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Rezensionen verfasst von
Martin Binder
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Preis: EUR 66,32 - EUR 99,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Laufschuh, 23. Mai 2014
Bis dato hatte ich einen Laufschuh eines anderen Herstellers (New Balance, selbe Preiskategorie), der nun nach ca. 2.500km einfach seinen Dienst getan hat. Er ist neben normaler Abnutzung eigentlich immer noch gut in Schuss, aber es nervt mich, dass der alte Schuh einen Ticken zu klein ist. Ich bekomme bei dünnen Socken zuverlässig eine Blase am großen Zeh, tut nicht weh, ist aber nervig.

Also musste ein Neuer her...

Für eine bessere Nachvollziehbarkeit hier noch mein Laufprofil:
Ich laufe seit ca. einem Jahr nun intensiver, alle 2-3 Tage ca. 14km, davon 1/2 Straße, 1/4 Feldweg und 1/4 Schotterstraße im Wald. Ich habe einen Senkfuß verbunden mit Überpronation.

Nun aber zum Sequence 6:
Bestellt - ausgepackt - angezogen - GEIL! Zum Glück hatte ich noch einmal einen Blick in die Größentabelle von Adidas online geworfen (Fußlänge messen und dann die Adidas-Größe ablesen) und festgestellt, dass meine Größe 45-46 bei normalen Schuhen eine "46 2/3" Adidas-Größe ist. Die 46 2/3 hat entsprechend der Tabelle dann auch perfekt gepasst, ich habe noch ein paar Millimeter Platz in der Zehenbox, so soll es sein.

Zum Tragegefühl:
Nachdem das Anprobieren erfolgreich war, habe ich den Schuh angezogen - absichtlich mit dünnen Socken um eventuelle Druckstellen gleich zu erkennen - und ab auf die Hausrunde damit. Resultat nach 14km: Nichts! Keine Blasen, keine Druckstellen, keine Hautreizungen - nichts. Der Schuh hält die Ferse/Mittelfuß fest umschlossen, ohne zu drücken. Die Zehenbox ist wie bei einem Neutralschuh sehr angenehm. Die Dämpfung ist gut (ich kann hier nur mit meinem alten Schuh vergleichen).

Meine Füße sagen Danke!

Was ich Ihnen als Tipp mitgeben will:
Wir sind bei Laufschuhen in der Hochleistungsabteilung, ein "one size fits all" gibt es hier nicht, auch wenn das die Hersteller gerne hätten. Der Sequence 6 scheint für meinen Fuß perfekt zu passen, das muss er nicht bei jedem. Deshalb: Testen Sie den Schuh, d. h. nicht sofort auf die Straße rausgehen (dann ist er gebraucht) sondern erst mal anprobieren und in der Wohnung etwas umhergehen.

Und vergessen Sie Sprüche wie: "Jeder Schuh drückt am Anfgang, das wird schon!". NEIN! Das wird es nicht! Diese Regel mag auf normale Schuhe oder Discounter-Turnschuhe zutreffen. Ein professioneller Laufschuh ist so konstruiert, dass er hohen Belastungen über längere Zeit standhält - da gbit nichts nach und da weitet sich auch nichts! Wenn der Schuh nicht sofort beim Anprobieren passt, lassen Sie die Finger davon, es wird nicht besser. Siehe mein Blasenproblem nach 2.500km mit dem alten Schuh.


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Wird angeboten von swees-shop

4.0 von 5 Sternen Günstige Hülle für's Kindle, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn Sie wie ich gerade ein Kindle erstanden haben (oder gerade dabei sind) stehen Sie wohl auch vor der Frage - Welche Hülle? Hier eine kleine Hilfestellung:

Nun, es gibt da die original Amazon Hüllen inkl. LED, die zweifelsohne bestimmt erstklassig sind. Das ist wohl ein 100% Zufriedenheitsgarantiekauf. Aber jetzt mal im Ernst: Eine Hülle, die fast so viel kostet wie das Gerät das es schützen soll? Na ja... ich verspürte einen inneren Widerstand.

Also ab zur Billigheimerabteilung. Dort gibt es für ein paar Euro mit Direktversand aus China diverse Hüllen, die aber alle meiner Meinung ein Problem haben: Sie klinken das Kindle nicht ein, sondern umhüllen es so gut es geht mit Lederimitat oder Gummibändern. Was daraus wird, sehe ich täglich neben mir im Zug: Die Dinger sehen nach kürzester Zeit so labbrig schlapprig aus, als ob sie im Wasser aufgequollen wären.

Dann gibt es noch diese Art von Hüllen hier, etwas teurer aber mit einer anderen Befestigungstaktik: Das Kindle wird in einen harten Plastikrahmen geclipst. Sie sind relativ dünn und sehen ganz ok aus.

Das Produkt
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Die Hülle besteht aus Kunstleder, wie sollte es bei dem Preis auch anders sein. Das Kindle sitzt fest im Plastikrahmen, die seitlichen Blätter-Knöpfe sind ausgespart und gut zugänglich. Der Magnet-Verschluss funktioniert einwandfrei.

Bei näheren Hinsehen wird aber auch deutlich, dass es keine original Amazon Hülle ist: Sie ist am Falzrand schief geklebt. Das schränkt nun die Funktionaltität sicherlich nicht ein, ich werde die Hülle auch nicht zurücksenden, man sieht es aus normaler Betrachtungsdistanz auch nicht - trotzdem: Für 11+2 Euro kann man schon etwas mehr verlangen, als in der 3-5 Euro "China-Direkt" Abteilung.

Deshalb ein Punkt Abzug.

Ansonsten ist die Hülle schön leicht und angenehm zu halten - und das ist nun mal das Wichtigste.

Die Lieferung
==========
Bei den bereits erwähnten "China-Direkt" Bestellungen sind Lieferzeiten von 1-2 Monaten (!!!) üblich, umso mehr war ich begeistert als nach 2 Tagen die Hülle schon bei mir war. Die Lieferung wurde wohl in UK aufgegeben.

Es sind noch ein kleines Microfasertuch sowie eine recht stabile Schutzfolie dabei, welche ich aber noch nicht getestet habe. Das ist sicherlich eine nette Dreingabe, wenngleich ich es auch ohne, dafür aber lieber 2 Euro billiger genommen hätte.

Alles in Allem: Die Hülle ist praktisch, leicht, sieht gut aus und erfüllt genau ihren Zweck, Preis/Leistung sind wegen der schiefen Verklebung gerade noch ok. Ohne dem Klebefehler würde ich der Hülle eine Empfehlung geben.


Kein Titel verfügbar

809 von 842 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7], 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
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Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell wohl der Preis/Leistungssieger. Samsung stellt sowohl die Speicherchips als auch den Controller auf der SSD her. Dies ist bei den meisten anderen Herstellern (inkl. Intel/SanDisk) nicht der Fall.

Flaschenhals ist bei modernen SSDs meist der Controller und nicht der Speicherchip selbst. Der Controller steuert die Schreib- und Lesevorgänge auf der SSD - er ist quasi ein auf Datenzugriffe spezialisierter Mini-Prozessor. Bei vielen gleichzeitigen Anfragen bricht die Leistung des Controllers ein, der Speicherchip wäre da aber noch lange nicht am Ende.
Hier klotzt Samsung richtig ran und verbaut einen Controller mit 3 Kernen. Sie lesen richtig, die SSD hat drei Rechenkerne. Diese "prügeln" die Daten regelrecht über die Schnittstelle. Dazu muss man wissen, dass Samsung als CPU-Hersteller kein unbeschriebenes Blatt ist. Samsung entwickelt und produziert für diverse Smartphones die CPUs, z. B. die Samsung Exynos CPU mit 8 Kernen zu je 2.1 GHz.

Dann liest man noch Bedenken über die Haltbarkeit, da sich die Speicherzellen der SSD bei jedem Schreibvorgang mehr und mehr abnutzen. Googeln Sie mal nach "hardwareinfo tests lifespan of samsung ssd 840". Dort finden Sie einen Test der Aussagen zur Lebenserwartung trifft: Die Samsung SSDs erreichen in der Praxis etwa die dreifache von Samsung garantierte Lebensdauer (3.000 Schreibzyklen pro Zelle anstelle von 1.000).
Interessant finde ich die Umrechnung: Geht man im Normalfall von ca. 10 GB Daten pro Tag Schreibleistung aus (das ist ne Menge) gibt es den ersten Datendefekt nach ca. 210 Jahren. Ergo: Vergessen Sie die Diskussionen um die Haltbarkeit einer SSD!

Trotzdem - oder gerade deswegen ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Sache, die Sie berücksichtigen müssen um die SSD nicht unnötig stark abzunutzen. Deaktivieren Sie auf jeden Fall den Ruhezustand von Windows, bzw. verwenden Sie ihn nicht. Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers vollständig auf die SSD geschrieben. Je nach Größe des Arbeitsspeichers sind das einige GB! Wenn Sie z. B. mehrmals täglich mit dem Ruhezustand 8GB Arbeitsspeicherdaten auf die SSD schreiben, verkürzt das die Lebenserwartung deutlich. Entweder Standby oder richtig ausschalten. Sie werden feststellen, dass ein Neustart mit der SSD kein wesentlicher Punkt mehr ist.

Klonen der alten Platte
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Entgegen vieler hier bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen/Lizenzen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht - Punkt.

Und jetzt mal unter uns im Vertrauen: Ein neu installiertes Windows ist in der Tat schneller - aber: Das wird es nicht bleiben! Sie haben im alten Windows viel Software am Laufen die sie mühevoll wieder nachinstallieren müssen. Am Ende haben sie etliche Tage mit der Neuinstallation verbracht und das neue System ist dann in etwa genauso schnell wie beim Klonen.

AUSNAHME: Sollte sich Ihr altes Windows "seltsam" verhalten, hin- und wieder Fehler bringen oder Sie einfach auf ein anderes Windows umsteigen wollen, dann ist Klonen keine Option! Hier kommen Sie nicht an einer Neuinstallation vorbei.

Für faule Leute wie mich, die ihr funktionierendes Windows behalten wollen bietet Samsung die sog. "Data Migration" Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
1) Alte Platte aufräumen
2) Auf SSD Klonen
3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
4) Fertig - weitere Konfigurationsmöglichkeiten

Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung - jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

1) Alte Platte aufräumen
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Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute. Der Platz auf einer SSD ist "teuer" im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
- Behalten sie die alte Platte? Wenn ja: Gibt es persönliche Daten (Videos, MP3s, Fotos etc.) die auf der Magnetplatte bleiben können (nicht geklont werden sollen)? Dann von der Platte schieben (z. B. auf eine externe Platte) - wohlgemerkt verschieben, nicht kopieren.
- Gibt es Anwendungen, die Sie nicht mehr benötigen? Wenn ja, weg damit.
- Das Programm CCleaner (kostenlos) ausführen und Windows bereinigen lassen. Löscht u. a. temporäre Dateien und Dateicaches der Browser.
- Alte Sicherungen von Windows-Updates löschen: Rechtsklick auf C: - [Eigenschaften] - [Bereinigen] Klicken, dann auf [Systemdateien bereinigen]. Sie bekommen dann einen neuen Punkt "Windows Update-Bereinigung" mit vsl. etlichen Gigabytes. Das sind die Altlasten der Windows-Updates, die (wenn Ihr Windows aktuell ohne Probleme läuft) ersatzlos gelöscht werden können.

2) Auf SSD Klonen
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Installieren und Starten Sie die Data Migration Software von Samsung. Die Software ist selbsterklärend.

3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
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Haaaalt: Jetzt nicht gleich alte Platte ausbauen und mit der SSD neu starten. Samsung hat uns da noch ein Ei gelegt: Die Data Migration Software müsste den Windows Bootloader noch anpassen, das macht sie aber nicht (zumindest nicht bei mir, Version 2.6, Windows 7 Pro 64bit). Die Folge: Wenn Sie jetzt zur SSD booten, erhalten Sie eine ziemlich kryptische Fehlermeldung von Windows beim Start, die in etwa Folgendes ausdrückt: "Irgendwas stimmt hier nicht... ich will nicht starten..."
Die Korrektur ist in einer Minute vorbei, wenn man vorgesorgt hat: Sie benötigen eine sogenannte Reparatur-CD die Ihnen Windows selbst erzeugen kann. Gehen Sie wie folgt vor:
- Windows Startmenü öffnen
- In die Eingabezeile "Reparatur" eingeben
- Sie bekommen den Eintrag "Systemreparaturdatenträger erstellen" angezeigt - drauf klicken!
- Nehmen Sie eine CDR oder DVD-R und erstellen Sie die Disc (selbsterklärend)

JETZT ist es so weit: Starten Sie neu und stellen Sie im BIOS (idR. beim Start die Taste ENTF drücken) die Samsung EVO als Bootplatte ein!
- Wenn Windows startet: Glückwünsch, Sie können 3b) überspringen.
- Wenn Sie die besagte Fehlermeldung bekommen: Weiter mit 3b)

3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
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- Trennen Sie zur Sicherheit die alte Magnetplatte vom System (beugt einer Verwechslung vor)
- Stellen Sie Ihr BIOS um: Wir booten von der zuvor erzeugten Disc, also: DVDROM.
- Drücken Sie bei Aufforderung eine Taste um von der Disc zu booten.
- Im Menü wählen Sie "reparieren"
- Nun sollte gleich eine Meldung kommen, dass da wohl eine Windows-Installation mit Fehlern vorhanden ist. Auf "Reparieren?" antworten Sie mit JA!
- Das war's. Booten Sie nun von der Samsung SSD, es sollte jetzt klappen.

4) Fertig
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Installieren Sie die Samsung Magician Software, führen Sie anstehende Firmware-Updates durch und lassen Sie die Leistungsoptmierung laufen (dauert das erste mal ein paar Minuten). Danach können Sie die Mediadateien von der externen Platte auf die Magnetplatte zurückkopieren.
Kommentar Kommentare (72) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 21, 2014 10:22 AM CET


Transcend TS-RDF5K Kartenlesegerät (SDHC/SDXC/MicroSDHC/microSDXC, USB 3.0) schwarz
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Preis: EUR 6,98

5.0 von 5 Sternen Passt! Günstiger, schneller Kartenleser, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufgabenstellung
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Ich wollte für meinen Server einen SD-Kartenleser zum Einlesen der Fotos meiner Kamera. Nachdem ich im RAW Format knipse, hat ein Foto ca. 25 MB. Auch verwende ich SanDisk Extreme/Ultra SD-Karten mit passablen Lesewerten von 40-50 MB/sek. - WENN denn der Kartenleser das auch hergibt.
Nachdem bei USB 2.0 bei netto ca. 30 MB/sek. Schluss ist, war klar dass es ein USB 3.0 Leser sein muss (mein Rechner hat zum Glück diesen Anschluss).

Der Transcend TS-RDF5K
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Der Stick kommt in einer Blisterverpackung - brrr... mag ich nicht. Aber Transcend hat den Rücken der Verpackung, welcher aus Pappe ist, perforiert. Das Auspacken ist damit trotz Blister kein Problem. Sehr schön!

Der Stick selbst fühlt sich wertig an, es finden normal große SD-Karten als auch das micro-SD Format Platz. Hierfür sind zwei verschiedene Slots im Stick. Der Stick ist gefühlsmäßig etwas groß ausgefallen, aber trotzdem so dünn, dass er in der einen Richtung (puh, wie beschreibe ich die Richtung? Sehen sie sich am Besten die Bilder des Sticks an, da sieht man es recht deutlich) keinen anderen USB-Anschluss blockiert. In der anderen Richtung ("seitlich") sollte aber Luft sein, da hier auch die SD-Karten stecken.

Steckt man eine Karte rein, so gibt es ein sattes Einrasten - das ist nicht bei jedem Kartenleser der Fall! Windows 7 hat den Leser auch auf Anhieb erkannt und das Kopieren konnte losgehen. Übertragungsrate war bei einer SanDisk Ultra ca. 43 MB/sek. was ordentlich ist.

Summa summarum: Wenn sie einen schnellen, günstigen und guten Kartenleser für SD-Karten suchen - hier ist er. Bei Kombination von USB 3.0 und einer schnellen Karte kommt auch eine gute Geschwindigkeit zu Stande.


Adore June Classic Hülle für Apple iPhone 5 und iPhone 5s aus original Cordura® Stoff mit Teflonbeschichtung
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Preis: EUR 11,90

1.0 von 5 Sternen Schade - zu klein. [Update], 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss den anderen Rezensenten leider zustimmen. Die Hülle ist zu klein. Meiner Meinung nach würde sie ohne Innenfutter exakt passen (hat man wohl bei der Dimensionierung vergessen). Das Problem der Tasche ist, dass das verwendete Material keinen Millimeter nachgibt, sich dadurch auch nicht weiten lässt.

Ansonsten wäre die Tasche ein Traum und hätte die volle Punktzahl verdient. Sehr strapazierfähiges Material, innen Mikrofaser, fühlt sich sehr wertig an - toll.

Wenn jetzt auch noch das iPhone 5S reinpassen würde...

[Update - 29.01.2014]
Ich habe mittlerweile bei Amazon die "isar ideal" Tasche aus Filz gekauft. Hier wird vom Hersteller extra darauf hingewiesen, dass die Tasche am Anfang noch etwas eng sein kann. Was soll ich sagen - wenn die Adore June auch nur ansatzweise so gepasst hätte (nämlich wie der sprichwörtliche Turnschuh), hätte ich die Tasche behalten.
Somit: Berechtigterweise zurückgeschickt - die Adore June Classic ist einfach zu klein - Punkt.


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Wird angeboten von AnkerDirect

5.0 von 5 Sternen Gutes Netzteil zum vernünftigen Preis., 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorgeschichte - billig-Adapter zum Vergleich
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Ich hatte zuvor einen billig-Adapter für ein paar Euro, der lt. Beschreibung extra für das iPhone sein sollte. Nun ja, das iPhone (4) hat dann nach 5 Minuten die virtuelle Nase gerümpft und den Adapter mit "nicht unterstützt" abgestoßen.
Das Android-Handy meiner Frau war härter im Nehmen. Nur ist es nun so, dass der mit dem billig-Adapter geladene Akku sehr lange für 100% benötigt und dann sofort wieder zusammenbricht. Am Original-Ladegerät funktioniert alles bestens. Also: Wer billig kauft, kauft zwei mal... Möglicher Akkuschaden inklusive.

Der Anker-Adapter
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Gleich beim Auspacken fällt ein deutlicher Unterschied in der Haptik auf: Der Anker-Adapter ist kompakter und zugleich aber auch schwerer als der billig-Adapter. Fühlt sich gut an!
Dann beim Einstecken der nächste Aha-Effekt: Während der billig-Adapter mehr oder weniger lose in der 12V-Buchse steckte, ist der Anker-Adapter bombenfest, da wackelt nix. Handy angesteckt und alles ist gut. Schnelle Ladung, so soll's sein.

Noch kann ich keine Langzeit-Erfahrungen schreiben, wenn der Adapter einige Zeit in Benutzung war werde ich diese Rezension updaten.

Bis jetzt kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Update 18.05.2014
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Der Adapter ist nun ein paar Monate in Verwendung. Er hat sich als treuer Wegbegleiter erwiesen, der einem Original-Ladegerät vom Hersteller in nichts nachsteht. Mein altes iPhone 4, das neue iPhone 5S, ein Motorola Defy, ein Motorola Moto G - alle lassen sich damit tadellos und in kürzester Zeit laden.

Der Adapter wird bei längeren Betrieb (2-3 Stunden) maximal handwarm, ein deutlicher Unterschied zum Billigheimer, der richtig heiß wurde.

Habe bereits einen zweiten Adapter für die Verwandschaft gekauft.


Jacobs Momente Espresso Classico, Ganze Bohnen, 1 er Pack (1 x 1 kg)
Jacobs Momente Espresso Classico, Ganze Bohnen, 1 er Pack (1 x 1 kg)
Wird angeboten von KUWIQ
Preis: EUR 12,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Qualität aber mit Charakter, 19. Oktober 2013
Ich habe die Bohnen als Sonderangebot für 9 Euro bei Netto ergattert. Ich dachte mir: Wieso nicht? Also, nun zur Bewertung:

Alter der Bohnen
Kaffeebohnen altern nach der Röstung. Bei zunehmender Alterung verfliegt das Aroma und das Kaffeefett wird ranzig. Leider steht kein Herstellungsdatum auf der Packung, also müssen wir hier etwas rechnen und schätzen. Als max. Zeitspanne für einen Kaffe mit Ventil (das hat die Jacobs Packung) sind allgemein 1.5 Jahre (bei verschweißten 2) anerkannt. So richtig gut ist ein Kaffee aber nur in den ersten 6 Monaten.
Meine Packung hat ein MHD von 02/2015. Ziehen wir davon 1.5 Jahre ab, kommen wir auf ein wahrscheinliches Röstdatum vom 08/2013. Ich habe die Packung in 10/2013 gekauft. Der Kaffee sollte also noch nicht überlagert sein.

Äußerer Eindruck
Mein erster Gedanke: Ohje!
Der Robusta-Anteil (subjektiv beurteilt, ich habe nicht ausgezählt) dürfte mit 20-30% in Ordnung sein. Einige der Bohnen sind fleckig, das deutet auf eine maschinelle Auslese mittlerer Qualität hin. Etwas anderes hätte ich jetzt auch nicht erwartet. Das beeinflusst aber den Geschmack nicht.
Weitaus schlimmer ist, was Jacobs beim Rösten den Bohnen angetan hat. Die Bohnen haben einen stark schwankenden Röstgrad von "braun" bis hin zu "verkohlt", egal ob Robusta oder Arabica. Zudem ist ein nicht zu verachtender Bruchanteil dabei und die Bohnen sind ölig. Das wird von einigen als klassicher Espresso empfunden, ich muss dem widersprechen. Das Kaffeefett gehört IN die Bohne, nicht außen dran. Ist das Fett draußen, gibt die Bohne vor dem Mahlen schon das Aroma während der Lagerung ab, und das Fett wird schneller ranzig.

Der Geschmack
Ich hatte zuerst bei feinen Mahlgrad einen starken Espresso erzeugt (DeLonghi Vollautomat). Um es kurz zu machen: Erbärmliche Crema und der Geschmack ein Faustschlag ins Gesicht. Man merkt den Bohnen an, dass sie gequält wurden.
Also Mahlgrad auf mittel, Stärke auch zurück und einen langen Kaffe gemacht. Und hier das große Erlebnis: Trotz des schlimmen Zustands der Bohnen hat der Kaffe jetzt Charakter und schmeckt eigentlich für seine Verhältnisse ganz ok. Ich würde den Geschmack wie folgt beschreiben: Wenig Säure, etwas bitter und Aroma geht stark Richtung Tabak. Damit hat er deutlich mehr Geschmack als ein Discounter-Kaffe, die entweder super bitter oder einfach nach nichts schmecken.

Zusammenfassung: Mittelmäßige Bohnenqualität, schlechter Röstprozess, als Espresso nicht zu gebrauchen, dafür aber ein ganz guter Cafe Creme.


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5.0 von 5 Sternen Praktisch!, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Filter jetzt seit ein paar Wochen für Grünen Tee und Schwarztee im Büro im Einsatz. Fazit bis jetzt:

Optimal für die Tasse Tee am Schreibtisch! Die Größe passt perfekt für die großen Standard-Frühstückstassen. Durch den Deckel gibts keine Sauerei wenn der Tee fertig aber wieder mal kein Abfalleimer in der Nähe ist. Einfach Sieb draufstellen und gut ist.

Für Kannen würde ich ihn nicht verwenden, da ist er schlicht zu kurz für meine Ansprüche.

Zur Fertigungsqualität kann ich bis jetzt nichts Negatives feststellen. Ja, das Sieb ist gerollt und oben und unten angelötet. Aber auch durch extensives Rubbeln (Schwarztee!) ist noch alles ganz. Sollte sich hier was ändern werde ich die Rezension anpassen.

Ich würde bei den hier genannten Problemen von einem (umtauschwürdigen) Fertigungsfehler, aber nicht von einem generellen Problem ausgehen. Ich habe auch einen gelöteten WMF Pfannenwender aus Edelstahl. Die erste Version fiel schlicht auseinander, die zweite (kostenlos von WMF) hält nun ewig. Also: Passiert selbst rennomierten Firmen.


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Preis: EUR 85,24

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unkompliziert und günstig, 10. Februar 2013
Ich besitze das Gerät ca. 8 Jahre, sie steht nun im Keller da ich sie durch einen DeLonghi Vollautomaten ersetzt habe.

Was kann man darüber schreiben? Vorab: Wer sich ein Gerät aus der 100 Euro Siebträgerklasse kauft, sollte keinen Barista-Espresso wie z.B. von einer 2.000 Euro teuren ECM erhoffen. Da liegen einfach Welten in der Konstruktion dazwischen. Dies im Hinterkopf, macht die WIK ihren Job ziemlich gut. Sie heizt rel. schnell auf, wer den Espresso richtig heiß und stark mag, kann auch direkt vor der Zubereitung kurz für einige Sekunden auf Dampf schalten (ohne zu warten bis der Boiler tatsächlich auf Dampf ist).

Dies nennt man "Temperatur-Surfen": Dampf kommt erst, wie jeder weiß, bei Temperaturen ab 98°C, normales Heißwasser dürfte bei der Maschine bei geschätzten 80°C liegen. Guter Espresso braucht aber ca. 90°C. Schaltet man die Maschine nun auf Dampfbetrieb, erhöht die Maschine logischerweise die Boilertemperatur. Bezieht man nun keinen Dampf sondern Espresso, wird der Espresso mit ca. 90°C (die nötige Heizzeit in Sekunden muss man einfach testen) gebrüht - perfekt! Voraussetzung ist, dass die Maschine die Zubereitung des Espressos nicht verweigert, da Boiler "zu heiß" (geschieht gerne bei überintelligenten Maschinen). Nun, das ist bei der WIK der Fall, es ist ihr herzlich egal ;-)

Die Maschine hatte bei geschätzten 2.000 Bezügen keinen Defekt, die Bedienung ist unkompliziert und selbsterklärend.

PRO:
- Heizt schnell auf, hält die Temperatur auch während des Bezugs.
- Einfacher Aufbau, gibt keine Rätsel auf

CONTRA:
- Beim Ausklopfen muss man den Einsatz (das Sieb) festhalten, sonst fliegt es weg. Hierzu den Plastikhalter nach vorne drücken.
- Die Pumpe hat niemals 16 bar. Hätte sie das, wären die Materialkosten mit 100 Euro äußerst niedrig.


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Karte - VORSICHT bei der Geschwindigkeit!, 28. Juni 2012
Zur Karte selbst: Zuverlässige Sandisk-Qualität, aber natürlich kann auch mal eine Montagskarte dabei sein. Meine Erfahrung/Tipp: Die neue Karte vor dem Urlaub/Event stressen. Entweder fällt sie sehr schnell aus oder hält ewig.

Zu der Geschwindigtkeit:
Es gibt die Karte in zwei Versionen: Die ältere nur "Class 10" mit max. 30 MB/s und die neue mit UHS-1 Standard mit max. 45 MB/s. Sieht man sofort auf der Karte an der Geschwindigkeitsangabe.

Achten Sie deshalb darauf, welche Karte Sie erhalten!

WICHTIG: Eine SD-Karte kann nur so schnell sein, wie es der SD-Bus des Hosts (Kamera, Kartenleser) zulässt. UHS-1 ist ein neuer abwärtskompatibler Busstandard für SD-Karten. Wenn die Kamera/der Kartenleser nicht explizit UHS unterstützt, wird sie/er die 45 MB/s der Karte niemals schaffen. Insofern sind gepostete Benchmarks mit "irgendeinen" Kartenleser sinnlos.

So auch bei meiner EOS-550D, da ist mit ca. 25 MB/s das Maximum der Kamera erreicht. Auch wenn die Karte mehr könnte.

Nichts desto trotz: Die Sandisk Extreme UHS-1 kann auch Class 10 und liegt preislich im Rahmen, bietet Qualität und ist für Zuverlässigkeit bekannt. Das Geschwindigkeitsplus ist momentan vor allem beim Auslesen am PC interessant(neuen Kartenleser kaufen), da die wenigsten Kameras diese schon unterstützen. Kaufen!


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