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Die Inseln des Ruhms 1: Die Wissende
Die Inseln des Ruhms 1: Die Wissende
Preis: EUR 7,99

4.0 von 5 Sternen Viele Schwächen ... über die man hinwegsehen kann, 11. August 2013
Eine verstoßene Heldin, die in einer Welt lebt in der sie nicht mehr wert ist als ein Tier.
Ein Dunkelmagier, der die Welt vernichten möchte.
Ein gnadenloser Kampf der Mächte der Dunkelheit gegen die des Lichtes.
Alles schon tausend Mal erzählt, alles schon tausend Mal geschrieben. Wieso sollte man es dennoch lesen?

Ich gebe zu, dass ich das Buch nur gekauft habe, weil es ein "preisreduziertes Mängelexemplar" war, und der Preis mir daher günstig erschien, obwohl ich den Klappentext irgendwie schon banal fand, aber heutzutage liest man ohnehin immer das Gleiche. Dieser Klappentext ist aber in sofern besonders, dass er das größte Geheimnis der Geschichte eigentlich schon ganz zu beginn verrät. Liest man z.B. gegen Mitte des Buches noch einmal kurz den Klappentext, weiß man sofort, wer die ominöse Sklavin wirklich ist. Auch Glut wirkt auf mich nicht, als wäre sie der hellste Stern am Himmel, denn wer der Dunkelmagier ist war doch relativ leicht zu erraten. leser die ein wenig mitdenken und sich auf die Materie einlassen wissen schon mindestens 50 Seiten vor der Aufklärung, wer es sein muss. Die Bösewichte sind sehr Plat und verfügen eigentlich über keinen Nahvollziehbaren Antrieb. Sie sind halt böse... und wahnsinnig ... und wahnsinnig böse. Das reicht mir persönlich nicht aus.
Ich muss auch zugeben, dass ich die Briefe, die der Geschichtsschreiber dort schreibt nicht gelesen habe (abgesehen von den 1. beiden) und ich nicht das Gefühl hatte etwas verpasst zu haben. Die Briefe schienen mir die Spannung herauszunehmen.
Ebenfalls haben mich die Klammern gestört, die andauernd gesetzt waren um aus der Geschichte zu reißen und nochmal aufzuzeigen, dass sie das alles erzählt ... an manchen Stellen war das wirklich nervig.

Das waren jetzt aber glaube ich alle negativen Aspekte. Der Plot war nichts besonderes aber zog sich solide durch, Glut war eigentlich ein würdiger Charakter, dessen Leiden und Handlungen nachvollziehbar waren. Auch Flamme war ganz schön herausgearbeitet und ich muss sagen, dass ich teilweise wirklich etwas mit ihr mitgelitten habe und wütnd auf diesen Magier war ... der das alles ja ohne triftigen Grund tat. Naja ... er wollte die Weltherrschaft, okay ... trotzdem.
Was wirklich gepasst hat war die hübsche Szenerie der düsteren und lebensfeindlichen Insel. Die Charaktere passten da zum Großteil gut rein und die hübsche Flamme wirkte wirklich deplaziert. Allerdings war ich auch irgendwann müde immer das eben genannte Adjektiv zu hören. Ja, Flamme muss schon eine heiße Schnecke sein.

Die Brutalität war an manchen Stellen wirklich nach oben geschraubt, wirkte aber nie unrealistisch. Wirklich bekommt man teilweise Mitleid mit den Charakteren. Besonders gefallen hat mir jedoch der Humor, der immer wieder hervorsticht. Ob jetzt aber wirklich die Hälfte der Charaktere Namen wie "Killer", "Glut" oder "Flamme" haben müssen, weiß ich nun nicht, aber das ist wohl Geschmackssache.

Sehr schön ist hingegen das Ende und die Erklärung, warum die Sklavin eigentlich so wichtig ist.
Dem möchte ich hier aber nicht vorweggreifen.

Alles in allem trotz vieler Kritikpunkte eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die ich hiermit gerne empfehlen würde, denn die Schwächen sind leicht zu übersehen, wenn man erstmal ins Gluts Welt eingetaucht ist.

Viel Spaß
Jan


Symphonic
Symphonic
Preis: EUR 10,99

4.0 von 5 Sternen Richtig gut ... aber das ist für JORNs Verhältnisse zu wenig, 9. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Symphonic (Audio CD)
JORN hat für mich die be3ste Stimme , die ich je gehört habe. Und als ich gehört habe, was das für eine CD geworden ist, musste ich sie mir sofort kaufen. Die ersten beiden Lieder sind der Hammer. Gerade einen Song von Dio auf eine neue, erfrischende und so kraftvolle Art zu covern ist eine gewaltige Leistung. Bei vielen anderen Songs fühlt man sich aber - platt gesagt - verarscht. Oft erkennt man sofort, dass hier nur ein wenig untermalt wurde und sonst alles gleich geblieben ist. Das ist eindeutig zu einfach und darf nicht zu JORNs Stil werden. Man konnte ja vorher erkennen, dass er viele Lieder nur aufwärmt, aber das nicht mal gut. Ich hätte mir persönlich mehr Symphonie gewünscht ... im Gegensatz zu vielen anderen. Die Scheibe heißt einfach Symphonic und man hätte aus den Songs sooo viel mehr rausholen können.

Gleichzeitig verstehe ich hier einige Autoren nicht, die sagen, dass hier zu viel mit den Elementen gearbeitet wurde. Ich meine: Bei dem Titel hätte man damit rechnen können.
Viel Schlimmer ist die Umsetzung geworden. Bei "Time to be King" wurden kaum nennenswerte Veränderungen vorgenommen (keine, die den Stil weit genug ändern um dem Album zu entsprechen).

Trotzdem ist die CD natürlich der Hammer, aber man sollte keine Revolution erwarten.
Kaufen lohnt sich dennoch, denn JORn hat es drauf!!

Lg
Jan


THE HUNTER: Medinas Fluch: Staffel 1 | Episode 1
THE HUNTER: Medinas Fluch: Staffel 1 | Episode 1
Preis: EUR 0,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dümmliche, unsympathische Protargonistin und flache Handlung, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erst das Positive:

- es war kostenlos
- es ist einigermaßen gut geschrieben

jetzt das negativere:

- die Story ist absolut lahm, wirkt ungemein gestellt und viele Szenen sind absolut überflüssig, während andere zu kurz sind.
- die Protargonistin wirkt flach und gestellt, weil ihre Geschichte zu wenig beleuchtet und eher eingespielt erzählt wird.
- sie wirkt kindisch und ihre Reaktionen sind teils überzogen oder nicht nachvollziehbar
- der Kampf gegen den Dämon ist lächerlich und man verspürt weder Spannung noch irgendeine Form von interesse
- Schimpfwörter durchziehen den kompletten Text und sind viel zu inflationär gesetzt
- Die Szene mit dem Bruder wirkt wie ein Vorwand und die ganze Story wirkt wie schon einmal erzählt
- es gibt nichts, was überrascht.
- Das Ende ist schwach und Alex wirkt wie ein Statist, der in Folge 2 stirbt. Es entsteht auch zu ihm keinerlei Bindung

Das war jetzt ein Schnelldurchlauf. Leider kann ich nicht mehr positives dazu sagen.
Da es kostenlos ist, kann sich natürlich jeder selbst ein bild machen. Der Schreibstil ist gar nicht so schlecht, nur an ideen mangelt es.

Liebe Grüße
Jan


Call of Duty: Modern Warfare 3 - [PlayStation 3]
Call of Duty: Modern Warfare 3 - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 16,14

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen :( Zielgruppe widerspricht der FSK, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

ich habe mir das Spiel mal zugelegt, weil ich auf langen Spielabenden mit Kumepls mal ein wenig in Teambasierte Gefechte gehen wollte.

Leider ist es absolut unmöglich taktisch vorzugehen. Es bringt nichts langsam über die Maps zu schleichen und zu versuchen hinter feindliche Linien zu kommen. Grund? Es gibt keine feindliche Linie. Man läuft durch die Gegend und versucht schneller zu sein, als der Gegner. Es geht hier nicht um Taktik und Teamplay, sondern um die Tötung seiner Gegner. Es ist absolut sinnlos und das Anspruchsvollste ist das Unterdrücken von Wutausbrüchen, wenn diese Kill-Streaks (oder wie man das schreibt) mal wieder die Map säubern.
Wenn man sich nu7r mal die Stimmen seiner Mitspieler anhört, stellt man fest, dass hier ein Massenverstoß gegen die FSK vorliegt. Während das Spiel ab 18 ist, richtet sich der Inhalt an Spieler zwischen 14 und 20.

Die Maps sind langweilig und lieblos. Ich habe lange Bettlefield 2142 gespielt (streitbar) und wenn mich dort jemand sauber ausgeschaltet hat, bekam er ein "nice" von mir. Schreibt das mal bei MW3 ... da werdet ihr noch als Noob beschimpft.

Der Singleplayer ist eine wahre Lachnummer. Die Story ist schwach und das Gameplay einfach und stupide. Die Levels sind Schlauchförmig aufgebaut und man hat keinerlei Variationen. Die Schleichmissionen sind schon eine Frechheit. man muss genau das tun, was der andere sagt und wenn man kein gehirnamputierter Gartenzwerg ist, fühlt man sich von Sekunde 1 unterfordert. Das Spiel wendet sich also auch hier eher an jüngere Spieler, die leichte rzu begeistern sind.

Es ist wieder typisch amerikanisch und die Sprüche der Protargonisten sind in etwa so abwechslungsreich wie die Witze von Stefan Raab. Hier setzt MW3 auf filmreife Inszenierungen, die aber nicht über die gravierenden Schwächen hinwegtäuschen können.

Wenn man Spaß haben will, sollte man mit Freunden spielen und auf Kill-Streaks komplett verzichten. Für Gelegenheitsspieler ist der Multiplayer doch sehr unmotivierend und von Verärgerung geprägt.

Eines der schlechtesten Spiele, das ich je habe spielen müssen.


»Der ist nur tot ...«
»Der ist nur tot ...«
von E.M. Jungmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Qualität der Geschichten schwankt gewaltig, 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Der ist nur tot ...« (Taschenbuch)
Mich kann dieses Buch nicht begeistern. Gekauft habe ich es, weil ich die Spendenaktien gut fand und ich das unterstützen wollte. Natürlich habe ich das Buch auch gelesen, auch wenn es nur sehr kleine Etappen waren, weil ich oft keinen Drang verspürt habe weiterzulesen.
Um den Autoren gegenüber fair zu bleiben möchte ich die Geschichten an dieser Stelle differenziert Rezensieren. Fangen wir mal an:
[Achtung, das alles in MEINE MEINUNG und kann selbstverständlich von jedem anders empfunden werden]

1. Geschichte "Die Dinge, die Sie wissen" von Jan-Christoph Prüfer

Es kam, wie es kommen musste. Es geht gleich mit einer Postapokaliptischen Welt los. Die Protargonistin ist eine der letzten Überlebenden einer Zombirevolte. Doch dann passiert das Unerwartete: nichts. Vom Plot her passiert wirklich kaum etwas. Man erfährt ein wenig über das Leben der Frau, streift mit ihr durch die tote Welt, hört von ein paar Zombis und geht zum Friedhof. Um nicht zu spoilern endet meine Plotkritik hier. Nur an einer Stelle hat mich der Charakter durch Tiefe überzeugt und das war in einer Rückblende. Der Schreibstil war durchaus gut und professionell. Daran kann man nichts aussetzen, nur der Plot ist mir ehrlich gesagt viel zu schwach gewesen.
Fazit: 2 Sterne

2. Geschichte "Ein dubioses Angebot" von Markus Günther

Das war definitiv eine der besseren Geschichten, wenn auch die Gewalt sehr gestellt wirkte, als versuche der Autor zwangsläufig brutal zu wirken. Das Ende ist wirklich mal innovativ (soweit ich es beurteilen kann), aber sonst ist es eben wieder diese "ich verkaufe meine Seele"-Geschichte, auch wenn genau das in der Story verneint wird. Manchmal frage ich mich, ob Autoren nicht wissen, dass die Frage "Und dafür muss ich sicher mit meiner Seele zahlen" genau so alt ist, wie das Angebot selbst. Haut wirklich niemanden mehr vom imaginären Hocker. Der Schreibstil war durchweg gut, hat schön beschrieben und die Gefühle der Frau gut zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig ist der Zwiespalt zwischen dem, was sie machen will und dem, zu was ihr Verlangen sie verflucht nicht klar genug ausgearbeitet (meine Meinung). Dennoch lesenswert und mit die beste Geschichte in diesem Buch.
Fazit: 3,5 Sterne

3. Geschichte "Bloody Valentine" von E. M. Jungmann

Argh. Der Name war bereits ein Grund die Story zu überspringen, weil ich mir die Sypathie, die von der vorherigen geschichte aufgebaut wurde, nicht zerstören zu lassen. Später habe ich sie dennoch gelesen ... und wurde fast zum Zombie. Widerlich. Einfach nur widerlich. Das hat nichts mehr mit Horror zu tun, finde ich. Erneut ein Versuch möglichst brutal zu wirken und Blut als Protargonist zu integrieren. Es beginnt mit jeder Menge Sex, was mir nicht unbedingt gefällt, aber das scheint dazu zu gehören. Später werden die sexuellen Inhalte noch mit jeder Menge Brutalität und Blut "gepaart". Heraus kommt eine der schlechtesten Horrorgeschichten, die ich bis dato gelesen habe. (ich gebe zu, dass es ohnehin nicht mein Genre ist). Geschrieben ist es auch wieder gut und zeigt die Qualität, die bei dem Autoren durchaus zu finden ist. Leider war der Plot für mich so grauenvoll und der Titel die schlechteste Wahl, die mir hierfür eingefallen wäre.
Fazit: 1,5 Sterne

4. Geschichte "Stillstand" von Mark Eyland

Es begann wirklich vielversprechend. Der Schreibstil war überdurchschnittlich gut, die Story konnte etwas hergeben, aber dann kippte die Stimmung etwa zur Mitte der Geschichte. Mehrere Storyfehler und ein offenbar vollkommen verblödeter Protargonist. Gleichzeitig waren auch mehrere ganz gute Züge in der Story zu erkennen, es wurde gut Spannung aufgebaut, auch wenn der Autor sie zweimal gekonnt aushebelte. Das Ende hingegen war wirklich gut und unkonventionell. Die Probleme beider Protargonisten waren wirklich gut hervorgehoben und einfühlsam erzählt. Gerade der letzte Satz war wirklich gelungen und hat meine Bewertung deutlich hochgesetzt.
Fazit: 3 Sterne

5. Geschichte "Pater Anselms Bitte" von Anakreon G

Eine durchweg gut erzählte Geschichte, die zwar kaum etwas mit "Zombis" in dem Sinne zu tun hat, aber den Tod gut Thematisiert. Der Schreibstil fesselt und reißt einen in den unterschiedlichen Sphären hin und her. Gleichzeitig kommt mir die Geschichte eines inszenioerten Übertritts in das Reich der Toten etwas abgeklatscht vor. Ich lese zwar nicht häufig Horrorgeschichten, aber den Plot kennt man aus Horrorfilmen, bekannteren literarischen Werken und der Serie "X-Faktor" (nicht die Carstingshow). Dennoch stimmt das Konzept und die Spannung, die aufgebaut wird. Auch hier werden die Gefühle der beiden Personen gut rübergebracht, wenn die beweggründe des Protargonisten auch zu schwach beleuchtet werden. Trotz einiger Plotmängel, war die Geschichte durchaus lesenswert.
Fazit: 3 Sterne

6. Geschichte "Lifting" von Fred Ink

Whohoo! Die beste Zombiegeschichte, die ich je gelesen habe. Die Protargonistin war wunderbar durchdacht und gnadenlos authentisch. Auch alle anderen Charaktäre hatten Tiefe und fügten sich Natlos zu einer Geschichte zusammen, die immer wieder Wendungen und Überraschungen bot. Relativ zu Beginn hat der Autor ein wenig Sozialkritik angebracht, die wirklich sehr gut gepasst hat. Dafür ein großes Lob, die erste Geschichte, die wirklich einen Denkanstoß geliefert hat. Gegen Ende der Geschichte nahm die Story nochmal richtig an Fahrt auf, wobei das wohl nur der Anlauf für ein Ende gab, das so wenig zufriedenstellend ist, dass man dem ASutoren sagen möchte. "Du setzt dich jetzt an deinen Computer und schreibst das Buch sofort zuende." Aber es war eine Kurzgeschichte ... also ist das Ende durchaus mehr als passend. Nichts negatives zu sagen ... Job erfüllt. Mir hats Spaß gemacht.
Fazit: 5 Sterne (eine seeehr seltene Rezension)

7. Geschichte "Geliebter Feind" von Petra Carolus

Tut mir Leid. Hier kann ich nicht anders, als zu Fragen, was der Sinn dieser Story ist. Ich habe sie dreimal gelesen und immer noch keine Ahnung, was mir die Autorin mit ihren Zeilen sagen will. Der Plot ist so aussagekräftig wie ein Semikolon und so wenig durchdacht wie eine Atlantiküberquerung mit einem Rettungsbot. Der Schreibstil ist durchwachsen, nicht schlecht, aber auch kein Jauchzer. Die Brutalität ist für mich in dem Zusammenhang wahrlich überzogen und dennoch lässt es nur das hintergrundbezogene Mitleid für das Opfer zu. Es gab keine Chance für den leser in die Gefühlswelt der Akteure einzutauchen. Alles in Allem weiß ich einfach nicht, was die Geschichte soll. Liebe Autorin, wenn Sie mir da einen Tipp geben könnten, immer her damit. Leider kann ich hier, um die anderen geschichten nicht abzuwerten keine andere Bewertung abgeben, auch wenn ich überlegt hatte die Geschichte ganz herauszuhalten um niemandem auf den Schlips zu treten.
Fazit: 1,5 Sterne

8. "Erwachen" von Maria Engels

Diese Geschichte war wirklich ganz nett. Für das Alter der Autorin wirklich klasse geschrieben und durchdacht. Das größte Manko ist hier aber auch wieder der Plot, der mich doch sehr an die beiden "Mirrors"-Filme erinnern. Das ist allerdings auch schon das Negative gewesen. Ansonsten zieht sich die Story gut durch, auch wenn sie ein paar Schwächen in der Spannungskurve aufweist. Das Ende lässt vieles offen, es scheint von Neuem zu beginnen, ist aber dennoch leicht verändert. Trotzdem wirkt das auf mich wieder ein bisschen "Final Destination"-Mäßig. Die Autorin wirkt sehr von Horrorfilmen inspiriert, was an sich nicht schlecht ist, aber ein bisschen mehr Eigeninitiative hätte ich mir schon gewünscht.
Fazit: 3,5 Sterne

Auf die anderen Geschichten möchte ich nicht so detailiert eingehen, da sie ebenso durchwachsen waren, die alle bisherigen. Allgemein fehlen mir die Ideen, da die Story "Draußen auf dem Lande" der Bruder von "Stillstand" sein könnte. Eine bessere Absprache wäre hier hilfreich gewesen. Kommen wir hier mal zu der Auswertung:

"Dinge die Sie wissen" : 2,0 Sterne
"Ein dubioses Angebot" : 3,5 Sterne
"Bloody Valentine" : 1,5 Sterne
"Stillstand" : 3,0 Sterne
"Pater Anselms Bitte" : 3,0 Sterne
"Lifting" : 5,0 Sterne
"Geliebter Feind" : 1,0 Sterne
"Erwachen" : 3,5 Sterne
"Draußen auf dem Lande": 3,0 Sterne
"Alsterspaziergang : 4,0 Sterne
"Die unbekannte Zone" : 3,5 Sterne
____________
32,5 Sterne : 11 = 3,0
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2015 12:05 PM MEST


Die Zwerge
Die Zwerge
von Markus Heitz
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, langweilig ... Klischeeüberladen, 12. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zwerge (Taschenbuch)
Wie ich gelesen habe, sind alle meine Argumente hier schon aufgeführt, aber ich möchte mich trotzdem mal äußern:

Dieses Zwergenzwillingspaar ist ja mal die Lachnummer der Fantasy. Die metzeln sich durch tausende Orks und sagen immer "es gibt nur Herausforderungen" (oder so ähnlich. Wo bleibt da Spannung? Sie töten halt alles, sind unbezwingbar und buuum, da muss Nod'onn (oder wie der heißt) natürlich ein noch üblerer Kerl sein, eine Art Halbgott, der ganze Städte auseinander nimmt und auf seine Feinde schleudert. Mal im ernst ... selbst wenns Fantasy ist, das ist doch nur noch Schwachsinn. Der macht jeden Charakter so übertrieben stark, dass man sich ein wenig an Dragonball oder Rambo erinnert fühlt. Das ist für mich das größte Manko, denn der Zauberer scheint erst unbesiegbar und dann kommt so ein Zwerg daher und tötet ihn mit einer magischen Axt (übrigens seeehr klischeehaft, magische Waffen sind keine Innovation). Bumm ... ehrlich, das Buch hat mich sehr an einen Rambofilm (nur ohne einen durchtrainierten Kerl und Maschinengewehre) erinnert.

Die anderen Bücher habe ich selbst nicht angerührt (wenn auch noch auf dem Dachboden liegen), aber ich denke, dass es dort einen noch mächtigeren Widersacher gibt und Nod'onn mit seiner Behauptung am Ende recht hat, und er sie wirklich nur vor irgendwas größerem schützen wollte.

Ich gebe 2 Sterne, weil einer für die Klasse ganz unten vorbereitet ist, aber das ist wirklich nur knapp.

Fantasy kann soo schön sein ... hier leider nicht.

Liebe Grüße
Jan


The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 9,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Spiel des Jahres 2011 (und auch 2012), 12. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super! Fantastisch! Mitreißend!
Adjektive gibt es zu TES V sicher genug, allesamt positiver Natur. Ein Fantasyrollenspiel, das seinesgleichen sucht. Ich hatte es vorbestellt, habe gewartet, gebangt, mir hundertmal den Trailer angesehen und dann ... hat es geklingelt. (Kleine Anmerkung: Installationen dauern definitiv zu lang!)

Das Spiel ist wunderbar, reißt einen aus dem realen Leben in eine Welt voller Mystic und Dunkelheit. TES war schon immer ein sehr düsteres, reifes Spiel und diesem Pfad folgt auch der 5. Teil. Die landschaft ist teils wunderschön, teils beängstigend, die Grafik ist atemberaubend (sogar noch auf meinen beiden alten Geforce 9600GT Karten). Die Liebe zum Detail ist eines der Höhepunkte des Spiels, die granzenlose Freiheit der Gesichtspunkt der Reihe.
Die Hauptstory finde ich nicht gerade berauschend, aber schön erzählt und an die konsolenlastige Steuerung gewöhnt man sich doch relativ schnell.
Die kleinen Questreihen sind super ausgearbeitet (an dieser Stelle muss ich die Dunkle Bruderschaft grüßen, die mich gut aufgenommen hat) und einfach fantastisch inszeniert.

Videosequenzen sucht man vergeblich, alles läuft aus der Ego-Persektive (wahlweise Third-Person-Ansicht, wobei ich Ego sehr empfehle) und läuft flüssig und ohne hakeln. Wer aber nicht auf groß inszenierte Videofrequenzen verzichten kann, ist mit Skyrim schlecht beraten. Epische Momente gibt es oft genug, da braucht es mMn nicht noch große Sequenzen.

Kaufempfehlung hiermit eindeutig ausgesprochen.

Liebe Grüße
Jan


Elias: Die Entführung - Krimi, Kinderkrimi, Skandinavien, Entführung, Tierliebe,
Elias: Die Entführung - Krimi, Kinderkrimi, Skandinavien, Entführung, Tierliebe,
von Alexandra Müller
  Broschiert
Preis: EUR 8,90

4.0 von 5 Sternen Definitiv ein mögliches Weihnachtsgeschenk, 12. Oktober 2012
Schön geschrieben, viel Gefühl und eine Nachricht, die Kinder wohl am Ehesten unterbewusst aufnehmen.
Zusammenhalt, Freundschaft und Menschen, die nicht nur böses tun, weil sie böse sind.

Das alles beschreibt diesen Jugendroman, an den sich kein Erwachsener heranwagen muss - aber durchaus kann.
Der Anspruch ist nicht zu hoch angesetzt, die Story wirkt durchdacht und Fehlerlos, die Rechtschreibung past, Figuren wirken authentisch und Lesefluss entsteht fließend.

Es ist kein Bestseller, das erwartet wohl auch keiner, aber für ein paar ruhige Stunden ist dieses Buch für Jugendliche durchaus gut geeignet.

Es lesen ohnehin zu wenige von ihnen.

Liebe Grüße
Jan


Initio
Initio
von Maria Wolf
  Broschiert
Preis: EUR 16,90

4.0 von 5 Sternen Gut, abwechslungsreich, aber irgendetwas fehlt ..., 12. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Initio (Broschiert)
Hallo,

habe das Buch jetzt endlich durch, konnte mich manchmal nicht richtig motivieren. War eigentlich spannend und schön geschrieben, aber die Story plätscherte so vor sich hin, ohne dass man wusste, wann ein Höhepunkt vor der Tür stand. Ich habe es gelesen ... ja, irgendwie nur gelesen, nicht gelebt, wie bei vielen anderen Büchern. Die Spannungskurve ist für mich nicht ganz nachvollziehbar, ein wenig schwammig und teils zu verworren. Es geht die ganze Zeit auf und ab und vor und zurück. Es ist schwer die protargonistin zu greifen, ich stand da an einer haltestelle und sie rauschte immer wieder an mir vorbei, ohne mich abzuholen.
Das ist aber die Einzige kritik die ich habe.

Ansonsten ist das Buch sehr schön, wirkt durchdacht (wenn auch Stellenweise so durchdacht, dass es nicht auf mich übergesprungen ist) und alle Charaktäre haben Tiefe (sogar Mortok, obwohl ich kein großer Fan von Superbösewichten bin). Die Story fand ich anfangs kitschig, mit dem Auserwählt sein und so ... alles schon hundertmal gelesen, aber der Blickwinkel der Autorin ist neu. Meist bestreiten Auserwählte, dass sie auserkoren sind, aber Lucy weigert sich einfach dagegen und vielleicht liegt es bereits allein daran, wie die Geschichte verläuft. Man fragt sich, ob sie auserwählt wäre, würde sie diesen Weg annehmen, oder ob sie vielleicht gerade durch ihre Selbstzweifel erkoren wurde.

Der literarische Stil ist gerade für eine 16-Jährige ausgesprochen hoch und tiefgründig. Die Autorin macht sich viele gedanken, hat Herzblut in diese geschichte gesteckt und hart dafür gearbeitet.

Dieser Leistung und dem Werk in einem zolle ich sehr großen Respekt und Maria Wolf steht seit einiger Zeit auf der Liste meiner Vorbeilder.

Liebe Grüße
Jan

Post scriptum: Ich wurde nicht gezwungen das zu schreiben.


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