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Rezensionen verfasst von
HeikeG (Dresden)
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   

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Braun Rasierer Series 9 - 9040s (Trocken- und Nassrasur)
Braun Rasierer Series 9 - 9040s (Trocken- und Nassrasur)
Preis: EUR 229,00

4.0 von 5 Sternen "Alles Behaartsein ist tierisch." (A. Schopenhauer), 28. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bei der ersten "Inaugenscheinnahme" macht der Braun zunächst einen recht massiven und schweren Eindruck, was sich jedoch als völlig haltlos erweist. Zudem schwindet dieses Vorurteil vollständig, sobald man das Gerät z. B. unter der Dusche einsetzt. Hier ist es sehr angenehm, einen robusten Rasierapparat in der Hand zu halten. Die Oberfläche ist sehr griffig und das Gerät vollständig wassergeschützt (lt. Herstellerangabe bis 5m). Dadurch kann es problemlos unter fließendem Wasser gereinigt werden.
Mein Test im Detail:

Abmessungen/Gewicht:
*******************
Gewicht: 216 g (ohne Kabel)
Griff: Länge - 13 cm; Breite - 4,5 cm; Dicke - 3,5 cm

Design/Handling:
**************
- edles und wertiges Design
- liegt ausgezeichnet in der Hand
- gut ausbalanciert
- sehr angenehme Griffigkeit, auch im Nassbereich, durch die gummierte Rückseite des Griffs
- großer, beweglicher Scherkopf, der mittels eines Schiebereglers arretiert und mit fünf festen Scherkopfwinkeln verwendet werden kann
- nicht zu laut, aber doch recht deutlich spürbare Vibrationen in der Hand

Rasurergebnis:
************
Seine Arbeit erledigt der Rasierer schnell, sauber und angenehm leise. Lediglich unterhalb des Kinns muss ab und zu kontrolliert und nachgearbeitet werden, um ein vollständig glattes Ergebnis zu erzielen. Hier kann man noch nicht von einer ausgezeichneten Effizienz ausgehen. Zudem gestaltet sich eine Rasur unterhalb der Nase durch den großen Scherkopf etwas schwierig. Zudem wurden keinerlei Hautirritationen nach der Rasur festgestellt.

Akku:
*****
- Lade-/ und Entladestatusanzeige auf der Frontseite durch bis zu fünf blau leuchtenden LEDs
- 90 min Akkulaufzeit im Dauerbetrieb
- exakt eine Stunde Wiederaufladung

Reinigung:
*********
- zunächst im Betrieb unter laufendes Wasser halten
- schließend den abnehmbaren Scherkopf entfernen und erneut ausspülen

Zubehör:
********
- hochwertiges, stabiles Reiseetui
- kleiner Reinigungspinsel
- 1 kleines Fläschchen Pflegeöl

Fazit:
*****
Ein robuster, griffiger, gut zu handhabender Rasierer, mit einem recht zufriedenstellenden Rasurergebnis, einem angenehmem Hautgefühl und sehr gutem Akkulaufzeitverhalten.


Bose ® Soundlink ® On-Ear Bluetooth Kopfhörer schwarz
Bose ® Soundlink ® On-Ear Bluetooth Kopfhörer schwarz
Preis: EUR 229,00

4.0 von 5 Sternen Musik im... nein... am Ohr, 25. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit dem kabellosen On-Ear-Kopfhörer will Bose "neue Maßstäbe bei der Klangwiedergabe von Bluetooth-Headphones setzen und sich so von herkömmlichen Kopfhörern abheben." Dank Active EQ und TriPort erwarten den Hörer ein "gut ausbalancierter Klang im unteren und mittleren Frequenzbereich sowie detailreiche, kraftvolle Tiefen", so der Hersteller.
Mein Test:

Abmessungen/Gewicht:
*******************
Ohrmuschel (B x H) in cm: 5,0 x 6,5
Gewicht: 153 g
Ladekabellänge: 1,20 m

Tragekomfort/Haptik/Verarbeitung:
*****************************
... sehr leicht
... angenehm unauffälliges Design
... elastische Kopfpolster
... robust konstruiertes Klappscharnier der Hörmuscheln (kann 180° nach innen geklappt werden)
... bewegliche, beidseitig ca. 45° drehbare Hörmuschel in der Vertikalen

Klang:
******
.... Bosetypisch ist der Klang bassdominiert, aber nicht zu aufdringlich. Er kommt warm, voll und satt aus den kleinen Ohrmuscheln. Allerdings auch nicht mir einer als brillant zu nennenden Präsenz. Hier gibt es meiner Meinung nach noch ein klein wenig Spielraum nach oben.
Die oberen Frequenzbereiche deckt der Kopfhörer gleichfalls fehlerfrei und recht gut ab. Was mir allerdings fehlt, sind fein austarierte Mitten. Dadurch fehlt die diffizile Herauslösung einzelner Instrumente und diese gehen irgendwie in einem insgesamt leicht verwaschenen Klangbild unter. Allerdings hat hierbei die Qualität des Wiedergabedatei einen nicht zu unterschätzenden Einfluss: eine komprimierte MP3-Datei erzeugt logischerweise eine deutlich verschwommenere Gesamtwahrnehmung, als eine direkt von CD wiedergegebene.
.... Die räumliche Abbildung ist ebenfalls als gut einzustufen. Allerdings würde ich auch hier kein Urteil mit der Note "brillant" abgeben. Dieser ist definitiv noch ausbaubar.

Funktionalität:
************
... alle Bedienelemente sind in der rechten Hörmuschel untergebracht, dort befindet sich:
-----> Ein- und Ausschalter
-----> Laut und Leise
-----> Multifunktionstaste (Titelsprung vor und zurück sowie Annahme oder Abweisung eingehender Anrufe)
... Kopplung mit bis zu 8 Geräten möglich
... zwei gekoppelte Geräte können gleichzeitig aktiv sein (z. B. Musikhören am iPad und Telefonie über iPhone)
... für Telefonie sind in rechter Hörmuschel zwei leistungsstarke Mikrofone integriert
... bei eingehendem Anruf wird der Name des Anrufers angesagt (sofern hinterlegt)
... kann auch über Audiokabel betrieben werden
... sehr gute Bluetooth-Reichweite: angegeben mit 10 m war sie jedoch bei ca. 20 m Entfernung immer noch aktiv
... die Abdämpfung der der wiedergegebenen Musik ist logischerweise nicht so gut wie bei einem Of Ear Kopfhörer
... gutes Unterdrücken der Umgebungsgeräusche, aber keine vollkommene Stille

Lade-/Entladeverhalten:
****************
... kommt mit ca. 30% Ladung an
... Ladezeit ca. 90 min (am USB-Anschluss des PC/Notebook oder direkt an Steckdose)
... bei Vollladung tatsächlich ca. 15 Stunden Betriebszeit
... während des Akku-Ladevorgangs ist übrigens keine Verwendung möglich

Zubehör:
********
... stabiles schwarzes Transportcase aus Kunstleder und Gewebe 15 x 13 x 6 cm
... ca. 120 cm langes Audio-Kabel (3,5 mm Klinke)
... kurzes Micro-USB-Kabel
... übersichtliche multilinguale Kurzanleitung

Fazit:
*****
Der Bose Soundlink On-Ear Kopfhörer stellt sich als gutes Produkt, speziell für Apple-Produkte wie iPhone, iPad und iPod heraus, ist aber genauso gut auch bei anderen Geräten aufgehoben. Er überzeugt durch ausgezeichneten Trage- und Bedienkomfort und durch einen satten, qualitativ recht hochwertigen Klang, der jedoch noch ein gewisses Entwicklungspotenzial nach oben hat.


Lavera Natural Mousse Makeup Honey 03, 1er Pack (1 x 15 g)
Lavera Natural Mousse Makeup Honey 03, 1er Pack (1 x 15 g)
Preis: EUR 8,38

4.0 von 5 Sternen Natürlich schön, 25. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Produktpalette von Lavera, die das Prüfzeichen des BDIH für kontrollierte Naturkosmetik trägt (Einsatz pflanzlicher Rohstoffe, Verzicht auf Tierversuche sowie auf synthetische Farb- und Duftstoffe, Silikone, Paraffine und andere Erdölprodukte), ist zu 100% dermatologisch getestet und soll sich hervorragend auch für besonders sensible und empfindliche Haut eignen. Mein Test des Mousse Make-up:

Konsistenz/Geruch:
* die Textur ist kompakt und gleichzeitig sehr leicht

* mousseartige, pudrig-cremige Formulierung
* es ist fein, nicht wachsartig, sehr geschmeidig

* lässt sich gut und einfach verteilen
* allerdings sollte eventuell vorher aufgetragenen Creme vollständig eingezogen sein, da ansonsten eine gleichmäßige Verteilung des Make-up nicht gut möglich ist, sondern es beinahe auf der Creme zu "schwimmen" scheint und leicht verschoben werden kann
* hat zunächst einen etwas fremd anmutenden Geruch nach Fett und Öl, der wohl von der Sheabutter und dem Rapsöl herrührt, dieser verfliegt aber kurze Zeit nach der Anwendung

Deckkraft:

* besitzt eine recht leichte Deckkraft
* der Teint wird zwar fein ausgeglichen, Unreinheiten wie z. B. etwas großflächigere Rötungen werden jedoch nicht vollständig abgedeckt
* eine zusätzliche 2. Schicht dieses Make-up bringt allerdings nicht den gewünschten Erfolgt, für derartige Problemzonen ist es empfehlenswert, einen Concealer zu verwenden oder abschließend noch einen Klecks deckenderes Make-up auf den Problemstellen zu verteilen und diese hernach zu überpudern

Finish:
* das Finish ist leicht mattierend bzw. pudrig
* hat eine sehr angenehme und natürliche Wirkung
* auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen kein maskenhaftes oder zugekleistert erscheinendes Gesicht
* die Haut wirkt nicht stumpf, zwischen den feinen Puderpartikeln glowt sie durchaus etwas und wirkt lebendig
* sehr gute Mattierung über viele Stunden auch an kritischen Stellen wie Stirn und Nase
* bis dato benutzte ich als Finish noch einen Puder, dies ist hier absolut nicht notwendig, das Gesicht ist über Stunden mattiert

Haltbarkeit:

* recht gute Haltbarkeit über den ganzen Tag, einzig an heißen Tagen oder bei schweißtreibenden Tätigkeiten rutscht das Mousse Make-up schon ein wenig in die Poren
* mein Tipp: bessere und längere Haltbarkeit verschafft ein Primer, den ich am Morgen als Unterlage verwende



Haut-/Tragegefühl:

* wirkt nicht austrocknend

* allerdings verspüre ich immer ein ganz leichtes Wärmeempfinden auf der Haut, was jedoch nicht als störend oder unangenehm empfunden wird

Analyse der Inhaltsstoffe (siehe auch codecheck.info):

Aufgrund einer zu allergischen Reaktionen neigenden Haut schaue ich mir diese im Vorfeld immer etwas intensiver an.
---> enthält Bismuth Oxychloride (Ci 77163)
Frauen, die kosmetische Produkte mit Bismuth Oxychlorid verwenden, berichten häufig von Hautirritationen und allergischen Reaktionen, welche mit Rötungen und Juckreiz einhergehen. Je nach Konzentration des Inhaltsstoffes, treten diese Nebenwirkungen in hohem oder kaum merklichem Maße auf. Andere Quellen berichten von einem möglichen Vergiftungsrisiko, aufgrund der Toxizität des Stoffes. Laut der EU-Gefahrenstoffkennzeichnung wird Bismuth Oxychlorid lediglich als "reizend" eingestuft.
---> enthält Silica (Kieselsäure)
Bei dem gleichfalls als nicht empfehlenswert eingestuften Silica kann man meiner Meinung nach eine negative Wirkung ausschließen, da sehr feine Stäube der Kieselsäure zwar schädlich sind, aber in der Gesamtkomposition aufgrund der Größe der verwendeten Kieselsäure-Teilchen deren Lungengängigkeit ausgeschlossen werden kann.

Fazit: Alles in Allem mit seinen Eigenschaften ein sehr natürlich wirkendes, eher leichtes Make-up, das vor allem mit seiner guten Anpassung an den Hautton und einer mattierend-lebendigen Natürlichkeit punktet. Leider hat auch dieses Make-up einen bedenklichen Inhaltsstoff.


Bose ® CineMate15 Heimkinosystem (2x Lautsprecher, Eingang: optische Audio, Coaxial, R-L Audio) schwarz
Bose ® CineMate15 Heimkinosystem (2x Lautsprecher, Eingang: optische Audio, Coaxial, R-L Audio) schwarz
Preis: EUR 549,00

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cinemate = Kino (Cine) + Freund (Mate) - Der Name verspricht nicht zu viel, 23. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorweg: Ich möchte niemanden von Bose überzeugen und gehöre auch nicht zu den "Jüngern" des Forschungslabors aus Framingham bei Boston, die da meinen, nur dieser Soundschmiede käme ein Alleinstellungsmerkmal zu. Doch ich würde mich als jemanden mit einem recht passablen Gehör und einem diffizilen Gespür für akustische Finessen einstufen.
Daher vorab: Was die Cinemate15 liefert bzw. mir "um die Ohren haut", das ist einfach nur... WOW bzw. exzellentes Heimkino-Feeling!

Abmessungen/Gewicht:
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Abmessungen (B x T x H) in cm..... Gewicht in kg
Acoustimass: 22 x 49 x 35,5 cm ......... 8,7
Soundbar: 30,8 x 6,5 x 8 cm ........... 1,02
Kabellänge von Soundbar zu Acoustimass: 3,0 m

Zubehör:
*******
- optisches Kabel (optimale Variante) und noch jeweils ein Koaxial- und ein analoges Kabel
- Gummifüße für den Sub
- programmierbare Universal-Fernbedienung

Standort/Inbetriebnahme:
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Das Verbinden der Module ist dank der sehr guten Bedienungsanleitung, die in Wort und Bild Schritt für Schritt alles erläutert, auch für Laien denkbar einfach. Dies dauert keine 10 min. Aber VORSICHT!!! In der Anleitung hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Dort steht, dass zum Einstecken des optischen Kabels das Bose-Logo des Steckers nach oben zeigen muss. Das ist falsch! Es muss - genau anders herum - nach unten zeigen! Aber man sieht dies schon an der Buchse in der Soundbar, die aufgrund ihrer Bauweise das filigrane Kabel gar nicht falsch herum einstecken lässt... Es sei denn man wendet rohe Gewalt an ;-).

Um den optimalen Klang zu erzielen, ist es durchaus wichtig, die Module richtig zu platzieren. Trotz Empfehlung, den Acoustimass nicht direkt unter den Fernseher zu stellen (angeblich elektromagnetische Störungen), sollte er - wenn möglich - mittig an der TV-Wand platziert sein und die Sitzposition ca. 75% der Wandlänge betragen. Bei offenen Raumseiten geht einiges an Räumlichkeit verloren.

Klang(-Ursachen):
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Kommen wir zum Eigentlichen...
Der Sound nötigt einen fast zum Niederknien. Stampfende Dinosaurierfüße (Tiefstbässe) lassen die Couch leicht erzittern. Tiefe, sonore Männerstimmen, röhrende Automotoren (sie kommen aus dem Oberbass, jene Frequenzen oberhalb von ca. 150-200 Hz) sind sogar im Körper in Form ein Magengrubenbrummen bzw.- vibrieren deutlich spürbar. Derart opulent habe ich dies bis dato nur im Kino erlebt, wo ein ganz anderes Kaliber von Vollbereichslautsprechern extremen Druck aufbauen kann.
Die Bose Cinemate 15 lässt ihren Woofer bis gut 450...480 Hz tatsächlich sehr sauber stemmen, so dass auch die Oberbässe sehr gut zu spüren sind. Aber auch die kleine Soundbar liefert einen exzellenten, sauberen, verzerrungsfreien und nur minimal verfälschten Klang. In ihr verbergen sich mittig zwei 4,5 cm Lautsprecher die leicht schräg nach außen abgewinkelt verbaut wurden. Außerdem befinden sich zusätzlich jeweils links und rechts außen nochmals zwei Lautsprecher, die ebenfalls wieder mit ca. 15° an die Raumseitenwände strahlen. Dadurch wird ein recht breiter Soundbereich erreicht und es entsteht ein wunderbar räumlicher Klang. Alle vier sind vom Typ her mehr Mittel-Hochton-Chassis als Breitband-Lautsprecher. Das ist aber in diesem Fall nicht von Nachteil, da das Acoustimass-Modul die Wiedergabe von Subwoofer-untypischen hohen Tönen übernimmt und dies gleichfalls exzellent bewerkstelligt.

Zudem ist eine standardmäßige, im Betrieb automatisch aktivierte Uni-Volume-Funktion enthalten. Diese hat folgende Aufgabe: Je mehr man die Lautstärke herunterregelt, desto weniger nimmt das Gehör tiefe Töne wahr (das gilt auch für sehr hohe Töne, jedoch sind diese nicht ganz so tragisch für das Kinofeeling). Klassische Uni-Volume-Funktionen bügeln einfach alle Geräusche auf gleiches Niveau. Die Bose Soundverarbeitung erhält diese Unterschiede zum größten Teil auch bei "nachbarkonformen" Lautstärken. D. h. sie hebt die tieferen und höheren Töne mehr an, je niedriger die Lautstärke eingestellt wird. Diese dynamische Loudness-Schaltung macht ihre Arbeit ganz hervorragend und für den Hörer nicht spürbar.

Überhaupt neigt die Cinemate15 - entgegen der vorherrschenden Basslastigkeit bei Bose - zu einem guten neutraleren Klang. Sie böllert weniger und hat mehr trockenen Nachdruck, wenn man die Aufstellungstipps berücksichtigt und den Bass zwischen neutral und max. 70% betreibt. Dann ist das Verhältnis von Hoch-Mitte-Tief extrem gut, Sprache ist deutlich, kraftvoll bis sonor und perfekt integriert.

Anschlussmöglichkeit am PC/Notebook:
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Über den Kopfhöreranschluss am PC kann man die Soundbar auch am PC betreiben. Dazu benötigt man noch einen sogenannten Mini Toslink Adapter, der nicht mit im Lieferumfang enthalten ist. Diesen koppelt man einfach mit dem optischen Kabel und hat dann auch am PC/Notebook hervorragenden Sound. Zumindest beim Macbook ist die Kopfhörerbuchse zugleich auch ein optischer, digitaler Audioausgang.

Fazit:
*****
Die Cinemate15 entpuppt sich als Soundbar, die Heimkinofeeling bringt, ohne gleich die Nachbarn zu veranlassen, die Polizei zu rufen. Obendrein kommt sie auch optisch nicht unbedingt als "Schrankwand" daher. Sicher kann sie es nicht mit Anlagen aufnehmen, die ab 800 Euro aufwärts und einem 45 kg Sub daherkommen, aber dafür dass man hier "Wohnraummaße" bedient, geht der Bass "megatief rein". Vom Frequenzgang her hat sie durchaus das Potenzial verzerrungsfrei bis in extreme Lautstärken zu spielen bzw. einen grummeligen Oberbass und satten Tiefbass zu erzeugen. Ich bin begeistert!


Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher (3 kW) mit 4-farbigem Leuchtring silber
Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher (3 kW) mit 4-farbigem Leuchtring silber
Wird angeboten von e-joker
Preis: EUR 73,34

4.0 von 5 Sternen Wasser marsch!, 21. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
So ein Wasserkocher ist schon eine praktische Erfindung. Deckel auf, Wasser rein, Knöpfchen drücken und in kürzester Zeit ist das heiße Wasser bereit für Kaffee oder Tee. Wenn man dann auch noch verschiedene Temperaturstufen wählen kann, um seiner Teeaffinität optimal zu frönen, setzt das natürlich dem Ganzen das Sahnehäubchen auf.
Der Russell Hobbs Illumina kann das: vier unterschiedliche Temperaturwerte sind wählbar, so dass auch Teesorten, die eine Brühtemperatur von 100°C nicht optimal vertragen, mit vollem Aroma genossen werden können.

Abmessungen/Gewicht:
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... Gewicht Wasserbehälter: 894 g
... Sockel (B x T x H) in cm: 16,5 x 20 x 3,3
... Wasserbehälter Höhe: 22 cm
... Wasserbehälter Durchmesser: 14,5 cm (am Boden) - 12 cm (an der Deckelöffnung)
... Kabellänge: 70 cm

Design/Verarbeitung:
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Auf den ersten Blick macht der Wasserkocher eine recht ansehnliche Figur.

---> Die Wasserkanne:
Der Korpus (innen und außen) besteht aus gebürstetem Edelstahl, Deckel und stabiler Griff aus schwarzem Kunststoff. An den jeweils gegenüberliegenden Seiten befinden sich zwei Wasserstandsanzeigen aus durchsichtigem Kunststoff (praktisch für Ablesbarkeit von Links- und Rechtshändern).
Der innere hochglanzpolierte Metallboden weist fast den Effekt eines Spiegels auf. Allerdings treten hier schon nach fünf bis sechs Anwendungen leichte Verfärbungen (wird matt) durch Kalkablagerungen auf. Hier ragt ein ca. 1,5 cm kleiner Metallstift - der Temperaturfühler - ins Kanneninnere.
Der äußere Kunststoffboden macht einen etwas laveden Eindruck, der mir nicht ganz vertrauenserweckend erscheint. So lässt sich die untere Kannenrandplatte aus ca. 1,5 mm starkem Kunststoff sogar ganz leicht mit dem Fingernagel abheben.

---> Der Sockel:
Der Sockel mit den vier Temperaturwahlknöpfen hat oben ebenfalls eine Oberfläche aus gebürstetem Edelstahl, besteht in der unteren Hälfte aus schwarzem Kunststoff und hat vier rutschfeste kleine Gummifüße. In der Mitte befindet sich die Heizspirale, auf die die Wasserkanne aufgesetzt wird und 360° drehbar ist. Auch dies ein Pluspunkt bei der Bedienung von Rechts- und Linkshändern.

Bedienung/Funktionalität:
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Dem Gerät liegt eine ausführliche Bedienungsanleitung bei. In ihr sind zudem eine ganze Menge empfohlener Wassertemperaturen und Ziehzeiten von unterschiedlichsten Tee- und Kaffeesorten aufgelistet.

Die Bedienung selbst ist simpel und selbsterklärend: Stecker in die Steckdose, gefüllte Wasserkanne auf die Kochplatte aufsetzen, gewünschte Temperatur wählen und los. Ein farblich illuminierter, blinkender Ring zeigt den momentanen Wassertemperaturbereich an (Blau = 70°C für Grünen Tee / Grün = 80°C für Weissen Tee / Violett = 90°C für Instant-Kaffee / Rot = 100°C für Schwarzen Tee). Bei Erreichen der gewünschten Temperatur leuchtet der Ring permanent und das Gerät schaltet die Wärmezufuhr automatisch ab (kann aber auch manuell abgeschaltet werden). Der Farbring leuchtet weiter und zeigt so auch weiterhin die Wassertemperatur im Behälter an, was ein recht praktisches Feature ist. So kann man schnell sehen, ob ein erneutes Anschalten notwendig ist, wenn man das Gerät nicht ständig unter Kontrolle hat (z. B. Teeküche im Büro). Nach 5 Minuten erlischt das Licht des Illuminationsringes zwar (Schlaf- bzw. Standby-Modus), aber ein kurzer Knopfdruck irgendeiner Taste aktiviert diese nette Anzeige wieder. Ca. 8 Minuten dauert es lt. Anzeige bis zuvor auf 100°C erhitztes Wasser auf 90°C abkühlt.

Der Kannendeckel rastet beim Zudrücken ein und springt auf Knopfdruck selbst auf. Öffnet man diesen während des Kochvorgangs schaltet das Gerät NICHT automatisch ab. Also Vorsicht!

Das Ausgießverhalten ist sehr ordentlich: kein Kleckern.
An der inneren Ausgussöffnung ist ein kleines Kalkfiltersieb angebracht, das sich leicht entnehmen lässt. Allerdings bin ich gespannt wie lange die feinen Kunststoffnasen zur Befestigung bzw. Fixierung desselben halten werden.

Das Gerät hat einen Trockengeh-/Überhitzungsschutz. Der Griff erhitzt sich während des Kochvorganges nicht, allerdings wird der Kannenkorpus aufgrund seiner Edelstahlausführung recht heiß. Hier ist Vorsicht beim Berühren angesagt!

Unter dem Sockel befindet sich eine manuelle Kabelaufwicklung.

getestete Siedezeiten:
1 l Wasser
70°C ..... ca. 1:30 min
100°C ... ca. 2:30 min

1,7 l Wasser (Maximalfüllmenge)
70°C..... ca. 2:30 min
80°C..... ca. 3:00 min
90°C..... ca. 3:25 min
100°C... ca. 3:50 min

Reinigung/Pflegeleichtheit:
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Die gebürstete Edelstahloberfläche ist natürlich anfällig für Fingerabdrücke. Diese lassen sich aber mit einem feuchten Tuch gut entfernen. Das Kanneninnere ist gut erreichbar. Mindestens einmal im Monat sollte man das Gerät entkalken.

Gesamturteil:
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Das ist gut:
+ gute Stand- und Rutschfestigkeit des Sockels
+ während des Kochvorgangs tritt kaum Wasserdampf aus
+ heißes Wasser spritzt nicht aus Kanne
+ vier wählbare Wassertemperaturbereiche (70^C, 80°C, 90°C, 100°C)
+ optische, farbliche Anzeige der Temperaturbereiche während des Aufheizens und auch während des Abkühlens
+ durch die auf dem Sockel 360° drehbare Kanne und zwei gegenüberliegende Füllstandsanzeigen bedienerfreundlich für Links- und Rechtshänder
+ schnelles Erreichen der gewünschten Wassertemperatur

Das sind meine Kritikpunkte:
- lavede wirkender Kannen-Kunststoffboden
- Erhitzung der Kannenaußenhülle auf über 40°C
- beim Öffnen des Deckels keine automatische Abschaltung
- recht kurzes Kabel

Fazit: Alles in Allem ein guter Wasserkocher mit einigen netten Gimmicks vor allem für den Teegenießer.


Bose ® SoundTouch ® Portable Serie II WiFi Music System  schwarz
Bose ® SoundTouch ® Portable Serie II WiFi Music System schwarz
Preis: EUR 379,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, aber sowas von OHOOOO!, 20. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bin von dem kleinsten SoundTouch von Bose sehr angetan. Daher möchte ich meine Meinung etwas ausführlicher begründen. Wer nicht die Muse hat, die Rezension in ganzer Länge zu lesen, dem empfehle ich mein Kurzfazit am Ende. Für alle anderen hoffe ich, meine Begründung ausreichend darzustellen.

Produkt:
*******
Da Amazon die SoundTouch-Serie zusammenfasst, möchte ich darauf hinweisen, dass ich ausschließlich das Bose SoundTouch Portable getestet habe. Vielleicht muss auch noch erwähnt werden, dass es sich einzig um einen Kompakt-Lautsprecher handelt, der allerdings noch einiges mehr kann, als gute Musik im Raum zu verteilen.

Ausstattung:
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Abmessungen (H x B x T in mm): 152 x 248 x 64
Gewicht in kg: 1,45
Lautsprecherbestückung: 2 x 60-mm-Breitbandlautsprecher + 1 Passivradiator
Anschlüsse: Aux, USB (zur Konfiguration)
Kommunikation: WLAN (802,11 b/g), AirPlay
Software: SoundTouch-Music-App für iOS, Android und Windows
Unterstützte Audio-Formate: MP3, WMA, AAC
Lieferumfang: IR-Fernbedienung, USB-Kabel
Versorgung: interner Akku, Stecker-Netzteil

Design:
******
Getreu seiner Unternehmensmaxime setzt Bose auf ein gefälliges, aber kein zu auffälliges Design.
Im Frontbereich werden die Lautsprecher-Chassis von einem dicht gewebten schwarzen Stoffgitter geschützt. Darin befindet sich mittig angeordnet ein kleines, aber hochauflösendes OLED-Gerätedisplay, welches über die Lautstärke informiert, die Belegung der Stationstasten, die AirPlay-Wiedergabe und welcher Titel gerade läuft anzeigt.
Das Gehäuse ist geschlossen, die Rückseite aus mattem, anthrazitfarbenem und recht unempfindlichem Kunststoff, der allerdings keine enorm hochwertigen Attribute mitbringt. Einzig der umlaufende anthrazitfarbene Gehäuserahmen in gebürsteter Edelstahloptik verleiht dem "kleinen Kästchen" eine gewisse elegante Note.
Auf der Geräteoberseite befindet sich das Bedienfeld. Die sechs Favoriten-Tasten werden umgeben vom Standy-Button, der Anwahl des AUX-Eingangs (3,5 mm Miniklinken-Eingang) und der Lautstärkeregelung. Die Tasten sind angenehm groß und lassen sich daher einfach bedienen.

Installation:
**********
Im Lieferumfang ist nur ein Faltblatt enthalten, das auf einen Link auf der Bose-Homepage verweist, wo dann tatsächlich eine recht umfangreiche Anleitung in Bild und Wort zu finden ist. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass diese absolut nicht notwendig ist, wenn man dem Installationsassistenten folgt, der durch das Prozedere führt. Dazu muss man sich nur die Bose-App herunterladen, die letztendlich auch die Bedienung am PC bzw. diversen anderen Geräten wie Smartphone oder Tablet gewährleistet.

Installiert wurde bei mir unter OS Yosemite an einem MacBook Pro, zusätzlich noch auf iPad und iPhone.
Ich empfehle für die Ersteinrichtung (Kopplung mit dem eigenen Netzwerk) die Installation am PC/Notebook, da diese flüssiger und intuitiver abläuft. Dafür verbindet man PC/Notebook eigens mit dem für diesen Vorgang beiliegenden USB-Kabel. Das Installationsprogramm wird visuell auf PC/Notebook und gleichzeitig im Display der SoundTouch angezeigt.

Erkennen des Heimnetzwerks, Netzwerkschlüssel (WLAN-Passwort) eingeben und anschließendes System-Softwareupdate dauert keine 5 min. Danach muss allerdings ein eigenes Online-Konto angelegt werden. Dies erweist sich als unabdingbare Voraussetzung für die Inbetriebnahme und zwingend für den Einsatz der Smartphone-App (für Nutzer, die viel Wert auf Datenschutz legen und sich ungern für etwas anmelden, könnte es eine Zumutung sein). Zu guter Letzt wählt man noch eine Musiksammlung die mit dem Systemverbunden sein soll (Windows Media Player oder iTunes-Mediathek des Rechners, auf dem das Programm installiert ist).

Alles in Allem hat der komplette Installationsvorgang keine 10 min gedauert.

Der Klang:
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Der "Kleine" holt mit einer Menge akustischer Tricks einen überraschend voluminösen und dennoch klar definierten Klang aus vier Kompakt-Treibern, der sich nur wenig mit der Hörposition im Raum verändert. Die tonale Abstimmung ist warm und brillant, die Stimmwiedergabe sehr natürlich. Mit seinem satten Bassvolumen weiß er bereits nach den ersten paar Takten zu überzeugen. Auch bei voller Lautstärke fängt nichts an zu klirren oder klingt verzerrt. Weder Dröhnen noch Verfärbungen trüben den Musikgenuss. Einzig die unteren Höhen (oder oberen Mitten) sind etwas schwachbrüstig angesiedelt. Aber dies entspringt einzig meinem ganz persönlichen Hörempfinden. Zudem ist der typische "Bose Sound" durchaus Geschmackssache - Probehören vor dem Kauf empfiehlt sich auf jeden Fall.
Getestet wurde u. a. mit der "Walk-of the-Earth"-Variante des Gotye-Songs "Somebody That I Used to Know. Die akustische Gitarre klingt warm und voluminös, die Saiten-Spielchen kommen differenziert aus dem SoundTouch und die Stimme von Sarah Blackwood verfügt genau über den richtigen Pep.

Bosetypisch unterbindet der Anbieter auch bei der SoundTouch den Eingriff in seine hauseigenen Soundeinstellungen. In Sachen Treble und Equalizer ist das Selbst-Hand-Anlegen untersagt (Umgehung nur über iTunes und Airplay --> sh. meine Ausführungen zu Airplay). Allerdings ist seit dem letzten update die separate Regelung des Basses (zu finden unter Einstellungen) möglich. Voreingestellt ist das maximale Bassvolumen.

Funktionsumfang der App:
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Die Optik von PC-App und Smartphone-App ist gleichgehalten und praktisch identisch: schlicht und mit schwarzem Hintergrund sowie recht großer Schrift. Klare Symbole erleichtern die Funktionsauswahl. Verwendet man verschiedene Features, so werden auch Tipps und Informationen in die App eingeblendet, was zu Beginn ganz hilfreich sein kann, sich aber auch deaktivieren lässt. Mittels des Buttons "Erkunden" ruft man Hilfemenüs, diverse Einstellungsmöglichkeiten oder auch Musikdienste und das Internetradio auf. Auf der linken Seite befinden sich die 6 großen Senderspeicher.

--> Internetradio:
............. diverse Such- und Auswahlmöglichkeiten, z. B. nach Land, Genre etc. angeordnet
............. es wird leider nur der Name des Senders angezeigt (kein Titel oder Interpret)

--> angebotene Musikdienste:
............. Deezer: derzeit 30 Tage kostenlos, dann ein Jahr lang 4,99/Monat (statt 9,99)
............. Spotify: derzeit 30 Tage kostenlos, dann 9,99/Monat

--> eigene Musikbibliothek
............. eigene Musiksammlung kann eingestreamt werden, allerdings muss dazu der PC eingeschaltet sein (außer man bindet ein NAS-System ein, welches ich allerdings [noch] nicht besitze)
............. Unterstützung folgender Formate: MP3, WMA, AAC (FLAC wird derzeit nicht unterstützt)
............. Suche wie üblich über Titel, Künstler, Album
............. wer Apple Mobile Devices einsetzt, kann direkt aus der iTunes-App auf dem iPod, iPad oder iPhone auch Apple AirPlay nutzen, was besonders komfortabel funktioniert (für Besitzer von Android-Devices gibt es zwar die SoundTouch-App auch im Google Play Store, allerdings ist es nicht möglich, die auf dem Android Tablet oder Smartphone gespeicherte Musik zu den SoundTouch-Komponenten zu bekommen)
............. im OLED-Display wird nur der wiedergegebene Titel angezeigt
............. was leider nicht funktioniert: Dass alle PCs und Server, die in dem Netzwerk enthalten sind, in der sich auch die Bose-Komponenten befinden, angezeigt werden bzw. dass auf Musikdateien, die auf diesen Geräten enthalten sind, zugegriffen werden kann

Allgemeine Bedienung:
*******************
Die Bedienung erfolgt wie bei allen SoundTouch-Speakern wahlweise per IR-Fernbedienung, Wi-Fi-Remote, Smartphone/Tablet oder ganz schlicht über die eingebauten Tasten.

--> Die Fernbedienung:
... klein und leicht
... leicht gummierte Tasten sorgen für eine angenehme Haptik beim Bedienen
... die Unterseite in ihrer schwarzen Hochglanzausführung, erweist sich als nicht ganz rutschfest
... gegebene Befehle werden sehr schnell und zuverlässig umgesetzt
... Folgende Funktionen sind anwählbar:
- Devices anschalten
- AUX-Eingang anwählen
- 6 Favoriten-Tasten abrufen (per Direktanwahl),
- Lautstärke regeln
- Play und Pause aktivieren
- Titelsprung vor- und rückwärts vornehmen

Besondere Bedienung:
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Die sechs Preset-Tasten lassen sich ziemlich frei belegen, entweder mit einer bestimmten Quelle, der bevorzugten Internetradio-Station, einem Lieblingsalbum oder sogar mit einer eigenen Wiedergabeliste individueller Musiktitel. Zum Speichern genügt wie am Autoradio ein langer Tastendruck. Das System merkt sich dann die aktuell gewählte Quelle. Alternativ gibt es auch noch die Einstellung per App. Von dort lassen sich die persönlichen Favoriten per Drag and Drop auf einen der sechs Speicherplätze ziehen.

Airplay:
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Der SoundTouch ist nicht nur Multiroom-Player, sondern auch AirPlay-Lautsprecher und damit ein idealer Spielpartner für Apple-Geräte. Dadurch kann Musik auch ohne Bose-App ausgeben werden. Das Gerät taucht automatisch im Auswahl-Menü von iPhone, iPad oder iTunes auf und kann von dort via Airplay mit Musik versorgt werden. So lässt es sich auch ohne Probleme mit anderen Airplay-Systemen koppeln. Ich nutze dies z. B. mit einem anderen kleinen Gerät von Sharp und lasse beide gleichzeitig laufen. Der dabei erzeugte Raumklang ist dann noch um einiges besser. Zudem kann man die fehlende Klangsteuerung umgehen und diverse Equalizer einbinden. Heraus kommt dann tatsächlich ein fast phänomenal zu nennender, auf die eigenen Hörgewohnheiten individuell eingestellter Sound.

Akkulaufzeit:
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Das Gerät hat einen integrierten Akku, der das TouchSystem auch ohne Netzanschluss versorgt, so dass man Musik selbst auf der Terrasse und im Garten hören kann, vorausgesetzt das WLAN reicht bis dahin. Die Laufzeit wurde von Bose nicht angegeben. Mein Test ergab eine äußerst solide Durchhaltedauer von ca. 5 Stunden. Natürlich ist dies ganz stark von der Lautstärke abhängig. Bei mir lief die Box in gemäßigter bis mittlerer Zimmerlautstärke, mit einigen Spitzenanhebungen ;-).

Fazit kurz und knackig:
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--> Das gefällt mir:
... kompaktes, schlicht-elegantes Design
... herausragender voluminöser und dennoch klarer Klang mit einem satten Bassvolumen
... sehr saubere und solide Verarbeitung
... enorme Reichweite der Fernbedienung, die zudem sauber verarbeitet ist
... OLED-Display für wenig Stromverbrauch
... selbst programmierbare Tasten
... einfaches und selbsterklärendes Bedienkonzept
... Streaming mit nur einem Tastendruck
... regelmäßige Programmupdates
... Unterstützung eigener Musikbibliotheken
... sehr lange Akkulaufzeit
... flexibel einsetzbar
... merkt sich Funknetze, zu denen es schon einmal Kontakt hatte, so lässt sich ein Sound-Touch Portable etwa abwechselnd zu Hause und im Büro verwenden

--> Das sind meine Kritikpunkte:
... zeigt bei Radiosendern keinen Interpret/Titel an
... letzte gespeicherte Lautstärke wird nicht gemerkt, sondern beim Einschalten auf einen Standardwert gestellt
... keine individuelle Klangregelung
... im Titel kann nicht "vorgespult" werden, nur von einem zum nächsten Titel gesprungen (Bose-App)
... keine Mute-Taste auf der Fernbedienung
... dauerhafte Verbindung mit WLAN, was dementsprechend auch unnütz Strom verbraucht und Strahlung erzeugt, allerdings lässt sich dieser Punkt wohl nicht vermeiden, da das Gerät ja auch per Airplay angesprochen werden soll und kann
... Einrichtung des Systems nur über die Bose-App
... keine WLAN-Netzeinbindung/-installation über WPS möglich

Gesamturteil:
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Bose macht sich den wachsenden Musikmarkt zunutze. Streaming Services, Internetradio und iTunes sind nichts Neues. Vernetzte Musik auch nicht. Und trotzdem: Die SoundTouch Portable vereint alle vorhandenen Angebote und zeigt, dass es noch besser geht. Gedacht ist sie zwar als Ergänzung zu einem bestehenden Bose Multi-Room-System, kann jedoch auch als Einstieg oder auch nur als Stand-alone-Wi-Fi-Speaker genutzt werden. Die unauffällig gute Box versorgt kleine bis mittlere Räume mit einem fantastischen Klang und kann mobil sogar bis auf die Terrasse mitgenommen werden. Die Bedienung mittels Fernbedienung und noch besser App am Smartphone/Tablet ist einfach und komfortabel. Die angesprochenen Kritikpunkte schmälern das Ergebnis in seiner Gesamtheit nur minimal.
Alles in Allem produziert das "Böxchen" der Tonschmiede aus Framingham bei Boston richtig erwachsenen Sound, ohne zu viel des Guten zu tun. Für einen mobilen WLAN-Speaker ist der SoundTouch Portable allererste Wahl. Und das ist es auch, was mich die volle Punktzahl vergeben lässt.


Max Factor Masterpiece Transform Mascara black/brown, 1er Pack (1 x 12 ml)
Max Factor Masterpiece Transform Mascara black/brown, 1er Pack (1 x 12 ml)
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen AUGEN-scheinlich gut, 18. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit Mascaras hat man manchmal seine liebe Not. Die einen verursachen verklebte Spinnenbeine, bei anderen muss man einige Male tuschen, um überhaupt einen sichtbaren Effekt verzeichnen zu können. Wieder andere lösen sich bei schweißtreibenden Tätigkeiten in Wohlgefallen auf und jene bekommt man vor dem Schlafengehen einfach nicht "aus den Augen". Obwohl das Angebot an unterschiedlichsten Produkten, die ein besseres und optimales Ergebnis versprechen, riesig ist. Das richtige Produkt zu finden, das wirklich hält was vollmundig verkündet wird, gestaltet sich also alles andere als einfach.

Die Mascara-Substanz:
- cremig-geschmeidige Konsistenz
- die Substanz legt sich gut um die Wimpern und erzeugt ein durchaus voller zu nennendes Volumen
- vor allem lange Wimpern werden optimal definiert und intensiviert (Tipp: kurze, spärliche Wimpern sollten vielleicht lieber eine Mascara mit dicken Borstenbürstchen nehmen, welche Substanz hineinbringen)
- ein Auftrag vollkommen ausreichend für eine intensive Färbung
- Wimpern gewinnen an Dicke und Länge gleichermaßen

Anwendung:
- sehr schmales Bürstchen und recht kleine Borsten
- durch das leicht geschwungene, flexible Bürstchen kommt man mühelos bis in den äußersten Augenwinkel und erreicht selbst kleinste Härchen in diesem "Problembereich".
- der Farbauftrag funktioniert nicht ganz optimal - nicht alle Wimpern werden sauber getrennt, so dass mitunter doch ein paar "Fliegenbeinchen" zurückbleiben

Haltbarkeit:
- gute Haltbarkeit über den ganzen Tag
- auch bei schweißtreibenden Aktivitäten kein Verwischen oder Verschmieren
- nicht wasserfest, hält aber problemlos ihre zehn bis zwölf Stunden
- Farbe setzt sich nicht unter dem Auge ab

Verträglichkeit:
- Weder Hautreizungen, noch tränende Augen

Fazit: Max Factor Masterpiece Transform erzeugt recht klare und einigermaßen saubere Wimpern, die Farbe umschließt wirklich jedes Härchen. Eine gute Balance zwischen Volumen und Länge.


Max Factor Skin Luminizer Foundation 60, sand, 1er Pack (1 x 30 ml)
Max Factor Skin Luminizer Foundation 60, sand, 1er Pack (1 x 30 ml)
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Blendend aussehen, 17. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Lichtreflektierende (Perl-)Pigmente lassen den Teint natürlich strahlen und Hautunregelmäßigkeiten haben durch die optimale Deckkraft keine Chance... So das Werbeversprechen des neuen Skin Luminizers von Max Factor. Mein Test:

Konsistenz:
* cremeartige Substanz
* recht feste Formulierung
* lässt sich allerdings sehr gut und einfach verteilen

Deckkraft:
* schon eine kleine Menge deckt sehr gut ab
* Rötungen und Hautunreinheiten verschwinden so gut, dass kein zusätzliches Produkt verwendet werden muss

Haltbarkeit:
* auch an warmen Tagen und bei schweißtreibenden Tätigkeiten kaum "Ausfallerscheinungen"
* 8 Stunden und mehr bei voller "Leistung"
* lediglich am Abend stellt sich bei genauerem Hinschauen eine leichte Fleckigkeit ein
* noch bessere und längere Haltbarkeit verschafft ein Primer, den ich am Morgen als Unterlage verwende

Glanzreduktion:
* sehr gute Mattierung über viele Stunden, auch an kritischen Stellen wie Stirn und Nase

Natürlichkeit/Ebenmäßigkeit:
* bei sparsamer Verwendung sehr natürliche Wirkung
* auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen kein maskenhaftes oder zugekleistert erscheinendes Gesicht

Haut-/Tragegefühl:
* sehr angenehm
* keinerlei Spannungsgefühle oder das Empfinden von "Zugekleistertsein"
* wirkt nicht austrocknend

Analyse der Inhaltsstoffe (siehe auch codecheck.info):
- aufgrund einer zu allergischen Reaktionen neigenden Haut schaue ich mir diese im Vorfeld immer etwas intensiver an
--> nicht empfehlenswert:
* Propylparaben --> hormonell wirksam und allergieauslösend
* Silica (Kieselsäure) --> kann durch Einatmen beim Menschen Lungenkrebs verursachen
--> weniger empfehlenswert:
* Dimethicone --> chemisch, umweltrelevant, da schwer abbaubar
* Talc --> laut MAK-Wert-Liste liegen aus In-vitro- und Tierversuchen Anhaltspunkte für eine krebserzeugende Wirkung vor
* Trisodium Edta --> schwächt Zellmembranen, umweltrelevanter Stoff

Fazit: Alles in Allem mit ihren Eigenschaften eine wunderbare Foundation, die ihre Produktversprechen weitestgehend hält. Sie punktet mit hoher Deckkraft, einer tollen Anpassung an den Hautton und Natürlichkeit. Die bedenklichen Inhaltsstoffe lassen mich in Gänze jedoch etwas zwiespältig zurück.


Drei auf Reisen
Drei auf Reisen
von David Nicholls
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Formen der Zeit oder: Wo liegen die Ränder des Unglücks, 14. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Drei auf Reisen (Gebundene Ausgabe)
"Den 3. September früh drei Uhr stahl ich mich aus dem Karlsbad weg, man hätte mich sonst nicht fortgelassen. Man merkte wohl, daß ich fort wollte. Ich ließ mich aber nicht hindern, denn es war Zeit." Als sich Johann Wolfgang von Goethe unter dem Namen Möller im Jahre 1786 aus dem böhmischen Badeort davonschlich, hatte er vor, seinem Leben eine komplett neue Wendung zu geben. Er reiste nach Italien, um Maler zu werden. Das Resultat dieser "Selbstfindung": Die gedruckte Form seiner "Italienische Reise".

Eine Art Selbstfindung bzw. "Wiederzusammenfindung" soll die geplante "Grand Tour" auch für die drei Petersens werden. Auf einer kulturellen Reise quer durch Europa möchte das Paar, gemeinsam mit ihrem Sohn, der im kommenden Herbst aus der elterlichen Wohnung ausziehen wird, um künstlerische Fotografie zu studieren, ihren 25 miteinander verbrachten Jahren durch Höhen und Tiefen ein "Sahnehäubchen" aufsetzen. Doch eine wie beiläufig hingeworfene Trennungsabsicht Connies stellt den Sinn der geplanten Reise in Frage. Trotzdem beschließt das Paar, ihr Unterfangen "durchzuziehen". Den analytisch denkenden, eher nüchternen Biochemiker Douglas, der sich ein Leben ohne seine Frau nicht vorstellen kann, rüttelt die Aussage seiner Frau, einer ehemaligen Künstlerin und jetzigen Kunstgeschichtlerin, aus seiner Lethargie. "Und so beschloss ich, es auf keinen Fall so weit kommen zu lassen." Er wirkt erstmals dem Stillstand seines vermeintlich eingeschlafenen Ehelebens entgegen und sieht die Planung und Durchführung der "Grand Tour" als wirkungsvolles Element an, um seine Frau wieder für sich zu gewinnen und letztendlich gemeinsam zueinanderfinden. Auf seine "Agenda" schreibt er sich zudem, das Verhältnis zu seinem Sohn zu verbessern, der ausschließlich eine starke Bindung zu Connie entwickelt hat.

Monet und Rodin im Pariser Louvre, Rembrandt und van Gogh im Amsterdamer Rijksmuseum, die Münchener Pinakothek, über die Alpen nach Venedig, Verona, "Das letzte Abendmahl" in Mailand, Botticelli in den Florenzer Uffizien, Rom, Pompeji bis nach Neapel, so die fein ausgearbeiteten Stationen, die ausschließlich mit der Bahn bewältigt werden sollen. Dougs nahezu perfektionistisch ausgearbeitete und künstlerisch auf höchstem Niveau angesiedelte Route durch ausgewählte Städte und deren Museen startet zunächst auch pünktlich und erfolgreich. Doch schon bald laufen vorgeplantes Arrangement und Realität diametral auseinander. Das ursprüngliche Trio scheint wie durch die Kräfte einer imaginären Zentrifuge an unterschiedliche Stellen von Raum und Zeit gedrückt zu werden. Was vielversprechend begann, droht in einem Fiasko zu enden...

Erneut lotet David Nicholls wie schon in seinem wunderbaren "Zwei an einem Tag" aus dem Jahr 2009 menschliche Charaktere in ihrer ganzen Vielfältigkeit aus. Erwartungen und wie sie das Leben manchmal zunichtemacht, sind die Themen seines Romans. Gehalten in der Ich-Form berichtet Protagonist Douglas Petersen dem Leser von dieser alles andere als vorhersehbaren und auch weniger kulturell anregend und entspannenden, sondern eher chaotisch-konfusen (Ehe)-Bildungsreise. Dabei geht der Text des Autors nicht kontinuierlich und chronologisch vor, sondern schweift immer wieder zu den Anfängen, dem Kennenlernen des Paares ab, zu glücklichen, aber auch tragischen Momenten, zu einzelnen Nebenschauplätzen des mittlerweile eng verwobenen Lebens der Familie. Raffiniert gesetzte unterschiedliche Blickwinkel, eingeflochtene Blitzlichter und Meilensteine sowie Abzweigungen hin zu Connies und auch Douglas' Wurzeln, machen das Buch zu einem Lesevergnügen auf ganzer Strecke. Möchte man einen Vergleich anstreben, so kommt das Lesen vielleicht einem Flanieren durch verlassene Gassen und regennasse Promenaden nahe, über die ein Tuch mit einer seltsam reizvollen Melancholie gelegt wurde. Dieses wurde allerdings an vielen Stellen mit humorvollen Fäden und köstlich burlesken Einsprengseln durchbrochen. Durch Andeutungen und Auslassungen schafft David Nicholls zudem ein stetes Treiben durch den Plot sowie eine enge emotionale Bindung des Lesers an den nicht immer unfehlbaren, aber trotzdem sympathischen Ich-Erzähler. Zudem wartet Nicholls mit einer detailreichen, jedoch keineswegs ausufernden Beschreibung von Schauplätzen auf.

Fazit: Ohne Kitsch und Rührseligkeit, sondern mit viel trockenem englischen Humor und jeder Menge Zeilenwitz erzählt David Nicholls mit schlichten, aber unglaublich lebendigen Worten die Geschichte einer kleinen Familie und ihrem drohenden Auseinanderbrechen. "Drei auf Reisen" offenbart sich als frohes und zugleich trauriges Buch.


Wenko 20896100 Vacuum-Loc Haartrocknerhalter Befestigung ohne bohren, Stahl, 13 x 13,5 x 13,5 cm, chrom
Wenko 20896100 Vacuum-Loc Haartrocknerhalter Befestigung ohne bohren, Stahl, 13 x 13,5 x 13,5 cm, chrom
Preis: EUR 11,53

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich trage keine Bedenken (...) zu behaupten, nie zuvor auf diesem Gebiet etwas Wundervolleres gesehen (...) zu haben.", 14. Oktober 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieser Satz stammt nicht von einem Kunden der Firma Wenko, sondern vom Würzburger Mathematikprofessor Kaspar Schott aus dem Jahr 1654. Er ließ sich zu der Aussage anlässlich der Vorstellung der allerersten Vakuummaschine, die je gebaut wurde und die ihre Auswirkung auf so viele Bereiche und bis in den heutigen Tag hinein hat, hinreißen. Erbaut wurde sie von Otto von Guericke aus Magdeburg, dessen 1645 durchgeführtes, spektakuläres Schauexperiment auf dem Reichstag in Regensburg bis heute haften blieb: 16 Pferde waren nicht in der Lage, zwei luftleer gepumpte Halbkugeln aus schwerem Messing auseinanderzureißen.

Genau dieses Prinzip wendet die Firma Wenko mit ihrer Vacuum-Loc-Befestigungstechnik an. Mittels einer kleinen "Luftpumpe" wird im Adapter ein Vakuum erzeugt, so dass der vorliegende Haartrocknerhalter an der Wand haften bleibt, ohne dass Fliesenwände angebohrt werden müssen. Zudem noch ausgestattet mit einer Tragkraft von sagenhaften 33 kg.

Montage:
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Zugegeben: So simpel habe ich noch keine Halterung an Fliesenwände gebracht. Einfach den Adapter an die entsprechende Stelle der Wand gedrückt, wo er aufgrund des integrierten Gummirings bereits eine kleine Fixierung erhält, so dass man keine zusätzlichen hilfreichen Hände benötigt. Einzig darauf muss man achten, dass der markierte Punkt senkrecht nach oben zeigt. Dann die kleine, beiliegende Pumpe angesetzt und den Stößel mit einem kräftigen Plopp aus dem Rohr ziehen. Diesen Vorgang vier Mal wiederholen... Fertig!
Nun braucht nur noch der eigentliche Haartrocknerhalter eingesetzt werden.
In nicht einmal einer Minute kann man so völlig allein und ohne sonstiges Werkzeug wie Bohrmaschine, Dübel oder Kleber die Halterung an der Fliesenwand befestigen.
Der Clou: Wenn der Ort doch nicht so gefällt oder variiert werden möchte, so stellt auch das kein Problem dar. Man zieht oder drückt einfach das kleine Ventil zusammen und mit einem kleinen Zischen, das das Einströmen der Luft (oder das "Entweichen des Vakuums") hörbar darstellt, ist die Halterung wieder locker und kann neu angebracht werden.

Design:
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Der verchromte Drahtkorb ist schlicht und unspektakulär. Er trägt weder auf, noch hebt er sich hervor. Ein Haartrockner findet wunderbar darin Platz.

Bedienungsanleitung:
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Ein klitzekleines Faltblatt, auf dem die Montage in Bildern dargestellt ist, liegt der Lieferung bei. Eine ausführliche Anleitung soll als PDF-Dokument von der Firmenseite geladen werden können. Allerdings führt der abgedruckte Link ins Leere. Man wird jedoch auf der Homepage der Firma in Wort und Bild fündig. Anbei der Link dazu: [...]

Fazit:
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Kein Bohren, keine Dübel und auch kein Kleber... Ausschließlich eines simplen wie genialen technischen Effekts, dessen Kind der Magdeburger Otto von Guericke ist, bedienen sich die Vacuum-Loc Befestigungen, in diesem Fall der Haartrocknerhalter. Klasse!!!


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