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Beiträge von Llewellyn709
Top-Rezensenten Rang: 173
Hilfreiche Bewertungen: 2580
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Rezensionen verfasst von Llewellyn709
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 28. Juli 2009
Über das optische Erscheinungsbild dieses portablen DVD-Players mag man geteiler Meinung sein (mein Fall ist die schwarz-weisse Farbkombination nicht), das ändert jedoch nichts an den vorzüglichen technischen Eigenschaften. Besonders positiv aufgefallen ist mir: - erstklassige Lesefähigkeit, selbst angekratzte oder qualitativ schlechte gebrannte DVDs, bei denen z.B. mein Xoro 7105 Probleme hatte, nahm der Philips anstandlos an - ordentliche Bildqualität, angenehm großes Bild. Es gibt zwar Player mit höherer Auflösung, aber keinesfalls zu diesem Preis. - sehr einfache Bedienung, Anleitung unnötig Einen kleiner, subjektiver Wermutstopfen ist für mich die nur eingeschränkte Einsatzfähigkeit im Fitnesstudio, z.B. am Crosstrainer. Der Player läßt sich zwar vollständig aufklappen, hat jedoch einen relativ ungünstigen Schwerpunkt und neigt zum Abrutschen. Zugegeben, dieser Verwendungszweck ist etwas exotisch, daher kein Punktabzug. :) In allen anderen Belangen ein sehr empfehlenswertes Gerät!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kaufempfehlung, 20. Juli 2009
Ich habe in den letzen Monaten etliche verschiedene Brenner ausführlich getestet. Damit meine ich nicht etwa "DVD brennen, durchs Brennprogramm verifizieren lassen, fertig" - sondern wirklich ausführliche Tests mit Hunderten Rohlingen und Überprüfung der Brennqualität durch entsprechende Testsoftware. Also im Prinzip halt das, was man als Privatanwender so testen kann, ohne sich ein Meßlabor im Preisbereich eines Luxuswagens zuzulegen (Details zu den Brennern, Rohlingen und der Software siehe unten). Ich beziehe mich hier übrigens ausschließlich auf die Brennqualität - Geschwindgkeit ist Nebensache. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sowieso nur mit 8x Speed brennen. Der derzeitige Hype mit 22x bis 24x Brennern ist völliger Schwachsinn; selbst 16x sollte man nur nutzen, wenn man genau weiß was man tut und seinen Brenner und die Rohlingssorte genau kennt. Und selbst dann würde ich mich nicht darauf verlassen, daß die Langzeithaltbarkeit genauso gut ist wie bei mittlerer Geschwindigkeit. Zusammenfassung: Der LiteOn iHAS122 lieferte mit den meisten Rohlingen sehr gute Ergebnisse, Einlesequalität und Fehlerkorrektur sind hervorragend. Die Lautstärke ist bei Maximalspeed überdurchscnittlich, bis 8x aber OK - und DVD Schauen geht geräuschlos. Wichtig: Der iHAS122 kann (wie alle LiteOns) scannen, d.h. er kann die weiter unten genannten Testprogramme in vollem Umfang nutzen (PIE, PIF und Jitter). Das ist keine Selbstverständlichkeit. Klare Kaufempfehlung! ------- Brenner: - LG: GH20***, GH22, H10A - LiteOn: iHAS 122***, 220, 422 - Sony/NEC: Optiarc AD-5200A, AD-7191S, AD-7200S, AD-7220S***, AD-7241S - Samsung: S-223Q - Plextor: PX-860 (die beste Brennqualität lieferten die mit *** gekennzeichneten) Rohlinge: - Verbatim DVD+R normal, nicht bedruckbar *** - Verbatim DVD+R inkjet printable - Sony DVD+R - Panasonic DVD+R - Philips DVD+R - Ricoh DVD+R - Maxell DVD+R - Maxell DVD+R Xtreme Protek *** - TDK DVD+R - Platinum DVD+R - Intenso DVD+R alle 16x spezifiziert (besonders gut: wieder die mit ***) Die DVDs mit den Media Codes AML 003 und Ritek F16 (z.B. Intenso und Maxell normal) waren von ziemlich bescheidener Qualität, aber selbst bei diesen bekommt man mit einem guten Brenner oft noch akzeptable Ergebnisse hin. Eine absolute Katastrophe waren übrigens die inkjet printable von Verbatim, von denen konnte ich 60% wegwerfen - ein seltener Ausrutscher bei Verbatim, mit den normalen, unbedruckbaren bin ich immer sehr gut gefahren. Testsoftware: - OptiDriveControl 1.22 - Kprobe 2.52 - CD-DVD-Speed 4.7.7.15 Achtung, nicht alle Brenner können mit dieser Software scannen. - LG und Pioneer: geht leider gar nix - alle LiteOn Modelle + Optiarc AD-7220: Komplettscan möglich - Samsung + die restlichen Optiarcs: teilweiser Scan möglich (kein Jitter) - Plextor: PX-860 ist leider baugleich mit irgendeinem Pioneer-Modell und kann auch nix, die meisten älteren Modelle können aber scannen
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Vorsicht!, 18. Juli 2009
Wußten Sie, daß Intenso gar keine Rohlinge herstellt? Es handelt sich also um keine "Marke" im eigentlichen Sinn. Intenso kauft lediglich auf dem Weltmarkt größere Posten DVD's auf, die gerade günstig zu haben sind und klebt seinen eigenen Namen drauf. Das kann mit etwas Glück gute Qualität von namhaften Herstellern sein. Und mit etwas Pech irgendein Billigschrott, den sonst keiner haben wollte. Ich hatte das Glück bzw. Pech beides selbst erleben zu dürfen. 1.Spindel: Intenso mit dem Media Code "Infome R30". Erstklassige Qualität, keinerlei Probleme, perfekte Meßergebnisse (dafür gibts spezielle Testprogramme, siehe unten). 2.Spindel: Intenso mit dem Media Code "AML 003". Absoluter Schrott, größtenteils Ausschuß, katastrophale Meßergebnisse. Schade. Nach der ersten Spindel war ich echt begeistert, danach kam dann die kalte Dusche. Naja. Dann kaufe ich in Zukunft halt wieder Verbatim. Die stellen ihre DVD's größtenteils selbst her und lassen nur geringe Auffüllmengen in Lizenz produzieren. Fazit: Wer auf interessante Überraschungen steht, sollte Intenso kaufen. :) ----- Die Rohlinge wurden getestet mit KProbe, CD-DVD Speed oder OptiDrive Control (letzteres ist am besten, aber Shareware) und mit folgenden Laufwerken: LiteOn iHAS422, Optiarc AD7200, Samsung SH-S223Q, LG GH20LS15, Plextor PX-860. Bitte beachten: Die in den Brennprogrammen eingebaute Funktion, gebrannte Rohlinge zu testen, ist relativ nutzlos. Die taugt zwar dazu, kaputte Scheiben auszusortieren - lösen aber nicht das schwierigerer Problem: Rohlinge von mieser Qualität (die womöglich schon in wenigen Monaten nicht mehr lesbar sind) gehen unerkannt und mit "OK" durch. Die können nur von spezieller Software erkannt werden, s.o.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
gutes Konzept, knappe Maße, 10. Juli 2009
Ich besitze eine Seagate 2,5" 250GB Platte und habe dafür eine robuste Tasche gesucht. Robust ist sie, das muss man ihr lassen. Im Prinzip wäre es die perfekte Tasche, wenn es da nicht das Problem der Größe gäbe. Da manche Rezensenten schreiben, die Seagate passt hinein, ich aber bezweifle, daß die kleinen Seagates in der Größe variieren, lässt das nur einen Schluß zu: Die Cool Bananas Taschen variieren in der Größe. Meine Seagate (und die ist nun wirklich kein sonderlich voluminöser Vertreter der 2,5"-Gattung) lässt sich leider nur mit Mühe hineinquetschen. Man kann zwar gerade noch so eben den Reißverschluss schließen, nur: Abgesehen von potentiellen Kratzern am Gehäuse, die eine solche Prozedur verursacht, ist es dann mit dem Schutz der Platte nicht mehr weit her. Der Reißverschluß liegt direkt auf der Platte an - es besteht also keinerlei Dämpfungseffekt mehr, sollte sie mal auf die Kante fallen. Ergänzung vom 26.09.2010: Ich habe mir inzwischen eine Intenso 2,5" 500MB zugelegt, da die Seagate den Geist aufgegeben hat. Die Intenso paßt wie angegossen in die Tasche, auch kein Anstehen am Reißverschluß mehr. Wertung deswegen von 1 auf 3 Sterne erhöht. Wenn es auf der Welt nur Intenso-Platten gäbe, wären es sogar 5 Sterne. :)
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
ich hatte mir viel von diesen Rohlingen versprochen, aber..., 4. Juli 2009
Vorweg: Ich besitze mehrere Brenner verschiedener Marken (Liste siehe unten) und teste gerade diverse DVD+R Rohlinge durch, die mir in die Finger kommen. Gebrannt wurde maximal mit 8x, niemals mit 16x. Getestet wurden die Rohlinge danach mit KProbe 2.52. Als Brennprogramme verwende ich Nero 8 und Ashampoo Burning Studio 6.76 free. Letzteres am liebsten, denn es ist kompakt, flott und übersichtlich. Im Vergleich dazu ist Nero 8 mittlerweile total überfrachtet und umständlich zu bedienen (wer daran zweifelt, zähle bitte mal die Mausklicks, die man braucht, um z.B. ein ISO-Image auf DVD zu brennen; einschliesslich des Zeitaufwandes, die Funktion zu finden). Meßbare Unterschiede in der Brennqualität konnte ich bei den verschiedenen Programmen bisher übrigens nicht feststellen. Ich gehe mal davon aus, daß jedes halbwegs aktuelle Brennprogramm seinen Zweck erfüllt - vorausgesetzt, die Harwareunterstützung beinhaltet den/die eigenen Brenner. Aber nun zu den DVDs: Da ich ein großer Fan von Verbatim bin und die Rohlinge mit der weissen Inkjet-Oberfläche zum Kaufzeitpunkt bessere Rezensionen als die "normalen" DVD+R hatten, legte ich mir natürlich diese zu, obwohl ich sie nicht bedrucke. Umso schockierter war ich von der Ergebnissen: Die 50 habe ich mittlerweile verbraucht - mit katastrophalem Ergebnis. Das Tückische daran war, daß die Verifizierung unmittelbar nach dem Brennen ein "OK" meldete. Ganz anders sah dann der Test mit KProbe aus: Etwa zwei Drittel(!) der Verbatims bewegten sich WEIT jenseits der empfohlenen Spezifikation für gebrannte Rohlinge (PI bis zu 1600, erlaubt wären maximal 280). KProbe deckt zwar bei weitem nicht alles ab, was gemessen werden kann, aber wenn grundlegende Grenzwerte dermaßen krass überschritten werden, scheint mir doch Vorsicht geboten. Kurz gesagt: Die Verbatims waren zwar direkt nach dem Brennen noch lesbar - aber was ist in ein paar Monaten oder gar Jahren? Wer etwas auf DVD archivieren will, das länger halten soll, dürfte hier ernsthaft ins Grübeln kommen. Da ich die Ergebnisse nicht glauben konnte, sondern zunächst auf die Brenner schob, habe ich es mehrmals mit allen 4 Brennern getestet und zwischendurch Stichproben mit anderen DVD+R Rohlingen gemacht (Sony, Panasonic, Maxell). Leider musste ich feststellen, daß die anderen Marken zu 95% bessere Ergebnisse lieferten. Ich habe nach wie vor den Glauben an Verbatim nicht verloren, dazu haben mir deren Speichermedien (seit den Zeiten der 5,25" Floppy :-) zu gute Dienste geleistet. Mit meinem Glauben an die "Verbatim DVD+R 16x photo inkjet printable" ist es nun allerdings vorbei, die fasse ich nicht mehr an. Bei nächster Gelegenheit werde ich mir stattdessen mal die normalen DVD+R ansehen. -------- Wen es interessiert, ich habe für mich eine "private Brenner-Rangliste" erstellt, was die Brennqualität betrifft: 1. LG GH20-LS15 2. LG GH22-NS30 3. Samsung SH-S223Q 4. LiteOn iHAS-220 Die ersten 2 liegen ziemlich nah zusammen, das Samsung ist bereits wählerischer mit den Rohlingen. Mit dem LiteOn bin ich nicht so glücklich. Es ist oft lauter und bei gleichem Rohlingstyp, gleichen Daten und gleicher Geschwindigkeit war die Brennqualität immer meßbar schlechter als bei den 3 anderen. Oft produzierte es nur DVDs, die zwar noch einlesbar waren, aber so grottenschlechte KProbe-Werte aufwiesen, daß ich keinen Sinn darin sah, sie aufzubewahren. Einlesen klappt immerhin bei allen 4 Brennern einwandfrei, da gibts nichts zu meckern. Natürlich ist das Ganze nicht repräsentativ und auch bisher nur mit ca. 200 Rohlingen von insgesamt 5 verschiedener Marken (keine Nonames) getestet - aber da ich jede einzelne DVD nach dem Brennen mit KProbe teste, ist es auch nicht völlig aus der Luft gegriffen. KProbe wurde übrigens für LiteOn-Laufwerke entwickelt und läuft offiziell nur auf diesen. Mein Samsung wurde unerwarteterweise auch akzeptiert, nicht aber die LG-Laufwerke. Eine letzte Anmerkung: Wer sich nicht zwischen DVD+R und DVD-R entscheiden kann (oder DVD-R bevorzugt), dem sei empfohlen, mal bei Wikipedia unter DVD+-R nachzuschlagen. Besonders der Abschnitt über "Speicherung von brennerspezifischen Daten" ist recht interessant. Ergänzung vom 4.9.09: Besser und aktueller als KProbe ist OptiDriveControl 1.30. Es läuft (wie KProbe) mit LiteOn, Samsung, Sony/NEC Optiarc und manchen Plextors. LG's gehen leider nicht, die können nicht scannen - warum auch immer.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
einwandfreies Gerät, 23. Juni 2009
Ich verwende den OL-500 bisher ausschließlich mit Stampit Home (Internet-Portoausdruck-Service der Deutschen Post). Anfangs war ich skeptisch, ob ein komplettes Etikett - d.h. einschliesslich Absender, Empfängeradresse und aufgedrucktem Porto - so einfach zu erstellen ist, wurde aber zum Glück von der Stampit-Software eines Besseren belehrt. Brother liefert auch noch eine eigene Software (P-Touch) mit, die habe ich bisher nicht benötigt. Ebensowenig wie ebenfalls verfügbare Word/Outlook/Excel-Plugins. Es ist mit Stampit Home tatsächlich kinderleicht, man muss keinerlei Vorlagen oder sonstigen Kram erstellen, einfach nur: 1. StampIt-Konto aufladen (geht online) 2. Absender eingeben (wenn man registriert ist, geschieht das automatisch) 3. Empfänger eingeben 4. Versandart/Porto wählen (Brief, Warensendung, etc.) 5. Drucker und Etikettenformat auswählen 6. ausdrucken Aaaaah, ich liebe diese selbstklebenden Komplett-Etiketten! :) Tip: Für normale Briefe, Warensendungen und Büchersendungen (alle Größen) sollte man die Etiketten 90*38mm (DK-11208) benutzen, die sind ideal. Inwieweit der Drucker auch für Päckchen und Pakete geeignet ist, kann ich mangels entsprechendem Postaufkommen nicht beurteilen. Ich meine mich aber zu erinnern, daß es auch entsprechende Etiketten zu kaufen gibt. Fazit: ------ Sehr praktischer und preiswerter Drucker, der seinen Zweck voll und ganz erfüllt. Anschluß und Installation klappten übrigens problemlos. Die Druckgeschwindigkeit ist rasend schnell - kaum hat man den Auftrag bestätigt, ist das Etikett schon fertig (keine Aufwärmphase o.ä.). NACHTRAG VOM 24.10.2009: ------------------------ Vorsicht an alle, die Windows 7 benutzen: Der Drucker ist mit der derzeit vorliegenden Treibersoftware unter Win7 nicht zum Laufen zu bringen. Es existieren zwar Vista-Treiber, aber trotz den vollmundigen Versprechungen von Microsoft, daß Vista-Treiber auch unter Win7 anstandslos funktionieren würden, tun sie es beim QL-500 nicht. Spezielle Win7-Treiber existieren derzeit nicht und eine Antwort vom Brother-Support steht noch aus. Ergänzung vom 29.10.2009: Win7-Treiber sind laut Support frühestens ab Dezember verfügbar. Ergänzung vom 20.08.2010: Die Treiber gab es damals tatsächlich ab Dezember 2009. Inzwischen bin ich jedoch auf Win7 64 bit umgestiegen, auch hierfür gibt es Treiber welche bestens funktionieren. Das Gerät verrichtet immer noch klaglos seinen Dienst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ein Ohrenschmaus..., 12. Juni 2009
...ist die Scheibe zwar im wörtlichen Sinn nicht (dafür hätten die Finnen gerne etwas sparsamer mit den Grunzern umgehen dürfen), aber trotzdem: WOW! Wenn ich trotz ausgiebigen Grunts und Growls so angetan bin, dann will das etwas heissen. Neben Coronatus, Katra und Amberian Dawn so ziemlich die beste Neuerscheinung, die ich in den letzten ein, zwei Jahren gehört habe. Klassisch ausgebildete Sängerinnen in Metal-Bands gibt es inzwischen ja wie Sand am Meer - herausragend sind dabei nur wenige. Magdalena gehört dazu, wie ich finde. An manchen Stellen meint man man fast Tarja zu hören (was als Kompliment gemeint ist), die Klangfärbung der beiden ähnelt sich jedenfalls erstaunlich. Ob sie sich technisch mit Tarja messen kann, fällt mir schwer zu beurteilen. Mit meinen ungeschulten Ohren meine ich einen etwas geringeren Stimmumfang zu erkennen, aber das besagt nicht viel, denn die Meßlatte liegt bei diesem Vergleich sehr hoch. Schade, daß Magdalena die Band verlassen hat - aber zum letzten Mal haben wir sicher nicht von ihr gehört. Was den Rest der Band betrifft, so gibts handwerklich nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil, je öfter ich die Scheibe anhöre, umso besser gefällt sie mir. Die CD wirkt auf mich sehr "komplex" (ein besserer Ausdruck fällt mir nicht ein), jedenfalls habe ich es bisher nicht geschafft, mich daran sattzuhören. :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
an sich nicht schlecht, aber..., 25. Mai 2009
Spannende Handlung, interessante Charaktere, guter Plot...was will man mehr? Nunja. Ein, zwei kleine Kritikpunkte wären da schon noch: Zum einen ist da die Beziehung zwischen den beiden Hauptpersonen. So einfühlsam und glaubwürdig die Charaktere auch dargestellt werden - mich überkam regelmäßig der aggressive Impuls, die beiden heftig zu schütteln und ihnen zuzuschreien: "REDET ENDLICH MITEINANDER!". Grundsätzlich ist diese Nicht-Kommunikation zwar plausibel, aber hier zieht sie sich fast über das ganze Buch hin. Man kanns auch übertreiben, weniger wäre mehr gewesen. Zum anderen ist da die Sprecherin des Hörbuchs: Katinka Springborn. Technisch gesehen liest sie zwar durchaus gut, aber die Stimme ist für meine Ohren (bin ich überempfindlich?) eine Qual. Ich mag sie schon in ihrer normalen Tonlage nicht, aber so richtig anstrengend wird sie, wenn sie sich - übrigens sehr überzeugend - in irgendwelche weinerlichen oder hysterischen Gefühle hineinsteigert. Das Kratzen eines Stücks Kreide auf einer Tafel empfinde ich da noch als angenehmer. Brrr... Fazit: ------ In Buchform würde ich dem Werk 4 Sterne geben. Das Hörbuch bekommt nur 3 aufgrund der (zugegebenermaßen subjektiv) sehr nervigen Sprecherin. Leider hat eben diese Dame noch weitere Hörbucher von Helga Glaesener vertont. Meine Abneigung geht so weit, daß ich in Zukunft um jedes von ihr gelesene Hörbuch einen großen Bogen machen werde.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
laaaaaaangatmig, zäh und anstrengend, 20. Mai 2009
Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuchfassung (ca. 22 Stunden auf 3 MP3-CDs). Um es gleich vorweg zu sagen: Es handelt sich hier trotz des interessanten Themas um das trockenste, langatmigste und langweiligste Hörbuch, das ich je zu besitzen das Pech hatte. Selbst Sachbücher sind besser geeignet, mich auf langen Autofahrten wachzuhalten. Die Sprache wirkt umständlich und gestelzt, egal ob es sich um Beschreibungen oder um wörtliche Rede handelt. Dadurch, daß einfache Gegebenheiten immer wieder penibelst genau beschrieben werden und viele Worte um wenig Inhalt gemacht werden, wirkt ein Großteil des Werkes künstlich aufgebläht bis jenseits der Schmerzgrenze. Ich wage zu behaupten, daß man den gesamten Roman problemlos auf die halbe Seitenzahl (bzw. Hörbuchdauer) kürzen könnte, ohne auch nur ein einziges wesentliches Detail zu unterschlagen. Sollte jemand aufgrund der wortreichen Sprache auf psychologische Tiefe hoffen und erwarten, der beharrliche Redefluß würde für die Charakterentwicklung genutzt - Fehlanzeige. Die Personen bleiben durchgehend blaß und schablonenhaft, es handelt sich lediglich um wandelnde Klischees. Die Handlung mag hervorragend recherchiert sein (zumindest deutet das der Autor an) und sich von der üblichen "König-Artus-und-die-Tafelrunde"-Story unterscheiden, aber von mehr als akademischem Interesse ist das nicht: Auch hier heißt es ausschließlich 'Gut gegen Böse'. Vor Ehrenhaftigkeit strotzende Helden schlagen sich mit widerwärtigen Fieslingen, 'unsterblicher Ruhm und Ehre' stehen über allem anderen, usw., etc., blabla. Gähn. Vielleicht bin ich da etwas überempfindlich, aber alleine wenn ich "Ruhm und Ehre" im Zusammenhang mit Mord und Totschlag höre, kommt mir bereits die Galle hoch. Man kann so etwas (wenn man denn meint, es sei historischer Fakt und in der Beschreibung notwendig) auch auf halbwegs neutrale Weise im Text einbringen, ohne gleich alles vor selbstgerechtem Heldenmut triefen zu lassen. Noch reizvoller wäre natürlich eine kritisch-distanzierte Sichtweise, aber diesbezüglich wäre der Autor wohl überfordert gewesen. Fazit: ------ Ich kann dieses (Hör-)Buch beim besten Willen nicht weiterempfehlen, es sei denn, jemand steht auf staubtrockene Romane, deren Lektüre eine erhebliche Willenskraft erfordert. Wer beim Hören Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen austesten möchte, ist hier goldrichtig.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
überraschende Videoqualität, 15. Mai 2009
Zur Fotoqualität dieser (wahrscheinlich besten) Bridge-Kamera wurde schon alles gesagt, ich schließe mich den Lobeshymnen an. Deswegen schreibe ich diese Rezension allerdings nicht, sondern wegen der erstaunlichen Videoqualität. In den letzten 9 Jahren besaß ich diverse Foto-Digicams, darunter eine Casio 2800, Casio 3000, Nikon S4 und Fuji S8000fd. Des weiteren kaufte ich mir vor gut einem Jahr zwei "richtige", wenn auch nicht allzu teure Videokameras: einen JVC GR-D 725 Mini-DV-Camcorder (ca. 125€) und einen Panasonic SDR-S10 SDHC-Camcorder (ca. 250€). Mit der vermeintlichen Tatsache, daß Fotokameras keine Videos in brauchbarer Qualität zustandebringen, hatte ich mich längst abgefunden - aber auch die beiden Videokameras rissen mich nicht gerade vom Hocker, obwohl ich keineswegs professionelle Ansprüche habe. Dann legte ich mir die FZ28 zu: Zwar "nur" 720p (1280*720) HD-Auflösung, aber dank Leica-Optik in gestochen scharfer Qualität - ich dachte erst, ich sehe nicht richtig. Damit nicht genug, man kann während des Filmens zoomen, auch keine Selbstverständlichkeit für Fotokameras. Das Ganze zwar im veralteten *.MOV - Format, aber was solls. Dafür gibts eine Lösung, siehe weiter unten. Der Autofocus ist übrigens beim ausgiebigen Zoomen während des Filmens manchmal etwas lahm - liegt aber noch im akzeptablen Bereich. Einziger Wermutstropfen der FZ28: Die Tonqualität ist miserabel, da gibts nichts zu beschönigen. Was sich Panasonic wohl dabei gedacht hat, in eine so hochwertige Kamera ein minderwertiges Mikro einzubauen? Zum Glück ist (zumindest für mich) die Tonqualität nebensächlich, daher kein Punktabzug. Wenig begeistert war ich anfangs von dem speziellen Li-Ion-Akku, den die Panasonic benötigt, da ich bisher immer auf Kameras mit AA-Akkus gesetzt hatte. Inzwischen bin ich jedoch bekehrt: Die Laufzeit ist hervorragend und der Li-Ion-Akku ist kleiner und leichter als 4 Mignon-Akkus. Ersatz-Akkus gibts übrigens sehr preiswert von Fremdherstellern (durchwachsene Qualität, einfach die Rezensionen beachten). Unterm Strich bin ich absolut zufrieden mit der FZ28. Eindeutige Empfehlung! ----- Anmerkungen zum Videoformat *.mov : Dank diverser Freeware-Programme lässt sich das spielend nach *.AVI umwandeln. Oder besser noch nach *.MKV, dieses Format bietet mit Abstand die beste Filmqualität in Verhältnis zur Dateigröße (auch deutlich besser als DivX). Ich benutze zur Umwandlung folgende Freeware: - "Free Video Konverter 2.0" (einfach zu bedienen, kann sehr viele Formate, aber leider kein *.mkv) - und "Super 2009" (etwas komplexer, aber kann dafür auch *.mkv) Zum Anschauen aller Formate benutze ich: - hauptsächlich den VLC-Player (gibts auch als USB-Stick-Version) - und/oder DivX-Player Die vorgeschlagenen Programme sind alle kostenlose Freeware ohne Einschränkungen, einfach nach den Namen googeln.
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