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Rezensionen verfasst von
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan))

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Hordes of Chaos
Hordes of Chaos
Preis: EUR 14,98

5.0 von 5 Sternen Stumpf ist Trumpf!, 26. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Hordes of Chaos (Audio CD)
"Wir veröffentlichen nur ein Album, wenn wir wirklich etwas zu sagen haben", äußerte sich Mille Petrozza zur Veröffentlichungspolitik seiner Band.
Und damit hat er recht.
Wo andere Kapellen jedes Jahr ein halbgares Album nach dem anderen raushauen, veröffentlichen Kreator nur alle 4 Jahre ein Album das aber jedes mal aufs neue die gesamte Konkurrenz auf Distanz hält.
Kreator sind eine der ganz wenigen altgediegenen Bands die immer noch frisch und unverbraucht klingen und es nicht nötig haben, diverse Alibi Back to the Roots Geschichten abzuziehen.
Deswegen gehört "Hordes of Chaos" ganz klar zu den besten Alben der letzten Jahre.
Man bündelt alle Stärken in kompakte Songgerüste und schmeißt alles überflüssige über Bord.
Recht so!
Was die Ruhrpotturgesteine ebenfalls von den ganzen Thrash Revival Bands deutlich abhebt ist der konsequente Einsatz von griffigen Melodien und Harmonien die nicht nur einmal an die altbekannten N.W.O.B.H.M. Helden erinnern.
Somit ist "Hordes of Chaos" auch für zartbesaitete Gemüter empfehlenswert.
Textlich gesehen rührt Mille wieder ordentlich in den War, Terror and Pain Töpfen herum, wer tiefgründigere Themen sucht sollte gleich das Genre wechseln.
Ein ganz besonderes Lob gilt für Produzent Moses Schneider, der dem Album einen sehr warmen, analogen Anstrich verpasst hat.

Endlich mal eine aktuelle CD, die nicht der Attittüde fett, fetter, Trigger (=seelenlos) folgt.


No More Lies
No More Lies
Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 49,90

3.0 von 5 Sternen Nur für Sammler., 25. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: No More Lies (Audio CD)
"No more Lies" war die dritte Singleauskopplung aus dem 2003er "Dance of Death" Album.
Dieser 7 minüter erinnert von der Machart her stark an "The Clansman", kommt aber nicht wirklich an das Original heran.
Als Bonustrack befindet sich eine orchestrale Version von "Paschendale, (wobei Ich alle enttäuschen muss die glauben, dass es sich um ein echtes Ensemble handelt. Hier wurden lediglich die Samples ein wenig nach vorne gemischt.), eine Electric Version von "Journeyman" (war ursprünglich als Powerballade gedacht bevor man auf die Idee kam die Nummer unplugged einzutüten) und "Age of Innocence" als Hiddentrack, eingesungen von Drummer Nicko Mc Brain.
Zusätzlich enthält die CD einen Rom Part worauf sich u.a. das Video "No More Lies" befindet.
Die Aufmachung ist echt gelungen.
Ein schicke Hardcoverbox beherbergt ein Booklet mit Impressionen von der "Death on the Road" Tour und noch ein Schweißband mit Bandlogo.
Up the Irons!


Adios (CD + DVD)
Adios (CD + DVD)
Wird angeboten von all-my-music-rheingau
Preis: EUR 23,40

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir hätten es wissen müssen..., 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Adios (CD + DVD) (Audio CD)
So muss ein Abschiedsalbum klingen! Anstatt sich in Selbstmitleid zu suhlen und bis zur Unerträglichkeit auf den Tränendrüsen rumzustochern gibt man den Fans zum Abschluss ein paar positive Messages mit auf dem Weg.
So schnörkellos und basisch hat man die ehemaligen Frankfurter Underdogs seit den frühen 90ern nicht mehr erlebt.
Ein Song nach dem anderen geht runter wie Öl.
Vor allem fällt auf wie sehr sich PE und Bandkopf Stephan Weidner an ihren Instrumenten entwickelt haben.
Mit ihren letzten beiden Alben haben sie es endlich geschafft ihren teilweise platten Sound durch abwechslungreichere Arrangments und schlicht bessere Kompositionen abzuschwören deswegen ist "Adios" auch für diejenigen empfehlenswert die die Onkelz nur mit "Mexiko", "Nur die besten sterben jung" und "Auf gute Freunde" assoziieren.
Auch die optische Gestaltung ist äußerst gelungen bestes Beispie dafürl sind die Hintergrundbilder der 5.1 Mixe auf DVD.
Eine runde Sache wie man so schön sagt.


Death on the Road (Live)
Death on the Road (Live)
Preis: EUR 17,27

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, aber nicht essenziell!, 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Death on the Road (Live) (Audio CD)
Maiden bringen mittlerweile regelmäßig Livealben auf dem Markt um den Bootlegern (Die bei den Briten eben nicht wenige sind) das Wasser abzugraben, aber haben die das wirklich nötig?
Na egal jedenfalls ist "Death on the Road" ein weiters qualitativ hochwertiges Livealbum.
Da die Setlist von vielen Songs vom schwachen "Dance of Death" dominiert ist, würde Ich Gelegenheitshörer eher zu "Rock in Rio " raten, da dort die Titelauswahl ausgewogener ist.
Fairerweise muss Ich aber sagen das die "DOD"- Songs live viel besser und härter rüberkommen.
Und das unplugged vorgetragene "Journeyman" ist neben den üblichen verdächtigen zum großen Highlight der Show geworden.
Der Sound ist Top, das Puplikum ist gut hörbar und macht ordentlich Stimmung.
Maidenfans können hier ruhig blind zugreifen (falls sie das nicht eh schon getan haben :D), aber allen Gelegenheitshörern lege wie gesagt Ich die "Rock in Rio" ans Herz.


Point of Entry
Point of Entry
Preis: EUR 7,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verkannt., 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Judas Priest gerne experimentieren. Es ist genauso bekannt das diese Experimente oftmals in die Hose gehen.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und eines dieserr Ausnahmen hört auf dem Namen "Point of Entry". Die Songs klingen deutlich luftiger, nicht so sehr auf Härte getrimmt wie beim Vorgänger. Für den einsamen Ritt auf der Route 66 sind Kompositionen wie das entfernt an Steppenwolfs "Born to be Wild" erinnernde "Heading out to the Highway" und vor allem das gefühlvolle "Desert Plains" der perfekte Soundtrack.
Zwar sind nicht alle Songs auf diesem Level aber wer mal den "entspannteren" Priestsound erleben möchte, sollte unbedingt mal reinhören!


Screaming for Vengeance
Screaming for Vengeance
Preis: EUR 5,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rache ist süß., 24. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Die 2. große Stahlinstution aus Birmingham stand im Jahr 1982 vor einer schier unlösbaren Aufgabe:
Man will die Old School Fans, die man mit dem ein Jahr zuvor veröffentlichten, deutlich poppigeren "Point of Entry" enttäuscht hat, zurückgewinnen aber auch nicht die Fans vergraulen, die gerade durch dieses Album den Zugang zu ihnen gefunden haben.
Des Rätsels Lösung ist so simpel wie genial:
Man verbinde einfach die Härte von "British Steele" mit der Melodik von "Point of Entry" und heraus kommt ein Album das alle zufriedenstellt und noch vielmehr!
"Screaming for Vengeance" gehört zu den 4 besten Priest Alben aller Zeiten weil die Musiker sich auf ihre Stärken besinnen und nicht irgendwelche ominösen Experimente durchziehen.
Das prägnante Gitarrenspiel von Glenn Tipton und dem leider kürzlich ausgestiegenen K.K. Downing was selbst Murray und Smith (Iron Maiden) nachhaltig beeinflusst hat, und dazu die charismatische Stimme von Rob Halford.
Highlights wie "The Hellion/ Electric Eye" oder "You've got another Thing coming" kennt jeder deshalb möchte Ich mal auf die unbekannteren Stücke hinweisen.
Z.B. das schmissige "Blood Stone", das Gift und Galle spuckende "Screaming for Vengeance" oder das AC/DC Feeling atmende "Devil's Child".
Long live the Metal Gods!


Defenders of the Faith
Defenders of the Faith
Preis: EUR 6,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JAAAAAAAAAAA!!!!, 24. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
...Ist der erste (innerliche) Aufschrei wenn Ich die Platte zu hören bekomme.
Denn mich erwartet gute 40 minuten Heavy Metal wie er im Buche steht:
Simple aber mordseffektive Monster Riffs am laufendem Band, ein geniales Soloduell zwischen DEM Gitarrenduo Tipton/Downing nach dem anderen, und ein Rob Halford in der Verfassung seines Lebens!
In den frühen 80ern waren Judas Priest einfach eine absolute Macht und es waren Alben wie eben "Defenders of the Faith" die Priest zu Metal Göttern machte nicht "Turbo" nicht "Jugulator" und erst recht nich das Gotengeschwurbel "Nostradamus". Wer bei rasanten Überfliegern der Marke "Freeweheel Burning", "Jawbreaker" oder "Eat me alive" nicht automatisch seine Luftgitarre anschmeißt und moshend durch die Gegend stolpert hat einfach keinen einzigen Funken Rock n' Roll im Arsc* und soll deshalb SOFORT ALLE seine MetalSachen irgendnem Atzenhopper zum vernichten schenken.
Geschmack hin oder her...
Das ist Metal!!!
Viele kritisieren zwar das simple Schlagzeugspiel von Dave Holland aber Ich finde, das passt perfekt zu den Songs....


Powerslave
Powerslave
Preis: EUR 17,97

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zweischneidiges Schwert., 21. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Powerslave (Audio CD)
Also "Powerslave" ist eine zwiespältige Angelegenheit:
Es gibt zwar mit der flotten Einstiegsnummer "Aces High", dem Stadionrocker "2 Minutes to Midnight" und der orientalischen Bruce Dickinson Komposition 3 absolute Überklassiker, aber im Gegenzug dazu flacht der Rest des Materials deutlich ab, und sind ganz klar die schwächsten Songs die sie in den 80ern geschrieben haben.
Zum Beispiel kann das Instrumental "Losfer Words (Big 'Orra) nichtmal ansatzweise mit dem Klassiker "Transylvania" mithalten.
Dafür wird man am Schluss nochmal mit dem 14 Minuten O(h)rgasmus "Rime of the Ancient Mariner" mehr als entschädigt.
Und das auf eine Art und Weise wie wir es von Steve Harris Epen nie mehr erleben sollten.
Anstatt mit einem ruhigen Intro den Song langsam in Fahrt kommen zu lassen geht es sofort Knall auf Fall los!
Einfach nur fett.
Erst in der Mitte gibt es eine ruhigere Stelle die den explosiven Solopart durch diese Tatsache noch funkensprühender und gigantischer als er ohnehin schon ist erscheinen lässt.
Vor allem live ist "Mariner" ein unvergleichliches Erlebniss!
Wie gesagt, eine Hälfte des Albums ist gespickt mit zahlreichen Nullnummern aber durch die 4 Hits "Aces High", "2 Minutes to Midnight", "Powerslave" und "Rime of the Ancient Mariner" kann man nicht anders als die Höchstnote zücken.


Seventh Son of a Seventh Son
Seventh Son of a Seventh Son
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 12,79

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära., 21. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
In den 80ern konnten Maiden machen was sie wollten. Ihnen gelang alles. Nur eines schafften sie in diesem Jahrzehnt nie:
Mittelmäßige oder gar schlechte Alben zu veröffentlichen.
So verwundert es auch nicht, das auch "Seventh Son of a Seventh Son" zu einem der größten Klassiker der Bandgeschichte wurde.
Erstmals setzen die Jungs vermehrt auf Keyboardsounds und bauen die einbettung von Gitarrensynthesizern im Vergleich zu "Somewhere In Time" nochmals weiter aus.
Und auch diesmal werden die typischen Trademarks nicht verwässert, daran hätten sich die Priester Mitte der 90er mal ein Beispiel nehmen können!
Da Maiden mit "Seventh Son..." ihr erstes (und bisher einzigstes) Konzeptalben vorlegten wurden sie auch für Prog Gourmets schmackhaft.
Wobei man sagen muss das alle Alben eine Mischung aus eingängige Hymnen und komplexerem Material bestehen.
In diesem Fall geben sich simple Kracher wie "Can I play with Madness" oder "The Evil that Men Do" die Klinke mit solch komplex gestrickten Miniepen aller "Infinite Dreams" oder das sagenhafte "Seventh Son of a Seventh Son".
Auch soundtechnisch gibts nichts zu beanstanden, Martin Birch hat dem Album einen fetten Bombastsound verpasst ohne es überladen klingen zu lassen.
So muss es sein!
Das nunmehr 7. Album der Briten bildet den glorreichen Abschied aus ihren kreativsten Jahren und ist zudem das letzte Werk des besten Lineups welches die Band jemals hatte.


The X Factor
The X Factor
Preis: EUR 13,29

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Perle vor die Säue?, 17. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: The X Factor (Audio CD)
Wohl kein Maidenalbum wurde so kontrovers diskutiert wie "The X-Factor". Und die Gründe dafür liegen auf der Hand:
Interimssänger Blaze Bayley wagt hier seinen ersten Versuch die übergroßen Schuhe von Bruce Dickinson anzuziehen und das Material ist viel düsterer als die glorreichen 80er Werke.
Viele konnten sich mit dem Album nicht anfreunden weil es eben ganz anders wie die Klassiker Alben klingt.
Ich empfinde hingegen die "X-Factor" als eine der drei besten Maidenalben überhaupt.
Eben weil es so anders ist.
Villeicht liegt es auch daran, dass dies die erste Platte ist, die ich in voller Länge von Maiden gehört habe und beim hören nicht diesen"Bruce ist unersetzbar" Gedanken im Hinterkopf habe.
Wie dem auch sei, Blaze liefert hier einen famosen Job ab, klar sein Gesang ist limitierter als der von Bruce, aber das passt perfekt zu der melancholischen Grundstimmung des Albums.
Bruce Dickinson's heroischer Gesangsstil hätte hieraus wieder nur eine Metaloper gemacht.

Kommen wir den zu den Songs:

"Sign of the Cross" ist von der Machart her mit "Alexander the Great" vergleichbar nur mystischer angehaucht und ein Einstieg nach Maß!
Maiden bewreisen Mut einen 11 Minüter als Opener zu verwenden. (5/5)

"Lord of the Flies" ist ein relaxter Midtemporocker mit einem tollen Solo von Janick. Nicht ganz so zwingend wie "Sign" (3/5)

Das Intro von "Man on the Edge" haben sich die Jungs bei "The Evil that Men Do geklaut, ansonsten ein sehr rasantes Stück. (4/5)

Mit "Fortunes of War" erklingt der zweite Epic. Das Stück beginnt recht ruhig mit verhaltenen Gitarren nimmt dann immer mehr an Intensität zu und explodiert schließlich um die ganze Maidenenergie freizulassen. Großartig! (5/5)

"Look for the Truth" ist nach dem gleichen Muster gestrickt. Nur ist die Nummer deutlich grooviger und der Refrain etwas monoton. (3/5)

Auch "The Aftermath" beginnt recht ruhig, wird dann aber zu nem absoluten Schwergewicht nur um dann wieder den Maiden Signature Sound zu offenbaren. (4/5)

Bei "Judgement of Heaven" gefällt mir vor allem der optimistische Chorus und die (eigl. durch die Bank) guten Leadgitarren. (5/5)

Dass Steve Harris nicht nur ein begnadeter Songwriter, sondern auch ein Superbassisst ist, darf er dann beim Intro vom anklagenden "Blood on the World's Hands" (3/5) beweisen.

Das Highlight auf ihrer zehnten Langrille ist "The Edge of Darkness", der kleine Bruder von "Hallowed be thy Name". Wobei Ich diese Nummer sogar dem Original vorziehe. 'I've looked into the Heart of Darkness...' Gänsehaut! (10/5)

Das Midtempostück "2.am." fällt da natürlich etwas ab, aber trotzdem ein grundsolides Teil.. (4,5)

Die größte Überraschung bewahren sich Maiden zum Schluss auf:.
"The Unbeliever" ist so ziemlich der experimentellste Maidensong überhaupt. Sehr vertrackt, fast schon an Dream Theater erinnernd sorgt die Nummer erst für Verwirrung dann für Begeisterung. (5/5)

Wie wichtig "The X-Factor" für die Briten ist, wird deutlich wenn man sich ihre letzten beiden Outputs anhört.
Dort greift man auch auf das Konzept zurück, die volle Jungfrauenpower nur in wohldosierten Mengen loszulassen.

Auf "The X Factor" klang das noch großartig, auf "A Matter of Life and Death" ok, und auf der aktuellen Studioveröffentlichung nur noch nervig! Anyway dieses Album darf nicht in Vergessenheit geraten!

Das Coverartwork war wohl die Steilvorlage für die "SAW" Serie haha! :)
Egal , Eddie hat die Folter und den elektrischen Stuhl überlebt und erfreut sich bester Gesundheit. Eben genau wie die Musiker.

Up the Irons!

Ach ja und...

KAUF MICH!!


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