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Rocker
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   

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Aftershock
Aftershock
Preis: EUR 17,48

9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier geht’s lang…, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Aftershock (Audio CD)
Hatte ich mich spätestens seit den 00er Jahren auf einen verlässlichen 2-Jahres-Rhythmus für ein neues Motörhead-Album gewöhnt, sind es diesmal 3 Jahre geworden, bis auf The Wörld Is Yours nun Aftershock gefolgt ist. Und Lemmy ist von der Mischung aus Elternschreck und Witzfigur der Anfangsjahre der Band längst zum Elder Statesman des Hardrocks (nein, ich zähle Motörhead nicht zum Metal, auch wenn ihr Einfluss auch auf dieses Genre unbestreitbar ist…) gereift.

Auch auf ihrem 21. Album bleiben Motörhead musikalisch eine Institution. 14 neue Lieder, deren Titel überwiegend halten was sie versprechen. Typische Nummern, wie Heartbreaker und Coup de Grace zu Beginn und dazu der eine oder andere Headbanger vom Schlage End Of Time bestreiten das Hauptprogramm. So soll das ein. Lost Woman Blues ist tatsächlich ein Blues und Lemmy singt für seine Verhältnisse ungewohnt sanft. Trotzdem einer meiner spontanen Favoriten.

Die meisten Songs bleiben unter der 3 Minuten Marke und sind damit relativ kurz. Nur 3 sind länger als 4 Minuten, keines erreicht eine Länge von 5 Minuten oder mehr, die anderen bewegen sich dazwischen. Motörhead galoppieren durch dieses Album, es gibt keine Pausen. Nur zur Halbzeit gibt es mit Dust And Glass nochmals einen Blues. Ansonsten kreuzen Lemmy und Phil Campbell die Riffs und bei Keep Your Powder Dry legen sie sich riffmäßig mit AC/DC an.

Aftershock ist ein Spaßalbum zum Abrocken und auf dem Tisch trommeln geworden und macht riesen Freude. Was mir ein bisschen fehlt, sind in Lemmys Texten die mit trockenem Humor gewürzten Seitenhiebe auf moralische Scheinheiligkeit, religiöse Bigotterie, Weltpolitik, Umwelt und Krieg. Die Texte waren scheinbar bei diesem Album nicht so wichtig. Nicht weiter schlimm...

Das vor allem musikalisch spektakuläre Comebackalbum 13 von Black Sabbath können sie mit Aftershock nicht übertreffen und liefern damit für mich das zweitwichtigste Hardrockalbum des Jahres ab. Motörhead sind einfach Motörhead. Und das ist gut so. Von Lemmy habe ich kürzlich folgendes Zitat gelesen: „Ich mache das bis ich 70 bin und dann falle ich tot von der Bühne.“ Das wäre in gut 2 Jahren soweit. Bitte nicht Lemmy, mir würde da dann echt was fehlen. Bleib noch ein paar Jahre länger bei uns.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2013 11:34 AM CET


Another Self Portrait (1969-1971): The Bootleg Series Vol. 10
Another Self Portrait (1969-1971): The Bootleg Series Vol. 10
Preis: EUR 17,99

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unverzichtbar !, 23. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Kaum ein Künstler ist ja wohl so von seinen Anhängern vereinnahmt worden wie Bob Dylan. Er sollte ihr Sprachrohr sein, gesellschaftliche und politische Skandale aufdecken oder zumindest ins kollektive Gedächtnis zurückholen. Stattdessen wurde er Folkrocker und musste sich daraufhin übelste Beschimpfungen gefallen lassen. All diese Geschichten kennt man. Wer Fans hat, der braucht keine Feinde. Jedenfalls nicht solche, die selbst nicht davor zurückschrecken die Mülltonnen vor Dylans Haus im Greenwich Village zu durchwühlen, um seinem Idol noch näher kommen zu können und Details seines Lebens aus Küchenabfällen hervor zu zerren.

Da half offenbar nur noch die Flucht nach vorn. Nicht, dass Dylan sich der Countrymusik zuwandte. Das hatte er mindestens 1967 schon getan. Nein, in die neue Dekade der 1970er startete er mit einer Kollage aus Studioschnipseln und Coverversionen und er sang plötzlich mit ungewohnt glockenheller Stimme wie ein Chorknabe oder so schräg und offenkundig absichtlich falsch, dass man sich fragen musste, ob das wirklich noch derselbe Mann war, der wenige Jahre zuvor noch jedes öffentliche Interview mit kaltschnäuziger Coolness nach seinen Regeln diktiert und in kurzer Abfolge 3 Albumklassiker nacheinander abgeliefert hatte.

Die neue Platte hieß dann vielsagend Self Portrait und war offenbar zuviel für seine damaligen Fans. Selbst bei Dylan normalerweise wohlwollend bis bewundernd gegenüber stehenden Kritikern löste die Platte teilweise heftige, negative Reaktionen aus. Ich erstand diese Platte auch erst spät. So viele Dylan Platten schienen dringlicher zu sein. Erst irgendwann Ende der 80er oder Anfang 90er (ganz genau weiß ich das gar nicht mehr) musste es dann doch sein. Die CD hatte die Schallplatte aus den Läden verdrängt, war als altmodisch verpönt und abgeschrieben, da kaufte ich mir das Doppelalbum in einem 2nd Hand Laden.

Ungefähr zu dieser Zeit (oder kurz darauf) erschienen die ersten 3 Teile der Bootleg Series in einer 3-CD bzw. 5-LP-Box. 22 Jahre später sind wir nun bei Teil 10 angelangt. Vol. 10 befasst sich im ersten Teil vorwiegend mit Self Portrait und auf CD2 steht der Nachfolger New Morning mehr im Mittelpunkt. Ich habe jede der bisherigen Ausgaben verschlungen und halte die Bootleg Series insgesamt für unverzichtbar. Für mich ist dieses "hinter-die-Kulissen-schauen" zu einem essenziellen Bestandteil in der Betrachtung von Bob Dylans Werk geworden und hat meine Wahrnehmung dieses Mannes als Gesamtkunstwerk stark geprägt.

Vieles hat sich mir im Laufe der Zeit mit Hilfe dieser Serie erschlossen und erklärt. Was Dylan in den vergangenen 50Jahren nicht zu erklären bereit gewesen war, muss man sich dann eben anhand von Demos, Outtakes und Konzertausschnitten erarbeiten. Bei Teil 10 funktioniert das aus meiner Sicht nun besonders gut, weil dieses Mal ein Album im Focus steht, das sehr zwiespältig beurteilt wird. Auch ich musste mir die Perlen suchen, vieles auf Self Portrait ist bis zur Unkenntlichkeit verkitscht und mit Streichern und Chören zugeklebt.

Man musste sich die Mühe machen und die Songfundamente unter der überzuckerten Kruste frei legen, und dann konnte man feststellen, dass Dylan doch im Grunde noch der alte geblieben war. Diese Arbeit wird dem Hörer jetzt hier abgenommen. Ohne Firlefanz werden die Songs jetzt hier präsentiert. Und noch etwas wird dabei deutlich: all die Kritiker, die auch nach jeder neuen Veröffentlichung von Bob Dylan behaupten, dass Dylan nicht singen könnte, liegen falsch. Er kann es sogar sehr gut und er weiß es auch. Nicht umsonst hat er 1965 schon behauptet: "I am as good as Caruso. And I hit all those notes." Nur erachtet er es offenbar selten für nötig, es zu tun.

Another Self Portrait gehört für mich jetzt schon nach wenigen Durchläufen zu den Top 3 der Bootleg Series und hat -was neu dabei ist- durchaus das Zeug als eigenständiges Album durchgehen zu können. Der Klang der Aufnhamen ist unterschiedlich, aber trotzdem durchweg gut bis sehr gut. Aber das ist im Grunde nichts Neues bei dieser Serie. Was jetzt m.M.n. noch fehlt, ist eine Ausgabe, die sich intensiver mit Dylans christlicher Phase 10 Jahre nach Self Portrait befasst. Man wird sehen...
Kommentar Kommentare (63) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 18, 2013 7:32 PM MEST


13
13
Preis: EUR 12,98

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gelungenes Spätwerk, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: 13 (Audio CD)
Eigentlich wollte ich Nr. 300 werden, aber es soll wohl nicht sein und man kann eben nicht alles haben. Trotzdem möchte ich doch noch zur neuen Scheibe von Black Sabbath ein bisschen senfen. Ich hab die Deluxe Version mit 2CDs und 11 Liedern drauf. Diese höre ich seit dem Erscheinungstag beinahe jeden 2ten Tag und ich hatte sogar eine selbst erstellte Kopie mit im Urlaub.

Das kann ungefähr zeigen, wie sehr mir dieses Album gefällt. Als Black Sabbath am 11.11.11 ankündigten, ein Album plus Tour in Originalbesetzung produzieren/absolvieren zu wollen, war ich erstmal auch skeptisch. Sollte das zwischen diesen alten Streithähnen wirklich gut gehen ? War plötzlich doch die Altersweisheit eingekehrt und vermochte die Gruppe tatsächlich in der Lage zu sein länger als ein paar Monate zusammenzuhalten ? Dazu dann Rick Rubin als Produzent ? Naja...

Nicht lange Zeit danach gings auch schon los mit den Zwistigkeiten und Bill Ward war als Erster der vier Herren schon mal raus aus der Nummer. Oder wurde er ausgebootet ? Wer weiß das schon ? Aber: es geht auch ohne ihn. Brad Wilk, der außer Rage Against The Machine und Audioslave eigentlich kaum richtige Referenzen vorzuweisen hat, spielt solide und effektiv. Ohne zu glänzen vielleicht, aber er erweist sich als Teamplayer und wusste offenbar genau, was von ihm erwartet wurde.

Black Sabbath haben mit 13 ein zeitloses Rock-/Metalalbum veröffentlicht, das einen Vergleich mit jüngerer oder gleichaltriger Konkurrenz nicht zu scheuen braucht. Mit Zeitgeist geben sie auch noch dazu eine Kostprobe ihrer experimentellen Fähigkeiten, die in dieser Band immer ihren Platz hatten. Die übrigen Songs sind typische Black Sabbath Songs, teilweise mit immer mal verschleppenden Wechseln im Tempo, aber doch ist jederzeit eine Wendung zu schnellerem Spiel möglich. Songwriterisch gefällt mir das insgesamt außerordentlich gut.

Ozzy Osbourne, eigentlich der wahre Tattergreis dieser Herrenrunde singt sehr akzentuiert und bringt die Texte zielsicher über die Lippen. Wenn man ihn reden hört, glaubt man kaum, dass das noch möglich ist. Seine Stimme ist um einiges tiefer gelegt worden, aber dadurch hat er mehr Bodenhaftung, kommt so sicher durch alle Kurven und sein teilweise nerviges Quengeln hört man hier kaum.

Die eigentliche Sensation ist allerdings für mich Tony Iommi. Es ist nicht weniger als großartig, was er auf diesem Album spielt. Rassige Riffs und schneidende Soli, die so wohl wirklich nur Iommi kann. Ich bin nicht so der Gitarrensolo-Liebhaber, aber seine Monsterriffs sind wirklich bemerkenswert. Das ging mir aber auch erst richtig auf, als ich CD zum ersten Mal über Kopfhörer gehört habe.

Der Sound der CD ist aus meiner Sicht nicht optimal, aber auch nicht gänzlich verstörend. Klar, das Clipping ist auch hier herauszuhören, und man merkt es in den Höhen der Becken und Gitarre ganz besonders, aber Rick Rubin hat schon deutlich schlimmere Arbeiten abgeliefert. Was er gut hingekriegt hat, ist dass die einzelnen Instrumente gut nebeneinander wahrnehmbar sind, und so kommt auch Geezer Butlers Bass sehr zum Tragen und fügt dem Black Sabbath Sound anno 2013 wichtige Aspekte hinzu.

Meine Lieblingssongs sind aktuell (das variiert nämlich durchaus) Live Forever -weil Ozzy diesen Text singt- und Damaged Soul. Das fast rührige Dear Father endet mit Gewitterregen und Glockengeläut. Ich dachte dabei gar nicht mal an das erste Album der Band, sondern an den Anfang dieser CD: Beginning of the end or end of the beginning. Ja, das kann man sich fragen. Aber selbst wenn es ihr letztes Album gewesen sein sollte, wäre das auch völlig ok. Ein rundes Album ist 13 allemal.

Die abschließenden 3 Songs von CD2 sind dann praktisch die Zugabe. Einen qualitativen Unterschied kann ich dabei nicht feststellen. Aber das 8 Song Album erscheint mir so geschlossen, dass da für weitere Songs offenbar kein Platz mehr war. Technisch zwar schon, aber die Band hat sich anders entschieden. Eine Vorgehensweise, die ich von anderen Künstlern (z.B. Tom Waits oder Eels) auch kenne und mich deshalb nicht besonders verwundert.

Meinen Respekt an Black Sabbath und ihr Team für dieses Spätwerk. ****1/2
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2013 1:41 PM MEST


All This Dancin' Around
All This Dancin' Around
Preis: EUR 14,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stoner-Rock Made in Belgium, 18. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: All This Dancin' Around (Audio CD)
Das kann sich sehen und höre lassen. Triggerfinger aus Belgien spielen Stoner-Rock amerkanischer Prägung, der bei mir Assoziationen zu Josh Homme und dessen diverser Projekte aufkommen lässt (z.B. auch Desert Sessions). Seit 1998 gibt es die Band schon, nur hierzulande sind sie erst seit 2012 einem größeren Publikum bekannt.

Gut, wenn man einen der Klitschkos zum Freund hat. Oder besser beide. Dann darf man bei einer großen Boxveranstaltung vor mehreren Tausend Zuschauern und einem Millionenpublikum vor den TV-Schirmen am Samstagabend auftreten und hat dann entsprechend viel Aufmerksamkeit. Der Song, der da in der Boxhalle in Bern vorgetragen wurde, passte aber irgendwie weder zur Band noch zu dem anstehenden Event eines unter Umständen blutigen Faustkampfes zweier Schwergewichtler. Es handelte sich dabei nämlich um die Ballade I Follow Rivers, die ursprünglich von der schwedischen Sängerin Lykke Li stammt.

Durch dieses Lied sind sie nun in Deutschland auf einmal beide bekannt: Triggerfinger und Lykke Li.
Das ist in beiden Fällen auch gut so. Jetzt muss man nur Obacht geben, denn dieses Album hier wurde mit 11 Songs bereits in Jahr 2010 veröffentlicht. Und es handelt sich dabei um keine Platte mit Balladen, sondern um eine harte Rockplatte. Die Gitarren sind tief gestimmt und Sänger Ruben Block heult dazu wie ein räudiger Wolf oder knurrt grimmig wie ein hungriger Löwe.

Die Plattenfirma bzw. besser ihr deutscher Vertriebspartner hat hier nun offenkundig getrickst und ein zwar noch aktuelles, aber doch nicht mehr ganz taufrisches Album aufgehübscht, denn diese besagten 11 Songs sind auf dieser CD nun gerahmt worden, und zwar a) mit eben I Follow Rivers mit gepfiffenem Intro und Kaffeetassen-Percussion und b) 2 Akustikversionen ihrer Rocksongs plus ein weiteres Mal I Follow Rivers in einer Remixversion. Wer sowas hören möchte, sollte sich dann lieber mit der Single-CD begnügen und sich den Rest ersparen.

Wer die härtere Gangart bevorzugt, kann die I Follow Rivers Single und die Akustikversionen als Zugabe zur Kenntnis nehmen und sich an einem abwechslungsreichen, gut gespielten Rockalbum erfreuen, dass mit seinem internationalen Sound absolut überzeugen kann.

****1/2
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 14, 2013 2:09 PM MEST


Ultrasport Herren Kompressions Shirt Ben, schwarz, L, 331300000183
Ultrasport Herren Kompressions Shirt Ben, schwarz, L, 331300000183

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gute Qualität, 17. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe dieses Kompressions Shirt in schwarz und Größe L bestellt. Obwohl ich normalerweise XL brauche, weil ich bei normaler Kleiderung das eng anliegende nicht so angenehm empfinde, dachte ich diesmal, dass es wahrscheinlich sinnvoll wäre, eine Größe kleiner zu nehmen. Und ja, ich lag richtig. Das Shirt sitzt wie eine 2. Haut und gibt mir dabei keinerlei Gefühl der Enge, was ich so in dieser Form nicht erwartet hatte.

Ich trage das Shirt hauptsächlich beim Fahrrad fahren. Dabei erfüllt das Kompressions Shirt für mich genau seinen Zweck, sodass ich auch bei warmem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann, ohne völlkommen durchgeschwitzt dort anzukommen. Aber auch bei kleinen Laufrunden nach Feierabend trage ich das Shirt mittlerweile sehr gerne.

Da das Shirt einen etwas unangenehm künstlichen Geruch ausströmte, als ich es aus der Kunststoffverpackung nahm, habe ich es nach kurzer Anprobe als erstes 1x gewaschen und der seltsame Geruch war dann auch nicht mehr da. Bin sehr zufrieden mit diesem Kompressions Shirt.


Ultrasport Herren Sport Team-T-Shirt Sporty, schwarz, XL, 331300000174
Ultrasport Herren Sport Team-T-Shirt Sporty, schwarz, XL, 331300000174
Preis: EUR 19,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht nur für sportliche Aktivität geeignet, 17. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe dieses Sport T-Shirt in schwarz und Größe XL bestellt. Es ist angenehm zu tragen und es passt auch gut. Es sitzt bei mir nicht zu eng und läßt damit auch genügend Bewegungsfreiheit. Das Design ist schlicht, aber dabei trotzdem noch modisch genug, dass man es auch bei anderer Freizeitaktivität tragen kann, ohne dass es sofort als reine Sportkleidung zu erkennen wäre.

Da das Shirt einen etwas unangenehm künstlichen Geruch ausströmte, als ich es aus der Kunststoffverpackung nahm, habe ich es nach kurzer Anprobe als erstes 1x gewaschen und der seltsame Geruch war dann auch nicht mehr da. Bin sehr zufrieden mit diesem Sportshirt.


Saeco HD8761/01 Kaffee-Vollautomat Minuto (Milchschaumdüse, Memo-Funktion, Keramik-Mahlwerk 5-stufig, platzsparend, 1.850 Watt) schwarz
Saeco HD8761/01 Kaffee-Vollautomat Minuto (Milchschaumdüse, Memo-Funktion, Keramik-Mahlwerk 5-stufig, platzsparend, 1.850 Watt) schwarz
Preis: EUR 290,50

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaffee per Knopfdruck, 17. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Kaffee per Knopfdruck war schon länger ein reizvoller Gedanke. Wenn es morgens schnell gehen soll oder man nachmittags einfach mal nur eine einzige Tasse Kaffee trinken möchte, wirft man ungerne dafür die normale Filterkaffeemaschine an oder brüht von Hand eine einzelne Tasse auf. Aber wenn schon ein Kaffeeautomat, dann bitte ohne Pads oder Unmengen an Alumüll und der Preis dieser Geräte ist auch zum Teil schwindelerregend. Aber es geht auch anders, wie wir jetzt im Test gelernt haben. 3 Benutzer bedienen dieses Gerät im Test und sind mit den bisherigen Ergebnissen nach gut 2 Wochen sehr zufrieden.

Die Saeco HD8761/01 Minuto bietet die Herstellung von Espresso und Kaffee an. Die Inbetriebnahme ist mit Hilfe der Bedienungsanleitung kein Problem und wenn man den Anweisungen Folge leistet, dann bietet sich nach kurzer Vorbereitungszeit mit einigen Durchläufen ohne Kaffeebohnen schneller und geschmacklich einwandfreier Kaffeegenuss.

Man kann auch schlicht Heißwasser zubereiten und mit der Dampfdüse Milch aufschäumen, um beispielsweise eine Latte Macciato zuzubereiten. Das alles funktioniert einwandfrei und ich bin erstaunt, wie schnell man sich daran gewöhnen kann, dass der Weg zu einer kurzen Kaffeepause nur noch einen Knopfdruck entfernt ist. Die Tastatur reagiert mit leichter Verzögerung, aber wir haben uns auch daran schnell gewöhnen können. Die Progammiereinstellung für ein bestimmtes Aroma lässt nur eine Einstellung zu, weshalb wir darauf verzichten und uns stattdessen auf eine gemeinsame Einstellung des Mahlwerkes einigen konnten.

Das Keramikmahlwerk ist relativ geräuschvoll, aber erträglich, da das Mahlwerk für eine Tasse Kaffee nur kurz in Betrieb ist. Zudem lässt sich das Mahlwerk je nach Geschmack 5-stufig einstellen. Damit wird der Kaffee entsprechend leichter oder stärker. Der Wassertank ist für unseren mittlerweile eingespielten Kaffeekonsum mit 1,8 L absolut ausreichend. Das Fach für die Kaffeebohnen fasst 250g, was ebenfalls für die Nutzung im Privathaushalt ausreichend ist.

Die Reinigung von Auffangschale, dem Behälter für das gemahlene und aufgebrühte Kaffepulver und der Brüheinheit ist einfach und schnell zu erledigen. Wenn man viel mit dem Milchaufschäumer arbeitet, dann ist hier entsprechend mehr Sorgfalt und Häufigkeit von Nöten, was aber eigentlich selbstverständlich sein sollte. Der Hersteller stellt auch gleich klar, dass das Gerät eben genau dafür (den Betieb im Haushalt nämlich) konstruiert ist und eben nicht für die Nutzung in Gaststätten oder anderen Betrieben.

Ansonsten zeigt die Maschine alle notwendigen Dinge an, wie Kaffee oder Wasser nachfüllen, Auffangbehälter leer usw. Auch wenn die Maschine zu entkalken ist, soll angezeigt werden, wenn es soweit ist. Das war jetzt aber bei uns noch nicht so weit. Mitgeliefert wird ein Kaffelöffel mit dessen Stiel das Mahlwerk verstellt werden kann, sowie ein Reinigungspinsel und eine kleine Tube Schmieröl für die Wartung der Brüheinheit. Auch all das wird in der Bedienungsanleitung erklärt, weshalb diese jetzt noch immer griffbereit liegt.

Einzig das Plastikgebhäuse dieser sonst kompakten und praktischen Maschine scheint empfindlich zu sein, weshalb wir viel Vorsicht walten lassen, wenn die Maschine geöffnet werden muss. Alles in allem ein empfehlenswertes Gerät.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2013 2:48 PM MEST


Ain't No Trip to Cleveland: Vol. 1 (Live)
Ain't No Trip to Cleveland: Vol. 1 (Live)
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reggae-Summer-Rock-Folk, 19. Juni 2013
Mal wieder so eine zufällige Entdeckung, bei der man fragt: wieso erst jetzt ?

Dispatch sind eine Independentband aus dem Großraum Boston/Mass. und hierzulande kaum bekannt. In ihrer Heimat ist das offensichtlich völlig anders. Als die Band sich 2004 vorübergehend trennte, weil die 3 Mitglieder sich über ihre musikalische Zukunft uneins waren, gaben sie zum Abschluß ein Freiluftkonzert, zu dem 20-30.000 Besucher erwartet worden waren, und es erschienen schließlich über 110.000 Zuschauer/-hörer. Klingt wie Woodstock-Verhältnisse... hier nachzuhören und -zusehen:
http://www.amazon.de/All-Points-Bulletin-2cd-Dvd/dp/B00067Z2ZA/ref=cm_cr_pr_pb_i

2011 tat sich die Band dann wieder zusammen und tourte durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Dies ist ihr aktuellster Konzertmitschnitt und er passt so richtig zu einem Tag am Wasser, auf der Wiese oder am Strand. Balkon oder Terrasse gehen meinethalben auch in Ordnung, aber auf keinen Fall kühle Drinks mit Strohhalm und Schirmchen dazu vergessen. Kennzeichnend für den Livesound von Dispatch ist der starke Reggaeeinfluß. Da die Band auch freundschaftliche Kontakte nach Zimbabwe pflegt, sind auch teilweise Spuren von afrikanischer Musik zu finden.

Kombiniert wird das dann mit amerikanischem Folk und traditioneller Rockmusik, wobei auch Mundharmonika und Banjo zu den vielfach eingesetzten Instrumenten zählen. Zusammen genommen ergibt sich ein sehr intensives Liveerlebnis, wobei der Chorgesang der 3 Männer auch mitunter an Simon & Garfunkel erinnert. Mother & Child Reunion spielt die Band im Laufe des Sets dann auch noch, was sicher im vorgenannten Zusammenhang betrachtet kein Zufall sein dürfte.

In ihren ausufernden Liveinterpretationen, die auch schon mal gerne 8 bis 9 Minuten lang sein können, vermutet man manchmal kaum, dass es sich bei Dispatch tatsächlich nur um 3 Leute handelt, die anscheinend vor Inspiration kaum zu bremsen sind.

Nachdem ich dieses Livealbum nun einige Wochen lang regelmäßig immer wieder gehört habe, kann ich nur sagen, dass es zu den besten Livealben zählt, die ich kenne. Man sollte sich mal umschauen, denn teilweise gibt es das Ding hier zum (unglaublichen) freien Download, genau wie ihr aktuelles Album Circles Around The Sun, das allerding einigermaßen rockiger und viel weniger reggae-lastig ausfällt.

Macht mir ungeheueren Spaß...
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2013 5:30 PM MEST


Keep Moving
Keep Moving
Preis: EUR 18,98

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riffrock Teil 3, aber nicht nur..., 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Keep Moving (Audio CD)
Riffrock ja, und nach wie vor ist die Musik tief in der 60er und 70er Jahren verwurzelt und die Referenzen sind immer noch die Classicrockgrößen jener Zeit. Aber: es ist kein 3. Wolfmotheralbum, denn Wolfmother sind aufgelöst. Vorrübergehend zumindest.

Andrew Stockdale steht nun dick vorne drauf, auch wenn die letzte Wolfmother-Besetzung weiterhin mit dabei ist. Verstehe ich recht, ist Andrew Stockdale aktuell der Meinung, dass der Name Wolfmother zu der neuen Musk nicht mehr passt, obwohl das Album einige Songs beinhaltet, die bereits vor einigen Jahren auf Wolfmother Konzerten gespielt wurden. Die Songs sind also nicht alle tatsächlich neu, aber alte, als Wolfmother eingespielte Versionen (z.B. Year Of The Dragon oder Meridian), wurden für dieses Album neu aufgenommen.

Mit dieser Information versehen, verstand ich zunächst die neue Andrew-Stockdale-Welt nicht. Die ersten 7 Lieder zerren an den Ketten und reißen mit ihren prägnanten Riffs genauso mit wie zuvor. Nach dem das Debüt damals bei mir sofort eingeschlagen hatte, waren für Cosmic Egg eine paar Durchläufe mehr notwendig, um das Album zu erfassen. So ging's mir auch hier. 17 Songs über 73 Minuten Spielzeit wollen erarbeit, nein besser: erobert werden. Schon bei der Langversion von Cosmig Egg hatte ich damit zu kämpfen, aber es war eine Auseinandersetzung mit den Liedern, die sich gelohnt hat. Alte Rockmusik, jugendlich gespielt.

Normalerweise ist mir so ein Album oft zu lang, denn selten schaffen Musiker tatsächlich den ausgewogenen Spagat zwischen Quantität und Qualität. Jedenfalls empfinde ich das so. Auch diesmal kommt der sog. Aha-Effekt erst mit dem 2. oder 3. Anhören. Denn Andrew Stockdale kann auf Keep Moving auch leise. Mit Suitcase (One More Time) bringt Stockdale ein wunderbar zartfühlendes, akustisches Lied, das eine richtig schöne Melodie hat. Später gibt es in der 2. Hälfe des Albums noch mehr davon.

Nach weiteren drängelden Songs, wie Let Somebody Love You und She's A Motorhead, kommen ein paar Songs, die den Namenswechsel von Wolfmother zu Andrew Stockdale erklären können. Standing On The Corner ist ein trippelnder Country-Stomp, Country ein -abweichend vom Namen- mit Bluesharp gespieltes Lied und dazu passt dann auch das verspielt wirkende Everyday Drone ganz gut. Mein persönlicher Favorit liegt genau dazwischen: Black Swan beginnt mit einer gepfiffenen Melodie und endet mit einer ungewohnten Flügelhorneinlage. Und Andrew Stockdale singt hier mal nicht wie der quengelnde Ozzy Osbourne, sondern hört sich in seiner Phrasierung ein bisschen nach Liam Gallagher an.

Mit gefiel die Platte nicht von Anfang an, ich brauchte ein Wochenende, um das Album auf mich wirken zu lassen und mittlerweile mag ich die Scheibe wirklich sehr. Eine gelungene Mischung von Hardrock, Blues und Akustiksongs, finde ich.

****1/2

PS: meine CD sieht übrigens anders aus, als hier gezeigt. Das Bild auf der Vorderseite ist das der Keep Moving EP.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 11, 2013 5:29 PM MEST


Goalzero Lautprecher Rock-Out Speakers, grün, 90401
Goalzero Lautprecher Rock-Out Speakers, grün, 90401
Preis: EUR 29,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lautsprecher für unterwegs, 4. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Musikbeschallung für umsonst und draußen ? Mit Goalzero Lautsprecher Rock Out Speakers ist auch das möglich. Es handelt sich dabei um einen kompakten, kleinen Lautsprecher, der in ein Polster eingearbeitet ist. Mittels Reißverschluss läßt er sich aufklappen und im Innern findet man die notwendigen Schalter (Ein/Aus) und die Anschlusskabel (3,5mm + USB).

Neben (oder gegenüber) den Anschlußkabeln befindet sich ein Netzfach mit Gummizug, worin man sein Abspielberät (MP3-Player oder Handy) verstauen kann. Klappt man das Gerät dann wieder zusammen und schließt den Reißverschluss, dann ist das Abspielgerät sicher untergebracht und man kann den Lautsprecher somit mobil im Freien verwenden, was offensichtlich auch der Hauptzweck sein soll. Aus diesem Grunde ist das 3,5mm Klinkenkabel etwas kurz, wenn man den Lautsprecher an einen PC oder Laptop anschließen möchte. Das kann ein Nachteil sein, ist aber für den mobilen Einsatz wiederum gut, da man sich nicht mit einem Kabelsalat herumzuquälen braucht.

Auf der Rückseite befindet sich ein Gummizug, mit dem man den Lautsprecher befestigen kann. Ich denke da z.B. an die Lenkstange eines Fahrrades oder eine Zeltstange. Es gibt auch einen kleinen Bügel aus Metall dazu, mit dem man das Gerät auch an einem Haken o.ä. hängend betreiben kann. Es gibt außerdem einen zusätzlichen 3,5mm Anschluss, an dem man einen zusätzlichen Lautsprecher anschließen kann.

Die Aufladung über USB (sowohl PC als auch mit eigenem Netzstromadapter) hat bei mir ca. 4 bis 5 Stunden gedauert und der Lautsprecher spielt dann ca. 20 Stunden am Stück. Der Ladevorgang wird durch eine LED angezeigt und eine weitere LED erinnert daran, dass man den Lautsprecher abschalten sollte, wenn man ihn nicht benutzt. Der Lautsprecher hat keine eigene Lautstärkeregelung, die Lautstärke wird entsprechend von der Quelle aus gesteuert. Dies bedeutet, dass man den Lautsprecher wieder aufklappen muss, um am Abspielgerät die Lautstärke zu verändern. Von außen ist das sonst nicht möglich.

Der Klang ist ok, aber nicht überragend. Natürlich alle mal besser, als die eingebauten Lautsprecher eines PCs/Laptops und erst recht dem "Sound" eines Handylautsprechers weit überlegen. Wer also bei einer Fahrradtour oder beim Zeltausflug auf musikalische Untermalung nicht verzichten möchte, bekommt ein solides Gerät, das in jedem Rucksack problemlos mitreisen kann.

Mit einem passenden Solarmodul soll auch die Aufladung des Akkus ohne verfügbare Stromquelle möglich sein. Das habe ich allerdings nicht ausprobieren können, da ich ein solches Modul nicht besitze.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 5, 2013 2:57 PM MEST


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