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Beiträge von Dr. Peter Joham
Top-Rezensenten Rang: 18.573
Hilfreiche Bewertungen: 711

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Rezensionen verfasst von
Dr. Peter Joham "pjoham" (Klagenfurt, Kärnten)
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Die Zeit, die Zeit (detebe)
Die Zeit, die Zeit (detebe)
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bizarres Märchen, 10. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (detebe) (Kindle Edition)
Was wäre, wenn die Zeit nicht verginge, sondern bloß durch Veränderung der Tatsachen definiert würde, und was wäre, wenn - unter dieser Annahme - keine Veränderung stattfände. Mit dieser Frage wird der an und für sich recht schlechte Buchhalter Peter Taler nach dem Tod seiner geliebten Ehefrau konfrontiert und gerät in den Strudel des Versuches einer bizarren Rekonstruktion der Vergangenheit. Liebevoll und mit detaillierter Akribie trägt der Autor die Puzzle-Steine dieses Prozesses zusammen und erzeugt eine äußerlich kaum wahrnehmbare, aber aus dem Inneren kommende Spannung. Er zieht den Leser, der anfänglich nicht recht weiß, was er mit der Geschichte anfangen soll, langsam und beharrlich in seinen Bann. Dichte Personenführung, wunderbar herausgearbeitete und zum Angreifen nahe Charaktere - der unsympathische Witwer, der Mopedfahrer, der Autofreak, die Arbeitskollegen, die Nachbarn - machen den Roman, zwar nicht sofort, aber zunehmend, zu einem Lesevergnügen, zu welchem der Stilist Suter durch seine unterlegten und von Menschenkenntnis geprägten Wendungen so gewaltig beiträgt. Man muss bereit sein, sich auf die Skurrilität des Märchens einzulassen, dann wird dasselbe zum Genuss, im gegenteiligen Fall ist man bald versucht, den Roman teils ungelesen wegzulegen. Wer einen Allmen erwartet, wird enttäuscht sein, denn er bekommt anderes, vielleicht einen modernen Hans Christian Andersen, wo sich Tragik und Komik die Waage halten


Kryptum: Roman (dtv Unterhaltung)
Kryptum: Roman (dtv Unterhaltung)
Preis: EUR 7,99

2.0 von 5 Sternen Viele Klischees, 10. August 2015
Zehn Jahre hat der Autor recherchiert, so sagt er. Die Ebene des 16. Jahrhunderts ist ganz gut gestrickt, die Erzählung des in die Fänge der Inquisition geratenen Protagonisten bedarf weniger Dialoge, und gerade in diesen, nicht im Erzählen, liegt die Schwäche des Autors. Der Handlungsstrang der Gegenwart ist grenzwertig. Kein Mensch kann wirklich nachvollziehen, was denn, zum Teufel oder Gottes Willen, die NSA und der Papst mit der reichlich obskuren Angelegenheit zu tun haben. Der "moderne" Teil hätte gänzlich entfallen, der historische besser gestaltet werden können. An Anne Golons Angelique, Alexandre Dumas oder Gilbert Sinoue, ganz zu schweigen von Perez-Revertes Schwarzer Dame oder seinem Club Dumas, reicht das Werk nicht heran, bei weitem nicht. Bestseller hin oder her, das ist keine Meistererzählung. Bis zum nächsten Oeuvre haben wir wohl wieder zehn Jahre Zeit, die wir anderweitig nutzen können.


Unterholz: Alpenkrimi (Kommissar Jennerwein 5)
Unterholz: Alpenkrimi (Kommissar Jennerwein 5)
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen T.C. Boyle von Oberbayern, 10. August 2015
Es war mein erster Maurer bzw. Jennerwein und die weiteren sind schon bestellt. Ein wahres Lesevergnügen, fast oder tatsächlich ein Kabarett, witzig, boshaft und genussreiche Wendungen. Wahre Kabinettstücke sind der Hüttenwirt Rainer Ganshagel, die mit Berufsverbot belegten, straffällig gewordenen Bestatter Grasegger mit ihren intimen Mafiakontakten, der faule aber geniale Zeichner Michl, der blendend gezeichnete Österreicher Swoboda und die Wolzmüller-Alm 3 bis 4 Stunden oberhalb des bayrischen Kurortes mit dem touristisch aktiven Bürgermeister. Dort findet nur wenig abseits der Öffentlichkeit das international ausgeschriebene Seminar für Auftragskiller im 4-5-Sterne Ambiente statt. Eine intelligente Farce, die nur beim schlussendlichen Showdown fast in die Normalität des Action-Thrillers abgleitet. Die Idee insgesamt und die Kapitelüberschriften sind allererste Marke, die Charaktere mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Da lebt der Leser wirklich mit. Schräg zwar, aber gerade noch so, dass es sein könnte. Die Assoziation zu vielen Werken T.C. Boyles lag auf der Hand. Die Höchstbewertung erscheint angebracht.


Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de Police
Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de Police
von Martin Walker
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plot fatal, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Höhlenkundler, Satanisten, Exorzismus, Resistance, Rotlicht, Mord, Geiselnahme, Wirtschaftskriminalität, Verleumdung, Brandanschlag, Genealogie und Erbrechtsfragen, Pamela, Isabelle und Bruno mit Hund zu Pferde - die Suppe ist in diesem Fall zu dick geworden, ein Eintopf mit vielen, aber wenig harmonierenden Ingredienzien. Der Meister zeigt sich halt doch gelegentlich in der Beschränkung. Mit Abstand der schwächste Bruno, obwohl ich den Chef de police an und für sich nicht ungern mag. Eine Cuvée aus Fiakergulasch und Bouillabaisse schmeckt nach return to sender.


Delikatessen: Der vierte Fall für Bruno, Chef de police (detebe)
Delikatessen: Der vierte Fall für Bruno, Chef de police (detebe)
von Martin Walker
  Broschiert
Preis: EUR 12,00

3.0 von 5 Sternen Von Enten und Maulwürfen, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass Bruno, Chef de police der Gemeinde Saint Denis, beste Weine und auch Trüffeln mag, ist bekannt. Jetzt wissen wir, dass er auch foie gras aus dem Perigord nicht verschmäht. Weniger schätzt er hingegen, dass militante Tierschützer die zu stopfenden Gänse und Enten "befreien" und Bauern, Gemeinde und Presse in Aufruhr versetzen. Diesmal geht's recht hektisch zu im beschaulichen Tal der Vezére: Während eine archäologische Sensation endlich die Lücke zwischen Neandertaler und Cro-Magnon zu schließen scheint, betrauen der Brigadier und die schöne Isabelle Bruno mit den Sicherheitsvorbereitungen eines spanisch-französischen Ministertreffens. Ein Terroranschlag der ETA liegt ebenso in der Luft wie die die Realität der Auffindung der Gebeine eines Mordopfers im steinzeitlichen Gräberfeld. Bruno hat allerhand zu tun, um seinen Kopf aus den Schlingen der reitenden Pamela, der rallyefahrenden Anette, der erotischen Isabelle, dem undurchsichtigen Brigadier, dem opportunistischen Bürgermeister, den lokalen Enten- und Gänserbauern, den archäologischen Ausgräbern, den fundamentalen Tierschützern und den Terroristen zu ziehen. Das gemahnt ja beinahe an John le Carré einschließlich des ultimativen Showdowns. Na, ganz so weit ist es noch nicht. Die Angelegenmheit wird, wie immer, durchaus lokal geregelt. Logik hin oder her. Wirklich interessant ist eigentlich nur, wie es Bruno (oder der Autor) anstellt, aus dem Dilemma mit Pamela herauszukommen.


Der Händler der verfluchten Bücher
Der Händler der verfluchten Bücher
von Marcello Simoni
  Broschiert
Preis: EUR 14,95

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ei verflucht, 5. Oktober 2013
Dieses Buch zu lesen, ist nicht verboten. Wer es allerdings weglegt, dem ist nichts entgangen. Eine Räuberpistole mit flachen Charakteren, platten Dialogen und dürftigen Metaphern. Vielleicht liegt's an der Übersetzung, für die Barbara Neeb und Katharina Schmidt die Verantwortung übernehmen müssen. Oder an der Abwesenheit eines Lektorats. Insgesamt eine mäßig inspirierte hochmittelalterliche Schnitzeljagd, die Dan Brown zur literarischen Lichtgestalt werden läßt. Umberto Eco in diesem Zusammenhang zu erwähnen, verbietet sich. Als Anregung für pilgernde Caminowanderer geeignet und auch für ältere Leser, die sich noch an die Comics von Sigurd und Bodo erinnern.


Prolokratie: Demokratisch in die Pleite
Prolokratie: Demokratisch in die Pleite
von Christian Ortner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Berufpolitikern und dem Pöbel, 21. September 2013
Mit Recht zeigt der Autor in seinem recht kurzen Essay (seiner Skizze) Probleme demokratischer Staatsführung auf Grund eines allgemeinen gleichen Wahlrechts auf, wenn ignoranter Wählerwille das Gemeinwesen in den Staatsbankrott treibt. Richtig ist ferner, dass der Diskurs über bestehendes politisches System nicht tabuisiert werden darf und zwar auch dann nicht, wenn es sich um eine Grundsatzdiskussion zu Demokratiefragen handelt. Dass über Grund- und Menschenrechte, über Minderheiten bzw die Herrschaft des Rechts überhaupt nicht abzustimmen ist, sollte unbestritten sein, weil die Diktatur der 51% sich von der eines Einzelnen nur graduell unterscheidet. Zuzustimmen ist dem Autor schließlich, dass Demokratie weder größtmögliche Freiheit noch wirtschaftlichen Erfolg bedeutet. Ortners Lösungsansätze bleiben allerdings recht rudimentär, insoweit es um nicht demokratische (also nicht durch Wahl legitimierte) Kontrollmechanismen geht (Monarch? Weisenrat? Durch Los bestimmtes Oberhaus? Zensuswahlrecht oder Zweitstimme?). In Wahrheit geht es nicht so sehr um Demokratie vs Diktatur, sondern um das rechte Maß der Ausgestaltung demokratischer Organe, also um die Balance zwischen einem Zuviel und einem Zuwenig. Hier mag die Tradition der jeweiligen Gesellschaft eine maßgebliche Rolle spielen. Letztlich ist es der alte Gegensatz zwischen Gleichheit und Freiheit, der nur dann überwunden werden kann, wenn Brüderlichkeit (im Sinne von Fairness) herrscht. Ob Ortners "wenig bis kein Staat" (mit Sympathien für anarchisch-philosophische Ansätze) ein Allheilmittel darstellt, darf bezweifelt werden. Die Verlagerung von öffentlichem Recht (= Bescheid und billiges Verwaltungsverfahren) ins Privatrecht (= Vertrag und teurer Zivilprozess) bietet halt nicht nur Vorteile. Am Beispiel Zensur etwa: Privatzensur durch AGB in einem Internetforum ist mE nicht besser als Zensur durch eine Zensurbehörde. Dennoch: Eine recht kleine, vielleicht auch ein wenig oberflächliche, aber trotzdem wichtige Schrift als Ansatz und Ausgangspunkt der Diskussion über Grundfragen des Zusammenlebens.


Don Carlos
Don Carlos
DVD ~ Wolfgang Sawallisch
Wird angeboten von vis-medien
Preis: EUR 17,86

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindrucksvolle Bildregie in Schwarz-Weiß, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Don Carlos (DVD)
Vieraktige, auf 155 Minuten deutlich komprimierte, Fassung in deutscher Sprache aus der Deutschen Oper Berlin unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Sawallisch (1965). Eine sehr frühe Inszenierung demnach, die uns auf DVD zur Verfügung steht. Die Ausstattung ist semi-modern, etwa in wilhelminische Zeit zu Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. Das deutsche Libretto holpert da und dort, ist insgesamt aber noch akzeptabel. Das Bühnenbild ist sparsam, die schwarz-weiße Bildregie großartig.
Pilar Lorengar als Elisabeth (Elisabetta) ist geradezu hinreißend, wenngleich sie bis zum letzten Bild warten muss, um zeigen zu können, wie großartig sie ist. Dietrich Fischer-Dieskau als Posa ist die ideale Verkörperung Schiller'scher Sturm- und Drangideologie, wahrlich, wie Philipp auf Deutsch meint, ein sonderbarer Schwärmer. Josef Greindls Philipp besticht als - vom Regiekonzept eher preußischer Großindustrieller - König sowohl stimmlich als auch darstellerisch, vielleicht ein wenig bass-buffohaft. Dass sein großer Monolog auf Italienisch oder in der Originalsprache Französisch besser klingt, dafür kann er nichts. Martti Talvelas Bass verleiht dem Großinquisitor ein entsprechendes Gegengewicht und die anfänglich etwas gewöhnungsbedürftige Patricia Johnson ist eine starke Eboli, die stimmlich (auch im Duett mit Barbara Vogel als Tebaldo) und spielerisch überzeugt. Der Frate (Ivan Sardi) ist stark gekürzt. James King als Infant ist ein wenig weinerlich, stimmlich aber durchaus auf der Höhe und steigert sich im letzten Bild.
Die Aufführung besticht durch Kompaktheit ohne Schwachstelle in - unter Berücksichtigung der damaligen Gegebenheiten - geradezu brillanter Bildregie.


Inferno
Inferno
von Dan Brown
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach dem grünen schleimigen Pathogen, 25. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Inferno (Gebundene Ausgabe)
Der uns allen bestens bekannte Professor aus Harvard leidet nicht nur an einer Amnesie, sondern es dauert bei ihm auch ein wenig, bis es klickt. Vielleicht verlangt der amerikanische Lesermarkt so einfache Strukturen einer Schnitzeljagd und eines Reiseführers durch bella Italia, die den Umsatz der bistecca fiorentina ankurbeln. Das Ehrenkreuz des italienischen Tourismusverbandes oder sogar ein Cavaliere sind dem Autor allemal sicher. Der Ruf aus Hollywood dürfte ebenfalls längst erschallt sein. Immerhin ist es genial, aus einem derart komprimierten Unsinn einen spannenden und flüssig zu lesenden Roman zu schnitzen. Alle wesentlichen Zutaten sind bereitet: Eine Verschwörungstheorie, ein geheimnisvolles Konsortium, die Bedrohung der Welt, ein pseudowissenschaftlicher Indiana Jones, eine überaus attraktive und hochintelligente junge Ärztin als Begleiterin, Dantes Hauptwerk und Botticellis Gemälde der höllengemarterten Todsünder. Das liest sich leicht und genussvoll. Die Übersetzung ist ordentlich, doch dürfte das Original stilistisch keine unüberwindlichen Herausforderungen bereiten. Ein Dan Brown, wie er eben leibt und lebt.


Verdi: Don Carlo (2 DVDs)
Verdi: Don Carlo (2 DVDs)
DVD ~ Luciano Pavarotti
Preis: EUR 15,49

4.0 von 5 Sternen Großes und opulentes Theater, 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlo (2 DVDs) (DVD)
Die vieraktige (kompakte 182 Minuten) italienische Fassung des Jahres 1992 aus dem Teatro alla Scala in Regie und Bildregie Franco Zeffirellis und unter der musikalischen Leitung Riccardo Mutis bietet die erwartete Opulenz in streng klassischer Ausstattung und prächtigen Kostümen des 16. Jahrhunderts. Die Ähnlichkeit mit Karajans sechs Jahre älterer (nur zwei Minuten kürzerer) Salzburger Fassung ist mE unverkennbar. Das Bühnenbild ist ähnlich, wenngleich noch prächtiger.
Ganz stark die Eröffnung mit Andrea Silvestrellis mächtigem Bass als Frate. Ein wirklich toller Beginn. Pavarottis unverkennbares Timbre und Bühnenpräsenz beherrschen seine Auftritte und drängen Paolo Conis Posa und Daniela Dessis Elisabetta (fast) ein wenig in den Hintergrund, obwohl die Sopran- als auch die Baritonpartie nicht nur ausreichend, sondern überdurchschnittlich besetzt sind. Das wird besonders in der großen Szene Philipp-Posa deutlich, einem Herzstück der Oper, und auch in Elisabettas großer Arie vor San Yuste. Samuel Ramey als Philipp ist sehr gut (aber nicht hervorragend), Alexander Anisimovs Großinquisitor sein ebenbürtiger und stimmlich starker Gegenpart. Auch Luciana D'Intino als Eboli gewinnt nach etwas schwächerem Beginn bis zu ihrer großen Szene des dritten Aktes zunehmend an Profil und Ausdruck.
Die Orchesterleistung unter Mutis Stabführung steht Karajan nicht nach. Die Bildregie Zeffirellis bietet zum Teil wunderbare Genreszenen. Und trotzdem: Eindringlicher und berührender ist mE Karajans Salzburger Aufführung.


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