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Rezensionen verfasst von
MagneticField "vscheer"

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Die Wächter: Thriller. Camel Club, Bd. 1 (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Die Wächter: Thriller. Camel Club, Bd. 1 (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von David Baldacci
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3.0 von 5 Sternen Buch durchaus gelungen, aber..., 12. Februar 2010
Zum Einstieg sei erstmal gesagt, dass ich die vielen Beschwerden bezüglich fehlender Spannung nicht ganz nachvollziehen kann. Dieses Buch ist nun mal keine Action-Lektüre im Matthew Reilly Sinne, sondern tendiert eher in die Richtung "Polit-Thriller" ohne dabei den übergroßen literarischen Anspruch zu haben. Auch ist mir nicht ganz klar wofür man 250 Seiten (wie in einer andren Rezension geschrieben) braucht, um die Zusammenhänge zu verstehen. So wahnsinnig viele Protagonisten tauchen nun wirklich nicht auf. Insoweit kann ich also sagen das Buch baut durchaus eine gewisse Spannung auf und animierte mich, rein von der Story her, immer zum Weiterlesen. Nun jedoch das "Aber", und hier wundert es mich das darauf,zumindest in den Bewertungen die ich bis dato gelesen habe, noch niemand eingegangen ist: Die deutsche Übersetzung ist teilweise eine Riesenqual. Und das sage ich als jemand, der nicht im Original liest, also sich nicht über die kongeniale Umsetzung ins Deutsche beschwert. Der Übersetzer scheint oftmals ein großes Grammatikproblem zu haben und findet einfach oft nicht die passenden Äquivalente im Deutschen. Nur ein paar Beispiele: "Wenn Sie den Mann nochmal begaffen, sind Sie ihr Fernglas quitt" Häh? Kurz danach spricht er von "langem Blondhaar" und "Männern mit Maschinenwaffen". Auch bin ich mir nicht sicher, ob es sinnig ist, dass man, wenn man sich denn entscheidet einen englischen Originalfilmtitel ins Deutsche zu übersetzen (in diesem Fall "Nort By Northwest"), dies dann mit der wörtlichen Übersetzung (Nord Nordwest) zu tun, statt mit dem deutschen Filmtitel (Der Unsichtbare Dritte). Das ist für mich einfach eine fehlende Genauigkeit und Recherche, die ich einfach bei einer Übersetzung so nicht erwartet hätte. Auch wenn das für einige evtl Lappalien sind, empfand ich dies auf den ersten 50 Seiten, so gehäuft auftretend (oben das waren ja nur einige Beispiele), dermaßen störend, dass ich geneigt war das Buch wegzulegen. Entweder hat sich der Übersetzer in der Folge etwas mehr am Riemen gerissen, oder ich habe mich mit der Zeit an seinen komischen Stil gewöhnt, jedenfalls ist es mir gelungen das Buch bis zum Ende zu lesen ;-). Dennoch bleibt mir schleierhaft wie der Verlag eine Übersetzung so scheinbar ungeprüft auf den Markt bringen kann.


Dudajim
Dudajim
Preis: EUR 12,99

3.0 von 5 Sternen vielleicht wächst sie ja mit jedem Hören, 16. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Dudajim (Audio CD)
tja als Fan muß man ja irgendwie alles mögen , was der
so "Angehimmelte" denn veröffentlicht , aber dann doch nicht blind
(oder besser taub)
Ich glaube diese CD ist ein gutes Beispiel dafür das Liedermacher
(wenn ich Tom Liwa denn als solchen bezeichnen darf ) ihre Lieder
vielleicht wirklich mehr für sich machen als für die Fans ( nein nicht alle
Musiker sind so konsequent)
Tatsächlich ist das traurige melancholische immer mindestens semiautobiographische
ziemlich aus den Liedern verschwunden .... und es fehlt mir !
Es sei Tom alles Glück der Welt gegönnt nur in seiner "Noch nicht ganz so mit sich im Reinen Phase" fand ich ihn besser.
Zweifellos ist die Instrumentierung der Lieder vielseitig wie nie, doch genau an
dieser Stelle wird mir wieder schmerzlich bewußt das sich mir Das Oeuvre dieses
Sängers hauptsächlich über seine Texte erschlossen hat und die find ich hier
leider manchmal etwas durchwachsen , weil vielleicht zu sehr verklausuliert.
Es ist sicher bei weitem keine schlechte CD in der Flut der Veröffentlichungen dieser Tage , aber leider dennoch merklich weniger als erwartet.
Aber schon nach der tollen "St. Armour" war ich vom folgenden "Evolution Blues" doch etwas enttäuscht nur um dann vom Monster "Ich reite ein Pferd..." umgehauen zu werden .
Also als nächstes dann wieder ein melancholiches tiefsinniges Akkustikalbum -oder?-


Philadelphia Songs
Philadelphia Songs
Preis: EUR 11,86

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum erst jetzt...?, 28. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia Songs (Audio CD)
...stellt sich mir ein ums andere mal die Frage , wenn mir eine
CD wie diese von Denison Witmer in die Finger kommt. Warum hat man von diesem sänger noch nichts gehört. Warum stolper ich auch diesmal nur rein zufällig auf Grund von ein paar marginal geringen Zeilen in einer Musikzeitschrift über diese wunderbare Veröffentlichung?
Ein Mann eine Gitarre , eine dezent eingesetzte Backgroundsängerin und ein paar Pianotupfer fertig ist meine Platte für diesen Sommer. Wunderschön sparsam arrangiert klingt jede Zeile , die er singt als habe der Sänger sie eben erst selbst erlebt und mit ganzem Herzblut zu Papier gebracht. Am ehesten zu vergleichen sind die Stücke ( und überhaupt wer braucht eigentlich Vergleiche?) vielleicht mit den Beiträgen des jüngst verstorbenen Elliot Smith zum soundtrack von Good Will Hunting. Aber viel besser lässt man diese Songs einfach für sich sprechen - die letzten Sonnenstrahlen geniessend den Duft des Grills in der Nase , herzergreifende Melodien im Ohr an den ersten lauen Sommerabenden dieses Jahres.
P.S. Und das Schöne : Es ist nicht einmal sein Debutalbum -also schnell alles andere ordern und sich weiter wundern wie dieses Talent bisher an einem vorrübergehen konnte . (mal abgesehen von der maroden Radio und Musikfernsehlandschaft , die einem gescheite neue Musik ja eh nie näherbringt. )


Storytelling
Storytelling
Preis: EUR 11,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen No story just telling, 1. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Storytelling (Audio CD)
Was haben wir uns gefreut :Belle and Sebastian bringen eine neue
CD raus-die Band auf die wir uns irgendwie immer alle einigen konnten.
Ich veehre diese Band !Aber eines muß mal gesagt werden :Warum soll eine Band ,deren Fan man offensichtlich ist, unantastbar sein? Denn eins ist völlig klar "Storytelling" ist einfach nicht mehr als Durchschnitt, und selbst in dieses Urteil spielt wahrscheinlich noch ein gehöriges Maß an Heldenveehrung mit rein!
Diese Zusammenstellung von instrumentalem Geschwurbel unsinnigen
Filmsoundcollagen und vereinzelten Liedern, die wenn sie dann endlich mal auftauchen kaum noch auffallen (und deshalb zugegebenermaßen evtl an dieser Stelle auch unterbewertet werden), ist einfach nicht viel mehr als schwach im besten Falle langweilig.
Ich frage mich beim wiederholten Hören immer mehr was diese CD darstellen soll: Einen Soundtrack, der keiner geworden ist-eine
Belle and Sebastian Platte, die auch keine geworden ist? Ich weiß es nicht. Lassen wir es einfach als Ausrutscher gelten (jede Band hat mal das Recht auf einen Ausflug in mediokren Kunstquatsch) und hoffen auf Besserung mit den nächsten Maxis und der nächsten regulären CD,was in Anbetracht der Tatsache ,daß jetzt auch noch Isobel ausgestiegen ist ,gar nicht so einfach werden wird.
Bis dahin bin ich gleichzeitig ein wenig traurig und froh das auch Helden nicht unfehlbar sind.
Oh gerade kommt meine Freundin rein und fragt mich was ich da für eine wunderschöne CD höre-Wie man sieht ist eben doch alles Ansichtssache!
P.S. Aber ich bin sicher in Haldern wird alles wieder gut!!!


Das Schlangenhaupt
Das Schlangenhaupt
von Jörn Ingwersen
  Taschenbuch

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zu Unrecht gescholten, 6. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Schlangenhaupt (Taschenbuch)
Natürlich kann man diesen neuen Roman von Dan Simmons nicht mit dessen anderen Büchern vergleichen,aber gerade das macht doch den Reiz dieses Autoren aus. Das er so vielseitig und dabei immer
fundiert und interessant schreiben kann. Nichts z.B. gegen Stephen King aber wie oft hat der nun schon das gleiche Thema mit lediglich neuen Charakteren durchgekaut? Da lob ich mir einen
Dan Simmons der von Science Fiction über Horror bis hin zum Spionage-Roman schon alles geschrieben hat und nur selten qualitativ minderwertig. Klar ist hingegen auch das man dieses Buch nicht mit "Sommer der Nacht", "Kinder der Nacht" oder "Die Kraft des Bösen" vergleichen kann (allesamt mehr als 5 Sterne wert),da es einfach ruhiger aber auch detaillierter in seinen Beschreibungen ist,wobei solche wie über z.B. das Segelfliegen keineswegs langatmig sind sondern fast eher ins Poetische abdriften (wer Langatmigkeit nun allerdings mit Poesie gleichsetzt-nun gut).Wie Simmons es schafft dann zwischendrin -fast unbemerkt- kleine aber feine Spitzen z.B. gegen Airbags oder
die NASA etc. zu setzen ist schon bewundernswert.
So und nun freuen wir uns an dem Roman oder verzeihen ihm seinen
Ausrutscher-je nach Sichtweise- und warten gespannt auf den Nachfolgeroman zu "Sommer der Nacht"-"A Winters haunting" ,der hoffentlich bald auch in Deutsch zu haben ist.
P.S. Überaus gelungen finde ich bei Dan Simmons im übrigen wie er
es immer wieder schafft die kindlichen Charaktere aus "Sommer der Nacht" in späteren Romanen als erwachsene Protagonisten auftauchen zu lassen .In diesem Fall Lawrence Stewart-aber vielleicht ist auch dies ein Stilmittel ,das nur mir gefällt


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