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Von Kunden verfasste Rezensionen
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ABBA - The Last Video Ever
ABBA - The Last Video Ever
DVD ~ Abba
Preis: EUR 17,98

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Last Video - Ever!, 12. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: ABBA - The Last Video Ever (DVD)
Im Clip geht es darum, dass vier kleine (ABBA) Puppen in Stockholm anno 1974 einen Musikvertrag aushandeln möchten und deswegen dem Plattenboss Take A Chance Of Me und Dancing Queen im gewohnten Video-Stil vorsingen und -tanzen. Der Plattenboss findet es nicht sehr groovie, gibt ihnen aber noch eine letzte Chace, bei denen die vier Ministars mit Waterloo alles geben :)
Im Video selbst werden auch noch einige Anspielungen auf frühere Stücke oder Alben wie z.B. Ring Ring gemacht. Unterdessen sitzen im Gang noch weitere Stars (darunter auch Cher), die die Musik hören und neugierig werden.
Am Schluss sagt der Plattenboss: "Thank you for the music for the songs you're singing." Aber verabschiedet sich, weil sie nicht big enough sind.
Im Lift treffen sie dann auf die echten ABBA's und wünschen Ihnen viel Glück. Mit den Unterschriften auf schwarzen Bildschirm und The Winner Takes It All endet dann das letzte Video der vier aus Schweden.


No Silence (CD+DVD) (Limitierte Edition)
No Silence (CD+DVD) (Limitierte Edition)
Preis: EUR 10,80

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen No Silence, 4. Juni 2004
André Tannebergers Versuch seine Musik ständig weiterzuentwickeln, schlägt sich nun in seinem fünftem Album (DVD und DJ-Album nicht erwähnt) nieder.
Das wichtigste Kriterium für einen Vocal-Track ist natürlich die Stimme ... und die passen atb-like zu den Melodien.
Besonders die männliche Vocal von Ken Harrison im Track "Sun Goes Down" wurde mal wieder - nach dem einstimmig gehaltenen Vorgängeralbum Addicted To Music - Zeit. In dieser Richtung bleibt aber Drue Williams (out of sight) in "Killer 2000" (auf dem Album Movin' Melodies) ungeschlagen.
Auch kann nach meiner Meinung nach niemand die sphärische Stimme von Roberta Carter Harrison (Titel 9 und 12) ersetzen. Trotz dem ist Tiff Lacey eine sehr gute Wahl gewesen (Track 1 + 2).
Ach ja, und die Tracks an SICH sind selbstverständlich jeder Kritik erhaben. :)
Um den Leuten, die behaupten, André bringe keine Dancfloor-Hits mehr zustande, einen weiteren Grund zu geben:
atb erwähnte in einen Interview mit MTV-VJ Anastacia, dass er in seinem Leben genug Trouble hat, um dies nicht noch auf seine Musik zu legen. Statt dessen gibt er seiner stressgeplagten verwöhnten (hörigen) Zuhörerschaft doch lieber (beachige) chilling-sounds. Ich sag Danke. Denn abdancen kann man auf die Remixe ja ohnehin.
Für diejenigen, die nun keine eindeutige Rezension herauslesen konnten: KAUFEN! Am besten gleich die limitierte Edition mit DVD. Es lohnt sich. Alle Tracks sind auf Ihre Weise einzigartig atb und ein Klangerlebnis. Nur hoffe ich, dass im nächsten Album noch mehr männliches zu hören ist.


K-Pax [UK-Import] [VHS]
K-Pax [UK-Import] [VHS]
VHS

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie? Verrückter? Nicht von dieser Welt?, 30. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: K-Pax [UK-Import] [VHS] (Videokassette)
Verhaftet im Grand Central von New York, weil er keinen Ausweis mit sich führte und sich wirklich sehr sonderbar benahm, wurde der Mann, der sich selbst Prot nennt, in die Geschlossene gesteckt.
Dort trifft er auf Dr. Powell, der sich bis dahin noch nicht bewusst ist, auf welch harte Nuss er da gestoßen ist.
Denn Prot behauptet, vom 1100 Lichtjahre entfernten Planeten K-PAX (den es auch wirklich gibt) gekommen zu sein, um eine Studienreise durchzuführen. Ständig muss er eine Sonnenbrille tragen, weil auf seinem Planeten ewige Dämmerung herrscht und er dadurch fähig ist, UV-Licht zu sehen, was der Laborant ihm nachgewiesen hat.
Viele verzweifelte Versuche später, den offenbar geistig kranken Mann zu seiner Genesung zu verhelfen, schreckt Dr. Powell nicht einmal davor zurück ihn vor einem renommierten Kreis von Astrophysikern lächerlich zu machen... Prot aber schafft es nicht nur, alle mit einem Fragezeichen im Gesicht zu hinterlassen, sondern stellt auch eine bis dato falsche Konstellation seines Sonnensystems richtig.
Trotz alle dem will Powell nicht wahrhaben, dass er einen waschechte Ausserirdischen vor sich hat... und vergisst seine ohnehin schon ramponierte Ehe.
Der Film erzählt von den Stärken und Schwächen des menschlichen Bewusstseins, von Verdrängung und scheinbar unmöglichen Begebenheiten.
Er ist zum Ende hin ziemlich schwer zu verdauen, wenn Dr. Powell das vermeintliche Geheimniss zu lösen scheint.
Es ist ein Kammerspiel, eines von solcher Qualität und emotionaler Tiefe, dass schon lange nicht mehr in unseren Kinos zu sehen war. Leider wurde er durch andere, zeitgleich gestarteten Mainstreamfilme in den Kinos völlig geschluckt.
Übrigens, das Rätsel bleibt, weil selbst nachdem der Abspann gelaufen ist, kann niemand wirklich genau sagen, ob es nun ein Mensch oder ein Ausserirdischer war, der mithalf, eine zerstörte Seele zu retten. Man muss sich nur ein Stichwort merken... Ultraviolettes Licht.


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