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Rezensionen verfasst von
Reiner Ulrich (Schweiz)
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vhbw Li-Ion Akku 4400mAh (10.8V) für Notebook Laptop Toshiba Satellite C650 wie PA3634U-1BAS PA3635U-1BAM PA3635U-1BRM PA3636U-1BAL PA3636U-1BRL
vhbw Li-Ion Akku 4400mAh (10.8V) für Notebook Laptop Toshiba Satellite C650 wie PA3634U-1BAS PA3635U-1BAM PA3635U-1BRM PA3636U-1BAL PA3636U-1BRL
Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 22,31

5.0 von 5 Sternen Tut was er soll und ist dabei günstig, 27. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Original-Akku im Toshiba Notebook hatte nach ca. 3 Jahren fast täglichen Gebrauchs einen unglaublichen Leistungseinbruch auf ca. 10 Minuten Laufzeit. Nun, Akkus halten nicht ewig, aber meine vergleichbar genutzten Lenovo-Akkus geben besser Auskunft über den Alterungszustand und haben auch nach 4 Jahren täglichen Gebrauchs noch 60-70% der Originalkapazität - vielleicht liegt das auch an einer besseren Dauer-Lade-Logik bei den Lenovos.

Wie auch immer - da für die Toshiba Original-Akkus sensationell hohe Preise abgerufen werden, ohne dass beim Erst-Akku ein nennenswerter Lebensdauer-Vorteil sichtbar war, darf nun der Ersatz-Akku von vhbw seinen (bisher einwandfreien) Dienst tun. Über die Langzeit-Lebensdauer des vhbw Akkus lässt sich logischerweise noch nicht viel berichten - viel schlechter als der Original-Akku kanns aber fast nicht werden!


DICOTA Backpack Performer (für Notebooks bis 39,6 cm) Rucksack mit vier Hauptfächern
DICOTA Backpack Performer (für Notebooks bis 39,6 cm) Rucksack mit vier Hauptfächern
Preis: EUR 49,49

5.0 von 5 Sternen Super Preis-Leistung, angenehm zu tragen, viele gut gestaltete Fächer, 27. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Notebook-Rucksack zu einem derart günstigen Preis? Ich konnte den Rucksack schon zuvor bei einem Arbeitskollegen inspizieren und wusste daher was ich bekomme:

- Viele gut und praktisch gestaltete Fächer
- Vernünftige Materialqualität
- Leicht
- Angenehm zu tragen, auch für lange Menschen
- 0.33 oder 0.5L Wasser/PET-Flasche geht gut in die Aussentasche
- sieht vernünftig aus

Ich transportiere zumeist 2 Notebooks, Wasserflasche, Kleinkram und Papier - das geht wunderbar. Die Verarbeitungsqualität ist gut und man darf mit einer vernünftigen Lebensdauer rechnen.

Die Feinheiten der teureren Modelle fehlen (z.B. Köpfhörerkabelöffnung, kleine Tasche auf der Oberseite), das lässt sich aber angesichts des konkurrenzlosen Preises verschmerzen.

Bleibt das schlechte Gewissen, wo und zu welchem Preis dieser aufwendige Rucksack zusammengenäht wird - für ein Fairtrade-Label würde ich sofort 5-10 Euro mehr ausgeben.

Unbedingte Empfehlung.


Kellerkind: Roman
Kellerkind: Roman
Preis: EUR 8,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man mag ihn oder man mag ihn nicht, 26. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Kellerkind: Roman (Kindle Edition)
Normalerweise sind Krimis von weiblichen Autoren erstmal auf meiner "Warnliste" - zu oft habe ich allzu langatmige Details überblättert, welche den Fortgang der Handlung nur hemmten (ok, es gibt auch viele positive Beispiele von blutrünstigen Autorinnen, wo die Post abgeht!)
Auch bei "Kellerkind" gibt es diese Tendenzen zur Langatmigkeit und ich muss zugeben, ich habe den Roman nicht am Stück verschlungen aber während eines Urlaubs immer wieder gern zur Hand genommen und weitergelesen. Nach einigen Durchhängern in der Mitte wird man dann aber doch mit einem passenden und überraschenden Schluss verwöhnt.
Mir haben die menschlichen Charaktere und die Schilderung der persönlichen Probleme und Problemchen und deren (meist negativer) Einfluss auf die Ermittlung schlussendlich doch gut gefallen. Vielleicht wollte Nicole Neubauer ein bisschen zuviel und gleich das ganze Ermittlerteam vorstellen, doch der Grundstein für eine weitere Vertiefung der Charaktere in den hoffentlich kommenden Fällen ist jedenfalls gelegt. Auch dass die Zusammenarbeit der Behörden mehrheitlich stark von persönlichen Animositäten und Karrierestreben geprägt ist, scheint glaubwürdig dargestellt - läuft es in vielen Grossbetrieben nicht ganz ähnlich?
Die regelmässige Ohnmacht/Unfähigkeit der Ermittler, den Fall angesichts eigener Vorurteile und Erwartungen, behördlicher Widrigkeiten, verstockter oder altersdementer Zeugen und alles abblockender Anwälte weiter voranzubringen steht im Mittelpunkt. Das mag den einen oder anderen Leser enttäuschen - für mich war es überraschend und erfrischend anders und realistisch genug, dass doch selten Langweile aufgekommen ist. Der hoffentlich nächste Fall wird dann sicher wieder auf meinem Nachttischen liegen.


BOSCH 0 986 479 387 Bremsscheibe - 1 stück
BOSCH 0 986 479 387 Bremsscheibe - 1 stück
Preis: EUR 34,45

1.0 von 5 Sternen Achtung: Im Gegensatz zur Textangabe "Paar" wird nur eine einzelne Scheibe geliefert !, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Achtung: Im Gegensatz zur Textangabe "Paar" wird nur eine einzelne Scheibe geliefert ! Damit ist dieser Artikel sehr deutlich zu teuer. Zurückgeschickt.

(Nachtrag: im Titel des Artikels steht neuerdings "1 stück", im Text weiterhin "1 Paar"... aber eben, nach wie vor viel zu teuer für nur 1 Stück)


Archos 502485 40 Titanium Smartphone (10,1 cm (4 Zoll) Touchscreen, Dual-Core, 1,3GHz, 512MB RAM, 4GB Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.2.2) schwarz
Archos 502485 40 Titanium Smartphone (10,1 cm (4 Zoll) Touchscreen, Dual-Core, 1,3GHz, 512MB RAM, 4GB Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.2.2) schwarz
Preis: EUR 99,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und kleine Macken, OK für ein günstiges Einsteigerhandy, 8. Juni 2014
Obwohl das Archos 40 Titanium schon wieder ein Auslaufmodell zu sein scheint, hier noch meine ungefragte Meinung. Nachdem mein leicht höherwertigeres Sony sich nach einem Sturz eine "Hammerschlaglackierung" auf dem Display zugezogen hat, habe ich mir das Archos als vorübergehendes günstiges Not-Handy beschafft, bis das Sony die Werkstatt verlässt:

- Gutes Preisleistungsverhältnis und für die Preisklasse gute Auflösung und anständiges Display (alles unter 800x480 und somit die meisten Marken-Handies in dieser Low-Cost-Preisklasse ist m.E. mit Android total unbrauchbar, hier kann das Archos punkten)
- Alles drin und dran, was ein low-cost Android so können muss
- Angenehmes, schön abgerundetes und griffiges Gehäuse das m.E. wertiger aussieht als man erwarten kann, gute Haptik und angenehme Tasten
- Dual-SIM mag ab und an praktisch sein - in der Ferienzeit im Ausland kann ich das gut brauchen, da dann die Maxroam-Karte verwendet wird und man nicht immer SIM-Karten hin- und herwechseln muss - anscheinend ist sogar gleichzeitger Betrieb möglich, da das Handy zwei IMEIs hat - super!

Hier die wenigen Schatten die schon nach einem Tag Betrieb sichtbar werden:
- Ab und an geht mal was nicht ganz so flüssig wie an den leistungsfähigeren Kistchen. Da muss auch mal was zweimal gedrückt werden bis eine Reaktion kommt. Aber nicht falsch verstehen - 99% der Zeit merkt man kaum etwas von der schwachbrüstigeren Ausstattung
- Standard SIM-Slots während alle höherwertigen Handies schon längst Micro-SIM verwenden. Zum Glück liegt wenigstens ein Micro nach Standard Adapter in der Packung bei, falls ein "downgrade" angesagt ist, wie das bei mir der Fall war
- Automatische Helligkeitssteuerung des Displays läuft bei Halogen-Kunstlicht Amok, sprich ändert im Viertelsekundentakt die Helligkeit, also auf manuelle Helligkeit schalten
- Die WLAN Empfindlichkeit scheint subjektiv nicht auf der Höhe der besseren Handies zu sein
- Die Hauptkamera ist genügend, sprich mässig, v.a. die Farbwiedergabe eher fantasievoll. Die Frontkamera scheint subjektiv ungenügend zu sein. Keine übermäsige Überraschung in dieser Preisklasse aber definitiv Verbesserungspotential für Archos
- Das Google-Search Widget lässt sich nicht wegkonfigurieren (wüsste auf Anhieb jedenfalls nicht wo, dem Papierkorb verweigert es sich!) und frisst auf allen (!) Menü-Seiten unnötig Platz - was soll dieser Blödsinn? Zahlt Google 50 Cent Werbungskostenbeitrag für solchen Schmarrn? Aber auch bei HTC und Samsung hat man schon ähnliches "Over-Engineering" gesehen - am "rundesten" scheint mir bisher Sony die Software anzupassen - das sieht man dort an kleinen Details, z.B. dass auf Lang-U als Standard ein Ü kommt, welches m.E. häufiger gebraucht wird, dagegen kommt beim Archos wie bei vielen Herstellern eine "7" und für das Ü muss man dann rumwischi-waschen.

Dass der "Back-Button" Samsungisch rechts ist und nicht Sony/HTC-isch links, ist eher ein Google-Problem - Google ist sich wohl zu vornehm, um den Herstellern auch nur die minimalsten Standards auf Hardwareseite aufzuzwingen... nun, bei solchem Mischmasch wird Apple weiter der lachende Dritte bleiben und auf ein universelles Android-Dock werden wir noch ewig warten.

So, der langen Rede kurzer Sinn: ein solides, günstiges Einsteiger-Handy mit nur wenigen, nicht zu sehr störenden Macken und einem recht guten Display. Softwaremässig gibt es noch Kleinigkeiten besser abzustimmen - da unterscheiden sich die "grossen" Namen regelmässig (aber nicht immer) noch etwas von Archos. Da man Einschränkungen in diese Preisklasse aber ohnehin in Kauf nehmen muss: 4 von 5 Sternen.


Mord unterm Nordlicht: Krimierzählungen aus Skandinavien
Mord unterm Nordlicht: Krimierzählungen aus Skandinavien
von Dagmar Mißfeldt
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spannung darf man nicht erwarten, 12. August 2013
Leider kann ich mich den positiven Rezensionen nicht anschliessen - einige der Geschichten sind nett geschrieben, manchmal auch unterhaltsam. Als Krimi-Fan erwarte ich (auch bei einer Kurzgeschichte) jedoch mindestens ein Quäntchen Spannung oder unerwartete Wendung - das ist in dieser Zusammenstellung jedoch äusserst dünn gesät.


Uncharted 3: Drake's Deception
Uncharted 3: Drake's Deception
Wird angeboten von NINA's Game Shop!
Preis: EUR 19,50

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grafik auch in 3D absolut der Hammer - unbedinge Kaufempfehlung, 8. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Uncharted 3: Drake's Deception (Videospiel)
Grafik, Ton, Handlung, Spielmotivation einfach nur super und mit Suchtpotential. Dass man auch im Soloplayer-Modus nicht allein unterwegs ist, sondern von den (manchmal passiven, manchmal aktiven, immer jedoch gesprächigen) computergesteuerten Kollegen begleitet wird, motiviert extrem. Auch der einstellbare Schwierigkeitsgrad und die Hints, die Erscheinen, wenn man bei den Rätseln oder beim Rumkrabbeln mal nicht mehr weiterkommt, erlauben einen flüssigen Spielfortschritt ohne Frust.

Ich kann mir schon jetzt schon vorstellen, das Spiel ein zweites Mal komplett durchzuspielen, nur um die stellenweise extrem detailverliebte Grafik nochmals in Ruhe geniessen zu können.

Am Beeindruckendsten ist die extrem realistische und fehlerfreie Darstellung auf einem 3D-Fernseher - man ist wirklich mittendrin. Wow! Freue mich schon auf die Fortsetzungen und weitere 3D Spiele in dieser Qualität.


Kein Titel verfügbar

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv toll, 6. September 2011
Ich kann mich den (positiven) Rezensionen vollumfänglich anschliessen, daher vor allem noch ein paar (subjektive?) Ergänzungen und Tipps:

3D-Modus Film (mit der PS3 als Zuspieler)

- absolut super und m.E. konkurrenzfähig mit dem Kino aufgrund der leichten Brillen und völlig flimmerfreien Bildes. Mein persönlicher Mindestabstand im 3D-Modus beträgt beim 47" Schirm ca. 3m, darunter wird das schwarze "Zeilenraster" aufgrund der bei dieser Technik halbierten Auflösung mit den jeweils für ein Auge "schwarzen" Zwischenzeilen sichtbar. Das sollte man bei der Auswahl der Schirmgrösse in dieser Technik zwingend berücksichtigen. Wer im 3D-Modus näher als die 2.5 fache Diagonale sitzen will/muss sollte zu einem kleineren Schirm oder der Shutter-Technik mit voller 3D-Auflösung greifen - aber zu nah kann man nach meinem Empfinden ja dort auch nicht wirklich sitzen. Das wirft natürlich generell die Frage auf, wieviel (HD-/Bluray) Auflösung man für 2D-Filme wirklich braucht, wenn man als einigermassen Normalsichtiger ab 2.5 facher Bilddiagonale Abstand nachweislich nur noch 540 Zeilen unterscheiden kann und sogar nicht mal sieht, dass das Bild gerastert und jede zweite Zeile quasi schwarz ist :-) Der Design-Entscheid von LG für diesen 3D-Modus mit halber Auflösung ist bei Einhalten des Mindestabstandes absolut richtig.

- Da der Kontrast wie bei fast allen Fernsehern dieser Klasse bei schrägem Blickwinkel und v.a. auch der 3D-Effekt nachlässt sollte man eh einen gewissen Abstand einhalten, wenn mehrere Personen einen 3D-Film sehen wollen (4.5m für ein breites 4-Personen-Sofa hat sich als problemlos erwiesen, man könnte gut auch zum 55" greifen bei diesem Abstand)

- Das Zimmer sollte im 3D-Modus optimalerweise eher dunkel sein, weil die Helligkeit durch die Brille eben halbiert wird (aber etwas Licht hinter/über dem TV erweist sich wie immer als angenehm), 3D-sehen geht aber auch bei Tageslicht ganz gut.

- Ich finde den 3D-Modus subjektiv als sehr viel weniger ermüdend und viel angenehmer als im Kino, wohl v.a. aufgrund der relativ kleineren Bilddiagonale. Die Extrem-3D-Effekte wo einem was vor der Nase rumwedelt kommen zwar nicht so beeindruckend bzw. viel schwächer rüber wie im Kino.

Mein persönliche Meinung zur 3D-Grundsatz-Diskussion: Muss nicht zwingend für jeden Film sein, aber auf die LG-Art mit leichter Pappbrille jederzeit gerne.

3D-Spiele mit der PS-3

- Hammermässig. Allerdings erstmal die PS3 richtig konfigurieren, nämlich über *** automatische *** Erkennung des Bildschirms auf der PS3, erst dann klappt es (bei der manuellen Einstellung der verfügbaren Auflösungen lassen sich die 3D-Bildschirmauflösungen nicht auswählen oder ich war zu doof und es kommt dann erstmal eine seltsame Fehlermeldung "Endgerät oder TV kann nicht 3D", wenn man eine 3D-Bluray füttert).

Bluray, DVD Film (2D)

- keinerlei visuelle Mängel feststellbar, alles flüssig, ruckelfrei, scharf. Die Bildvoreinstellungen setze ich persönlich immer auf "Kino" oder über die (zwei speicherbaren, manuellen) Settings auf sogar noch weniger Kontrast und sehr wenig Bildaufbereitung. Natürlich blödsinnig angesichts des technischen Schnickschnacks, den sich die (Software-) Ingenieure ausgedacht haben, im Vergleich mit den analogen Röhren und altem Zelluloid kommen mir die standardmässig extrem überaufbereiteten Digitalbilder aber sonst wie Zuckerbonbon-Fernsehen vor. Absolut ungewohnt und künstlich - jedenfalls nicht meinem (überholten?) Sehgeschmack entsprechend.

Analoges Kabelfernsehen

- Zwar nur kurz verwendet, der Fernseher holt aber erstaunlich viel aus dem analogen Bildsignal raus. Schon häufig sehr viel grässlicheres bei anderen Marken gesehen. Ein Quantensprung im Vergleich mit meinem vorherigen (mindestens 5 jährigen ?) Flachbild-LG der ersten Generation.

Digitales Kabelfernsehen

- Finde ich als Technik insgesamt mehr oder weniger enttäuschend, da kann der LG aber nix dafür. Digitalfernsehen hat mir bei (etwas genauerem) Hinsehen einfach zu viele Kompressionsartefakte und digitale Bildaufbereitung an allen Ecken und Enden - wie sollen sich auch 350 Kanäle durch so ein dünnes Kabel quetschen ohne dass es Blessuren gibt - naja, macht ja bei gewissen Produktionen dann eigentlich auch gar nix mehr aus :-) Der LG scheint mir wie alle anderen besseren Fernseher das beste draus zu machen, subjektiv vielleicht nicht ganz auf Top-Niveau aber definitiv sehr gut.

Ton

- Ich staune nur, dass diese papierdünnen Geräte überhaupt einen Muckser rausbringen. Der "neue" LG ist hier definitiv deutlich schlechter als der Uralt-Vorgänger, der sich noch vernünftig grosse, direkt nach vorne abstrahlende Lautsprecher gegönnt hat. Eigentlich eine Zumutung bei vielen Geräten/Herstellern, man scheint ja zugunsten des Designs jegliche physikalischen Anforderungen an einen vernünftigen Lautsprecher rücksichtslos zu ignorieren. Auch bei etwas lauterer Einstellung noch knapp "genügend", viel mehr aber wohl nicht, ehrlicherweise sollten all diese Fernseher als "ohne Tonwiedergabe" verkauft werden - für Fussball ist sowas m.E. noch knapp zumutbar, für vernünftige Sprachqualität oder gar Musik aber nun wirklich nicht.

- Wenn es denn wirklich die internen Lautsprecher sein müssen - unbedingt die Einstellung "Klare Stimme" in den Audio Settings probieren, die macht die Stimmen wesentlich besser verständlich - bewirkt grade bei Filmen mit eher dumpfem Ton (kleinere) Wunder (ist mir z.B. bei "Rango" deutlich aufgefallen)

- Im Übrigen gleich noch die Surroundanlage mit vernünftigem Center-Speaker einplanen (vermutlich bringt schon der billigste Plastik-Centerspeaker einer 100-Euronen-Anlage mehr Sprachverständlichkeit her). Der unbefriedigende Ton ist für mich daher nicht wirklich ein Problem - ist vielleicht bei anderen Geräten noch etwas besser - aber schaut tatsächlich jemand ohne Surround-Sound und vernünftige Lautsprecher Filme an?

Bildschirm/Entspiegelung

- Zunächst mal muss ich anmerken, dass mir Spiegelfernseher/Displays der absolute Graus sind. Die Bonbon-Farben auf den Spiegel-Displays sind unvergleichlich knallig-bunt, einverstanden, aber zum Frisieren kann ich gut auch ins Badezimmer gehen. Meiner Ansicht nach eine totale Entgleisung der Industrie. Dieser LG-Fernseher trifft jedoch den perfekten Kompromiss zwischen matt/entspiegeltem Display und hohem Kontrast - neben anderen Displays kann er sogar als "superentspiegelt" durchgehen, obwohl er nicht so supermatt wie ein Business Notebook ist - für mich genau richtig.

Fernbedienung/Bildschirmmenüs

- Zum Glück folgt LG (noch) nicht dem Philips-Trend zur Eierform mit wenigen Miniaturtasten und menülastiger Bedienung. Beim LG übersichtliche, grosse, beleuchtbare Tasten und effiziente Menüs. Die meisten Tasten auf der Fernbedienung sind lautlose, sehr leichtgängige Gummi-Tasten. Aber Aua - welcher Designer hat sich dann bitte das Navigationstastenfeld mit sehr schwergängigen, nervig lauten und rutschig-glatten Klickediklick Tasten ausgedacht? Dieser Teil der Fernbedienung ist hochgradiger Schrott. Für mich nur akzeptabel, weil ich eh eine "All-in-one" mit durchgängig leisen Gummitasten verwende.

3D-Brillen

- Da liegen nur zwei Stück dem Fernseher bei - bei der Preisklasse und der Tatsache, dass hier ja nur 1-2 Euro Produktionskosten pro Brille fällig sind, eindeutig ein Marketingfehler. Auf der nicht ganz einfachen Suche nach dem "Partypack" mit fünf weiteren Brillen wurden wir im lokalen Mediamarkt fündig - die hatten stapelweise "not for resale" gelabelte Partyboxen, wohl für Promozwecke. Der Verkäufer hat uns, obwohl wir den Fernseher nicht da gekauft hatten, eine solche Promo-Box geschenkt - gegenüber dem offiziellen Verkaufspreis dieser Box doch einige Euronen billiger - Hut ab vor diesem Kundenservice - das darf auch mal erwähnt werden.
Der Partypack mit den knallbunten Brillen ist übrigens ein "Must" - wir haben uns schon kaputt gelacht bevor der Film losging. Einfach aufpassen, dass Sie der Nachbar nicht erwischt, der wird sie sonst ein Leben lang mit dem Einstellen eines Beweisvideos auf Youtube erpressen - diese Party-Brillen sind definitiv eine mutige, verspielte Idee mit grossem Schmunzel-Effekt gegenüber den schweren, langweilig-grauen Shutterbrillen.

Clouding

- Clouding/ungleichmässige Ausleuchtung ist auch bei meinem Exemplar, welches ich als ansonsten einwandfrei erachte, sehr leicht erkennbar - wenn man denn gezielt danach sucht. Die typischen Edge-LED Schwächen wird man bei einem 2.35:1 Film in den "schwarzen" oder eben nur "dunkelgrauen" Balken rasch finden - bei meinem Exemplar allerdings nur bei absolut verdunkeltem Wohnzimmer und nur die Ecken sind minimal heller als der übrige Trauerrand. Sobald irgendwo eine nennenswert starke Lampe eingeschaltet wird (was ich immer mache, weil subjektiv viel weniger belastend für die Augen) und damit der Kontrast auf dem Bildschirm ohnehin deutlich abfällt, nimmt man die zuvor Dunkelgrau-schwarzen Balken nur noch als eindeutig "schwarz" wahr.
Ich denke, dass man diesen Effekt sicher auch im übrigen Bild in sehr dunklen Passagen bemerken kann - störend aufgefallen ist es mir beim durchschnittlichen Bildmaterial und etwas Raumbeleuchtung bisher jedoch kein einziges Mal, für meine Bedürfnisse ist das Bild auf einem absolut einwandfreien Niveau.
Wer jedoch gerne bei total verdunkeltem Raum und somit maximalen Kontrast geniessen will, der kann bei 2.35:1 Material locker die schwarz-grauen Trauerränder vom sattschwarzen/braunen Plastik/Alu-Gehäuse unterscheiden - ob das stört ist natürlich eine subjektive Ermessensfrage.

Medienwiedergabe

- 1:1 gerippte DVD TS_Video-Struktur mit DVD-Menü via Harddisk am USB2-Eingang: nada. Der externe Asus O!Play Kabelsalat-Allesspieler wird weiterhin seine Berechtigung behalten.
- Neuformatieren und somit Freischalten einer älteren 100 GB Harddisk zur Videoaufnahme am USB1: ebenfalls nada. Harddisk wird erkannt, Formatierungsversuch schlägt mit "Kein Medium angeschlossen" fehl. Unklar bleibt, ob wie gemäss Handbuch die Aufnahmefunktion nur in den nordischen Ländern freigeschaltet ist oder sich die Harddisk nicht mit dem TV verträgt (obwohl Lesen der FAT32 auf dem gleichen Disk am USB2 möglich war). Dass die für die TV-Aufnahme spezialformatierte Disk dann nicht mehr vom PC gelesen werden könnte spottet jedes Kommentars. Vielleicht braucht es einen Softwareupdate, andere Harddisk oder die Aufnahmefunktion soll in unseren Breiten eh nicht funktionieren.

Zusammenfassung

Somit einige kleine Schatten, mit ganz viel Sonnenschein gemischt. Für die Preisklasse und das insgesamt sehr gelungene Bild trotzdem 5 Sterne. Würde das Teil jederzeit wieder kaufen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 3, 2011 11:34 PM MEST


Philips MCM 305 Kompaktanlage (CD/MP3/WMA-Player, UKW-/MW-Tuner, USB 2.0) schwarz
Philips MCM 305 Kompaktanlage (CD/MP3/WMA-Player, UKW-/MW-Tuner, USB 2.0) schwarz

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktionell und Preis-Leistung sehr in Ordnung, Standby mit Uhrenanzeige leider 7W, Eco 1W, Wecklautstärke jetzt knapp OK, 2. Mai 2010
Die Anlage wurde unserem Sohn zu Weihnachten geschenkt. Sie hat funktionell wirklich alles, was man in dieser Preisklasse erwarten kann, aber längst nicht bei allen Geräten selbstverständlich ist:

- USB Eingang (z.B. für USB-Speichersticks)
- Audio-Eingang
- Kopfhörer-Ausgang
- Relativ anständige Boxen und sehr passabler Sound für diese Preisklasse
- CD wird motorisch nach vorne ausgeworfen
- Kompaktes, schnörkelloses (und m.E. für den Preis recht wertiges) Design

Die Fernbedienung ist ebenfalls Philips-üblich sehr übersichtlich und ergonomisch gestaltet, das Gerät insgesamt sehr gut bedienbar (insbesondere der Dreh-Lautstärkeregler ist für mich persönlich ein Must-have bei Stereoanlagen). Dass Uhr und Wecker im "Off-Modus" einzustellen sind, mag ungewöhnt sein, stört aber nicht gross. Das Einstellen der Weckzeit geht insgesamt recht schnell zur Hand, auch weil dazu das Lautstärkerad benutzt werden kann.

Hauptmängel:

- Die Anlage kennt 3 Betriebsmodi, die alle über kürzeres oder längeres Drücken der Einschalttaste an der Fernbedienung erreichbar sind: Eco-Off, 1W, Off mit Uhrenanzeige (7W !!!) und Betrieb (ab 10-11W bei kleiner Lautstärke). Als reine Uhr ist das Teil also eher ein Stromfresser! Die Anlage weckt aber auch, wenn Sie im ECO-off ist.
- Kein richtiger Antenneneingang
- Ein älterer 1GB-Stick wollte am USB-Port nicht laufen, ein neuerer 4GB-Stick war OK. Verzeichnis-Anzeige auf dem Speicher wie bei diesen Billig-Geräten sehr üblich nur als Nummer, erst beim Titelabspielen wird der MP3-Tag durchgescrollt.
- Die Lautstärke der Weckfunktion ist tatsächlich fest eingestellt (siehe auch FAQ auf der Philips-Homepage) - bei unserer im Dezember 2009 gekauften Anlage ist das jedoch nur noch Lautstärke "4", was je nach Musikwahl in Ordnung geht, für viele Nutzer wäre aber 1-2 schon für sanftes Wecken ausreichend. "4" ist akzeptabel, schwerhörig darf man nun aber nicht mehr sein.
- Bei (kurzem) Netzausfall ist die Uhrzeit weg. Auch nichts überraschendes in dieser Preisklasse.

Ansonsten funktionell nichts auszusetzen.

Sofern man also die Anlage immer in den ECO-Mode versetzt, den Antenneneingang gar nicht braucht und die Weckfunktion knapp unterhalb Zimmerlautstärke einigermassen den Geschmack trifft - für diese Preisklasse: 5 Sterne

Meiner Ansicht nach hat diese kleine Anlage ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und sieht auch nicht allzu billig aus.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2011 12:56 PM CET


Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz
Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz

142 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Zweitkamera als tragbare Ergänzung zur DSLR, 22. November 2009
Ich vermute, dass eine Kamera dieser Preisklasse zwei Gruppen von Kunden ansprechen soll: Einerseits die DSLR-Besitzer, die noch eine Kompaktkamera für leichtes Gepäck suchen, ohne dabei völlig ins tiefste Point-and-Shoot-Feeling abzusacken und bereit sind, dafür eine recht ansehnliche Summe auszugeben und andererseits jene, denen die üblichen DSLRs zu gross sind und ausschöpfen möchten, was an Bildqualität in der Kompaktklasse maximal machbar ist.

Ich zähle mich zur ersten Gruppe und meiner Ansicht nach wird genau dieser Auch-DSLR-Kundenkreis mit der G11 sehr gut bedient:

- tatsächlich noch knapp Hosentaschenformat und trotzdem einigermassen griffig, eingebaute Objektivabdeckung, mit den Einstellrädern noch ein wenig DSLR-Feeling
- Sehr gute und äusserst effiziente manuelle Einstellmöglicheiten, RAW-Aufnahme, Blitz, Fernauslöser, Bracketing, manuelle Blitzsteuerung, AEL-Taste etc.
- Ein Belichtungskorrektur-Wählrad, wie man es gerade bei Canon schon ewig nicht mehr gesehen hat, gute AF-Assist-Leuchte
- Bildqualität in JPEG bei ISO80 zwar bereits leicht aufbereitet, aber gar nicht so wahnsinnig weit von den DSLR entfernt, bis ISO200 für eingefleischte Amateure wahrscheinlich noch knapp akzeptabel, darüber allzu deutlicher Rauschunterdrückungsangriff auf die Bilddetails (aber natürlich immernoch freundlicher als an jeder anderen Kompakten)
- Der (mutige) Rückschritt auf 10MPix und das ISO-Wählrad, mit welchem man gefordert ist, die Bildqualität bei vollem Bewusstsein abzuwürgen, zeigen klar Canon's Erwartungen an das Know-How hinter der Kamera - m.E. hätte man bei dieser Sensorgrösse und der Zielgruppe sogar wieder auf 8 oder 6 MPix heruntergehen sollen - aber das würde derzeit wohl jede Marketing-Abteilung überfordern
- An der G11 jetzt wieder mit dem Klappdisplay ein Mehrwert gegenüber jenen DSLR, die diesen Luxus nicht aufweisen
- Eingebautes, zuschaltbares Graufilter ND8 und bis zu 1/4000 Sekunde Belichtungszeit
- sehr wirksamer Bildstabilisator

Da ich ansonsten mit Sony und Nikon-DSLR fotografiere, war die Canon G11 ein wenig Bedienungsneuland - nach meiner persönlichen Erfahrung denke ich aber, dass auch viele andere DSLR-Nutzer fremder Marken schnell mit der kleinen Canon klarkommen würden. Da gibt es das eine oder andere nette Goodie, das dem Fotografen die Arbeit leichter von der Hand gehen lässt, z.B. die beiden vorkonfigurierbaren, umschaltbaren Display-Modes - solche Kleinigkeiten machen die G11 auf Anhieb sympathisch.

Als Vertreter der Auch-DSLR-Käufergruppe kann ich sagen, dass die G11 die oben erläuterten Erwartungen für mich erfüllt hat und ich mit dem wertig verarbeiteten Stück sehr zufrieden bin und sie für den Leichtgepäck-Einsatz uneingeschränkt weiterempfehlen kann - aber eben im Wissen, dass da eine DSLR für alle Spezialaufgaben im Schrank bereit liegt. Die Bildqualität ist für eine Kompakte erstaunlich gut, zwar auch bei ISO80 nicht auf DSLR-Niveau aber doch schon sehr interessant nahe. Das voll-elektrische Objektiv der G11 ist sicher nicht das billigste, mechanisch überzeugend und optisch sehr OK, aber es hat, wie zu erwarten ist, schon die eine oder andere Schwäche, wie etwas CA's und eher mässige Schärfe am Bildrand z.B. in Weitwinkelstellung - aber eben, es zeige mir einer etwas besseres, was dabei auch noch in die Hosentasche passt.

Die zweite Käufergruppe, welcher die DSLRs grundsätzlich zu schwer sind und die in der Kompaktklasse alleinige Erfüllung suchen, sei jedoch sehr deutlich gewarnt: selbst eine billige digitale Spiegelreflexkamera in der Preisklasse der G11 kann mit Zubehör aufgerüstet werden und leistet dann vieles, was eine G11 gar nie oder nur so halbrichtig kann:

Makro: an der Spiegelreflex mit entsprechenden Objektiven sehr flexibel möglich, mit der G11 im Makro-Modus zwar von Haus aus bis ca. 1:1 (KB-Format) möglich - jedoch nur in der Weitwinkelstellung bei 1cm Frontlinsenabstand - da flüchten sogar die Ameisen, wenn sie vor lauter Schatten überhaupt den Weg finden!
Weitwinkel: Wirklich weitwinklig ist die G11 nicht und einen Weitwinkelvorsatz von Canon gibts auch nicht
Optischer Sucher: an einer DSLR das A&O, an der G11 eigentlich unbrauchbar: starke Abweichung zwischen Sucherinhalt und Bild und ohne jegliche Info-Anzeige (ausser zwei Lämpchen)
Belichtung: Hier hat man den Eindruck, die G11 sei absichtlich "verkrüppelt" worden: längste automatische Belichtungszeit 1 Sekunde, längste manuelle Belichtungszeit 15 Sekunden, kein Bulb (obwohl die Langzeitaufnahmen bei ISO80/15 Sekunden sehr ansprechend sind und Neugier für länger wecken!)

Also, falls nicht schon eine DSLR im Schrank liegt, sollte man sich genau überlegen, ob die vergleichsweise teure G11 tatsächlich die richtige Wahl ist oder man einfach nie erfahren würde, was man gegenüber einer DSLR alles verpasst !

Ach, und falls jemand aus der Canon-Entwicklungsabteilung dies hier lesen sollte: Bitte stellt ein paar fantasievollere Usability-Tester an oder schickt mir ein Handbuch, falls ich was nicht richtig verstanden habe - einige Funktionen hat man bei der Konkurrenz (Sony und Nikon...) schon mal viel besser gesehen - schon nach einem Tag hat man eine rechte Liste beisammen:

- Keine Anzeige für ausgeschalteten Bildstabilisator
- Keine Obergrenze für ISO-Auto einstellbar - die Kamera wählt dann schnell mal ungefragt bis ISO 800 - Autsch bei der Bildqualität
- Auch die Verwacklungswarnung und speziell der Programm-Modus sind übervorsichtig konfiguriert, die Kamera geht trotz Bildstabilisator erst auf ISO800 bevor sie selbst in Weitwinkelstellung länger als 1/60 belichtet (mich persönlich störts nicht, fotografiere eh immer im AV-Mode und manuelles ISO)
- Der Auslöser gehört eindeutig an die Vorderseite der Kamera und nicht obendrauf , am besten in die Kleine Mulde des vorderen Griffes
- Der Halter für den Tragriemen ist absolut unpassend positioniert - wegen der Anordnung des Auslösers ist er beim Bedienen der Kamera immer irgendwie im Weg - aus dem gleichen Grunde ist auch keine der chinesischen DSLR-Handschlaufen für die G11 geeignet - ich habe mir einfach ein Handgelenkriemchen von einer anderen billigen Kompaktkamera geliehen, das ist am wenigsten im Weg und verhindert im Zweifelsfall auch den Aufschlag der Kamera auf dem Boden - legt doch einfach noch so ein 1$-Riemchen dazu !
- Der Bild-Review nach der Aufnahme ermöglicht kein direktes Zoomen des Bildes - es muss immer erst was gedrückt werden, z.B. Set - wieso eigentlich?
- Wurde die AEL-Messtaste mal gedrückt muss man zwingend ein Bild machen, um zur normalen, automatischen Belichtungsmessung zurückzukehren - das Handbuch behauptet zwar was ganz anderes, nur weiss die Kamerasoftware davon nichts :-)
- Die Auswahlmöglichkeiten für den Custom Button sind sehr begrenzt, eine Menüpositon kann z.B. nicht belegt werden

Kleine Schwächen dieser Art (ausgenommen vielleicht die Positionierung des Auslösers an der Kamera) trüben das Bild aber kaum - solche Macken findet man ja auch bei anderen Marken, deshalb für die Aufgabenstellung: klar 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2011 4:11 PM CET


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