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Rezensionen verfasst von
Stefan R.

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Optoma HDCastPro Full HD Bluetooth Streaming HDMI Stick schwarz
Optoma HDCastPro Full HD Bluetooth Streaming HDMI Stick schwarz
Preis: EUR 89,69

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miracast? Wohl eher nicht, 17. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich ärgere mich schon eine ganze Weile mit diesen wireless dongles herum und der Optoma HDCastPro ist ganz vorne mit dabei, was ärgern angeht.
Ich beziehe mich hier auf Miracast bzw. das Duplizieren des Bildschirminhalts meines MS Surface 3.

Hier wie es funktionieren sollte: Man klickt in Windows auf "verbinden", wählt den dongle aus, wählt aus ob man das Bild duplizieren, erweitern etc. will und zack hat man den Bildschirminhalt auf dem Beamer.
Wichtig hierbei: Es soll eine direkte Verbindung zum Dongle sein, während man weiterhin mit irgendeinem anderen Wlan Netz verbunden bleibt (also dort auch surfen usw. kann). Warum ist das wichtig? Ich arbeite damit manchmal in der Nähe eines bekannten Wlans, manchmal ohnen Wlan in der Nähe. Die Verbindung so herzustellen, dass sowohl Dongle als auch Tablet miteinander über den Umweg des Wlans Kontakt aufnehmen ist aus 3 Gründen eher schlecht. 1. Ist die Übertragungsverzögerung dann schlechter als bei einer direkten Verbindung. 2. hängt die Übertragungsqualität von der Qualität der Wlan Verbindung mit dem Router ab. 3. Habe ich wie gesagt manchmal gar kein bekanntes Wlan in der Nähe.
Der Microsoft Wireless Display Adapter arbeitet GENAU SO wie ich es gerne hätte. Nur reißt manchmal (nicht oft) die Verbindung ab und die Verzögerung könnte etwas geringer sein. Deshalb suche ich nach etwas Besserem.
Der Optoma HDCastPro kann nichts von dem. Die Betriebsmöglichkeiten sind wie folgt.
1. Verbindung zwischen Dongle und Tablet über den Umweg eines Wlan routers (will ich aus oben genannten Gründen nicht).
2. Direkte Verbindung zwischen Dongle und Tablet. ABER wenn man das macht, dann verbindet sich das Tablet als EINZIGES Wlan Netz mit dem Dongle. Mit anderen Worten: Man ist dann offline.

Für Leute die das Ding zu Hause im bekannten Wlan fürs Heimnetz verwenden wollen mag das Ding vielleicht taugen.
Allerdings sollte ich anmerken, dass die Verzögerung höher ist als beim MS wireless display adapter und dass man vor allem zur Verbindung (egal ob Android, Windows oder IOS) eine App namens "HdCast Pro" braucht und diese tolle app öfters abstürzt als dass sie läuft.

Noch eine Anmerkung: Wen diese Rezension abschreckt, der sollte gar nicht erst versuchen, die ähnlichen Produkte von Acer oder BenQ zu testen. Habe alle drei getestet. Sie basieren wohl auf dem selben Chip und der selben Software und haben alle die gleichen Probleme.
Kurzum: Unbrauchbarer, schlecht durchdachter Schrott.

Noch ein Hinweis: Wer sowieso eine Verbindung über den Umweg des Routers will ist mit dem Google Chromecast wesentlich besser beraten. Bessere Stabilität, leichtere Verbindung und vor allem geringere Verzögerung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 26, 2015 8:08 AM CET


SteelSeries H Wireless Gaming Headset
SteelSeries H Wireless Gaming Headset
Wird angeboten von Seat Reserved

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steelseries H vs. Logitech G930, 12. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte vorher 2 G930 und nun das Steelseries H. Das G930 fand ich eigentlich ganz in Ordnung. Die kleinen Schwächen fallen einem erst so richtig auf, wenn man etwas besseres ausprobiert hat.

Das Wichtigste zuerst: Verbindungsstabilität!
Das ist mein einziger massiver Kritikpunkt am G930 und der Punkt in dem das Steelseries H komplett überzeugt.
Das G930 kann hier wirklich Probleme machen. Beide Headsets funken auf 2,4 ghz, aber das G930 hat große Probleme mit Interferenzen. In einer dichten WLAN-Umgebung kann das G930 praktisch unbrauchbar werden. Wenn meine Mikrowelle läuft, dann kann ich das G930 gleich komplett vergessen. Das Steelseries H hat mit alledem überhaupt keine Probleme. Absolut stabile Verbindung. Mein letztes G930 war übrigens fast neu, aber ich musste es gegen das Steelseries H tauschen, da ich umgezogen bin und in der neuen WLAN-Umgebung mit dem G930 ständig (!) die Verbindung abriss.
Punkt: überwältigenderweise Steelseries
Ein-Aus-Schalter. Bei beiden Headsets muss man ihn ca. 2 Sekunden gedrückt halten zum Ein/Aus schalten. Bei beiden meinen G930 war der Einschalter mehr oder weniger ein Glücksspiel. Mal hat es 3 Versuche gebraucht, mal 5, mal hat es direkt geklappt. Und das war auch in der weniger stark belasteten WLAN-Umgebung der Fall. Steelseries H: Funktioniert exakt so wie man es erwartet.
Dazu kommt, dass der Ein/Aus Schalter beim G930 winzig ist und billig wirkt. Beim Steelseries H ist er wesentlich größer und wirkt "vertrauenswürdiger".
Punkt: Steelseries

Mikrofon: Einige finden das Mikro beim Steelseries H schlecht. Ich habe keinen genauen Vergleich zwischen G930 und Steelseries gemacht, aber alle meine Gesprächspartner in Teamspeak fanden die Qualität vom Steelseries Mikro sehr gut. Dafür reicht es also.
Verarbeitung/System: Das Mikro des G930 bedient sich angenehmer. Man klappt es einfach runter und es ist an, man klappt es mit einer Hand hoch und es ist aus. Wobei die Ausschaltfunktion nicht absolut zuverlässig arbeitet. Allerdings gibt es hier auch einen Minuspunkt. Man muss die Ohrmuscheln des G930, wenn man es auf den Tisch legt, umklappen. Also nicht mit dem Mikro nach unten auf den Tisch legen, da sonst irgendwann das Mikro abbricht.
Beim Steelseries finde ich es etwas schwieriger das Mikro zu verstauen. Meistens benutze ich beide Hände dafür und es dauert auch länger. Zudem bleibt das Mikro an, wenn man es ins Gehäuse schiebt. Stumm schalten geht per kurzem Druck auf die An/Aus-Taste. Das hat Vor- und Nachteile je nach Anforderung.
Punkt: Unentschieden

Verkabelung: Will man das G930 benutzen, so steckt man die USB-Stick Soundkarte in einen Port und Windows schaltet direkt auf diese Quelle um. Oder man lässt es permanent eingesteckt und schaltet im Betriebsystem die Standardquelle um. Beim Steelseries lässt man wohl in der Regel die Sendestation permanent mit dem PC verbunden und sollte die Variante wählen, dass man im System die Soundquelle umstellt. Für Windows gibt es übrigens Programme, die das Umschalten der Soundquelle sehr schnell machen. Benutzt man die beiden Headsets über USB, dann gibt es im Punkt Verkabelung keinen Gewinner. Aaaaaber, das Steelseries bietet noch andere Anschlussarten für jeden Geschmack. Zunächst einmal 3,5 mm Klinke und dann natürlich den optischen Eingang (wobei das Mikrofon extra per Klinke angeschlossen werden muss). Punkt: Steelseries.

Akku: G930: Laufzeit gut, aber Laden nervig. Man muss jedes Mal wenn man es weg legt das Micro-USB Kabel reinfummeln, was mich zusammengerechnet bestimmt schon Stunden meines Lebens gekostet hat.
Steelseries: Akkulaufzeit fantastisch. Man kann das Steelseries nicht per Kabel laden. Man kann es bei leerem Akku per micro-USB mit Strom versorgen, aber der Akku wird dabei nicht geladen. Dafür liefert Steelseries aber einen zweiten Akku mit, welcher in einem Port der Sendestation geladen wird. Also: 20 Stunden benutzen, Akku gegen den frisch geladenen tauschen, 20 Stunden benutzen usw. Das Wechseln geht sehr schnell. In meinen Augen die deutlich bessere Lösung. Noch ein großer Pluspunkt: Die Sendestation zeigt permanent an, wie der Ladestand vom Akku im Headset ist und es zeigt parallel auch den Ladestand des Akkus in der Ladestation.
Punkt: Steelseries (deutlich)

Ergonomie: Hängt natürlich immer vom jeweiligen Kopf bzw. den Ohren ab. Ich kann nicht (wie einige andere) sagen, dass Steelseries zu fest sitzt. Vielleicht ist mein Kopf eher schmal. Manche beklagen aber auch, dass die Ohrmuscheln nicht tief genug sind und daher ein Teil des Ohrs gegen das harte Innere drückt. Ich habe nun keine abstehenden Ohren, aber auch bei mir drückt das Ohr leicht. Zwar nicht allzu wild, aber eben schade und je nach Ohrform evtl. ein Ausschlussgrund.
G930: Sitzt absolut spitze und bequem.
Punkt: G930

Sound: Ist nicht so mein Gebiet. Bin da recht anspruchslos. Ich finde beide gleich gut. Manche Leute berichten, dass auf dem linken Ohr beim Steelseries ein leises Knacken zu hören ist. Das kann ich leider bestätigen. Ein ganz leises Knacken bzw. rieseln. Allerdings muss man schon sehr genau hinhören und wenn Ton abgespielt wird, dann hört man es definitiv nicht mehr.
Einige beklagen auch, dass das Steelseries H nicht sonderlich laut wird. Das stimmt auch. Allerdings habe ich es trotzdem noch nie voll aufgedreht. Das wäre mir bei Weitem zu laut. Vielleicht kann es mal passieren, dass man extrem leises Quellmaterial hat und dazu noch ein wenig schwerhörig ist. Dann wird es eng. Das G930 hingegen kann man auch gerne mal voll aufdrehen, auf den Tischen legen und als Boxenersatz verwenden.
Punkt: G930 (wegen Lautstärke)

Fazit: Das Steelseries ist insgesamt sicher das bessere Headset. Allerdings ist es auch mehr als doppelt so teuer. Leute die es besonders laut mögen oder einen dicken Kopf/große Ohren haben, werden evtl. nicht mit dem Steelseries glücklich. Das absolute Killerkriterium das gegen das G930 spricht ist die Verbindungsstabilität. Wer eher wenige Störungen im 2,4 ghz Bereich in der Umgebung hat und nicht unbedingt den optischen Eingang braucht ist beim G930 sicher gut (und günstig) aufgehoben. Ansonsten: Steelseries H.


iPega PG-9025 Bluetooth Game Controller / Gamepad / Joystick für iPhone / iPod / iPad / Android-Smartphones / Tablets
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Wird angeboten von Hifone
Preis: EUR 15,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse für Emulatoren unter Android, 26. August 2014
Erst einmal zur Installation: Bedienungsanleitung und Software einfach nicht beachten. X+Home gedrückt halten, um in BT Pairing Modus zu kommen und ganz normal mit Handy pairen.

Unter Umständen kann die Bildschirmtastatur des Handys nicht verwendet werden, wenn der Controller angeschlossen ist. Da hilft, in den Android Einstellungen für Eingabe die "physische Tastatur" zu deaktivieren (der Controller funktioniert dann trotzdem weiter). Geht sehr schnell mit Apps wie "Quick Keyboard Switch".

Natürlich kommt das Gerät von der Verarbeitung her nicht an einen XBOX 360 Controller heran, aber es wirkt trotzdem alles grundsolide. An den Analog-Sticks habe ich gar nichts auszusetzen. Die Tasten könnten etwas leichtgängiger sein. Die Tasten aujf der Rückseite sind, zumindest für meine Hände, hervorragend platziert und ich bevorzuge mittlerweile diese Anordnung gegenüber 4 Schultertasten. Natürlich hat der Controller keine analogen Trigger, sondern einfach nur Tasten. Aber im Android und Emulator Bereich finden Trigger sowieso noch keine Verwendung.
Insgesamt ist der Controller etwas zu klein für große Hände. Allerdings ist er ja auch, im Gegensatz zu einem XBOX Controller, mitunter für den mobilen Einsatz gedacht.
Die lauter/leiser/start/pause Tasten funktionieren wie bei einem Bluetooth Headset. Man kann also z.B. eigene Musik die hinter dem Spiel läuft ganz einfach steuer, ohne das Spiel zu verlassen.

Übrigens funktioniert der Controller auch problemlos am PC!

Besonders wenn man den Preis bedenkt, ein super Gerät. Sehr zu empfehlen.


Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau
Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau

202 von 225 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unschlagbar zu diesem Preis, 5. Dezember 2013
Ich werde in dieser Rezension größtenteils versuchen, so kleinlich an dem Tablet (und zwar am Tabletmodus. Nicht so sehr in Kombination mit der Tastatur) herumzumeckern, wie es mir möglich ist und dabei nicht zu viel zu nennen, was andere schon erwähnt haben. Denn natürlich gibt es Kritikpunkte, aber insgesamt ist das Asus T100 FANTASTISCH!
Am Ende versuche ich noch etwas Entscheidungshilfe für Tablet-Suchende zu leisten.

-Das Display ist definitiv zu dunkel für einen Außeneinsatz in der Sonne.
-16:9 Format finde ich unsinnig. Es bietet einfach zu wenig Platz in der Höhe. Selbst wenn man das Tablet hochkant nimmt, damit man z.B. mehr von einer (nach unten sehr langen) Webseite auf einen Blick hat, dann ist das Display so schmal, dass man evtl. nicht die ganze Breite der Seite sieht. Wenigstens 16:10 und noch besser 4:3 sind für mich die besseren Formate. Pluspunkt von 16:9 sind nur die Filmtauglichkeit und das verminderte gefühlte Gewicht im hochkant-modus.
-Das Schutzglass ist "nur" Soda Lime Glass, kein höherwertiges Gorilla Glas. Also nicht so kratzfest, wie man das evtl. von top Handys gewohnt ist.
-Es gibt tatsächlich diesen Bug, dass das Tablet manchmal nicht aus dem Ruhemodus aufwacht (passierte mir in 5 Tagen bisher einmal). Lautstärketaste + On-Taste startet das Tablet dann neu.
-Die Verankerung im Tastatur-Dock ist deutlich wackeliger als z.B. beim Asus Transformer Infinity. Allerdings insgesamt ok.
-Der interne Speicher bzw. die Möglichkeit der Speichererweiterung durch micro SD Karten ist recht langsam. Hier muss sich keiner Illusionen hingeben, dass Datenübertragungsraten an die einer SSD herankommen. Auch nicht an die einer HDD, allerdings sollten hier zumindest die Zugriffszeiten schneller sein als bei herkömmlichen Festplatten. In der Praxis sieht das so aus, dass das Übertragen von Daten oder auch das Installieren von Software wirklich ätzend lange dauert. Sobald die Daten aber da sind, arbeitet das System sehr flüssig. Programme bis zum Umfang von z.b. Word starten sehr schnell.
-64 GB interner Speicher sind sehr knapp bemessen für ein Windows System (an die 32GB Version will ich gar nicht denken). Bei einem Android Tablet kommt man mit ca. 32GB freiem Speicher noch halbwegs hin. Windows Programme und speziell Spiele haben allerdings kaum Gewissensbisse, wenn sie mal eben mehrere GB umfassen. Kommt natürlich stark auf den Nutzer an, aber insgesamt nerven solche Platzeinschränkungen natürlich.
-Speichergeschwindigkeit: Interner Speicher: Lesen - 143 MB/s, Schreiben - 44,3 MB/s --> eigentlich ganz in Ordnung, aber eben nur 64GB
Ich habe leider noch kein Tool gefunden, das mir die Geschwindigkeit meiner Speicherkarte mit exFAT format anzeigt (allerdings funktioniert die Speicherkarte mit dem exFAT format einwandfrei als "weitere festplatte". Es lassen sich beliebig Programme darauf installieren und von dort ausführen). Allerdings habe ich die Vermutung, dass der micro SD Speicher wesentlich langsamer ist. Falls jemand eine qualifizierte Meinung dazu hat, welches Dateisystem man für die Speicherkarte verwenden sollte, dann bitte her damit.
-Über Youtube abgespieltes 1080p Material ruckelt. Allerdings macht 1080p bei der Auflösung des Tablets auch keinen Sinn. 720p läuft einwandfrei. Zum Spaß hab ich mal 3 720p youtube Videos parallel im Desktop Browser (Chrome) laufen lassen. Zwei gehen noch, ab 3 fängt das Bild (nicht der Ton) an zu ruckeln. Allerdings laufen xvid, mpeg4, etc. Videos ohne jegliche Probleme mit 1080p (und sogar 60fps) und das sogar über WLAN von einer Netzwerkfestplatte (insgesamt: die WLAN-Datenraten können sich sehen lassen. Nicht extra getestet, aber z.B. ein Steam Download lief mit 2,5 MB/sec, wobei die Internetleitung eigentlich mehr kann. Da scheint also das Limit in Verbindung mit einer FritzBox 7270 zu liegen)
-Noch ein wichtiger Minuspunkt von allen mobilen Windows-Geräten, den man Bedenken sollte: Will man per Tethering über das eigene Handy und dessen Datentarif online gehen? Windows und entsprechende Software wird den Datentarif kein bisschen schonen. Android/iOS und entsprechende Apps sind da genügsamer gestaltet. Insofern sollte man von Anfang an darauf achten, dass man bei der Installation/Einrichtung von Software (wenn möglich) nicht erlaubt, selbständig Updates durchzuführen (Achtung: das geht schon bei der Einrichtung von Windows 8.1 los)

Jetzt zu eher Windows- bzw. softwarespezifischen Problemen
-der Internet Explorer ist ganz gut auf touch angepasst (aber kommt natürlich nicht in Frage, weil ein haufen Mist ;). Chrome, Firefox und Co. unterstützen z.b. noch keine Touch-Spreiz-Gesten für zoom. Die Windows-Welt ist einfach noch nicht richtig in der Touch-Welt angekommen.
-bei den Multitouch-Gesten wurde massiv Potential verschenkt. Insgesamt ist die Touchscreen-Bedienung eigentlich sogar recht gut, das Multitasking-System sogar hervorrgend. Es gibt jedoch z.B. keine gesten mit drei oder mehr Fingern oder Gesten die komplizierter als Tippen oder Wischen mit 1-2 Fingern sind. Third-Party Programme schaffen da bisher leider auch keine Abhilfe. "Gesturekey" von "Gestureworks" verspricht, das zu lösen, allerdings ist das Programm einfach nur völlig unbrauchbar. Bitte nicht kaufen.
-Es gibt praktisch keine Vernünftigen Touch-Keyboard Alternativen für Windows 8. Die Standardtastatur ist zwar keinesfalls schlecht, aber lässt Wortvorhersagen oder Swype-Funktionalität vermissen.
-Normale Desktop-Programme sind gerade noch so bequem mit dem Finger zu bedienen. Einige "Fehlklicks" sind vorprogrammiert. Auf Tablets unter 10 Zoll Diagonale wird es wohl richtig schwierig.
-die Metro-Oberfläche ist im Prinzip unnötig. Genau so gut könnte man nur den Desktop haben und wie gewohnt Verknüpfungen zu Programmen dort ablegen (kein Problem, diese mit dem Finger zu treffen). Die Metro-Oberfläche verschenkt imho nur unnötigerweise Bildschirmplatz.
-Einige Funktionen sollte Windows wirklich leichter zugänglich platzieren. Ich wünschte mir z.B. leichteren Zugang zu den Bluetooth-Einstellungen.
-Man merkt in Desktop-Anwendungen immer wieder einmal (allerdings eher selten), dass einem der Touchscreen keine vernünftige Alternative zur Bedienung anbietet. Um manche Anwendungen sinnvoll zu bedienen braucht es einfach eine Tastatur und/oder Maus. Die fehlende Mausbedienung merkt man besonders dann, wenn eine Anwendung in irgendeiner Form darauf angewiesen ist, dass man mit dem Mauszeiger über einer bestimmten Stelle schwebt (Hover-Funktion für z.B. zusätzliche Informationen/Tooltips). Das gibt die Touchscreenbedienung einfach nicht her. Dabei wäre das recht einfach zu lösen. So gibt es z.B. für Android Möglichkeiten, den gesamten Touchscreen wie ein Touchpad zu benutzen (also man bewegt einen Mauszeiger, indem man über den Touchscreen wischt). Das sollte Microsoft auf jeden Fall einbauen. Falls jemand eine Third-Party App dafür kennt, immer her damit.

Spiele:
-die Spieleleistung ist gar nicht mal schlecht. Ältere Spiele und grafisch anspruchsloses laufen schon. Das Problem ist allerdings die Bedienung. Selbst viele Point and Click Adventures von denen man denken sollte, sie wären wie gemacht für Touch-Bedienung scheitern ebenfalls oft an der fehlenden Mouse-over (hover) Funktion.
-Natürlich hat man die Möglichkeit, das Tablet beliebig mit Tastaturen, Mäusen, Gamepads zu erweitern und dann funktionieren wirklich sehr viele Spiele sehr gut damit. Damit hat man immer noch weniger Casual Games als für Android/Apple, aber dafür bei weitem mehr komplexere Spiele.
-Ein paar Beispiele: FTL sollte eigentlich gut für Touch sein, ist aber kaum spielbar wegen fehlender Genauigkeit. Civilization V hat sogar extra einen touch-modus der auch gut funktioniert. Hier reicht leider die Leistung des Tablets nicht ganz aus, um das Spiel sinnvoll spielen zu können (ist eher für touch-fähige Ultrabook-Hardware gedacht). Dust: An Elysian Tail ist ein Beispiel für ein recht neues, hübsches Spiel, das hervorragend läuft, wenn man ein Gamepad angeschlossen hat.

Noch einige Dinge die mir besonders gut gefallen haben:

-(natürlich) echtes Desktop Browser-Experience (eben nicht wie bei Android/Apple) mit Flash.
-sehr geringes Gewicht für die Displaygröße (525g). Mein vorheriges Transformer Infinity war nur 65g schwerer, aber meiner Erfahrung nach ist bei längerem Einsatz ab ca. 450g jedes Gramm wirklich für den Komfort von Bedeutung (je nach Handgröße und Kraft natürlich noch mal anders).
-der Micro-USB port ist tatsächlich Host-fähig. Das heisst, dass man mit einem USB-OTG Adapter alles mögliche anschließen kann. Ich habe es mit Maus, Tastatur, USB-Stick und sogar dem Wireless Adapter für einen XBOX 360 Controller ausprobiert. Läuft alles.
-Das Touch-Multitasking System ist wirklich spitze. In Verbindung mit der flotten Arbeitsgeschwindigkeit ist das Tablet damit für Surfen oder Medienkonsum jedem Android/Apple Tablet überlegen.
-Einfachste Einbindung in ein bestehendes Netzwerk mit leichtem Zugriff auf Netzwerkressourcen. Also keine halbgaren Workarounds wie bei Android oder Apple.
-Die Bildschirmtastatur poppt nicht sofort auf, sobald ein Cursor in einem Eingabefeld ist (wie das z.B. bei Android der Fall ist). Zuerst dachte ich, das wäre ein Minuspunkt, da man so eben immer zuerst die Bildschirmtastatur mit einem Tippen auf das Taskleistensymbol aufrufen muss. Allerdings habe ich mich daran gewöhnt und nun ist es mir lieber, dass die Tastatur nicht ständig ungefragt den halben Bildschirm versperrt. Beispiel: öffne ich youtube im Browser, so steht der Cursor direkt im Suchfeld. Unter Android würde nun direkt die Tastatur aufpoppen. In der Regel will ich das aber gar nicht, sondern möchte die ganze YouTube Seite mit meinen Abonnements und Empfehlungen sehen und per Touchscreen ein Video auswählen.
-Die neue Suchfunktion von Windows 8.1 ist wirklich gut
-Bluetooth Maus und Tastatur (falls man das Gerät als Wohnzimmer-PC o.Ä. nutzen möchte)funktionieren hervorragend damit. Auch mein Stereo Bluetooth Headset läuft wunderbar.
-Sollte man von Android umgestiegen sein und vermisst einige Android Apps im Windows Store, dann kann man über den Bluestacks Player Android emulieren und hat im Prinzip jederzeit ein Android Tablet mit Zugriff auf unzählige Apps. "Im Prinzip", denn während meine überzüchtete Desktop-PC-Rakete mit Bluestacks ein sehr gutes Android-Erlebnis bietet, ist das T100 wohl doch zu schwach, um "die Konkurrenz" mal eben in annehmbarer Geschwindigkeit zu emulieren.
- Die 2GB Arbeitsspeicher hatten mir etwas Sorge bereitet und ich mache es dem Gerät wirklich nicht leicht. Momentan tummeln sich 10, von mir zusätzlich installierte, Hintergrundprogramme wie Antivirus, Firewall, diverse Messenger, Synchronisations-tools etc. in der Taskleiste. Bisher kam das Tablet bei normalem Office und Surf-Betrieb nicht an seine Grenzen. Wahrscheinlich würde es an Grenzen stoßen, wenn ich eine Recherche Session mit 2 Monitoren und 3 Browser Fenstern mit jeweils 10 Tabs (wie am Desktop Rechner) abhalten würde. Auf einem Display mit 10 Zoll Diagonale kommt man aber denke ich erst gar nicht auf die Idee, so etwas zu tun. Also gleiches Problem wie bei der oben beschriebenen Video-Leistung. Für das, was man mit einem Tablet sinnvoll an Arbeit verrichten kann reicht die Performance absolut. Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, das Tablet an einen externen Monitor anzuschließen, dann sind solche Infos evtl. wertvoll. Ich würde sagen: Monitor anschließen, um ernsthaft (mit vielen Fenstern und Programmen) daran zu arbeiten: eher nein. Als Wohnzimmer-PC/Media Player an den Fernseher anschließen: Absolut.

Fazit: Wenn man rein Leistung/Verarbeitung/Performance/Software etc. bewertet, dann führen Dinge wie der zu dunkle Bildschirm klar zu einer 4/5 Wertung. Zieht man jedoch den Preis für das Gesamtpaket in Betracht, dann ist es fast unmöglich hier keine 5 Sterne zu vergeben.
Sehr schnell, allround kompatibel, volles Windows, Bedienung trotz nicht gerade touchoptimierter Desktopoberfläche produktiver als ein Android/Apple Tablet und das zu einem Preis der DEUTLICH unterhalb der Android/Apple-Mittelklasse liegt.

Kaufberatung/Alternativen:
Zuerst einmal: Ich würde praktisch jedem Studenten das T100 uneingeschränkt (als Zweitgerät für die Uni!) empfehlen. Portable Schreibmaschine, Kommunikations- und Unterhaltungszentrale in einem zu einem sagenhaften Preis. Im Vergleich zu einem Laptop zieht hier überwiegend das Argument der Instant-On/Off Funktion. Was habe ich es gehasst, wenn ich am Ende einer Vorlesung den Laptop herunterfahren musst und das Ding in aller Ruhe 68 Windows Updates installieren musste.

Ansonsten stellt sich grundsätzlich die Frage, was man von dem Gerät will.
Will ich viele Touch-optimierte Casual Spiele spielen? ---> Android / iOS
Will ich nur gelegentlich spielen, aber dafür komplexe ("echte") Spiele? ---> T100
Will ich viele eBooks lesen und nur gelegentlich surfen/Desktop/Medien konsumieren? ---> 8 zoll Tablet. Betriebssystem ist dabei fast egal.
Will ich mobil arbeiten? Dann stellt sich die Frage WIE mobil und wie "hart" arbeiten? Ist für meine Leistungs- und Mobilansprüche ein Ultrabook besser geeignet? Rechtfertigt der Mehrwert bei sinkender Mobilität den Preis?
Brauche ich mehr Rechenleistung als für Office (Photoshop, CAD etc.)? ---> Ultrabook
Brauche ich nur Office/surfen, aber das viel/oft und professionell? Dann ist nicht die Leistung, sondern eher die Displaygröße entscheidend. Aber wie viel mehr/angenehmer kann ich auf 11, 12, 13, 14 Zoll arbeiten?

Zu guter letzt: Alternativen?
Damit das hier nicht quantitativ vollends aus dem Ruder läuft, beschränke ich mich eher auf Windows 8.1 Alternativen.

-Da wären zum einen die (evtl. noch nicht verfügbaren), auch sehr günstigen, 8 Zöller á la Toshiba Encore, Dell Venue 8 pro, Lenovo Ideapad Miix 8. Als reiner eBook reader und um Metro-Style Apps zu verwenden: Ja. Im Desktop Modus fürchte ich, dass man ernsthafte "Zielprobleme" mit dem Finger bekommt.

-Atom Bay Trail basierte Tablets: Da gibt es momentan eigentlich nur das Dell Venue 11 pro (Atom Version). Ein klein wenig größer (10,8 Zoll), ein klein wenig schärfer (FHD), ein klein wenig schneller (Atom Z3770 @ 2,4ghz), ein ganzes Stück schwerer (770g), verbauter Digitizer (allerdings kein guter), extrem teures Tastaturdock (Richtung 200€), kein Office-Paket, ca. 500€ (ohne Tastatur oder Stift).
Eigentlich hätte ich gerne das Venue 11 pro gehabt, aber Dells Preisgestaltung ist (vor allem angesichts des T100) einfach etwas unverschämt. Bis auf den hohen Preis und das hohe Gewicht ist das Venue 11 pro allerdings eine ernstzunehmende Konkurrenz für das T100.

-Ultrabook-Technik im Tablet-Format:
Wiederum die höherwertigen Varianten des Dell Venue 11 pro mit core i3, i5, 120gb+ ssd, 4gb+ ram. Dann natürlich Microsoft Surface 2 pro und das Sony Vaio Tap 11 mit ähnlichen Spezifikationen. Kurz gesagt: Höherer Preis (ca. 1000€), höheres Gewicht (800g - 1kg), kein festes Tastaturdock wie beim T100. Hier geht man imho einfach zu viele Kompromisse ein (besonders angesichts des Preises). Klar hat es relativ viel power, aber wie viel Power braucht ein ca. 11 Zoll Touch-Gerät ohne vernünftige (oder extrem teure) Tastatur? Meine Empfehlung: Bei diesen Preisen kommt man tatsächlich besser weg, wenn man sich ein günstiges Ultrabook kauft und sich notfalls noch ein T100 dazu holt.

Ich hoffe, ich konnte behilflich sein.

Update: Ich habe ein kostenloses Tool gefunden, um mit dem Touchscreen sozusagen ein Touchpad (oder Trackpad) zu simulieren. Funktioniert hervorragend. Damit hat man jederzeit zusätzlich zum Touchscreen eine Möglichkeit, den Mauszeiger sehr genau zu steuern und somit auch von mouse-over Effekten zu profitieren. Funktioniert hervorragend in Windows, für Spiele (besonders z.B. Point and Click Adventures) allerdings bisher nur wenn das Spiel im Fenstermodus läuft. Das Tool heißt: "Touchmousepointer" und wird aktiv weiter entwickelt.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 26, 2014 4:23 AM MEST


König CMP-BLUEHS11 Sport V2.1 Bluetooth Kopfhörer silber/schwarz
König CMP-BLUEHS11 Sport V2.1 Bluetooth Kopfhörer silber/schwarz

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen insgesamt recht gut, 21. August 2012
Ich vergleiche hier das König Headset hauptsächlich mit dem teilweise guten Motorola S10-HD, da die anderen bisher von mir getesteten Bluetooth "Sport" Headsets kompletter Mist sind und nich mal den Vergleich verdienen.

Ergonomie: Das Headset ist insgesamt sehr bequem zu tragen (für meine Kopfform). Bei mehrstündigem Tragen spürt man leicht unangenehme Druckstellen. Ich gehe aber davon aus, dass (wie auch beim S10-HD) man sich nach einigen Wochen daran gewöhnt hat und das Headset dann perfekt passt. Es sitzt auch sehr fest und ist dabei mit dem sporttauglichen Sitz des S10-HD auf Augenhöhe.
Nicht so gut sind leider die Bedienelemente. Dazu gibt es am Headset zwei kleine Rädchen, die man nach vorne oder hinten schieben kann für laut/leise, Sprung vor/zurück. Diese 4 Funktionen sind bequem zu bedienen. Leider benutze ich viel häufiger play/pause und den on/off Knopf. Dazu muss man nämlich das "Rädchen" nach unten drücken. Dabei piekst eine hervorstehende Stelle am Rädchen doch recht unangenehm in den Finger und man ist sich nie so ganz sicher, ob man das Rädchen nun weit genug herunter gedrückt hat oder nicht.
Das Ladekabel ist leider weder mini-, noch micro-USB, sondern irgendwie ein Zwischending. Man muss daher das mitgelieferte USB-Kabel zum Laden am PC benutzen.

Reichweite: Hier ist das Motorola S10-HD wohl ungeschlagen unter den BT Stereo Headsets. Das König kann aber beinahe mithalten. Will heißen: Im Innenbereich funktioniert die Verbindung noch durch mindestens eine Hauswand hindurch ohne Aussetzer. Im Freien kommen die ersten Aussetzer bei ca. über 15 Meter Abstand. Trägt man das Sendegerät in Rucksack, Hosentasche oder sonstwo am Körper gibt es KEINE Aussetzer (im Gegensatz zu vielen anderen Headsets). Ein kleiner Vorteil des Königs gegenüber selbst dem S10-HD ist hierbei, dass das S10-HD Schwierigkeiten bekommt, wenn man den Kopf in den Nacken legt. Da das König den Sender hinter dem rechten Ohr hat, auch hier keine Probleme.

Verbindung: Pairing klappt tadellos mit meinem Samsung Galaxy S2 und Asus Transformer Infinity. Ich habe allerdings das Problem, dass meine lieblings Audio-App "Mortplayer Audio Books" auf dem S2 einfach nicht die play/pause Taste des Headsets erkennen will, wenn das Handydisplay ausgeschaltet ist. Beim, leider unbrauchbaren, Standard Android-Player funktioniert das. Komischerweise klappts auch beim Transformer Infinity mit dem Mortplayer. Der Fehler ist hier also wahrscheinlich nicht beim Headset selbst zu suchen.

Laufzeit: Bisher habe ich es erst 5 Stunden in Betrieb gehabt, ohne dass das Headset nach Strom verlangt hätte. Damit ist das König schon mal in einer guten Liga.

Sound: Die Qualität zu beurteilen bin ich leider nicht sonderlich gut qualifiziert. Ich höre ausschließlich Hörbücher über das Headset und da ist die Qualität mehr oder weniger egal. Die Lautstärke lässt sich recht gut von sehr niedrig bis, auch für laute Umgebungen, ausreichend regeln. Insgesamt denke ich, dass die Qualität ein wenig besser ist als beim S10-HD.

Schweißresistenz: Meiner Meinung nach der wichtigste Punkt an einem Sport-Headset überhaupt und der Knackpunkt, der das Motorola S10-HD ausscheiden lässt. Das S10-HD gibt unweigerlich nach nur wenigen Wochen den Geist auf, da es durch miese Verarbeitung (man munkelt von schlechtem Klebstoff) immer weniger schweißresistent wird.
Das König hat die ersten paar Stunden (extrem) schweißtreibenden Basketballs bei 40° Außentemperatur und in der prallen Sonne zumindest schon mal ohne Probleme überstanden. Zu Anfang halten das aber viele als "schweißresistent" beworbene Headsets aus. Bisher konnte ich noch kein Headset finden, das auf Dauer dem Schweiß standhalten konnte. Daher bringe ich in einigen Wochen noch mal ein Update für das König Headset hier.

Vorläufiges Fazit: Sehr bequem, gute Laufzeit, gute Reichweite, kleine Macken bei der Bedienung. Die Kaufempfehlung wird damit von der Dauerhaftigkeit der Schweißresistenz abhängen, die ich wie gesagt noch nachreiche.

Vergleich mit S10-HD: wäre da nicht das Schweißproblem, dann wäre das S10-HD wohl das mit Abstand beste Sportheadset. Andere kleine Macken des S10-HD sind die Lautstärke (von nicht niedrig genug bis nicht hoch genug) und die nicht so berauschende Klangqualität. Legt man auf diese 3 Punkte nicht so viel Wert, dann auf jeden Fall zum S10-HD greifen. Sind einem diese Punkte wichtig, dann macht das König die bessere Figur.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 27, 2012 6:06 PM MEST


HP webOS Bluetooth-Tastatur für HP TouchPad (DE / QWERTZ-Layout)
HP webOS Bluetooth-Tastatur für HP TouchPad (DE / QWERTZ-Layout)

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super für pc und android, 8. Mai 2012
die tastatur ist gut verarbeitet, leicht, schlank und sieht recht edel aus.

windows-betrieb: die tastatur findet die verbindung zu meinem 0815-bluetooth dongle innerhalb von ca. 5 sekunden. danach läuft sie hervorragend. die einzige einschränkung die ich gefunden habe ist, dass, layout-bedingt, die zeichen "<" und ">" als drittbelegung auf den punkt- und kommatasten liegen und ich noch nicht herausgefunden habe, mit welcher tastenkombination man da ran kommt (die drittbelegung "~" z.b. kann per alt-gr taste aktiviert werden). also nichts für html-coder ;)

android-betrieb: pairing mit meinem galaxy s2 funktioniert tadellos. um ein deutsches tastatur-layout zu bekommen muss man sich eine zusatz-app aus dem play store ziehen (ich benutze "external keyboard helper pro"). in android funktionieren dann sogar einige der funktionstasten. ESC (=zurück), suchen-taste, heller/dunkler, lautstärke, display on/off und sogar das multitasking-menu lässt sich mit funktionstaste-tab aufrufen (dann allerdings nicht durch wiederholtes drücken durch die apps switchen). die tastatur ersetzt die on-screen tastatur, so dass man tippen kann, ohne dass die halbe app vom keyboard verdeckt wird.

ich bin übrigens ein extrem schneller 10 finger system schreiber und die tastatur hat bei mir noch nie irgendwelche buchstaben verschluckt, wie ich das von einigen kabellosen billig-tastaturen kenne.

echt top zu dem preis!


Logitech G9x Laser Maus schnurgebunden + 2 Griffschalen schwarz und silber
Logitech G9x Laser Maus schnurgebunden + 2 Griffschalen schwarz und silber

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5.0 von 5 Sternen Aufklärung über die Form der Maus, 31. Januar 2012
Für alle, die sich über die geringe Größe (bzw. Kürze) der Maus ärgern und alle, die die jeweiligen Rezensionen bedenklich finden:
Dies ist eine sogenannte "Claw-Grip" oder "Fingertip-Grip" Maus. Man legt dabei nicht die ganze Hand auf die Maus und "schiebt" sie umher (wie das bei ergonomischen Mäusen wie z.b. Razer Deathadder, Logitech g5 usw. der Fall ist), sondern man klemmt sie zwischen die Spitzen von Daumen und Ringfinger und setzt Zeige- und Mittelfinger wie eine "Klaue" auf die Tasten. Claw- bzw. Fingertip-grips sind im allgemeinen präziser und schneller als der sogenannte "Palm-Grip". Die meisten Leute sind leider den Palm-Grip gewohnt, da viele Leute große, ergonomische Mäuse gewöhnt sind. Der Palm-Grip ist etwas weniger anstrengend und daher von vielen nicht-Gamern bevorzugt.

Da so viele Leute sich durch Office-Tätigkeiten und Unwissenheit an Palm-Grips gewöhnt haben, gibt es leider auch wenige Claw- oder Fingertip-Grip Mäuse unter den Gaming-Mäusen, obwohl diese (zumindest für high sens) eher besser geeignet sind. Die G9x ist eine hervorragende Claw-Grip Maus. An Gaming-tauglichen Alternativen wären evtl. noch die R.A.T. 7 und die Razer Imperator zu nennen. Eine Maus, die zwar nicht als Gaming-Maus ausgewiesen ist, aber auch Claw-Grip-tauglich ist und nicht umsonst von vielen Counterstrike Profis benutzt wird ist dann noch die Microsoft Intellimouse 1.1 optical.

Und für alle die denken, dass ich Blödsinn erzähle: Bitte einmal "Claw Grip" und "Razer" zusammen googlen. :)


BenQ W700 DLP-Projektor (3D, 1280 x 720 Pixel, 2200 ANSI Lumen, HD-Ready) weiß
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4.0 von 5 Sternen bin happy damit, 12. Januar 2012
das gerät macht richtig spaß. bei 2,7m bilddiagonale, tageslicht und mit aktiver deckenbeleuchtung lässt sich selbst im eco modus immer noch angenehm ein filmchen schauen. momentan werfen wir das bild einfach auf eine unebene, weiße tapete und die bildqualität ist trotzdem schon gut. das bild ist so scharf, dass man sehr angenehm den windows desktop bedienen oder auch surfen kann. ich bin gespannt, was eine leinwand im abgedunkelten zimmer hergeben wird!

ein paar kritikpunkte gibt es zwar, aber die lassen sich meiner meinung nach verschmerzen:

-der regenbogeneffekt ist manchmal schon wahrnehmbar
-das gerät ist eine kleine heizung (aber das sind andere beamer auch)
-die geräuschentwicklung ist im eco modus und bei laufendem film-ton zwar kaum bzw. gar nicht wahrnehmbar, aber bei abgeschaltetem ton doch deutlich zu hören.
-das eher beschränkte hardware-zoom zwingt einen, den beamer sehr exakt im raum zu platzieren, um die gewünschte bilddiagonale zu erreichen.


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Preis: EUR 6,99

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2.0 von 5 Sternen nerviger Pfeifton, 1. Januar 2012
Ich kann das Problem mit dem unangenehmen Pfeifton voll und ganz bestätigen. Sehr sehr nervig. Auf keinen Fall kaufen! Wirklich schade, da das gerät ansonsten super wäre.


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3.0 von 5 Sternen mindere qualität, 26. Dezember 2011
preis ist super, die geräte wirken annehmbar solide, das kabel ist lang und weniger starr als viele andere.
das problem: da wurde wohl an der abschirmung gespart. wenn ich mein samsung galaxy s2 über steckdosen-adapter und kabel lade, dann lässt sich der touchscreen nicht mehr bedienen. ist ein bekanntes problem mit schlechten kabeln. da verändert sich etwas an der spannung und deswegen können eingaben nicht mehr richtig erkannt werden bei kapazitiven bildschirmen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2012 12:09 PM CET


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