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Beiträge von Llewellyn709
Rang der Rezensentin/des Rezensenten: 2.577
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Rezensionen verfasst von Llewellyn709
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Murks, 31. Oktober 2009
Nachdem ich mich mehr und mehr für "Silent-PCs" begeistere, kam ich natürlich nicht an diesem Gehäuse vorbei. Leider, denn die Ernüchterung kam sehr schnell.
Der erste große Minuspunkt: Zwar ist der Tower tadellos verarbeitet, auch die verbauten Schalldämm-Matten wirken auf den ersten Blick vielversprechend. Bedauerlicherweise nutzt dies aber wenig, da Coolermaster es versäumte, den Festplattenkäfig oder die (eigentlich praktischen) schraubenlosen Anschlußschienen zu entkoppeln. Ich dachte wirklich, ich sei im falschen Film gelandet - meine Festplatte erklang bei Zugriffen mit einem nervigen, dumpfen Bullern, daß ich zuerst meinte, sie sei defekt. Irrtum, die Platte war einwandfrei - das Sileo 500 wirkte jedoch entgegen der vollmundigen "Silent"-Werbeversprechen und trotz all der Dämm-Matten als Resonanzkörper, wie ich es noch nie in dieser Lautstärke gehört habe. Abgesehen von den inaktzeptablen Festplattengeräuschen klingt der PC insgesamt außerdem nicht wirklich leiser als mein Zweitrechner mit seinem Billig-Noname-Gehäuse. In beiden stecken vergleichbare Komponenten (BeQuiet-Netzteil, Silent-Grafikkarte, leiser CPU-Lüfter). Warum das so ist, dazu komme ich gleich, nämlich im...
...zweiten große Minuspunkt: Die vermeintlich tolle, dicke Schalldämm-Matte auf dem Seitenteil hat eine extrem unangenehme Nebenwirkung - sie dämmt die Wärme noch viel besser als den Schall. Nun ist aber genau das etwas, was man im PC definitv NICHT brauchen kann. Mein Phenom II X4 965 erhitzt sich bei geschlossenem Gehäuse unter Vollast auf viel zu hohe 64°, trotz maximaler Lüfterdrehzahl. Nehme ich dagegen die Seitenwand ab, sinkt die Temperatur auf aktzeptable 54°, ohne daß der PC lauter wird - denn der CPU-Lüfter dreht nun langsamer.
10° Unterschied ist defintiv zuviel, völlig inaktzeptabel. Die Schaumgummimatte auf dem Seitenteil wird unangenehm warm, und statt daß sie zumindest einen Teil dieser Wärme nach außen abgibt (wie ein normales Seitenteil), strahlt sie alles schon brav ins Gehäuse zurück. Wo es nicht hinsoll. Wie würde das wohl erst im Hochsommer?
Fazit: Komplett vermurkstes Konzept, das Coolermaster hier abliefert. Zu laut und zu heiß.
Technische Einzelheiten:
- Vollast erreicht durch Prime95 (alle 4 Kerne auf 100%)
- CPU-Lüfter Akasa Nero (besser als der AMD-boxed-Lüfter)
- 2 zusätzliche Gehäuselüfter
- Mainboard Asus Crosshair II
- Netzteil BeQuiet Dark Power 750
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zuverlässig, aber zu laut, 28. Oktober 2009
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles.
Wem es ausschließlich auf Zuverlässigkeit ankommt, der kann unbesorgt zugreifen. Bei mir lief das Teil im Zweitrechner mit einem alten AMD X2 6000+ (eine der ersten Revisionen mit hohem Stromverbrauch), Gigabyte MA78G-DS3H, 4GB, Geforce 9800GT, 2 Festplatten und 4(!) DVD-Brennern) auch unter Vollast ohne Probleme.
Wer allerdings empfindliche Ohren hat, sollte besser zu einem leisen Markennetzteil greifen. Aus diesem Grund tauschte ich das AXP nach 9 Monaten gegen ein 500W BeQuiet Straight Power aus und seitdem ist Ruhe. Daß ich es überhaupt solange ausgehalten habe, liegt daran, daß der Zweitrechner nur sporadisch im Einsatz war.
Extrem laut ist das AXP zwar nicht, aber laut genug, um unangenehm aufzufallen wenn die anderen verbauten Komponenten leise sind. Eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen, abraten aber genausowenig. Ich persönlich würde es mir allerdings nicht wieder kaufen. Wenn man erstmal auf den "Silent"-Geschmack gekommen ist, hat so ein Teil nichts mehr im Rechner verloren. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
perfekt für den 3-Tage-Bart, 1. Oktober 2009
Ich gebe es zu: Als "normalen Bartschneider", d.h. zum Trimmen oder Stutzen eines Vollbartes, verwende ich das Gerät nicht, zu dieser Funktionalität kann ich also nichts aussagen.
Stattdessen habe ich den Aufsatz, mit dem man normalerweise die Bartlänge einstellt, einfach abgemacht - und bin vom Ergebnis begeistert. Es gab eine Zeit, in der ich mich noch mit einen normalen Rasierer quälte; aber dank meiner Angewohntheit, mich nicht täglich zu rasieren, quittierte der Apparat dies genüßlich mit einem Zupfen am 3mm-Bart. Unangenehme Sache. In der Folge versuchte ich den einen oder anderen Langhaarschneider, mit ebenfalls wenig überzeugendem Ergebnis.
Also gesellte ich mich widerstrebend zur Fraktion der Naß-Rasierer. Es tröstete zwar ungemein, diese überaus lästige Prozedur als Kult oder gar als antikes, männliches Ritual zu betrachten - jedoch, glücklich wurde ich damit nicht. Zudem minderte meine standhafte Weigerung, ewas anderes als 1-Klingen-Einweg-Wegwerf-Rasierer zu verwenden (die besseren zupfen ebenfalls und rasieren zu gut) dann doch den Eindruck eines antiken Rituals beträchtlich. Dennoch, ich blieb, entgegen meiner Überzeugung aber mangels Alternativen, eingetragenes Mitglied im Naßrasierer-Verein.
Doch O Wunder, ich wurde jetzt endlich nach langen Jahren von meinen Qualen erlöst. Remington sei Dank.
Ich mag ja etwas exzentrisch sein, aber Remington wusste anscheinend genau, was ich brauche: Zweimal pro Woche 1 Minute investiert, fertig. Die titanbeschichteten Klingen leisten ganze Arbeit. Kein Zupfen, kein Zicken, kein unnötiger Wassereinsatz, kein blödes Ritual. Da ich mich glattrasiert eh nicht im Spiegel sehen mag, ist das die perfekte Lösung. Tolles Gerät, 5 Sterne! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
noch besser als das erste Album, 1. Oktober 2009
Wirklich bemerkenswert, was die Finnen hier abliefern. Fand ich das erste Album (obwohl unterm Strich trotzdem sehr gut) noch stellenweise etwas eintönig, ist davon jetzt nichts mehr zu merken. Was hier geboten wird, ist Power pur - da gibts auch über mangelnde Abwechslung im instrumentalen Part nichts mehr zu meckern. Und Heidi, die Sängerin mit dem typisch finnischen Nachnamen, den ich mir nie merken kann, übertrifft sich wieder selbst. Ich bin begeistert! In meinen persönlichen Sängerinnen-Top-10 hat sie es nun tatsächlich auf Platz 2 geschafft. Tarja vom Thron zu stoßen gelingt ihr zwar nicht, aber das hat nichts mit der Qualität von Heidis Gesang zu tun, sondern nur mit meiner subjektiven Vorliebe für Tarjas Tonfall.
Wie dem auch sei: Diese Scheibe ist defintiv das Beste, was ich in den letzen Monaten gehört habe. Klare Empfehlung!
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große Vorfreude, ebenso große Enttäuschung, 16. September 2009
Spaßfaktor:
Nein, ich beschwere mich nicht über den Kopierschutz. Im Gegenteil: Die Variante, das Spiel ganz legal 2x installieren zu können finde ich gut, auch mit der Onlineaktivierung habe ich kein Problem. Und daß jegliche Aktivierung wieder "gutgeschrieben" wird, sobald man das Spiel deinstalliert, während man online ist, finde ich fair. Zumal man während des Spielens NICHT online sein muss, wenn man Singleplayer wählt. Sehen wir mal den Tatsachen ins Auge: Kein Publisher traut sich heutzutage ein Spiel ohne (üblicherweise nervigen) Kopierschutz rauszubringen - da ist die Variante von Sacred 2 noch vergleichsweise gut verdaulich, es gibt Schlimmeres (siehe GTA4).
Was ich Ascaron ersthaft übelnehme, ist dagegen die pfriemelige und echt besch...eidene Steuerung von Sacred 2. Kann das wirklich wahr sein? Da steuert sich das altersschwache Diablo 2 noch deutlich besser, übersichtlicher und angenehmer. Dazu kommt, daß bei diesem modernen Spiel die Kamera nicht frei verstellbar ist - man kann sie zwar drehen, aber kippen und neigen? Fehlanzeige, da gibt es nur einen minimalen Spielraum und der ist von Zoomfaktor abhängig. ARGS.
Liebe Firma Ascaron: Nehmt euch ein Beispiel an World of Warcraft. DAS nenn ich kinderleichte, intuitive Steuerung. Drehen kippen, schwenken in alle Richtungen, ohne Winkeleinschränkungen. Zoomen von First Person bis isometrisch, alles drin. Nicht erst seit gestern, sondern seit über 4 Jahren. Und nicht zu vergessen: WOW hat inzwischen über 11 Mio. Spieler, diese Art der Steuerung ist also bereits ein Quasi-Standard. Ich gehöre zwar nicht mehr dazu, aber ich habe die einfache Steuerung mit der Zeit schätzen gelernt. Doch was macht Ascaron? Basteln wieder eine halbherzige auf-den-Boden-Klick-Steuerung im Stil von Diablo 2 oder Scared 1. Dagegen wäre grundsätzlich zwar nichts einzuwenden, wenn es a) nur eine Option wäre und b) die Umsetzung passen würde. Tut sie aber nicht.
Man ist zu oft am Nachjustieren weil man sonst mit einem dämlichen Blickwinkel dasteht. Am fluchen weil der Neigungswinkel der Kamera nicht verstellt werden kann. Am Ärgern, weil eine sichtversperrende Baumkrone erst ausgeblendet wird, wenn der Kampf schon begonnen hat. Am wundern, wieso die Übersichtskarte nicht übersichtlichtlich ist und ob die eigene Person, die Blickrichtung und die Questziele wirklich richtig angezeigt werden. Am Ausrasten, weil man mit einem Klick auf die Minimap keine Laufrichtung vorgeben kann, sondern stattdessen wegen der dämlichen Steuerung wie besoffen durch die Gegend eiert, bis man endlich in Richtung des Questzieles unterwegs ist. Und so weiter...
All das wäre halb so wild, wenn man wenigstens die Steuerung flexibel umstellen könnte, z.B. auf den oben genannten WOW-Stil. Fehlanzeige, nix zu machen. Die Einstellmöglichkeiten sind zu eingeschränkt. Man kann nichtmal Maustasten zuweisen (z.B. 4. Maustaste für automatisches Laufen usw.), es müssen zwingend Tastatureingaben sein.
Ich hatte mich so auf Sacred 2 gefreut, weil das Spiel inzwischen relativ bugfrei sein soll und ich grad ein paar Tage Urlaub habe. Aber unter diesen Umständen mit der NERVIGEN Steuerung ... nein danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Werde mir wohl eher AION ansehen, das nächste Woche rauskommt. Da weiss ich wenigstens, daß die Steuerung gut funktionieren wird, die habens nämlich von WOW abgekupfert. Dreimal dürft ihr raten warum, liebe Firma Ascaron...
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nie wieder Paolini..., 16. September 2009
Ich stimme den anderen 1-Stern-Rezensionen voll und ganz zu. Zwar habe ich dieses "Meisterwerk" während längerer Autofahrten tatsächlich ganz zu Ende angehört - aber das lag nur daran, daß ich zu diesem Zeitpunkt gerade nichts anderes zur Hand hatte. Während des letzen Drittels musste ich schon ziemliche Willenskraft aufbringen, es nicht aus dem Fenster zu werfen. Allein der Gedanke, daß dies a) vorsätzliche Umweltverschmutzung gewesen wäre und ich, statt dafür Strafe zu zahlen, es b) hier bei Amazon ja gebraucht wieder zu Geld machen könnte, hat mich etwas beruhigt.
Zugegeben: Der Autor schrieb es im zarten Knabenalter, man darf also keine Wunder erwarten. Und: Wenn ein Buch derart "gehyped" wird, ist es mir normalerweise eher suspekt, ich frage mich also rückblickend ersthaft, wieso ich hier eigentlich zugegriffen habe. Und wodurch dieser völlig ungerechtfertigte Hype eigentlich zustande kam. Wahrscheinlich hatte Paolini einfach das Glück, auf den Ausläufern der, durch die HdR-Verfilmungen ausgelösten, Fantasy-Welle mitzuschwimmen. Er war eben zur rechten Zeit am rechten Ort und hatte gerade ein fertiges Buch zu Hand. Zu jedem anderen Zeitpunkt hätte er wohl nichtmal einen Verleger gefunden. So kanns gehen.
Als Kinderbuch mag "Eragon" durchaus angehen, keine Frage. Mit 14 hätte ich es sicher begeistert verschlungen. Auch jene Erwachsenen, die es schaffen, beim Lesen/Hören das Gehirn auszuschalten (übrigens eine bemerkenswerte und zuweilen sehr nützliche Fähigkeit), mögen Gefallen daran finden. Wer aber, so wie ich, das Pech hat, quasi zwanghaft nebenher die Plausibilität checken zu müssen (und das nicht abstellen kann), wird damit definitiv nicht glücklich. Plausibel, glaubwürdig oder schlüssig ist bei "Eragon" nämlich nur wenig - und ich rede hier nicht davon, dass es sich um Fantasy handelt. Leider fast noch schlimmer sind die oberflächlichen Charaktere. Diese langweiligen 08/15-Schablonen "eindimensional" zu nennen, ist schon eine Übertreibung. Ich erspare Ihnen Details, die wurden von anderen Rezensenten schon zur Genüge aufgezählt.
Achja, bevor ichs vergesse: Zumindest die Hörbuch-Version hat etwas Gutes - Der Sprecher macht seine Sache sehr ordentlich. Für einen zweiten Stern reicht das allerdings nicht, dafür ist das Gesamtwerk zu unterirdisch.
Fazit:
Vermeintlich leichtverdauliche Kost - die schwer im Magen liegt, wenn man zu genau hinsieht.
Also entweder nicht hinsehen beim Essen (falls Sie das können) oder gar nicht erst anrühren (würde ich empfehlen). :-)
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eine Serie, die sich deutlich von der Masse abhebt, 1. September 2009
Ich habe diese Box auf gut Glück gekauft ohne mich vorher besonders zu informieren und wurde positiv überrascht.
Die Serie spielt in Bristol, England. Als Protagonisten dienen ein Medium, ein Psychologe und natürlich diverse Seelen, die nicht zur Ruhe kommen. Afterlife läßt sich oberflächlich zwar mit diversen US-Serien (z.B. Ghost Whisperer, Medium) vergleichen, diese behandeln die Thematik aber typisch amerikanisch - also in Hochglanz oder als "Light"-Version. Afterlife ist tiefgründiger, die Charaktere sind vielschichtiger, problembeladener, realistischer, greifbarer. Im direkten Vergleich wirkt die Atmosphäre schwermütiger und düsterer, aber nicht im Sinne von Horror. Die innere Zerrissenheit der Hauptpersonen (insbesondere Alison) wird absolut glaubwürdig dargestellt, die Drehbücher sind ebenfalls erstklassig. Wenn ich da an 99% aller deutschen Serien denke...args, nein lieber nicht. Die Briten verstehen einfach ihr Handwerk, das muss man ihnen lassen.
Fazit:
Klare Kaufempfehlung, wenn man sich mit der Thematik anfreunden kann. Die UK-Version enthält übrigens auch englische Untertitel. Nachdem es heutzutage leider immer mehr in Mode kommt, Untertitel ganz wegzulassen (Kostengründe? Dummheit?), scheint mir dies eine Erwähnung wert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
das Spiel hätte ein Renner werden können..., 29. August 2009
Spaßfaktor:
...wenn die Produzenten mehr Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt hätten.
Aber eins nach dem anderen. Positiv finde ich z.B.:
+ nette, detaillierte Grafik (als Rundenstrategie-Fan ist man da teils anderes gewohnt)
+ läuft stabil (1 Absturz in ca. 15 Stunden ist akzeptabel)
+ sehr gutes, bewährtes Spielprinzip
+ die Mischung aus Echtzeitspiel mit rundenbasierten Kämpfen ist gut umgesetzt
+ Einheiten, Zauber und Skills sind gut durchdacht
+ das Spiel hat großes Potential
Soweit, sogut. Leider ist aber nicht alles Gold was glänzt, denn es gibt einige sehr nervige Minuspunkte:
- die Kameraperspektive lässt sich nur in viel zu engen Grenzen kippen, drehen und zoomen
- noch schlimmer: man kann die Maus nicht invertieren, was jede nötige Kamerabewegung (und die sind im Spiel häufig und unvermeidbar) zur Qual macht, wenn man es "andersherum" gewohnt ist. So eine Invers-Funktion ist eigentlich seit etlichen Jahren Standard in allen entsprechenden Games, aber King's Bounty schert sich nicht darum. Das ist echter Pfusch.
- Die Übersichtskarte ist mickrig und unübersichtlich, keine Zoomfunktion. Die normale isometrische Karte im Spiel ist auch nicht hilfreicher.
- wenn man erstmal nen Haufen Quests angenommen hat (normale Vorgehensweise für Rollenspieler), gibt es keinen roten Faden mehr, es herrscht nur noch Chaos. Die Questbeschreibungen sind ungenau und helfen oft nicht weiter. Mangels Koordinatensystem nützen Guides aus dem Netz auch nur begrenzt etwas (übrigens gibt es bis dato nur einen englischen Walkthrough). Wenn man z.B. konkret einen NPC für den nächsten Quest-Step sucht und nicht findet oder womöglich sogar wegen fehlender Informationen in der falschen Zone sucht, ist das recht ärgerlich.
- damit komme ich einem weiteren Punkt, der mir im Magen liegt: Es gibt KEINERLEI Questhilfesystem, bei dem z.B. nötige NPCs oder weitere Questschritte farbig auf der Karte markiert sind. In Kombination mit oben genanntem Quest-Aufgaben-Chaos ist dies leider tödlich für den Spielspaß, zumindest bei mir. Es hätte ja genügt, sowas zuschaltbar zu machen, damit Weicheier wie ich es benutzen können - Hardcoregamer brauchen so ein Feature natürlich nicht.
FAZIT:
Ich sag es mal ganz brutal: Wenn ich ein Spiel mit unkomfortabler Bedienung und NULL Questhilfe will, dann ziehe ich ein 10-15 Jahre altes Game aus dem Regal. In seinem jetzigen Zustand ist King's Bounty leider ein Blender. 1 Stern Abzug wegen der miserablen Karte und der Steuerung, ein weiterer wegen dem Quest-Chaos und der fehlenden Questhilfeoption. Noch vor 5 Jahren hätte ich zumindest letzteres geschluckt und nur vor mich hingeschimpft, aber die Zeiten ändern sich - und die Konkurrenz schläft nicht.
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River of Tuoni
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| Preis: EUR 16,95 |
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| Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 6 Wochen. |
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tolle Stimme, 12. August 2009
Kann mir jemand erklären, was mit den Finnen los ist? Irgendwie scheinen die alle gedoped zu sein. Wie ist es sonst zu erklären, so daß ein Popel-Ländchen (mit der Einwohnerzahl von Berlin und München zusammengenommen) einen so extrem hohen Anteil an Metal-Bands aufweist? An überdurchschnittlichen Metal-Bands, wohlgemerkt. Sehr mysteriös.
Ein aktuelles Beispiel ist Amberian Dawn, die dem aktuellen Trend zu klassisch ausgebildeten Frontfrauen folgen. Heidi heißt die Gute, was nicht sonderlich finnisch klingt. Ihr unaussprechlicher Nachname (typisch finnisch halt) überzeugt da schon eher. Was einen aber nicht nur überzeugt, sondern absolut vom Hocker reißt, ist ihre Stimme. Sie singt wirklich in der allerersten Liga mit, es gibt nur sehr, sehr wenige, die ihr das Wasser reichen können.
-> 6,0 Sterne für die Stimme.
Der Instrumental-Part kann da meines Erachtens nicht ganz mithalten. Ich will die handwerklichen Fähigkeiten der Musiker nicht anzweifeln, was aber die Kompositionen angeht, könnte etwas mehr Abwechslung vielleicht nicht schaden. Liegt es nur an meiner Wahrnehmung, daß auf dieser CD vieles recht ähnlich klingt? Der oft stakkato-artige, sehr schnelle Musikstil ist in dieser Häufung auch nicht unbedingt mein Fall. Aber zugegeben, das ist Geschmackssache.
-> 3,8 Sterne für die Komposition.
Unterm Strich aufgerundet auf 5 Sterne wegen der tollen Stimme.
Kaufempfehlung! Wer auf Metal & Sopran steht, kann unbesorgt zugreifen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
völlig überteurt und nicht scan-fähig, 30. Juli 2009
Ich habe in den letzen Monaten etliche verschiedene Brenner ausführlich getestet. Damit meine ich nicht etwa "DVD brennen, durchs Brennprogramm verifizieren lassen, fertig" - sondern wirklich ausführliche Tests mit Hunderten Rohlingen und Überprüfung der Brennqualität durch entsprechende Testsoftware. Also im Prinzip halt das, was man als Privatanwender so testen kann, ohne sich ein Meßlabor im Preisbereich eines Luxuswagens zuzulegen (Details zu Brennern, Rohlingen und Software siehe unten).
Ich beziehe mich hier übrigens ausschließlich auf die Brennqualität - Geschwindgkeit ist Nebensache. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sowieso niemals mit Maximalspeed brennen. Der derzeitige Hype mit 22x bis 24x Brennern ist völliger Schwachsinn; selbst 16x sollte man nur nutzen, wenn man genau weiß was man tut und seinen Brenner und die Rohlingssorte genau kennt. Aber auch dann würde ich mich nicht darauf verlassen, daß die Langzeithaltbarkeit genauso gut ist wie bei mittlerer Geschwindigkeit.
Zusammenfassung:
Der Plextor PX-860SA hat mich auf der ganzen Linie enttäuscht. Da wäre zunächst mal die Brennqualität, die in keiner auch nur annähernden Relation zum Preis steht. Durchschnittlich bis unterdurchschnittlich - ich habe keinen einzigen Rohling gefunden, bei dem der Plextor Spitzenwerte erreichen konnte. Nach einiger Recherche fand ich heraus, daß Plextor gar keine eigenen Brenner mehr herstellt, sondern nur noch OEM-Geräte von anderen Produzenten (z.B. LiteOn, Pioneer) aufkauft. Das einzige, was an einem Plextor noch original Plextor ist, ist die Blende - und natürlich der Preis, versteht sich. Beim PX-860SA handelt es sich leider ebenfalls um so einen Etikettenschwindel, in Wirklichkeit steckt ein ziemlich minderwertiger Pioneer drin. Pioneers können aber leider nicht scannen. Dies erklärt auch, warum der PX-860 (im Gegensatz zu vielen älteren Plextors) nicht scan-fähig ist, d.h. er kann die unten aufgelisteten Testprogramme zur Überprüfung der Brennqualität NICHT nutzen. Das gilt übrigens auch für die berühmten PlexTools, selbst bei diesen kann man den DVD Qualitäts-Check nicht ausführen.
Fazit: Nicht empfehlenswert - besonders recht nicht zu diesem Preis.
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Es folgen noch einige ergänzende Informationen für Freaks: :-)
bisherige Brenner:
- LG: GH20***, GH22, H10A
- LiteOn: iHAS 122***, 220, 422
- Sony/NEC: Optiarc AD-5200A, AD-7191S, AD-7200S, AD-7220S***, AD-7241S
- Samsung: S-223Q
- Plextor: PX-860
(die beste Brennqualität lieferten die mit *** gekennzeichneten)
bisherige Rohlinge:
- Verbatim DVD+R normal, nicht bedruckbar ***
- Verbatim DVD+R inkjet printable
- Sony DVD+R
- Panasonic DVD+R
- Philips DVD+R
- Ricoh DVD+R
- Maxell DVD+R
- Maxell DVD+R Xtreme Protek ***
- TDK DVD+R
- Platinum DVD+R
- Intenso DVD+R
alle 16x spezifiziert
(besonders gut: wieder die mit ***)
Die DVDs mit den Media Codes AML 003 und Ritek F16 (z.B. Intenso und Maxell normal) waren von ziemlich bescheidener Qualität, aber selbst bei diesen bekommt man mit einem guten Brenner oft noch akzeptable Ergebnisse hin. Eine absolute Katastrophe waren übrigens die inkjet printable von Verbatim, von denen konnte ich 60% wegwerfen - ein seltener Ausrutscher bei Verbatim, mit den normalen, unbedruckbaren bin ich immer sehr gut gefahren.
Testsoftware:
- OptiDriveControl 1.22
- Kprobe 2.52
- CD-DVD-Speed 4.7.7.15
Achtung, nicht alle Brenner können mit dieser Software scannen.
- LG und Pioneer: geht leider gar nix
- alle LiteOn Modelle + Optiarc AD-7220: Komplettscan möglich
- Samsung + die restlichen Optiarcs: teilweiser Scan möglich (kein Jitter)
- Plextor: PX-860 ist leider baugleich mit irgendeinem Pioneer-Modell und kann auch nix, die meisten älteren Modelle können aber scannen
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