|
|
Beiträge von Apinox
Top-Rezensenten Rang: 2.865.641
Hilfreiche Bewertungen: 149
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Apinox "api"
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Traum wird wahr., 14. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Das Spiel bietet eine interessante Story, ein forderndes Game Play und eine nett anzusehende Grafik. Untermalt wird das Ganze mit Deus Ex ähnlichen Klängen. Ein großes Lob verdient die Präsentation und die schicke Basis Ansicht. Die knapp 80 von handgemachten Karten bieten genügend Abwechslung für einen zweiten Durchlauf, dass ist zwar ordentlich aber nicht zufriedenstellend. Mehr Karten wären wünschenswert, am besten noch zu den Ländern passend, entweder als Addon oder DLC. Abschließend lässt sich noch sagen, dass Firexis es mal wieder geschafft hat Strategie und Taktik erfolgreich zu kombinieren und somit einen würdigen XCOM Nachfolger auf die Beine gestellt. Ich kann nur sagen, es wurde auch Zeit! Für mich jetzt schon das Spiel des Jahres 2012.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Traum wird wahr., 14. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Das Spiel bietet eine interessante Story, ein forderndes Game Play und eine nett anzusehende Grafik. Untermalt wird das Ganze mit Deus Ex ähnlichen Klängen. Ein großes Lob verdient die Präsentation und die schicke Basis Ansicht. Die knapp 80 von handgemachten Karten bieten genügend Abwechslung für einen zweiten Durchlauf, dass ist zwar ordentlich aber nicht zufriedenstellend. Mehr Karten wären wünschenswert, am besten noch zu den Ländern passend, entweder als Addon oder DLC. Abschließend lässt sich noch sagen, dass Firexis es mal wieder geschafft hat Strategie und Taktik erfolgreich zu kombinieren und somit einen würdigen XCOM Nachfolger auf die Beine gestellt. Ich kann nur sagen, es wurde auch Zeit! Für mich jetzt schon das Spiel des Jahres 2012.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
B-Team von vorne bis hinten., 6. Dezember 2011
Ich mach es kurz. Wenn man das Budget berücksichtigt, das dem Film zur Verfügung stand, ist es einer der schlechtesten Filme den ich je gesehen habe. Eine völlig absurde Story, getragen von einen ganzen Haufen unmotivierter Schauspielern, gepaart mit jeder menge technischer Unzulänglichkeiten, eine einzige Katastrophe. Es handelt sich bloß um eine Aneinanderreihung von irgendwelchen Action Szenen. Ich hab paar mal zurückspulen müssen, weil ich dachte, mein BR-Player hätte eine Szene übersprungen. Der Bezeichnung "Popcorn-Kino" wird der Film in keinster Weise gerecht. Fazit: Es wird fast alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Dieser Film gehört definitiv in jede Filmakademie und sollte allen angehenden Filmemachern als negatives Beispiel dienen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nur was für die Filmkritiker, 3. Dezember 2011
Ein Sci-Fi Film mit nur 5 Mio.$ Budget, dazu noch überwiegend positive Filmkritik ? Huh, dass lässt nichts Gutes ahnen und dies kann nur eins bedeuten, es handelt sich in Wirklichkeit um gar keinen Sci-Fi Film. Zu allem Überfluss muss ich noch so was wie "Der Beste Science-Fiction-Film seit Blade Runner" lesen. So was kann eigentlich nur von Menschen kommen, die im Grunde mit Sciencefiction nichts anfangen können, dachte ich mir. Trotz meiner Skepsis habe ich mich entschlossen den Film doch anzuschauen, man kann ja nie wissen ... Die Qualität eines Sci-Fi Klassikers wie Blade Runner erreicht Moon nur in Puncto Atmosphäre und spielt eher in einer Liga mit Solaris. Bei einem Budget von nur 5 Mio.$ ist es natürlich sehr schwer einen "spannenden" Sci-Fi Film zu produzieren, also versucht man das ganze durch eine dichte Atmosphäre und einen guten Schauspieler zu kaschieren. Das ist dem Regisseur Duncan Jones" bei seinem Regiedebüt auch gelungen, keine Frage, aber das alleine macht noch lange keinen guten Film aus. Ich würde es mal so ausdrücken, er hat seine Visitenkarte hinterlassen. So was trockenes bringt er garantiert kein zweites mal auf die Leinwand. Moon ist nicht besonders spannend und schon gar net unterhaltsam, es ist ein Film für die Filmkritiker und nicht für das Publikum, es sei denn man hat Spaß daran einen Menschen 90 min. lang bei seiner monotonen Arbeit auf einer nicht besonders glaubwürdigen Mondstation zu beobachten. Woher kommt also der ganze Hype um Moon ? Zum einen durch die unglaubliche Dichte, ja fast melancholische Atmosphäre zum anderen durch den Hauptdarsteller Sam Rockwell. Er bringt diese ganze Facette von Emotionen denen ein einzelner Mensch auf einer isolierten Mondstation zweifelsfrei ausgesetzt ist, meistens glaubwürdig rüber. Fazit: Eine Low-Budget Produktion, die auf verschiedene Aspekte der menschliche Psyche wie Geborgenheit und Isolation eingeht, der es aber an Spannung und Innovation fehlt. Nichts neues also und mit Sicherheit nicht der beste Science-Fiction-Film seit Blade Runner.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
77 von 376 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Learning by Dying ?, 11. Oktober 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Nein, danke ! Warum nicht ? - weil das Spiel dermaßen unfair ist, dass es praktisch unmöglich ist sterbefrei durch das Spiel zu kommen, egal wie gut du bist und ich weiß wovon ich spreche, ich hatte etliche Diablo 2 HC chars über 90. Ich denke, die Möglichkeit durch ein Spiel sterbefrei zu kommen, sollte schon gegeben sein, dass ist hier leider nicht der Fall. - weil ich niemals das Gefühl habe, das Spiel unter Kontrolle zu haben. An manchen stellen ist es halt vorgesehen, dass man stirbt, lässt sich leider nicht vermeiden. Sterben ist ein zusätzliches Feature von Dark Souls. - weil ich weder die Zeit noch die Lust habe, ein und das selbe Level 20x zu wiederholen, nur weil ich eine ms zu spät geblockt habe. Ich muss mir nichts beweisen, ich hab danach auch nicht das Gefühl etwas erreicht zu haben, außer nur meine Zeit verschwendet zu haben. - weil ein Speichern praktisch nicht vorhanden ist. Was bringt mir bitte eine Speicherfunktion wenn die mobs danach wieder Respawnen ? Bitte verschont mich mit euren Kommentaren, einmal auf "nicht hilfreich" und ist gut.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein Film, viele Meinungen ..., 27. Oktober 2010
... da die religiöse Botschaft des Film sehr leicht missverstanden werden kann und sie letztendlich auch jeder anders interpretiert. Ich finde den Film sehenswert und überdurschnittlich gut. Das postapokalyptische Szenario ist vielleicht nicht originell, aber es ist glaubwürdig und gut in Szene gesetzt. Der action part wirkt auch nicht so übertrieben und künstlich aufgesetzt wie ich es letztens bei Inception erlebt habe. Ganz im Gegenteil die paar gut choreographierten Kampfszenen sind wohldosiert und gut platziert. Der Grund wieso der Film letztzendlich nur vier anstatt fünf Sterne von mir bekommt, ist die sehr durchwachsene schauspielerische Leistung aller beteiligten Protagonisten, inklusive Denzel Washington, wobei er noch am überzeugensten wirkt. Besonders negativ ist mir Mila Kunis aufgefallen. Abgesehen davon, dass Sie völlig durchgestylt durch die Welt rennt in der angeblich kein Shampoo mehr existiert, halte ich die Rolle für fehlbesetzt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ein B-Movie Film der besseren Art., 26. Oktober 2010
Outlander ist nichts anderes als eine Mischung aus Beowulf (3*) und Alien vs Predator (3*) mit einem Schuss Pathfinder (3*). Kreativität gleich null, man hat das ständige Gefühl alles schon mal gesehen zu haben, eben ein typischer B-Movie Film. Die Story ist so vorhersehbar, dass man bereits nach wenigen Minuten weiß, wie sie enden wird. Schauspielerische Leistung ist eigentlich nicht erwähnenswert, aber noch auf einem akzeptablen Niveau. Viel mehr gibt es zu dem Film von meiner Seite nicht zu sagen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
10 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
An zu hohem Anspruch gescheitert ..., 17. September 2010
Ein Traumdieb, der sich seinen eigenem Alptraum stellen muss. Für manche hier anscheinend ganz großes Kino, für die anderen, zu denen ich mich auch zähle, ist es ein netter Action Film ohne irgendeinen intellektuellen Anspruch, der dem Hype nicht gerecht wird. Was dem Film fehlt, ist eine wirkliche Spannung, der Film läuft einfach vor sich hin, ohne große Überraschungen oder Wendungen, da brauchen wir auch nicht groß philosophieren über Traum oder Wirklichkeit." Die meiste Spannung versprüht Cristopher Nolan und das Budget von 200 Mille $, dicht gefolgt von Leonardo diCaprio, dass wars. Kurioses: Meine Freundin ist im Kino eingeschlafen und ca. zehn Leute haben das Kino vorzeitig verlassen, aus welchen Gründen auch immer, zu langweilig, langatmig, zu lang ?
|
|
|
|
|
|
|
Patrizier IV PC
|
| Wird angeboten von Banggames (Preise inkl.Mwst.,Impressum, AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe) |
| Preis: EUR 5,99 |
|
|
|
7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Besser als man vermuten würde !, 5. September 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Ich bin jetzt kein guter Kenner der Serie, hab nur den ersten Teil auf Amiga damals gespielt, aber mit WiSims kenne ich mich umso besser aus und nein es gibt absolut keinen Grund warum man Patrizier4 schlecht bewerten sollte. Das Spiel läuft sehr stabil und ist größtenteils sauber programmiert. Das einzige was mir persönlich nicht gefällt sind die Handelsrouten, dass hätte man viel besser lösen können. Die Grafik ist nicht perfekt, aber noch auf einem akzeptablen Niveau, für mich jedoch völlig ausreichend. Dafür funktioniert die Wirtschaft tadellos. Das Handelssystem ist duchaus komplex und anspruchsvoll ohne jetzt ins Detail zugehen. Nein es ist kein Anno 1404, aber deswegen ist es keinen Tick schlechter in meinen Augen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klasse Spiel mit sehr hohen Frustfaktor., 19. Juli 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Dies hier ist keine Frust Rezension oder ähnliches, ich halte es nur für angebracht Leute zu warnen. Dieses Spiel ist nicht für jeder Mann geeignet, dass sollte euch von vornherein klar sein. Es ist einer der schwersten Titel, den ich in meiner langen Zocker Karriere gespielt habe. Ninja Gaiden ist der reinste Ponnyhof im Vergleichen zu Demon's Souls. Es ist nicht nur schwer, es ist übertrieben schwer, es gibt nur einen Schwierigkeitsgrad, nach dem Motto nimm es oder lass es. Man hat nicht mal die Möglichkeit die Items, die man unterwegs gesammelt hat, zu verkaufen. Das schlimmste ist jedoch, dass der Schwierigkeitsgrad nicht konstant bleibt und dass ist auch mein größter Kritikpunkt an Demon's Souls. Die Balance stimmt nicht immer auf den Punkt. Ihr werdet sterben und das viel öfter als euch lieb ist, dass lässt sich leider nicht vermeiden, wer sich damit anfreuden kann, wird mit einem exzellenten Gameplay belohnt.
|
|
|