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Rezensionen verfasst von
J. Hoffmann
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Samsung Galaxy Tab P7300 8.9 Tablet 16GB (22,6 cm (8,9 Zoll) Display, Touchscreen, 3 Megapixel Kamera, Android 3.1) weiß
Samsung Galaxy Tab P7300 8.9 Tablet 16GB (22,6 cm (8,9 Zoll) Display, Touchscreen, 3 Megapixel Kamera, Android 3.1) weiß
Wird angeboten von Incutex -Preise inkl. MwSt Widerrufsbelehrung und AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 339,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon ganz gut, aber das geht noch besser, 20. Januar 2012
Das Galaxy Tab 8.9 gefällt mir recht gut. Es gibt aber ein paar Macken, die eine bessere Bewertung schlicht nicht zulassen.

Die für mich wichtigen Pluspunkte lauten
+ Kleines Format. Das Tablet ist etwa DIN A5 groß und findet in jeder Tasche/jedeme Rucksack seinen Platz.
+ Vergleichsweise große Bildschirmtastatur. Liegt das Gerät vor einem, kann man - auch als 10-Finger-Schreiber - in ordentlicher Geschwindigkeit tippen. Es ist noch weit weg von echten haptischen Tastaturen, aber schon recht gut.

Neutrale Punkte
o Gewicht. Es wiegt inkl. stabiler Schutzhülle etwa 750 Gramm. Das ist ok, aber ginge noch leichter. Idealerweise wäre das Tablett (Eigengewicht etwa 450 Gramm) etwa 200-300 Gramm schwer, ähnlich wie das kleine Kindle.
o Lautsprecher. Die eingebauten Audioquäker sind für Systemsounds ausreichend. Für alles andere muss man den Kopfhörer einstöpseln.

Negativpunkte
- Prozessor zu lahm. Die neusten Serien aus den USA, in 720p-HD dargeboten, ruckeln vor sich hin, sodass Ansehen auf dem Tablet nicht wirklich geht.
- Proprietärer Stecker. Am unteren Rand befindet sich ein breiter Stecker (ähnlich breit wie am iPod), über den sämtliche Steckersachen laufen: Akku laden, PC-Verbindung per USB, HDMI, Per Adapter USB und SD. Das Steckerkabel muss immer mitgenommen werden; Zweitkabel sind erheblich teurer als vom Handy gewohnte Micro-USB-Lösungen
- Ungünstige Steckerposition. Da der Stecker an der unteren Seite eingestöpselt wird, kann man das Gerät in dem Zustand nicht aufstellen, sondern nur hinlegen. Das Drehen des Geräts um 180° stellt keine Lösung dar, da auf der Oberseite die Knöpfe zum Einschalten und Lautstärke ändern herausragen. Versehentliches Drücken wäre so vorprogrammiert.
- Kein SD-Slot. Es gibt keinen eingebauten SD-Karten-Slot, über den einfach der Speicher erweitert werden könnte. Die Variante, über ein Dongle SD-Karten zu lesen, ist erheblich unkomfortabel verglichen mit einem eingebauten SD-Slot.
- Akkuladegeschwindigkeit sehr lahm. Egal, ob man das Gerät über den mitgelieferten USB-Steckdosen-Adapter lädt oder am Computer über die USB-Buchse - es dauert schier ewig, bis sich die Akkuladung auch nur um ein Prozent angehoben hat. Das gilt auch für den Fall, dass sämtliche Drahtlos-Features, GPS und der Bildschirm abgeschaltet sind.
- Große Softwareprobleme. Die Anbindung über MTP, die für den Dateiaustausch zum PC notwendig ist, funktioniert an vielen Computern nicht. Der Treiber kann nicht installiert werden (Code 19). An manchen Computern geht es, aber dafür wird das Tablett danach nur in manchen Fällen erkannt. Manchmal bricht die Verbindung mitten beim Dateiübertragen ab. Insgesamt ist die Software das größte Problem.

Gerade der lahme Prozessor und die niedrige Ladegeschwindigkeit sind einschränkend, aber nichts nervt mehr als die ständigen Softwareprobleme!


Welcome Home Ep
Welcome Home Ep
Wird angeboten von music-collector
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch mehr auf die Ohren, 28. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome Home Ep (Audio CD)
Nach "Since we moved on" von 2008 (oder 2009?) kommt endlich die neue EP von Abby auf den Markt. Die Titel sind zum Teil etwas anders arrangiert als gleichnamige Tracks, die zuvor auf searchingforabby.com zur Verfügung gestellt wurden ("We don't worry"*, "Alright"**, "Evelyn"*). Leider wurden die alten MP3s von der Seite entfernt, sodass für alle, die sie sich nicht bereits heruntergeladen haben, der Vergleich nicht mehr möglich ist. Andere Stücke wie das Eingangsstück "Welcome Home" wurden schon auf den Bühnen der Welt und Webseiten wie beispielsweise bei balconytv.com live vorgestellt, es gab aber noch keinen Studio-Audiotrack davon. Neu dabei ist das Stück "Feedback".

Die neue EP wirkt an vielen Ecken viel rundgewaschener als ihr Vorgänger. Zum Glück hat Abby einige alte Qualitäten beibehalten. Beispielsweise gibt es wieder tolle Cellobegleitungen ("We don't worry") und eine leicht zerbrechliche, heisere, aber immer treffsichere Singstimme (besonders schön zu hören in "Feedback"). Die übrigen Musiker liefern respektable Ergebnisse und unterstreichen, dass Abby das Zeug zu weit größerem hat.

Ich kann nichts als meine volle Unterstützung aussprechen: Kauf Dir die Platte, es ist tolle Musik!
Und Abby: Geht doch mal in Deutschland auf Tournee. Und zwar nicht als Vorband (wenngleich ich euch so kennengelernt habe), sondern als Haupt-Act.

* MP3-Album "Demo"
** MP3-Album "Master2"


Stuttgart 21
Stuttgart 21
von Wolfgang Schorlau
  Broschiert

10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon sehr interessant, aber..., 17. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Stuttgart 21 (Broschiert)
Das Buch an sich ist schon sehr interessant, da es das Projekt S21 kritisch von vielen Seiten beleuchtet (darunter auch Städtebau, Denkmalschutz und Ökologie).

Was mir allerdings nicht gut gefallen hat, ist der Beigeschmack der Propaganda. Folgt man den vielen Argumenten im Buch, so kann man nur zu dem Schluss kommen, dass S21 der absoluteste Jahrhundertquatsch ist und jeder Befürworter ein unaufgeklärter Trottel oder geldgeiler Politiker/Immobilienhändler. Es würde mich allerdings sehr wundern, wenn es so wäre! Angesichts der nicht unerheblichen Anzahl der Befürworter habe ich den (zugegebenermaßen diffusen) Eindruck, die Autoren dieses Buchs verschweigen mir irgendwas.

Der Propaganda-Beigeschmack ist nicht der einzige Grund, warum ich bei der Bewertung einen Stern abziehe. Es kommt noch dazu, dass manche Beiträge verhältnismäßig lieblos in das Buch gepflanzt wurden, beispielsweise manche auf Demonstrationen gehaltene Reden.

Insgesamt ist das Buch aber sehr aufschlussreich und wegen der verhältnismäßig kurzen Kapitel gut zu lesen.


JavaScript und Ajax - Das Praxisbuch für Web-Entwickler
JavaScript und Ajax - Das Praxisbuch für Web-Entwickler
von Jan Winkler
  Broschiert

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht das Gelbe vom Ei, 31. August 2010
veraltet (hallo?!? wer will heutzutage noch framesets! mit javascript manipulieren?) und methodisch nicht wirklich auf der Höhe der Zeit (erst riesig viele Beschreibungen vieler kleiner Syntax- und ähnlicher Details ohne ordentliche Anwendungsbeispiele und dann erst ein zu groß geratener Praxisteil). Und hier auf Amazon gibt es einen Hurraschreier zu allen Büchern von Jan Winkler namens derda.

Ach ja: Wichtige Bibs wie jQuery werden im gesamten Buch nicht erwähnt. Obwohl die von mir gelesene Auflage von 2009 ist.


Grundkurs Typografie und Layout: Für Ausbildung und Praxis (Galileo Design)
Grundkurs Typografie und Layout: Für Ausbildung und Praxis (Galileo Design)
von Claudia Runk
  Broschiert

33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mit Sicherheit keines der besten zu diesem Thema, 28. Januar 2010
Das Buch Grundkurs Typografie und Layout von Claudia Runk hat viele schöne Seiten. Es fasst sich gut an, ist schön gesetzt (die Frau versteht ihr Handwerk) und die Verarbeitung ist - im Gegensatz zur Kritik eines anderen Beitrags hier - soweit ok. Auch inhaltlich finden sich tolle Dinge in dem Buch: die gelegentlichen Beispiele für gutes Layout und die "schlecht gemacht"/verbessert-Vergleiche am Ende des Buchs sind sehr schön.

Leider ist es viel zu einfach, nicht so schöne Sachen zu finden. Es fällt auf, dass Frau Runk wieder und wieder Fachbegriffe und Abkürzungen verwendet, ohne sie vorher eingeführt und definiert zu haben. Teilweise stehen die Definitionen auf der nächsten Seite, teils aber auch sehr woanders. Dieser Mangel tritt bei möglicherweise bekannten Fachbezeichnungen auf (Seite 20: Serifen, Kursive), häufig jedoch bei tatsächlichem Fachjargon, der nicht jedem geläufig sein dürfte. In quasi allen Kapiteln finden sich Beispiele dafür, begonnen beim ersten Kapitel über die Geschichte der Schrift (wahllos herausgegriffen: Seite 22: Minuskel, Versalie, Definition für beide erst in Kapitel 2 auf Seite 87, oder Humanistische Antiqua, Definition erst auf Seite 25) bis zum letzten Kapitel (über Schrifttechnologie), in dem z.B. die Abkürzung RIP verwendet wird, deren Definition sich gar nicht findet, auch nicht im Glossar (Nicht Rest In Peace, sondern der Raster Image Processor ist gemeint).

Der Autorin gelingt es nicht, die doch zahlreichen Fachbegriffe durchgängig ordentlich und in konsistenter Art zu definieren. Kommt eine Definition, so kann es passieren, dass sie einen gleich dreimal auf derselben Seite anlacht: Im Fließtext, in einer Randbox und im Beispielbereich am unteren Bildrand, die den Definitionstext zur Demo verwendet (Beispiel: S. 135, Flattersatz). Manche "Definitionen" sind dagegen gar keine, sondern eher schlechte Versuche derselben: Für semantische Typografie (S. 183) wird eine allgemeine Beschreibung von Semantik und eben semantischer Typografie gegeben, eine schlecht gewählte Anmerkung eines Typografen noch dazu, und am Seitenende erwarten einen schließlich drei in den Raum gestellte Beispiele. Keine Erklärung dazu. Das Kapitel endet damit.

Während Frau Runk in manchen Beschreibungen die praktischen Implikationen deutlich herausstellen kann, patzt sie bei anderen Beschreibungen und lässt den Leser mit den dahingeworfenen Informationen allein. Beispielsweise stellt sie verschiedene Schriftklassifikationen vor, ohne sie im eigenen Werk nutzdienlich weiterzuverwenden. Es wäre besser gewesen, sie hätte sich entschieden: Entweder sie mag diese und verwendet sie konsequent zur Orientierung oder sie mag sie nicht und lässt sie weg. Was nun tatsächlich im Buch ankommt, ist ein halbgarer Kompromiss aus der Kategorie "sollte man mal von gehört/gelesen haben" und gehört in die Schublade "nutzlose Grundlagen".
Ein weiteres Beispiel für dieses Infos-vor-die-Füße-geworfen-bekommen ist der Abschnitt 1.6 über Schriftkünstler. Er steht ohne Einleitung, sodass man nicht so recht weiß, was einem die Lektüre bringen soll. Die Biographien sind zusammengestückelt und wirken wie ein ungeordnetes Dies und Das.

In dem Buch wird wiederholt auf die Produkte Adobe InDesign und Quark XPress eingegangen. Es stört jedoch eher den Lesefluss und wäre besser zusammengefasst in einem Anhang aufgehoben. Auf diesen hätte man bei Bedarf im Hauptteil verweisen können.

Insgesamt lässt sich sagen, dass das Buch vielleicht als Begleitbuch in einem InDesign-Workshop oder XPress-Lehrgang geeignet sein mag, bei dem ein Ausbilder, den man fragen kann, zugegen ist. Beim autodidaktischen Lesen (mein Ansatz) ist es höchstens zweite Wahl. Die Struktur zeigt viele Mängel. Dies ist schade, denn offensichtlich ist Claudia Runk fähige Fachfrau. Nur halt nicht gerade als Texterin.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 16, 2010 12:27 PM CET


Microsoft Comfort Curve Keyboard 2000 (original Handelsverpackung)
Microsoft Comfort Curve Keyboard 2000 (original Handelsverpackung)

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sanfte Kurve, 11. Oktober 2005
Die Microsoft Comfort Curve 2000 ist eine tolle Tastatur, da sie nicht nur die offensichtliche Krümmung hat, die es für die Hände einfacher macht zu schreiben, sondern auch unglaublich leise ist. Meine Cherry G83 wirkt dagegen klapprig und auch das Logitech Cordless Desktop Optical-Keyboard klappert ganz gehörig, wenn man leicht über die Tasten streicht. All diese Effekte sind wunderbar gedämpft bei der Microsofttastatur.
Ein tolles Feature ist die rechts über dem Nummernblock angebrachte Taschenrechnertaste, die den Windowstaschenrechner aufruft. Nie mehr im Menü kramen müssen. Und das sogar, ohne einen einzigen Treiber installiert zu haben. Plug'n'Play.
Der einzige Wermutstropfen, der mir bislang aufgefallen ist, ist, dass es sich hierbei um die USB-Version ohne Adapterstecker für PS2 handelt. Dadurch kann ich sie nicht an meinen KVM-Switch anschließen. Der Versuch, einen mitgelieferten Adapter von einer USB-Maus zu benutzen, scheiterte.
Diese Punkte berücksichtigt ist der Preis von 20 Euro mehr als günstig.


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