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Rezensionen verfasst von
Borcki (Hannover)

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HTC TC P1000 Quick Ladegerät (15 Watt, 2.0 A/C Adaptor, German Plug)
HTC TC P1000 Quick Ladegerät (15 Watt, 2.0 A/C Adaptor, German Plug)
Preis: EUR 27,68

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super schnell!, 8. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Quick Charge-Ladegerät zusammen mit meinem neuen HTC One M9 gekauft und bin doch sehr begeistert.
Mithilfe des Ladegeräts schaffe ich es, den Akku in einer Stunde von 0 auf 76 Prozent zu laden - das ist echt super, wenn man bald los muss, aber das Handy noch mal fix ein paar Minuten aufladen will. Da bringen schon 15 Minuten echt ne Menge.
Ich kanns also nur jedem empfehlen - entsprechendes Handy, welches Quick Charge 2.0 unterstützt, vorausgesetzt.


HTC One (M9) - Gold On Silver (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0.2)
HTC One (M9) - Gold On Silver (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 32 GB Speicher, Android 5.0.2)
Wird angeboten von Plant Master
Preis: EUR 443,99

247 von 259 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man will es nicht mehr aus der Hand legen!, 3. April 2015
Es war im Vorfeld einiges negatives über das M9 zu lesen. Hitzeprobleme, fehlende Weiterentwicklung, eine schlechte Kamera - dies spiegelt sich hier auch in einigen "Rezensionen" wider, welche offensichtlich geschrieben wurden, ohne dass der Rezensent das Gerät jemals in den Händen gehalten hat.
Dank einer Vertragsverlängerung bin ich nun seit einigen Tagen Besitzer des HTC One M9. In diesen Tagen konnte ich einen guten Eindruck über das Gerät gewinnen, den ich mit euch teilen will.

Fangen wir von außen an:
- Design & Verarbeitung -
HTC hat schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie gutes Design verstehen. In den letzten Jahren gab es meiner Meinung nach keinen Hersteller, der das Design der One-Serie übertreffen konnte. Beim diesjährigen Gerät hat HTC an den richtigen Stellen geschraubt. Im Vergleich zum M8 ist es nicht mehr ganz so rundgelutscht, die Kanten sind klarer, ähnlich dem M7. Im Vergleich zum M7 ist der Rahmen aber aus Aluminium und nicht mehr aus Kunststoff. Der goldene Rahmen in Kombination mit der silbernen, gebürsteten Rückseite schreit geradezu nach Premium und sieht extrem hochwertig aus. Mir persönlich ist es wichtig, dass ein Gerät auch edel aussieht, wenn es entsprechend gekostet hat (nicht weil ich damit angeben will, aber mir sind hochwertige Materialien und ein schönes Design einfach sehr wichtig - ich schau das Teil am Tag nunmal meist mehrere Stunden an), aber es wirkt dadurch nicht prollig sondern absolut elegant. Für mich wirklich das aktuell schönste Smartphone auf dem Markt. Statt einer Lautstärkewippe hat das M9 nun zwei einzelne Tasten, was ich persönlich schöner finde. Zudem befindet sich die Power-Taste nun an der Seite, unter den Lautstärketasten. Letzteres führte anfangs dazu, dass ich versehentlich manchmal die falsche Taste betätigte, daran habe ich mich inzwischen aber gewöhnt.
Von der Verarbeitung konnte ich übrigens keinerlei Kritikpunkte finden. Während das M7 bei einigen teilweise recht große Spaltmaße aufwies oder andere beim M8 Probleme mit der Lautstärkewippe hatten, ist das M9 bei mir absolut top verarbeitet, alles sitzt perfekt. Wenn überhaupt könnte man erwähnen, dass die schwarze Oerfläche am oberen Rahmen schnell Staub anzieht und die obere Lautstärketaste minimal weiter aus dem Gerät heraussteht als die andere (wir reden hier von einem Unterschied von ca. 0,2 Millimetern), aber dann wirds auch langsam albern. Beides in keinster Weise ein ernst zu nehmender Kritikpunkt. Gerade das mit den Lautstärketasten fällt nur auf, wenn man das Gerät direkt vor Augen hält und gezielt darauf achtet. Sonst ist es schlicht nicht wahrnehmbar. Wer es nicht weiß, würde es wohl auch bei direktem Draufschauen gar nicht merken.

- Software & Performance -
Auf dem One M9 läuft aktuell Android 5.0.2, als Benutzeroberfläche hat HTC Sense 7 darüber gelegt. Ich war schon immer ein Freund von HTC Sense. im Vergleich zur puren Android-Überfläche wirkt es noch ein wenig besser durchdacht, schöner und hat ein paar praktische Zusatzfunktionen. Allgemein ist die Oberfläche aufgeräumt und intuitiv. Auch als absoluter Laie sollte man sich damit zurecht finden, im Zweifel hat HTC auch einen Alternativ-Launcher integriert, welcher sich auf Wunsch aktivieren lässt, der die Bedienfunktionen auf die absolut nötigsten reduziert, was für Leute mit sehr geringen Kenntnissen auch eine Option ist. Im Vergleich zu Sense 6 hat HTC auf den ersten Blick nicht so viel verändert, man entdeckt aber immer wieder Kleinigkeiten, die eine logische Weiterentwicklung darstellen. Sehr gefällt mir beispielsweise das Sense Home-Widget. Anhand des Standortes (zur Auswahl stehen Zu Hause, Unterwegs und Arbeit, wobei für ersterem und letzterem dem Gerät der entsprechende Standort einmalig mitgeteilt werden muss) zeigt das Gerät die passenden Apps an. Dies geschieht entweder automatisch, man kann aber auch manuell festlegen, welche Apps man an den entsprechenden Standorten angezeigt haben möchte. Beides lässt sich auch "mischen". Den Standort erkennt das Gerät nach besagter einmaliger Mitteilung automatisch. Für mich eine sehr sinnvolle Funktion, da man unterwegs natürlich ganz andere Apps verwendet, als dies zu Hause der Fall ist. Aus diesem Grund hatte ich auch nie App-Verknüpfungen auf meinem Homescreen, sondern habe sie immer direkt aus dem App-Drawer gestartet, dies hat sich nun geändert.
Ich schrieb eben, dass sich Sense 7 nur wenig im Vergleich zu Sense 6 verändert hat. Dies stimmt nur bedingt. Im Auslieferungszustand ist dies tatsächlich der Fall, allerdings bringt das One M9 die sogenannte Themes-Funktion mit sich, welche wirklich extrem unfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten mit sich bringt. Vom Verändern aller Icons, des gesamten Software-Farbschemata, Schriftarten, verschiedene Hintergründe für Nachrichten, Blinkfeed, Homescreen, Lockscreen und App-Drawer usw. Wenn man irgendein schönes Bild fotografiert hat, welches man als Hintergrundbild verwenden will, kann man sich all das auch automatisch von der Software generieren lassen. Dies funktioniert erstaunlich schnell und gut.
Wie schon beim M8 ist es auch beim M9 möglich, das Display per tap to wake-Funktion zu aktivieren und das Gerät zu entsperren. Dies macht den Einschaltknopf fast überflüssig, denn inzwischen lässt sich auch die Leiste mit den Navigationstasten individualisieren. Dort kann man unter anderem eine Off-Taste hinzufügen, mit der man das Display ausschalten kann. Alternative Belegungsmöglichkeiten der zusätzlichen Taste sind eine (De)aktivierung der automatischen Displaydrehung, das Einblenden der Benachrichtigungsleiste, das Anzeigen der Kurzeinstellungen oder das Ausblenden der Navigationsleiste.
Vielleicht noch zur Info: Die Sense TV-App wurde beim M9 durch die Peel Smart Remote-App ersetzt, der Schrittzähler lässt sich nun mit der HTC Fun Fit-App (welche noch installiert werden muss) nutzen.
Ein Kritikpunkt muss sich die Software aber gefallen lassen: Ich verstehe nicht, warum es bis heute nicht möglich ist, mehr als 12 Apps in einen Ordner zu packen. Dies ist schlicht unhandlich. So musste ich für eine Kategorie gleich zwei Ordner anlegen, das muss doch nicht sein. Da sollte HTC wirklich mal ran.
Ebenso stört es mich, dass immer noch diese nervige Benachrichtigung angezeigt wird, wenn der Energiesparmodus eingeschaltet ist. es gab irgendwann vor zwei Jahren oder so noch die Möglichkeit, dies auszublenden, irgendwann war das aber nicht mehr möglich. Das stört wirklich enorm, weshalb ich den Energiesparmodus auch nie einschalte...
Zum Thema Performance: Hier war im Vorfeld viel negatives zu lesen - der Prozessor würde stark überhitzen, das Gerät würde gefühlt glühend heiß werden usw. Dazu kann ich nur sagen: Das ist Quatsch. Es gab ein Day One-Update, welches das Problem weitesgehend behoben hat. Vorher gab es wohl keinerlei Throttling, was dazu führte, dass die CPU immer heißer wurde, bis sich das Gerät zwangsabschaltete. Dies wurde durch das Update geändert. Dazu sei gesagt: Jedes Gerät drosselt irgendwann. Dies ist ein völlig normaler Prozess. Seit dem Update konnte ich jedenfalls keinerlei nennenswerte übermäßige Erwärmung des Gerätes feststellen, selbst mein M7 wurde häufig wärmer.
Kommen wir zur allgemeinen Performance: Ich muss echt sagen, das Teil rennt wie sau. Ich hatte nie ein Android-Gerät in der Hand, welches so flüssig und frei von Rucklern lief, wie das M9. Alles läuft butterweich ab, es hängt sich nie auf - gefühlt läuft es noch flüssiger als mein iPad Air 2 von Apple. Hier bin ich echt begeistert von HTC. Auch in Spielen konnte ich keine Probleme feststellen, alls lief so, wie es soll.

- Telefoniefunktion & Konnektivität -
Tatsächlich ein Punkt, der heutzutage immer mehr in den Hintergrund rückt und auch ich muss zugeben, dass das Telefonieren defintiv nicht die Hauptfunktion ist, die mein M9 ausübt. Testen konnte ich es natürlich dennoch bereits. Kurz gesagt, hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Anrufer ist klar und deutlich, vor allem auch laut genug zu verstehen, bei der Freisprecheinrichtung sieht dies genau so aus. Keinerlei Kritikpunkte meinerseits.
Ebenso sieht es bei der Konnektivität aus. Der Empfang ist sehr gut, verglichen mit meinem M7 konnte ich keine negativen Veränderungen feststellen und verglichen mit dem iPhone 6 eines Freundes ist der Empfang besser gewesen an den Orten, wo ich es gestestet habe.
Auch die WLAN-Verbindung lässt keine Kritik zu. Die Reichweite ist sehr gut, Geschwindigkeit völlig in Ordnung.

- Bluetooth-Verbindung -
Vielleicht etwas ungewöhnlich, dennoch möchte ich diesen Punkt gesondert bewerten. Bei meinem One M7 hatte ich teilweise große Probleme mit der Bluetooth-Verbindung. Ich nutze unterwegs zum Musik hören Bluetooth-Kopfhörer (Jabra Revo Wireless) und hatte beim Hören immer wieder Tonaussetzer und Verbindungsabbrüche. Speziell trat dies auf, wenn das Gerät zwischen der Verbindung von Mobilfunk auf WLAN oder von LTE auf HSDPA wechselte. Meine Musik höre ich über Spotify, die Playlists waren aber alle gedownloaded, sodass es nicht einfach nur ein Verbindungsabbruch im Stream sein konnte.
All diese Probleme sind mit dem M9 vergessen. Ich habe es bisher knapp vier-fünf Stunden getestet und hatte in dieser ganzen Zeit insgesamt drei kleine Aussetzer von jeweils vielleicht einer halben Sekunde. Da ich diesmal die Musik aber gestreamt und nicht offline gehört habe, will ich nicht ausschließen, dass diese Aussetzer sogar eher damit zusammenhängen, denn sie traten immer kurz vor dem Liedwechsel ein. Ich bin also echt zufrieden, denn wäre dies wie beim M7 gewesen, hätte ich das Gerät wohl oder übel zurückgeschickt.

- Kamera -
Auch so eine Baustelle, die im Vorfeld ziemlich viel Kritik einstecken musste.
HTC hat ja beim Thema Kamera bisher nie viel Ruhm einstecken können. Die Ultrapixelkamera des One M7 und M8 war in dunklen Situationen wirklich gut, aber insgesamt einfach wenig detailreich. Die Kamera des One M9 ist nicht überragend, meiner Meinung nach aber lange nicht so schlecht, wie teilweise behauptet wird. Am Tage konnte ich damit wirklich sehr gute Aufnahmen erzielen, wie ich finde. Die Bilder sind scharf, natürlich (im Gegensatz zu Samsung, wo ich Farben immer viel zu knallig finde), öfters aber noch etwas überlichtet. Im Dunklen sind die Bilder in den Automatik-Einstellungen leider ziemlich verrauscht, gleichzeitig durch einen Weichzeichner aber so glatt gebügelt, dass jegliche noch existierenden Details verschwunden sind. In beiden Situationen ist aber enorm viel aus der Kamera heraus zu holen, wenn man eben nicht die automatischen Einstellungen verwendet sondern die manuellen. Dies zeigt mal wieder ein altes HTC-Problem: Das Gerät reift erst beim Kunden so richtig. Gerade beim Thema Kamera hat man schon bei den Vorgängergeräten nachträglich durch Updates unglaublich viel verbessern können, so erwarte ich es noch mehr beim M9. Denn der verbaute Sensor ist prinzipiell echt gut, dies zeigen eben Aufnahmen von Leuten im manuellen Modus, da geht viel! Und wie gesagt, in den meisten Situationen bin ich mit den Fotos wirklich sehr zufrieden, speziell auch im Vergleich mit meinem M7.
Die Front-Kamera ist im übrigen ein echtes Highlight. Die Ultrapixel-Kamera an der Front zu platzieren war die absolut richtige Entscheidung von HTC, da sie gerade in dunklen Situationen ihre Stärke ausspielt. Hier kommt aktuell nach meinem Empfinden kein Hersteller ran (außer vielleicht HTC selbst mit dem Desire Eye).

- Display und Boomsound-Lautsprecher -
Das Display ist qualitativ sehr gut. Es ist etwas heller als das des M7, die Blickwinkel sind in etwa ähnlich (also ebenfalls sehr gut). Die Farben werden sehr natürlich und klar dargestellt, die Kontraste sind nicht zu hoch, weiß ist wirklich weiß und der Schwarzwert ist ebenfalls sehr gut.
Die Boomsound-Lautsprecher sind beim M9 noch mal besser als beim M7. Es gibt zwei verschiedene Modi, den Standard- und den Theatermodus. Beide klingen sehr gut, der Theatermodus gefiel mir für Livemusik sehr, da er es tatsächlich schafft, einen gewissen räumlichen Eindruck zu vermitteln. Natürlich sind die Lautsprecher im Vergleich zu einer richtigen Stereoanlage nur Tröten, aber sie sind doch die mit Abstand besten Lautsprecher im Smartphone-Segment. Ich persönlich will seit dem M7 nicht mehr darauf verzichten, gerade bei meinem iPad stört mich die Platzierung der Lautsprecher an der unteren Kante manchmal doch sehr.

- Akku -
Zur Akkulaufzeit kann ich aktuell noch nichts abschließendes sagen, dafür hab ich das Gerät noch nicht lang genug. Aber meine Erfahrungen an den jeweiligen Tagen: Vorgestern hab ich das M9 um ca. 10 Uhr vom Strom genommen, um 19 Uhr war es leer. In dieser Zeit war das Display fast dauerhaft eingeschaltet, ich hab diverse Apps installiert, sehr, sehr viel fotografiert, Musik über die Lautsprecher widergegeben usw.
Gestern hielt das Gerät den ganzen Tag über, dabei hab ich ebenfalls sehr viel daran rum gespielt, ich habe Musik über Bluetooth gehört, Fotos gemacht usw. An beiden Tagen natürlich viel WhatsApp, ich hab telefoniert usw. Insgesamt bin ich mit der Laufzeit also wirklich sehr zufrieden und erwarte da noch einiges durch Updates.
Übrigens kann ich jedem nur das HTC Quick Charge-Netzteil (TC P1000) ans Herz legen. Aus einem ersten Test kann ich sagen, dass ich den Akku innerhalb einer Stunde von 0 auf 76 Prozent aufladen konnte.

- Fazit -
Ich bin mit dem Gerät wirklich äußerst zufrieden. Im Vergleich zu meinem M7 ist es eine enorme Steigerung. Die Verarbeitung sucht seines gleichen, die Performance ist wirklich 1a und Sound, Display und Akkulaufzeit sind wunderbar. Die Kamera macht am Tage sehr gute Aufnahmen, nur in der Nacht noch nicht. Da muss HTC noch mal ran und durch ein Update eine Verbesserung bringen. Insgesamt ist das Gerät aber wirklich mit das beste, was der Markt zu bieten hat. Es stellt keine Revolution dar, was teilweise kritisiert wurde, das muss es aber auch nicht. Es hat alles was man braucht und was sinnvoll ist, auf unnötige unausgereifte Spielereien, womit manch anderer Hersteller seine Geräte vollballert, verzichtet HTC dankenswerterweise. Ich bin zufrieden und kann das Gerät nur empfehlen!

Und für Freunde von Pro- und Kontralisten, hier nur für euch. :D
Pros:
- Geiles Design, an die aktuell kein anderer Hersteller ran kommt
- Wunderbare Verarbeitung, die keine Kritik zulässt
- Qualitativ sehr gutes, helles und blickwinkelstabiles Display
- Superflüssige, konkurrenzlose Performance, praktisch völlig frei von irgendwelchen Rucklern
- Konkurrenzlose Frontlautsprecher
- Gute Konnektivität (Mobilfunk, WLAN, Bluetooth)
- Sehr umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten
- Kamera erzeugt am Tage sehr gelungene Fotos
- Hervorragende Frontkamera
- Tap to wake-Funktion, mit der sich das Display einschalten und das Gerät entsperren lässt

Neutral:
- Kamera neigt manchmal dazu, Fotos überzubelichten
- Akkulaufzeit geht völlig in Ordnung und liegt auf dem Niveau des Vorgängers, hier ist aber noch Luft nach oben

Negatives:
- Kamera neigt bei dunklen Aufnahmen zu starkem Rauschen, gleichzeitig werden Bilder mit einem Weichzeichner extrem glattgebügelt. Hier muss softwareseitig noch einiges angepasst werden, da mit manuellen Einstellungen deutlich bessere Ergebnisse zu erzielen sind
- Dass es noch immer nicht möglich ist, mehr als 12 Apps in einen Ordner zu packen, verstehe ich nicht
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 9, 2016 3:39 PM CET


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum!, 20. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Leben lang hab ich immer von einem solch fantastischen Ablaufschlauf für meine Waschmaschiene geträumt. Es war praktisch das erste Wort, dass ich als kleines Kind sprechen konnte.
Und doch hätte ich nie gedacht, solch ein tolles Produkt einmal in den Händen zu halten. Diese Flexibilität bei gleichzeitig vollkommener Dichte, das schafft sonst niemand. Einfach toll!


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56 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Freunde der ausgewogenen Klangwiedergabe, 20. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Ich weiß, dass ich mit einer mittelmäßigen Bewertung nicht den Nerv vieler hier treffe. Würde mich freuen, nicht allein deswegen schon kategorisch negativ gevotet zu werden.

Schon im ersten Satz meiner Rezension will ich meiner eigenen Titelzeile wiedersprechen. Ich mag keine neutral abgestimmten Kopfhörer. Und das ich sowas hier nicht erhalte, war mir auch klar, als ich mir den Kopfhörer kaufte. Ich mag es, wenn Kopfhörer den Bass auf eine knackige Art und Weise betonen, man die "Kicks" richtig im Kopf spürt. Auch mag ich an sich eine gewisse präsenz des Basses. In der Hoffnung, einen solchen Kopfhörer zu erhalten, bestellte ich diesen.

Optik & Material
Fangen wir von außen an. Der Kopfhörer sieht okay aus. Nicht mehr, nicht weniger. Er ist keine Designbombe, auch wenn die roten Akzente und der metallene Kopfbügel durchaus positiv anzumerken sind. Die Ohrpolster sind angenehm weich, sehen meiner Meinung nach aber etwas billig aus. Störender finde ich aber den angerauten Kunststoff, aus dem das Gehäuse der Ohrmuscheln besteht. Er macht einen billigen Eindruck. Dass dies besser geht, hat Sony bereits bei vielen anderen Modellen bewiesen, beispielsweise dem Sony MDR1RBT. Dort ist der Kunststoff glatter und nach meinem Kenntnisstand mit einer Soft-Touch-Oberfläche überzogen, was sich sehr angenehm anfühlt und deutlich hochwertiger wirkt. Schade, dass man hier nicht dazu gegriffen hat. Auch die Bedienknöpfe sind nicht grad super gelöst. Hier hat Jabra bei ihren Revo-Kofhörern zum Beispiel eine äußerst gelungene Umsetzung gebracht.
Insgesamt bin ich der Meinung, dass man hier für einen Kaufpreis jenseits der 100 Euro besseres erwarten könnte. Als Beispiel ist hier für mich Phillips zu nennen.

Verbindung & Funktionen
Die Herstellung der Bluetooth-Verbindung war gar kein Problem. Kopfhörer eingeschaltet, dann das Smartphone für zwei-drei Sekunden an diesen gehalten und dank NFC war die Bluetooth-Verbindung praktisch auch schon hergestellt. Entsprechendes Smartphone mit NFC wird hierfür natürlich benötigt. Aber auch sonst stellt das ganze keine Herausforderung dar. Bluetooth eingeschaltet und nach Geräten gesucht, den Kopfhörer mitgeteilt, dass er sein Signal zur Verfügung stellen soll und dann musste man ihn nur noch auswählen.
Positiv zu erwähnen ist es, dass Sony bei den Bedienelementen am Kopfhörer auf eine plattformübergreifende Funktion gesetzt hat. Das bedeutet, die Elemente funktionieren sowohl unter Android, als auch unter iOS problemlos. Keine Selbstverständlichkeit, oftmals haben die Hersteller Verträge mit Apple, sodass die Bedienelemente unter Android nur sehr eingeschränkt funktionieren. Negativ zu erwähnen ist hier beispielsweise Sennheiser bei den Momentum-Kopfhörern.
Ansonsten sind die Bedienelemente an den Sony's ziemlich fummelig und klein, was schade ist. Ich verweise noch mal auf das wirklich gelungene Konzept der Jabra Revo's.

Klang
Sind alle bisher genanten Dinge im Zweifel zu verkraften, ist der Klang natürlich das Kernelement eines Kopfhörers.
Ich hatte mir deutlich mehr erhofft. Der Klang ist durchaus basslastig. Allerdings auf keine all zu angenehme Art. Er ist nicht klar und knackig, sondern viel eher dumpf. Er legt sich wie eine dunkle Wolke über die gesamte Musik und lässt viel Klarheit in der Musik vermissen. Mitten und Höhen werden geschluckt, was den Hörgenuss zusätzlich mindert. Allgemein zu denen: Bass ist leider wirklich die "Spezialität" dieser Kopfhörer. An Mitten und Höhen hat man allerdings leider nicht immer gedacht, weshalb diese auch nicht gut zur Geltung kommen.
Es klingt jetzt härter, als es der Fall ist. Sonst hätte ich ja auch keine drei Sterne gegeben. Aber für meinen Musikgeschmack, der sich sehr stark im Indie- und Alternative-Bereich abspielt, ist der Kopfhörer leider kaum zu gebrauchen. Da hab ich schon deutlich besseres gehört.
Es gibt zudem einen Bass Boost-Knopf am Kopfhörer. Dieser ist, sorry, einfach ein schlechter Witz. Mit Sicherheit, der Bass hat dadurch noch mehr Boost. Allerdings in einer klanglichen Qualität, die eher an Beats-Kopfhörer erinnern lässt. Und was das qualitativ bedeutet weiß jeder, der sich etwas mit Kopfhörern beschäftigt hat. Absolute Spielerei und für eine echte Wiedergabe des Klangs wirklich absolut null zu gebrauchen, das muss so deutlich gesagt werden.

Alles in allem: Ich hatte mir wirklich mehr erhofft. Aber für diesen Preis kann ich es niemandem empfehlen, sich den Kopfhörer zu kaufen. Da hat die Konkurrenz einfach besseres auf den Markt gebracht in letzter Zeit.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2015 10:49 PM MEST


Achterbahn (Deluxe Edition)
Achterbahn (Deluxe Edition)
Preis: EUR 11,97

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu alter Stärke!, 26. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Achterbahn (Deluxe Edition) (Audio CD)
In den letzten Alben konnte man immer wieder mal lesen, dass Leute das Gefühl hatten, die Lieder der Wise Guys nehmen qualitativ ab und werden flacher, die Texte seien nicht mehr so raffiniert lustig und irgendwie nicht mehr so tiefgründig.
In Teilen musste ich diesen Leuten damals recht geben. Um so größer waren meine Hoffnungen bei dem neuen Album, nachdem ich einige neue Songs bereits auf Konzerten gehört hatte.
Ach ja: Ich kann die Bewertung bereits jetzt schreiben, da mein Album einen Tag früher ankam. Dadurch hatte ich genug Zeit, es mir anzuhören. ;)

Inzwischen kann ich sagen: Es ist den Jungs geglückt! Dieses Album übertrifft Zwei Welten, wie auch Klassenfahrt, deutlich!
Es sind viele Kleinigkeiten, die es besser machen. Das fängt mit Andrea an, der wirklich ein unglaublich begabter Bass ist, zudem wirken die Lieder nicht mehr so überladen. Bei den alten Alben gab es bei manch einem Lied teilw. zehn parallele Tonspuren, was zu auffällig war und klanglich nicht passte, wenn man die Fünf auch live schon häufiger gesehen hat. Auch dies ist ihnen hier deutlich besser gelungen.
'Achterbahn' ist als Opener sehr gelungen und wird live denke ich noch besser wirken. Nach am Anfang endlich wieder ein Lied, was einen gleich zu Konzertbeginn richtig mitreißen könnte. Ansonsten ist das Lied inhaltlich natürlich... es ist halt ein Lied über das Achterbahnfahren. :D
'Ein dickes Ding' ist, wie auch 'Das Sägewerk Bad Segeberg' ein typisches Wise Guys-Lied. Herrlich bescheuert, wirre Textwendungen und inhaltlich einfach unglaublich witzig. Diese Art Humor hat mir auf den letzten Alben gefehlt, um so schöner, dass sie dorthin zurück gefunden haben.
Musikalisch unglaublich spannend finde ich 'Ans Ende der Welt', in dieser Art gab es noch keinen Song der Band. Ich kann ihn nicht beschreiben, für mich ist es musikalisch aber der mit Abstand beste Song auf dem Album.
'Keine gute Idee' lässt einen fast etwas nostalgisch werden, da es an ältere Songs wie 'Alles im grünen Bereich' erinnert. Der Text ist jetzt nicht tiefgehend, aber macht gute Laune und ähnelt in seiner Art ein wenig 'Ich weiß nicht, was ich will' vom letzten Album.
'Generation Hörgerät' ist ein Partysong und perfekt für Konzerte geeignet, da er live die Leute wirklich zum Mitfeiern animieren dürfte. Mir gefällt er sehr, da er auch textlich überzeugt!
Für mich der schlechteste Song auf dem Album ist 'Alles so schön bunt hier'. Er wirkt total lahm und drückend depressiv - das Gegenteil von dem, was der Titel suggeriert.
'Dankbar für die Zeit' ist ein schwieriger Song. Dies mein ich aber absolut positiv. Ich finde, das Thema Tod ist wahnsinnig schwer zu besingen und Dän hat es textlich echt getroffen - hut ab.
'Immer für dich da' ist ein schöner Abschluss für das Album. Auch ist es schön, Sari mal wieder bei einem Lied singen zu hören, dass etwas ernster und nicht ganz so lustig ist. Ein Lied, welches einen glücklich macht, wenn es einem grad nicht so gut geht.

Im Übrigen lohnt es sich definitiv, die Deluxe-Version des Albums zu kaufen! Mit 'Ich weiß nicht, was ich singe' und 'Der Spargelstecher von Vögelsen' sind zwei sehr geniale Songs dabei, die als Studioversion tatsächlich nicht so wirken würden aber live einfach geil sind! :D
'Multiplex' ist zudem ein weiteres Highlight auf dem Album für mich. Ein schwieriger Titel, der live nicht funkionieren würde und auch auf CD irgendwie... verwirrend, ja fast befremdlich wirkt, aber trotzdem in seiner Komplexität genial und einmalig ist!
Zudem befindet sich im Deluxe-Teil der meiner Meinung nach beste Song auf dem Album. Obwohl es nur eine Demo ist, verursacht 'Frei' schon im Intro eine Gänsehaut bei mir. Das Arrangement ist schlicht genial und der Text ist es ebenfalls. Schade, dass das Lied nicht richtig aufgenommen wurde - es ist wahnsinnig toll!

Abschließend will ich sagen, dass den Wise Guys mit diesem Album wieder ein großer Wurf gelungen ist, der sich wirklich hören lässt! Ich freu mich schon aufs nächste Konzert! :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 7, 2014 1:42 AM MEST


Samsung UE50F6500 126 cm (50 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Samsung UE50F6500 126 cm (50 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sony KDL50W685 vs. Samsung UE50F6500, 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem neuen Fernseher (ich hatte bisher den Samsung UE40D5700, welcher mir mittlerweile aber zu klein ist) fiel die Wahl zuerst auf den Samsung UE50F6500. Nachdem der erste aber Probleme hatte (welche, erkläre ich weiter unten) und auch das Ersatzgerät ähnliche Mängel aufwies, habe ich mir den Sony KDL50W685 gekauft und bin begeistert. Beide Geräte werde ich in der Rezension mal vergleichen.

Optik:
Was das Äußere angeht, hat mich der Sony von Beginn an überzeugt. Der sehr dünne Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium, was optisch schon sehr viel her macht. Dazu der ebenfalls sehr schlanke und dadurch elegante Metall-Standfuß und das beleuchtete Logo (lässt sich auf Wunsch auch abschalten), insgesamt hat man das Gefühl, ein deutlich höherpreisiges Gerät zu besitzen.
Auch der Samsung gefällt mir optisch, kommt aber nicht an den Sony heran. Er hat ebenfalls einen sehr dünnen Rahmen, dieser ist aber aus Kunststoff. Der Standfuß wirkt zudem im Vergleich sehr klobig und massiv, ist zudem größtenteils aus Kunststoff.

Einrichtung & Software:
Zur Einrichtung ist nicht viel zu sagen. Diese ging bei beiden Herstellern einfach von der Hand, sollte auch für unbedarfte Anwender überhaupt kein Problem darstellen.
Bei der Software unterscheiden sich beide Hersteller. Zunächst zu den Einstellungen: Bei Samsung findet man sämtliche Einstellungen.. in den Einstellungen. Zwar muss man immer mal etwas suchen aufgrund vieler verschachtelter (und manchmal wenig aussagekräftiger) Menüpunkte, letzlich weiß man aber in etwa, wo man alles findet.
Sony hat aus irgendwelchen Gründen zwei Einstellungs-Bereiche. Einmal über die Optionen-Taste auf der Fernbedienung, dort finden sich Einstellungen für Bild, Bild-Ein/Ausgänge & Ton, zudem finden sich Einstellungen unter Home -> Einstellungen für TV-Signal-Eingänge, Senderlisten, HDDs etc. Zu Beginn ist dies verwirrend und man muss immer mal suchen, wo jetzt welche Einstellungen zu finden sind. Gewöhnt man sich mit der Zeit aber dran - trotzdem von Samsung etwas besser gelöst.

Wo ich vorher skeptisch war, war die Arbeitsgeschwindigkeit des Sonys. Ein Bekannter von mir hat einen etwa 2 Jahre alten Sony aus der damals hochpreisigen Geräteklasse und dieser ist echt grottig langsam. Wenn ich bei dem Gerät einen Sender gewechselt hab, war ich bei meinem alten Samsung in dieser Zeit schon fünf Sender weiter, das wäre für mich damals ein KO-Kriterium gewesen. Hier hat Sony aber massiv auf- und Samsung sogar überholt. Der Fernseher reagiert flott und zackig in Menüs, auch das Umschalten geht gut von der Hand, hier braucht Samsung teilw. länger, speziell in den SmartTV-Funktionen ruckelt es bei Samsung häufiger merklich. Auch der Sony braucht hier seine Zeit, ist aber insgesamt doch ne Ecke schneller.
Wo wir bei den SmartTV-Funktionen wären: Hier nehmen sich beide Fernseher wenig. Samsung hat klar mehr Apps u.ä., aber das meiste ist Quatsch, den niemand braucht. Die wichtigen Apps der VoD-Portale haben beide Geräte, und damit kein falscher Eindruck entsteht: Auch der Sony hat eine Menge an Apps. Außerdem wirkt der SmartTV-Bereich bei Samsung sehr überladen und teilw. nicht so richtig ausgereift (das erwähnte Ruckeln etc.). Insgesamt liegen hier beide Hersteller für mich gleich auf, auch wenn Samsung wie erwähnt mehr Apps hat.. Nur ganz ehrlich - brauchen tut die doch niemand.. ;) Das einzige, was ich bei Sony vermisse, ist eine Spotify Connect-App, welche beim Samsung vorhanden ist (aber lahm wie sonst was).

Bild:
Natürlich das wichtigste Kriterium. Kurz gesagt: Beide Geräte stellen ein sehr gutes Bild da, beide Hersteller unterscheiden sich jedoch auch ein wenig. Der Sony stellt Farben sehr natürlich da und hat dadurch das für mich schönere Bild. Samsung hat die knalligeren Farben, da sie die Kontraste ziemlich hochballern. Sieht auch nicht schlecht aus, der Sony wirkt aber vom Bild her einfach runder und angenehmer. Man muss aber sagen, dass sich hier durch diverse Einstellungen auch viel drehen lässt. Daher wie gesagt, ein sehr gutes Bild liefern beide Hersteller.
Was Sony besser macht ist die Darstellung von SD-Material. Sony schafft es, ein überraschend gutes Bild zu liefern ohne Artefakte und Pixelmatsch. Der Grund dafür ist, dass das SD-Bild ein wenig weichgezeichneter ist, als bei Samsung. Das SD-Bild ist Samsung ist dadurch theoretisch einen Tick schärfer, dadurch aber teilw. sehr verpixelt, weshalb man da nichts gewonnen hat, im Gegenteil.

Zudem sind mir bei Samsung des öfteren Micro-Ruckler im Bild aufgefallen (jetzt unabhängig von SD & HD), gerade bei schnellen Kameraschwenks, das störte mich teilw. sehr (davon findet man auch einiges im Netz).

Beim Fußball gucken ist der Sony übrigens top, keine Schlieren, kein Nachziehen, alles wird sauber und perfekt dargestellt. Zum Samsung kann ich hier nichts sagen, habe mit diesem kein Fußball geschaut.

3D:
Samsung nutzt Aktiv-3D, Sony Passiv-3D. Ich persönlich bevorzuge keine der beiden Techniken und kann daher dazu auch wenig sagen, dazu gibt es auch bereits genug im Netz. Ich bemerke kein störendes Flimmern beim Aktiv-3D auch auch das Gewicht der Brillen stört mich nicht. Stören tut mich beim Aktiven, dass das Bild deutlich verdunkelt wird (daran ist die Brille Schuld), auch sollten keine Lichtquellen im Raum eingeschaltet sein. Dafür hat man Full HD-3D, während man beim Passiven einen gewissen Sitzabstand einhalten muss, da man sonst die horizontalen Linien sehen kann (kann es nicht besser erklären aber man sieht dann schon, was ich mein). Dafür hab ich das Gefühl, dass beim Passiven der 3D-Effekt ein wenig besser ist. Wie auch immer, für mich waren hier beide Geräte gleich gut, ich könnte keinen genauen Favoriten nennen.

Clouding, Flashlights, Banding, DSE etc.:

Kommen wir zu dem Punkt, bei dem Samsung für mich verloren hat. Beide Geräte des Herstellers litten unter massivem Flashlight-Effekt. Ich kannte das von meinem alten Samsung, welcher das in beiden oberen Ecken hatte, war aber nicht all zu störend und eigentlich nur bei Betrachtung von der Seite erkennbar. Bei den beiden F6500 war dies aber mittig im Bild (genauer: aus dem Rahmen, in dem die LED's platziert sind scheint Licht weiß ins Bild) und war auch bei Betrachtung von vorn noch erkennbar, wodurch der Samsung für mich unbrauchbar war, denn es schien bei dunklen Bildern dauerhaft von unten ein Lichtkegel ins Bild. Beim ersten F6500 waren es sogar drei, zwei oben und einer unten, beim zweiten F6500 war es nur einer von unten, der dafür aber bis nach oben durch schien. Dies hat das Fernseh"erlebnis" massiv beeinträchtigt. Beide Geräte litten auch unter Clouding, dies war aber in diesem Fall noch das kleinere Übel. Das ganze übrigens bei Helligkeitsstufe 11 (von 20). Von vorne wäre es im Zweifel irgendwie noch erträglich gewesen, von der Seite war es aber ganz schlimm und leider gucke ich häufiger mal seitlich auf den Fernseher, wenn ich am Schreibtisch und nicht auf dem Sofa sitze. Zudem hatte der zweite Samsung einen starken Dirty-Screen-Effect (DSE).
Wie siehts beim Sony aus? Fast perfekt! Von vorn betrachtet ist das Bild perfekt. Kein Clouding, keine Flashlights, kein DSE, kein Banding - einfach top! Wenn man von der Seite guckt, gibt es minimale Flashlight aus der rechten unteren Ecke. Grund dafür ist, dass Sony auch in der Ecke LED's verbaut und hier etwas zu viel Licht auftreten kann. Samsung löst dies, indem sie dort LED's weglassen - dafür hat man bei hellen Bildern in den Ecken dann kleine schwarze Flecken. Zurück zum Sony: Das ganze ist so gering, dass es mich wirklich nicht stört. Daher kann ich hier nur sagen: Top! Ich bin begeistert!

Ton:
Zunächst, bei mir läuft der Ton über meine HiFi-Anlange, der Fernseher ist am AVR (Yamaha RX-V771) angeschlossen. Für mich klingen beide Fernseher gleich schlecht... :D Für mich wären die integrierten Lautsprecher bei beiden Geräten nichts, einen Unterschied zwischen Sony und Samsung konnte ich hier nicht ausmachen. Wenn man aber den Ton über ne HiFi-Anlage nicht gewohnt ist, dürfte er okay sein. Wirklich viel kann man von solch kleinen Lautsprechern aber nicht erwarten.

Fazit:
Beide Geräte sind prinzipiell (sehr) gut. Beide haben eine gute Optik, ein gutes Bild, gutes 3D und eine gute Software. In fast jedem dieser Bereiche ist Sony aber für mich einen Zacken besser, das Gerät wirkt einfach weiter entwickelt, bei Samsung hab ich häufiger das Gefühl, dass sie noch nicht zu 100% ausgereifte Technik auf den Markt werfen. Völlig unten durch ist Samsung für mich aber wegen der beschriebenen Flashlight- & Clouding-Probleme, deshalb bekommt er auch nur zwei Sterne.
Dem Sony kann ich mit gutem Gewissen fünf Sterne geben, für diesen Preis ist es ein absolut geniales Gerät!


Sony BRAVIA KDL-50W685 126 cm (50 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Sony BRAVIA KDL-50W685 126 cm (50 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)

81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony KDL50W685 vs. Samsung UE50F6500, 4. Dezember 2013
Auf der Suche nach einem neuen Fernseher (ich hatte bisher den Samsung UE40D5700, welcher mir mittlerweile aber zu klein ist) fiel die Wahl zuerst auf den Samsung UE50F6500. Nachdem der erste aber Probleme hatte (welche, erkläre ich weiter unten) und auch das Ersatzgerät ähnliche Mängel aufwies, habe ich mir den Sony KDL50W685 gekauft und bin begeistert. Beide Geräte werde ich in der Rezension mal vergleichen.

Optik:
Was das Äußere angeht, hat mich der Sony von Beginn an überzeugt. Der sehr dünne Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium, was optisch schon sehr viel her macht. Dazu der ebenfalls sehr schlanke und dadurch elegante Metall-Standfuß und das beleuchtete Logo (lässt sich auf Wunsch auch abschalten), insgesamt hat man das Gefühl, ein deutlich höherpreisiges Gerät zu besitzen.
Auch der Samsung gefällt mir optisch, kommt aber nicht an den Sony heran. Er hat ebenfalls einen sehr dünnen Rahmen, dieser ist aber aus Kunststoff. Der Standfuß wirkt zudem im Vergleich sehr klobig und massiv, ist zudem größtenteils aus Kunststoff.

Einrichtung & Software:
Zur Einrichtung ist nicht viel zu sagen. Diese ging bei beiden Herstellern einfach von der Hand, sollte auch für unbedarfte Anwender überhaupt kein Problem darstellen.
Bei der Software unterscheiden sich beide Hersteller. Zunächst zu den Einstellungen: Bei Samsung findet man sämtliche Einstellungen.. in den Einstellungen. Zwar muss man immer mal etwas suchen aufgrund vieler verschachtelter (und manchmal wenig aussagekräftiger) Menüpunkte, letzlich weiß man aber in etwa, wo man alles findet.
Sony hat aus irgendwelchen Gründen zwei Einstellungs-Bereiche. Einmal über die Optionen-Taste auf der Fernbedienung, dort finden sich Einstellungen für Bild, Bild-Ein/Ausgänge & Ton, zudem finden sich Einstellungen unter Home -> Einstellungen für TV-Signal-Eingänge, Senderlisten, HDDs etc. Zu Beginn ist dies verwirrend und man muss immer mal suchen, wo jetzt welche Einstellungen zu finden sind. Gewöhnt man sich mit der Zeit aber dran - trotzdem von Samsung etwas besser gelöst.

Wo ich vorher skeptisch war, war die Arbeitsgeschwindigkeit des Sonys. Ein Bekannter von mir hat einen etwa 2 Jahre alten Sony aus der damals hochpreisigen Geräteklasse und dieser ist echt grottig langsam. Wenn ich bei dem Gerät einen Sender gewechselt hab, war ich bei meinem alten Samsung in dieser Zeit schon fünf Sender weiter, das wäre für mich damals ein KO-Kriterium gewesen. Hier hat Sony aber massiv auf- und Samsung sogar überholt. Der Fernseher reagiert flott und zackig in Menüs, auch das Umschalten geht gut von der Hand, hier braucht Samsung teilw. länger, speziell in den SmartTV-Funktionen ruckelt es bei Samsung häufiger merklich. Auch der Sony braucht hier seine Zeit, ist aber insgesamt doch ne Ecke schneller.
Wo wir bei den SmartTV-Funktionen wären: Hier nehmen sich beide Fernseher wenig. Samsung hat klar mehr Apps u.ä., aber das meiste ist Quatsch, den niemand braucht. Die wichtigen Apps der VoD-Portale haben beide Geräte, und damit kein falscher Eindruck entsteht: Auch der Sony hat eine Menge an Apps. Außerdem wirkt der SmartTV-Bereich bei Samsung sehr überladen und teilw. nicht so richtig ausgereift (das erwähnte Ruckeln etc.). Insgesamt liegen hier beide Hersteller für mich gleich auf, auch wenn Samsung wie erwähnt mehr Apps hat.. Nur ganz ehrlich - brauchen tut die doch niemand.. ;) Das einzige, was ich bei Sony vermisse, ist eine Spotify Connect-App, welche beim Samsung vorhanden ist (aber lahm wie sonst was).

Bild:
Natürlich das wichtigste Kriterium. Kurz gesagt: Beide Geräte stellen ein sehr gutes Bild da, beide Hersteller unterscheiden sich jedoch auch ein wenig. Der Sony stellt Farben sehr natürlich da und hat dadurch das für mich schönere Bild. Samsung hat die knalligeren Farben, da sie die Kontraste ziemlich hochballern. Sieht auch nicht schlecht aus, der Sony wirkt aber vom Bild her einfach runder und angenehmer. Man muss aber sagen, dass sich hier durch diverse Einstellungen auch viel drehen lässt. Daher wie gesagt, ein sehr gutes Bild liefern beide Hersteller.
Was Sony besser macht ist die Darstellung von SD-Material. Sony schafft es, ein überraschend gutes Bild zu liefern ohne Artefakte und Pixelmatsch. Der Grund dafür ist, dass das SD-Bild ein wenig weichgezeichneter ist, als bei Samsung. Das SD-Bild ist Samsung ist dadurch theoretisch einen Tick schärfer, dadurch aber teilw. sehr verpixelt, weshalb man da nichts gewonnen hat, im Gegenteil.

Zudem sind mir bei Samsung des öfteren Micro-Ruckler im Bild aufgefallen (jetzt unabhängig von SD & HD), gerade bei schnellen Kameraschwenks, das störte mich teilw. sehr (davon findet man auch einiges im Netz).

Beim Fußball gucken ist der Sony übrigens top, keine Schlieren, kein Nachziehen, alles wird sauber und perfekt dargestellt. Zum Samsung kann ich hier nichts sagen, habe mit diesem kein Fußball geschaut.

3D:
Samsung nutzt Aktiv-3D, Sony Passiv-3D. Ich persönlich bevorzuge keine der beiden Techniken und kann daher dazu auch wenig sagen, dazu gibt es auch bereits genug im Netz. Ich bemerke kein störendes Flimmern beim Aktiv-3D auch auch das Gewicht der Brillen stört mich nicht. Stören tut mich beim Aktiven, dass das Bild deutlich verdunkelt wird (daran ist die Brille Schuld), auch sollten keine Lichtquellen im Raum eingeschaltet sein. Dafür hat man Full HD-3D, während man beim Passiven einen gewissen Sitzabstand einhalten muss, da man sonst die horizontalen Linien sehen kann (kann es nicht besser erklären aber man sieht dann schon, was ich mein). Dafür hab ich das Gefühl, dass beim Passiven der 3D-Effekt ein wenig besser ist. Wie auch immer, für mich waren hier beide Geräte gleich gut, ich könnte keinen genauen Favoriten nennen.

Clouding, Flashlights, Banding, DSE etc.:

Kommen wir zu dem Punkt, bei dem Samsung für mich verloren hat. Beide Geräte des Herstellers litten unter massivem Flashlight-Effekt. Ich kannte das von meinem alten Samsung, welcher das in beiden oberen Ecken hatte, war aber nicht all zu störend und eigentlich nur bei Betrachtung von der Seite erkennbar. Bei den beiden F6500 war dies aber mittig im Bild (genauer: aus dem Rahmen, in dem die LED's platziert sind scheint Licht weiß ins Bild) und war auch bei Betrachtung von vorn noch erkennbar, wodurch der Samsung für mich unbrauchbar war, denn es schien bei dunklen Bildern dauerhaft von unten ein Lichtkegel ins Bild. Beim ersten F6500 waren es sogar drei, zwei oben und einer unten, beim zweiten F6500 war es nur einer von unten, der dafür aber bis nach oben durch schien. Dies hat das Fernseh"erlebnis" massiv beeinträchtigt. Beide Geräte litten auch unter Clouding, dies war aber in diesem Fall noch das kleinere Übel. Das ganze übrigens bei Helligkeitsstufe 11 (von 20). Von vorne wäre es im Zweifel irgendwie noch erträglich gewesen, von der Seite war es aber ganz schlimm und leider gucke ich häufiger mal seitlich auf den Fernseher, wenn ich am Schreibtisch und nicht auf dem Sofa sitze. Zudem hatte der zweite Samsung einen starken Dirty-Screen-Effect (DSE).
Wie siehts beim Sony aus? Fast perfekt! Von vorn betrachtet ist das Bild perfekt. Kein Clouding, keine Flashlights, kein DSE, kein Banding - einfach top! Wenn man von der Seite guckt, gibt es minimale Flashlight aus der rechten unteren Ecke. Grund dafür ist, dass Sony auch in der Ecke LED's verbaut und hier etwas zu viel Licht auftreten kann. Samsung löst dies, indem sie dort LED's weglassen - dafür hat man bei hellen Bildern in den Ecken dann kleine schwarze Flecken. Zurück zum Sony: Das ganze ist so gering, dass es mich wirklich nicht stört. Daher kann ich hier nur sagen: Top! Ich bin begeistert!

Ton:
Zunächst, bei mir läuft der Ton über meine HiFi-Anlange, der Fernseher ist am AVR (Yamaha RX-V771) angeschlossen. Für mich klingen beide Fernseher gleich schlecht... :D Für mich wären die integrierten Lautsprecher bei beiden Geräten nichts, einen Unterschied zwischen Sony und Samsung konnte ich hier nicht ausmachen. Wenn man aber den Ton über ne HiFi-Anlage nicht gewohnt ist, dürfte er okay sein. Wirklich viel kann man von solch kleinen Lautsprechern aber nicht erwarten.

Fazit:
Beide Geräte sind prinzipiell (sehr) gut. Beide haben eine gute Optik, ein gutes Bild, gutes 3D und eine gute Software. In fast jedem dieser Bereiche ist Sony aber für mich einen Zacken besser, das Gerät wirkt einfach weiter entwickelt, bei Samsung hab ich häufiger das Gefühl, dass sie noch nicht zu 100% ausgereifte Technik auf den Markt werfen. Völlig unten durch ist Samsung für mich aber wegen der beschriebenen Flashlight- & Clouding-Probleme, deshalb bekommt er auch nur zwei Sterne.
Dem Sony kann ich mit gutem Gewissen fünf Sterne geben, für diesen Preis ist es ein absolut geniales Gerät!
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2014 11:05 AM MEST


Antidepressivum
Antidepressivum
Preis: EUR 1,29

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht das einzige rezeptfreie Antidepressivum ;-), 26. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Antidepressivum (MP3-Download)
Okay, eigentlich könnte man denken, ich kann zu dem Lied noch gar nicht viel schreiben. Schließlich ist es erst seid einigen Minuten käuflich erwerblich (und ja, ich bin so verrückt und hab es um Punkt 0 Uhr gekauft, weil ich es nicht abwarten konnte). :D
Aber dieses Lied verbreitet in mir grad so eine gute Laune, das ist echt super. :) Mein absoluter Sommerhit für dieses Jahr, schon jetzt!
Kannte einen Ausschnitt des Liedes schon aus dem neuen Trailer zur Wise Guys-Tour und das klang schon vielversprechend und mein Eindruck wurde voll bestätigt!
Das Lied sprüht voll positiver Energie, der Text gefällt mir, echt klasse! (Nur etwas länger dürfte es gern sein :P.)
Von mir 5 Sterne dafür!


Antidepressivum
Antidepressivum
Preis: EUR 1,29

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht das einzige rezeptfreie Antidepressivum ;-), 26. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Antidepressivum (MP3-Download)
Okay, eigentlich könnte man denken, ich kann zu dem Lied noch gar nicht viel schreiben. Schließlich ist es erst seid einigen Minuten käuflich erwerblich (und ja, ich bin so verrückt und hab es um Punkt 0 Uhr gekauft, weil ich es nicht abwarten konnte). :D
Aber dieses Lied verbreitet in mir grad so eine gute Laune, das ist echt super. :) Mein absoluter Sommerhit für dieses Jahr, schon jetzt!
Kannte einen Ausschnitt des Liedes schon aus dem neuen Trailer zur Wise Guys-Tour und das klang schon vielversprechend und mein Eindruck wurde voll bestätigt!
Das Lied sprüht voll positiver Energie, der Text gefällt mir, echt klasse! (Nur etwas länger dürfte es gern sein :P.)
Von mir 5 Sterne dafür!


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr dichter Nebel ohne unangenehmen Geruch, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Der Nebel ist sehr dicht, extrem langstehend und im Gegensatz zu vielen anderen Produkten hat er auch keinen unangenehmen Geruch. 5 Sterne!


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