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Beiträge von housecatjuli
Top-Rezensenten Rang: 3.156
Hilfreiche Bewertungen: 2016
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Rezensionen verfasst von housecatjuli
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4.0 von 5 Sternen
ein sehr aufreibender und spannender Film, 21. Januar 2013
John (Russel Crowe) und Lisa Brennan (Elizabeth Banks) führen mit ihrem Sohn Luke ein typisches, beschauliches Familienleben. Bis eines Tages etwas unvorhergesehenes passiert: Lisa wird wegen Mordes an ihrer Chefin angeklagt, verurteilt und sitzt im Gefängis. Sie beteuert ihre Unschuld, doch auch die letzte Justizinstanz bestätigt das Urteil - 20 Jahre Haft. Nach einem missglückten Selbstmordversuch Lisas setzt John alles daran, um sie aus dem Gefängnis zu befreien. Er nimmt Kontakt zu einem ehemaligen Sträfling auf, dem bereits einmal die Flucht aus einem Gefängnis gelang, und holt sich von ihm Tipps. Dann muss John neue Pässe etc. besorgen - und legt sich dabei mit Kriminellen an, die nicht lange fackeln und keine Scheu davor haben, jemanden umzubringen. Bis Lisa in ein anderes Gefängnis verlegt wird, bleiben John noch 72 Stunden Zeit um alles zu planen. Gelingt ihm das? Dieser Film ist von Anfang bis Ende total nervenaufreibend. Ich habe mich dabei erwischt, dass ich zwischendrin auf der Couch saß und "gute Ratschläge" in den Fernseher gebrüllt habe, weil ich es einfach nicht fassen konnte, was da passiert. Die Spannung wird die ganze Zeit über hochgehalten und man weiß bis zur letzten Sekunde nicht, ob John und Lisa die Flucht gelingt, oder ob nicht doch etwas schief geht und sie geschnappt werden. Leichte Unterhaltung ist dieser Film nun wirklich nicht. Russel Crowe lebt förmlich die Rolle des John Brennan. Er spielt das richtig gut. Elizabeth Banks hat leider nicht ganz so viel Spielzeit, aber darum geht es ja auch nicht. Der Film hat alles, was ein Actionfilm bieten muss: Spannung, Schnelligkeit, Action, Kehrungen- und Wendungen, gute schauspielerische Leistungen. Fazit: ich war von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt! guter Film!
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5.0 von 5 Sternen
was für ein wunderschöner Film!, 17. Dezember 2012
Philippe (François Cluzet) ist reich, wohnt in einer Villa mitten in Paris, hat eine Tochter - und ist seit einem Paragliding-Unfall halsabwärts gelähmt. Auf der Suche nach einer neuen, geeigneten Pflegekraft steht der junge Driss (Omar Sy), der kurz vorher aus der Haft entlassen wurde, vor seiner Tür. Driss möchte den Job gar nicht haben - dafür aber die Unterschrift für das Arbeitsamt, dass er sich auf Jobsuche begeben hat. Philippe stellt ihn kurzerhand ein und Driss zeigt Philippe auf seine unkonventionelle Art, dass das Leben durchaus lebenswert ist. Dieser Film hat mich berührt. Ich habe mich von den vielen positiven Meinungen anstecken lassen und wollte sehen, was sich dahinter verbirgt. Er hat mir sehr gut gefallen. Es gab viele Szenen, in denen man herzhaft lachen konnte. Driss, der sich von Philippe überhaupt nicht einschüchtern lässt, sondern ihm direkt und pragmatisch gegenübertritt. Teilweise sind Driss' Äußerungen (für unsere Maßstäbe) politisch unkorrekt - aber genau das ist es, was Philippe, so an ihm schätzt. Und daneben gibt es dann die Szenen, die mich wirklich gerührt haben. Wie liebevoll sich Driss um Philippe kümmert, ihn nachts im Rollstuhl durch Paris schiebt und bsp. alles daran setzt, dass Philippe wieder eine Frau kennenlernt. Und dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht und man in der letzten Szene den echten "Philippe" und "Driss" sieht, hat mir besonders gut gefallen. Die Blue Ray zeigt sich von ihrer besten Bild- und Tonqualität. Mit viel Bonusmaterial kann der Film nicht aufwarten. Deutscher und Französischer Trailier sind da bereits die Highlights. Wobei ich jedoch sagen muss, dass bei der Geschichte dieses Films auch kein großes Bonusmaterial von Nöten ist. Fazit: ein wunderschöner Film, der zum herzhaften Lachen sowie zum Tränen verdrücken einlädt. Auf jeden Fall ansehen!
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4.0 von 5 Sternen
gute Unterhaltung, 10. Dezember 2012
In den Straßen von New York regieren die Supercops (Samuel L. Jackson und Dwayne "The Rock" Johnson) und werden wie Popstars behandelt. Als die beiden im Einsatz ums Leben kommen, möchte Terry Hoitz (Marc Wahlberg) die Position einnehmen. Im Weg steht im leider sein konservativer Partner, Allen Gamble (Will Ferrell), der lieber am Schreibtisch sitzt und als Buchhalter der Polizei tätig ist. Dieses ungleiche Paar ist nun an einem großen Fall dran... Ich gebe zu, dass ich überhaupt kein Fan von diesen absichtlich polarisierenden Filmen bin. Alles ist übertrieben dargestellt und entweder ist man begeistert oder latent aggressiv gelangweilt. Nachdem ich erst letzte Woche von "Stichtag", der ebenfalls hoch gelobt wurde, richtig enttäuscht war, hab ich diesem Film mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen. Auch ist "Ted" (der aktuelle Film mit Marc Wahlberg) kein Film, den ich mir freiwillig ansehen werde. Trotz allem hat mich "Die etwas anderen Cops" wirklich gut unterhalten und ich habe sehr oft Lachen müssen. Die Besetzungsliste verspricht schon einiges: Marc Wahlberg, Will Ferrell, Michael Keaton und Eva Mendes. Kurze Rollen haben Samuel L. Jackson und Dwayne "The Rock" Johnson - und ebenfalls hat Booke Shields einen Gastauftritt. Die Handlung ist gespickt mit unvorhersehbaren Situationen und übertriebenen Dialogen. Mein Lieblingsdialog kam ziemlich am Anfang - die Darstellung, warum ein Löwe gegen einen Thunfisch keine Chance hat. Herrlich! Auch werden immer wieder Running Gags bedient - allen voran der Toyota Prius. Anfangs als Frauenauto bezeichnet, zwischendrin eine "Höllenmaschine" bis hin zum Veranstaltungsort regelmäßiger Gang-Bang-Parties für Obdachlose. Die Macher des Films haben viele Pointen eingebaut. Fazit: mit spitzfindigem Humor darf man hier nicht rechnen - man muss sich schon auf die derbe und deftige Schiene vorbereiten. Ich fand den Film gut, habe oft herzlich gelacht und vergebe 4 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
was für ein tolles Buch!, 10. Dezember 2012
Ryan Lee hat ernste finanzielle Probleme. Ein Kredithai sitzt ihm im Nacken und Ryan muss schnell viel Geld aufbringen. Er entführt auf einem einsamen Parkplatz Vanessa Willard, die auf ihren Ehemann wartet, der gerade mit dem Hund Max einen kurzen Spaziergang macht, um Lösegeld zu erpressen. Nachdem er Vanessa in einer verlassenen Höhle in eine Truhe gesperrt und diese zugeschraubt hat, wird er jedoch aufgrund eines anderen Deliktes in Untersuchungshaft genommen. Zwei Jahre später ist er wieder auf freiem Fuß - und der Kredithai hat ihn nicht vergessen. Nachdem die letzten Bücher, die ich von Charlotte Link gelesen habe, zwar ganz nett aber keine Highlights waren, hat mich "Im Tal des Fuchses" absolut begeistert. Hier läuft die Autorin zu Höchstform auf und erinnert an ihre (in meinen Augen) besten Bücher wie "Am Ende des Schweigens" oder "Der fremde Gast". Wie in allen bisherigen Büchern beschreibt die Autorin die Protagonisten bis ins Detail. Man kann sich in die Lebensumstände und Gedanken richtig reinversetzen und fühlt tatsächlich mit. Die Personen sind keine klischeehaften Stereotypen wie oft in Büchern anderer Autoren, sondern sind vielschichtig und wie bsp. Ryan Lee nicht nur "böse". Ich habe während des Lesens darüber nachgedacht, wie ich in seiner Situation gehandelt hätte. Was würde ich tun, wenn ich innerhalb weniger Tage mehrere zentausend Euro/Pfund zusammenbekommen müsste? Man fühlt durchaus mit ihm und verurteilt ihn nicht. Auch Noras Beweggründe, sich so um Ryan zu bemühen waren nachvollziehbar. Jenna, die versucht sich emotional dem grübelnden Matthew zu nähern, und dabei doch immer über die verschwundene Vanessa stolpert, die nach wie vor Matthews Gedanken beherrscht. Alexia und Ken, die ein scheinbar perfektes Familienleben führen.... Auch ist die Anzahl der handelnden Personen nicht zu groß, sodass man als Leser den Überblick behält und tief in den Plot eintauchen kann. Vom Anfang bis zum Ende hat Charlotte Link die Spannung hochgehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, was als nächstes passiert. Das Buch wollte ich kaum aus der Hand legen. Fazit: Was für ein tolles Buch! Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Charlotte Link hat mal wieder gezeigt, dass sie nicht umsonst eine der deutschen Top-Autorinnen ist. Richtig gut - unbedingt lesen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
unlustiges Remake von "Ein Ticket für zwei", 3. Dezember 2012
Peter Highman (Robert Downey Jr.) möchte zu seiner hochschwangeren Frau nach Hause fliegen. Sein Weg wird am Flughafen vom naiven Schauspieler Ethan Tremblay (Zach Galifianakis) gekreuzt, der es schafft, sie beide auf die "No Fly"-Liste setzen zu lassen. Also müssen sie die 3.000 Meilen irgendwie anders zurücklegen. Zu allem Überfluss hat Peter keine Brieftasche mehr und Ethan gibt das letzte Bargeld für Pot aus. Eine Reise beginnt. "Stichtag" ist in meinen Augen ein schlechter Versuch, den Film "Ein Ticket für zwei" aus dem Jahre 1987 zu kopieren. Die Charaktere sind identisch. Robert Downey Jr. übernimmt den Part von Steve Martin als aggressiver und cholerischer Business-Man. Zach Galifianakis, der seine Rolle übrigens exakt genauso spielt wie in "Hangover", hat hier in "Stichtag" den Part von John Candy - einem naiven, dicklichen Trottel vom Lande. Was in "Ein Ticket für zwei" noch sehr lustig war, wurde hier versucht durch bsp. einen onanierenden Hund an die heutige Zeit anzupassen. Ob es gelungen ist? Nein. Dem Zuschauer wird nur eine einzige lustige Szene geboten (wo sie mit dem Pick-Up über die Bodenwelle fahren) - der Rest ist langweilig. Teilweise verhalten sich die Charaktere dermaßen unlogisch - was leider das Prinzip des Films ist, da dieser sonst bereits nach 10 Minuten zu Ende gewesen wäre. Nachdem ich "Hangover" richtig lustig fand und auch ein Fan von "Ein Ticket für zwei" bin, sollte ich diesen Film eigentlich richtig gut finden. Fehlanzeige. Fazit: vergeudete Zeit. Lieber nochmal "Ein Ticket für zwei" schauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
fürs Business ein gutes Gerät, 30. November 2012
Das HTC HD2 habe ich 2009 aus zwei Gründen gekauft: ActiveSync und großes Display. Um das Gerät dienstlich zu nutzen, wurde vom Arbeitgeber eine ActiveSync-Schnittstelle vorausgesetzt. Was zur einfachen Administration die iPhones und Galaxys dieser Welt aus dem Rennen geworfen hat. Warum ich mich dann für das HTC HD2 entschied, war das große Display. Sehr gute Auflösung, ansprechendes Design, sehr gute Verarbeitung und es ist robust (ist mir ein paar Mal auf den Asphalt gefallen). Es gab nichts zu beanstanden. Im Gegenteil - es war mir durch das Windows-Betriebssystem möglich Word- und Excel-Dokumente zu bearbeiten. Das Auflisten der weiteren Funktionen spare ich mir an dieser Stelle - diese sind in der Artikelbeschreibung sowie in den anderen Rezensionen bereits detailliert beschrieben. Wer sich ein HTC HD2 anschaffen möchte, sollte sich jedoch vorher darüber Gedanken machen, was er eigentlich möchte. Das HTC bietet eine schnelle Synchronisation mit Windows-PCs ohne Exchange oder weitere Enterprise-Server durch Active Sync. Apps oder kleinere Anwendungen gibt es fast gar nicht. Hier ist man mit einem Apple oder Android-Gerät doch deutlich besser beraten. Große Displays bieten mittlerweile auch die Samsung Smartphones. Die Leistung des Akkus ist eher mittelmäßig, wobei das aktuell auch bei anderen Herstellern eher die Regel ist. Fazit: fürs Business ein gutes Gerät, da auch Word- und Excel-Dokumente bearbeitet werden können. Wer jedoch auf Apps zurückgreifen möchte, sollte sich gegen dieses Smartphone entscheiden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
die Teile 1-3 waren besser, 26. November 2012
Ein Teenager-Mädchen lebt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Robbie in einer ruhigen Vorstadt. Doch seitdem ins Nachbarhaus eine Mutter mit ihrem Sohn eingezogen ist, geschehen seltsame Dinge. Was sie nicht wissen - die Nachbarin ist Katie, die vor 5 Jahren (in Paranormal Activity 2) ihren Freund, ihre Schwester und deren Ehemann tötete und mit ihrem Neffen Hunter verschwand. Und Katie läuft zu Höchstformen auf. Der vierte Teil der "Paranormal Activity" Reihe kann qualitativ leider nicht an die Vorgänger 1-3 anknüpfen. Obwohl der Aufbau des Filmes identisch ist (installierte Kameras filmen Ausschnitte diverser Räume im Haus) kommt hier der Nervenkitzel nicht ganz so gut rüber wie bisher. Diesmal wurde der Focus mehr auf die bewegliche Web-Cam am Notebook der Tochter gesetzt als auf die festen Kameras. In meinen Augen ist im vierten Teil einfach zu wenig passiert. Wo man im dritten Teil quasi in jeder Nacht-Szene mit einem Schocker-Highlight konfrontiert wurde, bekam der Zuschauer hier fast ausschließlich Flauten zu sehen. Natürlich sind ein paar Grusel-Schocker mit dabei, bei denen man sich ordentlich erschrecken kann - aber ich hatte mir doch deutlich mehr erhofft. Mehr Spuk im Haus als nur der Kronleuchter und das Messer. Mehr gruselige Leute, die nachts durchs Kamerabild wandeln. Mehr - einfach mehr davon! Fazit: selbst als hartgesottener PNA-Fan hat mich der vierte Teil nicht gänzlich überzeugt. Nett gemeint, kommt aber an die Vorgänger einfach nicht ran.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
seichter Film mit belangloser Handlung, 26. November 2012
June (Cameron Diaz) wird am Flughafen aus Versehen von Roy Miller (Tom Cruise) angerempelt. Was sie nicht ahnt - er versteckt eine Batterie in ihrem Koffer, die sie für ihn durch die Sicherheitskontrolle bringen soll. Die Batterie ist keine gewöhnliche Batterie. Sie ist die "C4" - eine von einem genialen Physiker entwickelte Energiequelle, die nie versiegt und alleine eine ganze Kleinstadt mit Energie versorgen kann. Klar, dass auch dubiose Agenten und illegale Waffenhersteller an dieser Batterie interessiert sind. Und June steckt nun mittendrin und weiß nicht, wie sie aus diesem Karussel aus Verfolgungsjagden, Schießereien, einem psychopathisch anmutenden Roy Miller und bösen Agenten entkommen soll. Der Film ist eine Aneinanderreihung an wirren und nicht nachvollziehbaren Szenen. Auf mich wirkte es, als ob Tom Cruise sich selbst spielt. Krampfhaft charmant und dabei leicht psychopathisch grinsend würde ich ihm keine 5 Minuten lang vertrauen wollen. Und Cameron Diaz ist von Anfang bis Ende damit beschäftigt die tumbe, verliebte Blondine zu spielen, die sich durch die Szenen kreischt. Was bei mir anfangs nur ein skeptisches Stirnrunzeln war, entwickelte sich zu einem genervten Augenrollen. Der einzige Grund, warum ich den Film zu Ende gesehen habe, war, weil ich wissen wollte, wer "Roy Miller" denn nun eigentlich wirklich ist, warum die C4 entwickelt wurde, wer die Organisation genau ist, der Roy angehört etc. Um es kurz zu machen: ich wollte die Handlung verstehen! Drehbuchautor und Regisseur haben das jedoch nicht gewollt - es gab bis zum Ende keinen tieferen Einblick. Fazit: diesen Film kann man sich sparen und die Zeit sinnvoller nutzen. Noch nicht mal für einen verregneten Sonntag Nachmittag zu empfehlen.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die Rückkehr des James Bond, 26. November 2012
Zum 50jährigen Jubiläum wurde der bislang 23. Bond-Film veröffentlicht: Skyfall Das Hauptgebäude des MI-6 wird durch einen Terroranschlag gesprengt. M (Judy Dench) ist zum Glück nicht im Gebäude, wird jedoch Zeugin der Explosion. Bond (Daniel Craig), der von dem Anschlag erfährt, reist nach London, um sich auf den nächsten Außendiensteinsatz vorzubereiten: die Ergreifung des Drahtziehers des Anschlages. Die Spur führt zu Raoul Silva (Javier Bardem), der mit M noch eine ganz persönliche Rechnung offen hat. Um es mal überspitzt auszudrücken: Man muss sich von der Idee verabschieden, dass James Bond ewig der Martini-schlürfende Schwerenöter aus den 60er Jahren bleibt, der nebenbei noch den einen oder anderen Bösewicht zur Strecke bringt. James Bond hat sich in den letzten 50 Jahren entwickelt; für die einen zum Guten - für die anderen zum Schlechten. Nachdem ich von "Ein Quantum Trost" bitter enttäuscht war, hat mich "Skyfall" absolut begeistert. So, wie sich die Welt weiterdreht und auch die Bösewichte sich verändern, so geht "Skyfall" diesen Schritt mit. Im Zeitalter von Hackerangriffen stellt sich im Film die berechtigte Frage, ob man die klassischen Doppel-Null-Agenten für Außendiensteinsätze noch benötigt. Und der Film beantwortet die Frage eindeutig mit JA! Die schauspielerischen Leistungen von Daniel Craig, Judy Dench und Javier Bardem bewegen sich auf Spitzenniveau. Die Bondgirls Bérénice Marlohe sowie Naomie Harris stehen diesmal weniger im Mittelpunkt als in den vorhergehenden Filmen, was ich als positiv empfunden habe. Einzig am Ende, Bonds Tränen, habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Das war mir dann doch ein wenig zu viel des Guten. Die Rückkehr der klassischen Bond-Inhalte mit einer guten Portion Selbstironie war hervorragend. Q mit (leider nur zwei) Gadgets, Miss Moneypenny, ein Auto mit Special-Effects - um nur drei zu nennen. Fazit: "Skyfall" hat mich von der ersten bis zur letzten Minute richtig gut unterhalten. Spannende und actiongeladene Handlung, gute Schauspieler, Witz und Ironie - was will man mehr?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gute Qualität - färbt aber sehr stark ab, 23. November 2012
Ich bin ein großer Fan von Origami - insbesondere der modularen Steck-Sterne in unterschiedlichster Ausführung. Angefangen mit farbigem Papier von Notiz-Klötzen hab ich mich irgendwann mal zu professionellem Papier hochgearbeitet. Unter anderem sind mir die silber-goldenen Papiere von folia in die Hände gefallen. Positiv: das Papier entspricht der angegebenen Größe und ist korrekt zugeschnitten (keine Seite länger als die andere). Außerdem lässt es sich gut falten und eignet sich somit auch für schwierigere Sterne als den normalen Bascetta. Die geknickten Kanten behalten ihre Farbe und werden nicht plötzlich ganz weiß, wie bei minderwertigem Papier. Negativ: es färbt sehr stark ab. Schon nach zwei/drei gefalteten Modulen hat man silberne Fingerspitzen. Gleiches gilt für die Bastel-Unterlage. Also unbedingt nur auf feucht abwischbaren Unterlagen arbeiten. Mit dem Abfärben entsteht ein unangenehmer Lösemittelgeruch, der sich zwar von den Fingern leicht abwaschen lässt - am gebastelten Stern jedoch auch nach Tagen noch vorhanden ist. Fazit: es ist um einiges günstiger, wenn man einfach beidseitig unterschiedlich gefärbtes Geschenkpapier kauft und mit einem Cutter-Messer selbst zuschneidet. Das lässt sich genauso gut verarbeiten und färbt überhaupt nicht ab.
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