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einlebenfuerborussia "einlebenfuerborussia" (Köln)

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An End Has a Start
An End Has a Start
Preis: EUR 7,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man achte vor lauter Vergleiche auch mal auf den Inhalt..., 30. November 2007
Rezension bezieht sich auf: An End Has a Start (Audio CD)
Ich könnte mich echt manchmal beömmeln, dass sofort in "Eigentlich müsste ich fürs Rolling Stone Magazin schreiben"-Manier hier die Platten zerlegt werden. Ich meine das nicht persönlich, steckt ja doch in dem ein oder anderen Beitrag viel wertvolle Information.
Ob nun mit Jacknife Lee der gleiche Produzent mit an Bord war wie bei Bloc Party hätte ich bspw. ohne diese Information nicht rausgehört. Auch glaube ich, dass es genug verschiedene Geschmäcker für Editors und sagen wir Interpol nebeneinander gibt, ohne beide immer in Konkurrenz zu stellen. Natürlich erkenne ich bei Editors auch andere Bands wieder, wie Joy Division, Coldplay, Echo and the Bunnymen oder The Chameleons. Wenn man nur genau hinhört erkennt man bspw. auch U2 oder Simple Minds, whatever.

Aber gerade deshalb findet man diese Scheibe wahrscheinlich auch so gut, weil sie genau den Nerv der Zuhörer trifft, die auch diese ganzen anderen Bands mehr oder weniger leidenschaftlich gern hören. Allerdings haben die Editors auch genug eigenes, um diesen Vergleichen locker stand zu halten. Nur ein Beispiel: Mein Kumpel kann bspw. Coldplay und U2 nicht ab. Ich habe ihn zum Editors-Konzert in die Live-Musik-Hall in Köln geschleppt, ohne dass er vorher auch nur einen Song von ihnen kannte und er war sofort begeistert: "Toller Sound, authentischer Sänger und Musik mit viel Energie" war sein Urteil nach diesem Live-Erlebnis. Interessanterweise war das auch genau mein Urteil, als ich zum ersten Mal Editors hörte. Als ich "An End has a Start" zum ersten Mal und als erstes Lied von Editors hörte, habe ich mir gleich beide Longplayer gekauft und kann mich auch nach Wochen nicht entscheiden, welche ich von beiden lieber durch(!)hören möchte.
Also Kaufentscheidungstipp: Sucht in den ganzen Rezensionen nach den Bands, die herangezogen werden. Wenn euch diese gefallen, kann diese Editors-Scheibe schon eigentlich nicht mehr bei euch ganz unten durchfallen. Denn ihr bekommt das, und noch ein bisschen mehr. Glaubts mir.


Mourning Sun/Ltd.
Mourning Sun/Ltd.

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht das alte Fields, aber der gute alte McCoy, 2. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Mourning Sun/Ltd. (Audio CD)
Von der Auferstehung der alten Fields of the Nephilim aus dem Ende der 80er ist hier die Rede. Es bleibt jedoch bislang vollkommen unerwähnt, dass es sich bei der hier vorliegenden Zusammensetzung nur noch um den Sänger Carl McCoy handelt. Sicherlich ein Ausnahme-Sänger sowie Ausnahme-Lyriker. Und sicherlich ist eine solche prägende Stimme die halbe Miete für ein Revival-Album. Bleiben aber noch immer 50% für die Musiker über, deren Einfluss bei den damaligen Alben bis hin zur „Elyzium" nicht zu unterschätzen ist, denn was sowohl die Band (z.B. Rubicon), aber besonders McCoy allein (z.B. Nefilim) nach der Trennung herausgebracht hat, war nicht nur nicht so gut wie das alte Fields, sondern grenzt an musikalischer Körperverletzung und ist eher schlechter Death-Metal. Auch das von der Band abgelehnte, aber von der Plattenfirma veröffentlichte vorherige Revival-Album „Fallen" macht da leider keine Ausnahme und war ein Flop. Und so ist auch das vorliegende Album von McCoys Metal-Ausflügen nicht freizusprechen. Da nutzt es auch nichts, dass bei „Straight to the light" der „Psychonaut Lib III"-Basslauf kopiert wird oder das Album akustisch ummantelt wird wie schon das „Downrazor"-Album mit Sounds aus Annaud's Verfilmung von Umberto Eco's „Der Namen der Rose". Keyboard, damals noch als untermalender Klangteppich eingesetzt, ist bei einigen Songs wie „Xiberia" eigenständig dominant. Aggressivere und nicht so diffizile Gitarren wie noch zu Zeiten von Paul Wright. Besonders das Schlagzeug hat sich stark gewandelt: Double-Bass, und eine stoisch zuschlagene Snare-Drum bilden bei mehreren Songs die rhythmische Grundlage. Unter Nod Wright undenkbar. Dazu keine Tempi-Wechsel. Und zurück zu McCoy: Der hatte es früher auch nicht nötig, den Refrain aus dynamischen oder aggressiven Aspekten zu brüllen oder seine Stimme bei nahezu jedem Song entweder hallen („She"), oder metallisch verzerren zu lassen („Xiberia"). Also nicht ausschließlich der kultig-innovative Gothic Rock mit epischen Ausmaßen aus der Vergangenheit („Elyzium", „Watchman", „For her Light", „Last Exit..." etc.), sondern eine Mischung mit den Solo-Projekten von McCoy.
Das klingt alles vielleicht sehr negativ, aber das spricht in meinen Augen eher für die glorreichen vergangenen Zeiten der Band, die unter dem enormen Erbe ihrer damaligen Genialität zu leiden haben. Fields-Einsteigern sei m. E. daher eher zu den Alben „Elyzium", „Nephilim", „Dawnrazor" oder der Best-of-Platte „Revelations" geraten. Metal-affinen Goth-Rockern AUCH zu diesem Album. Aber ein Vergleich zu den frühren Fields ist in meinen Augen schlichtweg falsch.


Elizium
Elizium
Preis: EUR 14,99

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann Musik eine Seele habe?, 12. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Elizium (Audio CD)
Definitiv Ja. Auch wenn ich ein absoluter Fan dieses Albums bin. Für Leute, die eintönige Hurra-Musik mögen, ist hier kein Zuhause. Fields of the Nephilim erschaffen mit diesem Album ein Klangerlebnis, dass fern von Ihrer Western-Rock-Schiene liegt. Vorbereiter gab es mit Psychonaut, Volcane, Watchman oder Vet for the Insane. Aber was die "Gothic-Rocker" hier geleistet haben, ist schier unglaublich. Ein episches Meisterwerk für die Seele. Texte von Carl McCoy, die an englischen Unis zu Examensthemen werden, dazu perfekt abgestimmtes Rock-Essemble mit düster-sphärischen Klangteppichen. Gothic-Herz, was willst du mehr. Aber auch Rockmusik-Begeisterte werden hier ihr Elizium finden. Diese Platte prägt - bei wohlgefallen - den individuellen Anspruch an Musik nachhaltig. Nahezu alle Songs gehen ineinander über. Das Tempo wechselt, genau wie die emotionale Darbietung der Band und zwangsläufig des Zuhörers. Für alle, die Musik nicht nur zwischen Staunachrichten hören oder meinen, sie wären mit Sisters of Mercy düster vollkommen bedient ein rockiges Klangerlebnis im gefühltem Moll. Ich habe die CD ein zweites Mal gekauft, aus Angst, die erste würde in meinem CD-Player durchglühen...


Get Ready
Get Ready
Wird angeboten von DVD Overstocks
Preis: EUR 8,62

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszination New Order ohne Dancefloor-Anspruch, 26. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Get Ready (Audio CD)
Zwischen der Veröffentlichung dieses Albums und dieser Rezension liegen mittlerweile vier Jahre. Genau eine Olympiade, und noch immer bekommt die Platte von mir Gold und darf ganz oben aufs Treppchen. New Order meldeten sich mit dieser Scheibe nach langjähriger Schaffenspause fulminant zurück. Eine CD, die ich mir fast ein zweites Mal besorgen würde, aus Angst, die Erste könnte im CD-Player verglühen. Weg von der uneingeschränkten Dancefloor-tauglichkeit legen New Order mit dem vollen Rückenwind des Joy-Division-Kultes den rockigenden Beweis dar, dass Synthie und E-Guitarre, bzw. ein ausgefallener Bass, keine natürlichen Gegensätze sind. Im Gegenteil: In der Komposition aller Elemente ergänzen sie hausgemachte Schlagzeug-Bass-Stromguitarre-Musik nicht mit elektronischer Effekthascherei, sondern mischen Elektro zur perfekten Symbiose, ohne dabei die Geradlinigkeit von New Order zu verlieren. Mit "Crystel" als dynamischen Opener legen New Order direkt einen Song zum Autofahren, Abtanzen oder nur Mitsingen hin - perfekt. "60 Miles an hour" legt rockig nach, ehe mit "Turn my way", "Vicious Streak" und später "Run wild" Pop-Balladen anschließen. Mit "Primitiv Notion" folgt m.M. das beste Stück neben "Someone like you" und "Crystal" auf der Platte. Stephan Morris darf zeigen, dass seine Drums auch mit zahlreiche Toms und Becken ausgestattet sind, Peter Hooks Bass bringt wie immer die Dynamik und durch die wechselnde E-Guitarre dringt das Keyboard - genial. "Rock the Shack" im Duett mit Smashing-Pumpkins-Frontman Billy Corgan liefert den rockigen Höhepunkt, der selbst Bernard Sumner veranlasst, seine gewohnt saichte wie melancholisch-fragile Stimmlage zu verlassen. "Close Range" liegt wieder näher an der "Primtiv Notion"-Machart und nützt Sumner, seine lyrische Intention näher zu bringen: "You've got the world right in your hands...". Mit dieser Scheibe hält man zwar nicht die Welt, aber dafür ein perfekt gemachtes Rock/Pop-Album in den Händen...


Waiting For The Sirens' Call
Waiting For The Sirens' Call
Preis: EUR 14,59

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aalglattes Album auf New Order-Niveau, 26. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Waiting For The Sirens' Call (Audio CD)
Ich habe mich selten so schwer getan, ein Album zu beurteilen. Je nach Tagesform reichen sich Äußerungen von Freunden zwischen "Das plätschert doch nur so dahin" bis "tolles Album der Jungs" die Hand. Ich kann beide Seiten gut verstehen. Tatsächlich plätschert es m.E. beim erstmaligem hören wirklich nur so dahin. Keine Highlights, keine Experimente oder Überraschungseffekte. Ein krasser Gegensatz zum Knaller- und Vorgänger-Album "Get ready". Wenn New Order mit dem Titel "get ready" auf die rockige Dominanz ihrer lang erwarteten Rückkehr anspielen, könnte dieses Album "don't worry" heißen. Aber wenn man die Scheibe mehrmals durchlaufen lässt, ist es vielleicht genau das, was New Order mit ihrer neuen (alten) Richtung ausmacht. Klangvoller Synthie-Pop, durchgehende Harmonie und einfache Melodien. Man kann die Platte im Hintergrund einfach mehrmals hintereinander weghören, ohne dass es jemanden weh tut. Warum einige noch eine Verbindung zu Joy Division und dem unverwechselbaren Ian Curtis herstellen können, bleibt mir allerdings ein Rätsel. Für Pop-Fans liegt hier schließlich ein richtig schönes Album vor. Für New-Order-Fans sowieso. Ob es jedoch ein herausragendes Neuwerk ist, bleibt letztendlich jedem selbst überlassen...


How To Dismantle An Atomic Bomb (Limited Deluxe Edition mit Bonus-DVD)
How To Dismantle An Atomic Bomb (Limited Deluxe Edition mit Bonus-DVD)
Preis: EUR 37,63

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo holen die Jungs das nur her?, 22. November 2004
wenn man nur häufiger ungehörte cds mit einer solchen sicherheit kaufen könnte wie die von u2.
bisher war mir nur der rockige vorgeschmack vertigo bekannt. doch in dem moment, wenn der scanner der kasse den strichcode einer neuen u2-platte überfährt, weiß man, das die eigene sammlung um ein weiteres gelungenes album reicher ist.
auch wenn bei vielen kritiken die älteren alben wie pop oder all the things... oder gar zooropa zu schlecht wegkommen (ich möchte auf songs wie zooropa, stay oder lemon nicht verzichten; ebensowenig wie auf die grandiose pop-tour), bestätigt auch das neue album diese kaufthese. und dieses album kann noch mehr. es befriedigt noch mehr die u2-anhänger, die bei jedem neuen song der irischen rockband sofort überlegen müssen: ist es joshua tree oder pop? nein. auch bei den vorgängeralben war es immer u2. schön, dass die neue scheibe eine gelunge fortsetzung der eindrucksvollen entwicklung dieser band ist. denn auch wenn dieses album als schritt zurück zu alten achtung baby zeiten gefeiert wird, so ist es ein weiterer u2-schritt nach vorn, der jetzt schon lust auf die live-interpretationen der songs im rahmen der unsterblichen anderen songs dieser band auf der nächsten tour macht... YAHWEH


Pop
Pop
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 7,77

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum soll das nicht U2 sein?, 27. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Pop (Audio CD)
POP - ist eine der genialsten Scheiben der 90er. Eine der herausragensten Platten der Band, und eine gigantische Show gewesen. Keine andere Platte hat wohl die U2-Gemeinde so stark polarisiert wie dieses Album. wer aber denkt, er höre jetzt kein "echtes" U2 mehr, ist auf dem Holzweg.
Der Song "Please" dürfte wohl zu einem der größten U2-Songs aufgestiegen sein. "Diskotheque" und "Mofo" sind in ihrer Weise natürlich nicht gerade das U2 der 80er, aber dennoch sehr Energie geladen. "Wake up dead man", "if god will send his angels" und besonders "if you wear that velvet dress" sind kuschelige Songs mit lyrischer Power. Richtig schöne rockige Songs sind "gone" oder "do you feel loved", eines meiner Favorites auf diesem Album. Wer U2 sammelt, darf um diese Platte keinesfalls einen Bogen machen.


Best of 1990-2000
Best of 1990-2000
Preis: EUR 9,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal eine etwas andere Art der, 27. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Best of 1990-2000 (Audio CD)
Durch die Trennung der Best ofs zwischen 80-90 und der 90-2000 haben sich U2 selber viel Spielraum für den 90er-best of gelassen und diesen voll ausgenutzt. Denn im Gegensatz zu den 80ern hat sich U2 in den 90ern wohl häufiger neu erfunden und umorientiert. Zwischen Achtung Baby, Zooropa oder Pop liegen auch für den eingefleischten U2-Fan Welten.
Gerade deshalb finde ich diese Compilation sehr gelungen, da sich U2 die Freiheit genommen haben, nicht nur ihre Erfolgreichsten (wenngleich in meinen Augen einige wichtige Stücke fehlen), aber dennoch seltensten Stücke zu präsentieren.
Wer sich mit U2 schon häufiger beschäftigt hat, weiß, dass Bono es sehr gerne mag, wenn "tanzbare" Remixes von seinen Stücken gemacht werden: "Ich finde es schade, dass die Leute in den Clubs von der Tanzfläche gehen, wenn ein rockiger U2-Song kommt. Deshalb haben wir selber viel abmixen lassen", so der Poptitan selbst. Und tatsächlich existieren eine Vielzahl von Remixes der U2-Songs, die man zum größten Teil aber nirgendwo mehr offiziell findet. Deshalb ist die zweite CD dieses Best-Of wohl eine der gewagtesten, aber auch gleichzeitig einzigartigsten Best of Zusammenstellungen. Die Remixe haben es zum Teil wirklich in sich. Mit Samples von Duran Duran aus den 80ern, etc. Besonders für die rockigeren U2ler wird "Lady with the spinning head" ein Kracher sein, der in meinen Augen zu einem der besten Stücke dieser Band zählt.
Insgesamt ist diese Best of also eine sinnvolle Ergänzung, auch wenn man schon das ein oder andere reguläre U2-Album im Plattenschrank stehen hat. Und wer hat das nicht?


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