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Rezensionen verfasst von
Anna Verano

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Quiet: The Power of Introverts in a World That Can't Stop Talking
Quiet: The Power of Introverts in a World That Can't Stop Talking
von Susan Cain
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 13,95

5.0 von 5 Sternen ... the most important book published for a decade ..., 1. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... so steht es auf einem Aufkleber auf diesem Buch, und es ist nicht übertrieben.
Im Berufsleben und Privatleben, überall dominiert das Ideal der Lauten, und es scheint deren natürliches Vorrecht, die Leisen zur Seite zu drängen. Eigenschaften wie Kontaktfreudigkeit und Offenheit, Selbstdarstellung und "Leadership" genießen höchstes Ansehen. Zurückhaltung und Verschlossenheit dagegen gelten als negativ, wenn nicht sogar als krank und behandlungsbedürftig.
Susan Cain wagt es, diese scheinbar selbstverständliche Norm in Frage zu stellen. Sie bricht eine Lanze für die Stillen, Introvertierten und zeigt, dass sie einen anderen, in vielen Situationen sogar effektiveren Kommunikationsstil pflegen.
Im Vorwort merkt Susan Caine an, dass sie ca. 7 Jahre, eigentlich aber schon ihr ganzes Leben für dieses Thema recherchiert hat. Das kann man dem Buch anmerken. Auf über 270 Seiten ist so viel Stoff aus Historie, Biologie, Psychologie und verschiedenen beruflichen und gesellschaftlichen Themengebieten zusammengetragen, dass es für mehrere Bücher gereicht hätte.
Ein wichtiges Buch, für alle "Intros", und für solche, die mit einem zusammen leben oder arbeiten.


A Street Cat Named Bob
A Street Cat Named Bob
von James Bowen
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,70

5.0 von 5 Sternen Einfach kuschelig, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Street Cat Named Bob (Taschenbuch)
Auch wenn schon so viele andere vor mir darüber geschrieben haben:
Dieses Buch muss man einfach rezensieren und ihm die verdienten 5 Sterne geben!
James Bowen erzählt aus seinem Leben, das nicht immer glatt verlief: Drogensucht, Arbeitslosigkeit, Leben auf der Strasse, all das, was er selbst "the darker side of my life" bezeichnet. Im Mittelpunkt der - wahren - Geschichte aber steht immer Bob, der Kater, der eines Tages in sein Leben trat und es grundlegend veränderte.
Das schönste an diesem Buch ist, dass es mit viel Einfühlungsvermögen und Witz geschrieben ist. Man ist als Leser mitten drin im Geschehen. Man ist dabei, wie der ehemalige Junkie und der verletzte Kater zueinander finden. Man fiebert mit dem ungleichen Gespann mit, und man drückt die Daumen bei ihren kleinen und großen Abenteuern, dass sie gut ausgehen mögen.
Ein großartiges Buch. Für alle Katzenfans ein Muss. Für alle anderen auch.


Inside Steuerfahndung: Ein Steuerfahnder verrät erstmals die Methoden und Geheimnisse der Behörde
Inside Steuerfahndung: Ein Steuerfahnder verrät erstmals die Methoden und Geheimnisse der Behörde
von Frank Wehrheim
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

3.0 von 5 Sternen Zwei verschiedene Bücher in einem, 3. Juni 2014
Das Buch besteht aus zwei Teilen, die wenig miteinander zu tun haben und verschiedene Zielgruppen ansprechen. Und beide haben ihre Stärken und Schwächen.

Im ersten Teil plaudert der Autor aus dem Nähkästchen. Er erzählt aus seiner langjährigen Erfahrung als Steuerfahnder, beschreibt, mit welchen Tricks Steuerhinterzieher Einkommen vor dem Finanzamt verbergen und mit welchen Tricks die Steuerfahndung ihnen auf die Schliche kommt. Das ist anfangs aufschlussreich und teils amüsant (ein Highlight ist z. B. der Schachzug, das Kinderzimmer zu durchsuchen und die dort gefundenen Spardose "auszuwerten", mehr will ich hier nicht verraten). Es wird aber schnell langweilig, weil sich die Methoden auf beiden Seiten ständig wiederholen.

Im zweiten Teil geht es um ein ganz anderes Thema: Eine Daten-CD - ein Zufallsfund - deckt massenhafte Geldtransfers ins Ausland und damit verbundene Steuerhinterziehungen auf. Aber per Dienstanweisung - mutmaßlich von höchsten politischen Kreisen gedeckt - werden die Steuerfahnder daran gehindert, ihr Material systematisch auszuwerten. Ein Großteil der Steuerhinterzieher kommt unentdeckt und ungestraft davon, dem Staat gehen Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe verloren, und einige engagierter Fahnder, die gegen die Anweisung rebellieren, werden durch Strafversetzung oder fingierte Krankschreibung kaltgestellt. Bananenrepublik Deutschland. Das wäre Stoff für einen spannenden Wirtschaftskrimi. Leider aber ist es ziemlich farblos geschrieben und mit viel Beamtendeutsch durchsetzt, z. B. mit seitenlangen Auszüge aus der Behörden-Korrespondenz. Man erhält den Eindruck, dass es den Autoren hier in erster Linie darum ging, das eigene erlittene Unrecht anzuprangern.


Ein fast perfekter Plan
Ein fast perfekter Plan
von Petra Hammesfahr
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

4.0 von 5 Sternen Mystery-Thriller, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein fast perfekter Plan (Taschenbuch)
Petra Hammesfahr wurde mir schon mehrfach als Autorin spannender Geschichten empfohlen. Darum griff ich zu, als mir jetzt - eher duch Zufall - "Ein fast perfekter Plan" in die Hände fiel. Es war mein erstes Buch dieser Autorin.

Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Ich fand den Schreibstil gelungen, die Geschichte spannend, die Personen lebendig beschrieben und ihre Verstrickungen gut konstruiert. Ich konnte kaum erwarten, zu erfahren, wie es ausgeht. Je weiter die Geschichte voran schritt, desto mehr machte sich aber Enttäuschung breit. Das Buch ist kein Psychothriller (wie im Untertitel angekündigt), sondern, wenn überhaupt, ein Mystery-Thriller. Nichts gegen Mystery und Phantasy - z. B. habe ich "Harry Potter" oder den Film "Ghost - Nachricht von Sam" geliebt und verschlungen. Wenn man aber, nur um die Geschichte zu einem Ende zu bringen, auf einmal übersinnliche Kräfte bemühen muss, dann ist das schlicht Pfusch - als wäre der Autorin sonst keine Auflösung eingefallen.

Weil die ganze Geschichte so sagenhaft gut geschrieben ist, ist mir das Buch trotzdem 4 Punkte wert.


HUNGER & LUST: Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz
HUNGER & LUST: Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz
von Vito von Eichborn
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,20

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kernaussage, aber ziemlich lang und einseitig beschrieben, 10. März 2014
Knop vertritt eine äusserst sympathische und herzerfrischende Theorie: Wer auf die Signale seines Körpers hört, wer isst, wann er Hunger hat, und zwar das, worauf er Lust hat, hält "sein" Gewicht mühelos und von ganz allein. Es ist kontraproduktiv, seine Ernährung durch die Vernunft zu steuern und nach Ernährungsratgebern auszurichten. Essen nach Kalorien- oder Nährstoffempfehlungen bringt die "kulinarische Körperintelligenz" durcheinander. Das Ergebnis ist oft Gewichtszunahme, manchmal sogar eine ausgewachsene Ess-Störung.

Der Autor hat Hausaufgaben gemacht. Er zitiert Studie um Studie mit vermeintlichen Erkenntnissen zur gesunden bzw. schlank-machenden Ernährung und zeigt, dass sie sich allesamt widersprechen und nichts wirklich bewiesen ist. Leider aber wird genau dadurch das Buch ziemlich lang und langweilig. Und so attraktiv die Kernaussage ist: Einen Beleg für die viel-gepriesene "kulinarische Körperintelligenz" legt der Autor nicht vor. Er ist einfach der Meinung, dass sie existiert und funktioniert, fertig. Obwohl (bzw. gerade weil) ich die These des Buchs intuitiv für richtig halte, hätte ich gerne eine etwas fundierte Untermauerung für sie gesehen.

Völlig vermisst habe ich einen Hinweis, dass einer der Gründe für die relativ hohe Anzahl an Menschen mit Gewichtsproblemen die heute konsumierten Nahrungsmittel sein könnten: Unser Essen ist durch die industrielle Fertigung völlig anders zusammengesetzt als noch vor 100 oder gar 1000 Jahren. Unsere heutigen Lebensmittel enthalten ein Vielfaches an Zucker und Fetten, diverse Zusatzstoffe, Nebenprodukte und sind anders verarbeitet. Darüber verliert der Autor kein Wort. Es wäre doch immerhin denkbar, dass die von ihm so hoch gelobte Körperintelligenz mit diesem Input überfordert ist?

Alles in allem hat mir an dem Buch gut gefallen, dass endlich einmal nicht die x-te Diät angepriesen wird und dass Übergewichtige nicht für faul, willenlos oder undiszipliniert gehalten werden. Das Buch hat aber etliche Längen und wiederholt sich häufig, und den Schreibstil finde ich etwas gezwungen. Der Appell, auf den eigenen Körper zu hören und Ernährungsratschläge mit Skepsis aufzunehmen ist nicht neu und wurde bereits von Autoren wie Udo Pollmer oder Gunther Frank vorgebracht (und von ihnen, wie ich finde, sowohl fundierter als auch unterhaltsamer zu lesen).


Ubik
Ubik
von Philip K. Dick
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen faszinierend, aber keine schlüssige Story, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ubik (Taschenbuch)
Dieser Roman führt in eine fremde Welt. Einige Menschen haben übernatürliche Fähigkeiten, z. B. können sie Gedanken lesen oder die Zukunft vorhersehen. Andere Menschen können diese Fähigkeiten stören - worauf sich eine lukrative Firma aufbauen lässt. Und schliesslich können Menschen - rechtzeitig konserviert - nach ihrem Tod in einem Halbleben weiterexistieren und Verbindung zu den noch Lebenden aufbauen.

Nichts gegen das Spiel mit Fähigkeiten und Techniken, die es heute nicht gibt - davon lebt Science Fiction und Fantasy. Die Geschichte sollte aber in sich stimmig sein. Wenn ständig neue Annahmen gemacht werden müssen, wenn ständig falsche Fährten gelegt und im letzten Moment andere Erklärungen aus dem Hut gezaubert werden, wird es für den Leser unbefriedigend. Und wieso das - immer wieder losgelöst von der eigentlichen Handlung eingestreute - Ubik der Schlüssel zur Lösung ist, wird auch nicht wirklich klar.

Der Roman ist wie ein abstrakten Gemälde. Er besteht aus Gedankenfetzen, erzeugt ein Gefühl, hinterlässt einen Eindruck, stellt aber letztlich nichts dar. Mich hat er nicht motiviert, noch ein Buch von Dick zu lesen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2014 8:10 PM CET


Die Schere im Bauch: Mysterien der Medizin
Die Schere im Bauch: Mysterien der Medizin
von Atul Gawande
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

5.0 von 5 Sternen Spannende Einblicke in die heutige Medizin, 23. Dezember 2013
Ein Arzt erzählt aus seinem Alltag. Wie man sich als angehender Mediziner das notwendige Können aneignet - mit Patienten als Übungsobjekten. Warum im Medizinbetrieb so viele Fehler passieren, was bereits verbessert wurde und was noch alles getan werden könnte. Warum manche Ärzte sich überschätzen und ausser Kontrolle geraten. Wie viel bzw. wie wenig die Medizin gegen diverse Krankheiten ausrichten kann. Und vieles mehr. Das Buch ist weder eine Fundamentalkritik am Gesundheitswesen, noch eine Glorifizierung des Arztberufes. Es ist einfach nur informativ, auf eine Weise, die ich bei einem medizinischen Sachbuch vorher noch nie angetroffen habe. Gerade deshalb - spannender zu lesen als ein Krimi.


Bluebell: Tagebuch einer Katze
Bluebell: Tagebuch einer Katze
von Jan D'Lord
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Ganz nett, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Bluebell: Tagebuch einer Katze (Taschenbuch)
Alltagsgeschichten, erzählt aus der Perspektive einer Katze. Hier und da zum Schmunzeln. Ganz nett. Aber auch nicht mehr.
Ich liebe und sammele Katzenbücher. Aber dieses Buch kommt nicht in die Sammlung. Ich werde es jetzt, nachdem ich es ausgelesen habe, weiter verschenken.


Blink!: Die Macht des Moments
Blink!: Die Macht des Moments
von Malcolm Gladwell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Lehrreich, gut geschrieben, empfehlenswert, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Blink!: Die Macht des Moments (Taschenbuch)
Das ist jetzt (nach Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können und Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht) das dritte Buch von Malcolm Gladwell, das ich gelesen habe, und dasjenige, das mir bisher am besten gefallen hat. Es geht um Denken und Handeln aus dem Augenblick heraus, um die Dinge, die manche Menschen einfach wissen, ohne selbst so recht erklären zu können, woher.

Gladwell hat ein Talent, seine Aussagen in spannende Geschichten aus dem richtigen Leben zu verpacken - auch wenn sie manchmal vom Thema wegführen und seine Schlüsse und Interpretationen nicht immer ganz überzeugen. Aber Unterhaltung und Lesevergnügen sind garantiert, es fällt schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. So erzählt er beispielsweise die Geschichte vom Beinah-Ankauf einer antiken Statue durch ein namhaftes Museum, aber von einigen Kunstkennern wird sie auf einen Blick als Fälschung erkannt. Oder vom Psychologen, der nach wenigen Sätzen aus dem Gespräch eines Ehepaars zuverlässig vorhersagen kann, ob diese Beziehung halten wird.

Dankenswerterweise widersteht Gladwell der Versuchung, die Macht des ersten Eindrucks zu glorifizieren. Er beschreibt auch Fälle, in denen eine Beurteilung aus dem Bauch heraus gründlich daneben geht. Der schlechtere Musiker ergattert die Stelle im Orchester, weil das Auswahlkommitee unbewusst mehr nach Geschlecht oder Statur geht statt das musikalische Können zu beurteilen. Da gibt es den tragischen Fall, in dem Polizisten einen unschuldigen Verdächtigen erschossen, weil sie ihn aufgrund von Hautfarbe und Wohngegend für einen bewaffneten Angreifer hielten. Solche Fehlleistungen ist eben so spannend und aufschlussreich wie die Positiv-Beispiele.


Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller! Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle
Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller! Mit Steinzeitdiät aus der Wohlstandsfalle
von Nicolai Worm
  Broschiert
Preis: EUR 19,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante These, aber viel Polemik, 24. Oktober 2013
Nicolai Worm ist sicher ein ausgewiesener Ernährungsexperte. Ein guter Buchautor ist er eher nicht. Trotz einer interessanten These - nämlich, dass eine Ernährung "wie in der Steinzeit" dem Menschen besser zuträglich wäre - schleppt sich das Buch über fast 30 Kapitel (und über 270 Seiten) dahin. Die Gründe für die Wohlstandskrankheiten von heute - Übergewicht, Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes - werden zum X-ten Mal und von der X-ten Seite beleuchtet. Da gewinnt der Begriff vom Syndrom X eine ganz neue Bedeutung.

Das Buch rät dazu, mehr Fleisch zu essen, weil unsere Vorfahren das angeblich auch getan haben. Dazu wird ständig gegen Vegetarier gehetzt. Das ist ein bisschen fantasielos: eine Empfehlung für eine Nährstoffzusammensetzung ist das eine. Wie sie dann erreicht wird, steht auf einem anderen Blatt. Und da gibt es in unserer modernen Zeit bestimmt Verfahren, die in der Steinzeit noch nicht verfügbar waren. Ausserdem scheint das Buch auf der unausgesprochenen Annahme zu beruhen, dass für jeden Menschen das gleiche gut ist und dass es so etwas wie eine "richtige" Ernährung überhaupt gibt.

Die Ausbeute an konkreten Ratschlägen ist insgesamt eher dünn und lässt sich kurz zusammenfassen: Erstens weniger Kohlenhydrate, mehr Eiweiss und mehr Fett (und dabei schön auf das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 achten!). Zweitens, wenn schon Kohlenhydrate, dann Vollkorn, Obst und Gemüse. Das erste ist (bis auf den Tipp, mehr Nüsse zu essen) ein bisschen abstrakt. Das zweite ist ein Allgemeinplatz, das haben uns andere Ernährungsratgeber auch schon erzählt.


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