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Rezensionen verfasst von
bosabe (Berlin)

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Die Skala der Ausbildung: FN-Richtlinien in der Praxis
Die Skala der Ausbildung: FN-Richtlinien in der Praxis
von Britta Schöffmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Substanz, keine Praxisrelevanz, 9. November 2008
Das Buch enttäuscht, weil es über einfachstes Basiswissen nicht hinausgeht. Die Autorin hat einen netten Plauderstil, der zusammen mit hübschen Fotos, breiten Seitenrändern und vielen Wiederholungen die Seiten füllt. Doch wer handfeste Informationen und Ratschläge sucht, der kann die nach Lektüre des Buches an einer Hand abzählen. Fortgeschrittenes Wissen ist ganz gewiß nicht dabei. Die Tips sind so simpel und grundlegend, daß jeder Anfänger sie nach dem ersten Jahr Reitunterricht sowieso schon intus hat.

Weiterhin enttäuscht das Buch, weil es - anders als der Untertitel ("FN-Richtlinien in der Praxis") vermuten läßt - ganz und gar nicht praktisch orientiert ist. Am Ende jedes Kapitels über die einzelnen Elemente der Skala der Ausbildung werden lediglich in einem kleinen Kasten ein paar Lektionen/Übungen aufgelistet, die zu dem jeweiligen Kapitel passen. Doch erläuternde Ausführungen, wie und wann man die Übungen richtig ausführen soll, um das Ziel der Skala der Ausbildung zu erreichen, fehlen völlig. Dazu soll man wohl das andere Buch von Frau Schöffmann kaufen: "Lektionen richtig reiten".


Das Silber der Ostsee. Ein Hansekrimi. Tatort Lübeck und Rostock
Das Silber der Ostsee. Ein Hansekrimi. Tatort Lübeck und Rostock
von Thomas Prinz
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rundum gut, 9. Juli 2006
Ein schöner historischer Kriminalroman, spannend, gut zu lesen, sorgfältig recherchiert. Eine runde Sache und ein würdiger Nachfolger des anderen Hanse-Krimis aus der Feder von Thomas Prinz: "Der Unterhändler der Hanse".

Es geschieht im Jahr 1380. Ein junger Lübecker Ratsherr, jüngst bankrott gegangen, soll einen Serienmörder finden.

Man muß nicht aus Lübeck stammen, um diesen Roman gut zu finden. Man muß auch keine besonderen historischen Kenntnisse mitbringen, um die spätmittelalterliche Handlung zu verstehen. Der Autor bringt dem Lesern die zum Verständnis notwendigen historischen Fakten sehr elegant und nahezu unbemerkt nahe. Der Erzählstrang wird ohne Mühe bis zum Ende unter Spannung gehalten.

Ich kann mir vorstellen, daß man diesen Krimi nach einiger Zeit durchaus noch einmal lesen kann, weil er durch das ansprechend erzählte historische Umfeld zusätzlich interessant wird.


Die Drachen
Die Drachen
von Julia Conrad
  Taschenbuch

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ziemlich wirr, 9. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Drachen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist nahezu unverständlich und ausgesprochen mühsam zu lesen. Man hat den Eindruck, daß es sich um das Erstlingswerk einer ungeübten und Fantasy-begeisterten Anfängerin handelt. Die Autorin will einfach zu viel: viele Drachen, viele Drachengattungen, viele Orte, viele handelnde Figuren. Ein bißchen weniger von allem hätte dem Roman sehr gut getan.

Die Handlung ist ungeheuer verwickelt, die Autorin muß alle möglichen erzähltechnischen Kapriolen schlagen, um die Handlung irgendwie zu entwickeln, aber bei diesem "irgendwie" bleibt es dann auch. Die Romanfiguren entwickeln keine Persönlichkeit und Vielseitigkeit, werden nur oberflächlich beschrieben und bleiben Schablonen.

Es gibt Zeit- und Ortsprünge, die wohl eine gewisse Vielschichtigkeit des Romanes unter Beweis stellen sollen, doch mangelt es der Autorin an erzählerischer Geschicklichkeit, um die Sprünge halbwegs verständlich in den Romanablauf einzubauen.

Die Autorin gibt sich große Mühe, die Gattungsvielfalt der Drachen um ein paar neue Spezies zu erweitern. Doch wenn in jedem Kapitel eine neue Drachensorte vorgestellt wird, rot, schillernd, purpur oder was weiß ich, dann verliert man allmählich den Überblick.

Gleiches gilt für die vielen handelnden Personen und Parteien. Schon nach den ersten Seiten hat man Schwierigkeiten nachzuhalten, ob die "Mondscheiner" oder von wem auch immer gerade die Rede ist zu den Guten oder zu den Bösen gehört.

Das einzig gute was man über diesen Roman sagen kann, und das ist wirklich nicht das schlechteste, ist, daß er in einem guten Deutsch geschrieben ist, ein akzeptables Sprachniveau hat, im Gegensatz zu vielen anderen Fantasy-Romanen.

Fazit: Dieser Roman ist schlecht. Fast will man gar keine Rezension über ihn ins Netz stellen, weil dann jeder weiß, daß man ihn gelesen hat.


Ghost Dog - Der Weg des Samurai
Ghost Dog - Der Weg des Samurai
DVD ~ Forest Whitaker
Preis: EUR 7,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender Film - DVD-Ausstattung mäßig, 9. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Ghost Dog - Der Weg des Samurai (DVD)
Der Film ist herausragend. Keine Frage.

Es geht um einen schwarzen Auftragskiller, der sich mit seiner ganzen Person - wie ein Samurai - in den Dienst eines Mafioso stellt, der ihm früher einmal das Leben gerettet hat.

Andere Rezensenten haben Ghost Dog als langweilig und inhaltsleer bezeichnet. Was würden die erst zu einem der richtig lakonischen Jarmusch-Filme, wie Down by Law, sagen, die noch nicht einmal eine filmfüllende Handlung haben?

Ghost Dog hat - mehr als andere und berühmtere Jarmusch-Filme - einen durchgehenden Handlungsstrang, ist aber trotzdem ein typischer Jarmusch: Atmosphäre sehr melancholisch, aber nicht traurig; Handlungsstrang vollkommen konsequent und deshalb ohne Ausweg, aber nicht hoffnungslos. Der Film strahlt Ruhe aus und zieht daraus eine große kraftvolle Spannung.

Spannung ist aber nicht gleich Action. Wer also einen Ninja-Action-Thriller erwartet, soll gleich weiterschalten. In diesem Film gibt es keine Action - und das ist gut so.

So gut der Film ist, so mäßig ist die DVD. Bild und Ton sind in Ordnung, aber die Ausstattung der DVD läßt zu wünschen übrig: keine englischen Untertitel, nur deutsche Untertitel, und die sind noch nicht einmal identisch mit der deutschen Synchronisierung. Als Extras gibt es nur Trailer und ein Musikvideo, dessen Zusammenhang mit dem Film sich mir nicht erschließt. Deshalb nur vier statt der für den Film angemessenen 5 Sterne.


Wohl bekomm's!: Was Sie vor dem Einkauf über Lebensmittel wissen sollten
Wohl bekomm's!: Was Sie vor dem Einkauf über Lebensmittel wissen sollten
von Udo Pollmer
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,50

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufklärerisch, aber vermutlich veraltet, 30. April 2006
Wer noch nie ein Buch über Lebensmittelindustrie gelesen hat und einen schnelle Einstieg in das Thema sucht, dem sei dieses Buch - mit Vorbehalten, siehe unten - empfohlen.

Relativ lakonisch (und manchmal auch ziemlich polemisch) beschreiben die Autoren die teils doch sehr schauerlichen Herstellungsmethoden der Lebensmittel, die wir Tag für Tag einkaufen. So manches Mal kann einem dabei schon übel werden. Wir haben nach Lektüre manche Einkaufspraktiken abgestellt, kaufen jetzt Lebensmittel bewußter (und teurer) ein, und glauben, daß wir uns besser und gesünder ernähren. Allerdings hat der aufklärerische Eifer der Autoren bei uns so viel Verunsicherung verursacht, daß wir uns nun unsicher sind, ob die Produkte, die wir jetzt kaufen, uns nicht vom Regen in die Traufe führen.

Insofern hat sich das Buch als einerseits hilfreich erwiesen, andererseits weist das Buch aber auch keinen Königsweg auf, der in unserer hochindustrialisierten Gesellschaft aus dem Einkaufsdilemma führen würde.

Es gibt noch weitere Kritik an dem Buch. Zum einen meine ich, daß das Buch mittlerweile veraltet ist. Der Technologiestandard in der Lebensmittelindustrie dürfte sich seit Erscheinungsdatum des Buches (1998) weiterentwickelt haben. Außerdem gibt es in Deutschland inzwischen eine andere Lebensmittelgesetzgebung (dank schwarz/grüner Regierung).

Beide Entwicklungen finden in dem Buch keinen Niederschlag, weil es offenbar seit 1998 unverändert erscheint. Hier wäre etwas mehr Sorgfalt der Autoren bzw. der Lektoren wünschenswert.

Außerdem macht das Buch nicht deutlich, ob es sich bei den Produktionsmethoden um ausschließlich in Deutschland bzw. der EU gebräuchliche Produktionsmethoden handelt. Bei manchen Darstellungen hatte ich das Gefühl, daß es sich um Verarbeitungsmethoden handelt, sie auf der anderen Seite des Atlantik üblich sind. Auch hier wäre eine sorgfältigere Darstellung hilfreich gewesen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2011 3:55 PM CET


Der Schrecken Gottes: Attar, Hiob und die metaphysische Revolte
Der Schrecken Gottes: Attar, Hiob und die metaphysische Revolte
von Navid Kermani
  Gebundene Ausgabe

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und anregend, 30. April 2006
Eine ausgesprochen anregende Lektüre, die sehr anempfohlen werden kann.

Im Zentrum des Buches steht zwar ein moslemischer Dichter, und der islamische Ansatz zur Rechtfertigung Gottes ist der Ausgangspunkt der Überlegungen. Das Buch ist aber keine islamtheoretische Abhandlung, sondern viel breiter angelegt. Es wendet sich an anspruchsvolle Leser, die an Literaturgeschichte, Philosophie und, ja, auch an Theologie ein tiefergehendes Interesse haben.

Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Das liegt nicht am Schreibstil. Ganz im Gegenteil. Kermani schreibt elegant und argumentativ bestechend. Überflüssiges wird weggelassen. Die Ausdrucksweise ist treffend, präzise und prägnant.

Das heißt aber auch, daß man jeden Satz aufmerksam lesen muß. So manches Mal muß man zweimal lesen (ich zumindest), über das Gelesene nachdenken und den Inhalt sacken lassen, bevor man umblättert.

Dieses Buch zu lesen fordert also Zeit und Muße.

Man sollte es sich vornehmen, wenn man entspannt und geistig offen genug ist, um sich mit der Materie zu befassen. Und die ist schwierig genug.

Es geht um die Frage der Theodizee.

Kermani geht von dem persischen Dichter Attar des 12. Jahrhunderts aus, der das menschliche Leiden mit großer Eindringlichkeit beschreibt und dabei der Frage nachgeht, wie Gott es zulassen kann, daß ein solches Leiden auf der Welt existiert.

Dabei läßt es Kermani aber nicht bewenden, sondern zieht als Zeugen jüdische, christliche und atheistische Autoren aus Vergangenheit und Gegenwart von Maimonides über Leibniz und Heinrich Heine bis hin zu Erich Fromm und Hans Jonas hinzu, um nur ein paar herausragende zu nennen. Er zitiert ihre Schriften und stellt dabei aufschlußreiche Parallelen zu dem Moslem Attar im 12.Jahrhundert fest, die er argumentativ sehr schlüssig darlegt. Mich haben die Verweise dazu angeregt, mehr zu lesen. Vor allem Heinrich Heine, der mit dem wunderbaren Satz zitiert wird: "Gottlob, daß ich jetzt wieder einen Gott habe, da kann ich mir doch im Übermaße des Schmerzes einige fluchende Gotteslästerungen erlauben; dem Atheisten ist eine solche Labung nicht vergönnt".

Kermani stellt folgende Attribute Gottes fest: Güte, Allmacht und Erkennbarkeit. Dem Attribut Allmacht ist der besprochene Band gewidmet. Muß man seine Dissertation mit dem wunderbaren Titel "Gott ist schön" (die erheblich akademischer abgefaßt ist, als das besprochene Buch) so verstehen, daß sie dem Attribut, der Erkennbarkeit gilt? Dann dürfen wir auf den dritten Band dieser "Trilogie" gespannt sein, der die Frage der Güte Gottes aufnimmt. Sicherlich wird es eine ebenso anregende und weiterführende Lektüre sein, wie das Buch über Attar.


Die dunkle Seite des Mondes. Roman
Die dunkle Seite des Mondes. Roman
von Martin Suter
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend bis zum Schluß, 30. April 2006
Dieses Buch ist etwas für alle, die sorgfältig rechertierte Plots mögen, die sprachlich sauber und logisch stringent dargestellt werden.

Das Buch ist ungeheuer spannend und zwar ohne daß es ein Krimi wäre. Es hat zwar einen kriminalistischen Erzählstrang, aber der ist nicht sehr stark ausgeprägt.

Bis zum Schluß möchte man das Buch in einem Zug durchlesen. An keiner Stelle hat man das Gefühl, daß die Spannung nachläßt, daß es einen Hänger gibt, irgendeine Stelle, über die sich der Autormit mühsamen Erklärungen hinweghilft.

Das Ende ist überraschend. Und es läßt einen nicht so schnell los. Noch ein paar Tage, nachdem ich das Buch zuende gelesen hatte, kam es mir immer wieder in den Sinn. Und es machte Spaß, sich die Schlußszenen nochmals vorzustellen und über die Bedeutung des Endes nachzudenken.

Ein anderer Rezensent hat geschrieben, daß es kein happy end sei. Ich bin da nicht so überzeugt. Es ist das richtige und passende Ende, egal ob happy oder nicht. (Im übrigen würde ich eher zu happy tendieren.)

Alle diese positiven Aspekte würden eigentlich 5 Sterne rechtfertigen. Trotzdem nur vier Sterne deshalb, weil die im Buch beschriebene "psychodelische Erfahrung" so vollkommen jenseits jeder Alltagserfahrung ist, daß man den Ausgangspunkt der Erzählung doch irgendwie abwegig finden muß.


Schöne neue Weinwelt: Von den Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur des Weines
Schöne neue Weinwelt: Von den Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur des Weines
von Stuart Pigott
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend substanzlos, 19. Mai 2005
Ein anspruchsvoller Titel für das Buch eines anerkannten Weinkritikers und Vielschreibers. Man könnte eine fundierte und kritische Darstellung der modernen industriellen Weinproduktion im Zeitalter globaler Marketingstrategien erwarten.
Aber weit gefehlt!
Stuart Pigott bezieht die Globalisierung nur auf die von ihm zurückgelegten Wegstrecken, wenn er über seine Besuche bei Winzern in aller Welt plaudert.
Er plaudert überhaupt sehr viel. Ihm ist es wichtiger, die Träumereien zu beschreiben, die er während der Gespräche mit berühmten Winzern und Kellermeistern anstellt, als den faktischen Inhalt der Gespräche. Man erfährt nichts. Keine Daten beispielsweise über den Weltmarktanteil, Produktionsmethoden, Marketingstrategien von Ernest&Julio Gallo oder über die im heutigen Zeitalter globalen Konsums notwendige Industrialisierung der Weinproduktion.
Stattdessen Darstellung der unterschiedlichen Grade der Verzückung, in die Pigott durch den Genuß ausgezeichneter Weine gerät. Oder persönliche Erleuchtungserlebnisse, zum Beispiel im Gespräch mit einer Winzerin einer erstklassigen Lage und Kellerei im seit einigen Jahren berühmten amerikanischen Weintal Napa Valley: "Und plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen, die Antwort auf meine Frage lag die ganze Zeit klar und deutlich vor mir, ich habe sie nur vor lauter theoretischem Herumspielen nicht erkannt... Das Geheimnis hinter dem kometenhaften Aufstieg des Tales... ist einfach die Kombination aus Leidenschaft und Perfektion." (Seite 100)
Was ist denn das für eine Erkenntnis? Und wie hilft sie mir als unbedarftem Leser weiter?
Ein anderes Beispiel von Seite 129: "Somers reicht mir einen Teller Lachs und ein Glas Riesling herüber, und da weiß ich, daß ... sich eine neue Weißweinszene entwickelt, die in den nächsten Jahren für einigen Aufruhr sorgen wird."
Aber es ist im Grunde auch kein Wunder, daß Pigott sich scheut, eine kritische Darstellung der Weinindustrie zu geben. Als Weinjournalist lebt er davon, daß er zu Weinverkostungen eingeladen oder zumindest zugelassen wird. Kritische Geister sind da wenig willkommen. Hätte Pigott tatsächlich aus dem Nähkästchen geplaudert, wäre dies wohl das Ende seiner beruflichen Tätigkeit gewesen.
Der Leser kann also eine nette verplauderte Beschreibung verschiedener Verkostungen und die Nennung der verkosteteten Weine mit Bewertung aber weitgehend ohne Preise erwarten. Nicht mehr und auch nicht weniger.


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