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Beiträge von Enidan
Top-Rezensenten Rang: 2.864.860
Hilfreiche Bewertungen: 498
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Rezensionen verfasst von Enidan "orangutanklausin" (Ludwigshafen am Rhein)
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5.0 von 5 Sternen
Noch ne Schippe drauflegen,, 1. Januar 2011
kann ich gegenüber meinem Vorredner, sogar die ersten DREI Songs sind für mich der absolute Knaller! Alles folgende ist gut, aber nicht so eingängig wie die ersten Tracks, nicht aufgrund der "kalten Sprechpassagen" statt der eingängigen Hooks, aber trotzdem ist die CD im Gesamten ein Knaller und eins der Highlights 2010! Nix weltbewegendes neues, aber vom altbekannte das Beste, wobei eine gute Anlage natürlich auch das übriges dazu beisteuert!
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5.0 von 5 Sternen
Vollkommen eigenständiges Werk, 1. Januar 2011
Ich finde die CD einfach nur genial, obwohl hier nix neues erfunden wird hat die CD irgendwie sowas ganz eigenes und begeistert mich schon seit dem ersten Durchlauf. Abwechslungsreich, n bisschen 80er Style, ne tolle Stimme und eingängige Ohrwürmer, Kauftipp! Das ist auf jeden Fall kein unambitioniertes Solowerk.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Leider war das nix, 13. Dezember 2010
Schon alleine vom Cover her sprach mich dieses Buch sofort nach der Veröffentlichung an. Ein Märchen für Erwachsene, sowas habe ich mir darunter vorgestellt.....und wurde leider enttäuscht, nachdem ich noch nicht mal auf das Taschenbuch gewartet habe. Schon einem Drittel habe ich das Buch einfach weggelesen und verkauft, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Es hat mich nicht interessiert weiter diesen leblosen Figuren zu folgen und zu erfahren, ob der Fluch jetzt abgelegt wird oder nicht. Die Reise ist sowas von dröge, farblos und einfallslos. Besonders einfallsreich wollte die Autorin bei den Namen und der Länge der Kapitel vorgehen, was eigentlich nur zu Verwirrungen führt.....Punkte gibt es nur für das Cover und die sehr schöne Illustration! Der Rest ist weder sprachlich noch sonst irgendwie gelungen, ich frage mich was da mit Frau Funke los war bzw. wer so ein "kaltes" Buch zur Veröffentlichung freigibt
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ach Mann Oma, jetzt hör doch mal auf..., 13. Dezember 2010
An dieser Stelle hab ich Tränen gelacht, wie der kleine Lars seiner Oma was vorbreeken musste. Auch sonst enthält das Buch viele witzige Stellen und klärt einen als Wessi nebenbei etwas über die Ossis auf. Lars wird ziemlich treffend beschrieben und ohne Probleme bringt man den kleinen Lausbub mit dem schelmisch grinsenden Lars von heute in Verbindung. Etwas dicker hätte das Buch schon sein können,aber ok...wenn nicht mehr passiert ist, dann ist das eben so. Besonders hervorzuheben sind die vielen wirklich sehr privaten Fotos und vorallem die kleinen Zettel, die er über Jahrzehnte gerettet hat. Ich kenne niemanden, der noch einen Zettel den ihm seine Mutti vor 20 Jahren geschrieben hat. Ärgerlich, dass ich nicht auch auf so eine Sortiment zurückgreifen kann, zumal er es ja live noch mit Tonbandaufnahmen ergänzt, das gibt den Erzählungen den letzten Schliff, kurzweilig und empfehlenswert. Und somit hat Bürger Lars Dietrich sein Spektrum als Rapper, Breeker, Komiker, Sänger, Tänzer und Moderator erfolgreich erweitert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Genial, 4. Dezember 2010
Durch die CD Beigabe in der Musikzeitschrift VISION und den Song "The strongest of the strange" bin ich auf diese Band aufmerksam geworden und als begeisterte Anhängerin von Turbostaat und Punkrock generell hat mich diese Band sofort überzeugt. Gewisse Parallelen zu Turbostaat sind auf jeden Fall da, liegt aber auch daran, dass es eben einfach die gleiche Sparte ist.Jeder Song hat einen wahnsinnigen Ohrwurmeffekt ohne zu nerven, die Riffs sind super und eingängig,die Texte sind stark und die Jungs PUNKEN einfach richtig ehrlich und derbe drauf los. Die Stimme ist rotzig und trotzdem zu verstehen, passt einfach perfekt. Die Mitgröhlparts schaffen es die Grenze zum "10 kleine Jägermeisterniveau" nie zu überschreiten Ärgerlich, dass ich die Band erst jetzt entdeckt habe, aber ab jetzt hab ich sie auf dem Zettel und werde sie jedem weiterempfehlen und im Auge behalten! Anspieltipps gibt es keine weil wirklich jeder Song ein Brett ist! Also kaufen, kaufen, kaufen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ich liebe es!, 3. Dezember 2010
Die Beatsteaks hatten die Superidee, die Noten für den neuen Song ins Netz zu stellen, damit die Fans sich vorab den Songs selbst zusammenbasteln können. Die Resultate wurden online ausgestellt und somit konnte man den Song in den verschiedensten guten und leider auch schlechten Fassungen schon hören...schöne Idee, aber ich hatte das Lied dadurch leider schon fast überdrüssig und etwas "Angst" vor der Veröffentlichung und schon fast befürchtet, dass das Original auch schlechter sein könnte........aber unbegründet, denn ich liebe es! Einmal mehr fällt auf wie einzigartig der Beatsteakssound ist und deshalb hebt sich die Originalversion natürlich deutlich von den Covern ab. Die Beatsteaks reißen jetzt nicht nur die Saiten und hauen auf die Felle sondern Peter haut jetzt auch in die Tasten. Mich erinnert das ganz,ganz bisschen an The Clash und das ist auch gut so! Wenn das Album so in dem Stil weitergeht (und die Beatsteaks nicht vorher die Noten vom ganzen Album veröffentlichen und zur Fanaktion machen) dann kann das nur gut werden.....und wenn nicht? Dann auch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Verbeugung, 20. November 2010
von Slayer vor allen Punkbands, die sie geprägt haben. Perfekt umgesetzt und richtig "zum eigenen Song" gemacht, jedes Lied ist ein Kracher, Trash und Punk liegen noch näher als man denkt Dafür, und auch für die eigenen Scheiben, eine Verbeugung vor Slayer!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ganz furchtbar..., 9. November 2010
Oma Grete sorgt überhaupt nicht für Wirbel sondern hext sich irgendeinen Schwachsinn zusammen, der eigentlich vollkommen zusammenhangslos ist. Was an den neuen Folgen besonders nervt ist, dass sich Bibi und Kollegen einen Wolf zusammenhexen und dann plötzlich vor einem "ganz großen Problem" stehen,dass sich irgendwie durch einen weiteren Hexspruch hätten lösen lassen können. Es fehlt auf jeden Fall an Einfällen und Kreativität...eventuell sollte man es einfach auch mal gut sein lassen...Auch die "alten" Sprecher Mutter und Vater wirken sowas von abgetörnt, dass man denkt sie wären eher am Anfang ihrer Sprecherkarriere statt schon "alte Hasen", man hat teilweise den Eindruck die schlafen gleich ein....
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Entäuscht, 9. November 2010
Habe "nicht mein Tag" von Ralf Husmann gelesen und war begeistert von der Erzählweise. Nachdem ich CM Herbst schon mehrfach in unterschiedlichen Sprechrollen gehört habe, dachte ich dass bei dieser Kombi nichts schief gehen kann.Deshalb habe ich in diesem Fall gleich auf das Hörbuch gesetzt.... Falsch gedacht, selten so ein langweiliges Hörbuch gehört. Die Geschichte hat keinen Sinn und zieht sich unnötig in die Länge ohne wirklich Wendungen zu nehmen...Nicht empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen
Ein Superalbum..., 8. November 2010
vorallem um zu sehen, dass es Sinn hat nicht jede Band sofort fortzuscheuchen wenn sie mit dem ersten Album nicht die Charts stürmt. Unglaublich was aus den Beatsteaks geworden ist und wie extrem sich jedes einzige Bandmitglied (Bass und Schlagzeug mal ausgenommen, da Erstbesetzung) weiterentwickelt hat. Wahnsinn was Arnim aus seiner Stimme gemacht hat und wie die Band ihren eigenen Stil gefunden hat. Die Beatsteaks sind einfach super!
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