschild auf den Eragon und Arya mit magisch gestärkten Schwertern Minutenlang eindreschen müssen, um ihn zu zerstören. Natürlich töten sie nicht alle und der Schatten wird erschaffen alle übrigen Magier sind tot. Aber woher haben die Magier diese Kraft. Der Schatten wird dann nebenher auf ca. 10 Seiten von Arya mit Eragons Unterstützung getötet. Das ist aber vorher nur drei Menschen/Elfen gelungen - in 1000enden von Jahren, aber das ist egal, denn sie ist ja Arya.
Bei mir wurde null Spannung erzeugt. Ich hatte keine Sekunde das Gefühl von Gefahr.

Ich verstehe einfach nicht wie dieses Buch das Beste der Reihe genannt werden kann. Ich denke es ist mit Abstand das Schlechteste. Der Autor soltte mal wieder anfangen Bücher zu schreiben und sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Für mich wirkt er nicht wie ein bodenständiger Autor. Es ist eine ziemliche Sauerei was er mit sinen Lesern macht. Andere Autoren brauchen 1 Jahr für ein gutes Buch. Paolini 2-3 für ein höchstens Mittelprächtiges.

Ich gebe trotzdem 3 Sterne da das was wirklich wichtig ist noch das normale Niveau Paolinis ist. Trotzdem ist das Buch unterm Strich eine leichte Entäuschung.


Die Siedler 6 - Aufstieg eines Koenigreiches
Die Siedler 6 - Aufstieg eines Koenigreiches

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Siedelspiel, 13. Juli 2009
Die Siedler - Aufstieg eines Königreichs ist eines der besten Spiele was ich je gespielt habe. Es besticht mit toller Grafik und einem tollen System das ein wenig an Anno erinnert. Hier Vorzüge und Nachteile im Überblick:

+ : - tolle Grafik
- gut zu spielende Karten
- tolle Kampagne mit lustigem Ende
- auch Missionen außerhalb der Kampagne
- sehr gutes Aufbau- und Bedürfnisssystem (erinnert an Anno)
- immer Ziel Erzherzog als Rittertitel

- : - Siedlerlimit
- Militärlimit

Fazit : Abgesehen von den Einschränkungen durch die Limits ist dieses Spiel vollkommen gelungen. Ist besitzt eine tolle Grafik und ein Grandioses System und ich kann es - vor allem für diesen Preis - nur empfehlen. Kaufen.


ANNO 1404 - Limitierte Edition
ANNO 1404 - Limitierte Edition

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantastisches Spiel, 11. Juli 2009
Ich denke dies ist das bisher beste Anno. Es hat seinen Vorgänger in eigentlich allen Bereichen über holt bis auf das Militär. Hier eine Übersicht:

+ : - grandiose Grafik
- tolle Gebäude/Baumöglichkeiten
- neu: Orient
- zwei Zivilisationen mit unterschiedlichen Bedürfnissen
- Städtesystem (von Siedlung bis Weltstadt)
- Bezahlsystem (Geld und Ruhm)
- recht leichte Aufträge
- neue Art der "Ureinwohner"
- Kampagne

- : - einzelne Kampagnenmisssionen zu lang
- Kopierschutz
- kein Mehrspielermodus
- schwacher Militärmodus

Fazit: Es ist wieder mal ein tolles Spiel aus der Anno-Reihe und es wird zu den besten Spielen des Jahres gehören. Die Grafik haut einen um und die Computerspieler sind gute Gegner. Ein Manko bleibt - mal wieder - das Militärsystem, welches beim Vorgänger doch besser war. Die Kampagne ist toll, nur man hätte die einzelnen Missionen nicht so in die Länge ziehen sollen. Das mit dem Kopierschutz ist einfach lächerlich, weil man so nur ehrliche Kunden bestraft. Die Sachen der Limited Edition sind schön, auch wohl ihr Geld wert, aber nicht zwingend notwendig. Alles in allem verdient das Spiel vier Sterne wegen dem Kopierschutz sonst fünf.


The Book of Unwritten Tales
The Book of Unwritten Tales

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Besten, 11. Juli 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Book of Unwritten Tales (Computerspiel)
Dieses Spiel ist eines der Besten, was ich je gespielt habe. Kaum ein Spiel schafft es einem mit Grafik und - recht schlichten - Dialogen ein Dauerlächeln aufs Gesicht zu zaubern - dies ist eines davon. Zudem ist BoUT eines der wenigen PC-Spiele die die Versprechungen von Demo und Trailer halten. BoUT hat auch diese Hürde gemeistert. Hier eine Übersicht von positiven und negativen Punkten:

+ : - klasse Dialoge
- klasse Sprecher
- tolle Grafik
- tolle Charaktere
- dauerwitzig
- leicht zu verstehen

- : - der Charakter das "Vieh" kam für meine Begriffe ein wenig kurz
- das Spiel ist ein wenig zu kurz geraten ( ich habe 18 1/2 Std
benötigt)
- teilweise unlogische, kaum zu lösende Rätsel (aber möglich! - mit
probieren)

Fazit : Dieses Spiel ist eines der ganz Großen. Es bleiben für mich zwei minimale Mankos, aber das ändert nichts. Zudem ist dieses Spiel schon ab 10 Jahren zu empfehlen (Verpackung 12 J.)


Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
von Christopher Paolini
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schönes buch aber kein überflieger, 21. Juni 2009
Eigentlich bekommt das Buch von mir 3 1/2 Sterne. Ich denke nicht, dass ich hier den Inhalt nochmal wiedergeben sollte, das haben schon genug vorher gemacht. Das Buch an sich ist ganz gut geschieben und ich denke man bekommt einen guten Einblick in die Charaktere. Natürlich ist etwas abgeguckt von anderen Büchern, aber wo gibt es das nicht. Ich stimme allerdings auch zu, dass es in diesem Fall extrem ist und auch offensichtlich. Auch sonst würde ich diesem Buch nur maximal 4 Sterne geben, da es längst nicht so toll ist wie gepriesen und schon gar kein zweiter Tolkien. Tolkien ist ein ganz anderer Maßstab.
Ich empfehle dieses Buch, da es einerseits auch viele gute Dinge in sich trägt, andererseits denke ich, muss man ein Buch lesen und auch GANZ lesen um sich ein Urteil zu bilden . Ich verweise aber absichtlich aufs Taschenbuch.


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