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Rezensionen verfasst von
rs27

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ABUS Universal-Schlosshalter U Lock USH 46/47
ABUS Universal-Schlosshalter U Lock USH 46/47
Preis: EUR 12,95

2.0 von 5 Sternen Schraubbefestigung teils problematisch, 20. Juni 2016
Ich hatte den Halter jetzt etwa ein halbes Jahr und geschätzte 1000 km mit einem Abus Granit Plus 470 verwendet, um das Schloss an der Sitzstrebe schräg nach oben zu befestigen, und bin inzwischen etwas enttäuscht:

Klappern war von Anfang an festzustellen, aber eher ein Luxusproblem.

Leider musste ich auch feststellen, dass die Haltung immer wieder von selbst locker wurde, das Schloss immer mehr zur Seite klappte, und Schrauben wieder nachgezogen werden mussten.
Ein Drehmoment für die Befestigung (wie bei Lenkergriffschellen üblich) ist nicht angegeben, was bei der Kunststoffhalterung vmtl auch nicht sinnvoll wäre, aber kein besonderes Vertrauen in eine Halterung erweckt.
Wenn man die Halterung (mit Gefühl) etwas fester verschrauben will, dann dreht sich leicht die im Gehäuse eingelegte Schraubenmutter in der Kunststofffassung rund, oder das offenbar zu weiche Kreuzschlitzprofil im Schraubenkopf wird angegriffen. Und danach hat man ganz schlechte Karten, die Haltung nochmals stabil zu befestigen.

Für Wenigfahrer oder bei weniger problematischen Befestigungsorten vermutlich ok, aber für meine Zwecke etwas enttäuschend.

Die anderen Halterungen aus dem Abus Sortiment (Eazy KF, UGH 02) scheinen laut Rezensionen auch nicht besonders stabil zu sein. Als nächstes werde ich versuchen, die USH Haltung durch etwas Bastelei zu retten (zB höhere Mutter, die man von außen beim Schrauben gegen Durchdrehen kontern kann, und eine vernünftige härtere M5x35 Schraube mit Inbus/Torx für besseres Drehmoment). Falls es nicht klappt, werde ich evtl den Trelock ZB 403 probieren, der laut Rezension deutlich stabiler abgeschnitten hat.


Technoline,WT 499 Funkwecker mit Stimmungs- und Aufwachlicht, 24,5 x 6 x 8,6 c
Technoline,WT 499 Funkwecker mit Stimmungs- und Aufwachlicht, 24,5 x 6 x 8,6 c
Preis: EUR 32,40

3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten?, 17. Januar 2016
Meine Anforderungen an einen Wecker waren ein Wecklicht, stromsparende LED-Beleuchtung, eine Funkuhr (nicht: unzuverlässige RDS-/Radio-Uhrzeit!), und eine Pufferbatterie gegen (seltene) Stromausfälle. Tatsächlich schien mir nach längerer Suche zu meinem Erstaunen, wie einer Vorrezensentin, nur der Technoline WT 499 das alles abzudecken. Mir scheint, dass die großen Hersteller der Lichtwecker nicht die Funktionen der Funkwecker hinbekommen, und umgekehrt die Hersteller von Funkweckern mit Lichtweckerfunktion ihre Probleme haben. Daher wollte ich den einzigen Artikel unterstützen, der auf dem Papier beides vereint.

Nun zu meinen Erfahrungen:

Am unangenehmsten finde ich etwas, was bisher noch nicht in Rezensionen genannt wurde: Die normale Display-Hintergrundbeleuchtung wird lichtabhängig geregelt. Aber selbst im völlig abgedunkelten Zimmer leuchtet diese so stark, dass man mit dem Restlicht fast noch lesen könnte. Auf mich wirkt das Restlicht irritierend. Gerade bei einem Wecker mit Lichtweckfunktion, der also um die Abhängigkeit des Schlafs vom Umgebungslicht weiß, ist das sehr verwunderlich. Im Wecker kann man offenbar nur die Helligkeit des Wecklichts an den Seiten einstellen, aber nicht die vom Display. Den Lichtsensor abzukleben bringt nichts. Auch Wegdrehen des Weckers hilft nicht viel, weil das Licht immer irgendwo von Wänden oder Gegenständen reflektiert wird. Evtl klebe ich das Display irgendwann mit Dimmfolie o.ä. ab.

Ebenfalls etwas unschön finde ich, dass der Wecker nicht gerade bedienfreundlich ist, zB bei der einmaligen Ersteinstellung, oder wenn man den Weckalarm abschalten will und erst mal die richtige Taste suchen muss, und nach Drücken dann das Schlummer- oder Stimmungslicht eingeschaltet ist, welches man durch mehrmaliges Drücken der Snoozetaste abschalten muss. Prinzipiell hat der Wecker nicht an Tasten gespart, was gute Bedienfreundlichkeit ermöglichen sollte. Aber gut umgesetzt erscheint mir die Steuerung noch nicht.

Ein anderes Beispiel: Manchmal ließ sich der Alarm nicht per Tastendruck einschalten. Erst nach einiger Zeit erinnerte ich mich an einen Hinweis in der Anleitung, dass während der Funkzeitsynchronisation (1:00, 2:00, 3:00, etc) alle Tasten abgeschaltet sind. Man muss dann nachts 1-2 Minuten warten, bis die Tasten wieder funktionieren. Passiert nicht oft, ist aber ärgerlich und bei anderen Funkweckern nie beobachtet.

Auch etwas irritierend finde ich, dass der Wecker nach der einstellbaren Vorlaufzeit (15min/30min) recht schlagartig das Wecklicht in der ersten Stufe einschaltet. Im leichteren Dämmerschlaf erschrickt man dadurch fast, weil das ähnlich wirkt, wie wenn im Zimmer plötzlich das Licht eingeschaltet wird. Der Mensch reagiert im Schlaf mW physiologisch auf abrupte Signaländerungen empfindlich, weil diese früher immer Gefahr bedeuten konnten. Besser erschiene mir, etwas langsamer auf die erste Lichtstufe hochzudimmen.

Das Design das Weckers mit den beiden LED-Lichtern als Segelohren ist etwas Geschmackssache. Ich finde ihn aber in echt gar nicht so schlecht. Schön finde ich auch, dass das Display recht gross und dadurch schön ablesbar ist.

Zur Richtungsabhängigkeit des Displays: Ich kann bestätigen, dass das Display in der Vertikalen (und auch etwas in der Horizontalen) blickwinkelabhängig ist. Optimal ist die Anzeige bei leichtem Blick von oben, also wenn der Wecker wie üblich zB auf einem Schränkchen steht. Man sieht aber fast gar nichts mehr, falls der Wecker weit oben angebracht sein sollte, zB auf einem Cupboard. Da das bei mir nicht der Fall war, stört mich diese Blickwinkelabhängigkeit nicht. Sie könnte aber für andere essentiell sein.

Zur Lichtstärke: Eine Angabe in Lux habe ich nicht gefunden. Auf dem Netzteil steht 4.5V 200mA, was auf etwas weniger als 1 Watt hindeutet. Indirekt lässt dies vorsichtige Rückschlüsse auf die Lichtstärke zu und dürfte etwas unter dem von "echten" Lichtweckern liegen.

Als Tipp: Der Technoline WT 498 (ohne Lichtweckfunktion) ist dem WT499 sehr ähnlich. Dort finden sich viel mehr Rezensionen zu ähnlichen Effekten, und insbesondere ein erfolgreich durchgeführter Umbau, um die LCD Beleuchtung zu dimmen.

Fazit: Ich hatte den Wecker als B-Ware fast zum halben Preis erhalten. Dafür war er OK. Für den vollen UVP wäre er mir etwas zu teuer.

Update: Es gibt wohl doch noch einen Funkwecker mit ähnlichem Anforderungsprofil, sogar bei Amazon, nämlich den SEG CR 125: Laut Foto offenbar ein Klon mit fast gleichem Gehäuse, zusätzlich Radiofunktion, aber weniger Displayinfos (Datum, Temperatur etc). Und Problematik mit Hintergrundbeleuchtung laut dortigen Rezensionen ähnlich.


BLEPHA CURA Wärme Gel Maske 1 St
BLEPHA CURA Wärme Gel Maske 1 St
Wird angeboten von Gebrauchs-Info
Preis: EUR 5,01

2.0 von 5 Sternen Hält die Wärme tatsächlich nicht lange gut, 16. Januar 2016
Leider habe ich die Maske auch über eine Apotheke erworben, ohne vorher die hilfreichen Rezensionen hier zu lesen.

Tatsächlich nimmt diese auch als Wärmemaske angebotene Maske die Wärme kaum auf und ist in extrem kurzer Zeit nach dem Auflegen wieder kalt. Zum Vergleich habe ich einen ganz normalen Baumwollwaschlappen mit heissem Wasser erwärmt und (über zwei Wattekompressen) auf die Augen aufgelegt. Damit war die Wärme deutlich länger zu halten. In einem Artikel eines Augenärzteverbandes zur Behandlung von Drüsenproblemen hatte ich auch diese Möglichkeit über Kompressionen und Waschlappen gelesen, neben den Alternativen Gelmaske, Rotlichtlampe oder professioneller elektrisch beheizter Thermobrille.

Auch mich haben die Befestigungshaken genervt. Aber wegen der Wärmeproblematik ist das zweitrangig.

Letztlich bereue ich den Kauf also auch. Leider kann man den Hygieneartikel nicht mehr zurückgeben.

Eventuell werde ich noch die in den Vorrezensionen genannte Thera Pearl Maske ausprobieren, da auch die Möglichkeit mit Erwärmung mittels Mikrowelle interessant klingt -- oder alternativ eine professionellere (aber ziemlich teure) Thermobrille wie die Blephasteam Wärmebrille, falls es einmal nötig wäre. Vorerst aber funktioniert es über einen normalen Waschlappen für mich viel besser.


iParaAiluRy Neue Ersatzohrpolster Ohrpolster-Kissen für Sennheiser PX360 PX360BT MM550-X MM550 Travel Kopfhörer, elastische Schwamm und PU-Leder Schwarz
iParaAiluRy Neue Ersatzohrpolster Ohrpolster-Kissen für Sennheiser PX360 PX360BT MM550-X MM550 Travel Kopfhörer, elastische Schwamm und PU-Leder Schwarz
Wird angeboten von iParaAiluRy
Preis: EUR 9,62

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Ersatz für die (mE überteuerten) Originalpolster, 31. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei meinem Sennheiser PX 360 Kopfhörer waren die Polster inzwischen leider zT verschlissen, und der als Füllmaterial verwendete grüne Schaumstoff quoll bereits heraus.

Von Sennheiser gibt es zwar noch Ersatzpolster in Originalqualität. Aber angesichts des Preises von 50 Euro empfinde ich das fast als Totalschaden. Für die meisten anderen Kopfhörer bietet Sennheiser billigeren Ersatz. Man sollte also beim Kauf besser immer schauen, wieviel die Ersatzteile kosten.

Da es ähnliche Ersatzpolster von verschiedenen Herstellern gibt, aber das Produktbild bei allen gleich aussieht, habe ich als Ersatz zum aktuell billigsten Ohrpolster von Top Elecs gegriffen, auch wenn es für diesen noch keine Rezension gab.

Die denglische Produktbeschreibung macht zunächst keinen sonderlich guten Ersteindruck.

Die Polster selbst kommen in einer kleinen Plastiktüte ohne weitere Montageanleitung. Von der haptischen Qualität her machen die Polster einen überraschend guten Eindruck. Das Polster ist noch etwas matter als die (wegen Alter und Nutzung bereits halb zerfetzten) Originalpolster, was ich als sehr edel empfinde. Ob das Material bzgl Verträglichkeit ebenfalls eine hohe Qualität hat, kann ich schwer beurteilen, aber hoffe das Beste.

Die Montage brachte mich beim ersten Polster fast zum Verzweifeln, weil das Halteband aus Kunststoff offenbar etwas grösser als beim Original ist und damit die Montage recht schwer erscheint. Nach ca viertelstündigem Probieren hatte ich den Trick heraus: Zunächst das erste Drittel einfach von oben einschieben und bei den weiteren Arbeiten zB mit dem Handballen fest fixieren. Danach für das zweite Drittel jeweils mit Daumen und Zeigefinger das Halteband seitlich mit genügend Kraft hierausziehen und in die Schiene einfädeln. Beim letzten Drittel ist auch dies nicht mehr möglich. Dort muss man dann mit dem Zeigefinger von unten das Halteband mit grösserer Kraft zurückhebeln und dann langsam durch seitliches Ruckeln das Halteband in die Schiene einführen. Am Ende nochmals komplett prüfen, ob das Halteband überall gerade in der Schiene sitzt. Bei der ganzen Prozedur war durchaus etwas Kraft zum Dehnen des Haltebands nötig, was die Polster aber gut weggesteckt haben. Beim zweiten Polster klappte das Montieren mit der richtigen Strategie in ca. 1 Minute -- wobei es auch hilft, wenn man das Halteband nicht vorher zu stark verknittert hat.

Das Endergebis nach erfolgreicher Montage überzeugt auch optisch. Ich hoffe, dass die Polster wegen des breiteren Haltebands sogar stabiler als die Originalpolster sitzen werden (die sich teils von selbst vom Kopfhörer lösten und wieder fixiert werden mussten).

Ich hatte überlegt, ob ich wegen der schwierigen Montage einen Punkt abziehe. Aber da man die Montage nur einmal macht, letztlich doch fünf Sterne für den Ersatz zu einem angemessenen Preis.


SQlab 602 Active LE Limitiert Leder Trekking Sattel Breite 14/ 15 / 16 / 17cm (14)
SQlab 602 Active LE Limitiert Leder Trekking Sattel Breite 14/ 15 / 16 / 17cm (14)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht schnell Abnutzungserscheinung, 23. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der LE-Sattel ist kein Kernledersattel, sondern hat "nur" eine Oberdecke aus Leder von ca 1mm, die offenbar ein sogenanntes braun "durchgefärbtes" gedecktes Glattleder ist, weil von der Lederhautstruktur praktisch nichts mehr zu sehen ist. Dafür dürfte das Leder damit resistenter (zB gegen Wasser) sein als offenporigere Leder. In der Anleitung oder auf der Herstellerseite findet man leider nichts zu solchen Aspekten, zB darüber ob man den Sattel regelmässig fetten müsste und gegen Wasser schützen, wie es bei echten Kernledersätteln der Fall ist.

Ich hatte den Sattel (nur) etwa 430 km genutzt, bevor ich auf einen Brooks Select gewechselt habe. In der Zeit hatten sich nämlich recht schnell (und trotz vorsorglicher leichter Fettung mit professionellem Elephant Lederfett für Glattleder) im Obermaterial Risse an der senkrechten Seitenflanke als auch Abschürfungen an der hinteren Naht gebildet, und zudem wurde die braune Deckfarbe an manchen Stellen blasser. Das ganze bei Nutzung von Alltagshosen (zB Jeans) oder eher synthetischen Radhosen (Vaude). Parallel hatte ich auch an Hosen schnell gemerkt, dass diese rauer werden, was das erste Zeichen für Abnutzung der Hose ist. Von der Verarbeitung scheint mir der Sattel daher (gerade bzgl Verarbeitung der Nähte) nicht besonders gelungen für Nutzung auf längeren Strecken und mit Alltagshosen, was ich auch in anderer Rezension einer zweiten LE-Variante inzwischen gelesen hatte. Vielleicht wurde die Produktion deswegen inzwischen eingestellt. Zur Info: Mit dem inzwischen erfolgten Wechsel auf einen echten Kernledersattel ohne Nähte sind die Probleme bei gleichem Nutzungsprofil auch nach >>1000km nicht feststellbar.


Kettenwixe duraglide - Kettenoel 50ml
Kettenwixe duraglide - Kettenoel 50ml
Wird angeboten von laufrad racing bikes
Preis: EUR 6,95

3.0 von 5 Sternen Kette zieht weniger Schmutz an als früher, dafür scheinbar öfters nachschmieren, 23. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte vorher länger Oil of Rohloff Öl verwendet, und das ganze bei meist trockenen Fahrbedingungen. Wie empfohlen hatte ich die Öle jeweils kurz einwirken lassen, und (nach anderen Pflegearbeiten am Rad) äußere Ölreste von der Kette abgewischt. Gegenüber dem früheren Rohloff-Öl zieht die Kette bei diesem Kettenöl merklich weniger tiefschwarzen Schmutz an. Leider scheint mir aber die Häufigkeit für das Nachschmieren (d.h. sobald die Kette zu hören ist) ebenfalls spürbar höher zu sein als vorher. Daher werde ich vermutlich nicht mehr bei dem Produkt bleiben, wenn die Flasche leer ist.


Pierre Cardin stabiler Taschenschirm sturmfest 10-teilig Auf-Zu-Automatik
Pierre Cardin stabiler Taschenschirm sturmfest 10-teilig Auf-Zu-Automatik
Wird angeboten von RS-Versand
Preis: EUR 29,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meines Wissens der einzige Herren-Taschenschirm mit 10 Speichen, 21. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wegen der 10 Speichen ist der Schirm tatsächlich extrem stabil und wirkt hochwertig. Ich hoffe daher, dass er entsprechend lange halten wird.

Bevor ich den Schirm gekauft habe, hatte ich länger nach einem Herren-Taschenschirm (also nicht Stockschirm) gesucht, der trotzdem stabiler ist als die üblichen Klappschirme. Dieser Schirm scheint so ziemlich der einzige von dieser Art zu sein. Durch die grössere Mechanik ist der Schirm sicherlich etwas schwerer als andere Taschenschirme. Aber das ist einfach der komplexeren Mechanik geschuldet.


Green Burry Portemonnaie 1796, Farbe:braun
Green Burry Portemonnaie 1796, Farbe:braun
Wird angeboten von ModaStore | Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 36,16

5.0 von 5 Sternen Tolle Qualität, super Aussehen, 16. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Green Burry Geldbörse 1796-25 (Schuhe)
Das Aussehen des Portemonnaies ist toll, ziemlich "stylish", aber meines Erachtens nach trotzdem (noch) nicht protzig. Es ist für Monate oder länger ein entsprechender Geruch feststellbar, wenn man das Portemonnaie herausnimmt. Aber den Geruch finde ich eher angenehm (in Richtung verarbeitetes Leder), und nicht störend chemisch, auch wenn da vielleicht die Meinungen auseinandergehen könnten.

Am Anfang bin ich aber tatsächlich etwas über die enorme Dicke erschrocken, nachdem ich alle meine Karten aus dem alten Portemonnaie umverfrachtet hatte. Dadurch war zB das Portemonnaie sehr schwer aus der Hosentasche herauszunehmen und ich dachte mir schon "was für ein Monster habe ich denn da gekauft?!". Aber glücklicherweise legt sich das im wahrsten Sinne des Wortes mit der Zeit, und ist eher ein Zeichen für die Dicke der einzelnen Lederschichten der Fächer.

Von der Verarbeitung scheint mir alles tip-top zu sein. Auch die Innenfächer scheinen praktisch komplett aus Leder zu sein (natürlich bis auf Sichtfenster/Scheintrennfach/Reißverschluss/etc), während andere Geldbeutel gerne innen am Material sparen. Das Leder selbst ist offenbar ein hochwertiges "Fettleder". Auf der Greenburry Website stehen empfehlenswerte Infos zur Behandlung des Leders. Entsprechende Pflege habe ich mir fest vorgenommen, damit das Portemonnaie möglichst lange hält. Auch auf einschlägigen Seiten von "Lederinformationszentren" gibt es zusätzliche Infos, da zB die kurzzeitige Veränderung der Optik bei Kratzern auf Fettleder zunächst verwirren kann. Beim ersten solchen Kratzer bin ich zunächst ziemlich erschrocken. Später stellt man fest, dass sich diese Kratzer tatsächlich wieder von selbst mehr oder weniger "auflösen".

Von den auf der Herstellerwebsite genauer beschriebenen Produktionsbedingungen erscheint mir Greenburry auch am transparentesten und sympathischsten (im Vergleich zu Herstellern ähnlicher Produkte), auch wenn das Produkt nicht in Deutschland hergestellt wird. So etwas ist mir beim Kauf ebenfalls wichtig.

Etwas schade ist tatsächlich, dass der alte (nicht biometrische) Personalausweis und der alte Führerschein nicht ohne Knicken hineinpassen. Aber das erledigt sich mit dem absehbaren Umtausch auf das neue Scheckkartenformat.

Insgesamt bin ich mit dem Artikel bisher absolut zufrieden.


HE. SATTEL BROOKS B17 SELECT, NATURAL
HE. SATTEL BROOKS B17 SELECT, NATURAL
Wird angeboten von expert-shops
Preis: EUR 136,59

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles in England handgefertiges Produkt, 11. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorgeschichte
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Nun bin ich auch zu einem Brooks Sattelnutzer geworden.

Ursprünglich hatte ich über mehrere Jahre den billigen Original-Plastiksattel eines Rayleigh Trekkingbikes genutzt, welcher beim Kauf montiert war, bis der Sattel wegen starkem Rost am Gestell nicht mehr nutzbar war. Danach hatte ich schlechte Erfahrungen mit zwei nicht gerade billig erstandenen Ersatzsätteln mit dünner Lederoberdecke (nicht Kernledersättel!) verschiedener Hersteller gemacht: Bei beiden wurde jeweils nach eher kurzer Zeit (verglichen mit dem OEM Originalsattel) die Lederoberdecke rissig, bis der Schaumstoff sichtbar wurde, und parallel hierzu musste ich entsprechenden Hosenverschleiß feststellen. Dies bei einer Nutzung bei Strecken wie zB 40km Arbeitsweg hin+zurück und vor allem mit Alltagshosen (Jeans), da ich ungerne in "Presswurstoptik" herumfahre. Wie ich gehört hatte, ist es sehr typisch, dass billige Original-Plastiksattel sehr robust, aber evtl unkomfortabel sind (Belüftung), während etwas Sättel mit teuer angepriesenem Oberdeckenmaterial oft empfindlich bezüglich Verschleiss sind. Nach diesen schlechten Erfahrungen bin ich aufgrund von Berichten von Reisefahren auf die Brooks-Ledersättel und insbesondere den B17 Select aufmerksam geworden. Wenn ein Sattel bei Reisefahrern über zehntausende km gut funktioniert, ist dies für mich ein überzeugenderes Argument als ein Testbericht über 100-200 km.

Zum Sattel selbst
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Vorab empfehle ich dringend, sich entweder im Fachhandel umzuhören oder im Internet entsprechende Infos über die verschiedenen Sattelgrössen je nach Fahrradtyp einzuholen. Mir selbst erschien nach entsprechender Lektüre der B17 als der Standard, der bei den meisten Fahrern und auch für meine Trekkingbike-Fahrposition passt, und dort die neue Select-Premiumvariante wegen verschiedener Vorzüge am interessantesten.

Unterschiede vom B17 Select zu B17 Special scheinen, soweit ich diese herausbekommen habe:

1. Das Leder soll dicker und strapazierfähiger sein, da die Kühe (in Schweden) länger aufgezogen wurden als beim Standardmodell. Hierdurch soll der Sattel langlebiger sein, allerdings auch die Einfahrzeit angeblich etwas länger.
2. Das Leder soll nicht gefärbt sein (natural). Dies finde ich vor allem deshalb vorteilhaft, weil dadurch auch die Gefahr des Abfärbens auf die Hose weniger gegeben sein sollte. Allerdings scheint mir durch die fehlende Färbung auch der unvermeidliche Schweiß stärker für eine unregelmässige Fleckenbildung an den stärker beanspruchten Stellen zu sorgen, v.a. bei den hinteren Nieten. So gleichmässig wie auf den Fotos sieht der Sattel dann nicht mehr aus. Hierüber (wie auch insgesamt über den B17 Select) hatte ich wenig gelesen, und könnte mir vorstellen, dass die "vorgefärbten" Sättel den Effekt nicht so deutlich zeigen. Ich denke und hoffe aber, dass sich dies mit dunkler werdender Patina optisch wieder ausgleicht.
3. Zudem wird auch noch Proofide Sattelfett (+ Pflegetuch) mitgeliefert, was wohl ebenfalls obligatorisch ist.

Insoweit scheint mir der B17 Select den Aufpreis zum B17 Special absolut wert zu sein.

Zum Komfort: Beim ersten Klopfen auf den Sattel denkt man vom Geräusch her tatsächlich eher an Sperrholz als an Leder. Aber entgegen der Horrorberichte fand ich den Sattel vom ersten Kilometer an hochgradig komfortabel und konnte ich auch nach den ersten tausend Kilometern kaum eine Veränderung feststellen. Bedingt durch das reine Leder als Sattelträger ist auch der Belüftungseffekt (im Vergleich zu "Plastiksätteln") im Sommer sehr angenehm. Einzig etwas rutschig erschien mir der Sattel am Anfang. Aber das hatte sich nach ca 100km aufgelöst, auch durch minimales Erhöhen der Sattelnase.

Pflege: Ich habe mir im elektronischen Kalender einen Eintrag gemacht, um 2-3x im Jahr den Sattel nachzufetten. Dadurch stört mich die Pflege wenig. Die regelmässige Kettenpflege bei einer Kettenschaltung (ca einmal wöchentlich) nervt da
deutlich mehr. Wer insgesamt nur ein- oder zweistellige Kilometerzahlen im Jahr fährt, für den mag die Rechnung anders aussehen.

Zum Schutz vor Nässe: Den von Brooks mitgelieferten Plastikbezug zum Schutz vor Nässe (oder Sonne) nutze ich nicht. Ich habe ihn gleich ersetzt durch einen ebenfalls bei Amazon erhältlichen Sattelbezug von "MadeForRain", den ich mit einer Seilschlaufe unter dem Sattel befestigt habe. Somit ist es nur eine Sache von Sekunden, den Bezug unter dem Sattel hervorzuholen, um den Sattel zu schützen, und der Bezug
ist trotzdem gegen Gelegenheitsdiebe geschützt. Übrigens scheint auch Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung mit einem Bezug sinnvoll: Ich hatte einmal vergessen, den Bezug überzuziehen, wobei es nicht geregnet hatte, sondern nur die Sonne geschienen. Nach Rückkehr gegen Abend war der Sattel deutlich dunkler -- und die oben beschriebenen, ungleichmässigen Flecken ebenfalls nicht mehr so deutlich.

Zum Verschleiß: An Hosen kein relevanter Verschleiß feststellbar. Am Sattel sind allenfalls ungleichmässige Verfärbungen (vermutlich durch Schweiß) feststellbar, aber ebenfalls kein Verschleiß. Nur bei dem schwarzen Brooks-Schild blättert leider bereits die schwarze Farbe etwas ab, wenn man zB Flugdreck mit dem Finger abrubbelt, was aber nur optisch minimal unschön ist, solange der Rest vom Sattel keine Defekte bekommt.

Zur Qualität: Von der Qualitätsanmutung her habe ich bei dem Sattel ein sehr gutes Gefühl von einem Wertprodukt. Nach der Brooks Website ist der Select in England gefertigt, und gerade bei der Select-Variante mit einem hohen Grad an Handanteil (z.B. händisch eingeschlagene Nieten), also kein Produkt, was in einem Niedriglohnland und mit billigem Material zusammengestöpselt wurde und hier teuer verkauft wird. Brooks England gibt nach Registrierung via Herstellerinternetseite offenbar 10 Jahre Garantie (!) auf den Sattel -- wobei ich etwas Zweifel habe, dass bei einer Beanstandung nach 9 Jahren nicht Einwände zB bzgl mangelhafter Pflege oder sonstiger unpfleglicher Nutzung erhoben würden. Aber zumindest ist auch dies eine interessante Ansage vom Hersteller zu der zu erwartenden Produktqualität.

Mein Fazit: Letztlich kann ich den Sattel nur empfehlen. Man sollte sich aber natürlich vor dem Kauf mit den Vor- und Nachteilen von Kernledersätteln sowie den verschiedenen Grössen/Varianten ausreichend beschäftigen.


Eleganter MadeForRain Sattelbezug mit Diebstahlschutz - CityHopper AntiTheft- Tiefschwarz / Silbergrau
Eleganter MadeForRain Sattelbezug mit Diebstahlschutz - CityHopper AntiTheft- Tiefschwarz / Silbergrau

5.0 von 5 Sternen Öse lässt sich auch gut mit Seilschlaufe nutzen, 10. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Sattelbezug verwende ich, um einen hochwertigen Ledersattel (Brooks B17 Select) vor Regen oder Sonne zu schützen. Für den B17 passt der Bezug perfekt, und es ist auch vor allem seitlich noch etwas Luft. Das Schloss nutze ich nicht. Stattdessen habe ich den Sattelbezug mit einer Pitlock Seilschlaufe an der Metallöse befestigt, so dass der Bezug einfach unter dem Sattel untergebracht werden kann, aber trotzdem gegen Gelegenheitsdiebe gesichert ist. Sieht genial aus, deutlich besser und simpler wie der Einsatz des mitgelieferten Zahlenschlosses oder gar billige, unter dem Sattel eingeknüllte Supermarkttüten. Ich hatte auch nach kurzer Suche keinen zweiten vergleichbaren Sattelbezug mit Öse gefunden. Nur das (laut Vorrezensenten evtl minderwertige) Schloß hätte ich natürlich nicht gebraucht.

Und: Der Bezug ist in der gewählten grauen Farbe "herrlich langweilig", was gerade dann ein Vorteil ist, wenn man Diebe nicht auf sein Fahrrad oder seinen Sattel aufmerksam machen will. Manchmal übersehe ich sogar selbst mein Rad beim Zurückkommen.


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